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Kundenrezensionen

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am 8. Juni 2013
Thor ist immer noch gefangen in seiner Liebe zu seiner verstorbenen Shellan Wellsie. Dadurch kann Wellsie auch nicht in den Schleier eintreten und wird, sollte Thor sie nicht endlich freigeben, verdammt.
Die zarten Bande die sich zwischen Thor und No'one gebildet haben drohen zu zerfallen als No'one (Autumn) ihre Triebigkeit bekommt und Thor ihr nicht beisteht.
Doch auch die Geschichte um Blay und Qhiunn wird weitergestrickt und Lassiter, der "verdammte" Engel hat auch einen sehr wichtigen Part in diesem Band.
Und dann gibt es da noch Xcor und seine Bande. Diese gefährlichen Krieger bedrohen Wrath und wollen den König stürzen, also wird an jeder Front gekämpft und zwar nicht immer mit den fairsten Mitteln. So wird auch die Auserwählte Layla getäuscht und benutzt um den schwerverletzten Xcor zu nähren und somit zu heilen. Dumm nur, dass Layla nicht weiß, dass Xcor der Feind ist und noch viel dümmer ist, dass sie sich auch noch zu ihm hingezogen fühlt!
J.R. Ward versteht es perfekt weitere Handlungsstränge zu legen, weitere Figuren einzubauen ohne das einem die Geschichte langweilig wird. Dieses Buch konnte ich mal wieder nicht aus der Hand legen, deswegen gibts von mir 5 Sterne!
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am 7. März 2013
Dieser Teil der Black Dagger Reihe war wirklich eines mit der Besten, man ging durch alle Gefühlsebenen.
Über den Inhalt möchte ich hier gar nichts mehr sagen, dass wurde schon zu genüge getan und ich möchte ja auch nichts verraten.
Das Buch war unheimlich einfühlsam beschrieben und ganz ehrlich zum Ende hin kamen mir wirklich die Tränen, die ganze Zeremonie war so rührend beschrieben und man fühlte wirklich richtig mit dem Protagonisten.
Zwischendurch war es auch immer wieder lustig, vor allem wenn der Engel Lassiter in Erscheinung tritt, der macht mir wirklich richtig Spaß und ich bin so gespannt, was auf ihn noch wartet und welche Rolle er noch für die gesamte Geschichte spielen wird und was er für eine Herzdame mal bekommen soll.
Für Spannung war auch gesorgt, hier vor allem mit dem Auftrag für Xhex und bei der Rolle der Auserwählten Layla.
Es wurden auf jeden Fall wieder einige neue Stränge gesponnen, so scheint es mit den Büchern noch lange weiterzugehen, denn es kommen ja auch immer wieder neue Charaktere dazu. Irgendwie wird die Geschichte auch nie langweilig, ich kann immer gar nicht abwarten bis es weitergeht und freue mich schon drauf.
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am 9. Februar 2013
Als ich mir vor mittlerweile doch recht langer Zeit den ersten Band der Black Dagger bestellte, war ich doch ein wenig skeptisch, ob dieses Buch meine Erwartungen erfüllen könnte. Aber diese Skepsis war total unbegründet - ich habe dieses (und all die anderen, die ich mir gleich danach noch bestellt habe) verschlungen. Und so konnte ich es auch kaum erwarten, endlich Band 20 in den Händen zu halten. Heute nun war es endlich soweit und ich konnte mich einfach nicht bremsen. Ich wollte nur mal einen schnellen Blick ins Buch werfen - und konnte wieder nicht aufhören, bis ich Band 20 ausgelesen hatte.

J.R. Ward schreibt in einem sehr flüssigen, leicht zu lesenden Stil, die Handlung ist mit der ein oder anderen unerwarteten Wendung gespickt und macht damit das Lesen nur noch schöner, spannender, unterhaltsamer ... Vorsicht Suchtgefahr!

Ich will hier nicht auf die Handlung eingehen, das wurde schon von meinem Vorgänger getan. Ich will nur anmerken, dass ich es wieder einmal schade fand, dass das Buch so schnell zu Ende war ;-) Die Zeit verging wie immer wie im Flug.

