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4.0 von 5 Sternen gut, ok so, aber es geht auch besser....
Wer schon einiger Nora Roberts Bücher gelesen hat, weiß das ihre Romanhelden in ihrem vergangenen Leben schlechte Erfahrungen mit dem jeweiligen anderen Geschlecht gehabt hatten. Aus diesem Grund meiden sie entweder jedweilige Konflike und Verwicklungen oder stehen ihren Mann und kämpfen um ihren Stolz. Aus diesem Grund lieben wir ihre Bücher, denn so...
Veröffentlicht am 23. September 2010 von UteG. *Mein Hobby: Lesen...*

versus
27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ...wie sie sich anfasste...? Oh je...
Eines vorab: Ich liebe Bücher, ich bewundere Schriftsteller und ihr Können, eine Geschichte zu beginnen und auch zu Ende zu führen; wenn ich keinen Lesestoff habe, bin ich wie ein Junkie auf Turkey.
Aber dieses Buch ist - nicht zuletzt aufgrund der Übersetzung bzw. der (Un-)Fähigkeit der Übersetzerin deutsche Sätze zu bilden -...
Veröffentlicht am 16. April 2006 von wyrdsister


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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ...wie sie sich anfasste...? Oh je..., 16. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Eine Frage der Liebe: Roman (Taschenbuch)
Eines vorab: Ich liebe Bücher, ich bewundere Schriftsteller und ihr Können, eine Geschichte zu beginnen und auch zu Ende zu führen; wenn ich keinen Lesestoff habe, bin ich wie ein Junkie auf Turkey.
Aber dieses Buch ist - nicht zuletzt aufgrund der Übersetzung bzw. der (Un-)Fähigkeit der Übersetzerin deutsche Sätze zu bilden - einfach unglaublich dämlich und alles andere als das, was ich von Nora Roberts erwartet hätte.
Vermutlich handelt es sich um einen ihrer ersten Romane, das ist das Einzige, was ich ihr Zugute halten kann.
Die Geschichte beginnt einigermaßen vielversprechend und verliert dann in Null komma Nichts jegliche Spannung.
Die Charaktere sind kaum erschienen, als schon vom einen zum anderen "ge-icht" wird (damit meine ich, alle Gedanken werden offen gelegt und die "Ich-Erzählform wechselt ständig, ohne auch nur den Anstand zu besitzen, wenigstens einen Absatz dazwischen zu setzten) und alles so hirnverbrannt offensichtlich wird, daß nichts offen bleibt und sich auch in den sehr ausführlich beschriebenen Liebesszenen weder etwas Neues ergibt, noch Spannung aufbaut.
Wollten Sie schon immer einmal die Beschreibung einer sexuellen Begegnung lesen, die einfach nur völlig abgedroschen und groschenromanmäßig klingt? Hier sind Sie richtig!
Wenn eine solche Szene es nicht vermag, den Leser zu packen und mitzureißen, dann klingen die Worte plötzlich so... banal, schwülstig, übertrieben, möchtegern-prosaisch und haltlos, daß ich nur noch die Augen verdrehen und genervt Absätze überspringen konnte. Und sonst genieße ich aufregende Liebesszenen!
Um Sie nicht genauso zu langweilen, wie die Autorin es (leider) mit diesem Werk geschafft hat, versuche ich, mich im folgenden kurz zu halten:
Es wird sich sofort verliebt, und zwar nicht nur ins Äußere, sondern auch in die Persönlichkeit der Charaktere, die überhaupt nicht vorhanden ist. Sie hat goldene, braune Brandy-/Whiskey-/Sherry-/Bernsteinaugen, und irgendwann hat man auch das oft genug gehört. Danke. Bitte weiter.
Er ist ein grober Klotz, der aus unerfindlichen Gründen unheimlich liebenswert ist, obwohl er sich dauernd nur wie ein Vollmacho benimmt.
Eine frisch erschossene Leiche wird einfach im Garten liegen gelassen und im stark mit Personal besetzten Haus hört kein Mensch die drei Schüsse, die zu deren Tod führt.
Der gesamte kriminalistische Hintergrund kommt völlig zu kurz, an sich handelt es sich um nichts anderes als eine unausgereifte Liebes-Schmonzette.
Noch kurz zur Übersetzung: abgesehen von durchgehenden Zeiten-Anwendungs-Fehlern, nervt die Übersetzung mit österreichisch-bayrisch anmutenden Satzstellungen wie "...war er gelegen..." (soll heißen: ...er lag...) und er bemerkte "...wie sie sich anfasste..." (soll heißen,... wie sie sich anfühlte...). Nein, sorry Männer, hier geht's nicht um sich selbst begrabbelnde Luder. Nur um sprachliche Anwendungsfehler.
Besonders gut hat mir auch gefallen, daß sie "...Wikinger-Backenknochen..." hatte... wußte gar nicht, daß die alten Wikinger so außergewöhnliche Ärsche hatten...
Im Großen und Ganzen versucht sich da jemand an einer hochtrabenden Sprache, vertauscht dabei Redewendungen, verdreht Satzstellungen übelst und versucht auch noch ein dezente Form von "Straßenslang" mit unterzumischen. Und war da nicht auch noch ein Schrank, der "gehortet" wurde? Vielleicht wars auch ein Klavier, weiß nicht mehr genau...
Unterm Strich: Nora Roberts hat einige gute Bücher geschrieben, sicher auch ein Stück weit vorhersehbar und nie so authentisch und außergewöhnlich wie etwa Diana Gabaldon, aber trotzdem gut; einfach nette Lektüre, die bisweilen durchaus spannend und mitreißend war.
Aber das hier ist, mit Verlaub, völliger Schrott. Zwei Punkte nur, weil ich weiß, daß sie auch anders kann.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen es geht viel besser, 22. Juli 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Eine Frage der Liebe: Roman (Taschenbuch)
