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Kundenrezensionen

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am 13. Januar 2013
Durch das Metro Universum, bekommt der Leser hierzulande, Autoren präsentiert, die ansonsten relativ unbekannt sind. Das ist auch mit Antonow der Fall, obwohl dieser auch schon auf Deutsch veröffentlicht wurde. Aber das ist lange her und war keine phantastische Literatur.
Antonow ist zwar kein Glukhovsky, mit dessen Schreib und Sprachstil kann er nicht ganz mithalten, doch die Geschichte bietet ordentliche Unterhaltung. Die Handlung und Charaktere sind nicht allzu kompliziert aufgebaut, das Buch liest sich daher durchgehend sehr flott. Der Roman hätte ruhig etwas länger sein können, einige Beschreibungen und Episoden, auch die an der Oberfläche, wären ausbaufähig gewesen. Einige Figuren sind teilweise etwas klischeehaft geraten.

Tolik ist ein Anhänger der anarchistischen Ideen von Kropotkin. Im Verlauf der Handlung muss er allerdings feststellen, das Theorie und Praxis oftmals weit auseinander gehen.
Ein Überläufer berichtet, das in der Roten Linie ein Virus entwickelt wird, der die Menschen verändert, ihnen Superkräfte verleit und immun gegen Strahlung macht. Das Gleichgewicht der Abschreckung, innerhalb der Metrostationen wäre zerstört. Die Roten würden somit die gesamte Metro unter ihrer Kontrolle bringen. Tolik wird beauftragt, zusammen mit sechs weiteren Kämpfern und den Überläufer, den Virus und alles was damit zusammen hängt, zu vernichten. Doch die Reise ist gefährlich, überall lauern Gefahren. Welches Spiel treibt der Überläufer, kann man ihm vertrauen, oder ist er ein Doppelagent?
Unser Held hat einige Abenteuer zu bestehen, er begegnet Monster, Mutanten, Satanisten und einigen anderen Bewohnern der Metro. Untermalt wird die Geschichte durch einige Träume von Tolik und das erwähnen von diversen Metro Legenden.

In diesem Roman setzt sich der Autor auch mit gesellschaftspolitischen Inhalten und Ideologien auseinander. So erfährt der Leser auch ein klein wenig über die Geschichte des Anarchismus in Russland.
Eine schräge, absurde Idee ist es, die sterblichen Überreste von Lenin zu bergen und in die Metro zu schaffen. Mit dem Ziel die Überlegenheit des Kommunismus unter Beweis zu stellen. Ein gekonnter Seitenhieb des Autors auf die Geschichte des Landes. Hat man doch mit größenwahnsinnigen Projekten und Personenkult genügend Erfahrungen gemacht.

Im Tunnel, ist kein schlechter Roman, solide Unterhaltung für zwischendurch, die Handlung hat genügend Spannung und Tempo und wird daher nie Langweilig.
33 Kommentare|16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Januar 2013
Die Geschichte von "Im Tunnel" hat mir persönlich sehr gut gefallen. Zum einen begegnet man zum ersten Mal den Satanisten mit ihrer verrückten Idee sich zur Hölle durchzugraben, zum anderen fand ich die Experimente der Kommunisten sehr spannend, auch wenn daraus noch mehr hätte machen können wie ich finde. Auch der Protagonist Tolik ist durchaus sympathisch und trifft nachvollziehbare Entscheidungen. Des weiteren besteht die Metro, wie es in manch anderen Teilen zu weilen den Anschein macht, nich nur aus schießwütigen Sadisten. Auch die Traumsequenzen Toliks, in denen der ominöse "Streckenwärter" wiederholt auftaucht, sind sehr gelungen. Lediglich den Trip an die Oberfläche fand ich eher uninspiriert und unnötig. Trotzdem ist "im Tunnel" eine durchaus anpsrechende Metro-Erzählung, nicht zuletzt wegen neuer Metrofiguren wie den Gemos oder den Mutanten der Molodjschnaja.

