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27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend Gut!
Ich war zunächst skeptisch was DIE AHNEN VON AVALON anging. Ich fand das DIE PRIESTERIN VON AVALON den Anschluß der Reihe bilden sollte. MZB ist seit 1999 tot und ihre eigenen Romane sollten für sich sprechen, ohne das andere Autoren Fortsetzungen schreiben. Doch Diana L. Paxson war eine enge Freundin von MZB und hat bereits vorher mit MZB...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2004 von Olaf Keith

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen geniale Handlung, simpler Stil
Im Gegensatz zu Marion Zimmer Bradleys genialer epischer Erzählweise, schreibt Diana Paxson "ihre" Avalon-Romane nach einem wesentlich einfacheren Schema. Sehr gelungen und spannend finde ich jedoch ihren Versuch, die durch MZB angedeuteten Zusammenhänge zwischen früheren Inkarnationen der Charaktere tatsächlich herzustellen. So erfahren wir hier mehr...
Veröffentlicht am 29. August 2007 von Amazon Customer


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27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend Gut!, 28. Dezember 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Ahnen von Avalon (Gebundene Ausgabe)
Ich war zunächst skeptisch was DIE AHNEN VON AVALON anging. Ich fand das DIE PRIESTERIN VON AVALON den Anschluß der Reihe bilden sollte. MZB ist seit 1999 tot und ihre eigenen Romane sollten für sich sprechen, ohne das andere Autoren Fortsetzungen schreiben. Doch Diana L. Paxson war eine enge Freundin von MZB und hat bereits vorher mit MZB zusammengearbeitet. Außerdem ist Paxson selbst eine sehr fähige Autorin, daher habe ich mir die AHNEN trotz Bedenken zugelegt. Und nun bin ich sehr positiv überrascht. Paxson gelingt es sehr gut eine Brücke zu schlagen zwischen DAS LICHT VON ATLANTIS und den anderen Romanen der AVALON Reihe. Vielleicht sollte man sich vorher noch mal ein wenig mit DAS LICHT VON ATLANTIS beschäftigen, dann wird vieles in AHNEN klarer und einleuchtender. Am besten ist Paxson immer dann, wenn es an die Beschreibung von magischen Ritualen und Handlungen geht.
Die deutsche Übersetzung ist übrigens an manchen Stellen sehr grob übersetzt. Außerdem haben die Übersetzerinnen sich nicht die Mühe gemacht die LICHT Übersetzung von Rosemarie Hundertmarck zu lesen, so dass es leider einige ärgerliche Abweichungen bei der Terminologie gibt (z.B. Hüter statt Wächter usw.). Wer also DAS LICHT VON ATLANTIS direkt vorher gelesen hat, wird die Abweichungen entdecken. Außerdem hat der Verlag eine sehr große Schriftgröße gewählt, um den Roman umfangreicher erscheinen zu lassen als er in Wirklichkeit ist. Das Buch hätte gut und gerne 200 Seiten weniger haben können.
Dennoch für alle AVALON und MZB Fans empfohlen!
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine wundervolle Fortsetzung!, 24. Januar 2005
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Ahnen von Avalon (Gebundene Ausgabe)
Ich muss sagen, dass ich ebenso wie einige Vorschreiber/innen sehr skeptisch war, als ich dieses Buch gekauft hatte. Ich hatte die "Priesterin von Avalon", die ja auch zu einem nicht unerheblichen Teil aus Paxsons Feder stammt, zwar gut gefunden, darin aber den Zauber von Avalon, die Magie zwischen den Zeilen, die Spannung sowie die Tiefe und Echtheit der Protagonisten, doch sehr vermisst und erwartete mir von den "Ahnen" nicht allzu viel. Das Buch hatte ich schon vor Monaten vorbestellt und dann auch erhalten, da ich aber einfach nicht dazu kam, "Das Licht von Atlantis" zu lesen, wollte ich es erst im Anschluss lesen und ließ es eine Weile im Regel stehen. Als ich mit dem Atlantisbuch dann fertig war, konnte ich übergangslos mit den "Ahnen" weiterlesen.
Natürlich fehlt diesem Buch der Zauber von den "Nebeln", aber wieso sollte man die Messlatte so hochsetzen? Ein Buch wie die "Nebel" gibt es eben nur einmal und alles, was außenherum geschrieben wird und wurde, wird gegen die "Nebel" verblassen. Dennoch ist dieses Buch sehr gut gelungen. Ich habe es an einem Tag vollkommen ausgelesen und konnte es kaum aus der Hand legen.
Die Parallelen, die zwischen allen Avalon-Romanen und vor allem den "Nebeln" gesponnen werden, sind einfach genial. Und mir wurden auch erst durch dieses Buch viele Dinge, die ich bei dem "Licht von Atlantis" nicht ganz verstanden habe, klar. Es ist eine gelungene Brücke zwischen den "Wäldern von Albion" und dem "Licht von Atlantis" geschaffen worden.
Auch die Figuren, die ich in der "Priesterin" ein bißchen schwach fand, hat Paxson sehr lebendig werden lassen, alles im Buch ist sehr lebendig. Ja, zwischendurch kann es ein wenig langatmig werden, das stimmt, aber auch die "Wälder von Albion" haben ihre langatmigen Passagen und vermutlich selbst die "Nebel" waren an der ein oder anderen Stelle langatmig.
Ich jedenfalls kann jedem, der die Avalon-Bücher gelesen und geliebt hat, die "Ahnen" wärmstens empfehlen. Es rundet das Gesamtwerk harmonisch ab. Eine sehr gute Leistung, die Diana Paxson vollbracht hat!
