Kundenrezensionen

10
3,9 von 5 Sternen
Wofür du stirbst: Psychothriller
Format: TaschenbuchÄndern
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Januar 2014
die Idee der Geschichte ist genial, da hätte man viel draus machen können.
Hier aber: kaum Spannung,sehr langatmig, allzu genaue Beschreibungen von
Abläufen, was nervt.
Auch ziemlich unglaubwürdig( warum wollen so viele Menschen in einem
Bezirk nicht mehr leben?)
Die letzten 100 Seiten habe ich nur noch überflogen.
Alles in allem: schade ums Geld und um die Zeit!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. März 2014
Eigentlich ist Elizabeth Haynes eine von mir sehr geschätzte Thrillerautorin, deren Bücher durch die erzeugte Spannung und die gute Sprache das Potenial haben, in einem Stück durchgelesen zu werden.

Diesmal wurde ich jedoch enttäuscht: Man kann ihr neues Buch "Wofür du stirbst" zwar auch an einem Abend durchlesen, doch eher, weil man vor Langeweile die Seiten überfliegt oder gar überspringt. Dass man dadurch nicht einmal entscheidende Handlungsstränge versäumt, zeigt, wie langatmig sich die Story gestaltet.

Ich gebe dem Buch - für die Idee und die flüssige Sprache - nur zwei Sterne.
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am 5. August 2014
Ich habe schon viel gelesen, und auch schon viele Themenbereiche des Thriller oder Psychothriller beschritten, aber das was mich in "Wofür du stirbst" der Autorin Elizabeth Haynes erwartete, dass hat mich definitiv sprachlos gemacht, spachlos in der Form der umsetzung, und fassunglos in der brutalen gnadenlosigkeit und Ausführung. Das Buch ist absolut DER Psychothriller, ein Streifzug in das perfide und fast geniale Gedankengut eines Soziopathen, der sich keinerlei Schuld bewusst ist. Dieses Buch habe ich als Empfehlung im Hause Diana Verlag entdeckt. [...]

Das was so abgrundtief abstoßend ist, fesselt den Leser doch ganz gespannt an die Seiten:
"Viel schlimmer jedoch war, dass sich irgendetwas in ihrem Bauch bewegte, als würde sie atmen-was doch gar nicht möglich war, oder? Als ich näher hinsah, erkannte ich, dass ihre Bauchhöhle nur so von Maden wimmelte..." Seite 13

Zum Inhalt:
"Er tötet nicht, er haucht deiner Seele das Leben aus...
Annabel Hayer arbeitet als Fallanalytikerin bei der Polizei. Als sie die Leiche einer Nachbarin entdeckt, die einsam in ihrer Wohnung verhungerte, forscht sie nach. Im Laufe der letzten zwölf Monate starben über zwanzig Menschen allein in ihrem Zuhause – ohne jegliche Fremdeinwirkung. Schieden all diese Menschen wirklich freiwillig aus dem Leben? Ohne es zu ahnen, gerät Annabel in das Visier des Mannes, dessen stärkste Waffe seine süßen Worte sind …"

Handlung:
Annabel, Fallanalytikerin bei der Behörde findet ihre Nachbarin tot und stark verwest in ihrem Haus. Dieser Umstand zieht eine Kette weiterer eigenartiger und ähnlicher Fälle mit sich. Annabel erkennt schnell Zusammenhänge, aber ihre Kollegen sind machtlos, da es keine Mordermittlungen gibt. All die "Opfer" starben eines natürlichen Todes, wurden nur lange nicht gefunden.
In Annabels privatem Umfeld hat sie immer mehr mit Problemen zu kämpfen, ihre Mutter, die zurückgezogen lebt, der Groll der Kollegen, die nicht erstgenommenen Ergebnisse ihrer Recherchen, dann der Tod der Mutter und später ihre eigene Depression....
Zum Glück gibt es den wortgewandten und helfenden "Engel" Colin. Ist er der Schlüssel für Annabels Probleme?
Eine rasante Ermittlung beginnt, Puzzleteile fügen sich langsam zusammen, und wir Leser erhalten Einblicke in die gestörte und kranke Psyche eines Soziopathen, der seine Faszination für die Verwesung und dem Verfall des menschlichen Körpers nicht länger zügeln kann. Bis er die Kontrolle verliert...

