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Kundenrezensionen

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am 27. Februar 2003
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Um es gleich vorweg zu nehmen: Von den 320 Seiten des Buches nimmt die "Titelstory", der unvollendete Roman "Lachs im Zweifel" nur 75 Seiten ein. Der Rest enthält eine Sammlung verschiedenster Texte von Douglas Adams, die größtenteils schon einmal irgendwo veröffentlicht wurden, sei es als Zeitungsartikel, Rede, Interview oder in anderer Form. In der Vorbemerkung des Herausgebers ist zu erfahren, dass das Buch eine Auswahl der Texte darstellt, die nach Adams' unerwartetem Tod auf seinen Macintosh-Computern gefunden wurden. "Lachs im Zweifel" wurde dabei aus verschiedenen Versionen, die auf der Festplatte herumlagen, zusammengesetzt.
Das Buch ist in drei Teile untergliedert. "Das Leben" enthält Texte, in denen Adams - wen überrascht es - über Dinge schreibt, die das Leben betreffen. Sie handeln unter anderem von viel zu kurzen Hosen, wegen derer er in der Schule immer ausgelacht wurde, von seiner Nase, von seinen Lieblingsdrinks, von Tee oder von einer Reise nach Australien, die er nur unternommen hat, um mit einem "Sub Bug", einer Art Unterwasserbuggy neben Manta-Rochen her zu schwimmen.
"Das Universum" spiegelt Adams' Enthusiasmus wider, was Wissenschaft und Technik angeht. Hierzu gehören die obligatorischen Zeitungsartikel über Computer (meist geht es natürlich um Macs) ebenso wie die eindrucksvolle Rede, die Adams vor wissenschaftlichem Publikum über Atheismus und Evolution gehalten hat.
"Der ganze Rest" schließlich enthält 2 Interviews, einen sehr unterhaltsamen Brief von Douglas Adams an David Vogel von Walt Disney Pictures, der es offenbar niemals für nötig befand, Adams auf seine Briefe und Telefonate zu antworten, die Kurzgeschichte "Jung-Zaphod geht auf Nummer Sicher" (hin und wieder als sechster Teil der Anhaltertrilogie in manchen Sammelbänden veröffentlicht) und schließlich den "Lachs im Zweifel".
Als Douglas Adams Bewunderer der ersten Stunde war dieses Buch ein Muss für mich, und ich habe beim Lesen des eklektischen Materials viel Spaß gehabt. Nur als pure Folter kann man allerdings das abrupte Ende des Zweifellachses bezeichnen, das genau da einsetzt, wo die Geschichte gerade am spannendsten wird. Trotzdem: alles was man mit diesem Buch bekommt, ist echter Douglas Adams, und wenn man nicht einen weiteren Teil des Anhalters oder eine neue Dirk Gently Novelle erwartet, kann man seine ganz besondere Art zu schreiben auch hier genießen.
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am 17. August 2006
Anders, als das äußere Erscheinungsbild dieses Buches vermuten lässt, handelt es sich nicht um eine Fortsetzung der Anhalter-Reihe. Nein, es ist noch nicht mal ein Roman sondern eine Sammlung sehr unterschiedlicher Texte des Schriftstellers Douglas Adams.

Den größten Teil nimmt eine Sammlung von Zeitungsartikeln, Aufsätzen, transkripierten Reden und Interviews von bzw. mit Douglas Adams ein. Anfangs ist es schwierig, sich hier hineinzulesen aber schon bald wünschen Sie sich, es würde ewig so weitergehen: Adams schreibt über so unterschiedliche Themen wie seine Urlaubserfahrungen, den Fortschritt der Technik und Atheismus. Dabei bestechen durchgehend sein Scharfsinn, sein Wissen und sein faszinierender Sinn für skurrilen Humor.

In hinteren Teil des Buches finden sich zwei Texte aus der Romanwelt von Adams: Zum einen ein kurzer Text, der eine Art Prequel zum Anhalter darstellt, aber in Form einer Anekdote gehalten ist, anschließend schätzungsweise das erste Drittel des namensgebenden Romans, Lachs im Zweifel. Dieser ist als Fortsetzung zu Adams' Dirk Gently-Reihe konzipiert, allerdings verrät der Autor in einem vorstehenden Interview, dass er dieses Vorhaben offenbar aufgegeben hatte und beabsichtigte, das Storykonzept zu einer Anhalter-Fortsetzung umzuarbeiten. Der Einstieg in diese Geschichte ist am Anfang etwas schwer, schnell ist man aber gefesselt durch die faszinierende Mischung von Humor und Spannung, die Adams aufbaut. Wie erwartet, endet dieser Text abrupt aber auch enttäuschend früh.

