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4,8 von 5 Sternen
Schattentraum: Black Dagger 20 - Roman
Format: TaschenbuchÄndern
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am 7. März 2013
Dieser Teil der Black Dagger Reihe war wirklich eines mit der Besten, man ging durch alle Gefühlsebenen.
Über den Inhalt möchte ich hier gar nichts mehr sagen, dass wurde schon zu genüge getan und ich möchte ja auch nichts verraten.
Das Buch war unheimlich einfühlsam beschrieben und ganz ehrlich zum Ende hin kamen mir wirklich die Tränen, die ganze Zeremonie war so rührend beschrieben und man fühlte wirklich richtig mit dem Protagonisten.
Zwischendurch war es auch immer wieder lustig, vor allem wenn der Engel Lassiter in Erscheinung tritt, der macht mir wirklich richtig Spaß und ich bin so gespannt, was auf ihn noch wartet und welche Rolle er noch für die gesamte Geschichte spielen wird und was er für eine Herzdame mal bekommen soll.
Für Spannung war auch gesorgt, hier vor allem mit dem Auftrag für Xhex und bei der Rolle der Auserwählten Layla.
Es wurden auf jeden Fall wieder einige neue Stränge gesponnen, so scheint es mit den Büchern noch lange weiterzugehen, denn es kommen ja auch immer wieder neue Charaktere dazu. Irgendwie wird die Geschichte auch nie langweilig, ich kann immer gar nicht abwarten bis es weitergeht und freue mich schon drauf.
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am 28. Oktober 2014
"Schattentraum" ist der 20. Band von J.R. Wards "Black Dagger Brotherhood" Reihe und steht den einmal wieder den Vorgängerbänden in nichts nach. Diese grandiose Reihe zählt nun seit fast 4 Jahren zu meinen absoluten Favoriten. Jedes Buch ist einzigartig, Storytechnisch kommt keine Langeweile auf durch sinnlose Wiederholungen, J.R. Ward steigert sogar von Band zu Band die Spannung, und man bekommt als ihr Leser einfach nie genug von den liebenswürdigen, verletzlichen und teilweise eiskalten Vampiren. An Alle Black Dagger Fans: Band 20 steht den anderen Büchern von der lieben Autorin J.R. Ward in nichts nach und ist aufjedenfall lesenswert. An alle Leser, die mit Black Dagger bislang nichts anfangen können: Lest es, Black Dagger hat absolutes Suchtpotential und ihr werdet es lieben. Ich freue mich auf den nächsten Band und bin gespannt, welche Überraschungen die Autorin diesmal geplant hat.

Natürlich muss ich jedesmal wenn ich ein Black Dagger Buch aufschlage über die Begriffsbeschreibung von "Lielan" stolpern. Wer von euch es noch nicht wusste: Ja, mein Nickname stammt aus den Romanen von J.R. Ward und bedeutet "Mein Liebstes". Ich bin nur darauf gekommen, weil mein Freund mich nachdem er mit der Reihe begonnen hatte, mit Lielan betitelt hat. Wie ihr seht, Black Dagger ist auch im Alltag anzuwenden, es lohnt sich also wirklich diese Bücher zu lesen!

Besonders gut gefällt mir, dass J.R. Ward es auch nach mittlerweile 20 Büchern schafft mich zu fesseln und mir keine ruhige Minute zu lässt, bis ich dieses Werk ausgelesen habe. Ihr Schreibstil ist unbeschreiblich mitreißend. Es gabe keine Person aus der Bruderschaft mit der ich nicht mitgefiebert habe. Alle zwei Bände drehen sich um eine Person aus der Bruderschaft oder ihrem Umfeld. Band 19 und Band 20 handeln von dem schicksalsgeplagten Bruder Thorment. Gerade Thorment ist absolut kein einfacher Charakter und durch Band 19 musste man sich teilweise durchkämpfen. Nicht, aufgrund von Langweile oder anderen Plagegeistern, sondern weil Thors Schicksal nicht unbedingt leicht zu verdauen ist und auch das seiner angedachten Partnerin No One lässt den Leser alles andere als kalt. Allerdings lässt die gute Frau Ward ihre Leser eigentlich nie mit einem Happy End-losem Buch zurück von daher, kann man diesem in Band 20 nun doch entgegenfiebern. Und gerade Thor und No One habe ich ein solches von ganzem Herzen gewünscht.

