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Kundenrezensionen

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am 11. März 2013
Mit dieser sympathischen Anti-Heldin habe ich als bekennende Neugiesingerin auf Anhieb Freundschaft geschlossen. Erfrischend, wie sie hellwach durch München radelt, stets dem Bösen auf der Spur, wie sie souverän ihren Job als Rechtsmedizinerin beherrscht – und doch so nette Macken hat wie zum Beispiel verlorenen Schlüssel, die sie in der Mülltonne suchen muss oder eine ramponierte Radlkette, die ihre Jeans verschmiert, die ohnehin schon wieder nicht mehr richtig zugehen will …

Zwei Typen buhlen um sie – für wen wird sie sich entscheiden????

Zum Glück kommt auch die Krimihandlung nicht zu kurz – und die wird im Verlauf des Romans richtig heftig ….

Für mich genau die richtige Mischung aus griabig und sehr spannend – mit einem Schluss, der mich tief berührt hat …
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am 17. September 2015
Die Person trauert um sie, steckt Kerzen an und stellt sie neben ihr Bild. Die Zeit der Rache ist gekommen und es war ganz leicht an das Zeug zu kommen. Sie kennt seine Strecke in und auswendig. Die Person weiß was sie ihr schuldet. Annamirl muss nun nicht länger warten…
Die Rechtsmedizinerin Sofie Rosenhuth war wieder zu Hause, zu Hause in München. Zwei Jahr war sie an der Berliner Charité gewesen, sie hatte den Doktortitel in der Tasche und an vielen Sektionen teilgenommen. Ausgerechnet in den Leiter der Toxikologischen Abteilung ‚ Erik Rohrbach hatte sie sich verliebt, nicht ahnend, dass sie für ihn nur ein Spiel war. Doch nun war sie wieder hier, wo sie voraussichtlich öfter mit ihrem Ex-Mann Joe zusammenarbeiten musste. Zwar gefiel ihr das auch nicht so sehr, aber es war das kleinere Übel…
Sofies Chefin, Elke Falk, nicht die Frau, mit der man gleich Freundschaft schloss, sie war kalt wie Eis…
Ein kleines Mädchen war mit einer Vergiftung in das Krankenhaus eingeliefert worden. Sofie musste dort Proben abholen, die im Institut untersucht werden sollten. Sie vermutete einen Zusammenhang mit der toten Maus, die sie gefunden hatte…
Dann war da noch Vroni, Sofies Tante. Und die wollte unbedingt Sofie wieder mit Joe zusammenbringen. Doch dagegen wehrte sich Sofie….
Ein Mädchen wäre beinahe vergewaltigt worden, wäre da nicht im letzten Moment jemand gekommen, der dem Kerl eins übergezogen hatte und dann einfach verschwunden war…
Eigentlich sollte Sophie den großen Stapel Gutachten bearbeiten, den die Falk auf ihrem Schreibtisch angehäuft hatte. Aber Sofie ermittelte lieber in Sachen Vergiftung und Vergewaltigung…
Wer ist die Person, die sicher ist, dass Annamirl nun nicht mehr länger warten muss, die um sie trauert? Warum war Sophie überhaupt nach Berlin gegangen? Gab es einen Zusammenhang zwischen der Vergiftung des Mädchens und der toten Maus? Warum wollte Sofie nichts mehr von Joe wissen? Und wollte sie das wirklich? Wer hatte die Beinahe-Vergewaltigung verhindert? Würden Sophies Ermittlungen Erfolg haben? All diese und noch viel mehr Fragen beantwortet dieses Buch.
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Der Schreibstil ist unkompliziert, keine Fragen, was die Autorin mit diesem oder jenem Wort/Satz meint. In der Geschichte war ich schnell drinnen und konnte mich auch gut in die Protagonistin hineinversetzen. Es fing auch gleich interessant an. Es ist ein Regionalkrimi, der es geschafft hat mich zu fesseln. Er war nicht superspannend, aber für so zwischendurch hat es gereicht. Auch das Privatleben der Protagonistin kam nicht zu kurz. Das Buch hat mir sehr gut gefallen.
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Dr. Sofie Rosenhuth kommt nach zwei Jahren in Berlin zurück nach München Giesing, nicht nur um ihrer kranken Tante Vroni unter die Arme zu greifen, ein bisschen Heimweh war da bestimmt auch mit dabei. Die ehemalige Polizistin, die den Weg einer Rechtsmedizinerin eingeschlagen hat, ist froh wieder „dahoam“ zu sein und tritt eine Halbtagestelle in der Gerichtsmedizin an. Da gibt es zwar eine grantige Chefin, aber das ist das kleinere Problem. Denn durch ihre Anstellung kommt sie jetzt nicht mehr umhin mit ihrem Exmann Joe, der bei der Mordkommission seinen Dienst tut, zusammenzuarbeiten. Ob es ihr so unrecht ist, das ist nicht wirklich raus, ihrer Tante Vroni, ist es auf jeden Fall nur allzu recht, schließlich gehören die zwei doch zusammen. Aber bevor man an ein privates Techtelmechtel überhaupt nur denken kann, müssen erst einmal die mysteriösen Todesfälle aufgeklärt werden. Tote Tiere, ein vergiftetes Kind und eine verkohlte Leiche, gibt es da einen Zusammenhang?

