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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Untergang der menschlichen Zivilisation.....
Zum Thema''Auslöschung der menschlichen Zivilisation'' habe ich inzwischen drei Bücher gelesen. Da wäre natürlich Stephen Kings ''The Stand'', anschließend Robert Mccammons ''Nach dem Ende der Welt'' und nun also Lucifers Hammer.
Welches dieser drei Bücher nun das Beste ist, ist schwer zu sagen. ''The Stand'' ist aus meiner Sicht das...
Veröffentlicht am 14. November 2003 von Amazon Customer

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die schlechte Übersetzung machte dieses Buch für mich unlesbar
Ich habe andere Bücher dieser Autoren mit Vergnügen gelesen und gehe daher davon aus, daß auch dieses Buch eine interessante und im Original vermutlich ordentlich geschriebene Geschichte erzählt. Leider ist die deutsche Übersetzung nicht lesbar. Schon auf den ersten Seiten des ersten Teils ändern sich nicht nur Namensschreibweisen...
Veröffentlicht am 22. April 2012 von Io


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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Untergang der menschlichen Zivilisation....., 14. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Luzifers Hammer (Broschiert)
Zum Thema''Auslöschung der menschlichen Zivilisation'' habe ich inzwischen drei Bücher gelesen. Da wäre natürlich Stephen Kings ''The Stand'', anschließend Robert Mccammons ''Nach dem Ende der Welt'' und nun also Lucifers Hammer.
Welches dieser drei Bücher nun das Beste ist, ist schwer zu sagen. ''The Stand'' ist aus meiner Sicht das Buch, das die beste Atmosphäre erzeugt, ''Nach dem Ende der Welt'' ist ohne Frage das Spannenste. Lucifers Hammer ist das Buch, dass sich am engsten daran orientiert, wie ein eine Katastrophe, die beinahe die komplette Menschheit auslöscht, in der Realität tatsächlich ablaufen könnte. Das Duo Niven/Pournelle verzichtet im Gegensatz zu King oder Mccammon auf auf jegliche Fantasy- bzw. Horrorelemente. Aus meiner Sicht hat jedes der drei Bücher überragende Qualitäten und sollte in keiner Sammlung fehlen.
Lucifers Hammer besteht aus drei Teilen: Die Wochen und Monate vor dem Einschlag bilden den ersten Teil, gefolgt von dem Moment des Einschlags selbst. Den Abschluss bildet die Zeit, die auf die Katastrophe folgt und den Versuch der Menschen schildert, eine neue Zivilisation aufzubauen.
Niven und Pournelle schaffen es, die Spannung über den gesamten Roman aufrecht zu erhalten. Mir persönlich wurde das Buch auf keiner der über 700 Seiten langweilig.
Ganz außen vor lassen sollte man aber auch einige Kritikpunkte nicht. Da wäre zum einen die sehr schwache Übersetzung. Einige Sätze wirkten auf mich arg zusammengeschustert und ergaben keinen wirklichen Sinn. Außerdem scheint der Übersetzer nicht recht bei der Sache gewesen zu sein. Mehr als einmal wird aus einem Harvey ein Harry oder aus einem Hardy ein Harvey.
Zum anderen hatte ich einige Male das Gefühl, dass die deutsche Ausgabe an einigen Stellen gekürzt worden ist. Teilweise wurden gegen Ende des Buches Ereignisse angesprochen, an die ich mich beim besten Willen nicht erinnern konnte. Das könnte natürlich auch daran gelegen haben, dass mein Gedächtnis mich einfach im Stich gelassen hat (*räusper*). Da ich aber aus eigener Erfahrung sagen kann, dass deutsche Verlage gerne mal das eine oder andere Kapitel aus der englischen Vorlage herauskürzen, glaube ich eher, dass das auch hier der Fall war.
Fazit: Trotz leichter Schwächen in der Aufmachung der deutschen Ausgabe von Lucifers Hammer ist das Buch in jedem Fall äußerst lesenswert. Da es auch gebraucht noch relativ günstig erhältlich ist, gibt es aus meiner Sicht eigentlich keine Grund noch länger zu warten: Holt es euch!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer der besten Endzeit-Romane, 25. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Luzifers Hammer (Broschiert)
Diesen Roman krame ich alle paar Jahre aus dem Kellerregal und lese ihn nochmal. Er nimmt alle Stilelemente zeitgenößischer Thrillerautoren vorweg, schildert das Anwachsen der ultimativen Bedrohung, baut einen bunten Strauß handelnder Figuren auf... und dann geht es zur Sache. Der erste Teil ist vorbei, sobald der Komet in die Erde knallt. Ab da ist es fast ein Western, der Kampf Gut gegen Böse beginnt. Natürlich wird es am Ende auch ein wenig fragwürdig, aber von unseren amerikanischen Freunden ist man es ja gewöhnt, dass sie auf die Genfer Konvention jetzt nicht soo sehr viel Wert legen, solange das Endergebnis stimmt. Eigentlich verlangt das Ende nach einer Fortsetzung, die aber nie kam. Schade.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessantes Untergangsszenario, 9. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Luzifers Hammer (Broschiert)
Luzifers Hammer dreht sich um einen Kometen, der von zwei Amateurastronomen entdeckt wird und den Experten zunächst als ungefährlich eingestufen. Natürlich kommt es anders, und die Erde wird getroffen. Der Roman beginnt mit den Monaten vor dem Einschlag, in denen der Menscheit nach und nach klar wird, daß die Chancen auf eine Kollision immer größer werden. Anschließend wird in mehreren Kapitels der Einschlag aus der Sicht mehrerer Personen geschldert, danach der Niedergang der Zivilisation und die Versuche, sie in einem kleinen Ort in Kalifornien aufrechtzuerhalten.

