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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochaktueller Thriller über Terrorismus! Tolles Debut!
Aufgrund hoher beruflicher Anspannung war mir am Donnerstag mal wieder nach etwas leichter Lektüre zumute und somit lag der Griff zum Krimi- und Thriller-Regal nahe. Nach den ersten Seiten von „Stille Gefahr" dachte ich, aha, schon wieder so ein Roman, wo sich die Hauptdarstellerein ständig darüber Gedanken macht, was sie anziehen soll oder besser...
Veröffentlicht am 19. Juni 2005 von Galarina

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Thriller mit mittelmäßiger Übersetzung, Hauptperson bleibt zu blass
Der Roman ist ein spannender und gut geschriebener Thriller, der realistisch und authentisch daher kommt. Fraglich nur, inwieweit man das überhaupt beurteilen kann - weder wird die Autorin, die dem "Official Secrets Act" unterliegt, hier Interna aus der tatsächlichen Tätigkeit der Geheimdienste noch zum Verhältnis der Abwehrdienste untereinander...
Veröffentlicht am 22. September 2008 von Jan Bärenfänger


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochaktueller Thriller über Terrorismus! Tolles Debut!, 19. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Stille Gefahr: Roman (Taschenbuch)
Aufgrund hoher beruflicher Anspannung war mir am Donnerstag mal wieder nach etwas leichter Lektüre zumute und somit lag der Griff zum Krimi- und Thriller-Regal nahe. Nach den ersten Seiten von „Stille Gefahr" dachte ich, aha, schon wieder so ein Roman, wo sich die Hauptdarstellerein ständig darüber Gedanken macht, was sie anziehen soll oder besser angezogen hätte. Weit gefehlt! Nachdem die wesentlichen Akteure kurz vorgestellt waren, stellten sich bereits die ersten Passagen ein, die deutlich zeigten, dass die Protagonistin sich und ihre Rolle im MI5 aber auch im Alltag sehr wohl kritisch sieht. Die Handlung zog mich dann sehr schnell in ihren Bann. Stella Rimington überrascht hier mit einem Plot zu Extremismus, Terrorismus und Kampf gegen Terrorismus, der an Aktualität derzeit wohl kaum zu überbieten ist. Gleichzeitig gelingt es ihr aber auch Extremismus und Terrorismus differenziert zu zeigen, die Tätigkeit im Geheimdienst und die Zusammenarbeit der Behörden kritisch zu beleuchten und mit der nicht vorhersehbaren Auflösung der Handlung eine interessante und nachdenklich machende Botschaft zu übermitteln, die ich hier, um anderen Lesern keine Spannung zu nehmen, weder benennen noch erörtern will.
Die sprachliche Gestaltung des ersten Romans von Stella Rimington ist flüssig, einfach, mit angenehmem Sprachniveau. Obwohl der Roman in der dritten Person geschrieben ist, nimmt der Leser an den Gedanken der MI5-Agentin Liz Carlyle teil.
Wer aufgrund der Tatsache, dass die Autorin ehemalige Geheimdienstchefin ist, erwartet, dass viele Internas eröffnet werden, wird diesbezüglich enttäuscht. Das hat dieser spannende und aktuelle Roman aber auch gar nicht nötig.
Mein Tipp: Die letzten 100 Seiten für einen Abend aufheben, an dem es ruhig später werden darf!
Am Schluß war ich angenehm überrascht, wie leicht und locker Stella Rimington spannende Unterhaltung und nachdenkenswerte Inhalte verbindet.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen rasanter Thriller, 15. Februar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Stille Gefahr: Roman (Taschenbuch)
Das Buch kombiniert eine sehr gute gemachte Terroristenjagd und einen am Anfang verheißungsvollen Nebenplot - das auch jobbedingt schwierige Privatleben der Hauptprotagonistin. Während die Jagd nach dem Terroristenpärchen zunehmend an Fahrt gewinnt, verliert sich die Nebenhandlung, die auch durch die eine oder andere Spitze am Anfang gegen den MI5 neugierig auf das Privatleben einer Agentin macht, zunehmend in der Terroristenjagd.
