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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen57
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am 4. April 2006
Was für ein tolles Buch!!!!! Mit einer fesselnden Sprache wird von Brigitte Riebe eine Verbindung von individuellem Schicksal und historischen Ereignissen hergestellt. Es handelt sich um eine Reise auf dem Jakobsweg - sowohl räumlich (Europa) als auch zeitlich (Mittelalter). Dabei werden auch die Geschichten von aufregenden Begegnungen erzählt. Reisende tun sich zusammen und trennen sich wieder. So bleibt alles in Bewegung und beeinflusst sich gegenseitig. Natürlich auch die Leser, die sich bald dem Sog der Ereignisse hingeben und die Straße der Sterne nicht mehr verlassen. Ich habe diese Buch als Vorbereitung und Inspiration für meine eigene Pilgerreise gelesen und freue mich nun noch mehr auf eine außergewöhnliche Reise.
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am 13. November 2006
Leider ist mir der Roman von Brigitte Riebe erst in die Hände gefallen, nachdem ich meinen "camino" schon gemacht hatte (im vergangenen Frühjahr). Und doch hat seine Lektüre bewirkt, dass alle Bilder, Gerüche und Empfindungen dieser einmaligen Erfahrung in mir wieder lebendig wurden. Besonders schön daran fand ich, dass ich sie zurück versetzt in anderen Zeit erleben durfte, und die Geschichte von Pilar und ihren Mit-Wanderern ist mir sehr zu Herzen gegangen.

Schöne, süffige Lektüre - auch für all diejenigen, die den Weg nur in Gedanken gehen wollen.
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am 27. Februar 2003
Wie zehntausende mittelalterliche Pilger macht sich nach Schicksalschlägen in ihrer Familie auch die blinde Regensburger Kaufmannstochter Pilar auf den gefahrvollen Weg nach Santiago de Compostela am äußersten Ende der bekannten Welt. Begleitet wird sie von einem geheimnisvollen maurischen Diener, den ihr verstorbener Vater vor vielen Jahren von einer Orientreise mitbrachte. Weniger das Ziel als der Weg wird für Pilar zu einer Reise in die dunkle Vergangenheit ihrer Familie. Sie begegnet Personen, die mit ihr auf rätselhafte Weise schicksalshaft verknüpft sind. Je näher sie dem scheinbaren Ziel ihrer Reise kommt, desto rätselhafter wird für sie das Geflecht der Beziehungen. Hinzu kommt eine für sie zunächst ebenfalls verwirrende Erfahrung - die Liebe. Doch wird bald deutlich, daß die Begegnungen und Begebenheiten keine Zufälle sein können, sondern eine höhere Fügung ihre Hand im Spiel hat.
Wie alle Bücher der Autorin, die ich kenne, ist auch dieser neue Roman gründlichst recherchiert. Ich vermute, daß Brigitte Riebe selbst zu Fuß nach Santiago gelaufen ist, um all die bunten Bilder und Details zusammentragen zu können. Ein Buch wie ein Film, dessen Spannungsbogen bis zum Schluß nicht abreißt.
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am 10. Februar 2007
Der Jakobsweg, die Sternenstraße, die bis ans westliche Europas führt, heißt auch "Straße der Wunder". Diese Gedanken nimmt Brigitte Riebe in ihrem schwungvoll erzählten Hochmittelalter-Epos auf: lässt die blinde Pilar aus Regensburg diesen beschwerlichen Weg antreten, unterwegs eine Handvoll anderer Pilger treffen und Schritt für Schritt erleben, dass das Leben voller Wunder ist und dazu nicht nur die Statue des heiligen Jakobus, sondern vor allem auch ein erfahrener maurischer medicus gehören können, der neue Wunder zu vollbringen vermag ...

Stark.

Berührend.

Fundiert.

Der Weg der Wunder eben ...
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am 3. August 2006
Wie ein Flusdelta durchziehen die verschiedenen Jakobswege Europa, wie ein großer Stern, bis sie sich schließlich am Fuß der Pyrenäen in dem einen Weg bündeln, camino, der nach Santiago de Compostela führt. Brigitte Riebe lässt ihre Pilger auf diesen Wegen wandeln, sich treffen und schließlich den Rest des Weges zusammen gehen. Ihre Schicksale sind miteinander verbunden, und auf dem Weg der Wunder ereignet sich auch für jeden der spannend und vielschichtig erzählten Protagonisten ein Wunder: die blinde Pilar, die sich danach sehnt, wieder sehen zu können; der ehemalige Kreuzritter, der seine große Liebe verloren hat; der junge Ritter, der den heiligen Gral sucht; Moira, die eine dunkle Vergangenheit vergessen möchte und schließlich Estrella, die geheimnisvolle junge Frau mit den bunten Karten, die nicht ahnt, dass sie mit den anderen sehr viel mehr als die bloße Pilgerschaft verbindet ...

Tolle Geschichte, sensible Beschreibungen, ideale Lektüre zur Vor- und Nachbereitung auf den Jakobsweg!
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am 29. Dezember 2006
Regensburg 1246: Die junge Kaufmannstochter Pilar Weltenburger ist blind und beschließt nach dem Tod ihres Vaters, der "Straße der Sterne" zu folgen, die sie in jenes Land führt, aus dem ihre Mutter stammt, die vor über 10 Jahren ohne Erklärungen aus ihrem Leben verschwunden ist. Begleitet vom treuen maurischen Diener Tariq, der mehr Geheimnisse kennt, als Pilar zunächst ahnt, begegnen ihnen unterwegs noch weitere Pilger, die ebenfalls zum Gran de Apostels wollen. Eine mächtigere Hand als der Zufall hat diese Menschen zusammengeführt und ihr Schicksal liegt sowohl in der Vergangenheit, als auch in der Gegenwart. Auf dem Weg nach Spanien erfüllt es sich unbarmherzig Stück für Stück ...