Das Niven/Pournelle eigentlich Wissenschaftler und keine Autoren sind, merkt man dem Buch hin und wieder an. Die beiden spielen gern mit wissenschftlichen Erklären, die das Buch hin und wieder ein wenig trocken wirken lassen, aber langweilig wird es nur selten.
Es ist nicht schlecht geschrieben, wie sich die einzeln agierenden Charaktere letztendlich zusammenfinden, allerdings hätte man auch 2-3 Personen weniger einbauen können. Die Figuren sind teilweise nicht so toll ausgearbeitet und hin und wieder kommt man ein wenig durcheinander, wer davon wer ist. Praktischerweise beginnt das Buch mit einer Übersicht der Figuren, so kann man jederzeit nachlesen. Der Niedergang der Zivilisation ist gut und recht stimmig beschrieben, ebenso die Versuche der Überlebenden, die Stadt am Leben zu erhalten, Nahrungsmittel anzubauen, die umliegende Gegend nach dem Nötigsten durchsuchen und so weiter.
Die deutsche Übersetzung macht manchmal einen etwas seltsamen Eindruck, einige Passagen wirken etwas überstürzt, manche Dialoge erscheinen seltsam. Außerdem fallen diverse Übersetzungsfehler auf. Beispielsweise funkt die Raumstation "Wir können nicht kopieren", dem Übersetzer war anscheind nicht bekannt, daß "Copy" im Funkverkehr "Verstanden" bedeutet. Auch ergibt der Satz "Sie sind willkommen" keinen Sinn, da "Your are welcome" mit "gern geschehen" zu übersetzen gewesen wäre.

Dennoch ein Lesenswertes Buch. Zu Beginn ein bißchen langatmig (was auch daran liegt, daß man natürlich auf den Einschlag wartet), aber ein sehr interessantes Szenario.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klassiker der modernen Science-Fiction, 27. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Luzifers Hammer (Broschiert)
1978 erschien Lucifer’s Hammer. Lange vor wissenschaftlich fundierten Theorien über die Wirkung eines Meteoriten- oder Kometeneinschlags auf der Erde (wie sie zum Untergang der Dinosaurier führte) haben Larry Niven und sein Co-Autor Jerry Pournelle ausführlich in ihrem mehr als siebenhundert Seiten langen Untergangsszenario beschrieben, welche Folgen dies für unsere Zivilisation haben würde.
Auch heute noch ist diese Schilderung äußerst realistisch. Fast erschreckend hellsichtig führen die Autoren aus, was passieren könnte, wie die Menschen reagieren. Die Dreiteilung des Romans erweist sich als schlüssig und sinnvoll. Zwar ist der erste Teil, der vor dem Einschlag spielt, eher langweilig und überfrachtet mit Einzelschicksalen, doch bereits der zweite Teil, der den Einschlag selbst und seine unmittelbaren Folgen zum Thema hat, gerät zu einem Meisterstück. Richtig spannend, weil psychologisch sehr gut nachzuvollziehen, wird aber erst der dritte Teil des Buches. Hier wird verfolgt, wie sich diverse Einzelpersonen verhalten, wie sie zurechtkommen, wie sie versuche zu überleben. Es ist fast grauenvoll wie real dieses Szenario wirkt und wie nahe die Menschheit trotz aller kultureller Errungenschaften vor einem absoluten Chaos und dem Zusammenbruch der Zivilisation steht, wenn der Staat und seine Ordnungsfunktionen versagen.
Zwar gerät das Ende des Buches ein wenig zu patriotisch und amerikanisch, doch nachvollziehbar bleibt dieses Endzeitszenario immer. Der offene Schluss legt zwar nahe, dass eine Fortsetzung geplant war, bedeutet aber auch, dass in einem Desaster kein "happy End" möglich ist und Fragen offen bleiben müssen.