Die kalte Sofie ist ein humorvoller Münchenkrimi, der mich prima unterhalten hat und vor allem ganz oft schmunzeln lies.

Sofie war mir von Anfang an super sympathisch. Sie ist so herrlich unperfekt, schon am Anfang spannt die Jeanshose und ihr eiserner Widerstand gegenüber den kalorienreichen Verlockungen fällt ihr mindestens genauso schwer wie der gegenüber Joes haselnussbraunen Dackelblick, wie im richtigen Leben halt. Aber nicht nur für Diäten hat sie nicht das richtige Händchen, auch der Umgang mit ihrer Chefin fällt ihr nicht besonders leicht. Dafür kann sie aber so richtig gut mit dem Skelett, das in ihrem Kämmerchen steht und auch der Polizeireporter Schlegel scheint an der natürlichen Sofie einen Narren gefressen zu haben. Tante Vroni mit ihren Kommentaren hat mich auch stets zum Grinsen gebracht, für eine bunte Truppe, die man einfach mögen muss, ist also wirklich gesorgt.

Sehr gut hat mir das Lokalkolorit gefallen. München Giesing, das Sofie mit dem Radl durchkreuzt, wird toll beschrieben und die Dialoge, die teilweise in Mundart und herrlichem Dialekt erfolgen, tun ihr Übriges dazu, dass die kalte Sofie den Zusatz Münchenkrimi wirklich verdient.

Der Fall an sich war spannend, ich habe lange nicht durchschaut, wie die toten Tiere, die gefundenen Bonbons, das vergiftete Mädchen und der Brand in der Gartenlaube von Ministerialdirigent Siebert zusammenhängen könnten. Man kann also miträtseln und seine Vermutungen anstellen, auch wenn die Spannung einen vielleicht nicht unbedingt die Luft anhalten lässt. Aber dafür darf man eben auch ganz viel schmunzeln, was ich mindestens genauso gerne mag.

Die Sprecherin Tatjana Pokorny, eindeutig auch aus bayrischen Gefilden, weiß geschickt, wie sie diesen humorvollen Krimi, der vor Lokalkolorit nur so sprüht, so gekonnt umsetzt, dass das Hören einfach nur Spaß macht. Ich habe wirklich jede Minute dieses Hörbuchs gern gehört. Mit der regionalen Mundart kennt sie sich auf jeden Fall aus und sie weiß, wie sie der Sofie so viel Herz einhaucht, dass die auf keinen Fall kalt bleibt.
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am 10. Februar 2015
Dr. Sofie Rosenhuth war Polizistin und ist nun als Rechtsmedizinerin tätig.
Nach einer gescheiterten Beziehung kehrt sie zurück in ihre Heimatstadt München und wohnt dort im selben Haus wie ihre Tante Vroni.
Die setzt alles daran, Sofie wieder mit ihrem Ex-Mann zusammenzubringen.
Der Ex-Mann, als Polizist natürlich immer wieder in Sofies Nähe, bekommt schnell Konkurenz beim Buhlen um ihre Gunst.
Denn die umtriebige Sofie hält es nicht lang in den Räumen der Rechtsmedizin bei ihrer Chefin, sondern ermittelt auch selbst:
Mit Hilfe von Charlie, dem Polizeireporter kommt sie nach und nach auf die Ursachen von Vergiftungen, menschlichen und tierischen Leichen und einem Brand…
Eine verzwickte Geschichte, die nicht einfach zu durchschauen ist !

