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Kundenrezensionen

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am 17. August 2014
Es stimmt, was einige Rezensionen schreiben: Das Buch ist mit vielen Klischees behaftet. Kampf Westen gegen Osten und Käfer als böse Aliens? Kennen wir bereits alles aus zahlreichen anderen Geschichten. Und die Szene, als sich eine der Archangels heroisch für die Kameraden opfert, indem sie in das gegnerische Schiff hineinfliegt? Da kam mir sofort die Zerstörung der Executor in Star Wars in den Kopf.

Trotz allem hatte ich viel Spaß beim Lesen. Die Story fand ich spannend und gut geschrieben (bzw. die Übersetzung). Wer einen Sci-Fi-Roman mit Tiefe sucht, der schaut sich lieber woanders um. Für Freunde von gnadenloser Action und viel Geballere ist das Buch aber genau richtig.
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am 31. Januar 2014
Habe die letzten Jahre selten ein schlechteres Buch gelesen. Es fehlt an allem, was einen guten SF-Roman ausmacht.
Nach der Buchkurzbeschreibung erhoffte ich mir einen spannenden, futuristischen Roman. Leider weit gefehlt. Oberflächliche
Geschichte, kaum oder gar keine Erklärungen für ominöse Andeutungen (3. Weltkrieg, erster Überlichtraumschiff der Menschheit usw.)
Das Buch ist eher etwas für 10 - 12 jährige Leser, geschrieben als Erstlingswerk eines 15-jährigen.
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TOP 500 REZENSENTam 14. September 2014
Der dritte Weltkrieg (Ostblock gegen die Guten im Westen (darunter die Amis) natürlich), ist gerade vorbei. Eric Weston, ehemaliger Chef der Archangels, der Elitefliegergruppe der "Guten" hat einen neuen Job, er ist der erste Kapitän des ersten Raumschiffes der Erde, das aufgrund des neuen "transition drive", einem tachyonenstrahlbasiertem Sprungantrieb, zu interstellaren Flügen fähig ist. Mit an Bord sind weiterhin ein paar Quotenlinguisten, Techniker und natürlich die Elite der Soldaten, die nun in Friedenszeiten nicht mehr gebraucht werden und so im All verklappt werden. So wurde Weston auch seine alte Fliegerstaffel „Archangels“ zugeteilt, alles supercoole Typen natürlich, die Poker spielen in Schwerelosikeit.
Der Jungfernflug führt die Odyssey One gleich mal in ein Trümmerfeld einer Raumschlacht. Es gibt nur eine Überlebende, die sich als Mensch erweist. Der superintelligente Linguist entschlüsselt ihre erdverwandte Spreche innerhalb weniger Minuten und verschwindet wieder in seinem Labor und somit kann Milla (so heißt die Außerirdische, obwohl, eigentlich ja keine Außerirdische, weil doch ein Mensch) dem Kapitän erzählen, wo er da reingeraten ist. Sie stammt aus den friedlichen Kolonien, Krieg und Kampf sind ihnen fremd, es ist ein Volk von Krämern und Politikern, aber da gibt es noch so abtrünnige Kolonien, die anderen, die bösen, bösen, die man nur für Legenden hielt und die schicken nun Drasin (wenn das mal nicht nach Drone klingt), um ihr friedliches Volk auszulöschen. Da kann Kapitän Weston natürlich nicht einfach dabeistehen und zusehen, wie ein Volk ausgelöscht wird, er hat schließlich so was wie Ehre hochzuhalten, und eine Sternenfahrertradition zu begründen.

Wenn einem diese Zusammenfassung bekannt vorkommt, nein, es handelt sich nicht um Battlestar Galactica meets Star Trek, obwohl die Parallelen unverkennbar auffällig sind:
Galactica FTL Antrieb – Odyssey transition drive, beide rechnen, springen, müssen laden. Dafür mussten die auf der Galactica nicht nach jedem Sprung Kotzen.
Kampfflieger der Galactica – Archangels (auch mit Spitznamen, natürlich und sie spielen auch andauernd Karten)
Kolonien mit römischer Mythologie – Menschliche Kolonien mit latinischem Sprachstamm
Zylonen - Drasin

