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57 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brief aus der Vergangenheit
Edie Burchill arbeitet als rechte Hand des Inhabers bei einem kleinen Verlag. Ihr Leben läuft nicht ganz so, wie sie es sich erwünscht hatte. Als ihre Mutter Meredith im Jahr 1992 einen Brief erhält, der über 51 Jahre in der Post verschollen war, ahnt Edie, dass mehr dahinter steckt, als ihre Mutter zugeben will. Absender des Briefes ist Juniper...
Veröffentlicht am 24. Juni 2011 von S.D. vom Blog esdeh

versus
22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die fernen Stunden...
...wollten beim Lesen einfach nicht vergehen! Leider enttäuscht dieses Buch bis zum Ende (und gerade da am meisten).
Ich vermisse hier fast alles, was mir am Vorgänger 'Der verborgene Garten' sehr gut gefallen hat: spannende Wendungen in regelmäßigen (und kurzen) Abständen; mal überraschende, mal traurige, mal romantische, aber immer...
Veröffentlicht am 4. Juli 2012 von TheEric


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57 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brief aus der Vergangenheit, 24. Juni 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die fernen Stunden: Roman (Gebundene Ausgabe)
Edie Burchill arbeitet als rechte Hand des Inhabers bei einem kleinen Verlag. Ihr Leben läuft nicht ganz so, wie sie es sich erwünscht hatte. Als ihre Mutter Meredith im Jahr 1992 einen Brief erhält, der über 51 Jahre in der Post verschollen war, ahnt Edie, dass mehr dahinter steckt, als ihre Mutter zugeben will. Absender des Briefes ist Juniper Blythe, bei deren Familie Meredith einst im Krieg untergebracht wurde. Edie beschließt sich diesen Ort an dem ihre Mutter lebte einmal anzusehen und verbindet eine Geschäftsreise mit einem Ausflug nach Schloss Milderhurst. Juniper lebt dort immer noch mit ihren älteren Zwillingsschwestern Persephone und Seraphina. Doch sie ist verwirrt seit ihr Verlobter sie im Jahr 1941 verlassen hat. Edie glaubt nicht an Zufälle. Ihre Mutter erhielt einen Brief von Juniper genau aus der Zeit, als auch deren Verlobter Thomas verschwand. Was geschah damals auf Schloss Milderhurst und wie hat dies mit ihrer eigenen Familie zu tun?

Manche Bücher lassen mich nach dem Lesen mit einem tiefen Gefühl der Zufriedenheit zurück. Es kommt vor, dass ich dann gar nicht so genau formulieren kann, was genau mir an dem Buch so gut gefallen hat, doch ich bin mir sicher, dass es so ist. So eine Art von Buch ist "Die fernen Stunden". Es ist nicht das erste Buch, das ich von Kate Morton lese. Schon mit "Der verborgene Garten" hat die Autorin mich überzeugt und "Das geheime Spiel" wartet noch darauf von mir gelesen zu werden. Doch mehr noch als das erste Buch hat mich "Die fernen Stunden" beeindruckt, bildet es für mich doch die perfekte Mischung aus Geheimnissen der Vergangenheit, Familiengeschichte vor historischer Kulisse und einer starken Verbindung in die Gegenwart, die alles ans Tageslicht bringt. Die Einstufung in ein Genre fällt hier schwer, ich würde es als eine Mischung aus Mystery Thriller und epischem Familienroman bezeichnen.
Besonders die Figuren sind es, die hier die Geschichte zum Leben erwecken und so voller Vitalität vor meinem geistigen Auge entstanden. Ebenso sind die Schauplätze sehr bildhaft beschrieben und man kann sich gut in die alten Gemäuer hineindenken.
Parallel werden hier die Erzählstränge der Jahre 1992 und 1939-1941 fortgeführt und so erfährt der Leser nach und nach was damals geschehen ist und was Edie herausfindet.
Kate Morton versteht es meisterlich Fährten zu legen für den Leser, ihn so dabei zu halten, jedoch noch nicht zu viel zu verraten.
Empfehlen kann ich "Die fernen Stunden" allen, die gerne umfangreiche Bücher lesen in denen noch wirkliche Geschichten erzählt werden.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die fernen Stunden..., 4. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Die fernen Stunden: Roman (Gebundene Ausgabe)
...wollten beim Lesen einfach nicht vergehen! Leider enttäuscht dieses Buch bis zum Ende (und gerade da am meisten).
Ich vermisse hier fast alles, was mir am Vorgänger 'Der verborgene Garten' sehr gut gefallen hat: spannende Wendungen in regelmäßigen (und kurzen) Abständen; mal überraschende, mal traurige, mal romantische, aber immer interessante Erkenntnisse über die verschiedenen Protagonisten, gekonnt in allen drei Zeitebenen verteilt.
Der Autorin ist es hier nicht gelungen, ihre Leser durch das Schloss zu begleiten und in der Gegenwart Geheimnisse wieder ans Licht zu bringen, die in der Vergangenheit dort begraben wurden. Man findet kaum Interesse daran, zum Ursprung der Geschehnisse zu gelangen.
Was letztendlich fehlt ist ein gewisses Zeitkolorit: es ist so, als würde man in jeder Epoche das gleiche Gemälde von Milderhurst Castle betrachten, irgendwie oberflächlich und wenig lebendig. Selten fühlt man sich als Leser wirklich hineinversetzt.
Die tragende Liebesgeschichte ist die der jüngsten Schwester, Juniper. Bis zum Schluss habe ich gehofft, es würde noch was kommen, was leider nicht der Fall war. Ihre Geschichte hat keine besonderen Nuancen, und gerade die Auflösung wirkt konstruiert und unglaubwürdig.
Was aber am meisten enttäuscht ist das, was Kate Morton in 'Der verborgene Garten' sehr gut beherrscht hatte: die spannende Suche nach der Identität einer Person aus der Vergangenheit. Diesbezüglich möchte ich hier natürlich nichts verraten.

