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Kundenrezensionen

34
4,6 von 5 Sternen
Nur ein einziger Biss: Guardians of Eternity 3 - Roman (Guardians of Eternity-Serie, Band 3)
Format: TaschenbuchÄndern
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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Mai 2010
Darcy hält sich für einen Freak, da sie besondere Fähigkeiten hat. Sie ist stärker und schneller als andere, hat besseres Heilfleisch und ihr erster und letzter Versuch Bowling zu spielen endete damit, dass die Kugel durch die Wand flog. Sie arbeitet in einer Gothic Bar, als sich ihr Leben plötzlich verändert. Ein Mann mit Namen Salvatore möchte sie für sich gewinnen und bei dem Versuch seiner Aufdringlichkeit zu entkommen wird sie von Styx entführt.
Styx ist der Anasso, oberster Herr der Vampire und bestimmt auch über die Werwölfe. Jahrhunderte hat er fast wie ein Mönch gelebt und in Jahrtausenden eine unendliche Geduld entwickelt, die ganau bis zu dem Moment hält, als er Darcy mitnimmt.
Aus ihm unerklärlichen Gründen ist seine Beherrschung vorbei.
Die Anziehungskraft zwischen den beiden besteht von Anfang an, wird aber getrübt davon, dass die Werwölfe unter Salvatore versuchen sie zu fangen. Die in Pflegefamilien aufgewachsene Darcy bekommt ein Foto in die Hand, auf dem eine Frau zu sehen ist, die ihr unglaublich ähnelt und ihre Mutter sein könnte. Deshalb sucht sie den Kontakt zu dem Anführer der Wölfe und löst einen Konflikt aus, auf der Suche nach Familie und ihrer Identität. Denn nur ein einfacher Mensch ist sie nicht.
Dazu kommt noch ein Vampir, der den Ehrgeiz trägt, Styx zu vernichten, um selbst Anasso zu werden.

Dieser dritte Teil ist stärker als der erste, aber etwas weniger wild als der zweite Band der Reihe.
Schön ist es, dass der Leser alte Bekannte wiedertrifft, wie die Helden aus den Vorgängerbänden und natürlich ganz wichtig ist der Gargyle Levet, der dem Buch zusätzlich Spaß und Tempo verleiht.
Eigentlich hatte ich erwartet, dass Styx wilder ist, aber seine Entwicklung war für mich trotzdem gut nachzuvollziehen und daher reicht es tatsächlich für die ganze Punktzahl. Die erotischen Szenen sind erstklassig.
Auch der Anführer der Werwölfe Salvatore ist ein interessanter Charakter, von dem ich hoffe in einem weiteren Band mehr zu lesen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Juni 2011
Dieses Buch ist dem Anasso, dem Herrscher der Vampire, Styx gewidmet. War Viper im letzten Buch der silberfarbene Vampir, so findet man sich hier einem schwarzhaarigen, dunklen Vampiren gegenüber. Styx ist sehr mächtig, was im Buch auch oft demonstriert wird. Doch er hat eine Schwäche, und das ist Darcy. Diese hält er zunächst eigentlich nur gefangen, um sie als Durckmittel gegenüber den aufmüpfigen Werwölfen einzusetzen. Doch dann wächst sie ihm immer mehr ans Herz und der gefühlskalte Styx muss sich mit unbekannten Emotionen auseinandersetzen.

Mit Darcy hat er sich eine Frau ausgesucht, die weit mehr ist als sie und alle zunächst erahnen. Wie bereits Abby und Shay steckt in ihr mehr als man denkt.

Bekannte Charaktere wie Abby, Dante, Viper und Shay sind wieder mit dabei und geben dem ganzen Buch eine gute Abrundung. Und natürlich ist auch der lustige Gargoyle Levet wieder mit dabei und entzückt mit lustigen, französischen Flüchen und ungeschickten Zaubereiversuchen. Er verleiht dem Buch den gewissen Humor.

Die Geschichte zwischen Styx und Darcy ist voller prickelnder Erotik und Leidenschaft, wenn sie auch nicht mit der Geschichte zwischen Shay und Viper mithalten kann. Teilweise hinkt die Story der Beiden ein wenig, vielleicht auch weil Darcy bis zum Schluss sich den Gefühlen zu Styx nicht wirklich bewusst ist bzw. es lange leugnet, was sie wirklich für ihn empfindet.

Action und Spannung fehlen in diesem Buch ebenfalls nicht. Die Hintergrundstory ist sehr schnell und lässt kaum Atempausen. Die aufmüpfigen Werwölfe sorgen für das rasante Tempo und einige blutige Szenen, in denen Styx seine Geschicklichkeit demonstrieren kann.

