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4.0 von 5 Sternen Ergänzende Betrachtungen eines Drachenkindes
Allgemeines
Hera Lind hat mit diesem Buch ein „Brennglas“ über Afghanistan, seine soziale Struktur und Kultur gehalten. Wenn man die bislang angefügten Rezensionen liest ( Stand: 14. Bahmann 1392), kann man zu der Ansicht kommen, dass das Buch nur von Frauen gelesen wird, obwohl es auch für die Männerwelt ein „Best Reader“...
Vor 16 Monaten von Arnim Gnerlich veröffentlicht

versus
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Tue Gutes und sprich darüber!
Die Geschichte von Frau Schnehage, ihr Einsatz, ihre Erlebnisse sind faszinierend, lehrreich und bietet bieten viel Stoff zum Nachdenken - über die westliche Lebensweise, die Werte der westlichen Kultur im Verhältnis zur Kultur Afghanistans. Frau Schnehage hat sicherlich mt ihrer Holzhammermethode sehr viel Positives bewirkt. Was mir allerdings überhaupt...
Vor 10 Monaten von Summa Summarum veröffentlicht


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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Tue Gutes und sprich darüber!, 12. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Drachenkinder: Roman nach einer wahren Geschichte (Taschenbuch)
Die Geschichte von Frau Schnehage, ihr Einsatz, ihre Erlebnisse sind faszinierend, lehrreich und bietet bieten viel Stoff zum Nachdenken - über die westliche Lebensweise, die Werte der westlichen Kultur im Verhältnis zur Kultur Afghanistans. Frau Schnehage hat sicherlich mt ihrer Holzhammermethode sehr viel Positives bewirkt. Was mir allerdings überhaupt nicht gefällt, ist die Art und Weise, wie Frau Schnehage via Hera Lind in Ich-Form ihr Helferleben beschreibt. Die überhebliche, selbstgefällige Haltung des helfenden Engels, der "ehrwürdigen Mutter", der Sprachstil, in dem es von Fäkal-Ausdrücken nur so wimmelt, die unerträgliche Sucht nach Dankbarkeit in jeglicher Form, das überbordende Gefühl der eigenen "Allmacht", wenn man nur bestimmt auftritt - selbst im Kriegsgebiet - all dies hat mich geradezu abgestoßen. Dass ich dennoch weitergelesen habe, ist den dahinter versteckten Einsichten in die sehr fremde Kultur geschuldet. Diese haben mich allerdings dazu motiviert, mich weitergehend zu informieren.Vielleicht hätte Sybille Schnehage ihre Geschichte nicht unbedingt Hera Lind anvertrauen sollen. Oder vielleicht wäre es besser gewesen, Hera Lind hätte über Sybille Schnehage eine Art Biografie geschrieben und nicht in dieser Ich-Form, die in Selbstlob geradezu ertrinkt.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kleinkrieg um Katachel e.V., 26. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Drachenkinder: Roman nach einer wahren Geschichte (Taschenbuch)
Sybille Schnehage mangelt es äußerlich an nichts: glücklich verheiratet, zwei Kinder und auch finanzielle Sorgen gibt es keine. Bis ein Tunesienurlaub ihr die Augen öffnet und klar macht, in welchem 'Luxus' sie eigentlich schwelgt, als sie auf die ärmsten der Armen trifft. Zurück in Deutschland kommt ihr der Wunsch auf zu helfen. Ein Projekt um Rollstühle macht den Anfang und zeigt sich so erfolgreich, dass das Projekt 'Katachel e.V.' gegründet wird. Das afghanische Dorf Katachel wird nach und nach durch Spendengelder mordernisert, bis Sybilles einstiger Ziehsohn Dadgul, dem sie einst noch das Leben gerettet hatte, ihr in den Rücken fällt. Ein Kleinkrieg um Katachel e.V. beginnt.

