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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine zauberhafter und berührender Roman
ZUM INHALT:
Lilli Berger ist Anfang Vierzig und Köchin im Nobelrestaurant "Camelot". Sie liebt ihren Beruf und ihre Familie (GöGa Armin und ihre Töchter Kati und Svenja) über alles. Die Harmonie hat ein Ende, als sie eines Tages herausfindet, dass ihr Mann mit ihrer Chefin bereits seit 3 Jahren ein Verhältnis hat.

In ihrer Wut...
Veröffentlicht am 3. März 2010 von Büchersüchtig

versus
3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leichte Kost
Gut ... dass Frauen um die 40ig betrogen werden passiert häufig - allerdings dass der Mann mit der Chefin der Frau fremd geht seltener. Dass Frau dann mit zwei Kindern alleine zurechtkommen muss passiert häufig, dass allerdings dann gleich ein wunderbarer, langhaariger Biobauer-Frauenversteher daherkommt schon seltener. Dass Frauen um die 40ig kochen können...
Veröffentlicht am 20. Februar 2009 von Monika Schwirtz


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine zauberhafter und berührender Roman, 3. März 2010
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Küchenfee: Roman (Taschenbuch)
ZUM INHALT:
Lilli Berger ist Anfang Vierzig und Köchin im Nobelrestaurant "Camelot". Sie liebt ihren Beruf und ihre Familie (GöGa Armin und ihre Töchter Kati und Svenja) über alles. Die Harmonie hat ein Ende, als sie eines Tages herausfindet, dass ihr Mann mit ihrer Chefin bereits seit 3 Jahren ein Verhältnis hat.

In ihrer Wut kündigt sie ihren Job und setzt ihren Mann vor die Tür.
Nach einiger Zeit der Verzweiflung macht sie sich gemeinsam mit ihrer Freundin Gina -mit dem Cateringservice "Lillis Schlemmereien"-selbständig. Tatkräftige Unterstützung erhält sie von ihren Freunden und ihren Töchtern...

MEINE MEINUNG:
Dieses Buch ist wirklich traumhaft geschrieben & hat viel Suchtpotential - man lebt, leidet und lacht mit den Figuren richtig mit.
Es zeugt von menschlich beschriebenen und vorwiegend sympathischen Protagonisten, einem toll umgesetzten Plot sowie vielen Gefühlen samt Wortwitz.

Bei den Beschreibungen der tollen Gerichte ist mir das Wasser im Mund zusammengelaufen und die Dekorationen, passend zum Essen, sind ebenso bildlich und fantasievoll beschrieben.

FAZIT: Ein köstlicher Roman, der zum Träumen und Mitfiebern einlädt.
Ein Highlight sind auch die 15 Rezepte, die in der Geschichte vorkommen -sind im hinteren Teil des Buches zu finden- und zum Nachkochen anregen sollen.