Ja, es gibt in der Sci-Fi nur wenige Antriebsarten, Warp, transition drive und Portale, das ist OK. Aber das komplette Setup ist so derartig von Galactica abgekupfert, bis hin zu weiblichen Admirälen, ehemaligen Kampffliegern als Kapitän, dass es diesem Buch einfach an der Eigenständigkeit fehlt, die ich von einem guten Buch erwarte. Die Galactica Grundgeschichte wird mit einer Prise Babylon 5 (Rotationseinheiten des Schiffes zur Erzeugung von Schwerkraft) und Star Trek gewürzt (eine der Krankenschwestern diente im Krieg auf einem Schiff namens Enterprise (S. 447) und fertig ist die Rechtfertigung für amerikanische Kriegseinsätze in Krisengebieten. Sci-Fi, oder zumindest gute Sci-Fi, war schon immer sozialkritisch, das gehört zum Genre. Dieses Buch hier ist ein Lanzerroman im Weltraum. Die friedliebende Milla führt mit sexy Stephanos, dem neuen Chefe der Archangels, Gespräche über den Sinn des Soldatendaseins, das als Kampf für die Freiheit definiert wird. Frieden ist Tod oder Sklaverei, Freiheit ist das höchste Gut, das ein Soldat zu schützen hat. "A soldier’s first duty is simply to stand between his nation and any who might wish it harm.“ (S. 232)
"Enduring Freedom" eben, daher kann Weston auch nicht zusehen, wie vor seinem Augen Völkermord begangen wird er greift ein und will Geschichte schreiben, Yea. Und Überhaupt Politiker sind überall gleich, auch diejenigen dieser menschlichen Außerirdischen, "the former UN Council would have been proud." (S. 569), das ist mal wieder typisch amerikanische Arroganz, die ich so gar nicht ab kann. Da wollen sie doch nur die Welt (hier wirklich wörtlich zu nehmen) retten, und dann kommen da diese Politiker daher und finden die Vorgehensweise dieser Trigger Hippies irgendwie nicht so gut. Das geht doch gar nicht. Dabei ist doch sowas von klar, wer auf Zivilisten schießt ist ein Nazi, ja, S. 571 werden tatsächlich wieder einmal die üblichen Klischees des WWII hervorgekramt um als Legitimation herzuhalten, dass da ein amerikanischer Kapitän daherkommt und sich in interne Konflikte einmischt, natürlich nur in bester Absicht, damit man nachher Technologie austauschen kann: neueste außerirdische Energietechnologie für die Amis und ein klein wenig veraltete Lasertechnik für die Außerirdischen zur Selbstverteidigung.
Prinzipiell könnte das trotz der bisher aufgezählten Plotmängel immer noch eine gute Geschichte werden, jedoch gibt die Zusammenfassung eigentlich schon die komplette Handlung von 600 Seiten wieder. 80% des Buches sind detaillierte Beschreibungen von Technik, wie sie physikalisch funktioniert, Waffenkalibern und Kampfmanövern. Man sollte also ab und an schon mal Leschs Kosmos gesehen haben und wissen was die Heliopause ist und ein Tokamak. Neben einigen verunglückten Oxymorons wie "silent screaming turbines“ (S. 174) mischt der Autor fröhlich metrische und amerikanische Einheiten wie pound (S. 101), feet (S. 106), Celsius (S. 358) und Lichtjahre, er hat einfach mit kapiert, dass eine Marsmission gerade an dieser Mischung aus Einheiten scheiterte. Nicht SI Einheiten in SCI-FI ist ein no go.

Fazit: Wenig Geschichte, viel Kampfhandlung, viel Technik Geblubber und noch mehr amerikanischer Hurrah Patriotismus, Soldaten sind sooooooo cool, wir wollen euch doch nur retten. Wer auf Lanzerromane im All steht wird perfekt unterhalten. Warum trotzdem 3 Sterne und nicht 2? Evan Currie hat erstaunlicher Weise tatsächlich erzählerisches Talent. Er schreibt tatsächlich packend und sehr bildlich. Man versinkt in der beschriebenen Handlung, und die Kampfhandlungen waren nicht ganz so ermüdend wie in vielen anderen Romanen dieser Art. Wenn er jetzt noch lernt weniger Kampfhandlungen und dafür mehr tatsächliche Geschichte zu erzählen, könnten seine Bücher wirklich gut werden.
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am 19. Oktober 2014
Das Universum: Größtenteils noch unerforscht, übt es eine große Anziehungskraft auf den Menschen aus. Er sehnt sich nach der Weite, möchte wissen, was sich hinter den farbigen Erscheinungen verbirgt. Gibt es anderes Leben dort draußen?