"Ich spiele mit ihnen, wann immer es mir beliebte, doch das genügte mir nicht mehr. Nun schien ich auch die Gefahr zu wollen..." Seite 155

Schreibstil:
Wer zu diesen schreiberischen Werkzeugen greift, wie es unser Autorin Elizabeth Haynes in "Wofür du stirbst" tut, der beweisst eindeutig Mut und ist sich seinem Genre Psychothriller absolut sicher. Das was Autorin Haynes hier auftischt, ist nichts für zarte Gemüter und reicht schon fast ins Genre Hardcore. Derb, unverschönt und gnadenlos nennt sie die Dinge beim Namen und sorgt somit für ungefiltertes Entsetzen und Sprachlosigkeit. Meiner Meinung nach hat Autorin Elizabeth Haynes Parallelen zu Simon Beckett. Zumindes wenn es um die detaillierte Ausformung der einzelnen Stufen der Verwesung geht... Die Autorin weiß es die Leser gleich zu Beginn an die Seiten zu fesseln. Unfreiwillig gerät man hier durch ihren Schreibstil direkt in das Geschehen und kann sich nicht mehr von den Seiten lösen. Elizabeth Haynes besitzt einen sehr durchdringenden Schreibstil, denn sie schafft es problemlos und ohne störende Längen die Handlung spannend zu beginnen und diese bis zum Schluß aufrecht zu erhalten und dem Leser kaum Zeit zum Luftholen zu lassen. Ihr Wiedererkennungswert ist hier zweifellos der gnadenlose und direkte Ton, die detaillierte Recherche und Kenntnis, und der Blick in die perfiden Denkstrukturen eines waschechten Psychopathen. Sie bedient das Genre Psychothriller perfekt. Haynes hat eine verstörende und grausamme Story erschaffen, die sie mit gekonnten und höchst intelligentem Wortschatz, bildhaften Darstellungen, tiefen Emotionen aus Gefühl, Angst und Entsetzen, authentischen Charakteren, brutalen Wendungen und einem Wechselspiel der Perspektiven an den durchaus perplexen Leser wiedergibt. Ihr Schreibstil bringt die Handlungen, die Gedanken und die Protagonisten sehr nahe an den Leser und fesselt ihn u.a. daurch an die Seiten.

Charaktere:
Dieses Buch besteht eigentlich aus zwei Hauptprotagonisten. Aus diesen beiden Perspektiven wird ein großer Teil der Geschichte erzählt. Dadurch ergeben sich zwei Handlungsstränge, die drohend und voller Gefahr zueinander laufen.
Annabel: Fallanlalytikerin bei der Polizei, immer im Stress, sieht sich selbst als Außenseiterin, kümmert sich um ihre zurückgezogene Mutter, besitzt eine Katze und merkt, wie sie sich selbst mehr und mehr aus der Gesellschaft stiehlt. Dann passiert ihr eine Reihe aus emotional belastenden Schicksalen, die sie in große Gefahr bringen, aber auch einen Durchbruch in ihrem Beruf bedeuten.
Colin: Vielseitig interessiert, arbeitet bei der Gemeinde, besucht in seiner Freizeit viele Studiengänge zu Biologie, NLP, Gesprächsführung und Verhalten. Ihm sind lebende Menschen nicht wichtig. Er hatte lange keine Freundin und nur einen Kumpel Vaughn. Seine Faszination und seine Studien nehmen jedoch bedrohliche Ausmaße an. Und er findet kein zurück. Seine sexuelle Lust will und muss mit immer perfideren Mitteln gestillt werden. Doch er wird unvorsichtig, und die Polizei ist ihm auf den Fersen. Wenn da nicht sein rhetorisches Geschick wäre....