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine phantastische Theorie, 20. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Ahnen von Avalon (Gebundene Ausgabe)
Selbstverständlich musste ich auch das letzte Buch der Avalon-Reihe haben, nachdem ich schon alle anderen mit Begeisterung gelesen habe.
Wie entstand Avalon? Eine interessante Frage, die in diesem, letzten Buch von Marion Zimmer Bradley beantwortet wird.
Allerdings darf man nicht vergessen zu erwähnen, dass dieser Roman nach dem Tod von Marion Zimmer Bradley entstand.
Aus detaillierten Aufzeichnungen schuf Diana L. Paxson mit Hilfe des Sohnes der verstorbenen Autorin, David Bradley, diesen faszinierenden Roman mit der Theorie, die Bewohner des versunkenen Atlantis bauten im fernen Britannien eine neue Zivilisation auf, um ihre Religion und ihre Mysterien zu erhalten, aus der schließlich das uns „bekannte" Avalon entstand.
Die Beschreibung Atlantis', sowie der neuen Heimat auf den „Zinn-Inseln" ist wie immer farbenfroh und eindrucksvoll beschrieben. Die Handlung ist ergreifend, die Hauptpersonen liebenswert und engagiert.
Für alle, die die Avalon-Reihe gelesen haben oder lesen wollen, ist dieses Buch ein Muss und sollte am Besten vor allen anderen gelesen werden, denn mich hat die Lust gepackt, jetzt nach Beendigung des Romans mit „Die Wälder von Albion" von neuem den Zyklus zu beginnen....
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungens Werk, jedoch mit Mängeln, 28. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Ahnen von Avalon (Gebundene Ausgabe)
Ich finde dieses Buch eigentlich ziemlich gelungen. Zumindest hat es mich sehr gefesselt und war sehr spannend.
Es ist jedoch nicht mit der Avalonreihe von MZB zu vergleichen. Man merkt das MZB zwar die Grundstruktur, aber nicht das ganze Buch selbst geschrieben hat denn einige für MZB meiner Meinung nach charakteristische Merkmale gehen diesem Buch ab.
Des weiteren ist die Story zwar interessant und kreativ, die Idee wie Avalon entstanden ist klingt ganz gelungen, dennoch hätte man aus der Geschichte mehr machen können. Im Grunde geht es die ganze Zeit nur um die Hauptdarstellerin am heiligen Berg und den Hauptdarsteller welcher am Bau eines Steinkreises beteiligt ist der anderorts liegt und natürlich um die Geschichte zwischen den beiden.
Es finden kaum Szenenwechsel statt, die Geschichte die in dem Buch auf über 600 Seiten verpackt ist, läßt sich eigentlich in einigen Worten erzählen.
Trotz allem war es ein Lesevergnügen das mich stellenweise verzaubert und in seinen Bann gezogen hat.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen geniale Handlung, simpler Stil, 29. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Ahnen von Avalon (Gebundene Ausgabe)
Im Gegensatz zu Marion Zimmer Bradleys genialer epischer Erzählweise, schreibt Diana Paxson "ihre" Avalon-Romane nach einem wesentlich einfacheren Schema. Sehr gelungen und spannend finde ich jedoch ihren Versuch, die durch MZB angedeuteten Zusammenhänge zwischen früheren Inkarnationen der Charaktere tatsächlich herzustellen. So erfahren wir hier mehr über die kurze Passage aus den Nebeln von Avalon, in der Igraine sich und Uther Pendragon in einem früheren Leben sieht, wo sie beide Priester eines untergegangen Reiches waren.
Eben jenes Priesterpaar, Tiriki und Micail (beide "entstammen" dem Buch "Das Licht von Atlantis" (Web of Light/Web of Darkness) sind in die "Ahnen von Avalon" die Hauptfiguren, deren Schicksal im dem Untergang geweihten Seereich Atlantis ihren Anfang hat.
In den Wirren des Unterganges von Atlantis werden die beiden auf der Flucht getrennt und gelangen auf unterschiedlichen Schiffen an unterschiedlichen Stellen an die Küste von Großbirtannien und erfahren lange Jahre lang nichts vom Schicksal des jeweils anderen.
Tiriki, eine Priesterin des Lichts und - eher nebenbei auch Priesterin der Großen Muttergöttin Ni-Terat - kommt mit dem Kult der Muttergöttin der Einheimischen in Berührung, welcher hier wesentlich bedeutender ist als auf Atlantis. Sie und die übrigen verbliebenen Priester arbeiten nun eng mit der einheimischen Hohepriesterin zusammen und lassen sich auf dem Heiligen Berg in den Sümpfen des Sommerlandes nieder.
In der Zwischenzéit unterstützt Micail - ohne selbst die Gefahr zu ahnen - einen einflussreichen atlantischen Prinzen beim Bau eines gigantischen Steinkreises (Stonehenge), mit welchem die Atlanter die britischen Stämme auf magische Weise unterwerfen können um den Glanz von Atlantis hier wieder aufzubauen.
Das Zusammentreffen der beiden unterschiedlichen Sieldungen der Atlanter bringt natürlich Konflikte mit sich, da die einen mit den Einheimischen zusammenleben und die anderen eben diese versklaven wollen. Als die machtgierigen Atlanter schließlich den Steinkreis gegen ihre friedliebenden Nachbarn wenden kommt es zu einem magischen Kampf, dessen Ausgang die Grundlage des atlantischen Heiligtums auf der Insel Avalon begründet.