Dies ist je nach Sicht des Lesers entweder ärgerlich oder nicht weiter schlimm - oder aber es soll dem Leser, der aus berufenem Munde gerne ein bißchen über das private Agentenleben erfahren möchte, die harte Botschaft vermitteln, das der Dienst beim MI5 keinerlei Ablenkung zulässt.
Ob dieser Alternativen bleibt zu hoffen, das dieser Aspekt zugunsten der rasanten Terroristenjagd ohne bösen Hintergedanken geopfert wurde.
Die eigentliche Haupthandlung ist das Lesen auf jeden Fall alleine Wert, zumal der Plot erschreckend plausibel klingt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Thriller mit mittelmäßiger Übersetzung, Hauptperson bleibt zu blass, 22. September 2008
Von 
Jan Bärenfänger (Münster, Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Stille Gefahr: Roman (Taschenbuch)
Der Roman ist ein spannender und gut geschriebener Thriller, der realistisch und authentisch daher kommt. Fraglich nur, inwieweit man das überhaupt beurteilen kann - weder wird die Autorin, die dem "Official Secrets Act" unterliegt, hier Interna aus der tatsächlichen Tätigkeit der Geheimdienste noch zum Verhältnis der Abwehrdienste untereinander ausplaudern. Wenn man sich aber auf die Geschichte einlässt, wird tatsächlich die routinierte Jagd nach der "Stillen Gefahr" beschrieben: Ein möglicher Terror-Anschlag auf ein unbekanntes Ziel, welches auch der Leser erst spät erfährt und bei dem weniger als bei anderen Romanen des Genres die Vielzahl der möglichen Toten, sondern die Motivation der Attentäter im Mittelpunkt steht. Überhaupt stellt die Ernstnahme der "Bösen" eine große Stärke des Romans dar, kein Vergleich mit den stereotypischen dämlichen, fanatischen Schurken anderer (insb. amerikanischer) Autoren. Ob einen das Ende schließlich überzeugt, muss jeder Leser für sich selbst herausfinden, zumindest ich war von der Wendung am Ende angenehm überrascht

Eine deutliche Kaufempfehlung also? Ein deutliches "Ja, aber": Man erfährt eigentlich fast nichts über die Hauptperson, was nicht im allerersten Kapitel oder auf dem Klappentext steht. Was die Affäre mit dem verheirateten Mann angeht, so besteht diese tatsächlich nur auf dem Papier: Es gibt ihn im Hintergrund, ohne dass er auftritt und die Protagonistin entschließt sich im Verlaufe des Buches, die Affäre zu beenden, indem sie einfach den Kontakt abbricht und die Anrufe nicht mehr beantwortet. Naja - letztlich bleibt eine gewissenhafte Agentin, die aber insofern austauschbar ist, als dass sie eben keine persönlichen Erfahrungen oder Fähigkeiten zur Lösung beibringt.
Mein zweiter kleiner Kritikpunkt geht an den Übersetzer Martin Richter. Der übersetzt wirklich alles, was nicht bei drei auf den Bäumen ist: Da werden Drogenpilze "Magic Mushrooms" zu "magischen Pilzen" und es wird "unverbleites" (unleaded) Benzin getankt. Bei uns an der Tanke heißt das aber bleifrei - auch solche Kleinigkeiten gehören für mich zu einer guten Übersetzung und hemmen den Lesefluss. Schließlich taucht inmitten der Chief Superintendents und Detective Constables und Colonels, die (zurecht) alle unübersetzt bleiben, ein Hauptmann auf. Warum? Alle oder keiner!