Alles in allem ist dieser Roman den Metrofans auf jeden Fall zu empfehlen, denn auch wenn es schon bessere Romane der Reihe gab, schafft er es trotzdem, einen in die kalte und trostlose Welt der Metro zu versetzen und den Leser mit einer unterhaltsamen Geschichte zu fesseln.
11 Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 26. März 2014
Schon der erste 2033 Roman von Dmitry Glukhovsky hatte seine schriftstellerischen Schwächen, aber der Autor und Erfinder des Hintergrunds konnte dies mit einer spannenden Story und einer interessanten Welt hervorragend überdecken. „Im Tunnel“ ist da anders: der Hintergrund wird kaum erweitert und wenn dann eher seicht, die Geschichte ist vorhersehbar, die Charaktere hölzern. Der Autor verwendet die Welt, ohne tatsächlich darin eintauchen zu lassen.

Eine Gruppe von Anarchisten – die Guten – ziehen mit einem angeblichen Überläufer der Kommunisten – die Bösen, aber nicht so böse wie die Faschisten – aus, eine Art Dr. Frankenstein und seine Experimente aufzuhalten. Statt aber Helden zu werden bildet genau dieser Trupp letztlich die Grundlage für die wissenschaftlichen Experimente. Hier kommt das erste große logische Loch der Geschichte auf: warum eine Truppe von Männern aus einem anderen Ende der U-Bahn mit einer durchschaubaren Geschichte herlocken, anstatt sich einfach am eigenen und überreichlich vorhandenen Menschenpotential zu bedienen?

Bei diesem Logikloch bleibt es nicht, doch wäre mehr davon nur mehr Spoilern. Ohne zuviel zu verraten aber sei deutlich gewarnt: ja, die hübsche junge Kommunisten wird natürlich zum Schutzschild des Dr. Frankenstein und ja, der sich moralisch und menschlich zum Guten wandelnde Reisegefährte opfert sich natürlich für die Mission und ebenfalls ja, die Hauptperson ist am Ende natürlich der Held in leuchtender Rüstung, der glücklich bis an sein Lebensende mit seiner großen Liebe leben wird.

Die Reise an die Oberfläche, das Highlight im ursprünglichen Metro Roman, verkommt zur Kampf- und Ballerorgie. Der Vorbeimarsch am Kreml setzt voraus, dass dem Leser andere Romane der Serie bekannt sind, will er nicht irritiert vor und zurück blättern müssen. Wie nuklearer Niederschlag binnen einer menschlichen Generation Pterodactyle entstehen lässt, bleibt weiterhin ein Geheimnis schriftstellerischer Fantasie.

Ich habe mich durch den Roman gequält. Und nicht einmal das Finale war diese Qual wert, sondern vom Niveau auf dem gleichen niedrigen Level, das schon die 350 Seiten zuvor durchzieht. Schade. Der Hintergrund bietet soviel. Sergej Antonow kann es nicht nutzen.
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am 14. April 2013
Kann mich der Rezension von "maxim" anschließen.
Das Buch ist unterhaltsam und stimmig. Aber es hätte etwas umfangreicher ausfallen können.
Mitunter verfällt das Buch in 08/15 Science Fiction Handlung.

Die Geschichte bietet auch kaum neue, spannende Erkenntnisse über das Leben der Metrobewohner. Satanisten, Kommunisten, Anarchisten bilden die gängigen Clichees ab. Frauen kommen auch hier wieder nur als hübsche, naive Püppchen oder als klagende Mütter vor. Scheint aber gut die gesellschaftlichen Verhältnisse in Russland abzubilden.

Für Metro-"Fans" ein Muss. Für alle anderen eher nein.
Wird jetzt aber langsam Zeit, dass die Geschichte in der Moskauer Metro vorangetrieben wird mit Metro 2035. Denn mittlerweile ist über die Moskauer Metro und deren Bewohner alles bekannt.
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am 31. Januar 2013
Im Grunde ist das eine grundsolide Geschichte inmitten der bekannten Metro-Welt, auch wenn "Piter" und "die Reise ins Licht" unübertroffen sind.
In diesem Teil wird viel über Politik und Gesellschaftssysteme debattiert, der Hauptplot ist auch spannend.

Der nächste Teil wird aber die inzwischen erwartete Abwechslung bieten, denn der Schauplatz wird diesmal Rom sein.
Ich hoffe das dieser nächste Teil wieder etwas Frische in das Universum bringt,
auch ein neuer Teil von Serienschöpfer Dmitri Glukhovsky währe wünschenswert.

