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Kundenrezensionen

29
4,0 von 5 Sternen
Herzgesteuert: Roman
Format: TaschenbuchÄndern
Preis:8,95 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Oktober 2011
Ich habe schon Bücher von Hera Lind gelesen, die wirklich schlecht waren.
Solche, wo ich dann dachte: Nie mehr Hera Lind!

An einem Flohmarkt fand ich neulich billig HERZGESTEUERT und kaufte es.
Wow!
Ich war so wunderbar positiv überrascht!
Hera Lind führt den Obdachlosen Georg mit der Immobilienmaklerin Juliane Hempel zusammen und macht daraus beste Unterhaltung, mit Witz und Humor. Auch Herz und Schmerz kommen nicht zu kurz.
Ich habe dieses Buch genossen, Seite für Seite.
Sie wird damit nie einen Literaturpreis gewinnen, aber von mir bekommt sie hiermit ein grosses Lob und meine persönliche Auszeichnung für meine BUCHÜBERRASCHUNG DES MONATS.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Eine alleinerziehende Mutter aus besseren Kreisen macht zufällig Bekanntschaft mit einem Obdachlosen. Sie überlässt ihm die Schulstullen ihrer Tochter und eines Tages begegnet sie dem verwahrlosten Mann überraschend im heimischen Badezimmer.

Lange hatte ich nichts mehr von Hera Lind gelesen, ich hatte mir die Romane einfach "über"-gelesen. Auch dieses Buch ist wie viele andere Geschichten aus Linds Feder witzig geschrieben, die Seiten fliegen nur so dahin. Doch irgendwie bin ich raus aus dem Alter der Lind-Literatur. Bisweilen reagiert Hauptperson Juliane sehr irrational, gelegentlich wird es ausgesprochen peinlich. Wenn sie beispielsweise dem Mathelehrer die Hausaufgaben ihrer heranwachsenden Tochter per E-Mail sendet und Lob erwartet, ist die beste Gelegenheit zum Fremdschämen.

Ein gutes Buch für Zwischendurch.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. September 2011
Eine amüsante Lovestory mit einiger Situationskomik, sehr unterhaltsam und leicht. Hera Lind versteht ihr Handwerk noch immer, was dieser relativ neue Roman wieder zeigt. Viel Spaß beim schmökern !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. August 2014
Kurzinhalt:
Die erfolgreiche Immobilienmaklerin Juliane lebt alleine mit ihrer pubertierenden Tochter. Leider bleibt ihr zwischen all ihren Terminen kaum Zeit für die Erziehung und wird immer wieder von ihrer Halbschwester Christiane unterstützt, aber auch entsprechend kritisiert.
Denn das Töchterlein rutscht immer mehr in der Schule ab und bräuchte dringend Nachhilfe in Mathe. Die bekommt sie ausgerechnet von einem Obdachlosen. Im Tausch gegen Gurkenbrote.

Meine Meinung:
Hera Lind wird sicherlich nie den Literaturnobelpreis erhalten und wer zu einem Buch von ihr greift, weiß, was ihn/sie erwartet. Plätschernde, nicht unbedingt realitätsverliebte Unterhaltung für den Strand, an dem man sich schon die eine oder andere Gehirnzelle im Sommerloch verbrutzelt hat.
Nun also ein Obdachloser und eine Immobilienmaklerin. Dass dieser Obdachlose fast die Hälfte des Romanes keinen Namen hat, sei mal dahin gestellt, dass dieser aber durchgehend als "Penner" tituliert wird, hat mich irgendwann extrem genervt.

Ich halte hier sicherlich nicht die "political correctness"-Fahne hoch, aber diese permanent abwertende Bezeichnung für jemanden, der sich - ich greife da wohl nicht vor - immerhin in das Herz der reichen Schnepfe (komisch, dass Juliane diesen durchaus passenden "Titel" nicht erhält) schleichen soll, trägt nicht unbedingt zur ohnehin kaum vorhandenen Glaubwürdigkeit bei.