Insgesamt ist die hier vorliegende Zusammenstellung jeden Cent und jede damit verbrachte Sekunde wert. Die darin enthaltenen Texte Adams' faszinieren, sind beinahe durchgehend fesselnd und unterhaltsam und laden darüber hinaus zum Nachdenken ein, eine Mischung, von der man sich in der Literatur mehr wünscht.
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am 1. Oktober 2004
Ob "Lachs im Zweifel" die korrekte Übersetzung für "The Salmon of Doubt - Hitchhiking the Galaxy One Last Time" ist, bezweifel ich.
Dieses Buch eröffnete mir die Sicht, auf einen mir bis dahin unbekannten Adams. Der Mensch Adams, der sich hinter dem Schriftsteller verbirgt, offenbarte immer neue Seiten von sich. Sein Engagement im Umweltschutz, der Versuch in einem Nashorn-Kostüm den Kilimanjaro zu besteigen, seine Begeisterung für Bachs Brandenburgische Konzerte oder Macs, sein Versuch auf einem Teufelsrochen unter Wasser zu reiten und seine Sicht auf das neue Jahrtausend, ziehen den Leser Schritt für Schritt mehr in seinen Bann. Im Interview mit Virgin.net erzählt Adams über seine Reisen und Erlebnisse beim Trampen. Amüsant ist seine Begegnung mit "Frank, dem Vandalen" oder die Erklärung, wieso Amerikaner keinen Tee kochen können.
Das Buch mit den Teilen "Das Leben", "Das Universum" und "Der ganze Rest" enthält Artikel, Rezensionen und Interviews sowie Kurzgeschichten von ihm. Der dritte und unvollendete Roman des Privatdetektivs Dirk Gently „The Salmon of Doubt" wurde vom Herausgeber des Buches Peter Guzzardi aus verschiedenen Textversionen, die ein Freund von Adams auf der Festplatte seines Macintoshs fand, zusammengestellt. Allein diese Geschichte lohnt es, das Buch zu kaufen.
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am 24. April 2003
... dieses Buch gehört ins Regal eines jeden, der sich "ernsthaft" mit dem Adams'schen Universum auseinandersetzen will. Es gibt zwar nicht im Ansatz etwas, was man als 'Anhalter'-Geschichte bezeichnen könnte, und es gibt eine Rohfassung zu einer Dirk-Gently-Geschichte, an der Adams die letzten 10 Jahre (sic) gearbeitet - oder besser: nicht gearbeitet - hat. Was aber von absolut unschätzbarem Wert ist für alle, die den Menschen Douglas Adams verstehen oder zumindest näher kennenlernen wollen, sind die Unmengen Informationen über sein Wesen und sein Denken, die sich aus den Interviews und den Artikeln ergeben. Diese machen den größten Teil des Buches aus und auch dessen Wert. Alle, die 'Die letzten Ihrer Art' geliebt haben, werden dieses Buch nicht mehr hergeben wollen.
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Lachs im Zweifel enthält neben dem unvollendeten dritten Dirk Gently Roman (der aus verschiedenen Fassungen zusammengesetzt erst zu einem Drittel fertig gestellt war), eine Kurzgeschichte über den jungen Zaphod Beeblebrox, sowie zahlreiche Interviews, Artikel und Briefe, die einen noch tieferen Einblick in das Leben und die Denkweise dieses überaus genialen Mannes bieten.
Gegliedert ist das Buch in die Bereiche:
Prolog
Einleitung
Das Leben
Das Universum
Und der ganze Rest
Epilog
In den 3 Kapiteln Das Leben, das Universum und der ganze Rest, die gleichsam nach Douglas Adams dritten Anhalter-Roman benannt wurden findet man vor allem Texte die er selbst verfasst hat und Interviews in denen er wichtige Bereiche seines Lebens und Schaffens angesprochen hat. „Und der ganze Rest" enthält schließlich die Kurzgeschichte „Jung-Zaphod geht auf Nummer sicher" und die fertig gestellten Kapitel von „Lachs im Zweifel".
Prolog, Einleitung und Epilog wurden allesamt von Freunden des größten Humoristen und Geschichtenerzählers verfasst und bieten einen Blick auf das Leben, des Douglas Noel Adams (kurz DNA) aus der Sicht jener Leute die ihn wirklich gut kannten.
Wenn man zunächst hofft hier ein übermäßig langes Buch mit Kurzgeschichten und einem unfertigen Roman zu erhalten, so wird man enttäuscht sein, da DNA wirklich viele Artikel für verschiedenste Zeitschriften verfasst hat, sowie eine Rede über die Frage „Gibt es einen künstlichen Gott?". Es wird klar, dass sich der Schöpfer von „Per Anhalter durch die Galaxis" für viel mehr interessiert als man zunächst annimmt, was einem die Augen öffnet und den Anhalter in ganz neuem Licht betrachten lässt. Auch bezieht er Stellung zu dem langwierigen Problem den Anhalter ins Kino zu bringen. Leider durfte er dessen Verfilmung nicht mehr erleben.
Dieses Buch ist ein Pflichtkauf für all jene die sich als Adams-Fans profilieren, denn es bietet einen noch nie dagewesenen Einblick in das Leben, das Universum und den ganzen Rest des Douglas Noel Adams.
