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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen13
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am 12. Mai 2009
Kirsten Brodde beschreibt anschaulich und kurzweilig welche Kleidung man bedenkenfrei kaufen kann. Wie man erkennt ob Kinderarbeit, Umweltverschmutzung etc im Spiel ist. Wie man die Werbung der Konzerne durchschaut. Wie man seine Kleidung am sinnvollsten durch second Hand weiter im Umlauf hält und dadurch Ressorcen einspart.

Das Buch ist obwohl es ein Ratgeber ist nie trocken sondern unterhaltend.
besser kann man das Thema nicht aufarbeiten.
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am 21. Oktober 2009
Ich hab mit Begeisterung (und teilweise Entsetzen) dieses Buch gelesen. Dass bei Kleidung vieles nicht koscher ist, war mir schon klar, aber wie sehr...? Nein. Die Autorin versteht es, in verständlichen Worten komplexe Fakten darzustellen. Und trotz den vermeintlich "trockenen" Themas ist es gut und teilweise auch witzig zu lesen. Die Haupterkenntnis aus dem Buch ist für mich: das Wichtigste ist, anzufangen, sich überhaupt Gedanken zu machen - denn teurer kaufen bedeutet eben nicht (und das denken viele, ich auch mal) dass deswegen bei denen, die ein Stück produziert haben, mehr ankommt als bei Billigware. Und nur weil Ökobaumwolle drin ist, ist das Kledungsstück noch lange nicht "grün" (also giftfrei, zB).
Niemand soll und kann sich ab sofort auf 100% "grün" umstellen, aber zu wissen, dass es bereits Hersteller gibt, bei denne nicht nur Bio draufsteht, sondern auch wirklich grün und moralisch drinsteckt - fand ich sehr hilfreich.
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am 30. Januar 2009
Ein tolles Buch. Kurzweilig und flott geschrieben, gut lesbar und voller spannender, teils überraschender Information. Ich war eigentlich auf der Suche nach einem Ratgeber, der mir sagt was ich - ökologisch korrekt - kaufen darf und was lieber nicht. Das Buch ist aber viel mehr. Es bietet eine Vielzahl an Fakten und Hintergrundinformationen über das Thema Kleidung. Und das weit über das Thema "Bio" hinaus.
Vom sorglosen Umgang mit Pestiziden auf indischen Äckern, über die Arbeitsbedingungen der Näherinnen und die Klimabilanz der Kleidung, wird der komplette okonomische, ökologische und soziale Hintergrund unserer Kleidung beleuchtet. Bedeutet "Bio" auch "Fair"? Welches Siegel sagt was? Sind Chemiefasern alle des Teufels? Und wo finde ich die besten Läden?
Sehr gut hat mir auch die Tchibo Aktion und das Secondhand Kapitel gefallen.
Also, wer wissen will was er auf der Haut trägt, hier stehts und es macht Spaß das Buch zu lesen. Fünf Sterne!
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am 3. April 2012
Ich kann dieses Buch durchaus weiterempfehlen.
Neben interessanten Informationen zu den allgemeinen Themen der CO2-Bilanz von Kleidung oder der Herstellung beginnend auf den Baumwollfeldern, bietet das Buch wirklich zahlreiche hilfreiche Tipps, welche Ökolabels es überhaupt gibt (vor allem auch viele deutsche) und wo man die Klamotten dazu kaufen kann. Dabei ist ebenfalls zu erwähnen, dass grüne Mode durchaus erschwinglich ist und nicht nur etwas für Gutverdiener.
1 Stern Abzug gibt es für die Tatsache, dass teilweise kleine Biobaumwoll-Aktionen der großen Textilkonzerne (z.B. H&M) aus meiner Sicht zu positiv gesehen werden.
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am 23. Juli 2009
Dieses Buch gibt einen guten Überblick über die Abläufe und Verfahrensweisen die von einem Baumwollshirt durchlaufen werden, vom Feld bis in den Kleiderschrank, wo auf diesem langen Weg Umwelt- und soziale Gefahren lauern, und bietet interessante Fakten rund um die Baumwollproduktion. Darüber hinaus erfährt man einiges über Alternativen zur Baumwolle und bekommt noch eine Reihe an Webadressen, Shopadressen usw. worüber man ökologisch korrekte Kleidung beziehen kann.
Inhaltlich habe ich nichts auszusetzen.

