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51 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser, man kennt die 60er Jahre
Erst dachte ich (wie meine Schüler, die sich das Buch aussuchten) es gehe nur um Drogen. Deshalb, vermute ich, haben sie sich dafür entschieden. Nach dem ersten Lesen fielen mir die vielen Querverweise und Anspielungen auf die Geschichte (Vietnam, die Protestbewegung) auf, die mich veranlassten, in diversen Quellen diesen Verweisen auf den Grund zu gehen. Ich...
Am 12. März 2003 veröffentlicht

versus
0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ok, aber schwierig zu lesen
Das Buch ist ok, aber ich fand es schwierig zu lesen und teilweise langweilig ehe wieder was passiert ist. Die Geschichte ist sowieso Geschmackssache! Ich habe das Buch nur zu einem Viertel gelesen und habe mir dann den Film angeschaut, den ich in diesem Fall wirklich besser als das Buch fand.
Falls einen die Geschichte interessiert empfehle ich den Film zu sehen!
Vor 7 Monaten von A.L. veröffentlicht


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51 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser, man kennt die 60er Jahre, 12. März 2003
Von Ein Kunde
Erst dachte ich (wie meine Schüler, die sich das Buch aussuchten) es gehe nur um Drogen. Deshalb, vermute ich, haben sie sich dafür entschieden. Nach dem ersten Lesen fielen mir die vielen Querverweise und Anspielungen auf die Geschichte (Vietnam, die Protestbewegung) auf, die mich veranlassten, in diversen Quellen diesen Verweisen auf den Grund zu gehen. Ich glaube, nur mit der Kenntnis dieser Hintergründe erschließt sich das Buch so richtig. Auch wenn die Darstellung der Drogenexzesse irgendwie fesselt, dieses Buch ist viel mehr als ein Drogenbuch. Es ist die Abrechnung mit einer dunkel erscheinenden Phase der Geschichte der Vereinigten Staaten, die man vielleicht auch nur noch im Drogenrausch ertragen kann.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Paranoia, 16. Mai 2002
Wer dieses Buch nur als eine Anleitung für wilde Drogenexesse sieht, sollte es gleich wieder weglegen. Am faszinierensten sind die Hirngespinste des Raoul Duke, die den Leser das ganze Buch über begleiten.
Er sieht sich selbst als eine Figur, die ständig auf der Flucht ist. Der Leser nimmt ständig an Ereignissen teil, die nie stattgefunden haben z.B. glaubt Mr. Duke ständig von Polizisten oder der Kreditkartengesellschaft verfolgt zu sein oder die halbe Stadt wäre auf der Suche nach seinem roten Hai. Man nimmt an Dialogen teil, die nie stattgefunden haben - er aber durch den Ablauf in seinem Hirn wirklich an diese Dialoge glaubt.
Am Höhepunkt seiner Paranoia sieht er sich im Staatsgefängnis von Nevada - Carson City. Als er dann noch den Auftrag bekommt, über eine Drogenkonferenz zu berichten, begibt sich der selbst ernannte Vertreter der Drogenkultur in die Höhle des Löwen...
Sehr lobenswert ist, dass sich die Handlung verglichen mit dem Film unterscheidet. Liest man das Buch nachdem man den Film gesehen hat, werden nicht nur fehlende Details ergänzt, man ist auch noch über die vielen kleinen Abweichungen überrascht und von dem Buch, was in keinem Falle eine Ergänzung zum Film ist, begeistert!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es waren einmal ein Journalist und ein Anwalt, 16. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Angst und Schrecken in Las Vegas (Taschenbuch)
Thompsons Alter Ego Raoul Duke und sein Freund und Anwalt Dr. Gonzo sind in Las Vegas unterwegs um den "American way of life" zu finden. Ganz nebenbei soll Duke als Sportjournalist über das bekannte Wüstenrennen Mint 400 berichten. Im Gepäck der beiden befinden sich in großen Mengen die verschiedensten harten und weniger harten Drogen, so dass der Job nebensächlich und die Reise ein einziger Drogentrip wird. Beide ergänzen sich perfekt, mal ist der eine, mal der andere völlig zu, aber die meisten Situationen werden gemeistert, weil immer einer von beiden wenigstens halbwegs klar ist. Und so erlebt man in diesem äußerst unterhaltsamen, aber auch kritischen Buch, wie die beiden unter falschen Namen in Hotels einchecken, an einem Bundeskongress der Bezirksstaatsanwälte zum Thema Drogen (!) teilnehmen, uns eine Lektion zur Psychologie des Umgangs mit einem Highway-Polizisten erteilen, ein Mädchen aus religiösen Hause völlig aus der Bahn werfen, wie herunter gekommen und verwüstet Hotelzimmer sein können und noch Unzähliges mehr. Wenn man sich von der expliziten Beschreibung eines Drogenrausches nicht abhalten lässt, dann wird man "Angst und Schrecken in Las Vegas" in kürzester Zeit weg lesen!!
