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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein fesselnder Frauenroman um einen ungeklärten Mord und dunkle Geheimnisse die es aufzuklären gilt…
Im Jahre 2011:

Als ein unbekannter Soldat, der im zweiten Weltkrieg auf dem Schlachtfeld fiel, knapp hundert Jahre später mit zwei mysteriösen Briefen in seiner Tasche aufgefunden wird, engagiert ein Mitarbeiter der Kriegsgräberfürsorge seine Ex-Freundin Leah Hickson, die sich als Journalistin bereits einen Namen gemacht hat. Obwohl Leah...
Vor 6 Monaten von Happy End Bücher - Nicole veröffentlicht

versus
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wenn man gerne aus dem Genre liest...
Auf das zweite Buch von Katherine Webb war ich gespannt, da ich ihr Erstling recht gut fand, i.e. komplexe Figuren, die einem echt, wie aus dem Leben gesprungen vorkamen und plötzlich nahe waren, eine recht gut aufgebaute Spannung, das Rätseln bis zum Ende, wo der Junge abgeblieben war, auch sprachlich gut gelöst.

Der zweite Roman ist leider...
Vor 6 Monaten von Wedma veröffentlicht


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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein fesselnder Frauenroman um einen ungeklärten Mord und dunkle Geheimnisse die es aufzuklären gilt…, 5. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Das Haus der vergessenen Träume: Roman (Taschenbuch)
Im Jahre 2011:

Als ein unbekannter Soldat, der im zweiten Weltkrieg auf dem Schlachtfeld fiel, knapp hundert Jahre später mit zwei mysteriösen Briefen in seiner Tasche aufgefunden wird, engagiert ein Mitarbeiter der Kriegsgräberfürsorge seine Ex-Freundin Leah Hickson, die sich als Journalistin bereits einen Namen gemacht hat. Obwohl Leah ihren Exfreund niemals wieder sehen wollte, der sie mit einer anderen betrog, kann sie dennoch nicht widerstehen, sich den Toten und die besagten Briefe einmal näher anzusehen. Und am Ende ist Leah zu neugierig, wer der unbekannte Soldat war, um „den Fall“ abzulehnen. Sie begibt sich mitten aufs Land, weit entfernt vom turbulenten London, in das beschauliche Dorf Cold Ash Holt bei Thatcham, wo die Verfasserin der Briefe, eine H. Canning, als Frau des hiesigen Dorfpfarrers gelebt hat. Dort begegnet sie einem Nachfahr der Frau, doch dieser scheint zunächst kein großes Interesse daran zu haben, mit Leah zu sprechen. Besonders als er erfährt, dass sie Journalistin ist.

Im Jahre 1911:

Die Hausangestellte Cat tritt eine neue Stelle in Cold Ash Holt an, weil sie ihr ehemaliger Arbeitgeber nach ihrem zweimonatigen Gefängnisaufenthalt nicht mehr in seinem Hause beschäftigen möchte. Sie kommt beim Pfarrer des Ortes, Albert Canning und seiner Frau Hester unter. Doch Cat hat große Mühe damit sich unterzuordnen. Und auch die Nachwirkungen ihres Gefängnisaufenthaltes haben ihre Spuren bei der jungen Frau hinterlassen. Als sie jedoch in dem Dörfler George eine verwandte Seele entdeckt und sich in ihn verliebt, scheint ihr Leben plötzlich nicht mehr so düster. Aber dann erreicht ein vom Pfarrer hochgeschätzter Gast, der Theosoph, Robin Durrant die kleine Pfarrei und damit nimmt das Unheil seinen Lauf…

Meine Einschätzung:

Ich kann an keinem Roman vorbeigehen, der mit einer geheimnisvollen Story wirbt und da mir auch bereits der Erstlingsband „Das geheime Vermächtnis“ der Autorin so gut gefiel, war ich schon ganz gespannt auf das aktuelle Buch von Katherine Webb. Auch diesmal hat sich die Autorin entschieden, an ihrem bewährten Schreibstil festzuhalten. Abermals treibt sie ihre Geschichte, immer abwechselnd, auf gleich zwei Zeitebenen handelnd, voran. Dadurch lernt man sowohl Cat, Sufragette aus tiefster Überzeugung besser kennen und wird gleichzeitig mit den Widrigkeiten, mit denen die Frauen dieser Zeitepoche zu kämpfen hatten, vertraut gemacht und zum anderen darf man auch der Heldin des Romans in der Gegenwart, Leah, bei ihren Recherchen den toten, unbekannten Soldaten betreffend sozusagen „über die Schulter“ schauen.

