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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 1.Teil der "Guardians of Eternity"- Reihe
Vor 300 Jahren wurde der Vampir Dante vom Hexenzirkel mittels eines Zauberbanns gezwungen, Selena zu beschützen, deren Körper als Gefäß für den Phönix dient. Der Phönix ist der Geist des Guten, der solange er auf der Erde wandelt, verhindert, dass der Fürst der Finsternis und das Böse auf der Erde die Macht übernimmt...
Veröffentlicht am 8. Juni 2009 von Rosa Brille

versus
92 von 99 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schmachtroman im Vampirkostüm
ACHTUNG!
Diese Rezension enthält Hinweise auf den Inhalt dieses Buches und auch auf die beiden Nachfolger- wer sich Spannung erhalten will, sollte das hier nicht lesen!
Wie viele hier habe ich "True Blood" verschlungen und ich liebe diese Serie.
Also suche ich nach ähnlichen Büchern, bin aber bisher in keinster Weise fündig...
Veröffentlicht am 1. August 2010 von Büchersammler


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92 von 99 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schmachtroman im Vampirkostüm, 1. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Nacht ergeben: Guardians of Eternity 1 - Roman (Taschenbuch)
ACHTUNG!
Diese Rezension enthält Hinweise auf den Inhalt dieses Buches und auch auf die beiden Nachfolger- wer sich Spannung erhalten will, sollte das hier nicht lesen!
Wie viele hier habe ich "True Blood" verschlungen und ich liebe diese Serie.
Also suche ich nach ähnlichen Büchern, bin aber bisher in keinster Weise fündig geworden.
Die Rezensionen über die Bücher von Alexandra Ivy haben mich dann neugierig gemacht.
Unglücklicherweise habe ich mir gleich alle 3 Teile dieser "Romanserie" bestellt.
Teil 1 habe ich tapfer zuende gelesen.
Teil 2 nur noch zur Hälfte, und Teil 3 habe ich nur noch durchgeblättert, um festzustellen:
Es reicht völlig aus, sich durch einen Roman zu quälen, denn die anderen sind genau so schlecht und ähneln sich auch noch sehr.
In allen Büchern gibt immer eine Hauptdarstellerin,bildhübsch, die irgend ein Manko hat und deshalb allein ist.
Diese trifft dann auf einen Vampir, der:
1: immer langes wallendes Haar hat
2: immer eine Lederhose und ein Seidenhemd trägt (beides schwarz und knalleng)
Dann folgt ein wenig Blabla, und das endet darin, das
3: die beiden sich SOFORT und unsterblich ineinander verlieben
4: SIE aber erst einmal schwer herumzickt (bis ca. Seite 95)
5: um 20 Seiten später den unglaublichsten Sex ihres Lebens mit ihm zu haben
(für ihn auch der unglaublichsten Sex seines Lebens, ist klar, auch wenn er in ein paar hundert Jahren schon viel erlebt hat)
Wahlweise wird noch einer der beiden von bösen Geschöpfen gefangen, um vom Geliebten aus dieser misslichen Lage heraus geholt zu werden.
Folglich kämpfen und erlegen sie zusammen alle möglichen Gestalten, die ihnen an die Wäsche wollen, um dann am Ende Gefährten für alle Zeit zu werden.
Zitat:
"Oh meine Geliebte, meine Göttin"....und die Mädels seufzen nur...
Oh Mann.
Auf dem Buchcover fehlt nur noch ein passendes Bild:
ER (langes wallendes Haar,offenes Hemd) hält SIE (schulterfreies Kleid und auch langes wallendes Haar) im Arm (leicht übergebeugt) und der Wind zerzaust die beiden.
Dann hätte ich keins der Bücher gekauft.
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 1.Teil der "Guardians of Eternity"- Reihe, 8. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Nacht ergeben: Guardians of Eternity 1 - Roman (Taschenbuch)
Vor 300 Jahren wurde der Vampir Dante vom Hexenzirkel mittels eines Zauberbanns gezwungen, Selena zu beschützen, deren Körper als Gefäß für den Phönix dient. Der Phönix ist der Geist des Guten, der solange er auf der Erde wandelt, verhindert, dass der Fürst der Finsternis und das Böse auf der Erde die Macht übernimmt. Seit dem muss Dante zornig und widerwillig Selena und dem Hexenzirkel dienen.

