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4.0 von 5 Sternen Wunderbarer Schmöker
1200 v. Chr. war eine gefährliche Zeit, auch in Britannien. Anderle, die Herrin von Avalon, hat eine Vision und schafft es gerade noch rechtzeitig nach Azan, das von Galid angegriffen wird, um Mikantor, den kleinen Sohn des Königs zu retten. Seine Mutter verbrennt.
Anderle benennt das Baby in Woodpecker um und versteckt ihn in einem Dorf, damit er nicht...
Veröffentlicht am 5. April 2012 von Gospelsinger

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut, aber man sollte nicht zu hohe Erwartungen haben
Ich wollte dieses Buch schon lange lesen und habe mich sehr gefreut, dass die Geschichte noch zusammen mit Zimmer Bradley entstanden ist. Sie ist sehr interessant, v.a. wenn man sich bereits für die anderen Avalon-Romane begeistert hat und gern mehr über die Hintergründe wissen möchte.
Paxsons Schreibstil ist gut und liest sich flüssig,...
Vor 15 Monaten von Ria veröffentlicht


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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wunderbarer Schmöker, 5. April 2012
Von 
Gospelsinger (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Das Schwert von Avalon: Roman (Taschenbuch)
1200 v. Chr. war eine gefährliche Zeit, auch in Britannien. Anderle, die Herrin von Avalon, hat eine Vision und schafft es gerade noch rechtzeitig nach Azan, das von Galid angegriffen wird, um Mikantor, den kleinen Sohn des Königs zu retten. Seine Mutter verbrennt.
Anderle benennt das Baby in Woodpecker um und versteckt ihn in einem Dorf, damit er nicht von Galid gefunden und getötet wird.
Erst viele Jahre und Abenteuer später erfährt Woodpecker von seiner Herkunft und seiner Bestimmung. Gemeinsam mit Anderles Tochter Tirilan, die eigentlich die nächste Hohepriesterin von Avalon werden sollte, bereitet er sich darauf vor, sein Erbe anzutreten, unterstützt von dem griechischen Königssohn und Schmied Velantos, der das sagenhafte Schwert Excalibur schmiedet.
Ich hatte mal wieder Lust auf einen richtigen Schmöker, und da war ich mit diesem Buch bestens bedient. Beim Lesen kamen nostalgische Gefühle an die alten Zeiten auf, in denen ich 'Die Nebel von Avalon' verschlungen und gleich mehrmals gelesen hatte.
An dieses Buch und an die weiteren von Marion Zimmer Bradley geschriebenen Bücher kommen die posthum erscheinenden Romane nicht ganz heran, aber Diana L. Paxson ist eine würdige Nachfolgerin, die einen ganz ähnlichen Schreibstil hat wie Marion Zimmer Bradley, gründlich recherchiert und ein glaubwürdiges Szenario entwirft.
Eine untergegangene Kultur, Magie, Kämpfe und Liebe, all das wird hier zu einem wunderbaren Fantasyroman vermengt, der viele entspannte Lesestunden beschert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vom Feuer über Griechenland und auf den Königsthron, 31. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die junge Herrin von Avalon, Anderle, begibt sich hoch schwanger zu ihrer Cousine Irnana und deren Ehemann, den König der Ai-Zir, um die beiden zu warnen. Anderle hatte eine Vision, in der der neugeborene Sohn von Irnana und Uldan, Mikantor, bei einem Angriff auf das Dorf in den Flammen umkommt. Die beiden schlagen Anderles Warnung jedoch in den Wind und so kommt es, dass Anderle mit dem Baby Mikantor in den Armen aus einem brennenden Dorf fliehen muss. Die Herrin von Avalon versteckt den Thronerben beim Volk am See, denn Galid, der den Überfall auf das Dorf des Jungen zu verantworten hat, sucht Mikantor, um ihn zu töten. Nach einigen Jahren, wird Mikantor, der den Decknamen Woodpecker trägt, in Avalon in den Mysterien ausgebildet, doch einigen unglückliche Zufälle verdankt der Junge es, dass er von Sklavenhändlern nach Griechenland verschleppt wird und glaubt, seine Heimat, die Insel der Macht, niemals wieder zusehen...