Wundervoll finde ich die Lesserfreihen Bände, denn ich brauchte von diesen Bösewichten XYZ eine kleine Auszeit. Nach 16 Bänden ohne Atempause der Bösartigkeit absolut verständlich, oder? Perfekt, diese gönnt mir die Autorin also tatsächlich. Statt den Lessern tauchen nun Xcor und seiner Bande auf. Diese sind zwar auch Vampire, aber ziemlich verbitterte, also keine gute Kombination. Ich werde noch nicht wirklich schlau aus ihren Absichten, den Grund dafür findet der Leser recht schnell heraus, aber ich bin gespannt, was die Autorin noch so für Überraschungen mit dieser Bande geplant hat.
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am 12. April 2013
Der zehnte Band (im Deutschen dank der Teilung der 19. und 20. Band) der Black Dagger-Reihe hat es durchaus wieder in sich und ich wurde wie immer gut unterhalten.

Wie üblich werde ich hier natürlich den gesamten Band rezensieren, denn ich weigere mich inzwischen nur ein halbes Buch zu bewerten.
Die Teilung im Deutschen ist dieses Mal aber ungewohnt glücklich geraten. Der Schnitt setzt genau an einem zeitlichen Sprung der Handlung an, so dass man dieses Mal nicht das Gefühl hat, mitten im Buch unterbrochen zu werden. Der Plot ist nämlich in verschiedene Jahreszeiten geteilt, so dass einer der Jahreszeitenwechsel perfekt für die Trennung geeignet ist. Tatsächlich wäre das Buch in einem Band gedruckt auch ein ziemlich dicker Wälzer mit mehr als 800 Seiten geworden, insofern können wir die Raffgier des Verlags hier mal verzeihen.

Für Neueinsteiger ist dieser Band aber keinesfalls geeignet. Wards Welt rund um die Black Dagger ist schon lange zu komplex und personenreich, als das man als Neuling hier seinen Spaß haben könnte.

Vorsicht auch an alle spoilerempfindlichen Leser. Ich werde mich hier auf „Lover Reborn“ konzentrieren und so zwangsläufig frühere Ereignisse erwähnen. Wer in der Reihe also noch nicht so weit ist, sollte beim Lesen lieber Vorsicht walten lassen.

Ich war ja zunächst etwas skeptisch, was Thors Buch angeht. Wie alle Fans wissen, hat Thorment seine Shellan Wellesandra vor einiger Zeit verloren und ist seitdem nicht mehr er selbst. No’one hingegen ist die Mutter von Xhex, die nach ihrem Selbstmord lange Zeit bei den Auserwählten im Tempel der Jungfrau der Schrift verbrachte.

Bei beiden kann ich, trotz ihres tragischen Schicksals, nicht sagen, dass sie zu meinen Lieblingscharakteren gehören würden. No’One erschien mir immer viel zu verhuscht und Thor ging mir in seiner Trauer (gemeinerweise) langsam, aber sicher auf die Nerven.
Ich konnte mich auch nur schwer mit dem Gedanken anfreunden, dass Thor eine neue Seelengefährtin findet. Nicht, dass ich nicht der Meinung wäre, dass ein Witwer natürlich ein Recht auf ein weiteres ausgefülltes Leben hätte, passte es in meinen Augen jedoch nicht ganz zum bisherigen Paar-Konzept von J.R. Ward.

Dennoch konnten mich die beiden durchaus überzeugen. Zwar nicht so, wie andere Paare der Reihe, aber die Geschichte der beiden war durchaus realistisch und überzeugend. Insgesamt entdeckte ich hier meine Sympathie für No’One, die auf mich stets einen wesentlich stärkeren Eindruck machte als Thor, der lange viel fixiert auf die Vergangenheit ist.
Zwischendurch wurden mir jedoch die Sexszenen etwas zu viel. Weniger hätte es hier auch getan, obwohl Ward die Annäherung zwischen beiden mit genügend Sensibilität und Ruhe angeht. Sie lässt den beiden genug Zeit ihre Liebe glaubhaft zu entwickeln.

