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37 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein bisschen wie "Schloss aus Glas"
Randy Susan Meyers, die Autorin von "Heute und in Ewigkeit" hat jahrelang mit Opfern häuslicher Gewalt und gefährdeten Jugendlichen gearbeitet.Ihrem Roman merkt man diesen Hintergrund an und herausgekommen ist ein beeindruckendes Debütwerk, dass berührt, aber auch Mut macht,

Die Hauptprotagonisten dieses Buches,Lulu und Merry, erzählen...
Veröffentlicht am 2. April 2010 von robby lese gern

versus
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2.0 von 5 Sternen Ziemlich langatmig
Habe mich überwinden müssen, das Buch zu Ende zu lesen, es plätschert so dahin. Man kann es lesen, wenn man sich für komplizierte Familiengeschichten interessiert, man muss aber wirklich nicht...
Vor 19 Monaten von Jutta Schaub veröffentlicht


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37 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein bisschen wie "Schloss aus Glas", 2. April 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Heute und in Ewigkeit: Roman (Gebundene Ausgabe)
Randy Susan Meyers, die Autorin von "Heute und in Ewigkeit" hat jahrelang mit Opfern häuslicher Gewalt und gefährdeten Jugendlichen gearbeitet.Ihrem Roman merkt man diesen Hintergrund an und herausgekommen ist ein beeindruckendes Debütwerk, dass berührt, aber auch Mut macht,

Die Hauptprotagonisten dieses Buches,Lulu und Merry, erzählen in abwechselnder Reihenfolge, die Erlebnisse ihrer Kindheit und Jugend, die ihren Anfang in den 70iger Jahren in New York nehmen.
Lulu erlebt als knapp 10jährige mit, wie ihr Vater im Streit ihre Mutter mit einem Messer ersticht und ihre 5jährige Schwester schwer verletzt. Dieses traumatische Erlebnisse begleitet die beiden Geschwister ein Leben lang.
Nach diesem Trauma beginnt für die beiden Geschwister eine Odyssee. Von der Großmutter zur Tante abgeschoben, die sehr deutlich macht, dass sie die "Mörderkinder" nicht unter ihrem Dach haben will, landen Lulu und Merry schließlich in einem Waisenhaus.Nach einem langen Aufenthalt in dieser Einrichtung werden sie in eine Pflegefamilie aufgenommen, doch emotionaler Halt bleibt ihnen in all dieser Zeit fremd.Erst als Erwachsene beginnen sie das Erlebte aufzuarbeiten, jeder für sich auf seine Art.

Die Schilderungen der beiden Mädchen, bzw. Frauen berühren den Leser unweigerlich und man kann sich dem Sog dieses Buches nicht entziehen. Die Mädchen gehen recht unterschiedlich mit diesem traumatischen Erlebnis um und auch ihr Verhältnis zu ihrem Vater gestaltet sich recht konträr.Was gleichermaßen bei den Mädchen festzustellen ist, sind die gleichen Verhaltenweisen, die Kinder nach solch einem Erlebnis aufweisen.Angepasstes Verhalten, um den Mitmenschen nicht zur Last zu fallen, andererseits aber ein tiefes Misstrauen den Menschen gegenüber.Selbstverletzungen, Bindungsunfähigkeit, Helfersyndrom und ein immer wieder festzustellendes Misstrauen in die eigenen Fähigkeiten.Was diese Menschen häufig aber am meisten quält, ist ein Gefühl,an diesem Ereignis Schuld zu tragen, was sie ein Leben lang begleitet.
Die Schilderungen dieser Geschichte, die so ,oder ähnlich bestimmt häufiger passieren als wir ahnen, auch wenn es nicht immer mit einem Mord endet,werden gut nachvollziehbar von der Autorin in Szene gesetzt. Ihr Schreibstil ist flüssig und häufig auch sehr humorvoll, trotz des ersten Themas, was dem Ganzen manchmal die Spitze nimmt.Das Buch ist aber auch hoffnungsvoll geschrieben und hat mich etwas an "Das Schloss aus Glas" erinnert, dem autobiographischen Roman von Jeanette Walls.Wem dieses Buch gefallen hat, wird auch "Heute und in Ewigkeit" mit Interesse lesen.