Die Handlung ist spannend, jedoch äußerst geradlinig. Es gibt einige sehr interessante Charaktere, z.B. die Prinzessin und Priesterschülerin Damisa und den jungen Kapitän Reidel, die eine überaus komplizierte Liebesgeschichte verbindet.
Leider fehlt dem Buch, trotz der bedeutenden Handlung, ein wenig Spannung und Abwechslung. Auch vermisse ich MZB's runden Schreibstil und ihren Sinn für Dramaturgie. Ahnen von Avalon hat mir gut gefallen, jedoch kann es sich nicht mit MZBs eigenen Avalon-Romanen (Wälder von Albion, Herrin von Avalon und Nebel von Avalon) vergleichen. Dennoch ein Muss für Avalon-Fans!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Immer noch der alte Zauber..., 1. Mai 2006
Von 
B. Gutleben (Oberhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Ahnen von Avalon (Taschenbuch)
Ob das jetzt der letzte Avalon-Roman ist, der unter dem Namen von Marion Zimmer Bradley veröffentlicht wurde? Das Motiv scheint jedenfalls langlebiger als die Autorin - für mich spielt es allerdings keine Rolle, wie groß die Anteile von ihr und Diana L. Paxson an diesem Buch im Einzelnen sind. Literarisch gesehen - was zum Beispiel eine überzeugende Charakteristik von Personen angeht oder die Entwicklung schlüssig-spannender Handlungsstränge - hatten schon "Die Nebel von Avalon" ihre Schwachpunkte... Die Stärke beider Bücher liegt in ihrer "Botschaft".

