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5.0 von 5 Sternen Unterhaltsame und Actionreiche Geschichte
Djakow macht keine Experimente, er macht da weiter wo er aufgehört hat und bringt seinen inzwischen dritten Metro Roman in die Serie ein.
Gleich am Anfang der Geschichte, wird der erste Mutant ins Jenseits befördert, natürlich geht es nicht ständig so hoch her, die Akteure brauchen ja auch die ein oder andere Verschnaufpause, doch über...
Vor 5 Monaten von Maxim veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 3,5 Sterne triffts eher (mögliche,kleine Spoiler)
In dem dritten Teil der " Taran und Gleb " - Saga Djakows' wird an die Geschehenisse von " Reise in die Dunkelheit" nahtlos angeknüpft.
Gleich zu Beginn sind die Verhältnisse klar : In der Metro herrscht ein von den Veganern angezettelter Krieg der allem Anschein nach das baldige Ende der Metro St.Petersburgs' bedeutet. Jedoch beschäftigen sich Taran...
Vor 5 Monaten von Artie veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 3,5 Sterne triffts eher (mögliche,kleine Spoiler), 14. November 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hinter dem Horizont: Metro 2033-Universum-Roman (Taschenbuch)
In dem dritten Teil der " Taran und Gleb " - Saga Djakows' wird an die Geschehenisse von " Reise in die Dunkelheit" nahtlos angeknüpft.
Gleich zu Beginn sind die Verhältnisse klar : In der Metro herrscht ein von den Veganern angezettelter Krieg der allem Anschein nach das baldige Ende der Metro St.Petersburgs' bedeutet. Jedoch beschäftigen sich Taran mitsamt Gleb und einer handvoll anderer bekannter Charaktere damit, im weit entfernten Wladiwostock einem Mythos nachzgehen,wonach es ein Mittel zur Bekämpfung der radioaktiven Gefahr dort geben soll. In ihrer fahrenden Raketentruck-Wohnwagen-Festung streifen sie somit durch die Oberfläche gespickt mit einzelnen, Episodenartigen Abenteuern mit Mutanten,Despoten und allerhand anderen kuriosen Gefahren.

Pro :
- actionlastige,selten langatmige Lektüre ganz im Stile Djakows
- Viele Beiträge zur Erweiterung des Metro-Universums in Bezug auf Flora, Fauna und vielem mehr
- Viele Charakterliche und Storytechnische Fortschritte mit großer Relevanz für das gesamte Metro-Universum

Contra:
-Einige Charakterschwächen/Situationen Glebs , in denen er zumindest mir zu nervig war
-Die Petersburger Metro und der tobende Krieg in ihr wird fast restlos ignoriert,mag zwar Sinn machen für die Handlung,und wird bestimmt bald in einem anderem Teil Gegenstand werden, jedoch trotzdem schade
- Der "Hauptantagonist" ist eindimensional,uninteressant und nervend,Verschwendung von "screentime" an ihn (Gegenbeispiel eines tollen Antagonisten : Sasonow aus "Piter" )
- Finale des Romans etwas zu hecktisch und zu abgehakt für die Wichtigkeit der Ereignisse am Ende

Fazit: Ich habe den Roman wie die anderen Djakows' äußerst genossen, vom Unterhaltungs-Niveau ist kein wirklich erkennbarer Vor-oder Rückschritt zu erkennen,man bekommt eben das was Djakow liefern will: Action, Tragik und das "Metro-Flair", auch ohne die Metro an sich.
P.S.: das Lesen der vorherigen Teile ist von Vorteil
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsame und Actionreiche Geschichte, 11. November 2013
Von 
Maxim - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Hinter dem Horizont: Metro 2033-Universum-Roman (Taschenbuch)
Djakow macht keine Experimente, er macht da weiter wo er aufgehört hat und bringt seinen inzwischen dritten Metro Roman in die Serie ein.
Gleich am Anfang der Geschichte, wird der erste Mutant ins Jenseits befördert, natürlich geht es nicht ständig so hoch her, die Akteure brauchen ja auch die ein oder andere Verschnaufpause, doch über fehlende Action oder Spannung kann man sich hier wirklich nicht beschwerden.
So muss eine Metro Geschichte sein, auch wenn sie sich diesmal fast ausschließlich an der Oberfläche abspielt.