Ein Genuß fürs Auge (beim Lesen) & für den Magen (beim Essen)! Volle 5 STERNE!!!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aufschlagen und Wohlfühlen, 19. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Küchenfee: Roman (Taschenbuch)
Gepflegte Unterhaltung ist selten. Ideenreiche, intelligente und zusätzlich gepflegte Unterhaltung besonders dünn gesät. Da ist es eine Erfrischung für die Sinne ein Buch in Händen zu halten, das alles dies bietet: Echtheit, Witz, Spannung, stimmige Dialoge - und als Dessert leckere Küchenrezepte!
Meine Nachbarin und ich haben das Buch parallel gelesen und waren unisono begeistert: diese Stella Conrad kann schreiben! Und was sie schreibt, geht eben auch Leser(innen) jenseits der dreißiger Grenze wohltuend ans Herz.
Die Geschichte um Lilli, die Küchenfee, ist eine, wie sie täglich tausendfach auf der Welt passiert - aber Stella Conrad versteht es die Geschichte einer betrogenen Frau und ihren Weg in eine neue (persönliche und berufliche) Selbstständigkeit mit Verve und wunderbar lebendigen Dialogen zu präsentieren - und mit zusätzlichen Genüssen wie einen leckeren Sonntagsbraten zu spicken.
Unbedingt lesen: Aber vorher mit dem Hund Gassi gehen, den Telefonstecker ziehen und alle Verabredungen absagen. Dieser Roman ist ein großes Stück Vollmilchschokolade mit einer unerwarteten Explosion frischen Pfeffers, den man erst nach der letzten Seite wieder aus der Hand legen will.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Locker und leicht, 6. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Küchenfee: Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch ist so locker und leicht geschrieben, sodass man es in einem Rutsch durchlesen will. Manche Situationen hat jeder schon mal erlebt und fühlt mit Lilly so richtig mit. Auch für "Nichtköche" sind die Rezepte und Dekorationen sehr vorstellbar geschildert. Einfach GUT!!!
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4.0 von 5 Sternen Ein sehr leckeres Buch, 12. März 2015
Rezension bezieht sich auf: Die Küchenfee: Roman (Kindle Edition)
Inhalt:
Lilli ist Anfang 40 und lebt ein beschauliches Leben mit ihren beiden Teenager-Töchtern und ihrem Mann und hat als Köchin ihre Passion zum Beruf gemacht. Mit dieser Beschaulichkeit ist es jedoch schlagartig vorbei, als Lilli herausfindet, dass ihr Mann sie bereits seit Jahren mit ihrer Chefin betrügt. Somit ist sie auf einen Schlag arbeitslos und allein, da sie ihren Mann in die Wüste schickt und verständlicherweise auch ihren Job kündigt. Gut, dass sie ihre Freundin Gina hat und auch von ganz unerwarteter Seite erhält Lilli in dieser schweren Zeit Beistand. Nachdem sie sich einigermaßen aus ihrem Trauerloch herausgekämpft hat, beschließt sie mit Gina einen Neuanfang zu wagen und einen eigenen Catering-Service zu eröffnen. Aber jeder Anfang ist nun mal schwer...

Meinung:
„Die Küchenfee“ von Stella Conrad ist, wie ich fand, ein sehr realistische und glaubhaft erzählte Geschichte, die noch dazu von Zeit zu Zeit sehr witzig ist und viele liebevolle und sympathische Charaktere beheimatet.

Lilli ist wirklich eine ganz liebe, die tief verletzt wurde, was sie nicht verdient hat, aber auch wenn sie eine sehr schwere Zeit durchmacht, ist sie für meinen Geschmack schon ein bisschen zu oft in Tränen ausgebrochen. Schlussendlich kann sie sich aber doch zusammenreißen und findet ihren Weg, woran ein gewisser Bio-Bauer namens Mike nicht ganz unschuldig ist... ;-)

Lillis jüngere Tochter Svenja kann einem wirklich mächtig auf den Keks gehen. Es gibt ja wirklich nervige Teenager, aber Svenja ist deren allen Königin. So etwas materialistisches und selbstsüchtiges ist mir selten untergekommen. Ihre Mutter macht eine sehr schwere Zeit durch und sie denkt nur an sich selbst und ihren eigenen Vorteil. Allerdings wäre das Buch ohne Svenja aber auch nicht das gleiche, auch wenn man sie immer wieder mal lautstark durch den E-Reader anbrüllen möchte.

Im Gegensatz dazu ist ihre ältere Schwester Kati eine echtes Vorzeigekind, allerdings nicht von der eingebildeten und nervigen Sorte, sondern ein echter Schatz. Ich wünschte, vor allem für meine eigene Mama, ich wäre mehr so wie Kati.

Lillis wunderbare Freundin Gina ist immer für einen Lacher gut und erstaunlicherweise mochte ich auch Monsieur Pierre und Oma Käthe irgendwann richtig gerne, was ich ja am Anfang noch gar nicht vermutet hätte.
Ihren (Ex-)Mann Armin und seine Affäre/ihre (ehemalige) Chefin Vanessa konnte ich hingegen überhaupt nicht ausstehen, sogar noch weniger als Svenja! Bei der kann man zumindest noch hoffen, dass sich ihr Verhalten nach der Pubertät noch „verwächst“, aber von zwei Erwachsenen so viel Unverschämtheit muss man erst mal gesehen haben!