Wer gerne flüssige Texte liest, kann hier als „Nicht-Bayer“an seine Grenzen kommen.
Denn viele Ausdrücke sind „urbayerisch“ und lassen einen immer wieder innehalten beim Lesen.
Aber das macht die Geschichte aus – wie kann ein Krimi in München spielen, wenn alle auf hochdeutsch sprechen ?
Na eben – das geht einfach nicht und man kommt auch so schnell in die Geschichte rein.
Nebenher lernt man noch den einen oder anderen neuen Ausdruck !
Die einzelnen Charaktere sind liebevoll und detailliert beschrieben, man ist ganz nah dabei und empfindet sogar Sympathie für ein einsames Skelett in Sofies Büro.

Das Buch aus der Hand zu legen, fiel mir sehr schwer und ich hab an mancher Stelle laut gelacht.
Dass ich den zweiten Teil („Vogelfrei“) zuerst gelesen hatte, war gar nicht schlimm, die einzelnen Geschichten sind in sich geschlossen.
Lediglich die privaten Wirrungen um Sofies Privatleben setzen sich fort.
***

Mein Fazit: Wer einen heiteren Krimi aus dem Süden der Republik sucht, wird hier fündig !
Ich freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung, die leider erst im Sommer 2015 erscheinen wird.
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TOP 1000 REZENSENTam 16. August 2014
Der Regionalkrimi "*Die Kalte Sofie*" wurde vom Münchner Autorinnenduo Brigitte Riebe, Schriftstellerin, und Gesine Hirsch, Rechtsmedizinierin, unter dem Pseudonym "*Felicitas Gruber*" geschrieben. Das Buch erschien im April 2013 im "*Diana Verlag*".

Dr. Sofie Rosenhuth ist Ex-Polizistin und Rechtsmedizinerin mit Leib und Seele. Nach einer unglücklichen Liaison mit ihrem Chef zieht sie von Berlin wieder in ihre Münchener Heimat zurück. Dort fühlt sie sich bei ihrem "Mutterersatz" Tante Vroni endlich wieder "dahoam". Allerdings begegnet ihr nun auch Exmann Joe wieder häufiger, da er bei der Münchener Polizei arbeitet. Einige kniffelige Fälle hat sie auch schon zu lösen und so versucht sie, eine Vergiftungsserie aufzuklären und dem Täter anhand seiner DNA auf die Schliche zu kommen.

Dieser Regionalkrimi wartet mit allerlei bayrischem Lokalkolorit auf und genau das macht ihn so unterhaltsam. Hier werden Münchner Stadtteile gut beschrieben und der Dialekt macht das besondere Etwas aus. Aber auch typische Gerichte dieser Gegend wie Hendl, a Haxn, Schweinernes mit Dunkelbiersoß und Knödel oder auch die Gelbwurst mit Petersil bringen das Biergartenflair ins Buch. Echt griabig! Hier macht mir sogar die Flucherei ein großes Vergnügen.

Die Ermittlungen gestalten sich als spannend und Sofie überrascht durch Fachkenntnisse und Bauchgefühl. Sie hat das Herz am rechten Fleck und wirkt humorvoll und sympathisch. Eigentlich könnte sie durchaus zur Heldin einer Vorabendserie im Fernsehen avancieren. Männermäßig hat sie häufig Kontakt zu ihrem Ex-Ehemann und kommt ihm gefühlsmäßig wieder näher. Aber auch andere Männer kommen ins Spiel und so bleibt dieses Thema weiterhin offen.