Natürlich musste ich gleich mal nachschauen, ob es denn evtl. schon Infos zu Band 21 gibt - leider ist dem nicht so. Und ich würde doch so gerne wissen, wie es weitergeht mit der Bruderschaft, dem Dreiecksverhältnis zwischen Blay, Qhuinn (bekommt er endlich die Anerkennung, die er verdient und wird in die Bruderschaft aufgenommen?) und Saxton, oder auch Layla, der Auserwählten und ihren Gefühlen zu Xcor, dem Verräter und Attentäter. Und nicht zu vergessen - Lassiter, dem "Engel" mit dem "B" davor.

Wie schon gesagt, ich kann es kaum erwarten ...
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am 10. November 2015
# erster Satz #
No'One wurde durch ein Erdbeben geweckt.

# Inhalt #
Die Geschichte um Tohr und No'One geht weiter. Tohr hat dank Lassitter nur noch ein Ziel vor Augen: er muss seine verstorbene Shellan Wellsie und sein ungeboren verstorbenes Kind aus dem Zwischenreich retten. Doch je mehr er sich anstrengt, destro mehr scheint sie zu verblassen und im Zwischenreich festzuhängen. Während er glaubt, dass er durch reine Körperlichkeit weiter kommt, vermutet der Engel Lassitter schon wesentlich früher, dass es vor allem um ein 'los lassen' geht...und das beginnt im Kopf.
Auch steht es um seinen Ziehsohn John und seine Shellan, Xhex, nicht zum Besten. Der Streit, der schon vorherigen Band entbrannte, scheint eine unüberwindbare Klippe zwischen die zwei geschlagen zu haben und ein gemeinsamer Weg wird von Tag zu Tag unwahrscheinlicher.
Das Leben der Vampire ist aber auch weiterhin von dem Kampf gegen die Lesser geprägt und dreht sich nicht nur um die zwischenmenschlichen Probleme. Die Gruppe um Xcor macht sich immer breiter und sucht nun auch den Kontakt zur Glymera; mit einem Ziel: den König Wrath zu stürzen.

# Zitat #
Autumn betrachtete die Waffen, die immer noch in den Lederhalftern steckten, und dachte bei sich, dass der Glanz des Metalls dem Leuchten in den Augen ihrer Tochter sehr ähnlich war: Er kündete von Gewalt.

# mein Eindruck #
Endlich ist es wieder da! Mein Black Dagger Fieber! Nach dem schon sehr gelungenen Band Nummer 19, konnte ich nicht lange warten! Ich wollte schließlich wissen, wie es mit meinen Vampiren weiter geht. Und 'Schattentraum' hat mich endlich wieder vollständig abgeholt (ok...das Blay und Quinn Drama zog sich erneut...*hmpf* aber das kommt im nächsten Band...endlich...!!!). Die Angst um die junge Liebe von John und Xhex aber auch um den Blinden König Wrath lies mich einfach nicht in Ruhe und so flogen die Seiten nur so dahin. Es gab keine Längen, kein langweiliges Blabla, sondern wieder eine wunderbare Mischung aus Action und Liebe, so wie es bei den ersten Bänden der Reihe üblich war. Es freut mich sehr, dass J. R. Ward den Weg zurück gefunden hat und bin (natürlich) schon beim nächsten Band :)
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am 28. Oktober 2014
"Schattentraum" ist der 20. Band von J.R. Wards "Black Dagger Brotherhood" Reihe und steht den einmal wieder den Vorgängerbänden in nichts nach. Diese grandiose Reihe zählt nun seit fast 4 Jahren zu meinen absoluten Favoriten. Jedes Buch ist einzigartig, Storytechnisch kommt keine Langeweile auf durch sinnlose Wiederholungen, J.R. Ward steigert sogar von Band zu Band die Spannung, und man bekommt als ihr Leser einfach nie genug von den liebenswürdigen, verletzlichen und teilweise eiskalten Vampiren. An Alle Black Dagger Fans: Band 20 steht den anderen Büchern von der lieben Autorin J.R. Ward in nichts nach und ist aufjedenfall lesenswert. An alle Leser, die mit Black Dagger bislang nichts anfangen können: Lest es, Black Dagger hat absolutes Suchtpotential und ihr werdet es lieben. Ich freue mich auf den nächsten Band und bin gespannt, welche Überraschungen die Autorin diesmal geplant hat.

