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5.0 von 5 Sternen Humorvolle Satire über männermordende Frauen und ehebrechende Männer
Cassie, Jasmine und Hannah sind seit vielen Jahren beste Freundinnen, auch wenn sie sehr verschieden sind.
Jasmine ist mit einem erfolgreichen Mediziner verheiratet, hat einen Sohn und ist das Leben der oberen Zehntausend gewohnt. Auch Hannah, Innendesignerin ist vermögend, froh, keine eigenen Kinder zu haben und seit einigen Jahren mit dem faulen Schmarotzer"...
Veröffentlicht am 1. September 2008 von Happy End Bücher - Nicole

versus
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3.0 von 5 Sternen Einige gute Lacher, jedoch lahmer Mitteilteil...
Da mein Freund früher immer meinte, er würde irgendwann mit einem Messer im Rücken morgens aufwachen, weil ich so viele Horrorbücher lese und er nun seit 2 Wochen mein Mann ist, dachte ich mir, das Buch muss ich lesen :)

Das Buch beginnt damit, das Jasmine (Jazz) im Gefängnis sitzt, da sie verdächtigt wird, ihren Mann umgebracht...
Veröffentlicht am 24. Mai 2011 von Miriam Hamscher


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5.0 von 5 Sternen Humorvolle Satire über männermordende Frauen und ehebrechende Männer, 1. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Wie man seinen Mann umbringt: Roman (Gebundene Ausgabe)
Cassie, Jasmine und Hannah sind seit vielen Jahren beste Freundinnen, auch wenn sie sehr verschieden sind.
Jasmine ist mit einem erfolgreichen Mediziner verheiratet, hat einen Sohn und ist das Leben der oberen Zehntausend gewohnt. Auch Hannah, Innendesignerin ist vermögend, froh, keine eigenen Kinder zu haben und seit einigen Jahren mit dem faulen Schmarotzer" Pascal liiert.
Die Dritte im Bunde, Lehrerin Cassie, lebt mit ihrem Mann Rory, einem Tierarzt und ihren beiden Kindern zusammen.

Eines Tages gerät der Stein ins Rollen, als Jasmine und ihr Mann 20jähriges feiern. Auf der Suche nach einer Tablette findet Jasmine in der Hausapotheke eine Packung Viagra".
Schön und gut, doch ihretwegen kann ihr Mann die Pillen kaum genommen haben, denn
sie hatte schon monatelang keinen Sex mehr mit ihm.
Obwohl Cassie und Hannah versuchen sie zu trösten, bleiben doch hartnäckige Zweifel bestehen und so kommt es, dass Jasmine Cassie dazu überredet, zusammen mit ihr, ihren Mann zu beschatten.
Am Ende ist Jasmine völlig verzweifelt, denn die gemeinsame Observation offenbart ihr, dass ihr Mann regelmäßig außerehelichen Sex hat.
Nach einer Unterredung mit Cassie und Hannah beschließt Jasmine, es ihrem Mann mit gleicher Münze heimzuzahlen- sie betrügt ihn ab diesen Zeitpunkt mit allen Männern, die ihren Weg kreuzen. Doch das allein reicht ihr nicht aus- sie versucht auch Hannah und Cassie davon zu überzeugen, dass sie ebenfalls Männer ihr eigen nennen, die sie nicht verdient haben.

Hannah blockt sofort ab und besteht darauf, glücklich mit Pascal zu sein, doch bei Cassie stellen sich langsam leichte Zweifel ein. Schließlich ist es einige Zeit her, dass sie beim Sex mit ihrem Mann einen Orgasmus hatte- wie auch? Immer die gleiche müde Nummer und das auch nur abends, wenn sie von der Arbeit in der Schule und den zusätzlichen haushaltlichen Pflichten völlig verausgabt ist.
Sie versucht zunächst darüber mit Rory zu sprechen, doch irgendwie scheint er zur Gattung Büffel" zu gehören, denn alle Vorwürfe prallen so an ihm ab und alles bleibt beim Alten, bis Cassie ihn, auf Hannahs Empfehlung in eine Paartherapie schleift. Mit ungeahnten Folgen...