In Das Schwert von Avalon", erzählt Diana L. Paxson nach Aufzeichnungen der 1999 verstorbenen Marion Zimmer Bradley, die Geschichte von Mikantor, für den einst das Schwert von den Sternen, also Excalibur geschmiedet wurde, das in Die Nebel von Avalon" eine wichtige Rolle spielt. Die Geschichte selbst ist diesmal in der Bronzezeit angesiedelt, also ca. 1.200 vor Christus und man erfährt viel über die damalige Lebensweise der Menschen auf der Insel Großbritannien, in Griechenland und auch auf dem mitteleuropäischen Festland, denn dies sind alles Mikantors Stationen auf dem Weg, sein Volk endlich von seinem Peiniger Galid zu befreien, er auch seine Eltern auf dem Gewissen hat. Außerdem steht ihm dann auch Tirilan zur Seite, die Tochter der Herrin von Avalon und ihres Zeichens Priesterin von Avalon. Hier darf man sich auch auf eine schöne Liebesgeschichte gefasst machen. Erotische Szenen gibt es aber leider kaum und sind eher angedeutet, nicht wie wir von Marion Zimmer Bradley selbst es gewohnt sind, mit viel Feingefühl ausführlich beschrieben. Das finde ich sehr, sehr schade, denn das war immer ein bedeutender Bestandteil ihrer Bücher. Natürlich hat sie dieses Buch nicht mehr selbst geschrieben, sondern ihre Schwägerin und trotzdem steht ihr Name als auf dem Buchcover, da sie die Ideengeberin ist.

Der Schreibstil von Diana L. Paxson ist sehr gut und angenehm zu lesen. Allerdings fehlt ihrer Schreibe der Fluss und der packende Strom, der mich immer an MZB's Bücher gefesselt hat und mich mir die Nacht um die Ohren schlagen ließ. Dennoch kommt an vielen Stellen Spannung auf, wenn Anderle von Galid bedroht wird oder Mikantor von den Sklavenhändlern verschleppt wird und in verschiedene gefährliche Situationen gerät. Auch ließ der Text bei mir Bilder im Kopf entstehen, ich habe Charaktere und Landschaften vor meinem inneren Auge gesehen und viele Andeutungen auf die zeitlich früher angesiedelten Bücher Das Licht von Atlantis" (stammt noch von MZB selbst) und Die Ahnen von Avalon" entdeckt und verstanden.

Ich habe ein wenig Zeit gebraucht, um mit den Charakteren warm zu werden. Dies lag aber vor allem daran, dass das Buch mit Anderle, der Herrin von Avalon, beginnt und die Herrin immer das Wohl Avalons und des Landes in den Mittelpunkt stellt. Dabei geht sie auch im übertragenen Sinne gerne mal über Leichen. Das macht Anderle nicht sehr sympathisch, allerdings schwenkt die Geschichte dann um und beleuchtet die Ereignisse um Mikantor oder Tirilan und die beiden kann man getrost ins Herz schließen, Eine weitere wunderbare Figur ist auch der griechische Schmid Velantos, ein Raubein mit dem Herz am rechten Fleck, der Mikantor Gefährte und Bruder zu gleich ist. Galid ist ein Bösewicht wie er im Buche steht und muss unbedingt aufgehalten werden.

Der Schutzumschlag des Hardcovers weicht natürlich von den anderen Avalon-Titel ab, da diese im Fischerverlag verlegt werden und Das Schwert von Avalon" und Die Ahnen von Avalon" im Diana Verlag erschienen sind. Das Cover ist düster, es zeigt die Herrin von Avalon, die Mikantor das Schwert von den Sternen reicht und somit passt es wirklich wunderbar zum Inhalt des Buches! Mir gefällt es außerordentlich gut!