Fazit: Kate Morton ist in der Lage, überdurchschnittlich gute Bücher Schreiben, aber dazu benötigt es auch eine gute Geschichte. Man hat hier den Eindruck, sie habe zwar eine Grundidee für dieses Buch gehabt, die allerdings von einem Ansatz zum nächsten mühsam voranschreitet.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut ... aber nicht das beste ..., 15. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Die fernen Stunden: Roman (Taschenbuch)
Also, schwierig ... ich hab es heute früh fertig gelesen, und war von dem Ende doch ein bisschen entäuscht ... Gerade DA lag mehr Potential drin.
Es ist definitiv kein schlechtes Buch, ich habe die 700 Seiten gern gelesen, auch wenn es 200 weniger auch getan hätten.
Die Personencharakterisik ist schon irgendwie genial und der Schreibstil echt wunderbar, so dass man auch mehrere 100 eher unspektakuläre Seiten gut lesen kann ... denn leider kommt tatsächlich erst ab ca Seite 400 Spannung auf ... Ein bisschen zu sehr verliert sich Kate Morton in der Beschreibung von Nebensächlichkeiten, die ohne die tolle Wortwahl und schöne Erzählweise wohl schlichtweg langweilig wären. Sind sie aber eben nicht.
Der Schluss .... der wiederum hätte nun gut und gern ein paar Seiten mehr vertragen ....

Trotz all der Unzulänglichkeiten ... berührt hat mich dieses Buch, das Nachklingen dauert noch an ;)
4 Sterne, einfach weil die Erschaffung der 3 Schwestern, gefangen in der Vergangenheit, aneinandergekettet in einem verfallenden Schloss soooo genial ist ....

Ein Stern Abzug, weil der Verborgene Garten einfach viiiieeel besser ist ... ^^
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Laaaaaangweilig! Die totale Enttäuschung für mich, 15. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die fernen Stunden: Roman (Taschenbuch)
Nachdem ich "Der verborgene Garten" von Kate Morton gelesen habe und es mein absolutes Lieblingsbuch wurde, habe ich auch "Das geheime Spiel" gelesen und nun das neuste Buch der Autorin.

Nach großem "Bla Bla" der Autorin, wie das Buch entstand und wie vielversprechend und toll es ist, bin ich einfach nur enttäuscht.

Die Geschichte beginnt recht langweilig. Habe dann gehofft, dass es bald spannender werden würde, aber leider nichts dergleichen! Die Beschreibung der Charaktere und deren Beziehung zueinander nimmt den Großteil des Buches ein und ist absolut öde. Gegen Ende (ca. letztes Viertel des Buches) wird dann das Geheimnis der Geschichte langsam gelüftet - total vorhersehbar und nicht spannend. Ich wusste gegen Ende schon beim Lesen, wie es ausgehen würde.

Mein Resümee: Nach drei Büchern von Kate Mortion steht für mich fest, dass ich ihren Schreibstil mag (dafür der zweite Stern), aber zwei von drei Geschichten echt öde waren. Somit wird es wohl mein letztes Buch dieser Autorin gewesen sein.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder ein gelungenes Buch von Kate Morton!, 19. Juli 2011
Von 
Melanie Reichert "Serien-Freak" (Friedberg, Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die fernen Stunden: Roman (Gebundene Ausgabe)
Zum Inhalt:

Saffy, Percy und Juniper Blythe wohnen auf Schloss Milderhurst. Sie wohnen dort schon seit ihrer Geburt und als der zweite Weltkrieg ausbricht und Kinder aus London evakuiert werden, entscheidet sich Juniper Blythe die kleine Meredith mit auf das Schloss zu nehmen.
Meredith Baker verbringt die schönste Zeit ihres Lebens auf Schloss Milderhurst und freundet sich mit der jüngeren Juniper an.
In einer stürmischen Nacht im Oktober 1941 passiert allerdings ein schreckliches Ereignis was nicht nur das Leben der drei Schwester durcheinander bringt.