Alles in allem hat mir das Buch als Fortsetzung der Serie ganz gut gefallen, allerdings war es nicht so gut wie das vorhergehende.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Juli 2012
Styx, Anasso - Anführer und König aller Vampire, seit Viper gezwungen war den letzten zu töten, kommt in Vipers Stadt um eine Frau ausfindig zu machen. Die Werwölfe sind aus Ihrem Terretorium ausgebrochen um sich Darcy Smith zu holen. Die allerdings hat keine Ahnung was der zukünftige Werwolfkönig Salvatore von ihr will. Styx kommt dem Werwolf zuvor und kann sie zu seiner Gefangenen machen und sie als Faustpfand einsetzen, um mit den Wölfen zu verhandeln.
Darcy selbst hat immer unter ihrem Anderssein gelitten, doch weder Styx, noch der Gargoyle Levet oder die Shalott Shay können ausmachen, um was es sich bei Darcy handelt. Salvatore gelingt es durch einen Hinterhalt Zwietracht zwischen Darcy und Styx zu sähen und offenbart Styx, das Darcy seine zukünftige Gefährtin wäre. Die künftige Königin der Werwölfe. Angeblich ist sie reinrassig und die perfekte Brutmaschine, denn sie wurde genetisch verändert und ist nicht an die Verwandlung während der Mondphasen gebunden.
Sie soll eine neue Generation von Wölfen gebären, und die Rasse vor dem Aussterben retten. Deswegen allein wird Salvatore nicht aufgeben. Doch Darcy selbst tritt in eine verheerende Falle als ihre Mutter vor ihr steht. Doch diese ist ganz anders als erwünscht und hat kein Problem damit, das Ihre Tochter lediglich zur Zucht geboren wurde.
In Salvatores Gefangenschaft wird Darcy klar, das alles was sie an Familie braucht Styx ist. Doch ist dieser bereit die Gesetze zu missachten und Anspruch auf die Gefährtin eines anderen zu legen - noch dazu die Gefährtin des Königs der Werwölfe?

Fazit:
Styx ist einfach wunderbar gelungen. Ein besonnener Krieger, ein König, der völlig hinter dem Mond lebt und immer die Ruhe vor dem Sturm vor sich her treibt. Ich persönlich hätte ihn gern noch mächtiger gehabt als Anasso. Ich hätte gern mit unglaublicher Stärke oder einer ganz besonderen Kraft gerechnet, wenn man bedenkt was für Macht der vorherige Anasso hatte. Dagegen ist Styx leider von der Autorin viel zu klein gehalten worden.
Das Cover ist wie immer schön gelungen und passt hervorragend zu den vorherigen. Leider ist Darcy im Buch blond... und das Cover ziert eine Schwarzhaarige. naja... irgendwie machen die Verleger sich darum leider nie nen Kopf.
Nichts desto trotz, ist es wieder mal ein Buch voller Gefühl, Lacher und Spannung. Miss Ivy versteht es einfach den richtigen Charakterzug im Manne zu finden um und Leserinnen das Träumen zu lehren. Die große Fangemeinde spricht für sich. Lass dich berauschen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Januar 2013
Meine Meinung:

Das Cover finde ich nicht schlecht und von dem Titel her, kann man sich schon denken, um was es wohl hier geht.

Aber für die, die es noch nicht erraten haben: Es geht um Vampire. Um genau zu sein geht es um den Anasso (König der Vampire) Styx. Er ist sehr um das Wohlergehen seiner Untertanen besorgt und deswegen schreckt er auch nicht zurück, wenn es darum geht jemanden zu entführen. Darcy ist genau diese Person. Sie wird von den Werwölfen begehrt, die nicht mehr auf die Befehle des Anassos hören und ihre eigenen Pläne durchführen, und deswegen muss Styx sie entführen.Alles nur, damit die Werwölfe sich wieder ihm unterwerfen. Doch weder Styx noch Darcy hätte gedacht, dass genau dieser Schritt das ganzeverkomplizieren würde….