Natürlich muss ich jedesmal wenn ich ein Black Dagger Buch aufschlage über die Begriffsbeschreibung von "Lielan" stolpern. Wer von euch es noch nicht wusste: Ja, mein Nickname stammt aus den Romanen von J.R. Ward und bedeutet "Mein Liebstes". Ich bin nur darauf gekommen, weil mein Freund mich nachdem er mit der Reihe begonnen hatte, mit Lielan betitelt hat. Wie ihr seht, Black Dagger ist auch im Alltag anzuwenden, es lohnt sich also wirklich diese Bücher zu lesen!

Besonders gut gefällt mir, dass J.R. Ward es auch nach mittlerweile 20 Büchern schafft mich zu fesseln und mir keine ruhige Minute zu lässt, bis ich dieses Werk ausgelesen habe. Ihr Schreibstil ist unbeschreiblich mitreißend. Es gabe keine Person aus der Bruderschaft mit der ich nicht mitgefiebert habe. Alle zwei Bände drehen sich um eine Person aus der Bruderschaft oder ihrem Umfeld. Band 19 und Band 20 handeln von dem schicksalsgeplagten Bruder Thorment. Gerade Thorment ist absolut kein einfacher Charakter und durch Band 19 musste man sich teilweise durchkämpfen. Nicht, aufgrund von Langweile oder anderen Plagegeistern, sondern weil Thors Schicksal nicht unbedingt leicht zu verdauen ist und auch das seiner angedachten Partnerin No One lässt den Leser alles andere als kalt. Allerdings lässt die gute Frau Ward ihre Leser eigentlich nie mit einem Happy End-losem Buch zurück von daher, kann man diesem in Band 20 nun doch entgegenfiebern. Und gerade Thor und No One habe ich ein solches von ganzem Herzen gewünscht.

Wundervoll finde ich die Lesserfreihen Bände, denn ich brauchte von diesen Bösewichten XYZ eine kleine Auszeit. Nach 16 Bänden ohne Atempause der Bösartigkeit absolut verständlich, oder? Perfekt, diese gönnt mir die Autorin also tatsächlich. Statt den Lessern tauchen nun Xcor und seiner Bande auf. Diese sind zwar auch Vampire, aber ziemlich verbitterte, also keine gute Kombination. Ich werde noch nicht wirklich schlau aus ihren Absichten, den Grund dafür findet der Leser recht schnell heraus, aber ich bin gespannt, was die Autorin noch so für Überraschungen mit dieser Bande geplant hat.
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am 12. April 2013
Der zehnte Band (im Deutschen dank der Teilung der 19. und 20. Band) der Black Dagger-Reihe hat es durchaus wieder in sich und ich wurde wie immer gut unterhalten.

Wie üblich werde ich hier natürlich den gesamten Band rezensieren, denn ich weigere mich inzwischen nur ein halbes Buch zu bewerten.
Die Teilung im Deutschen ist dieses Mal aber ungewohnt glücklich geraten. Der Schnitt setzt genau an einem zeitlichen Sprung der Handlung an, so dass man dieses Mal nicht das Gefühl hat, mitten im Buch unterbrochen zu werden. Der Plot ist nämlich in verschiedene Jahreszeiten geteilt, so dass einer der Jahreszeitenwechsel perfekt für die Trennung geeignet ist. Tatsächlich wäre das Buch in einem Band gedruckt auch ein ziemlich dicker Wälzer mit mehr als 800 Seiten geworden, insofern können wir die Raffgier des Verlags hier mal verzeihen.