Das Buch 'Drachenkinder' beruht auf einer wahren Begebenheit. Interessant zu lesen sind die Eigenarten der afghanischen Bevölkerung (hier: die Einwohner von Katachel). In dem kleinen Dorf herrschen patriarchalische Regeln. Auf westeuropäische Verhältnisse wirkt das hier gezeigte Frauenbild schlichtweg verstörend. In Katachel aber kennt man es nicht anders. Umso anstrengender ist es oftmals für den Leser, wenn das Beschriebene aus der Sicht von Sybille Schnehage, fast schon überheblich klingt. Sie selbst ermahnt sich auch, von ihrem hohen Ross herunterzukommen, nicht anhand ihrer Lebensverhältnisse in Deutschland zu urteilen. Es gelingt ihr dennoch selten. Ihre Emotionen sind aus westlicher Sicht sicherlich verständlich, beim Lesen allerdings auch irgendwann zu viel.

Die anfänglich innige Beziehung zu Sybilles Ziehsohn Dagdul wird sehr gut beschrieben. Als Leser kann man Nachempfinden wie viel Zeit und Liebe sie in diese Person gesteckt hat. Umso ernüchternder ist dann natürlich das Resultat. Was mit einem gemeinnützigem Projekt begonnen hat, artet in einen persönlichen Kleinkrieg aus, in dem es um Macht, Habgier und Ansehen geht, wobei auch vor Mordabsichten nicht zurückgeschreckt wird.

Fragwürdig allerdings fällt das Familienbild um Sybille Schnehage bei diesem Buch aus. Sybilles Mann Michael, den sie liebevoll Micki nennt, steht ihr immer zur Seite, 'schubst' sie förmlich jedes mal nach Afghanistan. Ein Zweifeln oder gar Ängste sind von seiner Seite aus nicht ersichtlich. Erst als die Familie in Deutschland selbst in Verdacht steht, Gelder veruntreut zu haben, explodiert er förmlich und zeigt Emotionen. Dies wirkt realitätsfern, berücksichtigt man die Tatsache, dass sich Sybille Schnehage mit jedem Einsatz in Afghanistan praktisch in Lebensgefahr begeben hat, gerade mit der Machtübernahme der Taliban.

'Drachenkinder' liest sich sehr flüssig. Allerdings leidet hier stellenweise doch arg die Glaubwürdigkeit. Mich überkam sogar das Gefühl, dass Ereignisse fast schon zu einer Art Krimi hochstilisiert wurden. Wie man dies bewerten möchte, muss dann wohl jeder Leser für sich selbst entscheiden.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gibt bessere Bücher!, 7. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drachenkinder: Roman nach einer wahren Geschichte (Taschenbuch)
Dieses Buch vermittelt viel Hintergundwissen über Afghanistan und seine Kultur.
Der Rest: Selbstbeweihräucherung und Gutmenschentum mit einer gehörigen Prise Intoleranz.
Ich hätte es fast nicht zu Ende gelesen, weill ich es nicht mehr "hören" konnte, wie toll Frau Schnehage sich findet.
Kein Vergleich mit "Drachenläufer", einem anderen Afghanistan-Roman.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ergänzende Betrachtungen eines Drachenkindes, 4. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Allgemeines
Hera Lind hat mit diesem Buch ein „Brennglas“ über Afghanistan, seine soziale Struktur und Kultur gehalten. Wenn man die bislang angefügten Rezensionen liest ( Stand: 14. Bahmann 1392), kann man zu der Ansicht kommen, dass das Buch nur von Frauen gelesen wird, obwohl es auch für die Männerwelt ein „Best Reader“ sein kann.
Das Buch ist als Tatsachenroman betitelt, wobei „Tatsachen“ der vorrangige inhaltliche Schwerpunkt sind, romanhaftes wird eigentlich nicht vermittelt. Das Buch ist kein „Langsamlesebuch“ sondern spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Die treffsicheren Personenbeschreibungen lassen den Schluss zu, dass Frau Schnehage im Detail die „Federführung“ hatte, denn so wie sie beschrieben wird, ist 1:1 ihr Wesen und Handeln.
Personen
Frau Schnehage
Frau Schnehage ist im positiven Sinn ein „personifizierter Tsunami der Hilfsbereitschaft“! Zwanzig Frauen wie sie könnten unsere im Dauerzustand „krisengeschwängerte Welt“ global verändern! Früher gab es für solch soziales Engagement sogar Briefmarken. ( Helfer der Menschheit )
Im Umgang mit der afghanischen Männerwelt aber ist sie zu provokativ und überschreitet schnell das aus dem Fingerspitzengefühl resultierende zulässige Maß. Mehr Vorsicht statt Leichtsinn, mehr Toleranz und Einfühlungsvermögen sind ihr angeraten. Zu hohes Selbstvertrauen kann auch zur Gefahr werden.
Ihre Enttäuschungen sind verständlich und machen zutiefst betroffen. Doch vielleicht waren aber auch Ihre Erwartungen zu hoch. Ein alter Ratschlag besagt, - wenn man von 100% „Soll“ ungefähr 60 % „Ist“ erreicht, liegt man im guten Mittelfeld und sollte zufrieden sein.
In Afghanistan kann man lernen, dass - „ Gutes tun sehr schwer ist“, - will man gerecht und im Nachhinein nicht enttäuscht sein.
Erfrischend sind ihr Umgang und ihre Darstellung von uns „satten“ Europäern und die ironischen Anmerkungen zu Nachbarsfamilie Brechenmacher, denen sie hier ein „tolles Denkmal“ setzte.
Die Anmerkungen zur Bundeswehr und dem kooperierenden Auswärtigen Amt halte ich für zu harsch. Hier muss man den Einsatzauftrag und die hohe Personalfluktuation kennen, um fair die Hilfs- und Unterstützungsbereitschaft einordnen zu können. Eigentlich hat man ihr immer geholfen!!
Letztendlich verdienen aber die gesamte Familie Schnehage und der Donatoren – Kreis „Standing Ovations“ für ihre Leistungen.
Als eigentlich markanten Fehler muss man Frau Schnehage jedoch zuschreiben, dass sie zur Person von Dadgul gleich von Beginn an keine richtige, umfassende Persönlichkeits-Analyse getroffen hat bzw. treffen konnte.
Für mich erhebt sich die Frage : „War Dadgul der geeignete, richtige Mann als Projektleiter, oder ist er nur aus Enthusiasmus und Drang zum Handeln „aufs Schild gehoben“ worden ?“