ja, ich war zwar nicht direkt enttäuscht von diesem buch, aber sie kann das viel besser! Die Charaktere waren irgendwie viel zu einfach gehalten und nicht so schön beschrieben wie sonst und außerdem war auch dieses mal diese magische anziehungskraft zwischen den beiden nicht so prickelnd wie in anderen büchern von ihr. Es ist leider nur durchschnittlich.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Groschenroman, 2. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Eine Frage der Liebe: Roman (Taschenbuch)
Ich hatte noch nichts von Nora Roberts gehört, als ich durch einen Zeitungsartikel auf sie und ihre über einhundert (?!) Romane aufmerksam gemacht wurde. Einhundert Seiten lang habe ich mich durch diese gestelzt übersetzte Schmonzette gequält und kann nicht glauben, dass solche Bücher Bestseller sein sollen. Die Figuren sind dermaßen überzeichnet und comicartig beschrieben, dass sie lächerlich wirken und unglaubhaft sind. Der Stil ist eine Zumutung: "Blitzschnell und unerbittlich hielt er ihren Blick fest." Wie denn das?
"Jessica musste ihre ganze Willenskraft aufbieten, um nicht schockiert die Luft anzuhalten." Hallo!
"Jessica hob ob dieser Bevormundung energisch die Brauen." Das möchte ich sehen!
Überhaupt wird auf fast jeder zweiten Seite lautlos ge- oder verflucht, niemand sagt etwas, sondern es wird gemurmelt, gemurrt, gegrollt, improvisiert(?), geschnappt (??) und geschossen(???).
Über das "verzweifelte Sehnen", die "übermächtigen Kräfte", die "atemberaubende Begiede" und dergleichen, möchte ich dezent schweigen.
Der "Plot" ist nicht wirklich stimmig, sondern baukastenartig konstruiert, die "Kriminalstory" sehr platt, aber darum ging es der Autorin wohl auch nicht. Jetzt kann ich mir vorstellen, wie man in einem "Schriftstellerleben" über 100 "Romane" herausbringen kann.
Da lese ich lieber richtige Krimis von deutschsprachigen AutorInnen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Flau, 12. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Eine Frage der Liebe: Roman (Taschenbuch)
Das einzig schöne an der Geschichte war die prickelnde Love-Story. Ansonsten sehr schlicht und kitschig. Nix besonderes.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen etwas fehlt..........., 14. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Eine Frage der Liebe: Roman (Taschenbuch)
ich würde dieses buch nicht unbedingt weiterempfehlen obwohl ich es gerne und mit spannung gelesen habe denn 270 seiten sind einfach zu kurz um sich mit den personen verbunden zu fühlen und somit zieht es einen nicht so in den bann wie andere roberts bücher. die story ist auch etwas langweilig weil es sich immer nur um die zwei hauptpersonen dreht. die gefühle die sich zwischen slade und jessica entwickeln sind gut beschrieben aber die story um die schmuggelbande ist langweilig und noch dazu vorhersehbar. sicher eine nette liebesgeschichte aber als großer nora roberts fan bin ich doch schon etwas anspruchsvoller denn lilien im sommerwind oder der weite himmel sind so großartig das ich mir einfach mehr erwartet hätte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gut, ok so, aber es geht auch besser...., 23. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Eine Frage der Liebe: Roman (Taschenbuch)
Wer schon einiger Nora Roberts Bücher gelesen hat, weiß das ihre Romanhelden in ihrem vergangenen Leben schlechte Erfahrungen mit dem jeweiligen anderen Geschlecht gehabt hatten. Aus diesem Grund meiden sie entweder jedweilige Konflike und Verwicklungen oder stehen ihren Mann und kämpfen um ihren Stolz. Aus diesem Grund lieben wir ihre Bücher, denn so mancher mag sich in den jeweiligen Held wider sehen. Sie sind unterhaltsam mit viel Witz und Spannung geschrieben. Dieses Buch hat auch seinen Reiz, aber da es nur knappe 230 Seiten hat, zählt es zu den kürzeren Büchern von ihr. Die Story ist gut, aber es gibt bestimmt einige bessere Romane von ihr. In diesem Buch sehen sie sich beide Helden in die Augen und schon ..., fühlen sie eine Anziehung. Komisch oder! Viel zu schnell, aber bei Seitenzahl des Romanes zu erwarten. Für mich bedeutet es, das trotz schlechter Vergangenheit sie ihrem Verlangen erliegen und schnell merken, das es kein entrinnen mehr gibt. Sozusagen gefangen in der Liebe!!
Fazit! Kurzer unterhaltsamer Liebesroman. Spannung ist mit eingebaut, denn ein Unbekannter droht gefährlich zu werden. Aber bald schon ist alles aufgeklärt und jeder zieht seines Weges. Aber sehen sie sich wieder! Gibt es ein Happy End. Mehr möchte ich nicht sagen, denn sonst nehme ich die ganze Spannung.
Viel Spaß beim Lesen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurzweile - typisch Nora Roberts, nur leider nicht neu ..., 9. Januar 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine Frage der Liebe (Taschenbuch)
Das FBI vermutet in Jessicas Antiquitätenladen einen Umschlagplatz für einen international agierenden Schmugglerring. Um dieser Vermutung auf den Grund zu gehen, wird der Polizist James (genannt Slade) bei ihr eingeschleust. Zunächst ist auch Jessica verdächtig, aber Slade findet sehr schnell heraus, dass sie mit der Sache nichts zu tun hat und bald müssen beide erkennen, dass sie mehr verbindet als nur das gemeinsame Ziel den Schmugglern das Handwerk zu legen.