Für Neueinsteiger ist dieser Band aber keinesfalls geeignet. Wards Welt rund um die Black Dagger ist schon lange zu komplex und personenreich, als das man als Neuling hier seinen Spaß haben könnte.

Vorsicht auch an alle spoilerempfindlichen Leser. Ich werde mich hier auf „Lover Reborn“ konzentrieren und so zwangsläufig frühere Ereignisse erwähnen. Wer in der Reihe also noch nicht so weit ist, sollte beim Lesen lieber Vorsicht walten lassen.

Ich war ja zunächst etwas skeptisch, was Thors Buch angeht. Wie alle Fans wissen, hat Thorment seine Shellan Wellesandra vor einiger Zeit verloren und ist seitdem nicht mehr er selbst. No’one hingegen ist die Mutter von Xhex, die nach ihrem Selbstmord lange Zeit bei den Auserwählten im Tempel der Jungfrau der Schrift verbrachte.

Bei beiden kann ich, trotz ihres tragischen Schicksals, nicht sagen, dass sie zu meinen Lieblingscharakteren gehören würden. No’One erschien mir immer viel zu verhuscht und Thor ging mir in seiner Trauer (gemeinerweise) langsam, aber sicher auf die Nerven.
Ich konnte mich auch nur schwer mit dem Gedanken anfreunden, dass Thor eine neue Seelengefährtin findet. Nicht, dass ich nicht der Meinung wäre, dass ein Witwer natürlich ein Recht auf ein weiteres ausgefülltes Leben hätte, passte es in meinen Augen jedoch nicht ganz zum bisherigen Paar-Konzept von J.R. Ward.

Dennoch konnten mich die beiden durchaus überzeugen. Zwar nicht so, wie andere Paare der Reihe, aber die Geschichte der beiden war durchaus realistisch und überzeugend. Insgesamt entdeckte ich hier meine Sympathie für No’One, die auf mich stets einen wesentlich stärkeren Eindruck machte als Thor, der lange viel fixiert auf die Vergangenheit ist.
Zwischendurch wurden mir jedoch die Sexszenen etwas zu viel. Weniger hätte es hier auch getan, obwohl Ward die Annäherung zwischen beiden mit genügend Sensibilität und Ruhe angeht. Sie lässt den beiden genug Zeit ihre Liebe glaubhaft zu entwickeln.

Wie üblich ist das aktuelle Hauptpaar jedoch nur ein Teil des gesamten Buchs.
Natürlich hören wir auch viel von den anderen Brüdern, allen voran John und Xhex, die durch eine ernste Beziehungskrise gehen. Die beiden müssen sich erst schmerzhaft wieder zusammenraufen, wobei ich die ganze Zeit voll auf Xhex Seite stand und John Matthew am liebsten ein paar Mal kräftig den Kopf gewaschen hätte!

Ein paar Blay/Qhuinn-Szenen versüßen zwischendurch die Stimmung. Qhuinns Entwicklung hat mir hier sehr gut gefallen. Nicht nur, wie er mit Layla umgeht, sondern auch bei allem, was seine Gefühle für Blay angeht. Gefreut habe ich mich auch über die lange fällige Annerkennung von Qhuinn.
So freue ich mich besonders auf den nächsten Band, nicht nur wegen Qhuinn, sondern auch wegen Layla.
Die Arme hat in diesem Band eine bittere Lektion zu lernen. Auch wenn ich schon hoffnungslos verspoilert bin, was ihre Zukunft angeht, so bin ich doch schon neugierig, wie die im Einzelnen aussehen wird.

