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Kundenrezensionen

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am 5. September 2014
Ich habe alle Bücher der "Metro"-Reihe gelesen. Grundsätzlich mochte ich alle Bücher, allerdings hat keines der Nachfolgewerke das beklemmende Metro-Gefühl des Originalromans erreicht. Sie waren alle für sich – von der italienischen Geschichte einmal abgesehen, die katastrophal schlecht war – gute Unterhaltung, mal besser, mal schlechter.

"Das Erbe der Ahnen" gehört meiner Meinung nach zu den besseren Metro-Romanen. Warum? Weil sich hier jemand historisch-naturwissenschaftlich und militärisch auskennt! Anders als bei den anderen Metro-Romanen, die gerne in Richtung Fantasy und Esoterik abdriften – wieso gibt es nach nur 25 Jahren nach dem Tag X allerorten die wildesten Mutanten? Wieso gibt es irgendwelche seltsamen Spukphänomene, Telepathie und dergleichen? Warum ist niemand in der Lage, einen Langwellen-Sender aufzubauen, um mit dem Rest der Welt Kontakt aufzunehmen? – ist dieses Buch relativ nah an der "Wirklichkeit", wenn man das so sagen kann. Klar: Chilenische Nazis, die irgendetwas aus dem zweiten Weltkrieg unter Kaliningrad suchen, mögen an den Haaren herbeigezogen sein, passen aber insgesamt gut ins Konzept. Der Autor verknüpft geschickt echte Zeitgeschichte mit wild daherfantasierten Fakten, die Schnittstellen verschwimmen dabei bis zur Unkenntlichkeit.

Klar: Wie viele Vorredner bereits schrieben, fehlt das beklemmende Gefühl der Tunnels trotz zahlreicher unterirdischer Episoden völlig. Auch das sonst so treffende Elend der Überlebenden wird weitestgehend ignoriert, es scheint den Leuten in Kaliningrad insgesamt (verglichen mit Moskau oder Petersburg) recht gut zu gehen. Die Oberfläche kann, teilweise sogar ohne Schutzkleidung/Atemmaske, besucht werden. Aber genau das hat für mich auch den Charme des Buchs ausgemacht: Es beleuchtet eine trotz aller Kämpfe "positivere" Ecke des Metro-Universums, die nicht ganz so kaputt ist wie der Rest. Dass viele Leser das nicht unbedingt leiden können, verstehe ich, ich fühlte mich aber gut unterhalten und habe das Buch an wenigen Abenden durchgelesen. Daher vier Sterne.
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am 16. Juli 2015
Eigentlich schreibe ich ungern einen Zerriss, aber hier kann ich mir die vielen guten Bewertungen wirklich nicht erklären...

Aber zuerst einmal: Der Autor hat eigentlich einen durchaus ansprechenden Stil, zu lesen war die Geschichte wirklich gut. Auch der Anfang hat durchaus Interesse an der Geschichte geweckt - mit Kaliningrad ein neuer Schauplatz, der sich anbahnende Konflikt zwischen zwei Siedlungen der Überlebenden, plötzlich eindringende Fremde und mittendrin ein Digger ("Stalker") mit interessanter Vergangenheit auf der Spur mysteriöser Vorkommnisse. Achtung, ich skizziere mal ungefähr den Inhalt, natürlich ohne Vorschau auf das Ende oder Wendungen:

Das Problem kommt nach diesem vielversprechenden Anfang, als sich die Story dann wirklich so entwickelt, wie man es vorher wohl als viel zu offensichtlichen Blödsinn abgetan hätte: Südamerikanische Nazis, die mit ihrer alten Wehrmacht-Ausrüstung per Schiff im post-apokalyptischen Kaliningrad landen, um die Wunderwaffen aus den seit fast hundert Jahren bestehenden geheimen Untergrund-Siedlung der ursprünglichen Nazis zu holen? Jetzt wirklich? Ich weiß ja nicht, wie das bei den Russen ist, aber mittlerweile nehmen sich die ganzen Schundliteratur-Produzenten in diesem Bereich doch selbst nicht mehr ernst und bringen solche "Return of the (Zombie-)Nazis"-Banausereien wenigstens nur noch humoristisch an den Mann...