Abby, die bei Selena angestellt ist(sie ist nicht wie im Klappentext angegeben eine schüchterne Verkäuferin!!) und von alldem keine Ahnung hat, hat sich in Dante heimlich verliebt. Doch sie gibt sich sehr distanziert, spürt sie doch, dass der verführerische Bad Boy ihr gefährlich werden kann. Da wird plötzlich ein Anschlag auf Selena verübt und als sie im Sterben liegt spürt Dante, wie die Ketten, die ihn binden, beginnen sich endlich zu lösen. Aber mit letzter Kraft gelingt es Selena, den Phoenix an Abby, die neben ihr kniet, weiterzugeben.

Damit wird Abby plötzlich mit einer Welt konfrontriert in der es Vampire, Hexen, Magier und Dämonen gibt und an ihrer Seite den anfangs recht widerwilligen Dante. Doch die Anziehung zu Abby ist so groß, dass er nach einiger Zeit ganz freiwillig und besitzergreifend Abby beschützen will. Und das ist auch nötig, denn das Böse hat bereits den Phönix in ihr gewittert und hat die Jagd auf sie begonnen....

Dieser Roman hat mir ganz gut gefallen, er ist leicht und locker geschrieben und hat auch eine gute Portion Humor. Die zwei Hauptpersonen sind sehr sympatisch: Dante, der absolut unwiderstehliche, sexy Vampir, mit dem Aussehen eines charmanten Piraten(Abbys Beschreibung) und Abby, die nach einer schweren Kindheit eine mutige und taffe Frau geworden ist, die das Herz am rechten Fleck hat und sich nicht den Mund verbieten lässt. Ihre witzigen und zynischen Bemerkungen haben mich so manches Mal zum Schmunzeln gebracht. Die Dialoge zwischen den beiden sind einfach köstlich spritzig. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden ist sehr romantisch und gefühlvoll und mit einer guten Portion Erotik gewürzt :-)

Die einzige Kritik die ich habe, betrifft die Handlung. Von der Grundidee ist die Geschichte eigentlich sehr interessant und spannend. Doch sind mir manche Szenen einfach etwas oberflächlich abgehandelt worden, es ging dann alles irgenwie zu schnell und problemlos und manche Fragen, die sich mir stellten, wurden nicht ausreichend genug beantwortet. Aber ansonsten war es sehr unterhaltsam zu lesen und ich bin schon auf den nächsten Teil gespannt, in dem es um Dantes Freund Viper geht, der hier eine Nebenrolle hat.

Guardians of Eternity Reihe:
1.When Darkness Comes = Der Nacht ergeben (Dante & Abby)
2.Embrace the Darkness = Der Kuss des Blutes (Viper & Shay)
3.Darkness Everlasting = ?
4.Darkness Revealed = ?
5.Darkness Unleashed = ?
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nichts für Black Dagger und/oder Lara Adrian-Fans, 25. September 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Nacht ergeben: Guardians of Eternity 1 - Roman (Taschenbuch)
Eigentlich ist ja schon unheimlich viel geschrieben worden. Daher meine Rezension in Kürze.
Wer nette leichte Unterhaltung sucht wird diese Buch mögen. Die beiden Hauptakteure liefern sich fiffig Wortgefechte und drum herum bestehen beide Abenteuer mit mystischen Wesen und haben am Ende die Liebe ihres Lebens
gefunden.
Wie gesagt: Nett, an der Spannung kurz genippt und mit etwas Sex gewürzt
Wer Spannung bis zur letzten Minute sucht, vielschichtige Charaktere, heiße Sexszenen mit viel Leben drum herum, der ist bei Lara Adrian und der Black Dagger-Reihe besser aufgehoben!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Romantische Vampirstory,aber...., 9. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Nacht ergeben: Guardians of Eternity 1 - Roman (Taschenbuch)
Also, mit der Bewertung hab ich mich erst ein wenig schwer getan..ich finde drei sterne etwas wenig, vier sind zuviel..
Denn ja, es ist eigentlich ok--eine romantische Story mit sympathischen Charakteren und ästhetisch beschriebenen Erotikszenen...

