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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 13. Oktober 2013
Awww.. nach einer gefühlten Ewigkeit gibts nun endlich DAS Buch, und die Folter hat zum Glück halbwegs ein Ende. Jedenfalls ist mein Fanherzilein auf seine Kosten gekommen. Und schööööön wars, wenn auch wie immer viel zu schnell vorbei. Qhuinn & Blay haben meine Erwartungen übertroffen, doch zugegeben bei den beiden war ich schon immer ein biserl voreingenommen. Ich habe mitgefiebert, mitgelitten und auch ein paar Tränchen sind geflossen.

SPOILER!!!

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Gleich die ersten paar Seiten haben mir die Kehle zugeschnürt, sodass es unmöglich war, das Buch zur Seite zu legen. Was tat mir dieser sturköpfige Kerl leid. Ich wollte ihn unheimlich oft nur in den Arm nehmen, trösten und ihm sagen, alles wird gut. Dagegen schien Blay sich zunächst mit seiner unerwiderten Liebe abgefunden zu haben, vorallem als Layla ins Spiel kommt und für Qhuinn immer wichtiger wird. Und auch wenn zwischen den beiden keine leidenschaftliche Liebe besteht, ist ihre Zuneigung spürbar.

Tja und dann passiert die grosse Wende, Saxton und Blay trennen sich. Wrath Anwalt hat in der Zwischenzeit zu viele Gefühle in ihre Beziehung investiert, weiß aber, dass Blays Herz unwideruflich vergeben ist. Deshalb zieht Sax schlussendlich aus Selbstschutz die Reißleine. Und nach laaaanger Zeit, scheint es ein Licht am Ende des Tunnels zu geben. Wobei die emotionale Berg- und Talfahrt hier erst seinen Anfang nimmt. Denn Qhuinn wird von seiner Vergangenheit eingeholt, verheilt geglaubte Wunden werden erneut aufgerissen und noch viel, viel mehr.

Erneut gibt es mehrere Nebenschauplätze, sodass meinen beiden Lieblingen nicht gänzlich die gewünschte Seitenzahl eingeräumt wurde, wie ich es mir so sehnlichst gewünscht hätte. Wie so oft passieren bei Ward viele Dinge auf einmal. Sie springt gnadenlos von einem Handlungsstrang zum nächsten. Meistens bleibt einem bei diesem Tempo kaum Zeit zum Luft holen, oder Geschehnisse sacken zu lassen, ich sage nur Z' *bibber*. Deshalb störrte mich irgendwann auch das ständige switchen von einer Baustelle zur nächsten.

Assail ist auch so ein Charakter, bei dem ich anfänglich nicht recht wusste, wohin es mit ihm geht. Ein spannender Typ, der genau weiß was er will, aber vorallem wie er es auch kriegen kann. Doch zusammen mit dieser Sola Story ist es mir schon ein bisschen zu viel des Guten. Und ich sage das, obwohl ich ihn echt cool finde und er mich total an meinen Liebling Rehvenge erinnert. Tja und wenn die Schatten auch hier zum ersten Mal so richtig beschrieben wurden, hätten Rehvs Ex-Bodyguards für meinen Geschmack noch ein Weilchen in der Versenkung bleiben können. Trotz der Tatsache das ihre Storyline Lust auf mehr macht. Denn Trez steckt gewaltig in der Klemme.

Xhor & Layla erinnern mich immer mehr an Romeo und Julia. Dennoch bin ich Zwiehgespalten, den eigentlich will ich diese Konstellation gar nicht mögen, tue es aber trotzdem. Obwohl dieser Kerl so ein A... sein kann. Nichtsdestotrotz finde ich ihn unheimlich spannend, sowohl äußerlich als auch innerlich. Gefühle zulassen ist halt nicht so sein Ding. Erst auf den zweiten Blick bekommt man von dem Krieger einen besseren Eindruck. Wenn Xhor an seine Chosen denkt, sie verzweifelt will und sich doch zurückhält. Das ist doch unglaublich süß.