Beide Handlungsstränge, ob Vergangenheit oder Gegenwart sind sehr spannend beschrieben, doch ehrlich gesagt fehlte mir dieses Mal zu einer Höchstbewertung ein wenig mehr Ausführlichkeit beim Handlungsstrang, der in der Gegenwart spielt. Leah blieb mir dabei leider ein wenig fremd; zwar erfährt man, dass sie eine gescheiterte Liebesbeziehung hinter sich hat, doch auf eine Vertiefung anderer charakterlicher Facetten hat die Autorin zugunsten des Handlungsverlaufs leider verzichtet, was ich sehr schade fand. Dennoch, interessant ist Leahs Recherche allemal beschrieben und man möchte als Leser stets erfahren wie es weitergeht.

Dafür hat mir die Handlung, die um 1911 spielt umso besser gefallen. Cats Ängste nach ihrem Gefängnisaufenthalt wurden sehr eindringlich und unter die Haut gehend geschildert und man kann sich dabei gut in ihre Gedanken und Gefühlswelt einfühlen. Erschütternd sind auch die Romanpassagen, in denen sich Cat an ihre Zwangsernährung im Gefängnis erinnert. Cat ist dabei keine einfache Romanheldin; durch ihre Lebenserfahrungen und modernen Einstellungen eckt sie überall an, denn nicht jede Frau in dieser Zeit teilt ihr Gedankengut. Besonders groß sind dabei die Unterschiede im Vergleich zur Hausherrin und Frau des Pfarrers, Hester, die völlig naiv und unbedarft wirkt.
In mir drängte sich beim Lesen der Verdacht auf, dass die Autorin Hester besonders naiv darstellen wollte, um damit die Kluft zwischen Hester und Cat für den Leser hervorzuheben und nebenbei zu verdeutlichen, wie wenig Rechte Frauen in dieser Zeit hatten und wie ihr tägliches Leben aussah.
Meiner Meinung nach hat Katherine Webb diesen Punkt sehr gut herausgearbeitet und auch ein weiterer Themenschwerpunkt dieses Romans, die so genannte Lehre der Theosophie (durch religiöse Bestrebungen, Erkenntnisse über das Göttliche (oder übersinnliche, höher gestellte Wesen) zu erfahren und gegebenenfalls dieser Wesen ansichtig zu werden) wurde verständlich erläutert.
Zwar habe ich dieses Mal recht früh erahnt, wie der Roman am Ende ausgeht und wer der tote Soldat, dessen Identität Leah herausfinden möchte, gewesen ist, doch das minderte die Spannung trotzdem nicht.