Der Hauptcharakter >Abby< ist, hingegen dem Klappentext nicht schüchtern, sondern vorsichtig bis zurückhaltend aufgrund einiger harter Erfahrungen die sie im Leben bereits machen mußte. Und Dante, ein Vampir der gegen seinen Willen an den Phönix, beheimatet im Körper von Selena -- der Arbeitgeberin Abbys, gebunden wurde. Beide haben schon einige Blessuren körperlicher wie seelischer Art davongetragen, es fällt beiden schwer einem anderen Vertrauen entgegen zu bringen. Und dennoch fühlen sie sich von einander angezogen, ein Gefühl wogegen sich besonders Abby zunächst streubt. Dante hingegen benötigt ihr Vertrauen, wenn Abby und er ein Mittel finden wollen sie von dem Band mit dem Phönix (an den Abby beim Tod Selenas gebunden wird) zu befreien....und natürlich möchte Dante, Abby letztendlich für sich gewinnen...so viel zu der Story.

Und ja die Story mochte ich schon irgendwie, und hier kommt jetzt das aber.. das alles hat man so oder so ähnlich schon mal gelesen. Etwa bei den J.R.Ward Black Dagger Romanen, oder bei Lara Adrian. Nur sind beide Autorinnen einen Tick besser darin, finde ich. Die Figuren bleiben doch etwas oberflächlich und alles geht irgendwie...zu schnell. (Ich hab das Buch in wenigen Stunden gelesen)
Klar, es ist keine "große Literatur", daß muß es auch nicht sein. Hin und wieder liest man solche Storys halt auch mal gern. Aber trotzdem hatte ich hier das Gefühl, des deja vu.

Aber um für ein paar entspannte Stunden am Wochenende in eine andere Welt abzutauchen reichte es allemal.
Fazit: gut für "zwischendurch" wenn man z.b. auf die Fortsetzungen seiner Lieblingsbuchserien wartet...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nichts für J. R. Ward/Lara Adrian Fans - absolut nichts!!, 9. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Nacht ergeben: Guardians of Eternity 1 - Roman (Taschenbuch)
Ich habe schon einige Bücher dieses Genres gelesen, die black dagger Serie ist eindeutig mein Favorit. Wer die mag, oder z. B. die von Lara Adrian wird absolut enttäuscht sein!!! Der Anfang war noch recht spannend und man wollte wissen was aus den beiden "Hauptdarstellern' wird.... Es wird richtig richtig langweilig. Die Charaktere sind absolut blass, Abby nervt, Dante ist okay aber hat keine auffallenden Charaktereigenschaften. Die Story ist total vorhersehbar, es werden alle nur denkbare "Wesen" in die Story reingepackt. Vampire, hexen, kobolde, elfen, Magier, Dämonen, zombis etc. Dadurch wirds aber nicht spannend. Es wird einfach mal alles genannt was so kreucht und fleucht...
Und auf fast jeder Seite ist mindestens einmal das Wort "verdammt" zu lesen, eher zwei bis dreimal! Das fällt einem so extrem auf, hatte ich noch bei keinem anderen Buch. Jeder hat seinen eigenen Geschmack, romantik und Erotik ist ja nicht zu verachten aber bitte nicht so wie in diesem Buch! Für mich wirklich enttäuschend. Lieber lara Adrian, die fever-saga oder natürlich die J.R. Ward Bücher! Hat man mehr von!!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spritzige Vampirgeschichte, 4. November 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Nacht ergeben: Guardians of Eternity 1 - Roman (Taschenbuch)
Zuerst einmal etwas zum Klappentext: Vergesst alles, was da steht - bis auf die Namen stimmt nichts davon.

