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Kundenrezensionen

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am 13. März 2013
Wer schon die anderen Teile gelesen hat sollte auf den 4. Teil keinesfalls verzichten.
Die Trolle und die Menschen verbünden sich ein weiteres Mal um wieder gegen Menschen und einen weiteren Feind aus den tiefen Höhlen zu kämpfen.
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am 10. Dezember 2012
Nach dem meiner Meinung nach etwas schwächeren dritten Teil der Trollgeschichten schließt der vierte Band wieder an die Qualität von "Die Schlacht der Trolle" an. Fans der Trolle kommen natürlich voll auf ihre Kosten, aber das Buch ist beste Kost für alle Fantasyleser.

Nach den Ereignissen des dritten Bands herrscht im Land zwischen den Bergen Frieden, und auch bei den Trollen ist es ruhig. Doch schon in der ersten Szene erfährt man, dass sich Unheil zusammenbraut.

Einen besonderen Reiz macht die Welt aus. Wlachkis ist liebevoll ausgearbeitet, und man begleitet die Trolle und die mit ihnen verbündeten Wlachaken nun schon länger als zwanzig Jahre. Man spürt den Druck der Geschichte, die immer wieder Auswirkungen auf die Handlung hat.

Dazu kommen richtig gute Charaktere, deren Leben und Leiden anschaulich gezeigt wird, und die einfach real wirken. Selbst die Trolle sind nachvollziehbar und sogar liebenswert. Als großer Fan von Pard hat mich besonders eine Trollin gefreut!

So ist "Der Krieg der Trolle" ein richtig guter Fantasyroman, und gehört meiner Meinung nach mit dem zweiten Band zu den Highlights der Serie.
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am 14. Mai 2013
Die Geschichte vom 3.Roman wird hier fortgesetzt.
Allerdings bleibt das Goldene Imperium dieses Mal außen vor und auch die Masriden spielen nur eine untergeordnete Rolle.
Dafür kommt eine Art Echsenvolk ins Spiel.
Das Buch ist gewohnt gut geschrieben und wer die ersten drei Teile mochte, macht auch mit diesem nichts falsch.
Leider gibt es sehr viele Schreibfehler.
Ein weiterer Minuspunkt ist, dass der Feind dieses Mal ungewohnt blass bleibt.
Das hat sicher mit der ganzen Geheimnistuerei zu tun aber mir gefielen die vorigen Bücher diesbezüglich besser.
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am 25. Februar 2013
Ich habe die anderen Romane auch gelesen und hatte hier eher das Gefühl hier werden nochmals alle Figuren ins Spiel gebracht aber so richtig passte alle nicht wirklich zusammen.

Zudem muss ich vielen Kritikern recht geben. In dem Roman sind tonnenweise Fehler die hätten korrigiert werden müssen bevor es in die Veröffentlichung gegangen ist. Auch sehr störend empfand ich die fettgeschriebenen Buchstaben in der elektrischen Version, was den Lesefluß schon sehr ablenkt.

Ansonsten gefallen mir die Trolle als Fabelwesen gut und es macht ähnlich viel Spass über ihre Abenteuer zu lesen, wie auch die Zwergenromane.
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am 21. Januar 2013
der krieg der trolle findet nicht ganz anschluss an die faszination, die die vorherigen teile bei mir ausgelöst haben. für fans der serie durchaus empfehlenswert, sonst liest man das buch wahrscheinlich ohnehin kaum und das würde ich auch nicht empfehlen.
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am 10. Dezember 2012
Der Krieg der Trolle" ist der vierte Teil der Serie um die Trolle, und der zweite um die nächste Generation von Trollen und Menschen.
Wer die Troll-Bücher schon kennt, wird sich leicht zurechtfinden, denn der Leser ist in einer bekannten Welt unterwegs, die aber einige neue Überraschungen bereithält. Für neue Leser gibt der Autor an einigen Stellen noch mal eine Übersicht früherer Geschehnisse, die man aber überlesen kann, wenn man mit Wlachkis schon vertraut ist.

Die Charaktere in Der Krieg der Trolle" sind gut dargestellt, und man kann sich in die einzelnen Figuren gut hinein versetzen.