Dieser Klassiker der modernen Science-Fiction-Literatur sollte in jeder Sammlung zu finden sein. Er zeigt die beiden Autoren auf dem Höhepunkt ihres Schaffens.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ... fesselnd bis zur letzten Zeile, 15. Dezember 2008
Von 
Kucher Wolfgang "wak" (Rietz / Tirol / Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Luzifers Hammer (Broschiert)
Luzifers Hammer schildert die Wirren und Sorgen einer kleinen übrig gebliebenen "Zivilisation" von Menschen nach dem "Deep Impact" eines Meteoriten. Dabei schaffen es die beiden Autoren nie in die ausgetretenen Pfade apokalyptischer "Hilfe-wir-werden-alle-sterben"-Jünger abzugleiten, sondern eine sehr gut recherchierte und durchgängige Geschichte zu entwickeln, die aufzeigt auf wie dünnem Eis unsere Kultur gegründet ist.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DER Roman zum Thema Kometeneinschlag, 5. Juni 2002
Von 
Rezension bezieht sich auf: Luzifers Hammer (Broschiert)
Dieses Buch kenne ich seit der Erstveröffentlichung (20-25 Jahre ist es her) und bin immer noch fasziniert.
Schon allein der Name der Autoren Niven/Pournelle verspricht ein erstklassiges SF-Buch.
Meines Wissens ist dieser Roman mit Abstand die realistischste und interessanteste Schilderung eines Kometenaufschlags auf der Erde. Genau so könnte es sich in der Realität abspielen (hoffentlich nicht!). Vergesst den Schund "Armageddon" o.ä.
Jeder der 3 Hauptteile des Buches (die Monate vor dem Aufschlag, die Stunde Null, und die Monate danach) verfolgt eine ganze Reihe von interessanten und spannenden Handlungssträngen (Hauptperson Tom Hamner, Amateurastronom und Entdecker des Kometen), die sich gegen Ende vereinigen.
Jedem, der sich durch den Umfang von über 700 Seiten nicht abschrecken lässt, empfehle ich wärmstens dieses Buch.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Erde nach dem Kometeneinschlag, 11. Januar 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Luzifers Hammer (Broschiert)
Entgegen so aktuellen Filmen wie Deep Impact oder Armageddon wird nicht die Verhinderung oder das Entkommen vor einem Kometeneinschlag beschrieben, sondern die Zeit danach. Die beiden Autoren verstehen es eine rundum packende Geschichte zu erzählen wie die Menschen versuchen mit diesem Geschehen fertig zu werden. Ein Buch das man am liebsten in einem Zug durchlesen möchte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannendes Szenario, 21. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Luzifers Hammer (Broschiert)
Obwohl das Buch schon mehr als 30 Jahre auf dem Buckel hat, ist die Theamtik sehr spannend umgesetzt. Es bleibt zu hoffen, dass die Fiktion niemals Realität wird. Ach ja, Übersetzung teilweise eine Katastrophe.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die schlechte Übersetzung machte dieses Buch für mich unlesbar, 22. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Luzifers Hammer (Broschiert)
Ich habe andere Bücher dieser Autoren mit Vergnügen gelesen und gehe daher davon aus, daß auch dieses Buch eine interessante und im Original vermutlich ordentlich geschriebene Geschichte erzählt. Leider ist die deutsche Übersetzung nicht lesbar. Schon auf den ersten Seiten des ersten Teils ändern sich nicht nur Namensschreibweisen (Hamner/Humner etc.) sondern es sind offensichtlich ganze Absätze durcheinandergeflogen, so überläßt die Gastgeberin auf der zweiten Seite einen Gast seinem Schicksal, den sie erst auf der dritten Seite begrüßt... Gerade bei Science Fiction-Romanen gibt es leider immer wieder lieblose Übersetzungen, so etwas Schlechtes wie hier sehe ich allerdings zu ersten Mal.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endzeit, 3. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Luzifers Hammer (Broschiert)
Zuerst löst der Komet nur beiläufiges Interesse aus. Dann wird daraus jedoch aufgeregte Besorgnis, denn der Komet kommt der Erde verdammt nahe. Und schließlich passiert ganz genau das, was man nicht glauben wollte. Das Ding schlägt ein. Und die Welt danach ändert sich drastisch. Alles, was Menschlichkeit und Zivilisation ausgemacht hatte, ist mit einem Schlag ausgelöscht worden. Jetzt geht es nur noch um das nackte Überleben.
Am Anfang wirkt alles sehr verfahren und wie Stückwerk, weil eine Unmenge an Personen vorgestellt wird. Das ist teilweise recht unübersichtlich. Aber es erscheint im weiteren Verlauf durchaus als interessant und wichtig, werden doch so die verschiedenen Schicksale dargestellt. Später hat man sich dann aauch an die Charaktere gewöhnt und die Leute kommen einem wie gute, alte Bekannte vor, wenn man sie dann wiedertrifft. Ansonsten ist der Roman (wie sollte es auch anders sein) wieder sehr gut, spannend, mitreißend und interessant geschrieben. Das Autorengespann beweist damit erneut seine Klasse.
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Luzifers Hammer
Luzifers Hammer von Jerry Pournelle (Broschiert - Dezember 1998)
Gebraucht & neu ab: EUR 9,85
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