Was mich ganz besonders begeistert hat, sind die eingestreuten Informationen aus dem Fachgebiet der Forensik. Die Bestimmung der Todeszeit anhand von Maden und Fliegen nennt sich beispielsweise forensische Entomologie. Interessant ist auch die genaue Beschreibung der Vorgehensweise bei Sektionen, die hier übrigens unblutig erklärt werden. Die Begründung für einen Kältetod und deren Zeichen am menschlichen Körper muss ich ebenso erwähnen. So etwas erfährt man üblicherweise nicht in einem Krimi, aber hier macht es den speziellen Reiz aus und man lernt etwas dazu.

Dieses Buch hat alles was einen guten Krimi ausmacht! Es gibt einen äußerst spannenden Fall, eine starke Frauenpersönlichkeit, viel bayrische Sprache und absolut interessante Hintergrundfakten der Rechtsmedizin.
Gern möchte ich noch mehr von Sofie und ihrer Arbeit lesen und mich über Begriffe wie "Zahnbürschtldatei" amüsieren. Ein ganz toller Regionalkrimi!
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am 1. Januar 2016
Tolle Buch Reihe. Mord und Totschlag in München, aber trotzdem mit Charme und einer Portion Humor.
Habe auch "Blaues Blut" und "Vogelfrei" gelesen und freue mich schon auf das nächste Buch.
Orte die man kennt, etwas Münchner Dialekt. Schön und fesselnd zu lesen.
Im Stil wie Rita Falks Reihe "Dampfnudelblues" etc. lg
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am 9. Februar 2014
Grundsätzlich mag ich regionale Krimis und habe auch schon viele bayrische Krimis gelesen, zumal ich selbst in München wohne. Daher fand ich auch dieses Buch zunächst einmal sehr ansprechend: eine Rechtsmedizinerin, die in München ermittelt. Ich finde es gut, wenn ein Buch mit einem humoristischem Grundton geschrieben ist a la Rita Falks Büchern oder die Kluftinger Reihe. Wenn man zusätzlich beim Lesen noch die Schauplätze kennt, umso besser!
Was mich bei diesem Buch allerdings absolut enttäuscht hat ist die Handlungsgeschichte, die in einem Krimi ja neben den mitwirkenden Personen das Wichtigste ist.
Schon in der ersten Hälfte des Buches wurde ich stutzig, als die Rechtsmedizinerin Sofie auf ihrem Weg zur Arbeit zufällig an einem Spielplatz eine tote Maus findet und diese heimlich im Institut untersucht, weil ihr dies komisch vorkommt. Welch Zufall doch, dass wenige Stunden zuvor ein Mädchen auf diesem Spielplatz vergiftet wurde und die Maus das gleiche Gift aufgenommen hatte. Die Handlung erschien mir geradazu lachhaft weil ich den erwähnten Spielplatz kenne und es einfach lächerlich ist, dass man auf seinem Weg daran vorbei einfach so eine tote Maus sieht.
So zieht sich dann auch das ganze Buch weiter. Die Taube, die einige Tage später auch das Gift zu sich genommen hat, wird natürlich auch von Sofie entdeckt. Genauso wie Tage später der Hund.
Man könnte meinen die Geschichte spielt nicht in München, einer immerhin 1,2 Millionen großen Stadt, sondern in irgendeinem Dorf, denn dann könnte man diese Zufälle noch hinnehmen. Alle Handlungsstränge ereignen sich immer, wenn zufällig eine der Hauptpersonen dabei ist: der Polizist Joe will sich einen Döner kaufen und prompt verfolgt er ein Gespräch vor dem Laden, dass für die weitere Handlung entscheidend ist.
In dieser Geschichte hat man daher eher das Gefühl, man wird als Leser nicht voll genommen oder die Autorin hat einfach kein Gespür für Kriminalgeschichten und sollte lieber bayrische Schmonzetten schreiben. Sehr realistisch fand ich auch die Tatsache, dass Sofie, die vor ihrem Medizinstudium Polizistin war, noch ihre gleichen Passwörter für die Datenbank der Polizei benutzen kann, um auf eigene Faust ermitteln zu können.
