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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Heimatkrimi der nicht "jodelt"
Leicht zu lesender Roman, symphatische, moderne Heldin, konnte mich ziemlich gut in sie hineinfühlen. Vermutlich eher ein Frauenbuch w/Liebeswirren als Nebenerzaehlung?!!?. Die Geschichte ist nichts ganz Neues, und ein bisschen sehr viele Zufaelle helfen der Heldin auf die Spruenge... aber die Geschichte ist sehr nett erzaehlt, und man sieht die Zusammenhaenge erst...
Vor 18 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen sehr nett
Sympathisch und unterhaltsam löst die Münchnerin - nein Giesingerin! ihre Fälle in diesem Buch. Für Münchner und nicht-Münchner ein netter Lokalkrimi in dem auch die Liebe nicht zu kurz kommt. Lesenswert!
Vor 4 Monaten von Hörspielfan veröffentlicht


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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen I wuil hoam!!!, 1. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ungeeignet für Münchner die keine sind, oder nur g'spickte und Urlauber!

Man muß M- lieben, wenn man entweder da geboren ist oder mit den "Doigen" auskommen will!!!
Ich hab soooo Heimweh beim lesen bekommen!!!!
Diese Informationen im Buch wie diese wunderschöne Stadt verkauft wird, ist echt Empfehleneswert !!!
Das Problem, wird der Leserschaft am "Ar... vor... gehen, wie dieses "Kleinod" verschachert" wird!
Wenn man wie oben dahoam ist, bekommt man a ganz grausig's Gfühl!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Genuss zum Lesen!, 30. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Buch fast in einem Ruck durchgelesen und fand es sehr (ent)spannend. Die Kombination ehemalige Polizistin wird Rechtsmedizinerin ist mal was Neues und mit Sofie kann man sich leicht identifizieren - endlich mal keine gutaussehende, schlanke Ermittlerin.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Kalte Sophie, 18. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Geschichte ist flott und griffig geschrieben. Man will wissen, was mit Sophie und ihrer Tante bzw. ihrem Ex weiter passiert.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zur letzten Seite, 6. April 2013
Einer der besten und spannendsten Regionalkrimis, die ich in letzter Zeit gelesen habe! Da kommen hoffentlich noch mehr nach! Absolut empfehlenswert!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn's der Kalten Sofie in der Nase kribbelt, 4. April 2013
Von 
Peter Kensok "Globalscout" (Stuttgart) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Kalte Sofie: Ein München-Krimi (Taschenbuch)
Sofie Rosenhuth, ehemals Polizistin, dann Rechtsmedizinerin bis zum Dr. med., kehrt nach partnerschaftlichen Wirrungen von der Berliner Charité zurück nach München. Dort sprechen sie so, wie auch ihr der Schnabel gewachsen ist. Und dass hier wie dort gemordet wird, hält sie ordentlich beschäftigt.

Die »Kalte Sofie« hat einen sprichwörtlichen Riecher für Verdächtigkeiten, bei denen es am Ende um Leben und Tod geht. Meistens um Tod. Wie zufällig bringt sie eine tote Maus auf einem Spielplatz schon bald auf eine entscheidende Spur. Auch wenn der Nager nicht zu ihrer normalen Klientel gehört, passt sein Zustand doch zu dem eines kleinen Mädchens, das mit einer schweren Vergiftung in einer nahen Klinik versorgt wird.

München-Giesing kommt den Krimifans auf derb bayrische Weise näher. Felicitas Gruber schaut Volk aufs Maul. Das schadet der großen Kriminalistik überhaupt nicht. Im Gegenteil. Die Dialoge wirken sogar auf mich als Nichtbayern unaufdringlich und sogar charmant - »Zifix!«

Als weitere Tierkadaver und mehrere Leichen auftauchen, hat Sofie Rosenhuth alle Hände voll zu tun. Dabei würde es schon reichen, dass sie sich nach dem Umzug aus Berlin wieder in München einlebt und ihre männlichen Bewerber sortiert. Solange jedoch die kinderfreundlich verpackten »Guttis« voller Liquid Ecstasy auf Spielplätzen und in Parks ausgelegt sind, hat das Vorrang. Ebenso das untrügliche Kribbeln in ihrer Nase: Wer ist der Täter? Und ist es wirklich nur einer?