„Die Küchenfee“ ist ursprünglich 2008 im Diana Verlag erschienen, welcher das Buch aber inzwischen nicht mehr im Programm hat, sodass der E-Book Verlag DotBooks es als reines E-Book herausgebracht hat. Die Umwandlung in ein E-Book verursachte allerdings viele Fehler im Buch z. B. Satzzeichen an Stellen, wo sie nicht hingehören, dafür fehlen sie an dann woanders. Das wird mit der Zeit schon recht nervig, ändert aber nichts daran, dass es sich um ein gutes Buch handelt.
Der neue Verlag hat dem E-Book auch ein neues Cover verpasst, allerdings muss ich sagen, dass ich das alte, mit der Köchin darauf, schöner fand, denn der hier abgebildete Vogel passt einfach nicht dazu, da er nichts mit der Geschichte zu tun hat.
Etwas doof fand ich auch die viele Werbung und die ewig lange Leseprobe am Ende. Die eigentliche Geschichte geht nämlich nur bis 83% des Buches (die angehängten Rezepte gehen dann bis 89%), als Leser erwartet man natürlich, dass die Geschichte noch länger weitergeht und plötzlich heißt es dann: ENDE, hier habt ihr noch einen Haufen anderes Zeug, das euch eigentlich nicht interessiert.

Die bereits im Klappentext versprochenen 15 Rezepte im Anhang finde ich hingegen eine super Idee. Ich mag es immer sehr gerne, wenn es Rezepte, die in der Geschichte vorkommen, hinten zum Nachkochen drinnen sind. Und die Rezepte in diesem Buch klingen alle wirklich sehr lecker, da werde ich bestimmt noch das eine und andere Gericht daraus nachkochen!

Meiner Meinung nach bietet die Geschichte noch Potential für eine bzw. vielleicht sogar mehrere Fortsetzungen mit den verschiedenen Charakteren des Buches. Es wäre bestimmt schön zu lesen, wie es mit dieser liebgewonnen Bande weitergeht :-)

Fazit:
Eine sehr schöne und realitätsnahe Geschichte, die sich sehr gut als Urlaubslektüre eignet. Der Verlag sollte aber nochmal Korrektur lesen, die Werbung am Ende kürzen und vielleicht auch ein anderes Cover in Erwägung ziehen.
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5.0 von 5 Sternen Ein literarisches Fünf-Sterne-Menü, 1. März 2015
Rezension bezieht sich auf: Die Küchenfee: Roman (Kindle Edition)
Spitzenköchin Lilli hat alles erreicht: einen super Job in einem angesagten Restaurant mit angenehmen Arbeitszeiten, einen liebevollen Mann und zwei Kinder. Dachte sie zumindest bis sie herausfindet, dass ihr Mann sie mit ihrer Chefin betrügt. Plötzlich steht sie ohne Geld, ohne Job und mit ihren zwei pubertierenden Töchtern da und muss nun ihr Leben ohne ihren Mann bewältigen.

Stella Conrad schafft es mit ihrem Roman „Die Küchenfee“ den Leser gut zu unterhalten. Sie hat einen lockeren und witzigen Schreibstil, wodurch es einfach Spaß macht, Teil der Geschichte von Lilli zu werden.
Weiterhin hat die Autorin mit Lilli einfach eine sehr sympathische Protagonistin geschafften. Als Lilli erfährt, dass ihr Ehemann sie betrügt, fühlt man mit ihr mit. Armin mag man selbst fast gar nicht mehr leiden. Auch seine ständigen Versuche seine Frau zurückzuerobern, veranlassten mich dies einfach nur mit einem Kopfschütteln zu quittieren. So abwegig wie sein Gedankengang manchmal war, so ganz unwahrscheinlich halte ich es nicht mal, leider. Sehr schön ist aber wie Lilli auf ihrem Weg in ein neues Leben immer wieder Hilfe bekommt zum einen von ihrer besten Freundin, der Italienerin Gina, ihrer großen Tochter und sie bekommt Hilfe von eher unerwarteten Charakteren. Dieses Unerwartete hat mich beim Lesen jedes Mal besonders gefreut und es machte darum auch immer wieder Spaß, umzublättern, da man sich nie so sicher war, was passiert als nächstes, gibt es eine Katastrophe oder kommt alles doch zu einem guten Ende?
„Die Küchenfee“ unterhält, macht stets neugierig, wie es weitergeht. Stellenweise wollte ich den Reader gar nicht aus der Hand legen, weil ich einfach wissen musste, was als nächstes passiert. Es ist wahrlich ein Genuss gewesen.
Übrigens: Für alle, denen bei Lillis Gerichten das Wasser im Mund zusammengelaufen ist, finden im Anhang des Buches auch „Lillis kleines Taschenkochbuch“ mit den 15 besten Rezepten zum selber Nachkochen und Schlemmen!

