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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
156
3,8 von 5 Sternen
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am 9. August 2013
Zum Inhalt ist alles gesagt. Durch dieses Buch habe ich mich leider gequält. Der Titel verspricht Spannung, die nicht wirklich da ist. Allerdings gefällt mir der Schreibstil nach wie vor gut, einfach anschaulich und gut zu lesen, es macht nichts, wenn man das Buch immer mal wieder aus der Hand legt. Auch die Sprünge in unterschiedliche Zeiten haben einen fließenden Übergang und gelingen der Autorin wirklich gut. Toll fand ich auch die Darstellung und Gedanken der "alten" Grace. Wer dies als erstes Kate Morton Buch liest, dem wird es eher gefallen.
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am 10. Juni 2015
Kate Morton hat einen lesefreundlichen Schreibstiel, der in eine andere Welt entführt. Die Geschichten sind spannend und entwickeln sich immer anders als vermutet. Auch mit dem Roman "Das geheime Spiel" bleibt sie ihrem Stiel treu. Mit jeder Seite wird man neugieriger auf das Geheimnis, nähert sich mich jedem Absatz um dann doch wieder zu anderen Ereignissen oder zeitlich anderen Begebenheiten geführt zu werden. Wer nette Geschichten, leichten Lesegenuss und spannende Momente bis zur letzten Seite sucht, ist bei Kate Morton genau richtig.
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am 14. Juni 2011
Ich kann mich allen, die das Buch mit einem Stern bewertet haben, voll und ganz anschliessen! Ich habe mich nach dem "Verborgenen Garten" so auf dieses Buch gefreut und wurde enttäuscht!
Der Autorin ist wieder ein gutes Gesellschaftsporträt geglückt, aber das alleine bringt leider kein Lesevergnügen. Ich bin mittlerweile auf Seite 400 gelandet und habe mich bis jetzt nur gelangweilt, denn ich kann keine Handlung entdecken, die mich irgendwie interessiert, geschweige denn in ihren Bann ziehen könnte. Es passiert.....nichts! Ich muß das Buch immer wieder weglegen.
Der zweite Handlungsstrang, der sich mit der Verfilmung des Lebens der Rivertons beschäftigt, trägt weder zur Auflockerung, noch zu etwas Spannung oder Unterhaltung bei und ist eher störend. Das grosse Geheimnis, das Grace mit Riverton verbindet, kann ich mir schon vorstellen.. Ob es sich lohnt, auch auf eine Lösung der Bedeutung des geheimen Spiels zu warten, bin ich mir mittlerweile nicht mehr sicher!
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am 26. Dezember 2012
Nachdem mich "Die fernen Stunden" und "Der verborgene Garten" von Kate Morton begeistert hatten, habe ich mich voller Vorfreude auf "Das geheime Spiel" gestürzt. Dass sich die Romane der Autorin langsam aufbauen, wusste ich. Doch während mich die vorangegangenen zwei Bücher auf wunderbar-märchenhafte Weise gefesselt hatten, sprang der Funke hier einfach nicht über. Die Geschichte plätschert langsam dahin und sämtliche Protagonisten wirken auf mich unsympathisch und blass.
Ich weiß nicht, ob später im Buch noch Spannung aufkommt, denn ich habe nach ca. 130 Seiten aufgegeben. Wer zum ersten Mal etwas von der Autorin lesen möchte, dem lege ich die zwei oben genannten Bücher ans Herz.
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am 15. April 2012
Der Roman spielt in England. Es wird ein weiter Bogen gespannt über 75 Jahre: von Beginn des Ersten Weltkriegs bis heute. Das finde ich grundsätzlich interessant, zumal Kate Morton geschickt historische Informationen einfließen lässt und man merkt, dass sie über diese Zeit viel recherchiert hat. Die Ich-Erzählerin Grace berichtet die verzwickte Geschichte um die beiden Schwestern Hannah und Emmeline - Grace arbeitet zunächst als Dienstmädchen und später als Hannahs Zofe auf Riverton Manor, dem Herrenhaus und Sitz der Hartford-Familie. Grace war also bei vielen Situationen selbst dabei. Nur zum Schluss erzählt sie Hannahs Geschichte, die sie selbst nur vom Hörensagen kennt, aus einer anderen Perspektive. Der Roman springt immer hin und her zwischen der Zeit vor, während und nach dem Ersten Weltkrieg und der Jetzt-Zeit. Grace erzählt die Geschichte als alte Frau (93 Jahre alt).