Kaufempfehlung.
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am 22. März 2013
Als Fan der Serie war für mich dieses Buch eine Pflichtlektüre, also gleich vorbestellt und sogar zwei Tage vor Veröffentlichung bekommen - hierbei großes Lob an Amazon.

Den Inhalt des Buches kann ich leider nicht ganz so loben. Am Originalroman Metro 2033 von Dmitry Glukhovsky hat mir besonders gefallen, dass man sich solch ein Szenario auch wirklich vorstellen konnte. Also das Artjoms Reise in gewisser Weise einen Realismus hatte. Die folgenden Romane aus der Metro Universum Reihe konnten da alle nicht so ganz mithalten. Immer wieder kamen einige Abschnitte vor wo sich der Leser fragt was das nun eigentlich soll, denn eigentlich ist dies ja kein Fantasy Roman. Wobei dies bisher in keiner Weise so schlimm war wie in diesem Buch.

Am Anfang ist die Erzählweise ja noch ganz ok: die üblichen Stationen mit den unterschiedlichen Stationen und das Waisenkind welches der Hauptcharakter spielt (hatten wir das nicht schon mal?!). Aber dann fängt es schlagartig an. Die Kommunisten wollten einen Supermenschen klonen, immun gegen Strahlung und der perfekte Soldat - ja klar. Die Anarchisten spielen hier nun die gute Rolle und wollen das verhindern, immerhin geht es ja um das Gleichgewicht in der Metro. Also wird eine Gruppe von Soldaten entsendet um dies zu klären. ... Ab hier sollten die Leute aufhören zu lesen, welche nicht zu viel von der Geschichte erfahren wollen. Aber keine Angst, ich möchte nur ein paar Einzelheiten erwähnen und nicht das Ende verraten.

#########Spoilergefahr#########
Im Laufe der Geschichte wird der Trupp von den Kommunisten gefangen genommen und als Versuchskanninchen verwendet. Der Hauptprotagonist erfährt durch die Genmodifizierung jedoch einen Vorteil - so eine Überraschung. Er kann fliehen und dann beginnt eine kurze Reise durch alle möglichen Stationen. Immer wieder kommen dann auch Träume vor, die aber für mich einfach nur störend wirkten, weil sie den Erzählungsfluss unterbrechen und nichts zur Geschichte beitrugen. Vor allem für die Leute die mit Unterbrechungen lesen (U-Bahn/Zug) ist das einfach nur nervend weil man immer wieder mal zurückblättern muss. Die Reise selber ist wie die Hauptstory voll von "übernatürlichen" Elementen. Zum Beispiel ist da einmal der hypnotisierende Mutant der à la Jedi Geistestrick die Leute aus dem Weg räumt und des weiteren eine "höhere Person" so hypnotisiert, dass diese bis kurz vor dem Ende dem Hauptcharakter hilfreich zur Seite steht. Selbst als diese Personen endlich verschwunden sind kommt dann noch ein Diplomatenpass ins Spiel mit dem die Reise durch die restlichen Stationen auch zum Kindergeburtstag wird. Gut ich gebe zu, die ein oder andere spannende Szene ist dabei, aber diese wirken meist auch nur aufgesetzt und enden dann auch in einer Art und Weise als hätte sich der Autor verzettelt und einfach irgendeinen Ausweg genommen. Für den Endkampf steht zum Beispiel eine große Lagerhalle voll mit Waffen und Ausrüstung zur Verfügung, natürlich kennt diese nur eine Person, ist ja nur 2 Ecken von einem Haupttunnel entfernt. Die Oberfläche kommt am Schluss für einige Seiten vor, eine der wenigen Abschnitte die eigentlich echt spannend sind. Doch dann kommt eine Dampflokomotive ... -.-
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Alles in allem tue ich mir schwer diesen Teil der Reihe weiterzuempfehlen. Wie bereits gesagt, es sind einfach zu viele Elemente dabei die man sich nur schwer vorstellen kann/will. Manchmal ist es auch gut wenn man nicht ganz so dick aufträgt und Metro 2033 als ENDZEIT ROMAN sieht und nicht als den üblichen Fantasy/Sci-Fiction Kram. Doch genau das wird hier verfehlt - unrealistisches Szenario, übermächtige Leute/Mutanten und Auswege aus brenzligen Situationen die einen nur Kopfschütteln lassen. Ich kann nur hoffen das der nächste Teil (Die Wurzeln des Himmels) wieder einen Schritt Richtung Glukhovsky macht - nicht das dann Cäsar mitsamt seinem Pferd zum Leben erweckt wird und Raketen verschießt ...
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am 10. April 2013
Auch wenn der Grundtenor der Metro Reihe zwar derselbe ist, konnte ich meine Finger ncht von diesem Band lassen. Es hat daher auch keine 2 Tage gedauert und ich hatte es leider auch schon durch.