Ich finde es wirklich schade, dass der Büchermarkt von so vielen schlechten Regionalkrimis überhäuft wird und es schwer wird, die guten herauszupicken. Felicitas Gruber gehört jedenfalls nicht dazu und meiner Meinung nach sollte sie lieber weiter für Dahoam is Dahoam Drehbuch schreiben, das liegt ihr besser als das Krimigenre.
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am 6. August 2015
Wer München mag und gerne spannende Krimis liest, der kommt an Dr. Sofie Rosenhuth einfach nicht vorbei. Ich jedenfalls hab sofort Freundschaft mit dieser blitzgescheiten Person geschlossen, die das Herz auf dem rechten Fleck hat und mit Witz und weiblichem Gespür einen kniffligen Fall auf ihre ganz eigene Weise zu lösen versteht....
Herrlich die Giesinger Atmosphäre, ebenso herrlich die kauzigen Typen, angefangen von Tante Vroni, über Joe, den ewigen Stenz bis hin zu Charly Loessl, den Gerichtsreporter mit dem gewissen Etwas....
Freue mich auf neue Fälle aus dieser Reihe!
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am 28. November 2013
Hund san's scho – Joe, der Giasinger George Clooney, der Charly mit sein'm oidn Jaguar, der Spike mit seinm Iro und nicht zu vergessen George, das aus der Präparatesammlung in Sofies Büro verbannte Skelett mit der silbergrauen Krawatte. Doch die Frau Dr. Sofie Rosenhuth, aus Berlin an die Isar zurückgekehrte Rechtsmedizinerin, hat ihre Männer im Griff – mehr oder weniger jedenfalls, ist sie doch hin- und hergerissen zwischen ihrem Ex, dem Kriminaler Joe, und dem smarten Polizeireporter Charley Loessl. Doch nach dem missglückten Versöhnungs-und-Wiederverkupplungs-Schweinsbraten bei der Tante Vroni geht es erst mal zur Sache: Statt süßen Mandeln auf der Auer Dult gibt es scharfe Schnitte in der Anatomie: Vor Sofies Scharfsinn ist keiner sicher, systematisch legt sie die Spuren frei und geht der mysteriösen Vergiftung der kleinen Vanessa ebenso nach wie dem rätselhaften Tod eines Geschäftsmanns in seinem Kühlhaus. Nur das Chaos in ihrer Wohnung bekommt sie nie so richtig in Griff! Als im abgebrannten Gartenpavillon des CSU-Bonzen Siebert eine verkohlte Leiche gefunden wird, muss Sofie dann mit ihrem Ex-Mann Joe als zuständigem Ermittlungsbeamten wider Willen zusammenarbeiten. Beider Nachforschungen führen sie nicht nur in die Gesellschaft der oberen Zehntausend...

Felicitas Grubers Roman ist nicht nur eine Lesefreude für alle Krimifreunde, sondern auch für Münchenkenner und –liebhaber. Eine Fülle von witzig und originell gezeichneten Figuren (sympathischen und weniger sympathischen), die mit viel Gespür für Ironie und Liebe zum Detail beschrieben sind.
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am 5. Juni 2013
Also wenn man Krimis mag und München noch dazu, ist man mit diesem Krimi gut beraten! Das Buch ist unterhaltsam, kurzweilig und für einen entspannten Abend auf dem Sofa oder im Urlaub genau das Richtige. Will heißen, dass dieses Werk für die vielen hier aktiven, selbsternannten Literaturkritiker VIEL zu seicht ist und sich sicher nicht in den Rang der hohen Weltliteratur aufschwingen wird. Elaborierte Experten bitte Finger weg!!!! Wer "nur" einen netten Regional Krimi lesen möchte, der witzig und spannend ist, bitte zugreifen!
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