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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Heimatkrimi der nicht "jodelt"
Leicht zu lesender Roman, symphatische, moderne Heldin, konnte mich ziemlich gut in sie hineinfühlen. Vermutlich eher ein Frauenbuch w/Liebeswirren als Nebenerzaehlung?!!?. Die Geschichte ist nichts ganz Neues, und ein bisschen sehr viele Zufaelle helfen der Heldin auf die Spruenge... aber die Geschichte ist sehr nett erzaehlt, und man sieht die Zusammenhaenge erst...
Vor 19 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen sehr nett
Sympathisch und unterhaltsam löst die Münchnerin - nein Giesingerin! ihre Fälle in diesem Buch. Für Münchner und nicht-Münchner ein netter Lokalkrimi in dem auch die Liebe nicht zu kurz kommt. Lesenswert!
Vor 5 Monaten von Hörspielfan veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Heimatkrimi der nicht "jodelt", 18. Juni 2013
Leicht zu lesender Roman, symphatische, moderne Heldin, konnte mich ziemlich gut in sie hineinfühlen. Vermutlich eher ein Frauenbuch w/Liebeswirren als Nebenerzaehlung?!!?. Die Geschichte ist nichts ganz Neues, und ein bisschen sehr viele Zufaelle helfen der Heldin auf die Spruenge... aber die Geschichte ist sehr nett erzaehlt, und man sieht die Zusammenhaenge erst am Schluss (das ist ja das Wichtigste am Krimi?!?! :)) Wuensche mir noch weitere Sofie-Krimis, genau die richtige Bett-/Urlaubslektüre, da nicht ZU blutig/grausig und doch spannend, und fuer mich mit hohem "aaah-das-kenn-ich"-Faktor!!!

Besonders positiv: Mal keine "Amigos", "Stammtischbrueder" und nervige, hundertmal bemuehte Klischees ueber korrupte hinterwaeldlerische Bergvoelker wie in einigen anderen "Heimatkrimis" sondern ein recht "normales" Muenchen mit normalen Menschen.

Irritiert war ich ein wenig ueber doch relativ viele Bajuwarismen, die fand ich teilweise auch unglaubwuerdig (immerhin ist Sofie promovierte Rechtsmedizinierin, da verwundert manches: "zefix", "sakrisch", "sauguad"), aber - immerhin sind diese richtig geschrieben, so dass man sie selbst als gebuertige Bavaresa :-) lesen kann, ohne die Haende ueber dem Kopf zusammenzuschlagen....
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfallsreich und witzig!, 21. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Kalte Sofie: Ein München-Krimi (Taschenbuch)
Die "Kalte Sofie", die hat es nicht leicht. Frisch zurück in München-Giesing, muss sie sich beruflich wie privat erst einmal neu sortieren. Dazu gehört, sich mit ungenießbaren Kollegen abzumühen, die Kuppelattacken ihrer Tante abzuwehren, und überdies mit ihrem Ex-Mann zusammenzuarbeiten. Und dann beschäftigen die Rechtsmedizinerin auch noch allerhand rätselhafte Todesfälle...
Diesen Münchner Heimat-Krimi zeichnet ein einfühlsames Lokalkolorit aus. Der süffig zu lesenden Mix aus einer fesselnden Geschichte mit allerlei Wendungen, kantigen Charakteren und pfiffigen Dialogen ist sehr gelungen - und offenbar durchaus fundiert. Ein Blick in die Danksagung zeigt, dass die Autorin sich über reelle Bedingungen in der Rechtsmedizin intensiv informiert und auf fachliche Beratung Wert gelegt hat.
So macht das Lesen eines München-Krimis Spaß!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mord in München - Des derf doch net wahr sein ....., 23. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Kalte Sofie: Ein München-Krimi (Taschenbuch)
Dieser unterhaltsame Kriminalroman wurde von dem Autorinnen-Gespann Brigitte Riebe und Gesine Hirsch unter dem Pseudonym Felicitas Gruber geschaffen; mittlerweile ist auch der 2. Band mit dem Titel “Vogelfrei” erhältlich.

Das 320 Seiten starke Taschenbuch beinhaltet neben einem kurzen Interview mit der Autorin, einen Prolog und eine Danksagung. Der Kriminalroman besteht aus 57 mehr oder weniger kurzen Kapiteln, was ich persönlich bevorzuge; denn dadurch ist gewährleistet, dass man auch bei wenig freier Zeit stets das angefangene Kapitel zu Ende lesen kann.