Für Felicitas Gruber ist das leicht gesagt, denn hinter ihr stehen zwei Autorinnen, die sich die Lorbeeren für diesen Kriminalroman teilen müssen: Brigitte Riebe ist promovierte Historikerin und schrieb historische Romane. Gesine Hirsch arbeitete als Lektorin und Dreh­buchautorin. Beide Autorinnen leben in München.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eiskalt ???, 2. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
spannend, unterhaltsam, informativ, locker geschrieben und mehr verrate ich nicht, nur soviel das es sich wirklich lohnt zu lesen .......und bitte bitte noch mehr von der charmanten Sofie die garnicht so kalt ist wie die Überschrift vermuten lässt :-)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltung und Spannung pur, 2. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Kalte Sofie: Ein München-Krimi (Taschenbuch)
Die sympathische Rechtsmedizinerin Sofie kehrt nach einer weiteren gescheiterten Beziehung heim nach Giesing und zieht sofort ins Nachbarhaus ihrer Tante Vroni ein, die sie nach dem Tod von Sofies Eltern wie ihre eigene Tochter aufgezogen hat.
Auf ihrer neuen Arbeitsstelle in der Rechtsmedizin ist sie gezwungen, ihren Exmann Joe Tag für Tag zu sehen und tappt dabei in das eine oder andere Fettnäpfchen.
Aber als wäre das noch nicht genug, hat Sofie bald mit einer Vergiftungsserie durch Liquid Ecstasy zu kämpfen, deren erstes Opfer ein kleines Mädchen am Spielplatz wird.
Bald darauf geschehen immer mehr eigenartige Dinge. So brennt ein Gartenhäuschen mit einer bis zur Unkenntlichkeit verkohlten Leiche ab.
Sofie hat nun neben den Vergiftungen auch noch die verkohlte Leiche am Hals, die eigentlich in die Zuständigkeit von Joe fällt. Aber Sofie, die man fast schon als Workoholic beschreiben kann, lässt es sich nicht nehmen, der Leiche auf den verkohlten Zahn zu fühlen.

Von der ersten Seite an erweckt das Buch eine gewisse Spannung, die sich quasi selbst weiter ausbaut. Man weiß, dass etwas Schlimmes passieren wird, aber nicht was. Und als dann der Brand und die Leiche hinzukommen, beginnt man als Leser nach Verbindungen zu suchen, ja Detektiv zu spielen. Es muss ja welche geben - warum sonst sollte die Autorin darüber schreiben, wenn es nicht eine Rolle spielen würde?

Das Buch ist so schön spannend formuliert, dass man es gar nicht mehr zur Seite legen möchte. Auch die Passagen, die in Dialekt gehalten sind, kann man als Bayer, ohne sich großartig daran gewöhnen zu müssen, verschlingen.