"Sie war wunderschön, so an der Schwelle des Todes, ganz darin verwurzelt, erfüllt davon. Sie verspürte keinen Schmerz, keine Wut, keine Angst. Sie näherte sich dem Tod, wie sich jemand dem Tod nähern sollte, anmutig und in Frieden, sie nahm ihn an." Seite 159

Die Autorin verblüfft in ihrem Thriller mit einer angenehm überschaubaren Anzahl an Charakteren, die nach und nach dem Leser nahe gebracht werden. Hier erleben wir vor allem Annabel und Colin, aber auch Rückblicke und Perspektiven der einzelnen Opfer. Auch das Team um die Ermittlungen ist sympathisch und stimmig gewählt. Es entsteht ein komplettes Bild aus Gut und Böse. Ganz besonders die Einblicke in die gestörte Welt und in die Faszination des Psychopathen Colin ist der Autorin erschreckend gut gelungen. Vor allem das rhetorische Geschick von Colin hat mich sprachlos gemacht.

"Die Sehnen, die normalerweise noch lange, nachdem das Fleisch verwest ist, das Skelett zusammenhalten, hatten sie im Stich gelassen, so wie ihr Körper sie zu Lebzeiten im Stich gelassen hatte." Seite 327

Meinung:
Das ganz besondere an diesem Thriller ist, dass er mich wirklich geschockt und sprachlos werden lassen hat. Und ich frage mich, was um alles in der Welt bewegt einem Autor, solche Grausamkeiten zu Papier zu bringen. Kaum zu glauben, dass dieser Thriller aus der Feder einer Frau stammt. Am liebsten würde ich mehr als 5 Sterne vergeben. Diese Autorin traut sich wirklich was. Zu Gute kommt ihr, dass sie Erfahrungen in dem Bereich hat, und so die schrecklichen Gedanken authentisch zu Papier bringt. Dieser Thriller ist hart und gnadenlos, dennoch regt der Fall zum Nachdenken an. Wieviel weiß man von seinen Nachbarn oder Mitmenschen? Können sie wirklich monatelang verwesen, ohne das jemand deren Verschwinden bemerkt? Mir gefällt zudem der sachliche und sprachlich geschickte Wortlaut der Autorin, mit der sie die Psyche des Colin für die Leser nach außen trägt. Dieser Charakter glänzt mit Intelligenz, Wissen, Erlebtem und Vielseitigkeit.

Schauplätze:
Eine Kleinstadt in England. Die wahre Story jedoch findet in den Gehirnwindungen des Psychopathen statt. Die Autorin Haynes gibt erschreckende Einblicke in die gestörte Gedankenwelt eines wahnsinnigen "Engels". Grandiose Umsetzung, bildhafte Darstellung, großes Kopfkino!

Cover:
Dieses Cover ist ein Blickfang, grandios, weckt Neugierde und läd zu Interpätationen ein. Der Klapptext verspricht eigendlich zu wenig, denn der Inhalt ist deutlich erschreckender, als man zunächst annimmt. Hochwertige Verarbeitung, tolles Schriftbild, lockere Aufteilung.

Die Autorin:
"Elizabeth Haynes wuchs in Seaford, Sussex, auf und studierte an der Leicester University Englisch, Deutsch und Kunstgeschichte. Sie arbeitet als Fallanalytikerin bei der Polizei und lebt mit ihrer Familie in Kent. Ihr Debüt Wohin du auch fliehst war ein internationaler Bestseller. Wofür du stirbst ist nach Wenn es Nacht wird ihr dritter Thriller im Diana Verlag."

Zur Autorin:
Im Anhang des Buches gibt es ein erhellendes Interview mit der Autorin, das einige Fassungslosigkeit nimmt. Ich war die ganze Zeit des gebanntes Lesens mit der Frage beschäftigt, wie man zu so einer perfiden Geschichte kommt, und einen so polarisierenden Charakter wie den des Colin erschaffen kann? Antworten gibt es hier im Interview. Tolles BonBon zum Schluß, welches besänftigt.