Mir hat dieses Debütwerk ausnehmend gut gefallen und ich empfehle es gerne weiter.
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tiefe Einblicke in die Folgen von Gewalt in der Familie, 7. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Heute und in Ewigkeit: Roman (Gebundene Ausgabe)
Dieser Roman eröffnet tiefe Einblicke und Einsichten in die Folgen und Spätfolgen häuslicher Gewalt: ein Vater, der aus gekränkter Eitelkeit, verletztem Stolz und einsamer Wut seine Frau und seine jüngste Tochter ersticht (die Tochter überlebt), während die ältere sich ihr Leben lang vorhält, dass sie diesem Vater die Tür zur Wohnung geöffnet hat.
Beide, Lulu und Merry, beherrschen die Kunst, sich bei Konflikten unsichtbar zu machen, lernen die Kunst der Anpassung an diverse Ersatzfamilien und sogar das Waisenhaus, und - gesteuert vom Helfersyndrom - versuchen beide in helfenden Berufen ihre strauchelnden Kindheiten zu verarbeiten. Die Geschwister halten zusammen, bewegen sich mit- und gegeneinander und finden am Ende doch eine Art Vergebung oder gar Versöhnung, ohne dass die Autorin simplifiziert oder in den Kitsch abrutscht.

Dieser Roman kommt keineswegs triefend schwer daher. Das Wunder besteht darin, dass die Autorin so fesselnd und mitreissend schreibt, dass ich das Buch zwischen Freitag Abend und Sonntag Mittag nur zum Essen und Schlafen aus der Hand legen konnte. Sogar Humor hat darin Platz.

Nur jemand, der dieses Thema aus unterschiedlichen Perspektiven untersucht hat, kann so tief und wahr davon erzählen wie Randy Susan Meyers. Sie hat häusliche Gewalt in ihrer eigenen Kindheit erlebt, hat als Sozialarbeiterin mit schlagenden Männern gearbeitet und ihnen immer wieder die Frage gestellt: Wo waren ihre Kinder?