Kommandant Dadgul Delaware
Dadgul ist in ein Land hineingeboren, dass in den letzten 30 Jahren nichts als Krieg, Armut und Tod kennenlernte. Auch die vorausgegangenen stets unruhigen Jahrhunderte ließen die Menschen dort zu ausgeprägten Egoisten werden. ( „Meine Familie - Mein Haus, - Mein Esel“)
Besonders negativ ausgeprägt ist in Afghanistan die Charaktereigenschaft „Neid“.
Altruisten müssen dort erst wieder geformt und gefunden werden!
So ist Dadgul kein „Monster“ sondern ein afghanisches Schicksal, eine abgebrochene „Biografie“.
Frau Schnehage hat hierbei einen Anteil mit zu verantworten!
Sensibilität bezüglich; -
- afghanischem Männerbild,
- Daguls Großfamilienverantwortung („Zan, Zar, Zamin“ = „Frau, Gold, Boden“ ),
- Dadguls Ehefrau ( Eifersucht im Besonderen! ),
- äußerer Druck der regionalen Talibankräfte auf Dadgul und Kata Khel ( z.B. Anschlag auf Dadgul ),
- Leistungsdruck als Projektleiter,
- Ansehen als Kommandant,
- religiöses Umfeld,
- nationale instabile Sicherheitslage.
Vieles davon hat sie bewusst oder unbewusst außer Acht gelassen oder nicht verständlich machen können.
Was aber völlig unberücksichtigt bei den Ausführungen von Frau Schnehage blieb, ist der Gesundheitszustand von Dadgul, der diesen von Vornherein für die gewaltige Verantwortung, - „Projektleiter“, überforderte.
In Deutschland werden posttraumatisierte Soldaten nach ihrer Rückkehr aus Afghanistan mit ihren Belastungen ( PTB ) über Jahre hinweg betreut und behandelt. Man muss sich als Laie nur vorstellen, wie Dadgul, („halbes Gesicht“, stete Schmerzbelastung, Tinitus, Wahrung seiner Autorität, Greuel in Kata Khel etc.) versuchen musste, mit seinen Traumatas fertig zu werden. Dies kann eigentlich nur von einem Psychologen und nicht von Frau Schnehage eingeordnet werden. Mir ist somit seine Entwicklung durchaus verständlich, wenn auch nicht hinnehmbar.
Dadgul kann man so mit einem Kerzenlicht vergleichen, das entweder still vor sich hin brennt, jeden Windzug mit Flackern wahrnimmt oder bei Überdruck zu Boden fällt und einen entsetzlichen Brand verursacht.