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Nach einem neuerlichen Liebesdesaster zieht die 39-jährige Rechtsmedizinerin Dr. Sofie Rosenhuth von Berlin wieder zurück ins heimische München, wo sie im Stadtteil Giesing nahe ihrer Tante Vroni eine Wohnung bezieht. Sofie wuchs bei Ihrer Tante auf, nachdem ihre Eltern vor 30 Jahren bei einem Unfall ums Leben kamen.

Und genau diese liebenswerte Tante Vroni würde es nur zu gerne sehen, wenn Sofie wieder mit ihrem Exmann Joe zusammenkäme, der mittlerweile bei der Münchner Mordkommission arbeitet. Sofie und Joe – damals beide noch Polizisten, lernten sich bei einem Einsatz kennen und lieben.

Als Sofie mit dem Fahrrad auf dem Weg zu Ihrer neuen Arbeitsstätte, dem Münchner Institut für Rechtsmedizin, unterwegs ist, "stolpert" sie auf einem Kinderspielplatz über eine verendete Maus, die nur eines von vielen Puzzleteilen aus einer Reihe mysteriöser Vergiftungsfälle durch Liquid Ecstasy zu sein scheint, wie sich im Laufe der Geschichte herauskristallisiert. Als es sogar noch eine Brandleiche in einem privaten Gartenhaus sowie Vergewaltigungsübergriffe und auch einen toten Hund gibt, wird Sofies kriminalistischer Instinkt endgültig geweckt und sie vertraut ihrer zuverlässigen Spürnase. Bei ihren oftmals sehr unkonventionellen Recherchen wird sie nicht nur von Joe unterstützt, sondern auch von dem smarten Polizei-Reporter Charlie, der – ebenso wie ihr Ex Joe – um die Gunst Sofies wirbt. Wird Sofie am Ende einem der beiden Männer ihr Herz schenken, wo sie doch eigentlich “mit der Liebe vorerst durch” ist ?

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Mein persönliches Lese-Fazit:

Bereits im zweiten Kapitel wird man regelrecht in die kriminalistische Geschichte gesogen, die mit jedem weiteren Kapitel die Lese-Neugier wachsen lässt.

Die einzelnen Charaktere von Sofie, Tante Vroni, Joe, Charly, Spike (Assistent in der Rechtsmedizin), Frau Dr. Falk (Sofies neue Chefin) etc. sind so wunderbar beschrieben, dass man bereits nach der ersten “Begegnung” im Buch ein ganz klares Bild der Akteure vor Augen hat. Mein ganz persönlicher Favorit ist – neben Sofie selbst natürlich – das Skelett George, der einzige Lichtblick in Sofies engem und ungemütlichem “Kabuff” in ihrer neuen Arbeitsstätte.

Apropos “Kabuff”: Ganz geschickt verwendet das Autorinnen-Team immer wieder urtypische Ausdrücke, deren Bedeutung sich aber beim Lesen selbst für Nichtbayern automatisch aus dem Zusammenhang erschließt. Man bekommt also gratis einen kleinen Bayrisch-Kurs dazu ...

Die Beschreibung der einzelnen Münchner Ecken, Straßen und Viertel macht einem glauben, man befände sich selbst gerade auf einer Erkundungstour durch München, ohne sich dabei aus den heimischen 4 Wänden bequemen zu müssen.

Die rechtsmedizinischen Fakten sind hervorragend recherchiert und dargestellt, und brachten mich immer wieder zum Staunen, ohne mich jedoch dabei gruseln zu müssen.

Der kriminalistische Teil dieses Buches gepaart mit den alltäglichen Unzulänglichkeiten aus dem Lebens von Dr. Sofie Rosenhuth ergeben eine unterhaltsame Lektüre für gemütliche Lesestunden; dafür vergebe ich guten Gewissens und sehr gerne 5 Sterne und freue mich schon sehr auf die Fortsetzung unter dem Titel "Vogelfrei".
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Giftmorde in München, 16. August 2014
Der Regionalkrimi "*Die Kalte Sofie*" wurde vom Münchner Autorinnenduo Brigitte Riebe, Schriftstellerin, und Gesine Hirsch, Rechtsmedizinierin, unter dem Pseudonym "*Felicitas Gruber*" geschrieben. Das Buch erschien im April 2013 im "*Diana Verlag*".