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am 22. Oktober 2005
Die Nachricht von Adams' Tod versetzte mich in einen ungefähr 18 Stunden andauernden Ausnahmezustand. Wie besessen stöberte ich im Netz nach Informationen über Douglas Adams, fast als wären in den unendlichen Weiten des Internets Indizien verborgen, die einen auf das vergessene Passwort fürs Online-Banking bringen.
Gefunden habe ich viel über Adams als Autor und Multimedia-Besessenen, sehr wenig hingegen über ihn als Menschen. Das vorliegende Buch "Lachs im Zweifel" füllt diese Informationslücke vortrefflichst, was aber zugleich sein größtes Manko ist. Der "Lachs" ist nichts für denjenigen, der sich von Adams unterhalten lassen will, vom Autor aber nicht berührt wird.
Wer Adams wegen seiner messerscharfen Weltwahrnehmung schätzen gelernt hat, und mehr von ihm als Mensch erfahren will, bekommt mit dem Lachs viel geschenkt. Durch die gelungene Zusammenstellung der Texte lernt man Adams' Kampf mit den Tücken des Lebens kennen und vor allem, wie er gearbeitet hat. Die Kompilation der unfertigen Manuskriptteile vom letzten Gently-Roman am Ende des Buches ist *gerade* durch teilweise noch nicht funktionierende Plots und unausgegorenen Charakteren ein wertvolles Zeugnis von Adams' Art der Textproduktion.
Ich persönlich empfehle es uneingeschränkt, außerdem empfehle ich einfach mal *nach* der Lektüre des Lachses Adams' andere Werke noch einmal autorenimmanent zu lesen, vor allem "Die letzten ihrerer Art".
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am 21. Mai 2005
Seit den frühen 80er Jahren bin ich Fan von Douglas Adams. "Per Anhalter durch die Galxis" und die Folgebände waren im Freundeskreis Pflichtlektüre, die meisten konnte ihre Lieblingspassagen auswendig. Auf jeden Fall wusste man aber immer, wo sein Handtuch war, und warum es wichtig ist, genau das zu wissen. Auch seine späteren Werke wie "Die Letzten ihrer Art", "Der Tiefere Sinn des Labenz" oder die Dirk Gently Romane liebe ich. Der Tod von Douglas Adams hat mich da natürlich sehr betroffen gemacht. Jetzt liegt mit "Lachs im Zweifel" ein letztes Buch von ihm vor. Es besteht zu einem guten Teil aus Interviews, kurzen Artikeln oder Transskriptionen von Vorträgen. Auch das Fragment eines Dirk Gently Buches ist mit dabei. Die Beiträge im ersten Teil des Buches sind klassisch Dougals Adams, tiefsinnig, witzig, anregend und die pure Wahrheit (zumindest kommt es einem so vor...). Das Romanfragment hätte man sich gut & gerne sparen können, das taugt nichts.
Ich habe das Buch, entgegen der Empfehlung in der Einleitung, praktisch in einem Zug durchgelesen. Es ist unglaublich unterhaltsam und humorvoll, aber auch nachdenklich. Was zum Schluss bleibt, ist die tiefe Betroffenheit über den frühen Tod eines Genies...
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am 27. Mai 2003
Eins vorneweg: Dieses Buch ist kein neuer Roman von Douglas Adams. Es ist auch kein größeres Fragment aus dem Nachlass eines Romans. Gut - es gibt ein paar Kapitel von einem Roman, an dem Adams bis zu seinem Tod gearbeitet hat - aber das ist weit weit entfernt davon, einen lesbaren Roman abzugeben. Wer also den "Erzähler" Douglas Adams mag, dem ist von dem Buch abzuraten.
Aber es gibt einen anderen Grund darüber nachzudenken, trotzdem mal einen Blick zu riskieren: Denn, nach dessen Tod geschrieben, ist "Lachs im Zweifel" durchaus als (zugegeben willkürliche) Auswahl und Rücklick auf das Leben von Adams zu verstehen. So finden sich Mengen an Interviews, Artikeln, Berichten, und Briefen in dem Buch. Hier und da findet man in all diesen Texten die kleinen abstrusen aber genialen Gedanken wieder, die die Fans des "Anhalters" und von "Dirk Gentry" so lieben. Doch wie gesagt: Eine romanartige Erzählung findet man eigentlich nicht. Obwohl diese groß angekündigt auf dem Buchrücken steht. Warum sie das tut, kann ich auch nicht sagen, denn der Schwerpunkt liegt eindeutig woanders.
Schön ist, daß man so auch Einblick in Texte erhält, die eben außerhalb der Romane steht. Das Bild von Douglas Adams wird so erheblich erweitert. Als Ergänzung der Douglas Adams Sammlung im Bücherregal sicherlich empfehlenswert, als Einstieg aber ungeeignet. Insgesamt stellt sich wirklich die Frage, ob man daraus ein Buch machen musste.
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am 26. Januar 2008
Ich kann nicht verstehen, dass einige meiner Vorredner so enttäuscht von diesem Buch sind. Ich bin eigentlich nie davon ausgegangen, dass man hier einen 'allerletzten', bisher unbekannten Teil der Anhalter-Serie in Händen hält.