Fazit: Ein fesselnder Frauenroman um einen ungeklärten Mord und dunkle Geheimnisse die es aufzuklären gilt… 4.5 von 5 Punkten. Eine Rezension von Happy End Bücher.de (NG)
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrliche Herbstlektüre, 25. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Das Haus der vergessenen Träume: Roman (Taschenbuch)
Ich habe schon das Erstlingswerk "Das geheime Vermächtnis" der Autorin Katherine Webb verschlungen und wurde auch hier nicht enttäuscht!
Das 526 Seiten dicke Buch liest sich flüssig und zieht einen mit:
Leah Hickson, eine Journalistin, wird von ihrem Ex, der bei der Krieggräberfürsorge arbeitet, auf einen toten Soldaten aufmerksam gemacht. Dieser starb im Ersten Weltkrieg, und er führte 2 Briefe mit sich. Sie deuten auf eine Trägödie hin, die sich Anfang des 20. Jhd. in einem kleinen englischen Dorf zugetragen hat. Voller Neugier reist Leah dorthin und erfährt Schreckliches ... Parallel dazu verfässt die Autorin einen zweiten Handlungsstrang, der den Leser zurück ins Jahr 1911 versetzt, an den Ort des Geschehens:
Hester ist mit Albert verheiratet und sie leben gemeinsam mit der Haushälterin Mrs Bell und Cat, dem Dienstmädchen im Pfarrershaus. Cat hat eine bewegte Vergangenheit als Suffragette, die im Gefängnis saß und der Leser liest die Geschichte zum großen Teil aus ihrer Sicht. Hester ist eine unglückliche Ehefrau; ihr Mann widmet sich mehr der Theosophie und seinem "Meister" Robin, statt um seine Frau ...
Das Unglück nimmt seinen Lauf ...
Ich mag gar nicht mehr dazu schreiben, denn das würde einem zukünftigem Leser die Spannung nehmen. Das Buch ist lebhaft geschrieben, es zieht einen förmlich mit.
Für mich genau das Richtige für einen gemütlichen Herbstnachmittag mit einer Tasse Tee auf dem Sofa!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt für einen schönen Herbstabend!, 12. November 2012
Ein Buch zum Verschlingen. Ein wenig Romantik, ein wenig Tragik und ein Touch Melancholie des Englandes um die Jahrhundertwende.
Sicher kein historischer Roman aber ein paar Einblicke in das Dasein der englischen Dienstboten der damaligen Zeit werden vermittelt.
Das Buch ist flüssig geschrieben und hält bis zum Schluss grosse Spannung aufrecht.
Ich würde das Buch wieder kaufen und warte auch gespannt auf das nächste Werk der Autorin.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungenes Werk!!, 24. November 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Wunderschöner Roman, sehr angenehmer, schlüssiger Schreibstil. Das Schicksal der jungen Cat hat mich sehr berührt. Der Charakter und das innere Wesen der einzelnen Personen, besonders von Cat und ihrer noch ebenso jungen Herrin, der Pfarrersfrau erschließt sich dem Leser einfach während der Geschichte ohne dass es einer besonderen Beschreibung bedurfte. Auch der Erzählstrang in der Gegenwart war interessant gestaltet und mit einer subtilen Spannung unterlegt, so dass man die "Geister" der Vergangenheit förmlich spüren konnte.
Ich brauchte einige Tage, bis ich die Geschichte loslassen konnte und mich wieder einem neuen Buch widmen konnte. Wirklich sehr schön. Dieses Buch gefiel mir um einiges besser als das erste Buch von Katherine Webb.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung, 22. Oktober 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Haus der vergessenen Träume: Roman (Taschenbuch)
Das Buch kann ich nur weiterempfehlen. Nach dem ersten Buch der Autorin (Das geheime Vermächtnis) war ich auf weiteren Lesestoff von ihr sehr gespannt.
Zur Story:
Die Journalistin Leah wird von ihrem Exfreund auf eine unbekannte männliche Leiche aufmerksam gemacht, die nun nach etwa hundert Jahren gefunden wurde - ohne Papiere oder sonstige Identifikationmerkmale, außer zwei Briefen. Anhand dieser Briefe verfolgt Leah die Spur des Soldaten und findet schließlich heraus, was sich hundert Jahre zuvor ereignet hat.
Durch die Erzählweise in zwei Zeitebenen erfährt der Leser natürlich genau, was damals passierte.
Tatsache ist, es gibt viele Bücher auf mehreren Zeitebenen, die ebenso gut oder noch spannender geschrieben sind. Die Geschichte ist jedoch außergewöhnlich und nicht vorhersehbar (wer weiß schon was Theosophen sind und auch die Feenstory ist mal was anderes), deshalb kann ich das Buch nur weiterempfehlen.
Für eine moderne Frau ist die Handlungsweise von Hester wenig nachvollziehbar, aber weil die Geschichte ja in einer anderen Zeit spielt, kann es schon sein, dass eine Frau sich so behandeln lässt und auch selbst so handelt, wie Hester es im Roman tut. Lediglich über ihren Mann, den Pfarrer, hätte ich gern noch etwas mehr erfahren. Nach den Ereignissen wird er kaum noch erwähnt, ich hätte mir aber gewünscht, noch etwas mehr über sein weiteres Leben zu erfahren,vor allem wie er mit der Geschichte klarkommt.
Deshalb nur 4 Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbarer Roman., 18. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Haus der vergessenen Träume: Roman (Taschenbuch)
Diesen Roman können Sie nicht aus der Hand legen, bevor Sie das Ende wissen.
Die Schriftstellerin schreibt sehr interssant und man kann sich gut in diese Zeit versetzen.
Spannend.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wenn man gerne aus dem Genre liest..., 5. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Das Haus der vergessenen Träume: Roman (Taschenbuch)
Auf das zweite Buch von Katherine Webb war ich gespannt, da ich ihr Erstling recht gut fand, i.e. komplexe Figuren, die einem echt, wie aus dem Leben gesprungen vorkamen und plötzlich nahe waren, eine recht gut aufgebaute Spannung, das Rätseln bis zum Ende, wo der Junge abgeblieben war, auch sprachlich gut gelöst.

Der zweite Roman ist leider handwerklich nicht so geschickt und filigran ausgearbeitet. Er spielt auf zwei Zeitebenen. Die Figuren aus dem Jahr 1911, ihre Denkweise, Handlungsmotive sind zwar besser, lebendiger dargestellt, die Atmosphäre dieser Jahre kommt gut rüber, als die aus dem Jahr 2011, aber alles in allem bleiben sie alle dem Leser fern. Besonders Leah, die Hauptperson, die Recherche im 2011 über die Geschehnisse aus dem Jahr 1911 betreibt, ist mir gleichgültig geblieben. All ihre Dramen und Probleme sind recht gewöhnlich und genauso unspektakulär auflöst.