In der Metro herrscht Krieg, das Veganer Imperium ist auf Eroberungstour, es wird recht ungemütlich für Turan, Gleb und ihre Freunde u.a. Der Heide und der Mutant Dym.
Daher ist es ratsam die Metro so schnell wie möglich zu verlassen. Der Aufbruch ist jedoch nicht ganz Ziel und Planlos, man weiß wo man hin will. Es gibt da draußen das Projekt Aepheios, eine Chance für die Menschen im Kampf ums Überleben. Doch bis zum Zielort ist es ein weiter Weg und führt über die verseuchte und gefahrvolle Oberfläche.
Menschen und Mutanten aller Art, machen den Reisenden das Überleben schwer und ob sie ihr Ziel erreichen ist sehr fraglich. Und so beginnt eine Spannende, Abenteuerliche Reise durch das verschneite Postapokalyptische Russland.

Große Erklärungen zu dem Autor muss man wohl nicht mehr machen, wer die Ersten beiden Romane gelesen hat, der weiß wie Djakow schreibt. Man kann den Roman problemlos lesen auch wenn man die ersten beiden Teile nicht kennt. Obwohl es auch nicht schadet wenn man weiß was bis dahin geschehen ist.
Djakow macht seine Sache nicht schlecht und liefert hier wieder eine unterhaltsame, flott geschrieben Metro Geschichte ab.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Empfehlenswert!, 30. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Hinter dem Horizont: Metro 2033-Universum-Roman (Taschenbuch)
Der dritte Teil von Djakows Saga kann wieder überzeugen und ist ein Muss für alle Fans des Metro-Universums. Man sollte Teil 1 und 2 schon gelesen haben ist aber nicht zwingend notwendig.
Djakow lässt seine Protagonisten, die einem ans Herz gewachsen sind wieder auf ein großes Abenteuer durch das ganze Land los. Im Stille Djakows sehr schnörkellos und dynamisch geschrieben. Langweilige oder nichtssagende Passagen kommen bei ihm praktisch nicht vor.

(Spoiler-Gefahr!!!)

Mir ist bewusst, dass es ein Science-Fiction Roman ist und nicht alles immer logisch sein kann/muss, aber dass der Antagonist Sungat in der Geschichte gefühlte 10mal noch mit dem Leben davonkommt und bis zum bitteren Ende dabei ist, hat mir das "Lesevergnügen" zum Ende hin etwas verdorben. Meiner Meinung hätte man diesen farblosen Clichee-Bösewicht deutlich weniger und kürzer Aufmerksamkeit schenken sollen.
Auch geht es einem am Ende irgendwie alles zu schnell, darum kann ich nur noch 4 Sterne vergeben, wobei 5 möglich gewesen wären...
Aber trotzdem schreit das Ende nach einem 4ten Teil!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Atmosphärisch dicht, 2. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Hinter dem Horizont: Metro 2033-Universum-Roman (Taschenbuch)
Nach den beiden Vorgängerbänden bildet „Hinter dem Horizont“ den Abschluss einer Trilogie, die einen hervorragenden Beitrag von Djakow zum „Metro 2033 Universum“ darstellt.

Vor allem gut für den unbedarften Leser ist es, dass sich vieles des „Metro Universums“ und auch der beiden ersten Bände dieser Trilogie im Lauf der Lektüre wie nebenbei mit erschließt, so dass „Hinter dem Horizont“ auch als für sich stehender Science-Fiction-Thriller zu lesen ist.