Vor einiger Zeit (bevor ich mit dem Bloggen angefangen habe, um genau zu sein), hatte ich mir mal Band eins gekauft und war begeistert. Mit Band zwei ging es ebenso. Nun bin ich schon bei Band drei angelangt und ich muss sagen, trotz einiger Schwächen, hat es mir doch gefallen.
Die Geschichte beginnt spannend und es wird gleich von Anfang an die wichtigsten Personen vorgestellt. Das ganze Buch hin erfährt man so einiges über die Vampire und auch über die Werwölfe, sowie Darcys Vergangenheit.
Allerdings muss ich sagen, dass es einem schon von der ersten Seite an klar ist, wie die Geschichte endet. Das nimmt aber nicht die Lust daran, dieses Buch fertig zu lesen.
Am Ende hat mich eine Sache doch sehr gestört: Es ging einfach zu plötzlich. Viele Ereignisse auf zwei Seiten. Man wird praktisch, bevor es zu Ende ist, erschlagen.
Der Schreibstil der Autorin ist recht flüssig und leicht zu lesen. Sie versucht immer Mal wieder es spannender zu machen, doch es ist und bleibt vorhersehbar. Man weiß einfach gleich, um was es sich wohl in dem Buch dreht. Allerdings macht es das nicht schlecht. Es bringt einen gewissen Reiz mit, es zu lesen. Die Autorin setzt gekonnt diese Schwäche ein und macht es deswegen erst spannend.
Die Charaktere sind stark und doch haben sie eine Schwäche.
Darcy ist von klein auf hin und her gereicht worden, weil sie zu Angst einflößend war. Irgendwann ist sie vom Heim ausgerissen und lebt seitdem alleine. Sie verdient ihr Geld und versucht normal zu erscheinen.
Als sie allerdings von Styx entführt wird, ändert sich dies.
Styx ist gewohnt alles zu bekommen, was er will. Immerhin ist er ja der König der Vampire. Am liebsten ist er alleine und genießt die Ruhe.Er lebt in einer Höhle, weit weg von der Außenwelt. Syx nimmt seine Verpflichtung als König sehr ernst und für ihn stehen das Volk und das Recht immer an erster Stelle.

Paar Charaktere sind auch noch vom ersten und zweiten Band dabei.Diese sind aber eher Nebencharaktere.

Fazit:

Es ist ein typischer Vampirroman, das man gerne zwischen durch liest.Wirklich vom Hocker reisen tut es einen nicht, doch dafür bekommt man immerhin eine gute Geschichte.
Es ist ein Buch, was man so zum Zeitvertreib gerne liest.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"Nur ein einziger Biss" ist der dritte Teil der "Guardians of Eternity" Reihe von Alexandra Ivy.

Darcy Smith, eine eher verkrachte Existenz ' die bei diversen Pflegefamilien aufgewachsen ist ' hadert mit ihrem Leben: Sie hält sich für einen absoluten, in einer Gothikbar arbeitenden Freak. Darcy ist nämlich stärker als jeder Mann, läuft geschwind wie der Wind und hat extrem gutes Heilfleisch. Irgendetwas kann da doch nicht stimmen. Wie bei den beiden Vorgängerbänden ist die Heldin also nicht so ganz menschlich.

Styx ist seines Zeichens "der Anasso", also oberster Herr über die Gesellschaft der Vampiere und Werwölfe. Sein Gegenspieler in diesem Roman ' Salvatore, der König über die Werwölfe, er ist auf der Suche nach Darcy. Styx findet das heraus und macht sich ebenfalls daran Darcy zu finden. Es stellt sich die Frage: Warum ist sie so wichtig für Salvatore? Prompt entführt Styx sie vor Salvatores Nase. War Styx in "Der Kuss des Blutes" noch ein harter, kompromissloser Mann, der sogar seinen Freund Viper und dessen Gefährtin Shay geopfert hätte, hat er hier doch einiges an Intensität verloren.

Grundsätzlich ist Styx ein Charakter, der in sich selbst ruht, diszipliniert und zurückgezogen gelebt hat - auch in sexueller Sicht. Dies alles wird jedoch über Bord geworfen, als er auf Darcy trifft. Diese Frau schafft, was keinem vor ihr möglich gewesen war: Sie bringt Styx total aus dem Konzept, macht ihn schier verrückt, bringt in auf Touren. Ewige-Zeiten-dauernde körperliche Abstinenz ade!

Hinter Darcys "menschlicher Fassade" verbirgt sich ein Geheimnis, welchem sie und Styx im Laufe der Handlung auf die Spur kommen wollen. Die Auflösung dessen, was Darcy tatsächlich ist, ist sehr spannend zu entdecken. Die beiden Hauptprotagonisten fühlen sich von Anfang an zueinander hingezogen. Doch ihre Versuche sich einander zu Nähern, werden ständig dadurch vereitelt, das die Werwölfe alles daran setzen, Darcy zu bekommen.

Alexandra Ivy hat mit "Nur ein einziger Biss" einen Nachfolgerroman geschaffen, in dem man alte Bekannte aus den vorherigen beiden Büchern wiedertrifft. Abby und Dante, Shay und Viper und im Schlepptau der Vier, natürlich der Gargoyle Levet. Salvatore, der König der Werwölfe, ist ein viel versprechender Charakter, der, dem Himmel sei Dank, in "Beyond the Darkness" (6. Teil der Serie) seinen eigenen Auftritt bekommt. Harren wir also der Dinge und warten was da auf Salvatore und uns zukommt.