Die Chosen hat es sowieso nicht leicht. Arme Layla, die Szene in Havers Klinik war einfach unglaublich. Havers erweist sich erneut als Mistkerl. Am liebsten hätte ich ihn in seinen verknöcherten Allerwertesten getreten. So blieb mir nichts anderes übrig als in mein Kissen zu beißen, über seine Prinzipientreuen zu fluchen und mir die Haare zu raufen.

Fazit:
~Seelenprinz~ ist es ein weiteres tolles Buch aus der Black Dagger Reihe und absolut empfehlenswert! Die Vorfreude und das lange Warten haben sich definitiv gelohnt. Der Roman knüpft direkt an die Geschehnisse in Schattentraum: Black Dagger 20 - Roman an. Unglaublich viel passiert, als Leser ist man in so einigen Köpfen und erlebt Dinge, die einem wirklich an die Nieren gehen. Vorallem aber berührt Qhuay. Allein die Kusszenen waren für mich ein Highlight. Aber auch Blays Outing bei seiner Familie war Gänsehautfeeling pur, ohne schmalzig zu wirken.

Ich bin jedesmal aufs neue erstaunt, wie mich J.R.Ward in ihre wunderbare Welt entführt und verzaubert. Ich sehe jeden Charakter vor mir, leide und fühle mit ihnen. Da kommt wirklich keine Langeweile auf, nur manchmal ein wenig Frust, da sie mitlerweile zu viele, interessante Plots in einen Roman packt. Sodass die Hauptpairings für meinen Geschmack oftmals zu kurz kommen. Deshalb erhält ~Seelenprinz~ auch nur 4 Sterne. Allen Fans der Reihe ganz viel Freude beim Lesen und wer wie ich, nah am Wasser gebaut sein sollte, Taschentücher bereit halten ;)
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am 23. Oktober 2013
Nahtlos schließt sich Seelenprinz an Thors Geschichte an. Während Blay sich in einer scheinbar glücklichen Beziehung mit Saxton befindet, hat Quinn die Hoffnung sich mit Layla einen Wunschtraum zu erfüllen.

Quinn driftet zurück in seine Vergangenheit und zeigt einmal mehr seine verletzliche Seite, die er immer hinter seiner harten Schale und seiner Dominanz verbirgt. Die Erkenntnis, dass ihm nicht nur Blays Freundschaft sondern auch seine Liebe fehlt, lässt ihn sehr emotional werden. Er wird zum Lebensretter der Brüder und steigt dadurch nicht nur in ihrer Achtung.

Blay ist mehr der ruhige Part in dem Plot. Er versucht Quinn aus dem Weg zu gehen. Nicht immer so ganz leicht, wenn sie alle zusammen in einem Haus leben. Das Zusammentreffen zwischen den beiden zeigt jedoch, das Blay nur alles in sich hinein frisst bis ihn seine Emotionen überwältigen.

Ich war skeptisch, ob die Autorin es schafft zwei harten Kriegern eine Liebesgeschichte auf den Leib zu schreiben. Gerade nach Thors etwas schwächerem Band, kann ich jetzt jedoch sagen - J R Ward ist zurück! Hier stimmte einfach alles und endlich bekommen auch die Brüder wieder ihren Part. Sei es auch nur in Dialogen oder Wortgefechten, sie sind wieder da.

Bewundernswert, das der Plot hier nicht einseitig bleibt, denn viele der Nebencharaktere tauchen wieder auf. Xcor, der einen bösen Plan gegen den König und die Brüder ausheckt - die Schattenzwillinge iAm und Trez müssen sich ihrer Vergangenheit stellen und dann ist da noch Assail, der ziemlich undurchsichtig scheint.

Trotz des hervorragenden Plots vermisse ich die Shellans. Gerade Mary hätte vielleicht Layla zur Seite stehen können. Und wo ist Marissa? Ich hoffe, sie tauchen mal wieder irgendwo auf.