Wir bekommen nun erzählt, was wir vorher andeutungsweise bereits wussten: die Wurzeln von Avalon liegen in Atlantis. Als das Inselreich endgültig untergeht, stechen diejenigen, die die alten Prophezeiungen richtig deuten und ihr Leben retten konnten, in See und suchen nach einem Ort, wo sie das Erbe von Atlantis bewahren können.

Zwei dieser Schiffe landen an den Küsten Englands, allerdings so weit voneinander entfernt, dass die beiden Gruppen sich zunächst unabhängig voneinander in unterschiedlicher Weise weiter entwickeln. Die unter Führung von Prinz Tjalan an der Südküste gelandete Schar möchte in der neuen Umgebung den Ruhm und die Macht von Atlantis wieder aufleben lassen, schließt sich mit kriegerischen Stämmen zusammen und beginnt mit deren Hilfe als neues Zentrum ihrer Macht den Steinkreis von Stonehenge zu bauen. Die in Somerset gelandeten Atlantiden mit dem Seher Chedan und der Priesterin Tiriki streben nicht nach äußerlichen Gütern, sie möchten in erster Linie den alten Kult bewahren. Sie passen sich an das karge Land und seine Ureinwohner an und gehen mit ihnen eine Symbiose ein.

Als sich nach einigen Jahren beide Gruppen erstmals begegnen, überwiegt Argwohn die Freude - zu unterschiedlich sind ihre Lebensweisen und Werte inzwischen geworden. Tjalan, der seinen Führungsanspruch nicht teilen oder seine Politik hinterfragen möchte, will schließlich mit den im Steinkreis gebündelten Kräften Tiriki und ihre Getreuen in die Knie zwingen - der weise Chedan organisiert jedoch die erfolgreiche Abwehr und lässt unter Einsatz seines Lebens die zerstörerischen Kräfte abprallen und gegen ihre Verursacher wirksam werden.

In diesem dramatischen Showdown treffen zwei unterschiedliche Prinzipien aufeinander: auf der einen Seite das männliche, an materiellen Gütern und Macht orientierte Streben derer, die sich mit Hilfe von Magie die Welt unterwerfen möchten, die Einheimischen als Menschen zweiter Klasse betrachten und den Umgang mit ihnen nur so lange akzeptieren, wie sie ihnen als Hilfskräfte nützlich sind - auf der anderen Seite das weibliche, das primär spirituell wirken möchte, die Umwelt und die Ureinwohner achtet, sich an sie anpasst und von ihnen lernt. Die Erde ist ihnen heilig und in ihrem Innern - in Höhlen - lagert ihre größte Kraft. Die andern möchten sich die Erde untertan machen und richten als Symbole ihrer Potenz gewaltige Steinblöcke auf - sie bringen am Ende aber nicht viel mehr als Tod und Zerstörung über die Welt. Die Geschichte soll 2000 Jahre vor unserer Zeitrechnung spielen - es ist aber nicht schwierig, das Ganze um den Nullpunkt zu spiegeln und in unsere Gegenwart zu projezieren, wer Augen hat zu sehen und Ohren zu hören...