Die Welt atomar zerstört, die Überlebenden in Gruppen aufgeteilt, die sich eher gegenseitig bekämpfen und versuchen, den andern Gruppen Material und Ressourcen abzunehmen, als dass eine Kopperation möglich wäre. Eine Gruppe lebt in den alten Metrostationen St. Petersburgs und bildet mit ihrem Härte, ihrem Überlebenswillen auch ein Bollwerk für jene Forschenden, die auf noch tieferen Ebenen unter der Erde sich eingerichtet haben.

Einer Erde, auf deren Oberfläche nur mit Schutzanzug sich aufgehalten werden kann und mutierte Kreaturen ihr Leben fristen, denen man besser nicht ohne großkalibrige Waffen begegnet.

Doch die „Veganer“, siegessicher ob ihrer überlegenen Ausrüstung und ihrer Möglichkeit, „mutierte Bestien“ ins Feld zu führen, greifen an.

So ist für den Anführer der Petersburger Metro-Gruppe, Taran, klar, dass die Stellung nicht zu halten ist. Mit dem gewaltigen, zum „Landschiff“ inklusive Kombüse umgebautem LKW macht er sich mit seiner Gruppe samt seinem Steifsohn Geb zu anderen Orten auf.

Was zunächst wie eine Flucht ohne Ziel wirkt, erhält durch die Begegnung mit einem Mann eine neue Qualität. Gibt es ein funktionierendes Forschungszentrum? Wird dort eine Möglichkeit entwickelt, die tödliche Strahlung auf der Erdoberfläche zu neutralisieren? Weiß Geb unbewusst, wo dieser Ort zu finden wäre? Und welche Motive hat der Mann, der auf einer Brücke aufgesammelt ist, der nur durch Zeichensprache sich verständigen kann? Und ist der LKW als Gefährt sicher genug, all den Gefahren zu trotzen, die auf dem Weg liegen werden?

Düster, hart und mit treffender, apokalyptischer Atmosphäre spinnt Djakow das „Metro 2033 Universum“ weiter, hält das Tempo hoch und sorgt im Hintergrund für eine beständige Situation von Bedrohung und Gefahr, die zu jeder Zeit (und oft unverhofft) in Angriff und Kampf ausarten kann (und dies auch tut).

Sowohl die überlebenswilligen Kämpfer, wie die Situation der „zerstörten Welt“, als auch die Geschichte an sich wissen zu überzeugen. Wenn auch solche „Queste“ Motive sattsam bekannt sind und einige Stereotype doch den Verlauf der Geschichte prägen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein würdiger Nachfolger!, 26. November 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hinter dem Horizont: Metro 2033-Universum-Roman (Taschenbuch)
Wie es von einem meiner Vorredner schon erwähnt wurde setzt die Geschichte genau oder eher fast genau nach dem Ende des letzten Buches an. Nur sollte man dieses mal dazu sagen das die Geschichte sich mehr an der Oberfläche abspielt als überhaupt in der Metro, dort ist die Geschichte nämlich nur ganz am Anfang wieso sie sonst dort nicht ist möchte ich jetzt nicht Spoilern ;).
Aufjedenfall nachdem man erstmal an der Oberfläche ist geht das Abenteuer unserer Gruppe erneut los nach der Kronstadt und der Insel Moschtschny, begeben Sie sich wieder einmal auf ein Abenteuer ohne richtiges Ziel und ohne richtiges Ende..

Wie schon erwähnt sind sie diesmal hauptsächlich an der Oberfläche unterwegs und kommen doch etwas weiter herrum und treffen auch die ein oder anderen "freundlichen" Mitüberlebenden. Es gibt sowohl traurige als auch erfreuliche Momente auf ihrer Reise. Aber eine Sache bleibt immer gleich, dass die Welt zerstört wurde wie es im Buch doch so toll beschrieben wird: "Denn wenn Geisteskranke wie du aufs Knöpfchen drücken, gibt es nur Verlierer!" Das Mutanten und Kriege/Konflikte innerhalb der Metro in Piter einem das "Leben" schwer machen.