Ein Wehrmutstropfen bleibt jedoch: Die Autorin schreibt sehr negativ über Greenwashing von Unternehmen, und das eigene Buch, welches nicht aus Recyclingpapier hergestellt ist, ist wenn man es neu kauft mit einem Band versehen, auf dem steht "Umweltpapier - recyclingfähig", was den wenig reflektierten Käufer dazu verleiten könnte zu denken, es wäre Recyclingpapier. Also wenn das nicht Greenwashing ist...
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am 5. November 2011
Mein Titel meiner eigenen Arbeit stand schon, erst dann habe ich "Saubere Sachen" von Kirsten Brodde gelesen.
Danach musste ich sowohl meinen Titel als auch meine Inhaltsangabe ändern, da man mich ansonsten des Plagiats hätte überführen können. Diese Frau hat das, was ich gerade schreiben möchte, ca zwei Jahre vor mir in die Tastatur gehämmert. Vollauf begeistert, ganz groß, ganz fantastisch anschaulich...uneingeschränkt empfehlenswert.

Super Zustand, schnelle Lieferung.
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am 30. August 2013
gut für den Überblick; bietet Aufklärung und viele Adressen. Regt zum Überdenken des eigenen Kaufverhaltens an. Werde nächste Woche ein paar Öko-Läden aufsuchen.
Manche Adressen sind leider nicht mehr aktuell. Schöne wäre eine Neuauflage! Es hat sich in 4 Jahren sicher viel getan!
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am 3. Januar 2015
Es ist doch den Meisten nicht unbekannt, herkömmliche Mode wird unter menschenverachtenden Bedingungen hergestellt. Doch leider wird es viel zu oft einfach toleriert und man schaut weg.
Dieses Buch gibt einen super Einblick in die Produktion von herkömmlicher Kleidung, was teilweise sehr erschreckend ist. Ich habe zu diesen Themen auch schon verschiedene Fernsehberichte gesehen.
Dabei sind z.B. Shirts aus Biobaumwolle nicht unbedingt viel teurer als chemieverseuchte Shirts.
Man muss ja nicht unbedingt gleich 20 verschiedene besitzen, besser weniger kaufen, dafür aber mit gutem Gewissen.
Als ich dieses Buch in 3 Tagen durchgelesen hatte, habe ich mich im Internet auf die Suche gemacht.
Es ist jetzt sicher nicht mehr auf dem neuesten Stand, aber dafür hat Kirsten Brodde ja ihre Homepage, auf der immer aktuelle Listen von Anbietern zu finden sind.
Mein Tipp für Alle, die nicht sich nicht die teuren Kleidungstücke leisten können: Auf Sale Angebote achten, ich habe z.B. jetzt bei Hess Natur nur bestellt, was auch reduziert war. Dafür einfach warten bis die Saison zu Ende ist und schon hat man sein Lieblingsteil erheblich günstiger erstanden.
Ich würde mir wünschen, dass mehr Menschen dieses Buch lesen und sich mit der Herstellung "Unserer" Kleidung befassen.
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am 27. Juli 2009
Kann ein T-Shirt die Welt retten? Das vielleicht nicht, verbessern aber auf jeden Fall. Und wir können dazu beitragen, indem wir bei Herstellern kaufen, die auf sauber und sozialverträglich produzierte Kleidung setzen. Doch wo wird wirklich fair und nachhaltig produziert und wo handelt es sich um Fälschungen, die der bloßen Imageverbesserung dienen? Kirsten Brodde deckt grünen Etikettenschwindel auf und zeigt, wie man saubere Kleidung findet, die zu Recht Laufstege und Läden erobert.

Ein Buch, das einen einträglichen Überblick über alle Abläufe und Verfahrensweisen gibt, die von einem Baumwollshirt durchlaufen werden. Der gesamte Weg vom Feld der Baumwolle bis hinein in den Kleiderschrank. Es zeigt, wo auf diesem langen Weg Umwelt- und soziale Gefahren lauern, und bietet interessante Fakten rund um die Baumwollproduktion. Der Leser erfährt darüber hinaus einiges über Alternativen zu Baumwollprodukten und bekommt noch eine Reihe an Web- und Shopadressen usw. wo man ökologisch korrekt bearbeitete Bekleidung einkaufen und beziehen kann.
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am 19. Juni 2014
Kirsten Brodde öffnet einem die Augen für soziale sowie Umweltprobleme, die durch schlechte Produktionsbedingungen von Kleidung entstehen. Nicht erst in der Näherei, sondern auch im Vorfeld, z.B. bei der Herstellung von Baumwolle.
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