Von mir gibt es an dieser Stelle 4 Punkte, da der Aufbau des Romans doch sehr an seine Vorgängerromane anlehnt. Also nicht zu sehr an die beiden anderen klammer, sondern mit etwas Abstand lesen, den lesenswert ist er allemal. Lest "Nur ein einziger Biss" am besten selbst.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Februar 2012
Guardians of Eterity ist eine superschön erzählte Geschichte über die eine große Liebe, die alle Hindernisse und Probleme beseitigt. Sehr schön beschriebene beeindruckende Charaktere und nette sexy Story die einen oftmals zum Lachen bringt. Als Frau würde man bei Lesen gern tauschen. Hier handelt es ich nicht um hochkarätige Literatur, aber um doch sehr fesselnde Stories, bei denen man schon beim Lesen über noch folgenden Teile nachdenkt. Absolute Frauenliteratur von einer Meisterin der Autorenkunst.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Juli 2010
"Nur ein einziger Biss" ist der dritte Band von Alexandra Ivys "Guardians of Eternity". Nachdem Dante und Viper mit einer Gefährtin versorgt sind, scheint nun auch der lebensscheue, in sich gekehrte Styx an der Reihe zu sein.

Wie in den vorangegangenen Bänden wird eine weibliche Protagonistin zwischen die Fronten geworfen und muss sehen, wie sie ihren Platz findet und, was noch viel wichtiger ist, auf welcher Seite sie letzten Endes landet. In diesem Fall ist es die Figur Darcy Smith; ebenso wie bei ihren Vorgängerinnen, Halbdämonin Shay und dem Phönix verbirgt sich hinter Darcys menschlicher Fassade mehr, als man zu Anfang vermutet. Wie man anhand dieser Beschreibung schnell sieht, läuft hier vieles nach Schema F ab, der Handlungsablauf ist absolut identisch und selbst die interessante Facette durch den Einblick in Alexandra Ivys Werwolfwelt kann da nicht viel retten. Zumal es der Autorin in diesem Band nicht wirklich gelungen ist, das erste erotische Zusammentreffen plausibel zu machen - es passiert einfach zu schnell, auch wenn danach die Handlung wieder halbwegs stimmig wird. Trotz aller neuen Charaktere hat Alexandra Ivy aber auch ihre alten Figuren nicht vergessen; gerade der putzige Gargolye, den man schon an der Seite von Shay schätzen gelernt hat, ist auch in diesem Buch wieder mit von der Partie. Aber selbst damit schafft die Autorin es nicht, das Buch aus der Mittelmäßigkeit und Eintönigkeit herauszureißen, dafür ist der Plot-Verlauf einfach zu gleichförmig.

Eine nette Sache ist die Erwähnung aller männlichen Protagonisten der drei Bücher von "Die Guardians of Eternity", die hier kurz vorgestellt werden - Dante, Protagonist aus "Der Nacht ergeben", Viper, Protagonist aus "Der Kuss des Blutes" und Styx, Hauptfigur dieses Romans.

Trotzdem sehr schade - mit neuen interessanten Facetten und Wesen, aber ohne einen neuen, überraschenden Plot kann man dieses Buch leider nur als amüsant, aber keineswegs als aufregend, neu oder innovativ bezeichnen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. April 2014
Gut und schnell zu lesen....hab mir alle Teile gekauft. Ich liebe mein Kindle.

Sieben Wörter sind Pflicht. Warum??? Da mach ich mir die Mühe und werde gezwungen eine Mindestanzahl an Wörter zuschreiben.

BULLSHT......reicht das an Wörtern?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Mai 2015
ich führe jetzt zur allgemeinen Erheiterung einen Freudentanz auf... was für ne tolle, witzige, erotische und romantische Geschichte.... seufz.... ich möchte auch so nen Vampir für mich... naja, träumen darf frau ja mal...
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am 14. September 2013
Zum Inhalt muss man nun nicht mehr viel sagen.
Eigentlich bin ich ja kein Fan von Vampir-Geschichten, aber ich hatte mal nach langem wieder lust auf Fantasy und da sprang mir diese Buch förmlich ins Gesicht.
Diese Buch liest sich leicht und irgendwie macht es auch Spaß dem treiben zu folgen. Da ich es immer wieder putzig finde wie Styx - der große unnahbare Anasso, den alle zu fürchten haben - durch eine kleine zierliche Frau förmlich aus der bahn geschmissen wird und er selbst gar nicht begreift was mit ihm geschieht. Er gibt sein bestes damit Darcy rundum gut versorgt ist und er glaubt auch das es ihr gut geht, und doch hacken alle auf ihm herum.
Die Handlung war zwar vorausschauend aber das finde ich gar nicht so schlimm, Spaß hat sie trotzdem gemacht. Ich glaube nicht das man alle Bände lesen muss. Vllt hohle ich mir noch ein paar Exemplare aus dieser Reihe, sicher bin ich mir jedoch noch nicht.
Ach ja Salvatore fand ich gar nicht so unsympathisch, er tat mir einfach nur leid - irgendwie.
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