Also großer Fan der Metro Reihe muss ich sagen, wer Die Reise in die Dunkelheit und die Reise ins Licht gelesen hat MUSS dieses Buch auch lesen den es führt die Geschichte um Taran und Gleb einfach weiter und zu einem meiner Meinung nach neuem Höhepunkt. Ich habe das Buch regelt recht verschlungen, sobald man einmal angefangen hat kann man einfach nicht mehr aufhören bis man es fertig gelesen hat.

Kleiner Spoiler!:

Das Ende schreit nach einem Nachfolger ;)
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5.0 von 5 Sternen Starker Autor der Serie, 3. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hinter dem Horizont: Metro 2033-Universum-Roman (Taschenbuch)
Andrej Djakow ist einer des besten Autoren des Metro Universums.
Ich habe das Buch vom Anfang bis zum Ende verschlungen.
Zur Story:
In diesem Teil wird der Großteil des Abenteuers an die Oberfläche verlegt (wie man es von Djakow auch kennt)
und die Entwicklung der beiden Hauptcharaktere schreitet immer weiter voran. Ich habe die beiden wirklich gern gewonnen und das recht offene Ende lässt auf mehr hoffen. Ansonsten ist es wie immer mutierte Kreaturen, dahinvegetierende Menschen und allmögliche Fauna trachtet den Protagonisten nach dem Leben.

Wer Djakow gern gewonnen hat als Autor wird von diesem Teil nicht enttäuscht sein
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5.0 von 5 Sternen Würdige Fortsetzung, 25. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hinter dem Horizont: Metro 2033-Universum-Roman (Taschenbuch)
Gute Fortsetzung zu "Die Reise ins Licht" und "Die Reise in die Dunkelheit". Wer diese beiden Romane von Andrej Djarkow mochte, kann bedenkenlos zugreifen.
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3.0 von 5 Sternen Die anderen von Djakow waren besser, 23. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hinter dem Horizont: Metro 2033-Universum-Roman (Taschenbuch)
Das sagt auch schon alles. Ich mag die Djakow Bücher aus dem Metro 2033 Universum ganz gerne, weil er seinen Helden treu bleibt. Das mag zwar nicht so dystopisch sein, wie beim Original, sagt mir aber mehr zu.
An sich mag ich auch die Idee, die Metro mal zu verlassen, aber die Story huscht mir zu schnell über alle Schauplätze und Ereignisse. Etwas weniger, dafür etwas mehr Detail wäre mir lieber.
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5.0 von 5 Sternen Gute Fortsetzung..., 29. November 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
... der ohnehin recht spannenden Petersburg-Reihe von Andrej Djakow. Ein Abenteuerroman mit wenig Tiefgang, dafür viel Action, coolen Gestalten und vor allem wenig Esoterik. Ich muss sagen, dass mir die Petersburg-Romane der 2033-Reihe grundsätzlich besser gefallen, dieses Buch ist bereits Teil 3 der sich um den Jungen Gleb und den Stalker Taran dreht. Wären diese Bücher verfilmt, würde man wohl von "gutem Popcorn-Kino" sprechen. "Hinter dem Horizont" ist sicher nichts für Literatursnobs, aber unterhaltsam ist es allemal. Volle Empfehlung – natürlich nur, wenn man die beiden direkten Vorgänger "Reise in die Dunkelheit" und "Reise ins Licht" kennt.
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4.0 von 5 Sternen Schön zu lesen, 22. November 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Keine große literarische Leistung, aber wer die anderen Bücher gelesen hat, weis was einen erwartet und kann sich auf eine interessante Fortsetzung der Geschichte um den Stalker Taran und seinen Stiefsohn holen freuen.
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Hinter dem Horizont: Metro 2033-Universum-Roman
Hinter dem Horizont: Metro 2033-Universum-Roman von Andrej Djakow (Taschenbuch - 11. November 2013)
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