Dr. Sofie Rosenhuth ist Ex-Polizistin und Rechtsmedizinerin mit Leib und Seele. Nach einer unglücklichen Liaison mit ihrem Chef zieht sie von Berlin wieder in ihre Münchener Heimat zurück. Dort fühlt sie sich bei ihrem "Mutterersatz" Tante Vroni endlich wieder "dahoam". Allerdings begegnet ihr nun auch Exmann Joe wieder häufiger, da er bei der Münchener Polizei arbeitet. Einige kniffelige Fälle hat sie auch schon zu lösen und so versucht sie, eine Vergiftungsserie aufzuklären und dem Täter anhand seiner DNA auf die Schliche zu kommen.

Dieser Regionalkrimi wartet mit allerlei bayrischem Lokalkolorit auf und genau das macht ihn so unterhaltsam. Hier werden Münchner Stadtteile gut beschrieben und der Dialekt macht das besondere Etwas aus. Aber auch typische Gerichte dieser Gegend wie Hendl, a Haxn, Schweinernes mit Dunkelbiersoß und Knödel oder auch die Gelbwurst mit Petersil bringen das Biergartenflair ins Buch. Echt griabig! Hier macht mir sogar die Flucherei ein großes Vergnügen.

Die Ermittlungen gestalten sich als spannend und Sofie überrascht durch Fachkenntnisse und Bauchgefühl. Sie hat das Herz am rechten Fleck und wirkt humorvoll und sympathisch. Eigentlich könnte sie durchaus zur Heldin einer Vorabendserie im Fernsehen avancieren. Männermäßig hat sie häufig Kontakt zu ihrem Ex-Ehemann und kommt ihm gefühlsmäßig wieder näher. Aber auch andere Männer kommen ins Spiel und so bleibt dieses Thema weiterhin offen.

Was mich ganz besonders begeistert hat, sind die eingestreuten Informationen aus dem Fachgebiet der Forensik. Die Bestimmung der Todeszeit anhand von Maden und Fliegen nennt sich beispielsweise forensische Entomologie. Interessant ist auch die genaue Beschreibung der Vorgehensweise bei Sektionen, die hier übrigens unblutig erklärt werden. Die Begründung für einen Kältetod und deren Zeichen am menschlichen Körper muss ich ebenso erwähnen. So etwas erfährt man üblicherweise nicht in einem Krimi, aber hier macht es den speziellen Reiz aus und man lernt etwas dazu.

Dieses Buch hat alles was einen guten Krimi ausmacht! Es gibt einen äußerst spannenden Fall, eine starke Frauenpersönlichkeit, viel bayrische Sprache und absolut interessante Hintergrundfakten der Rechtsmedizin.
Gern möchte ich noch mehr von Sofie und ihrer Arbeit lesen und mich über Begriffe wie "Zahnbürschtldatei" amüsieren. Ein ganz toller Regionalkrimi!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die kalte Sofie, 8. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Krimi war sehr spannend, abwechslungsreich weil immer wieder einmal der Schauplatz sich geändert hat. War gut zu lesen, wollte bis zum Schluss am liebsten gleich fertig lesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Auftakt zu einer super Krimiserie mit viel Herz, Humor und Spannung!, 25. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Die Kalte Sofie: Ein München-Krimi (Taschenbuch)
Manchmal passiert’s, dass man einem Menschen begegnet, der alle (Lese-)Pläne umwirft. So ging es mir mit Dr. med. Sofie Rosenhuth, ihres Zeichens Rechtsmedizinerin. Letzte Woche habe ich mit ihr einen spannenden Fall, ihren zweiten in München, lösen dürfen und kam nun schier um vor Neugier. Schließlich blieben so viele Fragen offen. Warum ist Sofie getrennt, wieso kam sie nach München, was ist mit Joe, wie traf sie auf Charly Loessl und wie lebte sie sich an ihrer neuen Arbeitsstelle ein? Fragen über Fragen, die trotz des tollen Falls in meinem Kopf schwirrten und mich nicht losließen. Fragen, die nur die “Gruberin” selbst beantworten konnte. Und die versorgte mich auch direkt mit dem ersten Fall unserer charmanten Medizinerin. Ich kam nicht umhin, meine eigentlichen Lesepläne über den Haufen zu werfen und zu verfolgen, wie Tante Vroni ihre geliebte Nichte mit einem kleinen Trick zurück nach München holte und ein neuer Lebensabschnitt für die liebe Sofie beginnen sollte. Oder vielleicht doch ein alter wieder aufgefrischt wird? Nun aber…