Fazit:
Ja, es gibt sie noch: Die einzigartigen verstörten Psychothriller, die wirklich nahe gehen und schockieren. Wer Simon Beckett mag, wird auch Elizabeth Haynes lieben.
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Colin hat seine Fähigkeit zu kommunizieren, ziemlich drastisch ausgebaut. Um ihn herum mehren sich die Leichen, und hätte er nicht eine perverse Lust daran, ihre Verwesung zu dokumentieren, könnte die Polizei und Staatsanwaltschaft ihm nicht einmal einen Mord nachweisen. Das perfekte Verbrechen?

Die Fallanalytikerin Annabel Hayer stößt eher zufällig in einem benachbarten Haus auf eine stark verweste Frauenleiche. Die Frau scheint einfach verhungert zu sein. Niemand scheint ihr Gewalt angetan zu haben. Dabei ist sie nicht die einzige Tote, die das Leben irgendwie freiwillig aufgegeben haben. Schon bald geht die Polizei von mindestens 20 weiteren Fällen aus. Gemeinsam haben sie, dass der freundliche, verständnisvolle Colin sie auf den letzten Lebensmonaten begleitet hat.

Als Annabel Hayer nach dem Tod ihrer Mutter in eine schwere Depression stürzt, droht ihr das gleiche Schicksal wie den Menschen in ihrer Fallakte – bis sie die verzweifelte Stimme einer Frau im Nachbarzimmer hört.

Ist es wirklich möglich, jemanden in den Tod zu reden? Elizabeth Haynes versucht zumindest, diese Möglichkeit in »Wofür du stirbst« offen zu halten. Sie zieht dafür das Neurolinguistische Programmieren (NLP) zurate, dessen Entwickler in den 1970-er Jahren die Strategien des Gestalttherapeuten Fritz Perls, der Familientherapeutin Virginia Satir und des Hypnosetherapeuten Milton H. Erickson untersuchten. Sie machten die Ergebnisse allen Menschen zugänglich, die sich für dieses ABC der Kommunikation interessierten. Nun kann jedes Instrument für gute und schlechte Absichten genutzt werden. Ob es ausreicht, Menschen in den Tod zu reden, bezweifelt selbst Elizabeth Haynes. Die Einsamen und Depressiven in ihrem Psychothriller hätten ohnehin schon mehr Gedanken damit verbracht, aus dem Leben zu scheiden als daran fest zu halten.

Die Entwickler des NLP haben die Haynes'sche Positionen leider mit zu verantworten. Gerade Richard Bandler gab mit Zusammenfassungen des NLP in stark kommerziellen Konzepten den Startschuss für jede Menge Phantasien rund um die Macht der Kommunikation.
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am 13. Dezember 2014
Meine Meinung:

Da ich den Plot sehr sehr ansprechend fand, war ich enorm gespannt, was mich erwartet.
Der Anfang war auch recht vielversprechend (detailliert spannender Leichenfund), doch danach kippte die Spannung enorm ab. Und das sollte sich wie ein roter Faden durch die gesamte Story ziehen. Wurde es denn mal spannend, folgten mehrere Kapitel, die für mich zu sehr in die Länge gezogen wurden, so dass das Lesen sehr zäh und fast schon mühselig wurde. Die Autorin verlor sich in unwichtigen Details und die Spannung, die ich von einem Psychothriller mehr als erwarte, blieb auf der Strecke.

Dabei hätte man aus dem Plot schon was richtig großes erzählen können, denn die Idee an sich, die Taten und der Psychopath an sich, der lieferte genug Zündstoff für eine gelungene Story.

Was mir auch sehr missfiel, war die Hauptprotagonistin Annabel Hayer.
Von Selbstzweifeln geplagt durchlebt sie ein sehr einsames Sozialleben. Außer ihrer Katze und der Mutter gibt es niemanden.
Passte zwar ganz gut zur Story, aber so gar nicht zu ihrem Arbeitsalltag, denn als Fallanalytikerin, blühte sie sehr auf und wagte den Blick über den Tellerrand. War mutig und so weiter...das ergab für mich ein sehr unstimmiges Bild, war oft unlogisch und deshalb ging ich mit der Person so gar nicht konform.

