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am 8. Januar 2003
Der Roman bildet die Grundlage für Faßbinders excellent umgesetzter Verfilmung "Die Welt am Draht", die filmtechnisch nicht mehr zeitgemäß ist, ganz im Ggs. zu "Matrix", die leider die profunde Tiefe des Inhalts nicht auslotet sondern getreu Hollywood sehr oberflächlich bleibt. Hingegen taucht Roland Emmerichs 13'th floor in die Thematik ein und ist mit Armin Müller Stahl sehr gut besetzt, hat filmtechnisch dafür nur fehrsehfilmniveau. Allen, die diese Filme, die auf Simulacron 3 basieren, nicht kennen, sei angemerkt, dass irgendwann in naher Zukunft ein Computerprogramm geschrieben wird, dass eine komplette Kleinstadt simuliert. Alle Einwohner stehen in Interaktion zueinander und sind sich ihrer selbst bewußt. Was geschehen wird, wenn sich ein Individuum darüber bewußt wird, dass es lediglich eine "elektromagnetische Schaltung innerhalb eines Computerprogrammes ist und welche Auswirkung diese Erkenntnis auf die Programmierer solcher Programme haben kann, könnt ihr in diesem außergewöhnlichen Buch nachlesen.
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TOP 500 REZENSENTam 24. März 2013
Vergessen Sie "Matrix", lesen Sie "Simulacron-3"!

"Simulacron-3" von Daniel F. Galouye: Der revolutionäre und unsterbliche SF-Computer-Klassiker (1964).
Verfilmt von Rainer Werner Fassbinder: "Welt am Draht" (1973) und Roland Emmerich: "The 13th Floor" (1999).

Und das hier meint mein Computer dazu:

10110 00101 10010 00111 00101 10011 10011 00101 01110 10011 01001 00101 01101 00001 10100 10010 01001 11000
01100 00101 10011 00101 01110 10011 01001 00101 10011 01001 01101 10101 01100 00001 00011 10010 01111 01110

Falls Sie es lesen wollen:

A=00001 B=00010 C=00011 D=00100 E=00101 F=00110 G=00111 H=01000 I=01001 J=01010 K=01011 L=01100 M=01101
N=01110 O=01111 P=10000 Q=10001 R=10010 S=10011 T=10100 U=10101 V=10110 W=10111 X=11000 Y=11001 Z=11010
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am 29. Juni 2009
Am Anfang war ich skeptisch ob ich mir das Buch für 38€ kaufen sollte jedoch schlug ich schließlich zu da es durch die spannende Story gerade das Richtige für meine Facharbeit ist.
Wie schon erwähnt handelt es sich hierbei um ein Buch welches sich die Frage stellt was denn die Wirklichkeit wirklich ist.
Immer wieder werden alte philosophische Denkansätze eingebaut wie,
"Ich denke also bin ich"
Sehr gutes Buch und nur selten zu finden!!!
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am 28. Juni 2015
Bereits seit den 60ern begleitet mich dieses faszinierende und aufregende Buch. ich kaufe es immer wieder, wenn ich es verschenkt habe. Aus meiner Sicht sollte man es lesen, bevor man sich die Matrix-Trilogie ansieht oder andere Filme, die mit dem Gedanken von Parallelwelten oder virtuellem Bewusstsein (wie zum Beispiel "her") arbeiten. Ähnlich wie bei der Lektüre von "1984" befällt mich jedesmal ein Schauder, wenn ich realisiere, wann Galouye das geschrieben hat. Nach der Lektüre dann am besten gleich Fassbinders "Welt am Draht" ansehen, ein Zeitdokument und ganz eigenes Kunstwerk und dann vielleicht "The 13th floor", um zu erfühlen, was in der modernen Zeit noch übrig geblieben ist von dem vielschichtigen Inhalt des Buches.
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am 19. Februar 2015
Die Menschen schaffen eine simulierte Computerwelt, in der sie Marktforschung treiben. In dieser Computerwelt, die die reale Menschenwelt simuliert, leben eigenständige Wesenheiten, die auch ein Eigenbewußtsein entwickelt haben. Die Schaffung dieser Computerwelt, die noch in der Entwicklung ist, wird durch scheinbar übernatürliche Geschehnisse sabotiert. Es stellt sich heraus, dass die Menschenwelt selbst nur Ergebnis eines Computerprogramms ist und die Schöpfer auf der übergeordneten Ebene die Schaffung einer 3. Ebene verhindern wollen, weil das ihre kommerzielle Nutzung behindert. Da sie das nicht schaffen, nützt ihnen die virtuelle Menschenwelt nichts mehr und sie schalten den Computer ab. Eine originelle Idee und spannend erzählt.
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am 21. März 2008
Wenn man bedenkt, wie nah wir heute schon einer künstlich geschaffenen virtuellen Anderwelt z.B. übers Internet sind, wird es nicht mehr allzu lange dauern, bis irgendein Konzern eine solche Welt so perfektioniert und wirtschaftlich nutzt, wie Galoye dies in seinem Buchbeschreibt. Was aber, wenn wir ebenfalls künstliche Geschöpfe einer höheren Welt sein sollten und uns dessen gar nicht bewußt sind. Wenn uns einbösartiger Gott als virtuelle Wesen geschaffen hat und mit uns spielt, seinen Launen ausgeliefert. Der eifersüchtige, bösartige Gott im Alten Testament könnte durchaus ein solcher Steuermann sein, die Grausamkeit der Menschheitsgeschichte würde dies sogar belegen.
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am 30. Januar 2011
Wer Filme wie

- Matrix
- Inception
- 13th Floor
- Dark City

mag, also Handlungen in denen virtuelle/ simulierte und echte Welt miteinander konkurieren, sollte dieses Buch lesen. Es ist der Urvater all dieser Geschichten (nach Platon's Höhlengleichnis womöglich). An der Sprache (es ist aus den 60ern, da gab es nun mal keine Mac's und App's, sondern Röhren) sollte man sich da nicht stören.

Packend erzählt, die anderen Bücher des Autors sind ebenfalls sehr zu empfehlen. Eher knapp gehalten aber immer mit tieferem Sinn.
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am 19. August 2002
Dieser Roman ist die Vorlage für den Film "Welt am Draht" und auch für "Die Matrix". -- Nur das die Matrix ein schwaches Kommerzprodukt ist, das von ein paar Computertricks lebt, während es hier auch Inhalt gibt.
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