Immerhin liest dieser die FAZ, ist Klassikfan und einer Yoga-Stunde im beschaulicher Umgebung nicht abgeneigt.

Ansonsten ist die Geschichte gefällig, wie bei Hera Lind üblich und hält einige interessante Verwicklungen bereit, gerät aber inhaltlich auch genauso schnell wieder in Vergessenheit.

Fazit:
Leichte Sommerlektüre mit etwas schalem Beigeschmack.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. September 2010
Da war ich wirklich überrascht als eine nicht typische Hera-Lind-Leserin.
Das Buch liest sich rasant flüssig und die Story ist nicht zu abgehoben.
Immobiliemaklerin Juliane hat einen hektischen Alltag, weil sie im schönen Salzburg an die Betuchten und Reichen entsprechende Immobilien vermittelt. An Ex-Mann Karsten Korzkamp erinnert nur die gemeinsame Tochter Fanny und der Kampf um die Vermittlung der besten Immobilie. Fanny ist in der Pubertät. Mit allen Problemen, die das für Mutter und Tochter so mit sich bringt (gut beobachtet und beschrieben!) und in Mathe eine Niete und braucht dringend Nachhilfe. Mutter Juliane ist überfordert. Halbschwester Christiane wohnt im Reihenhaus gegenüber und ist auch nur eine temporäre Hilfe. "Trockenpflaume" Claudia ist nur als Kollegin zu gebrauchen. Zwischen Charity-Veranstaltungen und Chorproben mit Sir Simon Rattle hetzt Juliane von Termin zu Termin. Das wirkt an manchen Stellen im Buch doch sehr übertrieben. Aber sie fängt sich.
Als ein Penner, oder Sadler wie es in Österreich heißt, auf ihrer Lieblingsparkbank sitzt, überreicht ihre Tochter Fanny ihm das liebevoll geschmierte Vollkorn-Gurken-Brot, das für die Schulpause gedacht war. Eine nette Geste. Dieser Georg steht Tage aber später in Julianes Badezimmer. Fannys Noten verbessern sich in Mathe von beinahe 5 auf gute 3. Das sieht verdächtig aus.
Eine witzige, aber auch eine Story mit Tiefgang, bei der auch die Protagonistin langsam ins Zweifeln an ihrem Terminplaner-Leben gerät.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Oktober 2011
Na ja, das Buch ist sehr unterhaltsam zu lesen. Hera Lind versteht es mit offener, einfacher Sprache jeden Leser ans Buch zu binden, viele Dialoge, immer was los. die Handlung ist wohl ein bisschen seicht, um nicht zu sagen, weit her geholt. Trotzdem liess sich das Buch flott lesen, ich würde sagen, passend für eine lange Zugfahrt oder einen faulen Tag am Strand. Wer Hera Linds Art zu schreiben mag, dem wird dieses Buch gefallen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Dezember 2013
Ich fand das gesamte Buch von vorne bis hinten vollkommen überspannt und überzogen. So realitätsfremd, sprunghaft und verantwortungslos wie diese "gestandene" Immobilienmaklerin kann man im wahren Leben garnicht sein. Genauso wenig wie ich in der Realität mit dieser Sorte Mensch konfrontiert werden möchte, so anstrengend und wenig unterhaltsam empfand ich die Lektüre dieses Buches.
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am 31. März 2013
Es war mein erstes Buch von Hera Lind, wird vermutlich aber nicht das letzte bleiben.
Für gewöhnlich mag ich keine Frauenromane, diesen hier habe ich aber dann mit in den Urlaub genommen. Denn genau das ist dieser Roman: Eine Urlaubslektüre.
Frau Lind hat einen sehr angenehmen Schreibstil, der mir sehr zugesagt hat. Außerdem mochte ich die kleinen Auseinandersetzungen der Hauptprotagonistin mit ihrer Tochter- da musste ich manchmal richtig lachen!
Das Buch ist auf jeden Fall sehr humorvoll und sehr unterhaltsam. Mir persönlich hat es sehr gut gefallen, auch die Grundidee, dass eine Immobilienmaklerin sich in einen Penner verliebt. Der Roman beinhaltet die ganze Zeit über eine etwas ernstere Note, denn Hand aufs Herz: Wie viele von uns überlegen ernsthaft, warum ein Obdachloser obdachlos geworden ist? Hier hat Hera Lind auf jeden Fall eine kleine Moral, die -mit einem Augenzwinkern- an den Leser gebracht wird.
Mir hat das Buch auf jeden Fall sehr gut gefallen.
Trotzdem kann ich keine 5 Sterne vergeben, da mich etwas entschiedend gestört hat: Die ewig langen Dialoge, wenn es eigentlich schnell gehen sollte. Diese Dialoge ziehen sich dann über Seiten, ohne dass etwas Gescheites dabei rauskommt. Außerdem ist die Hauptprotagonistin ständig hektisch und auf Achse und hat mich teilweise ganz schön nervös gemacht mit ihrer Art.
Doch nichtsdestotrotz: Der Roman hat mich zum Lachen gebracht und mir sehr gut gefallen!
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am 28. November 2010
Ich zähle mich nicht zu den größten Fans der Autorin. Jedoch fiel mir das Buch in die Hand und ich startete noch im Supermarkt mit dem Lesen. Da ich es unterhaltsam fand und nicht wieder ins Regal zurückstellen wollte, entschloss ich mich zum Kauf. Die Geschichte liest sich flott und schlüssig. Jedoch nervten mich zwei, drei Punkte:

Der Draht zur Schwester erschließt sich mir rückblickend nicht, wirkt konstruiert. Die, insbesondere nach der intimen Kontaktaufnahme zum Obdachlosen, anhaltende Zurückweisung erscheint mir nicht mehr logisch - wenngleich die Motivation der Frau grundsätzlich nachvollziehbar ist. Ich konnte mich jedoch nicht mit dem Handeln identifizieren und glaube, dass es auch einen anderen Weg gegeben hätte, ihm unter die Arme zu greifen.
Und dies auch schon zu einem wesentlich früheren Zeitpunkt im Buch. Das Verhalten der Protagonistin ist teilweise haarsträubend und nahezu menschenunwürdig. Nun ist es plausibel, dass man Berührungängste hat, aber insbesondere dann, wenn sich einem der Kern des Menschen erschließt, dürfte man sich klüger positionieren.

Insgesamt gut lesbar, erfrischend, aber eben teilweise kontruiert wirkend.
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am 24. September 2010
der Inhalt wurde schon von meiner Vor-Schreiberin wiedergegeben; daher füge ich nur noch hinzu: Eine wunder-wunderschöne Strandlektüre zum Lachen, Weinen und Träuumen, die aber auch in gewisser Weise sehr nachdenklich macht. Julianes Spaghat zwischen beruflicher Selbstverwirklichung, der pubertierenden Tochter, der alles im Griff habenden Halbschwester und ihrem privaten Glück ist sehr anschaulich und aus dem Leben gegriffen dargestellt. Ich habe mich in sehr vielen Szenen wiedererkannt und mich manchmal gefragt, ob Hera Lind in mein Wohnzimmer geguckt hat, als sie diesen Roman geschrieben hat. Die ironische Darstellung des Elternabends, wo über die Entfernung des Penners ge-wichtig-getan wird oder die "Sprechstunden" bei "Herrn Rottweiler" sind wirklich nicht an den Haaren herbei gezogen!
Schön wäre es, wenn solche "Absturzgeschichten", die es leider ja oft auch zur Genüge in der Realitöt gibt, im wirklichen Leben so ein Happy End finden wie zwischen Georg und Juliane.
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