Wie üblich ist das aktuelle Hauptpaar jedoch nur ein Teil des gesamten Buchs.
Natürlich hören wir auch viel von den anderen Brüdern, allen voran John und Xhex, die durch eine ernste Beziehungskrise gehen. Die beiden müssen sich erst schmerzhaft wieder zusammenraufen, wobei ich die ganze Zeit voll auf Xhex Seite stand und John Matthew am liebsten ein paar Mal kräftig den Kopf gewaschen hätte!

Ein paar Blay/Qhuinn-Szenen versüßen zwischendurch die Stimmung. Qhuinns Entwicklung hat mir hier sehr gut gefallen. Nicht nur, wie er mit Layla umgeht, sondern auch bei allem, was seine Gefühle für Blay angeht. Gefreut habe ich mich auch über die lange fällige Annerkennung von Qhuinn.
So freue ich mich besonders auf den nächsten Band, nicht nur wegen Qhuinn, sondern auch wegen Layla.
Die Arme hat in diesem Band eine bittere Lektion zu lernen. Auch wenn ich schon hoffnungslos verspoilert bin, was ihre Zukunft angeht, so bin ich doch schon neugierig, wie die im Einzelnen aussehen wird.

Ansonsten gibt es natürlich auch Neuigkeiten von unserem liebsten neuen Gegner Xcor. Er macht ebenfalls eine interessante Wandlung durch, geht hier aber auch endgültig auf (halb) offiziellen Konfrontationskurs mit Wrath. Wir dürfen gespannt sein, wie sich dieser Konflikt noch weiter entwickeln wird. In jedem Fall erzeugt der momentan wesentlich mehr Spannung als der Kampf gegen die Lesser, der weiter unmotiviert und ohne Entwicklung (die Sache mit Butch könnte mal langsam wichtiger werden) vor sich hin plätschert.
Und nicht nur Xcor selber ist ein faszinierender Charakter, auch von seinen Männern (allen voran natürlich von Throe, aber auch von Zypher) will man gerne mehr lesen.
Tatsächlich haben mich besonders die Xcor/Throe-Szenen in diesem Buch am meisten beeindruckt. Allerdings muss Xcor noch einen weiten Weg zurücklegen, damit wir Leser ihn irgendwann mal wirklich sympathisch finden können.

Außerdem taucht mit Assail ein neuer Charakter auf, der mich ebenfalls neugierig macht, auch wenn er bedingt durch seinen Beruf und die soziale Stellung manchmal etwas zu sehr an Rhevenge erinnert. Mal sehen, was der undurchsichtige Assail in den nächsten Bänden noch anstellen wird.