Insgesamt bleiben damit 3 Sterne übrig und meine Bereitschaft, weitere Romane von Rimington zu lesen - vermutlich besser gleich im Original.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gradlinier Krimi, der immer spannend bleibt, 8. Februar 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Stille Gefahr: Roman (Taschenbuch)
Kann eine ehemalige Geheimdienstchefin aus England (MI 5) auch schreiben? Sie kann, definitiv! Ich habe das Buch von Anfang bis Ende verschlungen. Der Autorin gelingt es prima, ihre Berufserfahrungen in eine packende Terroristen-Geschichte zu packen und man hat nie das Gefühl, das wäre alles nicht so möglich. Da Terrorismus im Moment das Thema schlechthin ist, hier ein Beispiel, wie wenig man dagegen ausrichten kann. Faszinierend geschrieben.
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4.0 von 5 Sternen Auf der Jagd nach einem Phantom, 30. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stille Gefahr: Roman (Taschenbuch)
"Stille Gefahr" ist ein Terrorismusthriller im klassischen Milieu der Geheimdienste. Man merkt deutlich, dass Stella Rimington auf ihre Erfahrung als ehemalige Chefin des britischen Inlandsgeheimdienstes MI 5 zurückgegriffen hat. Obwohl ihr Roman aus dem Jahr 2004 stammt, hat er nichts an Aktualität verloren, auch wenn er nach Aussage der Autorin "frei erfunden" ist. Hauptfigur des Romans ist die MI 5 Agentin Liz Carlyle, die durch eine Vielzahl von Indizien darauf stößt, dass islamistische Terroristen einen Anschlag in Großbritannien planen. Dazu bedienen sie sich eines "Unsichtbaren", im aktuellen Fall einer in einem Terrorlager trainierten britischen Staatsbürgerin, die sich frei und ohne Aufmerksamkeit zu erwecken, im Land bewegen kann. Sie übernimmt einen eingeschleusten islamistischen Terroristen, einen Afghanen mit tadschikischer Herkunft, der mit ihrer Hilfe erst in Großbritannien seinen C4-Sprengsatz zusammenbaut. Das eigentliche Anschlagsziel ist unbekannt und wird erst im Laufe der unter Zeitdruck laufenden Ermittlungen klarer. Liz Carlyle führt mit ihren Kollegen vom MI 6 und der Polizei einen rasanten Wettlauf gegen die Zeit. Am Ende wird ihr klar, das Andere mehr über den eigentlichen Attentäter wussten, als sie zugegeben haben und der gewaltsame Tod des Attentäters aud Policygründen vorprogrammiert war. "Stille Gefahr" ist 382 Seiten reines Terrorkomplott mit wenig Fiktion und realistischem Hintergrund.
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4.0 von 5 Sternen Übers Meer, 12. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Stille Gefahr: Roman (Taschenbuch)
Wie sich die Bedrohung eines Anschlags aufbaut, man ihr auf die Schliche kommt, welche Wege und Umwege dabei beschritten werden müssen, zeigt Stella Rimington in ihrem ersten Thriller um die MI5-Agentin Liz Carlyle. Sie verschweigt dabei nicht, dass islamitische Terroristen nicht vom Himmel fallen, sondern beschreibt, wie ein persönliches Schicksal dazu führt, dass aus einem Menschen wie Faraj ein Extremist wird, den nichts anderes als Rache antreibt. Jean D’Aubigny hingegen flieht aus der Leere in die islamische Obhut und wird zur Mittäterin, die die Glaubenssätze ihrer Religion verinnerlicht hat. Beide werden benutzt und glauben, sich zu Höherem berufen. Nach der Lektüre versteht man eher, warum Innenpolitiker so gerne nach schärferen Gesetzen rufen, am liebsten alles überwachen würden und trotzdem bleibt der Eindruck zurück, dass man nicht alles wissen, vorhersehen kann. Wie Faraj sich in einem Transport illegaler Einwanderer Zugang zu Großbritannien verschafft, Carlyles minutiöse Arbeit zu seiner Entdeckung führt, ist spannend im klassischen Stil des ständigen Wechsels von Ermittler und Täter beschrieben. Realistisch, wenn man bedenkt, dass eine solche Verzweiflungstat zu jeder Zeit überall möglich ist. Einen zu allem Entschlossenen aufzuhalten, bedeutet, in erster Linie auf sein Glück und seine Intuition zu vertrauen. Das gelingt Liz Carlyle.