Die Dinge zwischen den drei Frauen und ihren Männern laufen irgendwann so aus dem Ruder, dass sie sich selbst auch verkrachen. Doch dann bekommt Cassie eines Tages einen Anruf mit dem sie nicht mehr gerechnet hat. Ihre Freundin Jasemine braucht ihre Hilfe. Sie sitzt im Gefängnis, weil sie ihren Mann umgebracht haben soll...

Meine Einschätzung:

Wie man seinen Mann umbringt" ist eine augenzwinkernde Satire, die durch einen humorvollen Schreibstil und witzige Dialoge besticht. Im Gegensatz zu anderen Romanen, in denen die Heldinnen meist viel jünger sind, haben wir es hier mit drei Frauen zu tun, die um die 40 sind und sich nicht nur mit ehebrechenden Ehemännern herumschlagen müssen, sondern auch mit anderen Problemen des Alltags und Alters.
Die Art und Weise wie die Autorin Kathy Lette diese Probleme der drei Romanheldinnen beschreibt, ist unglaublich amüsant geschildert und jede Frau Ende Dreißig dürfte sich mit ihren Ängsten und Sorgen identifizieren können.
Das Thema des Buches und die Dialoge darin lassen durchaus auch Vergleiche zur TV-Serie Sex and the City" zu.
Genauso wie in der Serie sind die drei weiblichen Romanfiguren charakterlich völlig unterschiedliche Personen und teilen ihre innersten Ängste und Sorgen über das Thema Nummer Eins miteinander.
Der Wortwitz der Dialoge kann dabei durchaus mit denen der TV- Serie mithalten.
Das Buch ist in der Ich-Form" geschrieben- aus Sicht der Romanheldin Cassie; einer sympathischen Frau, die jedoch dazu neigt, sich von ihren Mitmenschen zuviel aufbürden zu lassen, ohne Einwände dagegen zu erheben.
Ihre Story war für mich auch der interessanteste Handlungsstrang und ihr Happy-End war sogar am Ende durchaus romantisch verpackt.

Fazit: Perfekte humorvolle Unterhaltung zum Aufmuntern! ( Jedoch nur für Frauen geeignet ;-) ) (NG)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Einige gute Lacher, jedoch lahmer Mitteilteil..., 24. Mai 2011
Da mein Freund früher immer meinte, er würde irgendwann mit einem Messer im Rücken morgens aufwachen, weil ich so viele Horrorbücher lese und er nun seit 2 Wochen mein Mann ist, dachte ich mir, das Buch muss ich lesen :)

Das Buch beginnt damit, das Jasmine (Jazz) im Gefängnis sitzt, da sie verdächtigt wird, ihren Mann umgebracht zu haben, der auf einer Australienreise verschwunden ist. Ihre Freundin Cassie bekommt von Jazz' Anwältin den Auftrag, die Geschichte von Jazz aufzuschreiben, um so ihre Unschuld zu beteuern. Nun bekommt man mit, wie alles seinen Anfang nahm, das Leben der Freundinnen ordentlich erschüttert wurde und die spannendste Frage bleibt natürlich, ob Jazz wirklich Schuld am "Verschwinden" ihres Mannes ist.

Anfangs musste ich einige Male gut lachen, aber zwischendrin war der Witz weg. Ich schätze es ist auch einfacher, wenn man gerade selbst Zoff mit seinem Freund/Mann hat, was ich in den Flitterwochen nun nicht hatte :) Dennoch konnte ich wie gesagt einige Male gut lachen und die etwas lahmeren Seiten in der Mitte waren trotz vieler Wiederholungen, wie schlecht es den Damen doch geht, ganz gut lesbar. Was mich auch ein bisschen gestört hat, dass die Frauen in den Ehen so völlig ohne Fehler waren, an allem waren immer nur die Männer Schuld, dabei gehören meiner Meinung nach (fast) immer 2 dazu. Das Ende fand ich dann wieder sehr gelungen und auf so eine Idee muss man erstmal kommen :)

Fazit:
Wegen des lahmen Mittelteils von mir 3 von 5 Sternen und die anderen Romane der Autorin werde ich mir auch mal anschauen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mord ist eher Nebensache, 11. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Wie man seinen Mann umbringt: Roman (Gebundene Ausgabe)
Kurzbeschreibung Bucheinband: Nach Jahren im sicheren Hafen der Ehe müssen Cassie, Jasmine und Hannah feststellen, dass das Leben mit einem Mann alles andere als ein Glücksversprechen ist. Im Bett läuft nichts und dann bleibt noch der gesamte Haushalt an einem hängen. Was tun? Paartherapie, Fremdgehen oder ihn gleich entsorgen? Was auch passiert, die drei Freundinnen halten zusammen wie Pech und Schwefel.