Fazit für mich - bisher die stärkste Geschichte nach Zadist und Rhage!
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am 16. Dezember 2013
21. Bände. Leicht ist es zu sagen, aber da müsste man die treuen Leser fragen wie es denn so war über Jahre hinweg eine Reihe zu lesen. Black Dagger ist und bleibt meine erste Reihe im Bereich der Romantic Fantasy und daran werde ich mich immer erinnern. Diese Bücher zu lesen wird immer etwas besonderes für mich sein, solange ich es nicht mehr aushalte. Doch zu diesem Zeitpunkt bin ich der festen Überzeugung: weiter lesen lohnt sich.

In diesem Band gab es wieder sehr ähnliche Kritikpunkte wie schon in den letzten Bänden auch. Der größte davon ist, das ist es auch weswegen ich zu meiner Bewertung komme, die Sichtweisen aller anderen Charaktere außer der Bruderschaft. Darunter ist auch Xcor und noch einige weiteren Charaktere. Auf Xcors Seite ist es weiterhin interessant. Er ist nun mal der bisher gefährlichste Feind des Königs und um den Thron an sich zu reisen, ist er bereit viele Risiken einzugehen. Darunter fällt auch sein neuster Plan. Und der hat es in sich. Ich will mir nicht ausmalen wie das alles enden könnte. Dabei wünsche ich mir nichts anderes als Frieden für die Bruderschaft.

Die anderen Sichten haben mich teilweise gelangweilt. Nur, weil ich etwas wichtiges verpassen könnte habe ich sie nicht überflogen. So war es manchmal echt genug und ich wollte mehr über die Brüder erfahren. Nur das war noch in auszuhaltenden Maß.

Unser lang erwartetes Paar Qhuinn und Blay werden hier in den Vordergrund gestellt. Ja, es ist wirklich eine lange Wartezeit nötig gewesen, um hier anzukommen. Ich habe mich schon immer auf diese beiden Charaktere gefreut. Ihre Entwicklungen haben wir von Anfang an miterleben dürfen. Ich habe mir immer etwas explosives zwischen Qhuinn und Blay vorgestellt und wurde bei dieser Vorstellung nicht enttäuscht. J.R. Ward beweist, dass sie es nicht scheut auch gleichgeschlechtliche Paare in ihre Geschichten mit einzubringen. Das hat sie auch erwartungsgemäß umgesetzt. Die erotischen Szenen hatten es wieder mal in sich.

Blays Mutter und das kurze Telefongespräch von ihr und Blay hat meine Aufmerksamkeit erregt. Sie ist eine wirklich tolerante und verständnisvolle Frau.
Komme ich zu Layla und ihrem aussichtslosen Zustand. Die Außerwähltin hat es im Moment echt schwer. Für sie hoffe ich, dass sich alles zum Guten wendet und sie glücklich wird. Layla beanspruchte mein ganzes Mitleid. Sie verdient so viel Kummer und Leid nicht.

Ich erwarte den zweiten Teil der Geschichte, trotz Sichtwechsel der Nebencharaktere, sehnsüchtig. Ich denke da wird noch einiges auf die Bruderschaft zukommen und auch innerhalb der Bruderschaft wird es noch die ein oder andere Entwicklung geben. Wenn jetzt noch die Anteile einiger Nebencharaktere sich verringern würden, wäre ich rundum zufrieden.