Resümee
So ist dieses Buch hoffentlich kein „Rachebuch“ sondern eine Bestandsaufnahme bezüglich eines „Drachenkindes“ mit dem Ziel , - „Was kann ich besser machen“!
Versagter Dank darf hier nicht allein als Verbrechen deklariert werden, sondern muss unter diesen o.a. Aspekten eine fairere, als auch eine gesonderte medizinische Betrachtung einschließen.

Meine dringende Empfehlung: „Das Buch Drachenkinder kaufen und lesen, es lohnt sich!“
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hera Lind besstes buch, 4. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das buch war sehr spannend habe es sehr genossen wieder was von Hera Lind zu lesen das Buch muss man gelesen haben.Ich bin mittlerweile ein grosser fan von Hera Lind freue mich schon auf das nächste buch .e.c
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spannend zu lesen, 4. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
die Geschichten sind sehr authentisch geschrieben, fesselnd beim lesen,
würde ich empfehlen, wer gerne Biografien liest.
Hera Lind ist eine meiner Lieblings Autorin.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kann ich nicht empfehlen, 5. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Drachenkinder: Roman nach einer wahren Geschichte (Taschenbuch)
Dieses Buch ist….. peinlich und das Lesen –ich habe nach der Hälfte aufgehört- verursacht, bei mir, einen “mentalen Brechreiz”. Sich selbst einen Heiligenschein aufzusetzen, (Frau Schnefeld muss ja wohl mit Linds Beschreibung ihrer Persönlichkeit einverstanden sein, sonst hätte sie der Veröffenlichung des Buches nicht zugestimmt) ist arrogant, sich mit Mutter Therese (“aber ohne die Hilfe der Kirche”) zu vergleichen, anmaβend “stolz wie Bolle zu sein” , selbstgefällig, sich mit der afghanischen Kultur nicht auszukennen (Beispiel: Begrüβung), ignorant, sich wegen eines Vertrauensbruch ( Dadgul ) enttäuscht zu fühlen, menschlich, aber damit Sympathie erwecken zu wollen, naiv. Der saloppe Schreibstil Linds ist literarisch nicht auszuhalten. Die ehrwürdige Mutter, die , zweifellos, viel bewirkt hat, sollte Dankbarkeit freudig entgegennehmen, aber nicht erwarten. Hilfe sollte selbstlos sein, der Wunsch, daβ ihr jemand “den A***h küsst”, um es mal im Stil Linds auszudrücken, s.o. peinlich.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Drachenkinder, 7. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
ein Roman der sehr zu Herzen geht.. Durch die anschauliche Erzählweise von Hera Lind berührt mich dier Roman sowohl rationell wie auch emotional..
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Roman Drachenkinder Hera Lind, 19. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drachenkinder: Roman nach einer wahren Geschichte (Taschenbuch)
Gut zu lesen, gibt einen Einblick in das Leben in Afghanistan. Kann man empfehlen als gut zu lesende Lektüre mit einem ernsteren Inhalt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch macht süchtig, 27. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Buch innerhalb weniger Tage durchgelesen, mochte es nicht mehr aus der Hand legen: es ist faszinierend, was diese Frau mit ihrer Entschlossenheit zu helfen, alles bewirken konnte. Andererseits ist es erschütternd mit welchen Schwierigkeiten sie manchmal zu kämpfen hatte, bis hin zur Gefährdung ihres eigenen Lebens! Das Buch ist informativ, aufrüttelnd und spannend von Anfang bis Ende! Ich habe alle Bücher von hera lind gelesen, und sie hat es auch diesmal wieder meisterhaft verstanden, mich an diese Geschichte zu fesseln.
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Drachenkinder: Roman nach einer wahren Geschichte
Drachenkinder: Roman nach einer wahren Geschichte von Hera Lind (Taschenbuch - 9. Dezember 2013)
EUR 8,99
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