Meine Meinung: "Ich war dreiundvierzig und Mutter von zwei Kindern, als ich meinen Orgasmus verlor", wenn ein Buch schon mit einem solchen Satz beginnt, dann weiß man was Programm ist und genau um puren Sex und Erotik ging es überwiegend. Der Mord war eher Nebensache. Es geht um zwei beruflich sehr erfolgreiche Päarchen und ein eher normales Päarchen, indenen die Frauen machen, was ihre Männer wollen. Drei Freundinnen, die die Probleme der anderen zum Anlass nehmen um ihre zu verbergen. Sie haben alltägliche Probleme. Sie sind berufstätige Frauen, ihre Männer sind untätig im Haushalt, sie haben schlechten Sex und ihre Männer werden untreu. Was bleibt ist der nackten Wahrheit ins Auge zu sehen und sich scheiden zu lassen. Das Buch ist sehr realitätsnah, erschreckend und rüttelt einen wach. Es wirft kein sehr gutes Licht auf die Ehe, Kinder und Männer im allgemeinen. Der Magen verkrampft sich mehr als einmal, weil dort alles geschildert wird wovor man in einer Ehe echt am meisten Angst haben kann und man sollte sich überlegen ob man sich unter solchen Umständen eine Ehe antun sollte. Die Hoffnung bleibt aber das es nicht so abläuft. Sehr abwechslungsreich sind die vielen lustigen Sprüche und Lebensweisheiten.

Fazit: Das Buch ist sehr empfehlenswert. Es war sehr unterhaltsam und gibt einem den einen oder anderen Tipp wie man seinen Mann am besten entsorgen kann. allerdings nicht zum Nachahmen nicht empfehlenswert :)
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Abgefahrene Lachtherapie!, 2. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Wie man seinen Mann umbringt: Roman (Gebundene Ausgabe)
Kathy Lette hat mich mit ihrem unverblümtem Humor angesprochen und mir so einige Lacher entlockt. Gute Aufmunterungslektüre für graue Tage. Einzig das Ende des Romans schwächelte und war mir zu unbefriedigend, daher auch nur vier Sterne...
Mädels, lest dieses Buch! :-)
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5.0 von 5 Sternen Ein sehr lustiges Buch!, 7. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Wie man seinen Mann umbringt: Roman (Gebundene Ausgabe)
Cassie, Jasmine und Hannah sind beste Freundinnen, Anfang 40 und schon ewig verheiratet. Cassie, die als Erzählerin funktiert, hat einen Tierarzt als Mann, zwei Kinder und arbeitet in Vollzeit als Lehrerin. Irgendwann merkt sie, dass ihr Mann im Haushalt nichts macht, sich auch nur um die Kinder kümmert wenn es in seinem Kram passt ... und überhaupt warum hat sie diesen "stinkenden und furzenden" (ihre Worte!) Mann geheiratet, der sich vermutlich auch nicht mehr liebt. Auf geht's zur Ehetheraphie - wahrlich keine gute Idee. Ihre Freundin Jasmine, welche einen Arzt an der Strippe hat geht immerzu fremd. Jazz kommt auf die Idee "was ihr Mann kann kann sie auch" und tut ihm gleich. Was dabei alles so passiert, lest am besten selbst.

Ein sehr sehr lustiges Buch, zum abhängen, schmunzeln oder auch verschenken.
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Wie man seinen Mann umbringt: Roman
Wie man seinen Mann umbringt: Roman von Kathy Lette (Gebundene Ausgabe - 4. August 2008)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,80
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