Wie alles begann:

Zwei Jahre war Sofie an der Berliner Charité angestellt gewesen, hat hart gearbeitet, wichtige Ergebnisse zur Lösung kniffliger Fälle beigetragen und ihren Doktortitel bekommen. Damit war einer ihrer großen Wünsche in Erfüllung gegangen. In der Liebe sah es jedoch nicht so gut aus, denn ihre Beziehung zu Dr. Erik Rohrbach ging in die Brüche, nachdem Sofie feststellen musste, dass sie nicht die einzige Frau in seinem Herzen war. Den endgültigen Ausschlag, um wieder nach München zurückzukehren, gab jedoch der Herzinfarkt ihrer geliebten Tante Vroni. Kurzentschlossen packte Sofie ihre sieben Sachen und kehrte Berlin den Rücken. Ein ehemaliger Professor, dem Sofie sehr am Herzen lag, verhalf ihr auch auch gleich zu einer neuen Stelle und dem Neuanfang in der alten Heimat stand nichts mehr im Wege.

Ein Neuanfang, der turbulenter nicht beginnen konnte. Denn schon an ihrem ersten Arbeitstag stehen ihr mehrere Hürden im Weg: Zum einen ihr Ex-Mann Joe, mit dem sie nun wieder enger zusammenarbeiten muss, als ihr lieb ist. Dann ihre neue Chefin, der personifizierte Eiszapfen Dr. Falk und kurz darauf schon die erste Leiche, die so stark verkohlt ist, dass nur eine Zahnprobe Aufschluss geben kann. Dazu wird noch ein kleines Mädchen mit starken Vergiftungserscheinungen ins Krankenhaus gebracht und tote Tiere sowie glitzernde Bonbons sind die einzigen Spuren, die greifbar sind. Allerdings nimmt niemand Sofie ernst, die darin einen Weg zur Lösung des Falls sieht…

~

Charmant, charmanter, Sofie Rosenhuth muss es heißen. Da ich das Pferd ja quasi von hinten aufgerollt habe, weil ich zuerst Fall 2 las, konnte ich nun eine Reise in die Vergangenheit der lieben Sofie unternehmen und ihren Neuanfang in München verfolgen. Sowohl im Beruf als auch im Privatleben geht es ganz schön chaotisch im Leben der jungen Rechtsmedizinierin zu. Tante Vroni will sie wieder mit Joe verkuppeln – Sofie will das gar nicht, oder vielleicht doch? Viel Zeit zum Grübeln darüber bleibt nicht, denn auch im Job muss sie sofort durchstarten, obwohl noch nicht einmal die Umzugskisten ausgepackt sind. Sowas stört doch aber unsre Sofie nicht und frohen Mutes macht sie sich an die Arbeit.

Eine Arbeit, die sie von Herzen erfüllt und die sie gleich mit dem nächsten “Elend” – ihrer neuen Vorgesetzten Dr. Falk – konfrontiert. Sie ist eine wahre Eiskönigin, die es Sofie wirklich nicht leicht macht mit spitzen Bemerkungen und ihrem Talent, die Erfolge anderer in die eigene Tasche zu wirtschaften. So nimmt sie auch Sofies Vermutung nicht ernst, die hinter dem Todesfall sowie den Vergiftungen durch Liquid Ecstasy enge Zusammenhänge vermutet.

Bloß gut, dass sich unsere Sofie davon nicht ins Bockshorn jagen lässt, sondern ihrer Intuition folgt und weiter ermittelt, was das Zeug hält. An ihrer Seite natürlich Joe, der die Lösung des Falls auch dringend braucht. Denn wenn er seinem Chef nicht langsam mal ein paar Erfolge vorlegen kann, sieht es bös aus mit den Karrierechancen unseres lieben Kommissars. Und dann ist da noch Charly Loessl, seines Zeichens Polizeijournalist, der nicht nur ein berufliches Interesse an Sofie zeigt.