Unter diesem Motiv wird das dann auch mit der Storyline nichts mehr. Die oben erwähnten Handlungspfade versinken irgendwie in der unglaubwürdigen Gesamtkulisse bzw. werden in ein paar nicht wirklich handlungsrelevanten Seiten abgewürgt; die Charaktere sind derart klischeehaft ausstaffiert, das man über ihre Oberflächlichkeit dann dankend hinweg sieht - der "gute" Stations-Kommandant ist ein pflichtbewusster, ehrlicher Soldat, immer ein ermunterndes Wort für die Kameraden oder einen Scherz auf Augenhöhe - natürlich respektieren ihn die Männer auch alle und verehren ihn heimlich trotz seiner vordergründigen Strenge. Folgerichtig ist der "böse" Stations-Kommandant dann auch ein heuchlerischer Karrierist, ungerecht und korrupt und so weiter und so fort. Witzig ist dann auch, wie jeder Charakter die Vita seines Ur-Urgroßvaters im Zweiten Weltkrieg und irgendwelche Daten und Gerüchte über Kaliningrad und die dortigen Gefechte auf Nachfrage (oder auch ohne) herunter rattert wie einen Wikipedia-Artikel.

Gegen Ende bricht dann auch noch endgültig ein Hurrah-Patriotismus durch, der selbst mich als duldsamen Clancy-Leser vom Stuhl geworfen hat. Der Autor war laut Klappentext selbst russischer Marineinfanterist, was vielleicht erklärt, warum er selbige Marineinfanterie behandelt wie ein Kleinkind seine Lieblings-Spielfiguren. Natürlich alle pflichtbewusst und kampferfahren, die Schilderung der Kampfszenen fällt dann auch entsprechend pathetisch und detailverliebt aus, auch die finalen Showdowns hätten besser in einen drittklassigen Actionstreifen gepasst als in ein Buch. Nur soviel, am Ende holt der (natürlich alterfahrene und korrekte) Stellvertreter des guten Kommandanten die alte Sowjetfahne heraus und die Truppe bricht auf in den heiligen Kampf gegen die faschistischen Invasoren auf russischem Mutterboden. Nein, das ist nicht überspitzt dargestellt, das steht da wortwörtlich so.

Fazit: Es muss ja wirklich nicht jeder Roman im Metro-Universum auf einer Ebene mit "Metro 2033" spielen, das ist meines Ermessens nach auch Glukhovsky selbst mit "Metro 2034" nicht gelungen. Aber das man unter dem Metro-Einband dann auf schlimmsten Niveau solche Nazi-Kalauer wieder aufwärmt, muss dann wirklich nicht sein. Das "Vierte Reich" der Original-Metro mal außen vor, es geht mir hier wirklich nur um solche Aktionen wie die Nazi-Erben wieder aus Südamerika oder von der dunklen Seite des Mondes auferstehen zu lassen.

Definitiv keine Empfehlung, nicht einmal der Vollständigkeit halber, der zweite Stern ist eigentlich auch schon ein Geschenk für den ansprechenden Stil des Autors und das Potenzial, das er bei halbwegs vernünftigen Motiven und einer durchdachten Story womöglich hat. Auch wenn es jetzt gänzlich anders aussieht, ich schreibe eigentlich ungern derart negativ über etwas, über Geschmack lässt sich ja eigentlich immer streiten. Aber dieser Roman hat mich derart aufgeregt, der Dampf musste einfach ab.
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am 18. Juni 2014
Das Buch ist vom Schreibstil her nicht schlecht gemacht und ließt sich Gut, da hört das Positive aber bald schon auf.

Ich muss zugeben das ich Metro Leser bin der sich wenig an den Action Passagen über der Erde und mit Monstern erfreuen kann. Ich interessiere mich ehr für die Gesellschaft und das Leben in der Metro, die verschiedenen Stationen und die dortigen Politischen Systeme samt ihren Konflikten interessieren mich wesentlich mehr.
Deshalb bevorzuge ich auch beispielsweise Wrotscheks Piter gegenüber Djakows Werken.

Aber "Das Erbe der Ahnen" hat rein gar nichts mehr mit dem Metro 2033 Universum zu tun und übertrifft sich selbst von Kapitel zu Kapitel mit neuem Blödsinn!

-Chilenische Deutsch/Spanisch sprechende Nazis aus der Colonia Dignidad die mit Unmengen von Kriegsgerät auf einem Schiff um die halbe Welt fahren um in Kaliningrad nach SS-Atombomben zu suchen.
-Gen-manipulierte Nazi Super-Soldaten Monster die nach einem frei von die Zeitmaschine gekauten Prinzip seit über 100 Jahren (1945) mit ihren Körperlich unterentwickelten Sklaven in Bunkern unter Kaliningrad leben.
- Die Nervtötenden "Russischen Marineinfanteristen" (werden gefühlt 2000 mal erwähnt) und ihre Seitenlangen Gefechte mit Panzern, Schützenpanzern, Flakgeschützen und Mörsern gegen die Chilenen. (Der Autor hat einen Narren an denen gefressen)
- Ein Heer an Flachen Protagonisten, einer Unrealistischer als der andere.