oder knapper ausgedrückt:
Auch was für uns Junge. Macht Spaß. Ist griabig. Fetzt. Unterhält. Macht nachdenklich. Zeigt Echtes auf. Bildet Liebenswertes ab. Führt eine super- sympathische Heldin ein, von der man unbedingt MEHR lesen möchte ... und zwar bald!!!
Ein Giesing-Krimi der Extra Klasse. Viva Dr. Sofie Rosenhuth!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Völlig daneben, 9. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Kalte Sofie: Ein München-Krimi (Taschenbuch)
Grundsätzlich mag ich regionale Krimis und habe auch schon viele bayrische Krimis gelesen, zumal ich selbst in München wohne. Daher fand ich auch dieses Buch zunächst einmal sehr ansprechend: eine Rechtsmedizinerin, die in München ermittelt. Ich finde es gut, wenn ein Buch mit einem humoristischem Grundton geschrieben ist a la Rita Falks Büchern oder die Kluftinger Reihe. Wenn man zusätzlich beim Lesen noch die Schauplätze kennt, umso besser!
Was mich bei diesem Buch allerdings absolut enttäuscht hat ist die Handlungsgeschichte, die in einem Krimi ja neben den mitwirkenden Personen das Wichtigste ist.
Schon in der ersten Hälfte des Buches wurde ich stutzig, als die Rechtsmedizinerin Sofie auf ihrem Weg zur Arbeit zufällig an einem Spielplatz eine tote Maus findet und diese heimlich im Institut untersucht, weil ihr dies komisch vorkommt. Welch Zufall doch, dass wenige Stunden zuvor ein Mädchen auf diesem Spielplatz vergiftet wurde und die Maus das gleiche Gift aufgenommen hatte. Die Handlung erschien mir geradazu lachhaft weil ich den erwähnten Spielplatz kenne und es einfach lächerlich ist, dass man auf seinem Weg daran vorbei einfach so eine tote Maus sieht.
So zieht sich dann auch das ganze Buch weiter. Die Taube, die einige Tage später auch das Gift zu sich genommen hat, wird natürlich auch von Sofie entdeckt. Genauso wie Tage später der Hund.
Man könnte meinen die Geschichte spielt nicht in München, einer immerhin 1,2 Millionen großen Stadt, sondern in irgendeinem Dorf, denn dann könnte man diese Zufälle noch hinnehmen. Alle Handlungsstränge ereignen sich immer, wenn zufällig eine der Hauptpersonen dabei ist: der Polizist Joe will sich einen Döner kaufen und prompt verfolgt er ein Gespräch vor dem Laden, dass für die weitere Handlung entscheidend ist.
In dieser Geschichte hat man daher eher das Gefühl, man wird als Leser nicht voll genommen oder die Autorin hat einfach kein Gespür für Kriminalgeschichten und sollte lieber bayrische Schmonzetten schreiben. Sehr realistisch fand ich auch die Tatsache, dass Sofie, die vor ihrem Medizinstudium Polizistin war, noch ihre gleichen Passwörter für die Datenbank der Polizei benutzen kann, um auf eigene Faust ermitteln zu können.
Ich finde es wirklich schade, dass der Büchermarkt von so vielen schlechten Regionalkrimis überhäuft wird und es schwer wird, die guten herauszupicken. Felicitas Gruber gehört jedenfalls nicht dazu und meiner Meinung nach sollte sie lieber weiter für Dahoam is Dahoam Drehbuch schreiben, das liegt ihr besser als das Krimigenre.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Böses Gutti!, 23. März 2013
Von 
Carmen Vicari "dg9tm" (Dossenheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Kalte Sofie: Ein München-Krimi (Taschenbuch)
Die Münchner Rechtsmedizinerin Sofie Rosenhuth findet nach einer gescheiterten Beziehung den Weg von Berlin zurück nach München-Giesing. Im Nachbarhaus ihrer Tante Vroni steht eine Wohnung leer, die sie dankbar annimmt.

Ihr neues Leben findet zunächst zwischen Umzugskisten und der Rechtsmedizin statt. Dort trifft sie nicht nur ihre neue Vorgesetzte Fr. Dr. Falk, einen sehr gewöhnungsbedürftigen Assistenten, sondern leider auch ihren Exmann Joe.

Während sie noch mit der Eiseskälte ihrer Vorgesetzten zu kämpfen hat, geschieht in Giesing ein Unglück. Die kleine Vanessa klappt auf dem Spielplatz zusammen. Keiner weiß zunächst, was ihr zugestoßen sein könnte. Erst Sofie entdeckt erste Hinweise, die auf eine Vergiftung mit Liquid Ecstasy hindeuten.

Auch ihr Exmann Joe bearbeitet einen kniffligen Fall. So brennt beim Ministerialdirigent das Gartenhaus ab. Das wäre an sich nicht weiter schlimm, würde man in der Laube nicht eine verkohlte Leiche finden. Wer war der Tote? Und wie kam er dort hin? Was hat Familie Siebert damit zu tun?

Doch ehe Sofie sich der verkohlten Leiche widmen kann, überschlagen sich die Ereignisse und sie wird tiefer in die beiden Fälle verstrickt, als ihr lieb ist.

Das erste Buch der beiden Autorinnen entführt den Leser in den südöstlich von München gelegenen Stadtteil Giesing. Sofie, so getauft, da sie am 15. Mai, dem Tag der kalten Sophie, Geburtstag hat, versucht den Spagat zwischen Familie, Liebe und Beruf zu bewältigen. Natürlich erlebt sie auch so manchen Rückschlag oder tritt in ein saftiges Fettnäpfchen. Aber gerade das macht die Protagonistin dem Leser sehr sympathisch. Auch ihre Flucht aus Berlin und die Konfrontation in München mit ihrem Exmann, sind Szenen, die wie aus dem Leben gegriffen wirken.

Bei ihrer Arbeit entwickelt Sofie einen regelrechten Jagdinstinkt. Als frühere Polizistin, steckt dieses Verhalten auch noch in ihr und so kann sie es nicht lassen, sich nicht einfach im Institut zu vergraben, sondern ihrem Exmann Joe auch in Ermittlungsangelegenheiten unter die Arme zu greifen – und manchmal nicht ganz legal.