„Die Küchenfee“ von Stella Conrad verspricht kurzweiliges Lesevergnügen mit humorvollen Einlagen. Ein besonderer Tipp für das Lesen: Nicht hungrig lesen, da die Gerichte im Buch so gut beschrieben sind, dass man sonst am liebsten seinen Reader aufessen will!
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5.0 von 5 Sternen Lesenwerte, kurzweilige Lektüre, 1. März 2015
Rezension bezieht sich auf: Die Küchenfee: Roman (Kindle Edition)
Was macht Frau, wenn sie erfährt, dass ihr vielbeschäftigter Ehemann seit drei Jahren eine Affäre mit ihrer Chefin pflegt? Sie kündigt ihren Job als Gourmetköchin, schmeißt ihre treulose bessere Hälfte aus dem gemeinsamen Haus und besinnt sich auf ihre Stärke: das Kochen.

Das ist die Geschichte von Lilli Berger für die kurz vor ihrem 43. Geburtstag die Welt zusammenbricht. Arbeitslos, emotional am Tiefpunkt und dazu noch zwei pubertierende Töchter (15 und 9 Jahre alt) an der Backe - so war das nicht geplant...

Zum Glück hat Lilli ihre impulsive Floristenfreundin Gina und ihre Schwiegermutter Käthe, die sie in dieser dunklen Lebensphase unterstützen und ihr Mut machen. Schnell ist die Idee eines eigenen Cateringservices geboren. Infolge wird Lillli zur gefeierten Leihköchin und ihre Freundin Gina zur geschätzten Dekorateurin. Auch ein neuer Mann tritt in ihr Leben, der attraktive Biobauer Mike.

Meinung
Mir gefällt die locker-leichte Story sehr gut, was vor allem am humorvollen, ironischen Schreibstil und den gut durchdachten Charakteren liegt. Vor allem die Protagonistin Lilli imponiert mir. Sie kämpft sich trotz Lebenskrise durch und geht am Ende als Siegerin hervor. Auch ihr liebenswerter, neuer Lebenspartner Mike ist nicht zu verachten. Darüber hinaus hat mir der schrullige Chefkoch Pierre sehr gefallen, der hinter seiner rauen Schale ein guter Mann zu sein scheint.

Als besonderes Bonbon empfand ich die vielen, in den Roman eingeflossenen Kochrezepte bzw. Gerichte, die man als Leser dank des am Ende angeführten Rezeptteils sehr gut nachkochen kann. Insgesamt hält Stella Conrads Roman 100%ig, was er verspricht.

Fazit
Beste Unterhaltung für Zwischendurch! Ein wahrer "literarischer Gaumenschmaus" ;-)
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5.0 von 5 Sternen Toll, aber bloss nicht hungrig lesen!, 23. Februar 2015
Rezension bezieht sich auf: Die Küchenfee: Roman (Kindle Edition)
Lilli Berger ist mit Armin verheiratet und hat zwei Töchter. Sie ist Köchin aus Leidenschaft und arbeitet in dem gut laufenden Restaurant „Camelot“. Alles könnte doch so schön sein, wenn nicht…
Eines Tages kommt Lilli in das Büro ihrer Chefin Vanessa und hört sie am Telefon sagen „Keine Sorge, Armin. Wenn dein kleines Muttchen in den letzten drei Jahren nichts gemerkt hat, dann wird auch weiterhin nichts passieren. Ich sehe sie schliesslich täglich. Glaub mir, sie ist total ahnungslos.“ Im weiteren Gesprächsverlauf wird klar, wer das kleine „Muttchen“ ist, nämlich Lilli! Seit 3 Jahren hat Vanessa ein Verhältnis mit Lillis Mann!