Fazit: Einen neuen Band einer schon lange vertrauten Reihe in die Hand zu nehmen ist ein völlig anderes Gefühl. Inzwischen ist es so gut wie selbstverständlich weitere Bände zu lesen. Hauptsache dieses Gefühl ändert sich nicht.
Es war wieder mal ein lesenswertes und gleichzeitig spannendes Buch, das an einigen Stellen ins Langweilige abrutschte.
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am 15. Oktober 2013
Heiß erwartet und wie immer in einem Rutsch durchgelesen. Obwohl ich jedes Mal befürchte ich könnte mich langweilen ist dies nie der Fall weil immer wieder unerwartete Wendungen und Entwicklungen ins Spiel kommen. Diese Mal Hochachtung für die Umsetzung der homosexuellen Liebe zwischen den beiden Kriegern! Würde sich nicht jeder/ jede Schriftsteller / Schriftstellerin trauen mit diesem Thema so detailliert umzugehen. Und auch ein großes Lob an den Schreibstil überhaupt. Ich habe jedes Mal das Gefühl im Geschehen mitendrin zu sein! Aber jetzt heißt es wieder warten - was für eine Folter...................
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am 29. Oktober 2013
Wieder ist es der Autorin gelungen, mich voll und ganz in die Welt der Black Dagger zu entführen, man vergisst beim lesen die Zeit. Natürlich habe ich alle Bände gelesen, alle waren hervorragend. Aber dieser 21. Band, WOW!!! J.R. Ward hat es gewagt und geschafft, was sich nur wenige Autorinnen trauen. Die Beziehung zweier Männer, inkl. erotischen Szenen zu beschreiben. Bereits in den vorigen Bänden konnte man ja die Beziehung zwischen Blay und Qhuinn verfolgen und ahnen, dass sich da noch einiges tut. Allerdings hätte ich eher erwartet, dass diese Story über Blay und Qhuinn mehr nebenbei erzählt wird, sozusagen als Nebenstory zur neuen Lovestory. Aber nein, den beiden wird ein Extra-Band gewidmet. Ich war doch etwas skeptisch, konnte ich mir doch nicht so recht vorstellen, wie die Autorin das geschmackvoll in Szene setzen wollte. Nicht die Story an sich, da war ich schon überzeugt, dass das Buch toll wird. Aber die Erotik konnte ich mir beim besten Willen nicht so recht vorstellen. Unglaublich, J.R.Ward hat es geschafft. Eine Qual, jetzt bis März warten zu müssen, bis der 22. Band raus kommt. Vielen Dank an die Autorin für die vielen Stunden in der Welt der Black Dagger!
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am 23. November 2013
Die Geschichte geht in die nächste Runde und wie schon heiß ersehnt wendet sich die Autorin, J. R. Ward, endlich den beiden Kriegern Qhuinn und Blay zu. Die gemeinsame Geschichte der zwei Männer begann schon recht früh und der Leser durfte sie beide durch ihre Transition bis hin zu ihren ersten sexuellen Erfahrungen begleiten und doch konnte Qhuinn in all der Zeit niemals über seine Gefühle sprechen, bis Blay und er sich voneinander abwandten und schlussendlich nicht einmal mehr eine einfache Freundschaft möglich war. Aus besten Freunden wurden gar Fremde. Doch wie das Leben so spielt, führt es die Wege vieler Menschen - und Krieger - oftmals wieder zusammen. Es müssen eben nur die Gegebenheiten stimmen. Und was bietet sich da besser an als etwas banales wie die Liebe.

Dass die Geschichte der beiden ehemaligen besten Freunde nicht als rasant zu bezeichnen ist, ist beinahe noch meilenweit untertrieben. Sie schleichen, sind langsamer als Schnecken bei einem Schleich-Wettbewerb. Doch das ist der Leser der Black Dagger-Reihe durchaus gewohnt, es hätte sonst niemals so lange gedauert, bis eine gemeinsamer Roman der beiden denkbar gewesen wäre. Schade ist allerdings nur, dass sich Seelenprinz eher weniger mit Blay und Qhuinn befasst als wünschenswert gewesen wäre. Es gibt alles in allem überaus wenige Passagen der Seelenqual und noch weniger gemeinsame Zeit, so dass der Leser eher hinterher lechzt. Doch angefixt sind wir allemal von den beiden Kriegern, das kann man nicht unter den Teppich kehren und auch, wenn im ersten Teil alles sehr langsam vonstatten geht ist es verständlich, dass unsere beiden Helden auch Zeit brauchen sich einander anzunähern und genau das tun sie. Halleluja! Obwohl die Hoffnung auf mehr Qhuinn und mehr Blay und mehr Interaktion zwischen den beiden besteht, haben wir mit Seelenprinz zunächst den ersten Teil eines ganzen in den Hand, das darf auf keinen Fall vergessen werden. Somit sagt der Black Dagger Liebhaber: So muss es sein, so kann es bleiben, anders wäre es nicht authentisch.