Erstaunlich wie die Autoren es immer wieder schaffen einen zu fesseln.

Ich freue mich jetzt schon auf weitere Metro 2033 Universum Bücher. Noch ist Platz im Regal
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am 3. November 2014
Diese Serie der Metro 2033 ist einfach faszinierend!
Ich bin eigentlich keine Leseratte. Durch das PC Spiel Metro 2033 / 2034 bin ich eigentlich zum Lesen dieser Lektüre gekommen.
Wer unheimliche und mystische Geschichten um Endzeitgeschichten mag, dem kann ich diese Bücher sicher weiterenpfehlen.
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am 30. Januar 2013
Nicht schlecht. Aber die ersten waren besser. Ist im Grunde immer das Selbe. Auch die langwierigen Ausführungen und Zitate
über russische Anarchisten sind etwas zu lang geraten. Aber als Fazit, nicht schlecht. Kann man lesen.
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am 20. Januar 2013
Der sechste Roman der Metro 2033 Reihe spielt wieder in Moskaus Metro. Zunächst beginnt der Roman vielversprechend: Tolik, ein junger Soldat der Anarchisten, wird auf eine Mission geschickt. Das verspricht eines der üblichen spannenden Reiseabendheuer durch die postatomare Moskauer Metro zu werden. Doch weit gefehlt.

Leider ist die Handlung des Romans so durchsichtig, dass bereits nach einem Kapitel klar ist, wie sich die Handlung entwickeln wird. Kapitel um Kapitel quält sich der Leser gemeinsam mit den Helden durch klaustrophobische Tunnel, bis dann endlich passiert, was man 3 Kapitel vorher schon vorausgesehen hat. Die Geschichte macht den Eindruck, als wäre die Handlung mal eben zusammengeschustert worden. Der Ausflug an die Oberfläche war weder von der Geschichte her notwendig, noch besonders ausgeschmückt und macht den Eindruck, in die Geschichte hinein geschrieben worden zu sein. Ein Metro Roman ohne Ausflug an die atomar verseuchte Oberfläche geht schließlich nicht.

Die ganze Story macht auf mich den Eindruck, unsauber erzählt zu sein. Bei der Vorbereitung zum Ausflug an die Oberfläche erklärt der erfahrene Stalker der Gruppe, man dürfe die Sterne des Kreml nicht anschauen. Die Reaktion der Gruppe: „Aha, ok, na gut. Nicht hinschauen.“ Kein Wort warum man das nicht solle. Stimmt, der Leser hat bestimmt die Metro-Romane vorher gelesen. Übrigens die einzige Stelle, in der die Kreml-Sterne vorkommen. Immerhin geht man ja Nachts an die Oberfläche.

Allerdings schafft es der Autor immerhin eine, der Situation gemäße bedrückende Stimmung hinzubekommen, die über das depressive: „Oh je, die Menschheit geht vor die Hunde“ Gejammer hinaus geht. Und es stapeln sich diesmal nicht all zu viele Leichen zwischen den Buchdeckeln. Es wird nicht gemordet, geplündert und gebrandschatzt, dass es eine Lust ist. Auch werden die Protagonisten nicht ständig geschlagen und gefoltert. Das ist ganz angenehm.

Fazit: Gute Beschreibung der Stimmung ohne all zu viele Massaker. Allerdings eine verheerend flache und damit gähnend langweilige Story.
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