Übrigens zieht sich noch eine Liebesgeschichte durch die oft düsteren äußeren Umstände: Micail und Tiriki sind daheim in Atlantis ein Traumpaar, das weltliche Autorität und kultische Kompetenz in fruchtbarer Weise vereint. Bei der Flucht geraten sie jedoch auf verschiedene Schiffe und in konkurrierende Kulturen. Sie findet ihren Platz am Heiligen Berg und reift in Übereinstimmung mit sich und ihrer Umgebung zu einer starken Frau, während Micail zwischen Treue und Opposition zum machthungrigen Tjalan schwankt, seine Bestimmung fast verfehlt, gegen Ende mit knapper Not das Schlimmste verhindert und damit die Möglichkeit einer Wiedervereinigung der beiden bewahrt.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eintauchen in den Mythos Atlantis, 29. September 2004
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Ahnen von Avalon (Gebundene Ausgabe)
Die Ergaenzung zur Avalon-Trilogie, das allein macht das Buch schon interessant.
Wenn auch der Schreib- und Erzählstil von Diana L.Paxson nicht an den der verstorbenen Marion Zimmer Bradley heran reicht, ist es dennoch lesenswertes Fantasy fuer einen gemuetlichen Nachmittag.
Eine stimmige Geschichte und viele Details, die aus den anderen Bänden bekannt sind,machen das Lesen zum Vergnuegen.
Ideenreich werden die Anfaenge des Kultes in Avalon beschrieben.
Die Figuren sind sympathisch und ganz in der Tradition von MZB.
Alles in allem eine gelungene Geschichte zur Freude der Avalon- Fans.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Avalons Ursprünge, 1. September 2012
Von 
V. Dahmen "Wer zu lesen versteht, besitzt den... (Meist in meiner eigenen Welt....) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Ahnen von Avalon (Taschenbuch)
Die Reihenfolge der Avalonbücher:
1. Das Licht von Atlantis
2. Die Ahnen von Avalon
3. Das Schwert von Avalon
4. Die Hüterin von Avalon
5. Die Wälder von Albion
6. Die Priesterin von Avalon
7. Die Herrin von Avalon
8. Die Nebel von Avalon

Worum es geht:
Die junge Priesterin Tiriki entkommt mit ihrem Ehemann Micail nur knapp dem Untergang des Seereiches Atlantis. Die beiden sind die Kinder von Domaris und Deoris, die in DAS LICHT VON ATLANTIS den Untergang ins Rollen brachten.
Leider werden die beiden Liebenden auf der Flucht getrennt.
Während Tiriki in einem abgelegenen Supfgebiet landet und sich gezwungenermaßen mit den Lebensumständen der Ureinwohner anfreunden muss, erreicht Micail die Außenposten des Seereiches.
Tiriki erkennt den besonderen Zauber des Landes Britannien, doch Micail klammert sich verzweifelt an sein altes Leben und begibt sich auf gefährliche Pfade, die schon einmal zum Untergang führten.
Werden die beiden Liebenden sich schlussendlich auf dem Schlachtfeld gegenüber stehen...?

Marion Zimmer Bradley hat ja nun leider zum Leidwesen ihrer Fans nie gesteigerten Wert darauf gelegt, dass ein Zusammenhang zwischen ihren Büchern besteht.
Besoders bei den Darkover Romanen fällt das auf, bei der Avalonreihe eher weniger.
Trotzdem hat man sich als Fan häufig die Fragen gestellt, was Atlantis und Avalon verbindet.
Hier bekommen wir nun die Antwort.
Man muss sich im klaren sein, dass
1. der Roman nicht von MZB geschrieben ist, sondern von ihrer Freundin Diana L. Paxon, auf wenn MZB's Name daraufsteht. Paxon hatte Hilfe von MZB's Sohn David.
2. Der Roman eine gehörige Portion Fatasy enthält, mit ordentlich Magie etc.