Dieses Buch besteht zum größten teil aus genau zwei Dingen:
1. Schlechte Gruselgeschichten und Verschwörungstheorien über Super-Nazi-Labore unter Kaliningrad
2. Seitenlange Gefechts berichte bei denen scheinbar der halbe Russische Kriegs-Fuhrpark zum Einsatz kommt. (Samt Unmengen an Pathos für die ach so Glorreichen "Russischen Marineinfanteristen".)

Metro Flair kommt hier absolut nicht auf.
Die Geschichte hat auch nicht viel mit dem Metro 2033 Universum zu tun, man hat ehr das Gefühl das der Autor sein Werk nur deshalb in selbigem veröffentlicht hat um seine Verkaufszahlen zu erhöhen.

Für mich ist "Das Erbe der Ahnen" eine Mogelpackung.
Den Zweiten Stern gibt es nur weil das Buch Stilistisch wenigstens anständig geschrieben war.

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Rechtschreibfehler dürfen aufgrund meiner Legasthenie behalten und gegessen werden.
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am 22. Dezember 2014
Ich bin ein großer Fan der Metro-Reihe, bis auf den unseligen Italien-Ableger habe ich alle Bücher gelesen und Spiele gespielt.
Neben den Büchern die in Petersburg spielen ist das hier einer meiner Favoriten der die Stimmung des Originals gut einfängt.
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am 22. Juni 2014
Hi,

ich habe das besagte Buch bereits gelesen und will hier meine Meinung kundtun. Ich bin ehrlich gesagt ein bisschen enttäuscht, da mir beim lesen, dass Metro-Feeling gefehlt hat. Das Buch selbst ist gut geschrieben viele Situationen werden mit gut erklärten Details sowie Dialogen zwischen den Personen beschrieben. Man kann sich als Leser in viele Situationen und Orte hineinversetzten, deswegen bekommt das Buch von mir 2 Sterne. Was mir aber persönlich gefehlt hat sind die typischen Metro Abenteuer, in dunklen Tunneln, oder an der verstrahlten Oberfläche wo es nur so von seltsam aussehenden Mutanten wimmelt und wo der Protagonist sich nach jedem Schritt, in einer neuen gefährlichen Situation wiederfindet. Doch in diesem Buch kommen Mutanten so gut wie gar nicht vor und wenn, werden sie nur beiläufig erwähnt bzw. beschrieben und Spannung baut sich auch nicht gerade auf, weil das Buch meist nur aus Feuergefechten oder Verhandlungen besteht. Was mir auch negativ aufgefallen ist sind die vielen Geschichten der verschiedenen Personen wo ich irgendwann den überblick verloren habe.

Ich bin der Meinung das Buch hat wenig mit dem Metro-Universum zu tun.
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am 11. Juni 2014
Ich habe das Buch gestern bekommen und ich muss sagen ich habe es heute bereits durch da ich es einfach verschlungen habe.

In diesem Buch ist man weder in Moskau noch in Sankt Petersburg, nein dieses mal ist es Leningrad oder auch Königsberg wie es manchmal im Buch erwähnt wird, da die Geschichte auch sehr mit der Zeit als es Ostpreußen noch gab zusammenhängt. Der Anfang ist vielleicht noch etwas langweilig aber das wird sich sehr schnell ändern wenn man nur etwas Geduld hat. Auch dieses Buch der Metro Reihe spielt zu 50 % an der Oberfläche, während der Rest in alten Tunnel und Bunkeranlagen spielt. Es ist auch das erste Buch in dem die Partein mal nicht mit Ihrer Munition sparen müssen ;), woraus doch einige sehr Spannende Szenen entstehen.

Der Autor hat in meinen Augen ein wirklich gelungenes Buch für das Metro Universium erschaffen und ich würde mich freuen wenn wir mehr von unseren Protagonisten als auch vom Autor hören würden.

Wer Fan der Reihe ist kann hier eigentlich nichts falsch machen, wer dagegen noch keinen Teil aus dem Metro Universum gelesen hat sollte aber doch vorher Metro 2033 gefolgt von allen folge Bücher lesen, da doch alle Bücher ihren gewissen Charme haben.