Für die Mannschaft der Odyssey lautet die Antwort: Ja. Und wie sie am eigenen Leib erfährt, bedeutet das nicht unbedingt etwas Positives. Gerade erst zu ihrem ersten Testflug aufgebrochen, muss sie um ihr Leben kämpfen und sich unter dem vollen Einsatz ihrer Kräfte beweisen.

Hier liegt die Stärke des Autors, Evan Currie: Die Szenenwechsel zwischen Boden- und Raumkämpfen sind sehr gelungen. Die Erzählung mitreißend und spannend, hier und dort mit Humor gewürzt. Man kann sich förmlich hineinfühlen in die Anstrengungen der Mannschaft, man fiebert mit ihr. Genauso freut man sich darüber, wie sie zusammenwächst, wie sie immer vertrauter mit dem Schiff wird.

Leider bleiben die Hauptfiguren fremd. Sie sind nicht greifbar. Vielleicht liegt dies daran, dass es sich um eine Romanreihe handelt und die Figuren dem Leser in den späteren Teilen näher gebracht werden sollen. Wer aber nur diesen ersten Teil lesen möchte, wird nicht mit Charaktertiefe belohnt.

Auch nicht gefallen hat mir der amerikanische Pathos und die durchweg negative Darstellung des Ostblocks. Die gegnerischen Aliens bleiben leider ebenfalls gesichtslos. Dies liegt wohl auch daran, dass es eine Romanreihe ist.

Wer spannende Action und temporeiche Szenenwechsel liebt, dem empfehle ich dieses Buch. Tiefgründige Charaktere darf man nicht erwarten.
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am 19. September 2013
Auch wenn hier ein paar schlechte Rezensionen geschrieben wurden, bin ich froh, unbeeinflusst direkt am Erscheinungstag gekauft zu haben. Der Roman ist sehr kurzweilig und spannend geschrieben. Jetzt hoffe ich, dass der nächste Teil dieselbe Qualität haben wird. Mir ist bewusst, dass meine positive Rezension lediglich meiner persönlichen und subjektiven Meinung entspringt, aber mir ist wichtig dies zu erwähnen, denn ein Buch dieser Größenordnung zu verfassen ist eine Leistung, die nicht durch abfällige persönlich gefärbte Kritik geschmälert werden sollte. Geschmack ersetzt nun mal nicht den guten Ton! (Dieser Hinweis geht an den Rezensenten, der so viel "Dummheit" in diesem Buch gefunden haben will...)
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am 7. August 2014
Ich habe das Buch geschenkt bekommen und quälte mich mehr oder minder durch die Geschichte. Eigentlich ist die Idee nicht schlecht. Jedoch habe ich den Eindruck, das Buch hätte ein Teenie geschrieben - in den 50er Jahren... Das Buch ist auch meiner Meinung nach eher ein Jugendbuch, als ein Military Sci-Fi Roman. Vielleicht sollte Amazon die Kategorie ändern?
Ich habe kürzlich etwas ähnliches gelesen, dass meinen Geschmack bei Weitem besser getroffen hatte. Das Buch hieß USS Reliance. Das Buch war sowohl als Jugend, als auch als Sci-Fi eingestuft und bei weitem spannender.
3Sterne für die gute Idee - die zwei fehlenden wurden wegen der Umsetzung nicht vergeben.
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am 23. Februar 2015
Literarisch völlig wertlos. Diese Ausdrucksweise bringt jede halbwegs gebildete Person zustande. Die Handlung strotzt von dummen Sprüchen und es ist eines der schlechtesten Bücher , das ich je gelesen habe. Das Buch hält in keiner Weise das, was im Klappentext angekündigt wird.
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am 9. November 2014
Die Charaktere wirken einfach etwas zu sehr von der Stange aber ansonsten ein gutes Militär-SiFi Buch.
Leider hat man beim Korrekturlesen gespart. Es sind noch ein paar ganz schöne Schnitzer vorhanden.
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am 12. November 2013
Leider bei Weitem nicht der erhoffte große Wurf. Militärs die sich völlig unlogisch verhalten.