Lillis Welt stürzt ein: Sie ist nun ohne Mann, den sie natürlich hochkant rauswirft, alleine mit den pubertierenden Töchtern Kati und Svenja. Zudem fehlt auch Geld, da sie natürlich nicht mehr für das „Camelot“ arbeiten kann. Zum Glück hat sie ihre liebe Freundin Gina, die ihr in allen Lebenslagen beisteht. Nach einer ersten Trauerphase schmiedet Lilli neue Pläne: Sie und Gina wollen ein Catering-Unternehmen gründen. Dass diese Idee nicht so einfach umzusetzen ist, versteht sich von selbst…

Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen, es hat sehr gute Personenbeschreibungen, wie z.B. Monsieur Pierre, der Chefkoch des „Camelot“ – zu Beginn eine wirkliche Diva! Oder Svenja, die nörgelnde 13-Jährige, die jedes Elternteil mit ihren Pubertätslaunen in den Wahnsinn treiben kann. Oder auch Käthe, die Schwiegermutter, die Blusen mit Knitteroptik bügelt… Das Buch hat Witz, Romantik, schöne Dialoge, aber auch traurige Stellen, wo man mitfühlt.

Da die Handlung im Gastronomiebereich spielt, wird natürlich oft das Essen erwähnt. Man darf einfach nicht hungrig lesen, das wäre gaaaanz schlecht! Am Ende des Buches hat es sogar noch etliche Rezepte zum Nachkochen (auf meinem Plan stehen die Kartoffelsuppe und Katis Apfeltorte) – das finde ich ganz toll! Mir hat das Buch wunderbare Stunden bereitet – vielen Dank! Eine Fortsetzung wäre schön.
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5.0 von 5 Sternen Lilli fängt neu an, 13. März 2015
Rezension bezieht sich auf: Die Küchenfee: Roman (Kindle Edition)
Elisabeth, genannt Lilli, ist eigentlich rundum zufrieden. Sie hat einen guten Job als Köchin unter dem cholerischen, aber sympathischen Chefkoch Monsieur Pierre im Restaurant Camelot. Ihre Chefin Vanessa ist fast so etwas wie eine Freundin, die Arbeitszeiten erlauben ihr viel Zeit mit ihrem Ehemann Armin und den beiden Töchtern, der 17jährigen Kathi ind der 13jährigen Svenja zu verbringen. Zuletzt konnte sie sogar ihre kreative Ader ausleben, als sie mit ihrer besten Freundin Gina, einer Floristin, eine Feier in einer Anwaltskanzlei mit Buffet und Dekoration ausrichten durfte.
Da stürzt ihre vermeintlich so heile Welt zusammn., als sie zufällig ein Telefon gespräch belauscht und erfährt, dass ihr Ehemann schon seit längerer Zeit eine Affäre mit Vanessa hat. Auf einen Schlag verliert sie die Arbeitsstelle, denn unter Vanessa kann und will sie nicht mehr arbeiten und die emotionale und finanzielle Unterstützung ihres Ehemanns, den sie aus ihrem Leben verbannt.
Doch mit Hilfe von Gina, ihrer treuen Freundin, unterstützt von Kathi und sogar ihrer bisher eher ungeliebten Schwiegermutter Käthe wagt sie nach einer Trauerphase einen Neuanfang als Chefin von "Lillis Schlemmerei" einem Cateringunternehmen. Und da ist dann noch der gutaussehende Biobauer Mike, einer ihrer Lieferanten.
Der Roman bietet Unterhaltung in vieler Hinsicht. Romantik, Verwicklungen, Frauenpower, witzige Dialoge und Situationen, besonders mit Monsieur Pierre, der sich als Freund erweist, das alles wird geboten und vermittelt Lesespass.Und die im Buch beschriebenen kulinarischen Genüsse, die die literarischen ergänzen, werden zum Glück im Anhang als kleines Rezeptheft zum Nachkochen präsentiert. Ein Genuss in jeder Hinsicht.
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5.0 von 5 Sternen Ein liebevoller Roman, passend für graue Wintertage, 20. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Die Küchenfee: Roman (Kindle Edition)
Lilli Berger ist glücklich! Glücklich in ihrem Job als Köchin im Restaurant Camleot mit tollen geregelten Arbeitszeiten und auch glücklich im privaten Bereich mit ihrem Mann Armin und den beiden Kindern Kati und Svenja.
Eines Tages belauscht sie ganz zufällig ein Gespräch ihrer Chefin. Sie will schon gehen, als sie plötzlich ihren Namen vernimmt. Nun bleibt sie und belauscht das Gespräch. Tausend Gedanken kommen ihr in den Sinn und sie kann nicht glauben was sie da hört! Ihre Chefin hat ein Verhältnis mit ihrem geliebten Armin und das schon seit mehreren Jahren!! Wütend und enttäuscht kündigt Lilli ihr Arbeitsverhältnis im Camelot und wirft Armin aus dem gemeinsamen Haus.