Beruflich und privat bleibt es also ziemlich turbulent und unterhaltsam. Ein toller Krimi mit viel Lokalkolorit, der genau das Richtige für mich war. Ich mag dieses Genre: Spannung, tolle Charaktere, die man sofort ins Herz schließt, eine tolle Umgebung – hier ein liebenswert gezeichnetes und keinesfalls überzeichnetes München voller Lokalkolorit und mit ordentlich Humor. So lässt es sich wunderbar lesen! Ganz toll und erfrischend geschrieben und dabei mit einer ordentlichen Prise Krimi gewürzt. Perfekt, meine Damen! Bitte bald mehr davon!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein gelungener Auftakt, 19. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Die Kalte Sofie: Ein München-Krimi (Taschenbuch)
"Die kalte Sofie" von Felicitas Gruber ist der äußerst gelungene Auftakt einer Krimiserie, die in München-Giesing spielt.
Hinter dem Pseudonym Felicitas Gruber verbirgt sich ein sympatisches Autorenduo, nämlich Brigitte Riebe und Gesine Hirsch. Ihrer Feder ist der Kriminalroman entsprungen, in dem die Rechtsmedizinerin Sofie Rosenhuth die Hauptrolle spielt.

Die sympatische Protagonistin, Dr.med. Sofie Rosenhuth, Rechtsmedizinerin, kehrt von Berlin wieder nach München-Giesing zurück. Sie will wieder in die Nähe ihrer Tante Vroni und dahoam ist einfach dahoam. Nur muß sie in ihrer neuen Wirkungsstätte eng mmit ihrem Exmann Joe von der Müchner Mordkommission zusammenarbeiten. Zu eng vielleicht, aber die Fälle sind knifflig: eine seltsame Vergiftungsserie durch Liquid Ecstasy, eine völlig verkohlte Leiche, der Sofie nur noch auf den Zahn fühlen kann - und die Viecherei mit einem toten Hund, der Sofie schließlich zum Mörder führt.

Ich kann nur sagen "Suchtgefahr". So wohlgefühlt habe ich mich beim Lesen eines Krimis schon lange nicht mehr. Der Schreibstil des Autorenduos ist einfach traumhaft, der bayerische Einschlag - man fühlt sich gleich wie dahoam. Zur gleichen Zeit lernt man München, besonders Giesing und seine Bewohner kennen. Sofie ist eine Protagonistin, die man sofort ins Herz schließt. Sie hat eine besondere Art. Mir gefällt ihr Spürsinn, besonders wenn wieder mal der Nasenflügel juckt. Und die Sache mit Joe ist ja auch noch nicht ausgestanden, irgendwie ist da noch immer dieses Knistern. Obwohl den Zeitungsreporter finde ich auch total nett. Bin ja neugierig, wie sich Sofies Liebesleben weiterentwickelt. Das ganze Buch ist eine perfekt Mischung, es ist spannend und gefühlvoll. Was wünscht man sich mehr von einem guten Buch.

Das Cover ist für mich auch ein echter Hingucker. Spricht einen sofort an. Selbstverständlich vergebe ich für diesen tollen Münchner Roman 5 Sterne und freue mich schon riesig, wenn es Neues von Sofie gibt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einmalig spannend und mit jeder Menge Regionalkolorit - nicht klischeebehaftet - perfekt !!!, 19. Oktober 2014
Von 
HEIDIZ "Bücherfreak" (Heyerode) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die Kalte Sofie: Ein München-Krimi (Taschenbuch)
Band 1 habe ich hier vorliegen, wobei es mittlerweile schon einen weiteren Krimi der Reihe gibt mit dem Titel „Vogelfrei“.

Die Rechtsmedizinerin Dr. med. Sofie Rosenhuth geht von Berlin wieder zurück nach München – genau nach München-Giesing. Froh wieder heimische Luft zu schnuppern, muss sie aber nun mit ihrem Ex – Joe – eng zusammen arbeiten.