Ansonsten gibt es natürlich auch Neuigkeiten von unserem liebsten neuen Gegner Xcor. Er macht ebenfalls eine interessante Wandlung durch, geht hier aber auch endgültig auf (halb) offiziellen Konfrontationskurs mit Wrath. Wir dürfen gespannt sein, wie sich dieser Konflikt noch weiter entwickeln wird. In jedem Fall erzeugt der momentan wesentlich mehr Spannung als der Kampf gegen die Lesser, der weiter unmotiviert und ohne Entwicklung (die Sache mit Butch könnte mal langsam wichtiger werden) vor sich hin plätschert.
Und nicht nur Xcor selber ist ein faszinierender Charakter, auch von seinen Männern (allen voran natürlich von Throe, aber auch von Zypher) will man gerne mehr lesen.
Tatsächlich haben mich besonders die Xcor/Throe-Szenen in diesem Buch am meisten beeindruckt. Allerdings muss Xcor noch einen weiten Weg zurücklegen, damit wir Leser ihn irgendwann mal wirklich sympathisch finden können.

Außerdem taucht mit Assail ein neuer Charakter auf, der mich ebenfalls neugierig macht, auch wenn er bedingt durch seinen Beruf und die soziale Stellung manchmal etwas zu sehr an Rhevenge erinnert. Mal sehen, was der undurchsichtige Assail in den nächsten Bänden noch anstellen wird.

Fazit:
Das durchaus nette Hauptpaar war für mich eher Nebensache in diesem Band. Viel mehr Spaß hatte ich an den ganzen anderen Entwicklungen und würde jetzt schon gerne wissen, wie es wohl weiter gehen wird!
Potential für etliche gute Fortsetzungen ist jedenfalls genug vorhanden!
Gemeinerweise herrscht bisher absolutes Stillschweigen darüber, wer die Hauptpersonen im nächsten Buch sind. Wir dürfen gespannt sein! Auswahl gäbe es genug!
Her mit dem nächsten Band! Der wird hoffentlich genauso spannend, dramatisch und humorvoll!
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am 1. April 2013
Ich muss feststellen, dass Heyne sich diesmal keinen Gefallen damit getan hat das Original zu splitten. Klar, natürlich konnten sie jetzt nicht plötzlich eine Ausnahme machen, aber ich glaube, wenn ich die ganze Geschichte am Stück gelesen hätte dann hätte ich mich leichter damit getan. Das ist natürlich nur ein subjektiver psychologischer Effekt, aber tatsächlich hat mir das erste Buch nicht wirklich gut gefallen, obwohl es ja eigentlich nur die erste Hälfte von Lover Reborn ist. Zu viel Leid, zu viele Nebengeschichten, die viel mehr Raum einnehmen als der eigentliche Hauptpart. Dazu kommt, dass ich Xhex und John, die so einen ausufernden Teil des gesamten Buches für sich beanspruchen, noch nie ein überzeugendes Paar fand. In Lover Reborn nun war es ähnlich, wenn auch aus anderen Gründen. Von Anfang an war für mich Thor nie ein "Sexobjekt" so wie z.B. Rhage, Butch oder auch Zsadist. Soll heißen, für mich hatte der verheiratete angehende Familienvater nie irgendwelchen Sexappeal, sondern war eher so etwas wie der Herbergsvater dieser verrückten Gruppe von testosteronstrotzenden Kriegern. No'One hingegen konnte ich mir in früheren Büchern überhaupt nicht vorstellen. Und dass da jetzt unter der Kutte, unter der sie sich die ganze Zeit versteckt hat, plötzlich eine wunderschöne Blondine zum Vorschein kommt war für mich irgendwie irritierend. Da wurde aus einem Neutrum plötzlich eine sinnliche Frau, daran musste ich mich erst gewöhnen.
So habe ich zwar mit Thor und No'One mitgefühlt und mit Interesse die Geschichte ihrer "Wiedergeburt" ins Leben verfolgt, als Liebespaar bzw. als Sexualpartner haben sie mich trotzdem nicht angesprochen. Zu sehr waren sie im ersten Teil einfach die leidenden, die eindimensionalen Protagonisten.
Im zweiten Teil nun, in Schattentraum, wird die Geschichte für mich besser. Man merkt, dass sich etwas tut, dass alle Protas in ihren Gefühlen endlich vorwärts kommen, es kommt zu wirklich heftigen verbalen Zusammenstößen, und wie Thor schließlich zurück ins Leben und No'One aus ihrer Selbstverleugnung heraus findet hat mir gut gefallen.
Dazu kommt, dass die Lesser diesmal kaum eine Rolle spielen, die Geschichte um Xcor und seine Krieger wirklich Potential hat und ich mich frage wie es da wohl weitergeht (Xcor ist zwar ziemlich kaputt aber doch irgendwie zu anrührend um einfach so zu sterben), Xhex und John schließlich auch interessanter wurden, Lassiter endlich mal wieder eine deutlich größere Rolle hatte und ich nun wahrhaft neugierig bin, wie es mit Qhuinn, Blay und Laila weitergehen soll. Werden sie irgendwann alle eine große glückliche Familie?
Die Autorin hat also wirklich einige Fäden lose gelassen so dass ich es nun kaum erwarten kann weiterzulesen. Schade, dass die nächsten deutschen Teile noch nicht mal abzusehen sind.
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am 15. Januar 2014
Nach drei Tagen schaffe ich es endlich meine Meinung zu dem Buch in Worten zusammenzufassen. Ich hatte nach dem Buch wirklich Probleme Worte dazu zu verfassen, daher kommt sie auch jetzt erst.