Nach Tagen der Trauer und des Selbstmitleids beschließt Lilli nach einem Gespräch mit iherer Tochter Kati wieder am normalen Leben teilzuhaben. Zusammen mit ihrer besten Freundin Gina versucht sie sich unter dem Namen "Lillis Schlemmereien" selbständig zu machen. Ein Auf und Ab beginnt in Lillis Gefühlswelt.

Ich finde der Roman ist zauberhaft geschrieben. Wenn man angefangen hat, möchte man ihn fast nicht mehr aus der Hand legen. Man fühlt sofort mit Lilli. Der Roman ist lustig und lebhaft geschrieben. Ich empfehle ihn auf jeden Fall weiter!
Klasse ist auch noch das am Ende des Buches Rezepte von Lilli zum Nachkochen bereit stehen.
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5.0 von 5 Sternen Lillis Schlemmerei, 15. März 2015
Rezension bezieht sich auf: Die Küchenfee: Roman (Kindle Edition)
Lilli Berger führt mit Anfang 40 ein scheinbar glückliches und vollkommenes Leben gemeinsam mit Mann Armin, ihren Kindern und einem tollen Job im Sternerestaurant. Leider findet ihr Bilderbuchleben ein jähes Ende, als sie ihren Gatten "in flagranti" mit ihrer Chefin erwischt. Kurzerhand setzt sie den Teulosen Kerl vor die Tür und plant einen Neuanfang in der Selbstständigkeit mit "Lillis Schlemmerei", einem Catering-Unternehmen der besonderen Art...

Für dieses Buch habe ich mir eine halbe Nacht um die Ohren geschlagen. Das sagt ja schon mal sehr viel aus. Stella Conrad erzählt Lillis Fall und Aufersteheung mit viel Charme, Witz und einem traumhaft lockeren Schreibstil.
Die Protagonisten sind liebenswert, fröhlich und einfach sympathisch. Einzig Armin, Vanessa und die verzogene Göre Svenja hätte ich gerne mal die Leviten gelesen.
Dieses Buch aus der Hand zu legen fiel mir richtig schwer, denn es unterhält einfach prima von Anfang bis zum Ende.
Natürlich kann man bei dieser Art Buch das Ende recht bals vorhersehen, doch das kann man meinerm Meinung nach dem Genre wirklich nicht ankreiden.

Fazit: Eine liebevoll erzählte Geschichte, die sich ruck-zuck durchlesen lässt. Absolute Leseempfehlung von mir!
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Die Küchenfee: Roman
Die Küchenfee: Roman von Stella Conrad (Taschenbuch - 1. Juli 2008)
Gebraucht & neu ab: EUR 4,37
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