In diesem Sinne, auf gehts Ihr Marineinfanteristen! Zu greifen und los legen!
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am 30. Januar 2016
Bis heute habe ich fast alle deutschen Übersetzungen der Metro 2033-Reihe gelesen und "Das Erbe der Ahnen" hat mich klar positiv überrascht. Anders als die anderen Romane, die meist in der düsteren und doch faszinierenden Metro von Moskau und Sankt Petersburg angesiedelt sind, taucht man als Leser hier in ein völlig anderes Szenario ein. Die Handlung spielt zum größten Teil an der Oberfläche von Kaliningrad und hat deutlich mehr militärische Konflikte zu bieten. Ebenso solide sind die Momente, wo es die Protagonisten in den Untergrund verschlägt und die neue Fraktion hat ihren glaubhaften Beweggründe.
Wobei im Vergleich zu den "Neuankömmlingen" die russische Seite deutlich mehr stereotypische Figuren besitzt. Im Großen und Ganzen kann ich "Das Erbe der Ahnen" sehr empfehlen.
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am 21. Oktober 2014
Klischees sind deswegen Klischees, weil sie wahr sind :-) Alles, was so aus Rußland an Fantasy rüberkommt, hat diese typische russische Seele. Das gibt 5 Bonuspunkte bei der Atmosphäre, birgt aber eine Gefahr: Auf die Dauer treibt einen das in die Depression :-) Das Original war hier eh am besten.
Nun hat aber dieses Buch der Serie einen ganz entscheidenden Unterschied zu allen anderen Metro-Büchern (ich habe sie fast alle gelesen): Humor. Kein Ha-Ha-Humor, wie sollte das auch in einer Postapokalypse funktionieren. Bei TVTropes würde ich es unter "Snark" abheften. Zynismus. Sarkasmus. Gelegentlich auch Situationskomik bis zum Slapstick. Oder daß eine Gasmaske bezeichnet wird als...nee, da würde Amazon mich rauswerfen :-) Ihr wißt schon was. Das ist extrem derb, aber es paßt zur Stimmung. Das sind Helden, die lassen sich von nichts unterkriegen, und sei es der Weltuntergang.
Und deswegen liest sich das Buch so anders. Aus Chile importierte Altnazis, nun denn, sind die etwa unwahrscheinlicher als Glukhovskis Monster? ;-) Na also.

Die Wuppertaler Schwebebahn unter den Metros. ****
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am 17. Juni 2014
Der Autor lebt in Kaliningrad, ehemals Königsberg und so verwundert es auch nicht, das sein Metro Roman in Kaliningrad und Umgebung angesiedelt ist. Auch nachvollziehbar, das er sich mit der Deutschen Geschichte auseinander setzt. Und so geht es hier hauptsächlich um Nazis und die Wehrmacht und deren Experimente im zweiten Weltkrieg. Wer mir diesen Thema nichts anfangen kann, und findet das ist zu weit hergeholt, der wird an dieser Story wohl keine so große Freude haben.

Die Zukunft ist längst zu Ende. Eine bittere aber treffende Erkenntnis, für die letzten Überlebenden einer zerstörten Zivilisation. Kein Wunder also, das hier auch eine wehmütige Sehnsucht, nach der vermeintlich guten alten Sowjetzeit, zum vorschein kommt. Manchmal, besonders bei Kampfeinsätzen, wird es recht patriotisch. Der Autor findet allerdings auch kritische Worte, über die Gesellschaft, Politik und seinen Landsleuten.

Eine Geschichte die sich flott liest und unterhaltsam ist, die sich sowohl an der Oberfläche, wie auch in unterirdischen Bunker und Tunnelanlagen abspielt.
In diesem Roman können die Kämpfer mal so richtig aus dem vollen schöpfen, jedenfalls wenn es darum geht, den Gegner fertig zu machen, unter Munitionsknappheit leidet man hier nicht. Auch die Gegenseite muss nicht sparen und so kann man es richtig krachen lassen.
Die Zahl der Monster und Mutanten hält sich in Grenzen, hier kämpfen hauptsächlich Menschen gegeneinander.
Man sollte allerdings, wie auch bei den anderen Metro Büchern, nicht jedes Detail logisch hinterfragen, das verdirbt einen nur den Spaß an der Geschichte.

Vom Autor gibt es einen weiteren Metro Roman, der bislang noch nicht auf Deutsch erschienen ist, dieser spielt allerdings in Moskau, so das es wahrscheinlich keine Verbindungen zum vorliegenden Roman gibt.

Eine spannende, actionreiche Geschichte, mit leicht trashigen Charakter, aber im positiven Sinn.
4,5 Sterne die ich in dem Fall aufrunde.
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am 3. November 2014
Nach einer langen Wartezeit konnte ich es kaum erwarten, ein weiteres Buch dieser Reihe in den Händen zu halten. Der Autor erzählt sehr gut, was an dem einen Tag, der alles veränderte, geschah. Ebenso sind die Folgen auf Fauna und Flora und den Menschen stimmig erzählt. Es gibt zwar ein bisschen viel Hurra-Russische-Marineinfanteristen-Patriotismus, aber es ist trotzdem lesenswert.... :)
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