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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wahrer Augenöffner
Schmidt- Bleeks Buch ‚Grüne Lügen‘ ist ausgezeichnet informativ. Der Titel allerdings ist irreführend und missverständlich, denn es geht hier nicht um die ‚Grünen‘ als Partei, grün steht für alles, was mit Ökologie zusammenhängt. Und unter Lügen versteht man das bewusste Sagen der Unwahrheit. Bei...
Vor 27 Tagen von Jaroschek veröffentlicht

versus
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Polemisch auf dem schmalen Grat zwischen populär und wissenschaftlich
Der Titel ist polemisch und deckt nicht wirklich den Inhalt. Die Auseinandersetzung mit einer unwissenschaftlichen, unsachlichen Umweltpolitik findet sich in anderen Büchern, wie "Apocalypse No!" von Bjoern Lomborg deutlich fundierter. Tatsächlich regt der Autor eine ökonomische Sichtweise auf den Umweltschutz an und bedient sich dazu eines zwar...
Vor 7 Monaten von Baddel.Does veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wahrer Augenöffner, 2. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grüne Lügen: Nichts für die Umwelt, alles fürs Geschäft - wie Politik und Wirtschaft die Welt zugrunde richten (Gebundene Ausgabe)
Schmidt- Bleeks Buch ‚Grüne Lügen‘ ist ausgezeichnet informativ. Der Titel allerdings ist irreführend und missverständlich, denn es geht hier nicht um die ‚Grünen‘ als Partei, grün steht für alles, was mit Ökologie zusammenhängt. Und unter Lügen versteht man das bewusste Sagen der Unwahrheit. Bei der Ökologie, wie wir sie bisher weitgehend betreiben, geht es aber weitestgehend nicht um bewusstes Lügen, sondern um Fehlern, die aus Unwissenheit begangen werden. Der Verfasser ist Professor, ein Pionier der Ressourcenwende und Vizepräsident des Wuppertaler Instituts für Klima, Umwelt und Energie. Er erforschte die Möglichkeiten der Dematerialisierung und führte dort den Begriff ‚ökologischer Rucksack‘ ein als grundlegendes Maß für die Bewertung von Umweltbelastungen eines Produktes. Es ist von vornherein falsch von den drei Nachhaltigkeitssäulen sozial, wirtschaftlich, ökologisch zu sprechen.. Entscheidend für die Nachhaltigkeit aller wirkungsvollen Umweltschutz Maßnahmen ist der ökologische Asdpekt, weil nur von ihm das Überleben der Menschheit abhängt. Wie fragwürdig allein der Kohleabbau ist, wird deutlich, wenn man bedenkt, dass das zwingend nötige Abpumpen des Wassers aus Bergwerken auf lange Sicht mehr Energie verbraucht, als durch Abbau gewonnen wurde. Die zur Gewinnung von Baumwolle benötigten Unmengen an Wasser führten dazu, dass das viertgrößte Binnengewässer Aralsee versalzte und weitgehend austrocknete. So gesehen ist Baumwolle umweltschädlicher als Plastik. Die Produktion vieler Geräte verbraucht viele Ressourcen, sie nützen den Menschen aber nur kurze Zeit. Ein Staubsauger z.B. arbeitet durchschnittlich nur 150 Stunden. Sinnvolle Umweltpolitik bemüht sich darum, Güter langlebiger zu machen. Ihre Lebensdauer müsste verlängert werden durch die Austauschbarkeit oder Reparierbarkeit von Einzelteilen. Ziel der Umweltpolitik muss die Reduzierung des Ressourcenverbrauchs sein. Wie das möglich ist, wie das Steuersystem geändert, das Denken der Wirtschaft beeinflusst werden kann, das führt der Verfasser überzeugend aus. Das Lesen dieses Buches ist wichtig, setzt aber die Bereitschaft zum intensiven Mitdenken voraus.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Klima ist nur ein Teil der Katastrophe, 4. September 2014
Von 
Peter Kensok "Globalscout" (Stuttgart) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Grüne Lügen: Nichts für die Umwelt, alles fürs Geschäft - wie Politik und Wirtschaft die Welt zugrunde richten (Gebundene Ausgabe)
Grüne Pläne verhindern am Ende die Zukunftsfähigkeit einer (unserer) Gesellschaft. Es geht eben um mehr als darum, dass wir den Benzinverbrauch und den Feinstaub reduzieren, giftige Metalle sachgemäß entsorgen und Verpackungen weiternutzen. Diese Symptome sind nur die Folgen einer »systemisch falsch« aufgestellten Wirtschaft. Selbst die Klimapolitik, die nur auf einen Teil unserer Umweltprobleme gerichtet ist, sollte nach Professor Schmidt-Bleek die tieferen Ursachen des Klimawandels nicht nur in der Energiepolitik suchen, sondern die Ressourcenintensität der Gesamtwirtschaft einschließlich der Energieversorgung als Ursache des Problems ansehen.