Ansonsten ist das Buch eine nette, flüssig erzählte Geschichte darüber, wie man unfreiwillig zu einem übernatürlichen und von allen auf die eine oder andere Weise begehrten Wesen wird und als Ausgleich dafür die Erkenntnis erlangen darf, dass man, trotz aller Widrigkeiten, wirklich geliebt wird.
Wenn man also die leichte, übernatürliche Kost zwischendurch sucht, ist dieses Buch sehr zu empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Prickelnd-(über)sinnlicher Liebesroman, 7. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Nacht ergeben: Guardians of Eternity 1 - Roman (Taschenbuch)
Also wer gern Bücher über Vampire liest und einer widerspenstigen gutaussehender Frau, welche gezwungenermaßen plötzlich einen Geist in ihrem Körper besitzt und dadurch Ziel von dämonischen Angriffen wird, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Ich war schon beim lesen des Klappentextes begeistert und wollte diese Geschichte unbedingt lesen.
Da steht: "Schüchterne Abby". Schüchtern schon, aber nicht auf den Mund gefallen, musste sie doch schon ihr ganzen Leben ums überleben kämpfen. Diese Wortgefechte zwischen Abby und Dante sind einfach spitze, stellenweise richtig zum lachen. Dante war seit er sie das erste Mal sah, von ihr angetan. Sie hatte so eine unschuldige Anziehung. Abby widerrum glaubte an eine Vision von Mann, so gutaussehend war Dante. Aber das er ein Vampir war, hätte sie niemals gedacht. Ihre Einstellung gegenüber den Menschen, Hexen und Dämonen wird gewaltigt durcheinander gebracht. Wusste sie doch nicht, das es überhaupt solche Kreaturen gibt.
Wer erotische Sachen in Vampirromanen liebt, wird hier Seite für Seite über Sex stolpern. Fast jede zweite Seite findet eine erotische Bettgeschichte statt, aber alles ist gut in die Geschichte eingebaut, sodass man immer gefesselt ist und unbedingt weiterlesen möchte. Was passiert mit Abby? Können sie den Magiern entkommen? Wo sind die Hexen? Viele, viele Fragen. Der Roman ist bis zur letzten Seite spannend aufgebaut gut verpackt in erotische und actionenreichen Szenen.
Dante hat einen sehr guten Freund, welcher ihn sein Lebenlang half in der Welt der Vampire zurecht zu kommen. Dieser hilft ihn auch beim Kampf. Meine Recherge hat ergeben das es bald auch über diesen Vampir ein Buch geben soll, es ist noch in Bearbeitung. Titel laut:

Der Kuss des Blutes / NEU Feb. 2010
Der Kuss des Blutes: Roman
Ich bin schon gespannt auf diesen Roman!!

