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am 29. Juni 2007
Ich mag Robinsonaden. Mit "Hieros Reise" liegt eine klassische Robinsonade der SF-Literatur vor. Die Geschichte spielt in Nordamerika - genauer gesagt im Grenzgebiet zwischen den ehemaligen Vereinigten Staaten und Kanada. Sterling E. Lanier entwirft phantasiereich eine farbige postatomare Welt des 75. Jhrhunderts, die der Priester-Soldat Per Hiero Desteen mit einem wichtigen Auftrag durchstreifen muss. Dabei begegnen ihm eine Fülle an durch Strahlung mutierte Wesen, seine spätere Ehefrau und böse, telepathisch begabte Feinde. Im Verlauf dieser Reise entwickelt sich Hiero zu einem Übertelepathen, den die "Unreinen" fürchten lernen.
Laniers Roman ist zum Teil SF, zum Teil Fantasy - eine Art kleiner "Herr Der Ringe". Hier wie dort geht um den Kampf "Gut gegen Böse". Interessant zu lesen ist die Veränderung alter Namen der präatomaren Zeit: Aus "Kanada" macht Lanier "Kanda", aus "Indiana" "Neeyana" usw.
Die farbenreiche Darstellung der Welt des 75. Jahrhunderts macht manche sachliche Ungereimtheit verzeihlich. Das Buch ist bestens geeignet für einen jugendlichen Leser unterhalb der 20 - ältere Leser werden sicherlich ob der Naivität mancher Beschreibungen schmunzeln...
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