Fazit:
Das durchaus nette Hauptpaar war für mich eher Nebensache in diesem Band. Viel mehr Spaß hatte ich an den ganzen anderen Entwicklungen und würde jetzt schon gerne wissen, wie es wohl weiter gehen wird!
Potential für etliche gute Fortsetzungen ist jedenfalls genug vorhanden!
Gemeinerweise herrscht bisher absolutes Stillschweigen darüber, wer die Hauptpersonen im nächsten Buch sind. Wir dürfen gespannt sein! Auswahl gäbe es genug!
Her mit dem nächsten Band! Der wird hoffentlich genauso spannend, dramatisch und humorvoll!
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am 1. April 2013
Ich muss feststellen, dass Heyne sich diesmal keinen Gefallen damit getan hat das Original zu splitten. Klar, natürlich konnten sie jetzt nicht plötzlich eine Ausnahme machen, aber ich glaube, wenn ich die ganze Geschichte am Stück gelesen hätte dann hätte ich mich leichter damit getan. Das ist natürlich nur ein subjektiver psychologischer Effekt, aber tatsächlich hat mir das erste Buch nicht wirklich gut gefallen, obwohl es ja eigentlich nur die erste Hälfte von Lover Reborn ist. Zu viel Leid, zu viele Nebengeschichten, die viel mehr Raum einnehmen als der eigentliche Hauptpart. Dazu kommt, dass ich Xhex und John, die so einen ausufernden Teil des gesamten Buches für sich beanspruchen, noch nie ein überzeugendes Paar fand. In Lover Reborn nun war es ähnlich, wenn auch aus anderen Gründen. Von Anfang an war für mich Thor nie ein "Sexobjekt" so wie z.B. Rhage, Butch oder auch Zsadist. Soll heißen, für mich hatte der verheiratete angehende Familienvater nie irgendwelchen Sexappeal, sondern war eher so etwas wie der Herbergsvater dieser verrückten Gruppe von testosteronstrotzenden Kriegern. No'One hingegen konnte ich mir in früheren Büchern überhaupt nicht vorstellen. Und dass da jetzt unter der Kutte, unter der sie sich die ganze Zeit versteckt hat, plötzlich eine wunderschöne Blondine zum Vorschein kommt war für mich irgendwie irritierend. Da wurde aus einem Neutrum plötzlich eine sinnliche Frau, daran musste ich mich erst gewöhnen.
So habe ich zwar mit Thor und No'One mitgefühlt und mit Interesse die Geschichte ihrer "Wiedergeburt" ins Leben verfolgt, als Liebespaar bzw. als Sexualpartner haben sie mich trotzdem nicht angesprochen. Zu sehr waren sie im ersten Teil einfach die leidenden, die eindimensionalen Protagonisten.
Im zweiten Teil nun, in Schattentraum, wird die Geschichte für mich besser. Man merkt, dass sich etwas tut, dass alle Protas in ihren Gefühlen endlich vorwärts kommen, es kommt zu wirklich heftigen verbalen Zusammenstößen, und wie Thor schließlich zurück ins Leben und No'One aus ihrer Selbstverleugnung heraus findet hat mir gut gefallen.
Dazu kommt, dass die Lesser diesmal kaum eine Rolle spielen, die Geschichte um Xcor und seine Krieger wirklich Potential hat und ich mich frage wie es da wohl weitergeht (Xcor ist zwar ziemlich kaputt aber doch irgendwie zu anrührend um einfach so zu sterben), Xhex und John schließlich auch interessanter wurden, Lassiter endlich mal wieder eine deutlich größere Rolle hatte und ich nun wahrhaft neugierig bin, wie es mit Qhuinn, Blay und Laila weitergehen soll. Werden sie irgendwann alle eine große glückliche Familie?
Die Autorin hat also wirklich einige Fäden lose gelassen so dass ich es nun kaum erwarten kann weiterzulesen. Schade, dass die nächsten deutschen Teile noch nicht mal abzusehen sind.
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am 15. Januar 2014
Nach drei Tagen schaffe ich es endlich meine Meinung zu dem Buch in Worten zusammenzufassen. Ich hatte nach dem Buch wirklich Probleme Worte dazu zu verfassen, daher kommt sie auch jetzt erst.

Die Handlung fande ich wirklich aufwühlend und wirklich jedes Gefühl war beinhaltet. Von Trauer über Schmerz, Lust und Liebe bis zu Hass. Wirklich alles.
Und dadurch wurden auch meine Gefühle zu jeden einzelnen Charakter noch einmal komplett neu gewürfelt. Die Charaktere die ich vorher mochte, konnte ich auf einmal nicht mehr leiden; die Protagonisten die ich früher hasste, mochte ich plötzlich. Es war verrückt. Dennoch fande ich es gut, weil man auch die anderen Charaktere zu schätzen wusste, was sie auf sich nahmen um andere zu schützen oder zu helfen.
(Mein Herz hat geblutet wie verrückt und die Tränen sind geflossen, wie bei einem Schlosshund. Ein, zwei Taschentücher mussten deswegen auch schon sterben ;) )

Gegen dem Ende hin fand ich alles etwas too much. Die Autorin hätte es auch anders erklären können, warum das nun passiert ist, doch sie hat sich für die Variante entschieden, nun gut. Und sie weiß auch, wie sie ihre Leser halten kann, denn beim letzten Kapitel hat es mir ein Absatz schwer gemacht. Doch ich gehe nicht näher darauf ein ... Ich kann nur so viel sagen: Ich freu mich riesig, wenn die nächsten deutschen Ausgaben von der Black Dagger - Reihe erscheinen!