Liquid Ecstasy beschäftigt sie in Form eine kniffligen Vergiftungsserie. Es wird eine vollständig verkohlte Leiche gefunden und ein toter Hund …

Leseprobe:
========

Vroni schüttelte energisch den Kopf. „Will sie eben schon, glaub mir! Sie weiß es nur noch ned. Pass auf, Folgendes hab ich mir denkt …“
Vroni zog Joe noch näher zu ihrer Trockenhaube und wisperte in sein Ohr. Seine anfänglich steinerne Miene wich bald einem verdutzten Grinsen.
Was ging da vor, sapperlot? Genervt legte Manu die Schere beiseite und versuchte angestrengt, einzelne Worte des Getuschels zwischen Vroni und ihrem Bruder zu erhaschen. …

Ich fand das Lesen sehr angenehm, auch die regional eingebrachten Passagen und vor allem auch die bayerische Mundart, sie liest sich nicht ganz so einfach, aber ist umso authentischer wirkend, als das man sich in die Handlung und Gegend involviert fühlt.

Die Geschichte ist durchdacht, eingängig zu lesen, absolut spannend von Beginn bis Ende und als regionaler Krimi ein wahrer Leckerbissen, man nimmt der Autorin ihre Idee zu 100 Prozent ab – so erging es mir – und ich konnte bis zum Schluss nicht sagen, wer nun wirklich hinter allem steckt.

Oft verwendet die Autorin die wörtliche Rede und nimmt mich mit ihren teils auch deftigen Dialogen in die Region und Handlung mit. Ich lese auf jeden Fall schnellstmöglich den nächsten Teil, weil ich gespannt bin, was sich die Autorin für ihren nächsten Fall hat einfallen lassen.

Auch schreibt sie humorvoll und hat ihre handelnden Charaktere durchdacht und glaubhaft erschaffen und stellt sie detailliert dar. Lokalkolorit ist in gutem Maße vorhanden und die Art und Weise, wie die Autorin ihre Idee an ist in gutem Maße vorhanden und die Art und Weise, wie die Autorin ihre Idee an den Leser bringt, hat mich vollkommen überzeugt.

Über den Autor und weitere Mitwirkende
Felicitas Gruber ist das Pseudonym der Autorinnen Brigitte Riebe und Gesine Hirsch. Zusammen schrieben sie die Kriminalromane "Die kalte Sofie" und "Vogelfrei", in denen die beliebte Rechtsmedizinerin Sofie Rosenhuth ermittelt. Brigitte Riebe ist promovierte Historikerin und begeistert mit historischen Romanen seit vielen Jahren ihre zahlreichen Leserinnen und Leser. Gesine Hirsch ist Kunsthistorikerin und arbeitet als Producerin und Drehbuchautorin. Die erfolgreiche Serie "Dahoam is Dahoam" hat sie fürs Bayerische Fernsehen mitentwickelt. Beide Autorinnen leben in München.

Quelle: amazon.de

Die Charaktere sind ansprechend und die Rahmenhandlung um den Kriminalfall sorgt dafür, dass man auf weitere Fortsetzungen hofft, weil man wissen möchte, wie es weiter geht mit der sympathischen Rechtsmedizinerin. Außerdem kommt der Krimi ohne Klischees aus, was mir persönlich gerade bei einem solchen bayerischen Krimi sehr gut gefallen hat.

Mehr kann ich dazu nicht sagen, wer Fragen hat, der frage …

Ich empfehle die lockere und spannende Lektüre ohne Abstriche !!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein absolut guter Krimi - genau die richtige Mischung aus kluger Ermittlung, Spannung und dem privaten Bereich, 1. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Kalte Sofie: Ein München-Krimi (Taschenbuch)
Zur großen Freude ihrer Tante Veronika kehrt Sofie endlich aus Berlin zurück nach Hause - nach München-Giesing. Hier erwartet sie schon ein kuschelige kleine Wohnung - natürlich in der Nähe von Tante Vroni - eine Halbtagsstelle in im Münchener Institut für Rechtsmedizin und leider (oder nicht?) eine erneute Zusammenarbeit mit ihrem Exmann Joe - Hauptkommissar seines Zeichens.

Schon auf dem Weg zu ihrem ersten Arbeitstag findet Sofie ein erstes Opfer. Eine tote Maus mit rosa Schaum am Maul auf einem Spielplatz mmm... Da sie nicht anders kann, nimmt sie die Maus schon mal mit zur Arbeit. Vielleicht ergibt sich ja in der Mittagspause mal die Gelegenheit zu schauen, woher der komische Schaum stammt?!