Es fällt natürlich doch auf, dass hier eine andere Autorin am Wert war. Schreibstile kann man eben nicht kopieren.
Trotzdem hat auch Paxon eine eindringliche und zugleich gefällige Schreibweise, die in wunderbarer Art die Geschichte aus DAS LICHT VON ATLANTIS weitererzählt, der übrigens einer meiner Lieblingsromane der Serie ist.
Endlich erfahren wir, welche Konsequenzen sich aus Deoris und Domaris Handeln ergeben und wie es den Hauptpersonen weiter erging.

Ich persönlich muss sagen, dass trotz aller Bildhaftigkeit und Eindringlichkeit bei mir doch streckenweise das Gähnen aufkam.
Natürlich ist es spannend zu erfahren, wie Avalon und der Spiralweg entstanden sind. Die Autorin liefert auch eine Erklärung(in meinen Augen doch etwas hahnebücherne, so leid es mir tut), wie Stonehenge entstanden sein könnte.
Streckenweise passiert einfach gar nichts und mir persönlich fehlte der finale Showdown, der zwar vorhanden war, aber doch etwas enttäuschend.

Leider hat die Autorin auch einige neue Charaktere hinzugefügt, die mir nicht wirklich nah kommen und etwas eindimensional bleiben. Vor allem Damisa möchte ich mal gerne richtig schütteln, so unsympatisch war sie mir. Und was hatte es mit Reidel auf sich???

So, nun aber genug gemeckert. Ich finde das Buch schon sehr schön, als Ergänzung und Erklärung zu der "offiziellen" Reihe. Es ist nicht annähernd eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe, es gab streckenweise Stellen, die ich nur überblättert habe, doch ich habe auch schon eine Menge schlechtere Bücher gelesen.
Ganze Passagen sind schön zu lesen und machen Spaß, es war schön zu erfahren, wie es mit Atlantis weiterging und Tirikis und Micails Geschichte weiterzuverfolgen.
Insofern bereuhe ich den Kauf nicht.

Wer die Avalonreihe liebt, der sollte sich auch DIE AHNEN VON AVALON nicht entgehen lassen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen leichte Enttäuschung, 27. Juni 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Ahnen von Avalon (Gebundene Ausgabe)
Ich konnte es kaum erwarten dieses Buch zu kaufen und hoffte wieder in diese Welt ein zu tauchen, die Marion schon mit die Nebel von Avalon erschaffen hatte. Doch nach wenigen Seiten war dieses lese Interesse, welches ich bei den anderen Büchern verspürte, nur noch wenig gegeben. Ich habe es dann mehr als eine Pflicht angesehen dieses Buch bis zum Ende zu lesen.
Es fehlt einfach etwas, dieses gewisse Flair ist nicht mehr gegeben was die anderen Bücher so ausmachte. Eine gwisse Traurigkeit ist sogar da, dass dies das letzte Buch um die Mysterien von Avalon war.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas enttäuschend, 25. November 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Ahnen von Avalon (Gebundene Ausgabe)
Ich habe zuerst die Nebel von Avalon gelesen und war total begeistert. Deswegen wollte ich so schnell wie möglich auch dieses Buch lesen, doch leider war ich etwas enttäuscht.
Tiriki und Micail, die beiden Hauptdarsteller der Geschichte, müssen ihre Insel verlassen, da dieser der Untergang droht. Bei ihrer Flucht verlieren sie sich jedoch aus den Augen. Jeder von ihnen findet an einem anderen Ort seine neue Heimat. Hofft aber immer seine(n) Geliebte(n) wieder zu finden.
alles in allem eine ganz nette Geschicht, der aber ein wenig Pep und Spannung fehlen. Vor allem aber der Zauber, der durch den Leser geht, wenn er die Nebel von Avalon liest.
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Die Ahnen von Avalon
Die Ahnen von Avalon von Diana L. Paxson (Taschenbuch - Februar 2006)
EUR 9,95
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