Die Handlungen aus den zwei Zeitebenen sind recht lose miteinander verknüpft. Über lange Strecken laufen sie parallel, sodass man sich zwischendurch fragt, und was hat es alles mit einander zu tun? Die Handlung von 1911 nimmt auch platzmäßig mehr ein und mit mehr Herzblut geschrieben als die von 2011. Da konnte ich keine Begeisterung der Autorin für die Story vom 2011 entdecken. Es ist einem gleich zu Anfang klar, dass die gute Leah nun doch ihre Probleme in den Griff bekommt, da dies bereits in dem ersten Satz angedeutet ist und ihre Lage zu Anfang in keiner Hinsicht als rosig dargestellt ist. Viele Informationen kennen nur die Leser, Leah kennt nur die paar Fakten, paar Eckdaten. Da die Handlungen recht lose mit einander verknüpft sind, ist es eine reine Unterstellung, dass all die Infos über die Figuren und ihre Lebensgeschichten, die dem Leser erzählt wurden, auch Leah bekannt sind, um die Beweggründe für die Handlungen des Theosophen und Konsorten nachvollziehen zu können.
Die Spannung hält sich in Grenzen. Es ist eher ein Buch zum vor dem Schlafen lesen, was an sich als nichts Abwertendes aufgefasst werden sollte.

Besonders gestört hat mich die Spielerei mit den Erzählzeiten. Die Vergangenheit aus dem Jahr 1911 ist in Präsens geschrieben. Das sollte einen Eindruck vermitteln, dass die Ereignisse von vor hundert Jahren sich vor dem Leser wie ein Film entfalten. Mich hat es in den Wahnsinn getrieben, den größten Teil des Romans in der Gegenwartsform zu lesen. Das hat etwas unnatürliches, etwas aufgesetztes an sich. Es ist wie ein Fremdkörper, den man beim Lesen zu gerne ablegen möchte. Dagegen die Geschichte aus 2011 ist in der Vergangenheitsform geschrieben. Dieses hin- und herschalten zwischen den Erzählzeiten sobald die Autorin sich auf eine andere Zeitebene begibt, das hat mich Geduld gekostet, um das Buch doch nicht frühzeitig in die hinterste Ecke zu befördern.

Gemessen an eigener Leistung ist der zweiter Roman deutlich unter dem Niveau des Erstlings. Die Erwartung wurde nicht erfüllt, da sie doch höher ausfiel.

Die Gestaltung der Cover ist gut, ein stimmungsvolles Bild, das einen in die vergangene Epoche hinein versetzt und einem einen guten Eindruck von Haus vermittelt. Das weckt Neugier, Lust mehr darüber zu erfahren. Es ist eine Taschenbuchausgabe, der Preis dafür ist auf dem üblichen Niveau.

Fazit: es ist kein must have. Haut absolut nicht vom Hocker. Aber wenn man gerne aus dem Genre liest, geht es schon in Ordnung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eigentlich eine traurige Geschichte, 12. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Die Geschichte von Cat, angesiedelt im 19. Jahrhundert, birgt sher viel gesellschaftskritik in sich. Hier werden aktuelle gesellschaftliche Themen kritisch angesprochen. Gleichzeitig ist es auch eine Anklage gegenüber der damaligen Zeit. Das Schicksal dieser Frau wird so freudlos erzählt wie dieses Leben selbst war. Man wartet darauf, daß sich dieses Schicksal doch noch zum Guten wendet und wird auch lange in dieser Hoffnung gehalten. Spannend zu lesen, und der historische Kontext sowie die damaligen Lebensumstände wirken sehr plastisch. Nicht schlecht!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Einfach nur langweilig!, 14. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Haus der vergessenen Träume: Roman (Taschenbuch)
Bei diesem Buch habe ich mich durch ca. 400 Seiten (ebook) gequält in der Hoffnung, dass etwas wirklich Spannendes passieren wird. Ich wurde ziemlich enttäuscht.

Der Schreibstil der Autorin ist zwar sehr flüssig und leicht zu lesen, aber die ganze Geschichte ist leider ziemlich vorhersehbar, und man ahnt ziemlich früh, wie das Ganze ausgehen wird.

Außerdem ist das Gerüst des Buches wie alte Briefe, das Pendeln zwischen Vergangenheit und Gegenwart schon in vielen Romanen verarbeitet worden und bietet deshalb nichts wirklich Neues und Überraschendes.

Ich habe das Buch mit dem Gedanken beiseite gelegt, dass ich den Inhalt wohl sehr schnell vergessen werde und somit für mich kein bleibender Eindruck zurückbleiben wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Lektüre für Zwischendurch, 11. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Angenehm zu lesen, fürs Abschalten zwischendurch. Das Buch ist nicht sonderlich anspruchsvoll und die Story ab einen gewissen Punkt nicht mehr ganz überraschend.
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Das Haus der vergessenen Träume: Roman
Das Haus der vergessenen Träume: Roman von Katherine Webb (Taschenbuch - 16. Oktober 2012)
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