Das Buch ist wieder sehr spannend und action-reich und man fiebert auf vielen Seiten mit. Also: lesen!
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am 30. Juli 2014
Ich habe seit einiger Zeit angefangen mich durch das Fantasy-Gengre zu wühlen. Dabei stieß ich unter anderem auf Christoph Hardebusch. Zwar habe ich einen anderen Autor als meinen Lieblingsautor auserkoren, doch Hardebsch liegt gleich an zweiter Stelle. Ich habe diese Bücher recht flott durchgelesen, da sie sehr flüssig und interessant geschrieben sind. Story ist gut, Handlung interessant - auch für Hardcorefantasyfans durchaus zu emfpehlen. Natürlich darf man dabei nicht nur auf eine Art von Helden fixiert sein - wie z.B. Elfen. Ich habe extra nach Werken gesucht, die nicht die üblichen Spezies als Helden aufweisen. Hier wurde ich mit den Trollen als Hauptakteure fündig. Gute Bücher - weiterzuempfelen.
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am 8. Juni 2015
Das Buch hat mich wie alle Teile zuvor extrem gefesselt. Kaum ein anderes Buch habe ich so schnell gelesen wie dieses hier.
Ich wollte ständig wissen was als nächstes passiert und konnte nicht mehr aufhören.
Von mir eine absolute Empfehlung!
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TOP 1000 REZENSENTam 2. Januar 2013
»Obgleich in ihren Schreien keine Worte lagen, sandten sie eine klare Botschaft in die Welt. In ihrer Gemeinschaft waren sie stark. Sie waren die gefürchtetsten Jäger unter der Welt, die größten und gemeinsten Krieger. Sie hatten vor nichts und niemand Angst. Sie waren Trolle.« - Und doch ist eines Tages unter dieser Erde nichts mehr, wie es Trolle gerne hätten.

Christoph Hardebusch, der einzig wahre Herr der Trolle, hat mit »Der Krieg der Trolle« seit 2007 vier umfangreiche Bücher über diese seltsame Rasse geschrieben. Hätte er mit seinem Debüt »Die Trolle« nicht schon den Deutschen Phantastik Preis bekommen, müsste er ihn für Band vier erhalten.

Die Trolle lieben eine ordentliche Prügelei und die Enge unter der Erde, die schützenden Wände an den Seiten, mit Stein und Erde oben und unten, dunkle Gänge und Höhlen. Dass etwas Mächtigeres Jagd auf die Trolle macht, ist mehr als irritierend. Am Ende leitet dies jedoch das Wiedererwachen des Balaur ein, gegen den selbst 100 kämpferische Trolle hilflos wirken.

Der Drache lenkt bereits die Gedanken der Menschen über der bebenden Erde; er wiegelt die Völker in einen gnadenlosen Krieg gegeneinander auf. Und sie werden nur überleben, wenn sie sich gegen die Gefahr unter der Erde mit den Trollen verbünden.

Auch in diesem Trolle-Roman bringt uns Christoph Hardebuch wieder eine etwas andere Kultur nahe, deren Mitglieder bei Tolkien als tumbe Nebenrollen der Hobbits gelten. Die Trolle sind blasse Riesen, die das Licht der Welt scheuen und das Fleisch ihrer eigenen Gefallenen essen, um sie dadurch zu ehren. Schon deshalb finden die Menschen sie in der Regel abstoßend. Trotzdem gibt es Kontakt und so etwas wie Respekt zwischen manchen von ihnen und den Trollen. Und genau das wird der Grund dafür sein, dass der Drache und seine Boten es mit einem würdigen Gegner zu tun haben werden.

Ich mag diesen Trolle-Roman, der die unterschiedlichen Lebewesen mit ihren unterschiedlichen Werten und Bewertungen konsequent darstellt. Am Ende könnte die Moral von der Geschichte lauten, dass Platz genug für alle auf diesem Planeten und unter seiner Oberfläche ist, wenn trotz extremer Unterschiede allen das Einander-leben-lassen der höchste Wert ist. Wer das nicht kapiert, ob Drache oder intriganter Magier, der hat eben nichts Besseres verdient als ein finales Duell, bei dem eine einzige clevere Idee den entscheidenden Unterschied machen wird.
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am 19. Mai 2013
Genau wie die Vorgänger, ist auch dieser ein klassischer "Trolle"-Roman allerdings etwas überdrehter, wie bei den späteren "Zwerge"-Büchern, gefällt mir, aber nicht so gut wie die Vorgänger, desshalb nur 4 Sterne.
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