Vielleicht denken wir daran, dass wir eben kein Benzin verbrauchen, weil wir unser Auto an die Steckdose anschließen. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass das Elektroauto nicht nur Strom, sondern auch Materialien wie Kupfer verbraucht. Am Ende frisst die Einsparung beim Treibstoff den scheinbaren ökologischen Gewinn nahezu auf.

Auf knapp 300 Seiten präsentiert uns Friedrich Schmidt-Bleek seine Gedanken dazu, wie wir nicht nur ökologisch im Sinne von »ökologisch verbrauchen« denken. Er inspiriert uns auch dazu, darüber nachzudenken, wie wir überhaupt verbrauchen. Manches ist eben ökologisch gesehen vorteilhafter repariert als neu gekauft. Vieles, was den nächsten Fortschrittsgedanken in sich trägt, ist nichts anderes als eben Augenwischerei, und nicht alles technologisch Machbare macht ökologisch wirklich Sinn.

»Grüne Lügen« ist ein aufrüttelnder Beitrag dazu, die eigenen ökologischen Verhaltensweisen zu überprüfen. Vielleicht lässt sich das eine oder andere im Haushalt doch eher reparieren, statt es der Einfachheit halber neu zu kaufen. Am Ende geht es eben nicht nur darum, eine Klimakatastrophe zu verhindern. Denn das Klima macht bei all dem Ressourcenverbrauch durch unseren Konsum nur ein Fünftel der tatsächlichen ökologischen Belastung aus.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Anstoß, 19. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Autor öffnet den Kopf für einen ganzheitlicheren Blick auf Umweltschutz, zeigt die enormen Schwächen diez.Z. sehr stark auf den CO2-Ausstoß fixierte Diskussion. Kluges Buch mit vielen guten Gedanken. Hätte ein Lektor Herrn Schmidt-Bleek die vielen Eitelkeiten und das wiederholte Selbstlob für eigene Leistungen ausgetrieben, wäre es nicht nur ein gutes, sondern ein sehr gutes Buch geworden.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grün ist nicht gleich Grün - mal gegen den Strich gebürstet, 4. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grüne Lügen: Nichts für die Umwelt, alles fürs Geschäft - wie Politik und Wirtschaft die Welt zugrunde richten (Gebundene Ausgabe)
Als grüner Überzeugungstäter und geneigter Leser ist man durch die Lektüre des Buches kompetent aufgeklärt, das häufig als ökologisch postulierte Produkte eben nicht wirklich nachhaltig sind. Das Buch ist ein längst überfällige Demaskierung. Der Autor ist seit vielen Jahren fachlich einschlägig kompetent und glaubwürdig. Der MIPS-Ansatz ist nun nicht wirklich neu, aber leider ist der Ressourcenverbrauch-Ansatz immer noch nicht im öffentlichen Bewusstsein angekommen. Das Buch eröffnet darüber hinaus Auswege aus der einseitigen Energie- und CO2-Debatte.
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4.0 von 5 Sternen Fehlanzeige Energiewende?, 23. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Grüne Lügen: Nichts für die Umwelt, alles fürs Geschäft - wie Politik und Wirtschaft die Welt zugrunde richten (Gebundene Ausgabe)
„Anstatt also dem unnötigen verschwenderischen Verbrauch von Ressourcen Einhalt zu gebieten, setzt unsere Regierung (Deutschland) weiterhin auf die Energiewende und verkauft sie uns als zukunftweisendes Projekt. Damit belügt sie uns, und damit belügen wir uns als Gesellschaft selbst, solange wir keinen Widerstand leisten.“, so Prof. Schmidt-Bleek. (Der österreichische Strommix ist viermal geringer in seiner Ressourcenintensität als der deutsch! Das freut uns natürlich sehr…)

Die Lösung

Aber nur kritisieren alleine ändert das Problem auch nicht, also durchdachte Prof. Schmidt-Bleek schon bereits in den 1980er-Jahren den Umweltschutz völlig neu. Ausgehend von dieser Überlegung entwickelte er in der Folgezeit das Konzept der Ressourcenwende. Es beruht im Kern auf den Forderungen, unsere Wirtschaft materiell ungefähr um den Faktor 10 zu verschlanken. Und das bedeutet, in möglichst naher Zukunft dafür zu sorgen, dass wir weltweit mit einem zehnfach verringerten Ressourceneinsatz denselben oder noch mehr Wohlstand erzeugen.

