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am 15. Oktober 2012
Spannend, berührend und informativ, wollte es eigentlich nur verschenken bin dann aber beim Durchblättern hängen geblieben. Der Autor spannt einen weiten Bogen und schafft es unglaublich viel Wissen auf leichte und unterhaltsame Art zu präsentiert. Man taucht ein in das Familienleben von Gorillas und erlebt an der Seite von Robert Muir und den Nationalpark-Rangern, wie gefährlich ihre Arbeit im Kongo tatsächlich ist. Wer mehr über Menschenaffen, den Menschen, den Kongo und den schwierigen Naturschutz in Afrika auf interessante Weise erfahren will, der sollte dieses Buch lesen.
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TOP 1000 REZENSENTam 4. September 2012
Irgendwann wird es Berggorillas nur noch in Zoos geben. Und wenn auch das vorbei ist, wird Sebastian Jutzis Buch »Der Gorilla« zu den ausführlichsten Dokumentationen über den Untergang dieser bedrohten Art gehören. Schade, dass erst das Sterben der Berggorillas sein Buch möglich macht.

Die bekannteste Tierschützerin der Berggorillas im Kongo war die US-Amerikanerin Dianne Fossey. Die 53jährige wurde 1983 mit »Gorillas in the Mist« (deutsch: »Gorillas im Nebel. Mein Leben mit den sanften Riesen.«) weltberühmt. 1985 wurde sie, mit Macheten erschlagen, tot aufgefunden. Ob »versehentlich« von Rebellen ermordet, im Auftrag von Holzkonzernen oder von Wilderern konnte bis heute nicht geklärt werden. Im Kongo herrschen kriegsähnliche Zustände; für jeden geht es auf seine Weise ums Überleben. Die Natur ist da bestenfalls Mittel zum Zweck.

Um die ca. 480 Berggorillas im Virunga-Nationalpark zu schützen, reist 2004 der Biologe Robert Muir in den Kongo. Sebastian Jutzi macht sich mit »Der Berggorilla« zum Anwalt sowohl der bedrohten Riesen als auch Robert Muirs. Wie in einem Thriller beschreibt er das Leben der Gorillas, ihren Kampf um immer kleiner werdende Urwaldreviere, durch die sie mit ihren Sippen ziehen. Dann treffen sie auf seltsame Wesen mit Stöcken, aus denen Blitze fliegen - und werden regelrecht hingerichtet.

Der Kongo, wie Robert Muir ihn erlebt und Sebastian Jutzi ihn beschreibt, ist ein wildes Gebiet voller Schönheit und gleichzeitig voller Widerwärtigkeiten, aggressivem Hass und Verachtung gegen jegliche Kreatur. Und all das kann schon bald das Ende der Berggorillas im Kongo bedeuten.

Ob die vermenschlichte Schilderung des Silberrücken Kabirizi und des Lebens seiner Sippe dagegen wirklich nützlich ist? Sebastian Jutzis »Der Berggorilla« hat so oder so schon jetzt das Potenzial eines traurigen Geschichtsbuchs zum Thema.
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am 7. April 2014
die Geschichte dieser Region wird ein bisschen aufgerollt, für die Leser, die nicht Bescheid wissen ist es ein grober Überblick. Die Erzählung stellenweise aus der Sicht eines Gorillas zu beschreiben, finde ich sehr interessant und ergreifend. Die Arbeit der Menschen im Nationalpark und darüber hinaus wird gut beschrieben. Sehr deprimierender Einblick im nahezu aussichtslosen Kampf gegen Wilderer, Armut und mit dem Krieg um die faszinierenden Gorillas zu schützen.
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am 31. Juli 2014
Ich habe mich schon als Kind für Menschenaffen interessiert. Allerdings standen bei mir Schimpansen im Mittelpunkt. Nach diesem Buch betrachte ich Gorillas - und auch Menschen - mit anderen Augen. Einerseits ist das sehr spannend, aber auch sehr traurig, wenn man an die Memnschen und die Gorillas im Kongo denkt. Aber, wie Robert Muir, die Hauptperson, sagt: Aufgeben ist keine Option. Das macht Mut.
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am 19. Juli 2013
Ähnlich wie "Gorillas im Nebel" geht es auch in diesem Buch um die Silberrücken, ihr Leben und das Bemühen des Ökologen Robert Muir, ihr Aussterben zu verhindern.
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am 4. Januar 2014
der Beschenkte hat sich sehr gefreut und findet das Buch gut zu lesen. Mehr kann ich dazu nicht sagen. C
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am 12. Januar 2013
Ich habe das Buch noch nicht durchgelesen - Zeitprobleme.
Aber es fängt genauso interessant und spannend an wie ich es mir vorgestellt hatte.
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