Sehr kurzweilig, wie fast immer bei Nora Roberts. Die Story ist ganz typisch gestrickt; bis hin zum Happy End. Faierer Weise muss ich jedoch eingestehen, dass es sich nicht unbedingt um einen der besten Romane von Nora Roberts handelt. Er ist trotzdem lesenswert, wenn man etwas sucht, dass einem kühle Winterabende oder laue Sommernächte versüßt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nora Roberts Eine Frage der Liebe, 9. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine Frage der Liebe: Roman (Die Unendlichkeit der Liebe, Band 2) (Taschenbuch)
Eine Frage der Liebe: Unwahrscheinlich authentisch geschrieben, spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Ich bin begeistert von Nora Roberts, sie schrteibt wundervolle Bücher, Krimis und auch die Bücher unter D.J. Robb sind einsame Spitze.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Frage der Liebe!, 22. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Eine Frage der Liebe: Roman (Die Unendlichkeit der Liebe, Band 2) (Taschenbuch)
Ich habe das Buch gelesen und es hat mir sehr gut gefallen. Ich fand es spannend und manchmal auch lustig geschrieben. Das Buch hat einen zum weiterlesen verleitet, weil man wissen wollte, wer hinter dem Schmuggel steckt. Ich konnte auch bis zum Schluss nicht erkennen, wer mit dem Schmuggel zu tun hatte. Meiner Meinung nach konnte Nora Roberts das bis zum Schluss sehr gut in ihrem Buch verschleiern. Mir haben die beiden Hauptpersonen auch sehr gut gefallen. Ich fand es toll, dass Slade und Jessica sich doch noch am Ende wieder gesehen haben und es zu einem Happy End kam. Ich liebe ein Happy End im Buch.

Nora Roberts hat die Liebesszenen mit sehr viel Gefühl beschrieben. Mir hat das Buch sehr gut gefallen.

Viele Grüße!
Anja
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schön, 2. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie alle Bücher von Nora Roberts ist auch dieses wieder ein Buch zum Träumen. Einfach zurück lehnen, eine leckere Tasse Kaffee und die Welt draussen lassen.
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Eine Frage der Liebe: Roman (Die Unendlichkeit der Liebe, Band 2)
Eine Frage der Liebe: Roman (Die Unendlichkeit der Liebe, Band 2) von Nora Roberts (Taschenbuch - 14. Januar 2013)
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