Was J. R. Ward angeht, so weiß jeder, der ihre Bücher liest, dass sie gerne viele Sichtweisen und Situationen einbringt und hiermit eine gekonnte Abwechslung hinein bringt. Etwas schade ist allerdings, dass zwar auch die Lesser und andere Gruppen ihren Part bekommen - auch wenn dieser hier etwas größer ausfällt - doch alles gesagte und getane sehr nichtssagend scheint. Viel Text, wenig Geschehen und aufkommende Langeweile sind Dinge, die der Leser nicht schätzt. So auch hier. Es fehlt an Spannung, aufreibenden Kämpfen, nervenzerfetzenden Intrigen und lebensbedrohlichen Aktionen - nicht nur seitens der Brüder. Da dies Grundbestandteil der Welt der Back Dagger ist, tut J. R. Ward sich keinen Gefallen damit es dieses Mal etwas zurückzuschrauben.

Natürlich ist nicht alles schlecht, auch wenn es bis hierhin nicht sonderlich rosig klingen mag. Es ist die bisher fast unmöglich scheinende Lieber zweier Krieger zueinander, die hier langsam zu einem lodernden Feuer entfacht, so dass es zu einem riesigen Flächenbrand ausartet. Sexuelle Leidenschaft und stürmische Liebe sind nun einmal zwei explosive Komponenten, die das Zusammentreffen der beiden nur umso explosiver gestaltet und J. R. Ward zeigt offen auf, dass auch Homoseualität in einer Welt der Vampirkrieger willkommen ist und nimmt wie immer kein Blatt vor den Mund, wenn es um prekäre Details geht. Genau das, was die Leser schätzen und lieben.

Seelenprinz ist der Beginn einer Geschichte, die zwar noch hier und da ein wenig schwächelt, doch macht sie Lust und Hoffnung auf mehr. Es darf jedenfalls nicht vergessen werden, dass was im englischen als eine Geschichte erscheint, in Deutschland in zwei Bände geteilt wird und so werden wir den zweiten Teil dann in Sohn der Dunkelheit lesen dürfen. Ich kann es kaum erwarten!
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am 30. April 2016
Qhuinn verzehrt sich so sehr nach Blay, dass er seit einem Jahr abstinent lebt und sich keinem anderen Partner zuwenden kann. Auch sein Wunsch nach einer Familie, da seinige ihn ja abgelehnt hat, wird immer stärker. So kommt es ihm fast gelegen, dass die Auserwählte Layla in die Triebigkeit fällt und ihn braucht, ihr da hindurch zu helfen. Dass als Nebeneffekt ein Kind gezeugt werden könnte, ist Qhuinn dabei sehr recht. Doch hängt sein Herz immer noch an Blay und bestimmt sein Leben und seine Träume.
Die Lesser fangen an, sich immer mehr zu positionieren, doch auch die neu aufgetauchte Bande rund um den Vampir Xcor ist der Bruderschaft ein Dorn im Auge. Xcor allerdings ist fasziniert von der Auserwählten Layla, die ihm mit ihrem Blut das Leben gerettet hat.

Nach über 20 Bänden ist es schwer, eine Rezension zu schreiben, die die Begeisterung für diese Reihe ausdrückt. Und dann noch, wenn man sich die Geschichte um Qhuinn und Blay so sehr herbeigewünscht hat. Ich weiß einfach nicht, was die Faszination ist, die gerade diese beiden auf mich ausüben. Nicht nur, weil sie das erste homosexuelle Paar sind, dem sich die Autorin widmet, nein, auch ihre Art und die besondere Freundschaft, die sie alle verbindet.