Die Handlung fande ich wirklich aufwühlend und wirklich jedes Gefühl war beinhaltet. Von Trauer über Schmerz, Lust und Liebe bis zu Hass. Wirklich alles.
Und dadurch wurden auch meine Gefühle zu jeden einzelnen Charakter noch einmal komplett neu gewürfelt. Die Charaktere die ich vorher mochte, konnte ich auf einmal nicht mehr leiden; die Protagonisten die ich früher hasste, mochte ich plötzlich. Es war verrückt. Dennoch fande ich es gut, weil man auch die anderen Charaktere zu schätzen wusste, was sie auf sich nahmen um andere zu schützen oder zu helfen.
(Mein Herz hat geblutet wie verrückt und die Tränen sind geflossen, wie bei einem Schlosshund. Ein, zwei Taschentücher mussten deswegen auch schon sterben ;) )

Gegen dem Ende hin fand ich alles etwas too much. Die Autorin hätte es auch anders erklären können, warum das nun passiert ist, doch sie hat sich für die Variante entschieden, nun gut. Und sie weiß auch, wie sie ihre Leser halten kann, denn beim letzten Kapitel hat es mir ein Absatz schwer gemacht. Doch ich gehe nicht näher darauf ein ... Ich kann nur so viel sagen: Ich freu mich riesig, wenn die nächsten deutschen Ausgaben von der Black Dagger - Reihe erscheinen!

Für mich hatte das Buch zwar ab und an ein paar holperer, die ich nicht ganz verstehen konnte, doch im Ganzen gesehen war es ein mehr als gelungenes Buch für mich.
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am 11. Februar 2013
Also dieses Buch ist einfach genial. Ich hab's grade in einem Zug durchgelesen . Ich kann denn nächsten jetzt schon nicht abwarten aber das ist immer so bei den Black Dagger Büchern...
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am 17. Februar 2013
Das Wochenende frei gehabt und beide Bände, die ja eigentlich ein Band sind, regelrecht verschlungen und es knallt mal wieder an allen Ecken. Dieses Mal wird die Geschichte von Thor, der noch immer seiner verstorbenen Shellan nachtrauert, und No'One erzählt. Die Autorin schafft es hier ausgezeichnet, die beiden zusammen zu bringen aber auch die Trauer und sein selbstzerstörerisches Verhalten, die Thor noch immer begleitet, werden nicht vergessen und sind sehr einfühlsam beschrieben. Natürlich kommen auch die anderen Krieger nicht zu kurz. Es gibt wieder Krieg, gegen die Lesser (sowieso) und die neuen Krieger aus dem alten Reich. Alles in allem wird auch dieser Band wieder der Reihe um die Black Dagger gerecht und so langsam wird es dann mal Zeit für die Geschichte von Qhuinn und Blay. Gut das Bd. 21 und 22 genau das beinhaltet.
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