Ich bin leicht in den Roman hineingekommen und wurde mit den zahlreichen Figuren schnell vertraut, da Kate Morton jede Figur vorstellt und eine Übersicht auf der Umschlagseite vorhanden ist. Man weiß zu Beginn des Romans bereits, welche Tragödie passiert ist. Doch man weiß nicht, wie genau und warum. Das erzählt uns Grace auf den 682 Seiten. In der Jetzt-Zeit wird ein Film über Riverton Manor gedreht - das ist die andere Geschichte. Eine junge Produzentin interessiert sich für das Thema und ganz zum Schluss erfährt man auch, warum.

Zu Beginn des Romans geht es um das Leben in einem Herrenhaus - die Abläufe für alle Bewohner - also auch für das Personal, und das Familienleben. Später geht es um Liebe, Verpflichtungen, um Geld und darum, wie Riverton noch zu retten ist. Das liest sich gut, haut einen jetzt aber auch nicht vom Hocker. Stellenweise driften die Dialoge sogar in Belanglosigkeit ab, vielleicht um die Dekadenz der aristokratischen Klasse zum Ausdruck zu bringen. Es werden auch schwierigere Themen angesprochen, wie die Kriegstraumata junger Männer durch den Ersten Weltkrieg, die danach nicht mehr oder nur sehr schwer wieder in ein normales Leben zurückfinden - doch leider versinkt hier mancher Handlungsstrang im englischen Nebel. Leider sind nicht alle Handlungsstränge konsequent zu Ende gedacht, was mich enttäuscht hat. Hier war mein Eindruck: da wäre noch mehr drin gewesen. Es ist unbefriedigend, wenn in einem Roman Spannung zwischen zwei Menschen aufgebaut wird (ich meine jetzt Grace und Alfred) und diese dann so mir nichts dir nichts abbricht. Das Ende des Romans wirkt auf mich fragwürdig und konstruiert.

Mein Fazit:
Kate Morton kann auf jeden Fall schreiben. Der Roman liest sich auch gut, plätschert aber teilweise ein bisschen dahin. Nicht zu anspruchsvoll, eher was zum Relaxen. Aus meiner Sicht hätte ruhig noch mehr Romantik drin sein können, jedoch etwas weniger Schuldgefühle und verbotene Liebe. Drei Punkte.
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am 21. Mai 2012
Nachdem ich "Der geheime Garten" von Kate Morgan regelrecht inhaltiert habe, freute ich mich sehr auf diesen Roman aus der Feder der Autorin. Leider bin ich so enttäuscht, dass ich mich frage, ob diese beiden Geschichten wirklich von ein und derselben Person geschrieben worden ist. Vielleicht jedoch liegt es auch an der Übersetzung, dass "Das geheime Spiel" in keiner Weise an den anderen Roman heranreichen kann.
Die Ich-Erzählung in der Gegenwart ist langweilig und zäh, da kommt einfach kein Schwung in die Geschichte. Vom Stil und der Spannung zwar wesentlich besser ist die Ich-Erzählung (musste das wirklich zweimal in der Ich-Form sein?) der Vergangenheit. Hier häufen sich jedoch leider Anochronismen und fehlerhafte Beschreibungen des Lebens in dieser Zeit. Irgendwo wird der Roman mit der Erfolgserie "Upstairs-Downstairs" (In Deutschland bekannt unter dem Titel "Das Haus am Eaton Place") verglichen. Während die Serie wirklich allererste Sahne ist, sind in diesem Roman die Beschreibungen der Arbeit der Dienstboten zu Beginn des 20.Jahrhunderts leider nur ein Abklatsch der Serie und in vielen Punkten nicht stimmig.
Auch mit der blumigen Sprache und den vielen, unnötigen Adjektiven in diesem Werk hatte ich meine Probleme. Manche Metapher sind einfach überzogen und passen an diesen Stellen einfach nicht ins Bild. Ein Beispiel auf Seite 184: Grace kauft sich ihr erstes eigenes Buch (das neuste Abenteuer von Sherlock Holmes). Im Text heißt es "... dann hielt ich mir das Buch unter die Nase und sog den Duft der Tinte ein ..." Wie bitte? Also, ich glaube 1915 war der Buchdruck bereits erfunden und das Buch war sicher nicht handschriftlich in Tinte verfasst worden. Ich musste laut lachen, denn solch seltsame Metapher finden sich zahlreich. Vielleicht sind diese auch der Übersetzerin anzulasten, was aber dennoch bedauerlich ist.

Faszit: Eine wirklich sehr schöne und interessante Geschichte (in der Vergangenheit) wurde leider durch eine zu blumige Sprache verdorben, historische Fehler stören den Gesamteindruck und die Charaktere der Progatonisten sind öftert widersprüchlich und ich konnte keinen richtigen Zugang zu ihnen finden. Schade ...