Fünfzig Jahre später kommt ein längst vergessen geglaubter Brief bei Meredith an, die mittlerweile geheiratet hat und eine Tochter, Edith, hat.
Als Edith die Reaktion ihrer Mutter auf den Brief mitbekommt, kann sie gar nicht anders als sich auf die Suche nach der Wahrheit zu machen. Was stand in dem Brief? Und was geschah in jener geheimnisvollen Nacht?

Mein Fazit:

Zunächst möchte ich mich bei Kate Morton dafür bedanken, dass sie es immer wieder schafft, solch tolle Bücher zu schreiben, die einen von der ersten bis zur letzten Seite in ihren Bann ziehen.
Es handelt sich um das dritte Buch von ihr.
Die Beschreibungen und die Sprache die in diesem Buch benutzt wird, ist einfach nur wunderschön. Kate malt einem die Bilder der Landschaft und des alten Schlosses direkt in den Kopf und man kann gar nicht anders als sich von diesen schönen Bildern davon tragen zu lassen.
Die Charaktere der drei Schwestern sind wirklich sehr gelungen. Verschiedener könnten Charaktere gar nicht sein. Die Zwillinge erscheinen wie Ying und Yang und auch Juniper ist ein sehr prägnanter Charakter.
Geschickt sind die Schicksale der drei Schwestern und die von Mutter und Tochter (Meredith und Edith) miteinander verbunden.
Die Rückblenden sind sehr gut ineinander verflochten. Dem Leser wird das Geheimnis der Schlossmauern scheibchenweise serviert und man kann das Buch deshalb nicht aus der Hand legen.
Die letzten 100 Seiten sind sehr temporeich und erst auf den letzten Seiten wird dann wirklich das Geheimnis jener Nacht gelüftet.
Für mich ein sehr gelungenes Buch. Ich warte nun sehnsüchtig auf das nächste von Kate Morton, was wahrscheinlich ja leider erst nächstes Frühjahr erscheinen wird.

Bewertung: 5/5 Sterne! Super klasse top Buch! Sehr empfehlenswert!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Am Ende fehlt das gewisse Etwas, 2. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Die fernen Stunden: Roman (Gebundene Ausgabe)
Achtung - eventuell ein paar kleine Spoiler. Bitte nicht lesen, wenn Sie da empfindlich sind! :)

Mein erstes Buch von Kate Morton war "Der verborgene Garten". Dieses Buch war das Erste in Jahren, daß mich mehr als nur begeistert hat - großartig, geheimnisvoll, voller Schicksal und Leben. Natürlich hatte ich diese Erwartungen auch an "Die fernen Stunden". Die ersten 600 Seiten enttäuschen auch überhaupt nicht. Schon das Anfangskapitel über den Modermann war so gut geschrieben, daß ich erstmal nach "Raymond Blythe" gegoogelt habe, weil ich unbedingt das ganze Buch lesen wollte. :-) Auf zwei Zeitebenen (Gegenwart und Vergangenheit) erzählt Kate Morton dicht und spannend, die Schicksale der beteiligten Figuren weben sich wie ein Spinnennetz ineinander, und die Kapitel enden meist so spannend, daß man fast "enttäuscht" ist, sich erstmal wieder mit der anderen Zeitebene zufrieden geben zu müssen.

Leider kann das Ende den Erwartungen und auch dem Rest des Buches überhaupt nicht standhalten. Zu schnell werden die Erzählstränge beendet und manches läßt den Leser höchst unbefriedigt zurück. Es ist überhaupt nicht nachvollziehbar, daß sich beide Schwestern so bedingungslos dem Diktat der ältesten Schwester Percy unterordnen. Der Grund, warum Sally nicht geheiratet hat und warum das passiert ist, was passiert ist, wird nur kurz angerissen und überhaupt nicht hinreichend beleuchtet. Während allen anderen Figuren epische Breite eingeräumt wird, ist die Erklärung dafür so ein bißchen hingeworfen: Akzeptier es oder nicht. Der Grund für Juniper's andauernde Verwirrung ist mir viel zu einfach und selbst ein verwirrter Mensch hat lichte Momente, die gänzlich fehlen. Aber das, was mir wirklich am allermeisten gefehlt hat und mich mehr als enttäuscht zurückläßt, ist, daß es keine Begegnung mehr zwischen Juniper und Meredith gegeben hat. Die Beiden haben das Leben der anderen so beeinflußt und trotzdem war ihnen ein Wiedersehen am Ende nicht vergönnt. Ist für mich nicht nachvollziehbar.