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5.0 von 5 Sternen Das echte Agentenleben..., 2. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Stille Gefahr: Roman (Taschenbuch)
Stella Rimington ist die Ex-Chefin vom MI5, Vorbild für M im James Bond, die jetzt in Pension "echte" - also anscheinend autobiographisch gefärbte - Agentenstories schreibt.
Klasse! Sehr empfehlenswert! Anfangs etwas ruhig, bekommt man einen Eindruck von der Bürotätigkeit (komisch - die hat James Bond nie...hm...) und dem Hickhack unter den verschiedenen Abteilungen.
Aber dann kommt die Sache ins Rollen! V.a. die Motivation der Täterseite und die Charaktere, islamistische Terroristen, aber teils aus England selbst, mit ganz eigenem Hintergrund, werden sehr differenziert gezeichnet.
Die Agentencharaktere sind etwas bedeckter gehalten, was wohl auch den Tatsachen im echten Agenten-Leben entsprechen mag.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krimi aus eigener Erfahrung, 4. September 2005
Von 
G. Wehrli (zürich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Stille Gefahr: Roman (Taschenbuch)
Dieser Krimi stammt aus der Feder der ehemaligen Chefin des britischen Geheimdienstes und wurde von der Aktualität in London brutal eingeholt. Islamistische Gruppen bauen in Grossbritannien Koranschulen auf und schleusen Terroristen aus Afghanistan ein, um Attentate auf zivile Ziele zu verüben. Liz ist eine MI 5 Agentin, die in einer mysteriösen Mordserie im Zusammenhang mit Menschenschmuggel ermittelt. Der arabische Kämpfer hingegen hat seine Familie durch eine westliche Rakete verloren - und handelt weniger im Namen Gottes als im Zeichen der persönlichen Rache. Seine Komplizin ist eine bis anhin unbescholtene britische Studentin, welche ein Lager in Pakistan besucht hatte und dort für Anschläge ausgebildet wurde.
Im Verlaufe des Krimis erleben wir die Handlung aus der Sicht der drei Hauptpersonen. Die Spannung bleibt bis zum dramatischen Finale erhalten. Auf jeder Seite ist spürbar, dass hier jemand erzählt, der vieles aus eigener Erfahrung kennt.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anders aber spannend!, 29. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: Stille Gefahr: Roman (Taschenbuch)
Ein Thriller ohne übliche Klischees.
Abseits der typischen Pfade, aber gradlinig und äusserst spannend erzählt.
Die ehemalige britische Geheimdienstchefin hat wirklich Talent.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Anstrengend und langweilig zu lesen, 18. August 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Stille Gefahr: Roman (Taschenbuch)
Das Buch besteht zu 50% aus fremdsprachigen Begriffen und Namen (Personen, Orte, usw.), was den Lesefluss ungemein stört. Zudem haben die ersten 7 Kapitel (weiter bin ich noch nicht) völlig belanglosen Inhalt. Möglicherweise wird es weiter hinten dann vielleicht doch noch spannend, aber ich weiss nicht ob ich so lange durchhalte. Ich musste das Buch jetzt zur Seite legen, weil ich es zu ermüdend fand. Deswegen vergebe ich jetzt schonmal nur einen Stern. Habe selten so ein ermüdendes Buch gelesen.
Geheimdienstchefin hin oder her, schreiben kann sie jedenfalls nicht.
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Stille Gefahr: Roman
Stille Gefahr: Roman von Stella Rimington (Taschenbuch - 4. August 2008)
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