Brigitte Riebe ist hier ein etwas anderer historischer Roman gelungen, der nichts von dem allseits bedienten Gut-und-Böse-Schema beinhaltet. Die Geschichte lebt von den großartig ausgearbeiteten Charakteren, die ganz natürlich aus ihrem Leben erzählen und den Leser in ihrer persönlichen Tragödien einblicken lassen. - ein wirklich faszinierender Bericht über inneres und äußeres Reisen!

Jeder Charakter ist nachvollziehbar, verletzlich und ergreifend geschildert, und ich habe geduldig auf die Auflösung all dieser Rätsel gewartet. Brigitte Riebe versteht es, einen vielschichtigen Plot zu entwickeln und diesen dann großartig umzusetzen - mein Kompliment!

Gehört zu meinen absoluten Lieblingsromanen!
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am 6. April 2007
Mein zweiter Roman von Brigitte Riebe - aber nicht bestimmt nicht mein letzter! Die Geschichte der blinden Pilar die auf ihrem Weg zum - damaligen Ende - der Welt fünf andere Pilger trifft, deren Lebensgeschichten sich auf wunderbare Weise verschlingen, hat mich berührt, interessiert -und begeistert! Scheinbar "nebenbei" lernt man jede Menge über Heilige und Ketzer, über Templer und schöne Wahrsagerinnen. Besonders toll fand ich das "Wunder" am Ende, das kein echtes Wunder ist, dafür aber in meinen Augem umso wunderbarer.

Freue mich auf die Fortsetzung "Die sieben Monde des Jakobus", die schon auf meinem Nachtkästchen wartet!
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am 23. November 2006
Die blinde Pilar bricht, begleitet vom maurischen Diener Tariq, im Hochmittelalter von Regensburg nach Santiago auf, um am Grab des heiligen Jakobus Heilung zu finden. Unterwegs stoßen vier weitere Pilger zu ihr, deren Schicksal sich schicksalshaft mit ihrem verflechtet - oder bereits verflochten ist. So wird der "Weg der Wunder" auch zum persönlichen Wunder für diese sehr liebevoll beschriebenen Charaktere und entfaltet für den Leser gewaltige Sogwirkung. Denn Brigitte Riebe verknüpft gekonnt die gegenwärtigen mit den in der Vergangenheit liegenden Handlungssträngen und erzeugt einen Spannungsbogen, der bis zur letzten Seite anhält. Die Historikerin hat ihre Rechercheaufgaben meisterhaft erledigt und es gelingt ihr, die Lebensverhältnisse der Kaufleute, den Orden der Templers sowie die Anfänge der Papierherstellung in Deutschland zum Leben zu erwecken.

Ein packender Roman, der große Lust auf seine Fortsetzung "Die sieben Monde des Jakobus" von Brigitte Riebe macht, der schon ganz oben auf meinem Bücherstapel wartet ...
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Genial! Nach "Isis", das mich ebenfalls begeistern konnte, steigt Brigitte Riebe mit "Die Straße der Sterne" langsam aber sicher in die Riege meiner Lieblingsautoren hinauf. Ein paar Seiten angelesen und schon liebte ich die Hauptperson, die ungewöhnliche blinde Pilar. Und wie sie dann auf Pilgerreise geht, um Erlösung zu suchen, ist einfach wunderbar geschrieben. Dabei geht es nicht nur um Pilar, sondern auch um einige andere Pilger, die Pilar auf ihrer Reise begleiten. Nach und nach unterbreitet die Autorin uns die Schicksale der Pilger und verknüpft sie geschickt unter einander. Dabei fasziniert Brigitte Riebe erneut mit viel historischem Wissen und einer warmherzigen Erzählweise. Dabei fand ich es bewundernswert, das man zwar immer offensichtlich in einem historischen Roman war, einem aber die Geschehnisse und die Gefühle der Menschen so nah waren, das man eine Nähe zu dem Buch aufbauen konnte, wie es bei historischen Romanen eigentlich nicht möglich ist.
Für jeden begeisterten Leser von intelligenten und fesselnden historischen Romanen ein Muss!
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am 4. März 2003
Eine faszinierende Reise ans Ende der mittelalterlichen Welt. Zusammen mit Pilar, der blinden Kaufmannstochter aus Regensburg, bricht man auf und durchquert das zusammenwachsende Europa. Unterwegs stoßen neue Gefährten dazu: Camino, der ehemalige Mönchsritter, Moira, die ihre Tochter verlassen hat, Armando, auf der Suche nach dem heiligen Gral - und die geheimnisvolle Estrella, Meisterin der Wahrsagekarten. Nach und nach erkennt man, wie kunstvoll ihre Schicksale miteinander verwoben sind, die sich am Ende als Mosaiksteinchen einer großartigen und wunderbar geschriebenen Geschichte entpuppen.
Spannung pur bis zur letzten Seite - nicht nur für die Fans historischer Romane, für alle die gekonnt erzählte Unterhaltung lieben.
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