Für mich hatte das Buch zwar ab und an ein paar holperer, die ich nicht ganz verstehen konnte, doch im Ganzen gesehen war es ein mehr als gelungenes Buch für mich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Februar 2013
Also dieses Buch ist einfach genial. Ich hab's grade in einem Zug durchgelesen . Ich kann denn nächsten jetzt schon nicht abwarten aber das ist immer so bei den Black Dagger Büchern...
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am 17. Februar 2013
Das Wochenende frei gehabt und beide Bände, die ja eigentlich ein Band sind, regelrecht verschlungen und es knallt mal wieder an allen Ecken. Dieses Mal wird die Geschichte von Thor, der noch immer seiner verstorbenen Shellan nachtrauert, und No'One erzählt. Die Autorin schafft es hier ausgezeichnet, die beiden zusammen zu bringen aber auch die Trauer und sein selbstzerstörerisches Verhalten, die Thor noch immer begleitet, werden nicht vergessen und sind sehr einfühlsam beschrieben. Natürlich kommen auch die anderen Krieger nicht zu kurz. Es gibt wieder Krieg, gegen die Lesser (sowieso) und die neuen Krieger aus dem alten Reich. Alles in allem wird auch dieser Band wieder der Reihe um die Black Dagger gerecht und so langsam wird es dann mal Zeit für die Geschichte von Qhuinn und Blay. Gut das Bd. 21 und 22 genau das beinhaltet.
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am 17. Februar 2013
Schattentraum (Band 20) lässt die Geschichte über Thorment und N’One fortsetzen. Die beiden müssen sich hier ihrer Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft stellen.
John stellt sich seinen Ängsten als Hellren aber zeigt sein Vertrauen zu Xhex, was beide wieder vereint. Auch Qhuinn und seine noch nicht gelebte Liebe zu seinem besten Freund wird weiter fortgeführt.
Interessant wird hier Xcor und seine Soldaten beschrieben, hinter der harten Fassade steckt doch Gewissen und Treue. Auch das Treffen der Auserwählten Layla zu dieser Bande lässt den Spannungsbogen auf die nächsten Folgen anheben. Wie geht es weiter? Wird jemand zum Verräter und wechselt die Seiten?
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am 16. Februar 2013
Ich habe gerade zum 4. Mal die komplette Serie durchgelesen und bin immer wieder begeistert. Auch dieser vorerst letzte Teil hat mich wieder total gefesselt. Ich bin immer wieder fasziniert, wie man bereits im 1. Band so detailiert auf evtl. folgende Bücher eingehen kann. Der Schreibstil und auch die wechselnden Sichten finde ich gerade sehr spannend. Man ist nicht immer nur komplett auf 2 Hauptpersonen festgebunden. Ich bin ebenfalls der Meinung, dass bei dieser Serie absolute Suchtgefahr besteht und ich kann es jeden nur empfehlen. Absolut TOP!!!!

Leider dauert es wohl wieder ein Jahr bis es endlich weiter geht. Aber ich freue mich jetzt schon darauf.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Juni 2013
Was mich wirklich ärgert, ist das die Übersetzung einfach hinkt. Ich bin ein bisschen der englischen Sprache mächtig. Aber nicht so gut, dass ich es mir zutraue, diese Bücher im Original zu lesen. Parallel lese ich auch die „Fallen Angels“ von Frau Ward. Hier übernahm seither die Übersetzung Astrid Finke, die auch die ersten Black Dagger-Romane übersetzt hat. Der Wechsel der Übersetzer hat dieser Reihe nicht gut getan. Dass ist einfach meine Meinung.
Auch wenn ich bei diesem Band sagen muss, dass er mir auf jeden Fall wieder besser gefallen hat, als der Vorgänger (Teil 17/18), musste ich mir doch auch immer wieder an den Kopf fassen.
Beim Lesen der erotischen Szenen habe ich mich manchmal gefragt, ob ich es hier mit Persönlichkeiten oder mit Tieren zu tun hatte, welche beim Sex ja nicht zimperlich sind, was wiederum aber so gar nicht zu Tohr passte. Auch hatte ich beim Lesen von einem Kapitel zum nächsten des öfteren das Gefühl, das etwas ausgelassen wurde. Aber daran kann es ja nun eigentlich nicht liegen, da das Original zusammen gerechnet doch weniger Seiten hat.
Während die ersten Bände doch sehr flüssig und logisch waren, empfand ich hier alles sehr konstruiert und verkrampft.
Und wenn ich mir die Rezensionen zu dem englischen Original anschaue, fühle ich mich bestätigt.
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