Wirklich schade um die großartige Idee, denn in weiten Bereichen konnte "Die fernen Stunden" gut mit "Der verborgene Garten" mithalten.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 22. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Die fernen Stunden: Roman (Gebundene Ausgabe)
Als ich die ersten beiden Bücher von Kate Morton las war ich wie gebannt, und konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite nicht losreissen. Natürlich habe ich mit viel Vorfreude Die fernen Stunden erwartet, leider wurde ich enttäuscht.
Die Autorin kann dem Stil der ersten beiden Bücher nicht gerecht werden. Das Ende ist meiner Meinung nach wieder sehr gut, leider aber nur das Ende, während dem gesamten Aufbau der Geschichte entsteht leider weder Spannung noch Neugierde, eher Langeweile und der Drang Seiten zu überblättern, auch die Sprache hat sich etwas geändert es scheint so, als würde sich die Autorin selbst übertrumpfen wollen, wie auch schon ein anderer Leser in einer früheren Rezesion angemerkt hat, dem kann ich absolut zustimmen.

Als Fan möchte man sich natürlich selbst ein Bild machen vom neuesten Werk der Autorin, allerdings sollte man seine Erwartungen nicht zu noch schrauben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Modermann und sein Geheimnis, 22. Mai 2014
Von 
Felix-Ine - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die fernen Stunden: Roman (Gebundene Ausgabe)
Edith Burchills Leben als Lektorin der Verlagsdruckerei Billig & Brown in Notting Hill besteht aus Hingabe zu Büchern. Besonders der bekannte Schriftsteller Raymond Blythe der "Modermann" Bücher hat es ihr seit ihrer Jugend angetan.

Der vergessene Postbeutel des Postboten Arthur Tyrell aus dem Jahr 1941und die dort aufgefundenen Briefe und Postkarten werden fünfzig Jahre später als Nachsendung an die Empfänger verschickt und stürzt diese in tiefe Emotionen. Auch Ediths Mutter Meredith erhält einen Brief, geschrieben von Juniper Blythe, eine der Töchter des inzwischen geheimnisvoll tödlich verunglückten Raymond Blythe und Schloßbesitzers von Milderhurst der Grafschaft Kent.

Die Ergriffenheit und emotionale Reaktion der Mutter nach dem Erhalt des Briefes lassen Edith erkennen, dass die Absenderin etwas mit dem Leben Merediths zu tun haben muss.
Edith macht sich auf die Spurensuche nach Schloß Milderhurst, einem Gebäude, das die Vergangenheit selbst, Gedanken, Träume, Hoffnungen, Verletzungen, Liebe und Sehnsüchte in sich trägt.

Edith lernt auf diesem Schloß die drei inzwischen alten Schwestern Persphone, Seraphina und Juniper Blythe kennen und betritt Räume, in denen ihre Mutter vor langer Zeit vorübergehend gelebt hatte und die endlich ein Geheimnis preisgeben. Der Eintritt in die Vergangenheit beginnt.

Es ist das erste 720 Seiten umfassende Buch der Autorin Kate Morton, das ich gelesen habe. Die ersten hundert Seiten nahmen mich nicht wirklich gefangen, erst ziemlich spät beginnt die eigentliche Spannung dieses Buches.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nervige Handlung, 16. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die fernen Stunden: Roman (Kindle Edition)
Während ich andere Bücher von Kate Morton verschlungen habe, war dieses von der ersten Seite an zäh und absolut uninspiriert geschrieben. Ich fand die drei Schwestern nicht einfach nur exzentrisch, wie in der Kurzbeschreibung geschrieben, sondern die Art, wie sie angelegt und dargestellt wurden, war eher nervend - wie auch die gesamte Handlung. Kate Morton kann es besser. Ich rate davon ab, das Buch zu kaufen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen gääääääähn, 23. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die fernen Stunden: Roman (Kindle Edition)
ich habe bisher nur 1 Buch zur Seite gelegt, weil ich mich zu tode gelangweilt habe. Dieses ist leider das 2. Nach 2 Wochen lesen und 220 Seiten erschließt sich mir der Sinn der Geschichte immer noch nicht und es macht mir einfach keinen Spaß mehr.
Die Handlung ist zäh und langweilig.

Schade
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Die fernen Stunden: Roman
Die fernen Stunden: Roman von Kate Morton (Taschenbuch - 18. Juni 2012)
EUR 9,99
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