Die Autorin hat einfach eine spannende und prickelnde Idee gehabt, als sie die Bruderschaft rund um die Black Dagger erfunden hat. Diese dann in Caldwell, in der Großstadt New York anzusiedeln, um damit einen großflächigen Aktionsradius zu schaffen, gibt allem dann den nötigen Kick. Viele verschiedene Orte können dadurch genutzt werden, sei es das Rotlichtmillieu, die umstrittenen Bar- und Kneipenmeile, in der so manch zwielichtiges Geschäft abgeschlossen wird. Oder die gehobenen Viertel, hinter denen die Glymera (der Adel) agiert und auch so manch brüchiges Geschäft abgeschlossen wird. Es gibt einiges, das schon erzählt wurde, doch ist auch noch ein großer Spielraum vorhanden. Und es wird bestimmt noch einiges passieren.

Aber zurück zu Band 21 und der vermeintlichen "Liebesgeschichte" um Qhuinn und Blay. Die beiden schleichen schon so einige Zeit umeinander herum, haben aber aufgrund diverser Vorkommnisse in der Vergangenheit beide ihre berechtigten Zweifel.
Hierbei wird abwechselnd aus Qhuinns und Blays Sicht erzählt und beiden wird damit Gehör geschenkt.
Wie die beiden so mit ihren Gefühlen klarkommen müssen, kann ich natürlich nicht erzählen, dies muss man selbst lesen. Doch kann ich eins versprechen, es lohnt sich.

Weiter lernt man Xcor und seine Bande näher kennen. Hier weiß ich echt noch nicht, was ich von denen halten soll. Xcor ist darauf aus, den König vom Thron zu stoßen, doch hat er manchmal Anfälle von Zweifel und suhlt sich auch ein bisschen in Selbstmitleid. Und dann stößt er auch noch auf die Auserwählte Layla und fühlt sich zu ihr hingezogen.

Die Lesser kommen etwas zu kurz in diesem Teil, aber sie sind immer noch eine Gefahr und sind - wenn auch nicht körperlich - ständig präsent. Die Bruderschaft muss sich immer wieder auf Angriffe gefasst machen.

Ich könnte noch stundenlang schwärmen. Seit der Geschichte rund um Zsadist und Bella habe ich keinen so gefühlvollen Band mehr von der Autorin gelesen. Klar ist, dass in jeder Geschichte rund um einen der Brüder viel Gefühl liegt, doch hier hat sich J. R. Ward geradezu verausgabt und einfach etwas richtiges zu Papier gebracht. Ich bin gespannt, wie sie dies im nächsten Band noch toppen will und welche Hürden von allen noch überwunden werden müssen.

Fazit:
Qhuinn und Blay sind das neue Traumpaar der Bruderschaft - auch wenn sie sich nicht wollen.
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am 18. Oktober 2013
Nachdem ich erst vor ein paar Wochen auf diese Reihe gestoßen bin, und diese in Rekordzeit regelrecht verschlungen habe, bin ich nun also beim vorerst letzten Band angekommen. Dieser steht seinen Vorgängern in nichts nach.
Durch die vielen verschiedenen Handlungsstränge kommt unglaublich viel Spannung auf, dass man das Buch wirklich nicht mehr zur Seite legen kann.
Man lernt nun die Schatten Trez und iAm etwas besser kennen, dennoch lässt die Autorin einiges im Dunkeln, was einen als Leser nur noch neugieriger auf die Fortsetzung (die leider leider erst nächstes Jahr erscheint) macht. Auch bei Qhuinn und Blay passiert etwas, auf was ich jedoch hier nicht näher eingehen möchte.
Besonders gefällt mir an dieser Reihe, dass äußerst geschickt, Spannung, Erotik und Gefahr förmlich an jedem der Charaktere kleben. Auch der erst kürzlich aufgetauchte Assail verspricht noch richtig Spannung, ebenso wie Xcors Entdeckung/Vermutung.
Allen die erst durch dieses Buch auf diese Reihe gestoßen sind, würde ich zwingend empfehlen, sämtliche Vorgängerbände zu lesen, da man sonst mit den vielen vorkommenden Charakteren wohl etwas überfordert sein könnte.
Hervorragende Reihe, die so mit nichts zu vergleichen ist. Besonders gefallen mir immer die schlagfertigen Wortwechsel unter den verschiedenen Brüdern, bei deren so mancher Kraftausdruck und auch witzige Vergleiche immer wieder für ein Grinsen gesorgt haben. Alles in Allem bietet die ganze Reihe noch so viel Potential, so viele noch nicht näher behandelte Umstände und Personen, dass ich hoffe noch mindstens weitere 20 Bücher lesen zu können.
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am 25. Oktober 2013
Nun war ich einige Zeit nicht mehr in der Black Dagger Welt. In diesem Band werden wieder neue Geschichte, um Figuren aus dem letzten Band aufgebaut. Spannend, da ich mich gefragt habe, wo diese wohl hinführen. Also bin ich wieder eine Gefangene der Geschichte geworden. Die Geschichte um Blay und Qhuinn ist sehr gut beschrieben und so kann auch ich als Frau verstehen und nachvollziehen, was die beiden verbindet...
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am 15. Januar 2014
Ich weiß gar nicht, wie ich diese Rezension schreiben soll, ohne zu heulen, zu sterben - mal wieder - oder zu spoilern ... Erst mal tief durchatmen. (Es ist aber nirgends ein Spoiler, darauf habe ich geachtet.)