Direkt zu den Fakten:

Military SciFi ist nicht verkehrt und kann sehr spannend gemacht sein. Auch die Verwendung sogenannter "Rubber-Science" ist noch entschuldbar. Solange es spannend ist. Was aber wirklich richtig schlecht ist: Obwohl die Reise der Odysse eine militärische Unternehmung ist, und der Großteil der Crew (und alle Entscheidungsträger) Angehörige des Militärs sind, ist ihr vorgehen so dermaßen unmilitärisch und unlogisch - das ist wirklich schwer zu verkraften. Hier nur ein paar Beispiele:

1. Die Menschheit schickt ihr erstes interstellares Schiff zu einer Aufklärungsmission - Aber nicht 1 Politiker bzw. Vertreter der politischen Kaste ist an Bord. Kann ja auch nichts passieren, was irgendwie politisch relevant sein könnte. So müssen die Militärs auch jede mögliche politische Implikation schultern und eigenmächtig, scheinbar ohne vorherige Instruierung, Entscheidungen treffen. Sehr realistisch!

2. Die Odysse ist im Auftrag der Erde unterwegs - Aber das scheint der Crew und dem Captain ziemlich egal zu sein. Sie riskieren ihr einzigartiges Schiff, die über alle Fragen erhabene Crew und die Möglichkeit die Erde von dem nicht unwesentlichen Faktor zu informieren, dass es da draußen in den Weiten des Alls noch Leben gibt, ja sogar menschliches. Und sogar einen Krieg! Hauptsache sie können irgendeinen Eid erfüllen, niemals Massenvernichtung zuzulassen. Das ist dermaßen unrealistisch und unlogisch, dass es fast schon wieder witzig ist - Fast. Man muss selber nicht beim Militär gewesen sein um zu wissen, dass die Loyalitäten IMMER dem Auftraggeber (in diesem Fall der Erde) gehören, und nie irgendeiner unbekannten Fraktion. Jede normale Militärmission würde maximal Informationen sammeln und dann schleunigst zurück zur Erde kehren, um die Infos auch weiter zu geben. Nicht so die Odysse!

3. Die im All entdeckten Menschen sprechen von einem "Eid" der gebrochen wurde, von einer scheinbaren gemeinsamen Vergangenheit zwischen den "Allmenschen" und den "Anderen" - Wow, das sind wohl die wichtigsten Informationen, die Menschen von der Erde jemals erhalten könnten. Aber hey, die anderen haben gesagt, dass erzählen wir euch jetzt lieber nicht, könnte noch zu viel an neuen Infos für euch sein. Ok, dann nicht, wird schon nicht so wichtig sein. Dann führen wir halt erstmal Krieg gegen eine Spezies, von der wir aber auch gar nichts wissen, um euch zu helfen, von den wir auch nichts wissen. Wird schon irgendwie richtig sein.

4. Der Schreibstil ist für den einen flüssig und gut lesbar, für den anderen zu simpel gehalten. Da möge sich jeder selbst seine Meinung bilden.

5. Die Action ist ok beschrieben, und ja, es kommt ab und zu auch wirklich Spannung auf (deswegen 2 Sterne).

Ich könnte noch mehr Beispiele absurd unlogischer Entscheidungen, bzw. dem fehlen jeglicher Entscheidungsprozesse geben. Aber ich will mich "kurz" halten. Schade, dass das Buch der Beginn einer Trilogie ist, denn die nächsten Teile werde ich auf keinen Fall lesen. So bleibt am Ende die Erkenntnis: 700 Seiten gelesen, schlecht unterhalten worden und noch nicht mal das Ende kennen. Super!

Als Tipp für Leute, die trotzdem nicht auf Military SciFi verzichten wollen: "Der Antaris Krieg". Das Buch ist dem hier rezensierten deutlich überlegen.
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am 19. Juni 2014
Es ist schon eine SF-Curriewurst - etwas zu dick aufgetragen, stereotyp bis zum Abwinken, aber zu jeder Zeit sehr unterhaltsam.
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