Ich werde viele Familienmitglieder und Freunde mit diesem Buch beschenken und bin jetzt schon auf den nächsten Roman dieser Autorin gespannt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht wahr, aber wahrhaftig, 5. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Heute und in Ewigkeit: Roman (Taschenbuch)
Fast hätte mich die etwas schnulzig klingende Übersetzung des Titels (im amerikanischen Original heißt das Buch "The murderer's daughters", was ich passender finde) und die Gestaltung des Covers davon abgehalten, das Buch zu kaufen. Doch die positiven Rezensionen auf Amazon haben mich überzeugt, das Buch doch zu lesen, und ich habe es nicht bereut - im Gegenteil! Die Geschichte von Lulu und Merry, deren Vater ihre Mutter tötet, als sie noch Kinder sind, und deren Lebensgeschichte über einen Zeitraum von ca. dreißig Jahren aus wechselnden Perspektiven erzählt wird, hat mich bewegt und beeindruckt. Man merkt, dass die Autorin das Milieu, über das sie schreibt, aus ihrer eigenen Arbeit kennt, so realistisch wirkt die Darstellung auf mich. Ich musste mir immer wieder vor Augen halten, dass dieses Buch (anders als "Schloss aus Glas", mit dem es immer wieder verglichen wird und zu dem es in der Tat gewisse Parallelen aufweist) keine Tatsachengeschichte ist, sondern eine fiktive Erzählung. Psychologisch wirkte diese Geschichte auf mich absolut überzeugend - so, stelle ich mir vor, müssen sich Menschen fühlen, deren Vater solch eine furchtbare Tat begangen hat. Auch die Darstellung des aufbrausenden, labilen, im Grunde ein Kind gebliebenen Vaters, der trotz seiner brutalen Tat kein "Monster" ist und sich auf seine Art um eine Beziehung zu seinen Töchtern bemüht, fand ich gelungen. Die Auswirkungen, die das traumatische Erlebnis auf das weitere Leben der Töchter hatte, wurden nachvollziehbar dargestellt, seien es die Auswirkungen auf spätere Beziehungen (einschließlich denen, die Lulu als Erwachsene zu ihren eigenen Töchtern hat) oder Verhaltensweisen wie Selbstverletzung oder Alkoholprobleme, die aber nur angedeutet und nicht penetrant in den Vordergrund gestellt werden. Vor allen Dingen hat mich fasziniert, wie die Beziehung, die die Töchter zu ihrem Vater, zu ihrer getöteten Mutter oder überhaupt zu ihrer Kindheit haben, in diesem Roman thematisiert wird. Je nachdem, ob gerade aus Lulus oder aus Merrys Perspektive berichtet wird, konnte ich mal die eine, mal die andere Tochter besser verstehen, beide Reaktionen waren nachvollziehbar und glaubwürdig, keine Figur war bewusst als Sympathieträgerin angelegt, und die Art, wie die Liebe der beiden Schwestern trotz aller Konflikte und Gegensätze beständig präsent ist, hat mich sehr berührt. Mag sein, dass das Buch an einigen Stellen von der Erzählweise her etwas "amerikanisch" ist, aber es ist ja nunmal auch ein amerikanisches Buch. Von mir eine ganz klare Leseempfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bemerkenswert und überzeugend, sehr gut geschrieben - unbedingt lesen -, 23. September 2012
Von 
Marion Boysen "Rapsody" (Hessen, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Heute und in Ewigkeit: Roman (Taschenbuch)
Das Thema:
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Vater ermordet Mutter im Suff. Verletzt in Tötungsabsicht die jüngere, 5-jährige Tochter massiv. Die ältere, 10-jährige Tochter hat den Vater, auf dessen Bitten und Betteln, zuvor in die Wohnung gelassen. Als das Unglück seinen Lauf nimmt, rennt sie aus der Wohnung und holt Nachbarn zu Hilfe. Doch die Mutter ist bereits tot. Infolge hält sich die Ältere viele Jahre für mitschuldig. Die Jüngere versteht nie, warum der Vater sie mit einem Messer fast getötet hat. Die Narben trägt sie ihr Leben lang. Der Vater wird über dreißig Jahre im Gefängnis verbringen. Die ganze Verwandtschaft schiebt die Mädchen in ein Waisenhaus ab. Die ältere Tochter will nie wieder etwas mit ihrem Vater zu haben. Die Mutter des Vaters kümmert sich, soweit möglich, bis zu ihrem Tod, etwas um die jüngere Tochter. Problematisch: Die beiden besuchen den Vater immer wieder im Gefängnis. Nach fünf Jahren Waisenhaus, verbringen die Schwestern die folgenden Jahre bis zu ihrer Volljährigkeit in einer gut situierten Pflegefamilie. Materiell sind sie damit erstmal auf der sicheren Seite. Das ist aber auch schon alles. Sie bleiben von ihrem Trauma durchdrungen. Es begleitet fortan ihr gesamtes Leben.

Das Buch:
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Das Buch ist als Roman geschrieben, um die Problematik zu thematisieren. Man sollte das beim Lesen im Gedächtnis behalten: Es handelt sich um ein Konstrukt, nicht um die vollständige Biographie lebender Personen. Die Autorin greift auf ihre mehrjährige Arbeit und Erfahrung mit Opfern häuslicher Gewalt und gefährdeten Jugendlichen zurück. Es ist gut geschrieben und konzeptionell und inhaltlich überzeugend. Es werden die 'richtigen' Knöpfe gedrückt und dem Leser zum Nachdenken anregende Lebensumstände nahe gebracht.