Fazit:

Da war ganz viel Luft nach oben.
Hätte man einige unnötige, elend lange Kapitel gestrichen, ein wenig die Charaktere überarbeitet, hätte es ein guter Thriller werden können.
Aber so, ist dieses Buch leider keine Empfehlung die ich weiter geben möchte. Schade.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Februar 2014
Hab mir einiges von dem Roman erhofft, die Grundidee ist super! Immerhin will man doch wissen, wer der charismatische Mann ist, der so viele Leute dazu bringt ihren Lebenswillen zu verlieren.
Auch der Schreibstil ist vollkommen in Ordnung..
Was mit letztendlich die Lust am Lesen genommen hat, ist die schreckliche Protagonistin. Annabel lebt vereinsamt mit ihrer Katze in einem kleinen Haus, versorgt ihre Mutter, obwohl sie keine Lust dazu hat, ist mit ihrem Job unzufrieden und lässt sich die Respetklosigkeiten ihrer Kollegen immer gefallen.
Passt natürlich wunderbar ins Schema, immerhin geht es in diesem Buch darum was einen dazu treiben kann über Suizid nachzudenken. Aber, es ist so unglaublich nervig. Ich zumindest habe nicht gerne gelesen, wie sie andauernd fast in Tränen ausbricht und es nicht schafft einfach zu sagen was sie denkt. Die Zeitungsausschnitte die über die Opfer berichten sind mehr überflüssig, als dass man dadurch besser mitfühlen könnte. Und nicht mal der Antagonist versprüht irgendwas Interessantes. Ich habe das Buch nicht fertig gelesen und es war ein ziemlicher Fehlgriff.

Trotzdem drei von fünf Sternen, weil der Schreibstil gut ist und ich daran nichts aussetzen kann.
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am 5. Dezember 2014
Ich bin ein Krimi Fan. aber hauptsächlich nur von englischen Autoren. Dieses Buch ist genau meine richtige Lektüre für trübe kalte Novembertage.
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am 8. November 2014
Habe das Buch mit grosser Spannung gelesen und direkt im Anschluss ein neues von der Schriftstellerin bestellt. Spannung pur, toll.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Januar 2014
Die Fallanalytikerin Annabel Hayer entdeckt im Nachbarhaus die seit Monaten verwesende Leiche einer Frau. Bei ihren Recherchen stößt sie darauf, dass es in den letzten Monaten zu einem auffälligen Anstieg von Todesfällen gekommen ist. Menschen, die unentdeckt verhungert in ihren Wohnungen längere Zeit gelegen haben. Annabel beginnt die Fälle näher zu analysieren. Parallel dazu wird die Geschichte aus der Sicht Colins geschildert. Ablenkend von der eigenen Beziehungsunfähigkeit sucht er Menschen, die sich aufgegeben haben und damit als Opfer für seinen Manipulationsrausch eignen.
Elizabeth Haynes greift mit diesem Thriller soziale Missstände schonungslos auf und offeriert eine ungewöhnliche "Lösung". Da sie gleichzeitig die Sichtweisen der Opfer einfängt, bleibt das Buch trotz - einiger Übertreibung der Manipulationsmöglichkeiten - dicht an den Realitäten.
Entgegen der vorigen Rezensentin habe ich dieses Buch verschlungen.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. März 2014
Eine tolle Idee...fehlende Spannung macht Elizabeth Haynes durch eine schöne Sprache und gutem Schreibstil weg. Insgesamt ist "Wofür Du stirbst" eher ein Psychothriller "light", aber dennoch lesenswert. Das Gesellschaftsbild welches Haynes in Ihrem Buch beschreibt ist uns leider nicht so fremd wie wir es gerne hätten, gerade das hinterlässt einen nachdrücklichen Eindruck und zwangsläufig denkt man eine seine Nachbarn...
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