Klingt natürlich alles ganz klasse, aber es ist wirklich schwer eine umfassende Inhaltsangabe wiederzugeben, zu viel passiert hier. So ist es für mich auch recht verwunderlich, dass ich immer wieder lese "Angst und Schrecken" sei ein Drogenbuch. Ich würde viel eher behaupten, dass es ein Anti-Drogenbuch ist, denn der Titel ist hier ja Programm. Duke hat ständig Angst. Angst, dass der Hotelmanager den Betrug aufdeckt, Angst, dass sie durch das eben erwähnte Mädchen im Gefängnis landen, Angst, dass der Tramper, gleich zu Beginn des Buches, sie verrät. Er hat mehr Angst als Spaß auf dieser Reise. Zumindest scheint es so. Liest man also intensiv erkennt man schnell, dass es, neben den definitiv sehr lustigen Momenten, ein sehr kritisches Buch ist. Es rechnet mit dem sogenannten "American Way of Life" und den Hippies bzw. deren Naivität ab. Oftmals erzählt Raoul Duke von den 60ern, von der großen LSD-Welle in San Francisco und man merkt, dass er mit seinem Drogenkonsum wohl nur der ekligen Realität der 70er entfliehen will.
Es ist schwer, ich wiederhole mich, alles an diesem Buch wiederzugeben, lesen Sie es. Es ist ein etwas anderes Zeitzeugnis mit vielen Hinweisen auf reale Personen und Begebenheiten. Es ist ein kritisches Buch, über Politik und Vietnam. Es ist auch ein amüsantes Buch über zwei Männer, die, mal halbwegs, mal völlig zugedröhnt, in völlig absurde Situationen geraten. Es ist aber auf jeden Fall ein lesenswertes Buch. Und sollte es jemand noch nicht wissen: Es ist auch ein Buch, das von Terry Gilliam kongenial verfilmt wurde. Als Euer Anwalt rate ich Euch dieses Buch zu lesen!! ;-)
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rauschmittel, 19. August 1999
Von Ein Kunde
Ein Buch wie ein phänomenaler Trip. Und eine wahre Geschichte. Wahrscheinlich. Denn Hunter S. Thompson kann sich vermutlich nicht genau an jede Einzelheit, die er hier notiert hat, erinnern. Er übernimmt die Rolle des Raoul Duke, einem Journalisten, der mit seinem samoanischen (und äußerst paranoiden) Anwalt zusammen nach Las Vegas fährt, eigentlich, um über ein Offraod Rennen namens „Mint 400" zu berichten. Gelingt nicht wirklich. Drogen sind wirksam und davon gibt es in diesem Buch wahrlich genug. Unter dem Einfluß dieser ist so ein Rennen wohl doch mehr als unwichtig. Absolut krass, welche, nennen wir es Abenteuer, diese beiden Freaks in der Stadt der Spieler erleben. Im Endeffekt soll dann die Geschichte einer Generation entstehen und das passiert wohl auch. Es wird beschissen, gelogen und vorgegaukelt, was der Stoff hergibt. Der kuriose Höhepunkt ist wahrscheinlich dann erreicht, als Hunter für den amerikanischen Rolling Stone über eine Drogenkonferenz berichten soll. Erfahrung hat er ja reichlich damit. Wohlan, laßt die Spiele beginnen. Dieses Buch ist so phänomenal, dass es förmlich nach einer Verfilmung schrie. Die kam dann auch. Herausgekommen ist ein Stück Kinowerk, das seinesgleichen sucht und dem Buch durchaus gewachsen ist, denn, genau wie der Film ist dieses Buch so bunt, dass dem Leser selbst bei der Lektüre die Augen schmerzen wollen. Jede Halluzination, jeder Trip, jede noch so makabere Einzelheit wartet darauf, erlebt zu werden. Herzlichen Glückwunsch, dieses Buch verdient das Prädikat phantastisch. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WAS IST PASSIERT?, 25. November 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Angst und Schrecken in Las Vegas (Taschenbuch)
Ich habe vor einigen Jahren den wohl allzu bekannten Film und Johnny Depp gesehen und mir dann gedacht, das Buch muss ich lesen...

Ich finde das Buch sehr gut geschrieben und sogar noch extremer als den Film! Die Geschichte um Raoul Duke und Dr. Gonzo ist super in Szene gesetzt und schön Skurril und Abgedreht. Und die Tatsache , dass ich gelesen hab, dass H.S. Thompson, das meiste dieser Zeit nur noch von Notizen auf irgendwelchen Servietten und Ähnlichem wusste finde ich sogar recht glaubhaft, bei solch abgefahrenen Trips! Ich sehe diese Buch sogar als eine Art Hommage an den Gonzojournalismus.