Fazit: Diana L. Paxson hat mit Das Schwert von Avalon" wieder bewiesen, dass sie eine ernstzunehmende Autorin und eine würdige Person ist, um das Erbe der Ausnahmeautorin Marion Zimmer Bradley weiterzuführen. Ich kann allen Fans der Avalon-Romane von MZB auch dieses Werk ans Herz legen, denn ich konnte wieder in die Welt von Avalon eintauchen und hatte das Gefühl, nach einer langen Reise nach Hause zu kommen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut, aber man sollte nicht zu hohe Erwartungen haben, 10. Mai 2013
Ich wollte dieses Buch schon lange lesen und habe mich sehr gefreut, dass die Geschichte noch zusammen mit Zimmer Bradley entstanden ist. Sie ist sehr interessant, v.a. wenn man sich bereits für die anderen Avalon-Romane begeistert hat und gern mehr über die Hintergründe wissen möchte.
Paxsons Schreibstil ist gut und liest sich flüssig, allerdings gewinnt man das Gefühl, dass sie keine sonderlich große Lust hatte ihre Zeit mit tiefer gehenden Beziehungen zu verschwenden und ihre Charaktere stattdessen lieber gegen allerlei Feinde kämpfen lässt. Das ist ein Punkt der mich sehr enttäuscht hat, denn die Liebesgeschichten lesen sich wie aus einem Groschenroman vom Kiosk geklaut. Einmal kam es mir sogar fast zu lachen, als Paxson Seiten damit zubrachte die Silberschmiedekunst mit dem Liebesakt zu vergleichen und mit allerlei zweideutigen Begriffen auszustatten, die nicht mal immer passend waren. Im Gegenzug dazu gibt es allerdings viele Auseinandersetzungen, die die Geschichte mit Leben füllen.
Man sollte vielleicht auch wissen, dass große Teile des Romans aus Sicht von den männlichen Hauptcharakteren Mikantor und Velantos geschrieben sind und weniger aus der Sicht der Priesterinnen, wie man es von Bradley gewohnt ist. Paxson hätte ruhig ein wenig mehr über Tirilans Jugend und Aderles Leben einbringen können. Insgesamt schadet es der Geschichte meiner Meinung nach aber dann doch nicht, da beide Männer entscheidende Erfahrungen machen, die für die Geschichte relevant sind.
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3.0 von 5 Sternen Naja, ist ja eigentlich ..., 14. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Schwert von Avalon: Roman (Taschenbuch)
nur die Avalon-/Artus-Saga um etwa 1500 Jahre nach vorne verschoben. Die Freundin und Co-Writerin von MZB schlachtet den Mythos Avalon weiter aus. Trotz etwas holperigem Anfang dennoch interessant zu lesen. Wer statt Artus einen Mikantor als Retter der Nation akzeptiert, der einen ähnlichen, teils identischen Werdegang wie Artus hat, liest ein durchaus spannendes Buch. Und es wird zudem erklärt, WIE das sagenhafte Schwert Excalibur überhaupt "das Licht der Welt erblickt". Von daher 3 Sterne.
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5.0 von 5 Sternen Ein MUSS für Avalonfans, 25. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Schwert von Avalon: Roman (Taschenbuch)
Eine sehr fesselnde Geschichte zur Herkunft und Entstehung Excaliburs! Ein weiterer Einblick zur Geschichte Avalons, der uns die Nebel um Artus und Morgaine lichtet!!!
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5.0 von 5 Sternen Das Schwert von Avalon, 14. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Schwert von Avalon: Roman (Taschenbuch)
Hat mir sehr gut gefallen !ist sehr interessant und unterhaltsam !Hab mir auch die anderen Bücher gekauft und freue mich schon aufs lesen!
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5.0 von 5 Sternen Gutes Buch, 7. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gut recherchiert. Vervollständigt die ganze Avalon-Reihe. Weiter so! Wäre schade, wenn es jetzt schon vorbei wäre. Die Zukunft wäre auch interessant.
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5.0 von 5 Sternen Super, 28. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als großer Fan derr Avalon Bücher von Marion Zimmer Bradley muß ich sagen, daß auch dieses wieder ein sehr gelungenes Werk ist und viel Freude und Spannung beim Lesen bringt.
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5.0 von 5 Sternen Spitzenbuch, 24. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich besitze alle Bücher der Avalon-Reihe.Begonnen habe ich mit "Der Nebel von Avalon"
Dieses hier liest sich super und ist spannend von der ersten bis zu letztenZeile! G.M.
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5.0 von 5 Sternen das schwert von avalon, 12. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
das buch ist ähnlich wie die anderen avalonbücher spannend geschrieben. das ende war gu, nun müßte noch ein folgebuch über den zukünftigen verlauf kommen.
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Das Schwert von Avalon: Roman
Das Schwert von Avalon: Roman von Marion Zimmer Bradley (Taschenbuch - 12. Dezember 2011)
Gebraucht & neu ab: EUR 27,00
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