„Dort wo ich statt 10 Tonnen Sand nur eine Tonne abbaue, brauche ich auch zehnmal weniger Schiffe, Bagger, Kräne und Lastwagen und damit wieder weniger Ressourcen und technische Energie für deren Herstellung. Am Ende wirkt sich deshalb jede Ressourcensparmaßnahme auf eine ganze Kette weiterer Ressourcen aus, und mit der Einsparung von Energie wird nahezu zwangsläufig auch der CO2-Ausstoß verhindert.“, erklärt Prof. Schmidt-Bleek sein Modell.

Gefährdet die Ressourcenwende Arbeitsplätze?

Wenn man nun obiges Beispiel mit dem Sandabbau logisch überdenkt, dann entsteht als erster Gedanke der, dass damit natürlich nicht nur die Ressourcen gespart werden, sondern auch die Arbeitsplätze. Es scheint ja auch im Moment die große Lösung für die Arbeitsmarktprobleme der Regierungen – wir müssen die Wirtschaft wieder ankurbeln, die Menschen müssen wieder mehr kaufen, damit wir Arbeitsplätze sichern. Doch das erweist sich als unwahr.

Ob und wie sich dieser Wandel auf die Arbeitsplätze auswirkt, kann man natürlich nicht mit Sicherheit sagen. Doch gibt es Erfahrungswerte, aus denen sich bestimmte Vorhersagen ableiten lassen.

Klar ist, dass die Arbeitsplätze im Bereich der Herstellung der Produkte zurückgehen werden, wenn wir weniger erzeugen. Doch die ressourcensparenderen neuen Produkte müssen auch langlebiger werden und brauchen daher auch wieder Pflege- und Instandhaltungsarbeiten. Hier liegen also große Potenziale für neue Arbeitsplätze. An einem Beispiel das uns Prof. Schmidt-Bleek im Buch beschreibt, erhöht sich der Bedarf an Arbeitszeit, die rund um ein langlebiges ressourcensparend erzeugtes Auto entsteht, um das mehr als 3-Fache!! Und er macht sich auch sogleich an eine Liste von Arbeitsbereichen, in denen Arbeitskräftebedarf entstehen wird. Alles verändert sich, doch letztendlich sieht man, dass wir nach so einer Ressourcenwende besser dastehen als zuvor.