Einen Vergiftungsfall und eine Brandleiche später steckt Sofie mittendrin. Sie unterstützt ja eigentlich Joe bei seinen Ermittlungen, aber wenn der sich so anstellt, dann geht es auch ohne ihn. Dafür bekommt sie unerwartet Hilfe von anderer Seite - von Charly Loessl - einem sehr netten Polizeireporter...

Fazit
Ein absolut guter Krimi - genau die richtige Mischung aus kluger Ermittlung, Spannung und dem privaten Bereich; zum Teil im schönsten bayrischen Dialekt.

Die Protagonisten sind sehr gut gezeichnet. Sympathisch und manchmal auch nicht.
Sofie, die immer wieder mit überflüssigen Pfunden kämpft. Tante Vroni, die gerne mal einen Deal mit der Mutter Gottes abschließt und richtig lecker kochen kann. Sofies Chefin, die vielleicht einen Kurs mit dem Thema 'wie schikaniere ich meine Mitarbeiter' besucht hat. Selbst George, das Skelett, mit dem sich Sofie ihr kleines Büro teilt, wächst einem ans Herz :0)

Für die kalte Sofie gehen meine beiden Daumen definitiv nach oben und ich freue mich, das der zweite Teil auch schon hier ist !!!
;0)
Viele Grüße von der Numi
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannendes Debüt, 9. September 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Kalte Sofie: Ein München-Krimi (Taschenbuch)
Der Klappentext:

In Giesing dahoam, am Seziertisch zu Haus
Als die Rechtsmedizinerin Dr. med. Sofie Rosenhuth von Berlin nach München-Giesing zurückkehrt, ist sie gottfroh, wieder dahoam zu sein. Nur dumm, dass sie nun eng mit ihrem Exmann Joe von der Münchner Mordkommission zusammenarbeiten muss. Zu eng vielleicht, aber die Fälle sind knifflig: eine seltsame Vergiftungsserie durch Liquid Ecstasy, eine völlig verkohlte Leiche, der Sofie nur noch auf den Zahn fühlen kann – und die Viecherei mit einem toten Hund, der Sofie schließlich zum Mörder führt …
Quelle: http://www.randomhouse.de/Presse/Taschenbuch/Die-Kalte-Sofie-Ein-Muenchen-Krimi/Felicitas-Gruber/pr416342.rhd?mid=2&showpdf=false&per=482369&men=775&pub=31000#tabbox

Die Autorinnen:

Felicitas Gruber ist das Pseudonym der Autorinnen Brigitte Riebe und Gesine Hirsch. Zusammen schrieben sie die Kriminalromane "Die kalte Sofie" und "Vogelfrei", in denen die beliebte Rechtsmedizinerin Sofie Rosenhuth ermittelt. Brigitte Riebe ist promovierte Historikerin und begeistert mit historischen Romanen seit vielen Jahren ihre zahlreichen Leserinnen und Leser. Gesine Hirsch ist Kunsthistorikerin und arbeitet als Producerin und Drehbuchautorin. Die erfolgreiche Serie "Dahoam is Dahoam" hat sie fürs Bayerische Fernsehen mitentwickelt. Beide Autorinnen leben in München.
Quelle: http://www.randomhouse.de/Presse/Autor/Felicitas_Gruber/pp482369.rhd?frm=false

Die Rezension:

Die Krimireihe habe ich mit dem zweiten Band begonnen. Aber auch Band eins „Die Kalte Sofie“ kann ich uneingeschränkt empfehlen. Die Figuren sind sehr glaubhaft und sympathisch. Und wie gewohnt sehr plastisch beschrieben, so dass sie einem wie alte Bekannte vorkommen.
Der Schreibstilgewohnt locker und leicht, so dass es nicht schwer fiel ins Buch hineinzufinden. Besonders schön finde ich die Verwendung des Bayrischen Dialekts, der aber auch für Nordlichter durchaus gut verständlich ist.
Die Story beginnt mit leichter Spannung um dann jedoch im Verlauf immer mehr Fahrt auf zu nehmen bis zu einem hochspannenden Finale, welches den Leser mitreißt. Insgesamt fesselte einen das Buch und es war nicht leicht das Buch zwischendurch beiseite zu legen.
Für mich sind das 4 von 5 Sternen
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Die Kalte Sofie: Ein München-Krimi
Die Kalte Sofie: Ein München-Krimi von Felicitas Gruber (Taschenbuch - 11. März 2013)
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