"Angst und Schrecken/Abscheu in Las Vegas" liest sich super und sehr schnell, da die Geschichte sehr fesseln ist(jedenfalls bei mir).

Ich kann das Buch nur jedem empfehlen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muss, 7. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Angst und Schrecken in Las Vegas (Taschenbuch)
Kurz und knapp wer den Film kennt wird das Buch lieben. Hunter S. Thompsons bestes Werk.
Besser hätte man den Untergang des Amerikanischen Traums nicht darstellen können.
Also Lesen!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker, 20. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Angst und Schrecken in Las Vegas (Taschenbuch)
ein Klassiker der Gonzoliteratur von Thompson.
Erstaunlich wie nah der Film an der Vorlage ist, obwohl dort einige Passagen ausgelassen wurden.
Der Erzählstil ist eine wirkliche Erfrischung und dadurch äußerst unterhaltsam
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der amerikanische Traum: Jede Menge Drogen und Gewaltätigkeiten, 2. Juli 2008
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Angst und Schrecken in Las Vegas (Taschenbuch)
Ich habe zuerst den Film geschaut, wie vermutlich die meisten, die dass Buch gelesen haben. Dennoch tut dies der Begeisterung für dieses Buch keinen Abbruch. Es ist ein Buch voller extreme, ausführliche Schilderungen ihres Drogenmissbrauchs. Interessant sind vor allem die Gedankengänge die sich häufig beim Hauptdarsteller Raoul Duke entwickeln. Amüsant ist auch die triefende Ironie über ihre Suche nach dem amerikanischen Traum. (siehe Dialog ziemlich am Ende)
Aufgrund der Drogen- und Alkoholexzessen allerdings auch kein Buch für jedermann.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwer vorstellbar, aber noch besser als der Film, 28. November 2000
Dieses Buch muß man unbedingt gelesen haben. Die Geschichte eines Drogenliebhabers und seines Anwalts in Las Vegas beim Mint 400 - Rennen ist so unglaublich verrückt geschrieben, daß man schwer aufhören kann. Die Schilderungen der einzelnen Auswirkungen der verschieden Drogen in Zusammenhang mit der künstlichen Realität von Las Vegas ergeben einen Cocktail, der einen benommen macht und nicht mehr los lässt - Viel Spaß!!!!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Buch vs. Film: Fear and Loathing, 8. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Angst und Schrecken in Las Vegas (Taschenbuch)
Schier unerträglich bizarr kann ein Film nur werden, der sich an Thompsons Worte hält. Denkt man zumindest, nachdem sich dessen LSD-geladene Lektüre noch frischgelesen in einem herumwälzt. Unglaublich, aber wahr ist jedoch, dass die erste Buchhälfte getreu der Vorlage von Gilliam und Crew visualisiert wurde. Johnny Depps einzigartige Mimik und dessen äußerliche Ähnlichkeit zum Original hätten besser nicht sein können. Erst zum Ende der Geschichte wird deutlich, was in der Literatur wirkt, das gonzoistische Drogenwunderland im Film jedoch leicht schluckt: die journalistische Hommage des Anti-American Dream. Immer wieder stolpert man in der zweiten Romanhälfte über Anmerkungen des Verlegers, der aus rechtlichen Gründen hier den Namen einen Drogengurus der 1970er nicht publizieren mag oder dort ein Tonband Thompsons weder transkribieren noch schlüssig machen kann, da selbst der Autor sich weigert, es zu lesen oder es wieder einmal unauffindbar ist. Herrlich, doch im Film unmöglich zu erfassen.

Exzessiven echten Literaturjournalismus erfährt der Leser, niemals einen reinen Unterhaltungsroman. 'Fear and Loathing. Das ist doch dieser Drogenfilm, oder?' Nein. Das ist die Geschichte über das Scheitern des amerikanischen Traums, über die Suche nach einer Antwort auf die Sinnfrage des tragikomischen Seins, über die Flucht vor all dem verdrehten Grotesken, das die drogenfreie Gesellschaft zu bieten hat, und über die Begründung des Gonzo-Imperiums.

Mein Sieger: Die Tendenz zum dicken fetten unentschieden ist gigantisch. Bei einer erzwungenen Entscheidung jedoch: Buch. Ist und bleibt ein Schlüsselroman.

Jeden Monat ein Buch vs. Film-Battle bei: planelfenbeinturm.wordpress.com
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Angst und Schrecken in Las Vegas
Angst und Schrecken in Las Vegas von Hunter S. Thompson (Taschenbuch - 1. April 2005)
EUR 8,95
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