Ich habe viele Bücher von Douglas Adams gelesen und habe mich deshalb sehr gefreut, mit diesem Buch endlich auch ein bisschen mehr von dem Mann hinter den Büchern zu erfahren. Douglas Adams wird hier a) durch seine eigenen Aufsätze, Zeitungsartikel und Briefe sowie b) durch die Briefe und Aufsätze vieler seiner Freunde, Anhänger und Kollegen in sehr unterhaltsamer und interessanter Weise charakterisiert.

Man erkennt, dass Adams ein umfassend interessierter, warmherziger und (natürlich, das wusste man schon) extrem humorvoller Mann war, was seinen frühen Tod umso bedauerlicher macht.

Dass man als 'Sahnehäubchen' dann sogar doch noch einen unvollendeten neuen Roman von Adams erhält, macht das Buch dann tatsächlich perfekt!

Ich habe dieses Buch jedenfalls schon mehr als einmal gelesen und kann es nur wärmstens empfehlen.
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am 15. Januar 2008
Etwas skeptisch war ich ja schon, als ich von den Plänen für "Lachs im Zweifel" erfuhr, welches einige Zeit nach dem viel zu frühen Tod von Douglas Adams herausgegeben werden sollte. Irgendwie sah es so aus, als habe man in den unvollendeten Werken Adams' nach etwas gesucht, das sich noch zu Geld machen ließe. Doch weit gefehlt! Das Buch ist nicht an den Haaren herbeigezogen, sondern eine liebevolle und überaus lesenswerte Zusammenstellung zahlreicher Artikel und Interviews, die dem Leser einen Einblick in die Gedankenwelt des Autors gestatten, von der uns selbst leider nichts mehr berichten kann. Hinzu kommen Auszüge aus seinem letzten, unvollständigen Roman.

"Lachs im Zweifel" ist mit Sicherheit ein Muss für alle Adams-Fans - und für die, die es noch werden wollen. Mit viel Witz geht Adams in den verschiedenen Artikeln quälenden Fragen auf den Grund - zum Beispiel der, warum es für tragbare Geräte keine einheitlichen Netzteile gibt. Sehr empfehlenswert!
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