Eine auffällige, jedoch liebenswerte Angewohnheit von Sofie ist, sollte sie mal auf der richtigen Spur sein, fängt ihr rechter Nasenflügel an zu kribbeln.

Wie bei einem richtigen Münchner-Krimi üblich, sind auch hier sehr viele Dialoge in Mundart geschrieben. Für einen Nicht-Münchner eine Herausforderung, die es erst einmal zu bewältigen gilt. Aber nach einer Weile hat man sich eingelesen und ist an den Dialekt so gewöhnt, dass es beim Lesen nicht weiter mehr auffällt.

Man merkt, dass die Autorinnen im Raum München wohnen. Die Orte werden sehr detailliert beschrieben und ich bin sicher, würde ich nach Giesing fahren, könnte ich die Wege von Sofie nachverfolgen. So konnte ich ihr nur virtuell folgen und mich in Giesing umsehen.
Neben der Geschichte und den Ortsbeschreibungen, erfährt der Leser auch ein paar Dinge zur Rechtsmedizin. Natürlich nicht in der Tiefe, die man in einem Medizinbuch vorfindet, jedoch ausreichend, um einen groben Einblick in Sofies Tätigkeit zu erhalten.

Nebst Sofie. Spielen vor allem ihre Tante Vroni, ihr Exmann Joe und ein smarter Journalist die Hauptrolle. Die Figuren werden sehr plastisch beschrieben und selbst die weniger sympathischen Charaktere wie Fr. Dr. Falk kann man bildlich vor sich sehen.
Der Prolog wirkt geheimnisvoll. Man weiß nicht, wer hier schreibt, um was es geht und was das mit der Geschichte zu tun hat. Aber es entsteht ein ungutes Gefühl und Neugierde, die Geschichte hinter dem Prolog zu erfahren.

Erzählt wird die Geschichte aus Sicht eines neutralen Beobachters. Man begleitet nicht nur Sofie, sondern bekommt auch Einblick in das Leben von anderen Personen.

Die Geschichte ist in sich abgeschlossen, jedoch ist Sofies Liebesleben so verworren, dass es quasi eine Fortsetzung geben muss. Auf diese warte und freue ich mich schon jetzt,

Der Spannungsbogen wird mit dem Prolog erweckt. Bleibt dann erst einmal konstant, bis man Sofie, ihre Umstände und ihren Einstand beim Insitut hinter sich gebracht hat. Als die kleine Vanessa dann vergiftet wird, fängt der Spannungsbogen an zu steigen und nimmt bis zum Ende hin immer weiter zu. Der Leser wird während des Buches immer wieder gefordert, denn Sofie kämpft nicht nur an einer Front und auch Joe mischt mit einigen anderen Fällen noch mit. Man muss den Überblick behalten und fragt sich immer, hängen diese Fälle irgendwie zusammen und wenn ja, wie?

So liest sich das Buch sehr schnell durch, da man immer gefordert wird und bei der Stange bleiben möchte, um ja nicht den Durchblick zu verlieren.

Die Geschichte hält einige Überraschungen und unvorhergesehene Entwicklungen parat.Neben den ganzen Ermittlungen, Sektionen und toten Viechern, ist Sofies Humor eine erfrischende und willkommene Abwechslung.

Sprachlich ist das Buch in der heutigen Sprachgebung geschrieben, wobei die Dialoge vor allem in Mundart verfasst wurden. Trotzdem ist es, nachdem man sich an den Dialekt gewöhnt hat, leicht und flüssig zu lesen.

Fazit:
Ein gelungenes Debüt, das nicht nur Münchner begeistern und fesseln wird.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ALLE WEGE FÜHREN NACH GIESING, 13. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Kalte Sofie: Ein München-Krimi (Taschenbuch)
Das ist so frisch und spannend geschrieben, dass man fast die Koffer packen möchte, um auch nach Giesing zu ziehen … Hat mir als Nicht-Münchner einen Riesenspaß gemacht.

Doch eine Frage bleibt: Wann geht es weiter mit Dr. Sofie Rosenhuth und ihren Fällen?
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Die Kalte Sofie: Ein München-Krimi
Die Kalte Sofie: Ein München-Krimi von Felicitas Gruber (Taschenbuch - 11. März 2013)
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