Alexandera Ivy ist eine sehr gute Schriftstellerin und ich hoffe das es noch weitere tolle Bücher von ihr zu lesen gibt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht schlecht für den Anfang, 30. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Nacht ergeben: Guardians of Eternity 1 - Roman (Taschenbuch)
Nachdem ich schon eine Menge Vampirromane gelesen habe, muss ich sagen, dass der Roman mir trotz allem gut gefallen hat. Es wird erzählt wie Abby in die Welt der Dämonen, Hexen und vieles mehr hineingezogen wird. An ihrer Seite ist stets der gut aussehende Vampir Dante, der für immer an sie gebunden ist. Sie hat damit anfangs ein großes Problem, obwohl sie schon seit langem ein Auge auf ihn geworfen hatte. Er wiederum wollte Abby schon lange verführen und nun schwebt sie jedoch permanent in Gefahr. Damit Abby wieder ein normales leben führen kann, machen sich die beiden auf dem Weg zu den Hexen...
Wie in jedem Vampirroman kommen sich auch hier die beiden Personen immer näher. Nur kennen sie sich in diesem Roman schon etwas länger und sind deshalb schon zu Beginn ineinander verliebt, ohne es dem anderen zuzugeben. Ein bisschen störend ist es, dass sie ständig von einer Gefahr in die nächste laufen, und dazwischen stets eine "romantische" Szene stattfindet. So baut sich keine wirkliche Spannung auf, was in diesem Roman nicht unbedingt schlecht ist. Man erfährt zu wenig von den einzelnen Dämonen, bis auf Viper, der im nächsten Buch die Hauptperson spielt. Dagegen kommen die lustigen Szenen nicht zu kurz, da sich die Hauptpersonen ständig necken. Das Buch selbst ist leicht zu lesen und die Personenanzahl übersichtig. Sie Erotic-Szenen sind nicht übertrieben und der Kampf nicht zu lang...
Da dies das erste Buch ist, will ich nicht so streng sein und vergebe trotzdem 4 Sterne.
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30 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Billig und klischeehaft, 17. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Nacht ergeben: Guardians of Eternity 1 - Roman (Taschenbuch)
Was passiert?
Um sich ihren einfachen Lebensunterhalt zu verdienen, arbeitet Abby bei der wohlhabende Selena als Gesellschafterin. Nachdem ihr gewalttätiger Vater früh verstorben war, ihre Mutter nur noch dem Alkohol frönte und ihre beiden Brüder fluchtartig die Familie verließen, muss Abby ganz allein zurecht kommen. Eines Tages, als sie wieder einmal dem unerhört attraktiven Dante in Selenas Haus über den Weg läuft, der es nicht lassen kann, Abby eindeutige Angebote zu machen, passiert ein Unglück. Durch eine Explosion und ein Feuer kommt Selena ums Leben, Dante und Abby's Rettungsversuch kommt zu spät. Doch als Abby trotz Dantes Warnung Selenas tote Hand berührt, fühlt sie eine seltsame Macht in sich übergehen. Das Unfassbare ist geschehen: der Phönix, eine mächtige, gute Kraft, ist auf Abby übergegangen und benutzt sie fortan als "Kelch". Nur wenn der Phönix sich so in der Menschenwelt "aufhält", ist das Kräftegleichgewicht gegeben und der Dämonenfürst kann seine Macht nicht ausbreiten. Fortan ist Dante nun Abbys ewiger Wächter, denn er wurde von dem Hexenzirkel zu dieser Beschützerrolle verdammt. Zuerst versteht Abby nicht, was vor sich geht, doch nachdem sie mehrfach angegriffen werden, merkt sie, dass ihr Leben nicht mehr das gleiche sein wird. Zusammen mit Dante, dessen wahre Existenz sie bald durchschaut, ergreifen sie die Flucht und versuchen, die Hexen zu finden, damit Abby von dem Fluch befreit werden kann. Auf ihrer atemlosen Hatz quer durch Chicago kommen sich die beiden schnell näher und Abby erliegt bald Dante's hartnäckigen Annäherungsversuchen.