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am 17. Dezember 2014
Meine Mutter schwärmt von diesen Büchern und möchte immer noch mehr davon haben.
Selbst habe ich sie nicht gelesen aber kann sagen das die Qualität der gebundenen Ausgaben sehr gut ist und die Lieferung sehr schnell verlief.
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am 12. Oktober 2013
In der Regel lese ich nur Thriller. Doch in letzter Zeit wollte ich einfach mal etwas anderes lesen. Zufällig bin ich auf die Bücher von Kate Morton gestoßen. Über den Inhalt wurde ja schon genug geschrieben. Ich war wirklich positiv überrascht. Man taucht in eine andere Zeit ein und ist von Anfang an gefesselt. Besonders hervorzuheben ist, dass das Buch in 2 Zeitebenen spielt. In kürzester Zeit habe ich alle 4 Bücher von Kate Morton verschlungen.
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am 25. Juni 2014
Wenn Kate Morton eine Geschichte entwickelt, hat diese Gefühl und Spannung, sie nimmt den Leser mit in eine andere Welt und lässt ihn Figuren entdecken, die ihn berühren. Genauso ist es auch in ihrem Roman „Das geheime Spiel“, in dem die Hauptfigur Grace sich als alte Frau an ihr Leben Anfang des 20. Jahrhunderts erinnert. Damals war sie Hausmädchen bei Lord und Lady Ashburry und lernte die Kinder David, Hannah und Emmeline. Sie begleite sie durch Liebe und Verlust, Angst und Verzweiflung angesichts der Schicksalsschläge, die sie in den unsteten Zeiten während des ersten Weltkriegs und später in den wilden zwanziger Jahren ereilen. Dabei wird die Geschichte überschattet von dem alles entscheidenden Unglücksschlag, dessen wahre Entstehung nur Grace zu kennen scheint. Und so bewegt man sich mit ihr unweigerlich auf die große Katastrophe zu.
Die authentischen Figuren und detaillierten Beschreibungen lassen einen sofort tief in die Geschichte eintauchen, so dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legt. Die Personen wachsen einem ans Herz, die emanzipierte, eigensinnige Hannah ebenso wie die verzogene und vergnügungssüchtige Emmeline, die mit ihren Exzessen Ablenkung von einer lieblosen Kindheit zu suchen scheint, abgestellt bei Kindermädchen und Zofen, die jedoch keine Eltern ersetzen können. Trotz ihrer Individualität sind die Figuren auch Stereotypen ihrer Epoche. Die Frauenbewegung beginnt das Wahlrecht und Selbstbestimmung einzufordern, während es den reichen Erbinnen der englischen Oberschicht zwar nicht an Geld mangelt, aber an heiratsfähigen Männern, da viele ihrer Generation im ersten Weltkrieg starben. Der Titel von Lord oder Lady allein sind nicht mehr ausreichend, der amerikanische Geldadel beginnt mit den alteingesessenen Briten zu konkurrieren und schlägt sie wirtschaftlich ein ums andere mal. All dies fasst Kate Morton in ihrem Portrait einer Familie und ebenso einer Epoche zusammen und schafft ein umfassendes, berührendes Bild von Menschen, die mit oder gegen ihre Zeit leben.
In „Das geheime Spiel“ nimmt die Autorin ihre Leser mit auf die Reise in eine andere Zeit und lässt einen selbst diese beim Lesen vergessen. Das sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen.
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am 27. Mai 2016
Die Geschichte selber ist sehr spannend u hat mich auch auf Anhieb angesprochen, da ich ein großer Fan von Romanen bin, welche auf zwei Zeitebenen spielen.
Anfangs hat es sich auch schön gelesen, aber dann wurden viele Situationen und Gespräche allzu ausführlich und weitschweifig beschrieben, auch alltägliche Szenen, die nicht relevant u ausschlaggebend für die gesamte Geschichte waren. Ich habe mich aber durchgerungen weiterzulesen und habe dabei viele Seiten überflogen und weitergeblättert - ohne dass ich etwas Wichtiges für die weitere Story versäumt hatte.
Im letzten Teil wurde es wieder interessanter und das Geheimnis wurde auch erst ganz zum Schluss vollends aufgelöst, somit war ich dann letztendlich doch zufrieden mit dem Buch.
Mir fehlt hier aber auf jeden Fall die Spannung - ich hätte bei der Hälfte des Buches fast aufgehört zu lesen, der letzte Teil war dann wieder ok.
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