Letztendlich liegt es wiederum an uns Bürgern – wir sind diejenigen die durch ihren Widerstand Veränderungen bewirken können. Das Modell ist da, worauf warten wir noch?
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Polemisch auf dem schmalen Grat zwischen populär und wissenschaftlich, 21. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grüne Lügen: Nichts für die Umwelt, alles fürs Geschäft - wie Politik und Wirtschaft die Welt zugrunde richten (Gebundene Ausgabe)
Der Titel ist polemisch und deckt nicht wirklich den Inhalt. Die Auseinandersetzung mit einer unwissenschaftlichen, unsachlichen Umweltpolitik findet sich in anderen Büchern, wie "Apocalypse No!" von Bjoern Lomborg deutlich fundierter. Tatsächlich regt der Autor eine ökonomische Sichtweise auf den Umweltschutz an und bedient sich dazu eines zwar stark vereinfachenden aber trotzdem schlüssigen Modells, der Umrechnung in verbrauchte Ressourcen. Eine wissenschaftliche Ausarbeitung, der entsprechenden Methoden und Wichtungen hätte mich dazu ernsthaft interessiert, die gibt es im Buch leider nicht.
Neu ist die Idee aber nicht: Nikola Tesla (1900): "Aber welche Primärenergiequellen wir in Zukunft auch immer verwenden werden, so müssen wir die Energie aus Vernunftgründen ohne den Verbrauch von Material gewinnen."
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Äußerst wichtiges Thema, etwas zu reißerisch aufgemacht, 27. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Autor greift hier das äußerst wichtige Thema des Ressourcenverbrauchs auf. Und der Autor hat auf jeden Fall recht, dass ein geringerer Energieverbrauch, der mit einem zum Teil sehr viel größeren Verbrauch natürlicher Ressourcen erkauft wird, letztlich mehr schadet als nützt. Das Anliegen ist also von größter Bedeutung und Aktualität. Und ich glaube auch, dass dieses Anliegen in letzter Zeit schon stärker seinen Weg in die Medien gefunden hat. Über die Art der Messung und Angabe des Ressourcenverbrauchs kann man sicher diskutieren, der Autor hat hier seine Vorstellung dargelegt. Die Frage, warum die Politik so auf den Energieverbrauch fixiert ist, ließe sich ausführlicher diskutieren. Es ist halt schwierig einer Bevölkerung, die in ihrer Mehrheit nicht gelernt hat, komplexe Zusammenhänge zu erfassen, ein nachvollziehbares Ziel vorzugeben. Die im Anhang angeführten Zahlen wären für die Diskussion hilfreich, wenn ich sie denn wirklich verstehen könnte. Hier würde eine Handreichung, wie die Zahlen ermittelt wurden, für mehr Klarheit sorgen. Allen, die sich für Umweltfragen interessieren, kann ich diese Buch nur ans Herz legen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Pflichtlektüre" für umwelt- und klimapolitische Entscheidungsprozesse, 3. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grüne Lügen: Nichts für die Umwelt, alles fürs Geschäft - wie Politik und Wirtschaft die Welt zugrunde richten (Gebundene Ausgabe)
"Grüne Lügen" von Friedrich Schmidt-Bleek: Sachlich wertvolles Fachwissen, gute Analysen und wichtige Diskussionsgrundlage, daher "Pflichtlektüre" für umwelt- und klimapolitische Entscheidungsprozesse. Das "Grün" im Titel bezieht sich nicht auf eine bestimmte Partei, sondern auf alle nur vordergründig nachhaltigen Aspekte vermeintlich "grüner" Produkte oder auf kontraproduktive Entwicklungen eines "green growth". Da letztlich die Gesamtökobilanz eines Produkts maßgeblich ist und nur diese zeigen kann, wie viel "Natur" dieses verbraucht und wie zukunftsfähig dieses ist, kommt Schmidt-Bleek zum Schluss, dass "grünes Wachstum" oft negative Rückkopplungseffekte erzielt und daher notwendigerweise eine "Ressourcenwende" eingeleitet werden muss. - Wenn maßgebliche Entscheidungen und Handlungen nicht dazu führen, was sie eigentlich vorgeben, so ist dies mehr als denkwürdig, denn vermeintlich nachhaltige und zukunftsfähige Entwicklungen müssen tatsächlich das leisten, was sie vorgeben, sonst läuft etwas gründlich falsch. Deshalb ist es so wichtig, in aller Deutlichkeit eine Neubesinnung anzumahnen; aus diesem Grund würde ich hier auch sechs Sterne geben.
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rezension zu den Rezensionen, 13. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Grüne Lügen: Nichts für die Umwelt, alles fürs Geschäft - wie Politik und Wirtschaft die Welt zugrunde richten (Gebundene Ausgabe)
Beide vorangegangenen Rezensionen erörtern sehr kritisch die Darreichungsform dieses Buches! Das kann man noch verkraften als Nebenkritik, was allerdings bei Sachbüchern in Kindleform ohnehin zu bemängeln wäre, weil man in solchen Büchern hin und wieder nachschlägt.

Liest man weiter im Text der beiden Kritiker, scheint sich auch die Punktvergabe nicht auf den Inhalt dieses Buches sondern seine Form zu konzentrieren. Für den Suchenden entsteht vorerst ein negatives Bild. Ich habe auf Grund der geringen Punktvergabe einen Verriß dieses Buches erwartet und war schon geneigt, die Bewertungen als auch das Buch zu übergehen.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert, 18. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Grüne Lügen: Nichts für die Umwelt, alles fürs Geschäft - wie Politik und Wirtschaft die Welt zugrunde richten (Gebundene Ausgabe)
Ein kluges Buch, das zeigt, was alles schiefläuft mit der Energiewende von CDUSPDGRUENE. Schade,
dass eine solche Stimme nicht lauter zu hören ist.
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