Seit drei Jahren warte ich nun schon auf dieses Buch. Auf diese gottverdammten Charaktere und deren Geschichte. Ich wusste, dass das Buch nur schlimm werden würde und ... ich hätte nicht gedacht, dass ich wirklich so ... kaputt gehen würde.
Ich weiß auch gar nicht, wo ich anfangen soll ...

Es ist mir das erste mal passiert, dass ich schon beim PROLOG angefangen habe zu heulen. Das Buch war einfach nur voller Schmerz, süßen Momenten, die dann doch wieder zerstört wurden und ... neuen Charakteren, von denen ich wirklich gerne mehr lesen möchte. Neue Dramen wurden angekündigt, Rätsel tauchten auf und ... Probleme, die ich am liebsten nie hätte, lesen wollen sind passiert.

Wenn eine Autorin weiß, wie sie die Leser zur Verzweiflung treiben kann, dann ist es Miss J.R. Ward. Sie hat so eine komplexe, realistisch wirkende Welt erschaffen, in der ich jedes Mal komplett abtauche und mir wünschen würde in dieser Welt leben zu dürfen. Einmal diese - leider fiktiven - Charaktere kennenzulernen und ... Harr. Ich habe mich einfach in diese beiden Hauptcharaktere seit dem ersten Augenblick verliebt. Im Laufe der Bücher bekommt man ihre Wandlung mit und wie sie langsam auch erwachsen werden. Mit ihren Gefühlen zu kämpfen haben und ... weil einfach alles so verzwickt wird, wünsche ich mir manchmal einfach nur diese "Einfachheit" der ersten Bände zurück.

Es kamen wieder Charaktere zurück - und wenn es auch nur für ein paar Dialoge war - die man in den ersten Bänden so lieben gelernt hat ... Charaktere, die ich vorher hasste, weil ich die Zusammenhänge noch nicht richtig wusste, mag ich auf einmal total und habe Mitleid mit ihnen ... Ich weiß nicht, wie ich bis März 2014 aushalten soll - denn da gibt es für die deutschen Fans leider erst den restlichen Teil der Geschichte.

Das Buch ist für mich einfach wunder-wunder-wunder-schön und grausam. Ich habe, glaube ich, noch nie so sehr ein Buch angeschrien oder wegen Charakteren geheult, weil sie einfach nichts auf die Reihe bekommen haben bzw. sich dann einfach nur dumm angestellt haben.

Wer genug von den perfekten Vampiren hat, die immer jede Frau ohne Probleme kriegen und auch sonst keine anderen Probleme haben, der sollte mit Black Dagger anfangen. - UNBEDINGT! - Denn hier gibt es Vampire, die rauchen, Alkoholprobleme haben und auch andere Schwierigkeiten haben, und versuchen irgendwie damit klarzukommen.
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