Trotzdem ist es auch typisch Amerikanisch. Bei der schon unvermeidlichen Latte von Dank­sagungen stellt sich heutzutage immer mehr die Frage, wie viele Personen eigentlich an einem Buch und Thema mittexten. Und, ich kann mir nicht helfen, es will mir scheinen, dass jeder und jede sich eines ganz bestimmten Stils bedient, der für den jeweiligen Themenkomplex jederzeit repro­duzierbar wirkt bzw. den sich jeder aneignet, wenn er ein bestimmtes Thema am Markt platzieren will. Das ist zeitweilig auffällig und hinterlässt durchaus den Eindruck von Methode.

Es werden außerdem psychologische Stereotypen bedient. Und es vermarktet sich natürlich derzeit und schon seit längerem am Besten, wenn als Betroffene die Kinder ausgewählt werden. Nicht, dass ich das grundsätzlich für falsch halte oder, das Problem auf diesem Feld nicht sehe. Nur, es ist fast immer so thematisiert. Dort, wo die vergangenen Jahrzehnte die vormaligen Opfer-Kinder niemanden interessiert haben, diese ihre Traumatas in das Erwachsenenleben mitgenommen haben und gescheitert sind, landen die Betroffenen, wenn in Folge Gewalttäter, Drogen­konsumenten oder ganz allgemein Kriminelle, nach wie vor für 30 bis 100 Jahre (und mehr) im Knast. Punkt. Aber, diese Kritik ist natürlich einseitig und trifft hier nicht das Wesentliche.

Denn: Wie viele Generationen sind wohl erforderlich, bis sich von ... bis ... etwas ändert? Hilft der Blick über Generationen vom Kind zum Erwachsenen? Hat man es heute im Griff? Nein, sicher noch nicht. Es braucht Empathie im Massenbewußtsein. Und hier ist dieses Buch, glaube ich, hilfreich. Die Kindheit der beiden Schwestern wurde in die 1970er Jahre platziert. Ihre Jugend damit in die 1980er, und der Vater (1940er Gene­ration) kommt 2003 aus dem Gefängnis und versucht wieder eine aktive Rolle im Leben seiner jetzt erwachsenen Töchter zu spielen. Aufgerollt wird das ganze Geschehen vom Tag der Ermordung der Mutter aus.

Was hier dargestellt wird, ist auch, dass das Leben, wie auch immer, schlussendlich gelebt werden will und muss. Es gibt kein Patentrezept. Und, es lässt sich nichts rückgängig machen. Ein unschuldiger und erfahrungsneutraler Zustand lässt sich nicht wieder herstellen. Positiv finde ich, dass die Geschichte nicht suggeriert, dass mit irgendeiner Therapie alles besser geworden wäre oder wird. Nein, im Gegenteil, das Leben ist die Therapie. Ereignisse müssen von jeder Person individuell, gemäß ihrer ureigensten Anlagen und Empfindungen, eingeordnet und integriert werden. Erfahrungen und die eigene Haltung, wie auch die ganz persönlichen Verletzungen sind lebensbestimmend.

Bemerkenswert finde ich ebenfalls, dass gegen Ende des Buches die Frage in den Raum geworfen wird, ob die nächstfolgende Generation - hier die Kinder der älteren Tochter - die Geschichte der Mutter und der Tante und deren Eltern kennen sollen oder nicht. Ist es nicht besser, sie vor den potentiellen Anfeindungen in Schule und Gesellschaft (dein Opa ist ein Mörder) zu schützen? Sagt man es ihnen oder nicht. Und, wenn ja, wie viel. Äußere Umstände erzwingen schlussendlich etwas dramatisch die Antwort auf diese schwierige Frage.