Wie ist das Buch aufgebaut? Schreibstil/Schwerpunkte/Spannungsbogen/Pro und Contra
Die größten Erwartungen... führen zu den größten Enttäuschungen. Wie schade, so ein schönes Cover, so ein klangvoller Titel. Und dann kommt nichts weiter raus als eine lächerliche Story mit stümperhaften, klischeehaften Charakteren und grauenhaftem Humor, der mir höchtens ein schiefes Lächeln abgerungen hat. Vielleicht sollte man aber mit den paar positiven Aspekten anfangen: das Buch liest sich ultra-flüssig, ist leichte, harmlose Kost und hat einen gewissen Unterhaltungswert. Wenn man den Beschreibungen folgt, ist Dante ein echtes Superschnittchen unter den Vampiren und die Liebesszenen sind ganz ansehnlich. Außerdem hagelt es nur so von Koseworten und Süßholzgeraspel, dass es jedem Romantiker wie Öl runtergehen wird. Letztlich wird durch die Flut an Nebencharakteren die Neugier geweckt, um wen es denn wohl im nächsten Band geht. Nun ja, das war es dann aber auch schon.
Der Schreibstil von Alexandra Ivy ist infantil, unterentwickelt und dilentantisch. Ihre erbärmlichen Ansätze zur Situationskomik zerstören oft mehr, als dass sie unterhalten. Abby ist eine nervige, kindische und quengelige Person, die mich nach kurzer Zeit fast in den Wahnsinn getrieben hat. Über ihre verkorkste Vergangenheit wird so auf die Tränendrüse gedrückt, dass es nicht mehr schön ist. Überhaupt ist alles in ihrem vorherigen Leben schief gelaufen, jeder hat sie gehasst, geschlagen oder gemieden. Dann kam Dante und alles wird gut. Er ist ein Vampir? Egal. Sie ist jetzt der Kelch für den Phönix und wird ständig von Höllenhunden, Dämonen und Zombies verfolgt? Egal. Abby scheint ihr Schicksal mit naivem Gleichmut hinzunehmen und interessiert sich sowieso mehr für Dantes Liebhaberqualitäten als für ihr Schicksal.
Dante ist dem Aussehen nach der Traum jeder Frau und weiß das auch. Seine mehr als sexistische Art aufzutreten, kann man nicht mehr ernst nehmen. Von Anfang an ist Abby seine Liebste und er kann ihrer Reinheit nicht widerstehen. Dass sie seine ewige Liebe ist, daran besteht überhaupt kein Zweifel. Es gibt keine Kennenlernphase, keine Auseinandersetzung, nichts. Vielmehr geht schon ab dem Beginn die Hetzerei los. Dante und Abby rennen wahllos in Chicago und Umland rum, sie quengelt, er verliebt sich umso mehr in sie. Dabei treffen sie schillernde Gestalten, kämpfen gegen ein paar Dämonen und Magier und vertreiben sich die Zeit in diversen Betten. Spannung ist dürftig bzw. nicht vorhanden und ich konnte mich oftmals nicht davon abhalten, leicht gelangweilt diverse Seiten vorzublättern. Gegen diesen talentfreien Erguss sind selbst Werke von Maggie Shayne und Sherrilyn Kenyon oder die Immortal Reihe literarisch hochwertiger.
Fazit
Billiger, klischeehafter Abklatsch mit null Tiefgang und lahmen Protagonisten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eigentlich gar nicht so schlecht, 28. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Nacht ergeben: Guardians of Eternity 1 - Roman (Taschenbuch)
So ganz stimmt der Rückentext ja nicht, kommt der Sache aber schon ziemlich nah. Obwohl ich Abby nicht unbedingt als schüchtern bezeichnen würde und Verkäuferin ist oder war sie glaube ich auch nicht, wenn ich das jetzt nicht total überlesen habe, aber nun gut.

Im Grunde ist die Idee ja eigentlich gar nicht so schlecht. Die Sache mit dem Kelch für den Phönix hat sogar etwas an sich und das sie ihren persönlichen Beschützer hat ist ja auch ganz nett. Dumm nur, dass man irgendwie das Gefühl hat, dass Abby diese ganze Sache so komplett kalt lässt. Ihre Person ist mir zwar nicht gänzlich unsympathisch, dafür aber stellenweise ganz schön nervig. Und Dante? Auch bei ihm weiß ich nicht so wirklich, was ich von ihm halten soll.

Aber kommen wir zurück zur Geschichte. Durch einen dummen Unfall oder sagen wir besser durch einen Anschlag auf Selena, die der Kelch für den Phönix ist und an welche Dante gebunden ist, kommt diese ums Leben. Abby, die natürlich nicht hören kann und einfach verschwindet, wird zum neuen Kelch auserkoren und ist fortan mit dem Vampir durch einen Fluch verbunden. Dante ist für ihre Sicherheit verantwortlich und das ist nicht immer leicht, genauso wenig, wie es für ihn leicht ist, die Finger von ihr zu lassen. Und so entwickelt sich auf einer turbulenten Flucht eine zarte Verbindung zwischen den beiden, die nichts mit dem Fluch zu tun hat.
Dante will um jeden Preis, dass Abby die Bürde des Kelches wieder los wird und macht sich mit ihr auf die Suche nach dem Hexenzirkel mit dem vor Jahrhunderten alles begonnen hat.

Eigentlich ist es sogar ganz nett zu lesen, wie der Vampir sich Sorgen um die Auserwählte macht und versucht sie aus ihrem Schicksal zu entbinden. Dennoch finde ich das Buch stellenweise ein wenig flach, aber im Großen und Ganzen gar nicht mal so schlecht. Keine Weltlektüre aber auch kein totaler Fehlkauf. Ich denke ich werde es auf jeden Fall noch mit dem folge Band versuchen.
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Der Nacht ergeben: Guardians of Eternity 1 - Roman
Der Nacht ergeben: Guardians of Eternity 1 - Roman von Alexandra Ivy (Taschenbuch - 29. Juni 2009)
EUR 8,95
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