Das Buch ist gut geschrieben und absolut lesenswert.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute geschrieben!, 9. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Heute und in Ewigkeit: Roman (Gebundene Ausgabe)
Das Buch lässt uns die traurige Geschichte zweier Schwester über 30 Jahre lang mitverfolgen. Die ältere - stark (was bleibt ihr anderes übrig), dadurch verhärtet, sehr intelligent und zielstrebig. Die jüngere - ebenfalls traumatisiert, hübsch und abhängig. Beide versuchen das Beste aus ihrem Leben zu machen, in einer Abhängigkeit die aus dem furchtbaren Erlebnis - dem Mord des Vaters an der Mutter - resultiert. Beide meistern in ganz unterschiedlicher Art ihr Leben. Sprachlos ... bis ein anderes traumatisches Ereignis beide zum Umdenken bewegt. Ganz toll geschrieben. Sehr eindrucksvoll!
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5.0 von 5 Sternen Zur Zeit mein Lieblingsbuch, 21. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Heute und in Ewigkeit: Roman (Taschenbuch)
Mir fehlen einfach die richtigen Worte: Erst traurig und entmutigend, immer wieder sind die Schwestern in ihren Verhaltensweisen geprägt durch frühere Geschehnisse. Und immer wieder die Weiterentwicklung und Verarbeitung von Traumata. Der Schluß ist in meinem Verständnis tröstlich und bereinigend gewesen. Dieses Buch hat mich absolut fasziniert. Von mir *****
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5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, 3. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Heute und in Ewigkeit: Roman (Kindle Edition)
Tolles Buch habe es im Urlaub gelesen genau das richtige für den Urlaub. Sehr ergreifende Familiengeschichte und sehr spannend man will immer wissen wie es weiter geht.
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4.0 von 5 Sternen Eine schreckliche Geschichte, 6. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Heute und in Ewigkeit: Roman (Gebundene Ausgabe)
.. wirklich gefangen nimmt.

Es geht um die Aufarbeitung eines grauenvollen Ereignisses im Leben zweier Schwestern. Die eine leidet ihr Leben lang unter ihren Schuldgefühlen, sie hat keinen Menschen, der ihr dabei zur Seite steht, ihr hilft. Sie fühlt sich verantwortlich, kümmert sich um die jüngere Schwester so gut es ihr möglich ist. Die verkraftet alles scheinbar besser, obgleich sie alles abbekommen hat. Vielleicht eben weil sie ihre ältere Schwester hat und damit einen gewissen Halt. Sehr interessant ist das alles beschrieben.
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5.0 von 5 Sternen Ein Buch über zwei Schwestern, die sich gegenseitig alles im Leben sind, 22. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Heute und in Ewigkeit: Roman (Kindle Edition)
und ihr Trauma der Jugend verarbeiten müssen. Super gut geschrieben, zwei Leben von Kindern - die erwachsen werden und immer noch an der Vergangenheit knappern. Von den Erwachsenen teilweise alleine gelassen und konfrontiert mit einem Mord. Dieses Buch wirft einen Blick auf Kinder/Jugendliche - die zwar nicht selber Gewalt aushalten müssen, jedoch diese miterleben in der Familie. Für jemanden, der Romantik und lockere Unterhaltung/Entspannung sucht wohl nicht unbedingt das Richtige. Mir hat es sehr gefallen, den Mädchen in meiner Vorstellung Gestalt zu verleihen und sie bis zum Ende zu begleiten.
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5.0 von 5 Sternen heute und in Ewigkeit, 19. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Heute und in Ewigkeit: Roman (Taschenbuch)
Eine Familiengeschichte, die nicht sehr glatt läuft. Sehr unterschiedlich, wie zwei Schwestern auf die schrecklichen Vorfälle reagieren. Gut geschrieben und lesenswert
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Heute und in Ewigkeit: Roman
Heute und in Ewigkeit: Roman von Randy Susan Meyers (Gebundene Ausgabe - 22. März 2010)
Gebraucht & neu ab: EUR 1,29
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