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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen185
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am 22. Juli 2014
Ein typischer John Grisham. Spannend wie immer.
Die Gegensätze Schwarz-Weiss sind deutlich herausgestellt.
Bin sehr gespannt auf den nächsten Roman.
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am 2. Juni 2014
Noch ein Roman, der das amerikanische Rechtssystem auf's Korn nimmt - na gut.
Nicht besser und nicht schlechter, als tausende andere auch.
Gut und Böse sofort erkennbar. Die Guten werden siegen - und können sich dann großzügig geben - die Bösen verlieren und machen sich zum Deppen. OK.
Keine Überraschungen. Es gibt keinen Grautöne - alles schwarz/weiß.
Stellt keine Ansprüche an die Intelligenz des Lesers - aber warum nicht? So was muss es auch geben.
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am 21. April 2014
Ford County, Oktober 1988. Noch immer gärt der Rassismus in Mississippi und spaltet die Gesellschaft in Schwarze und Weiße. In diesem Jahr begeht der Weiße Seth Hubbard .und erhängt sich. Allerdings nicht, ohne vorher ein letztes handschriftliches Testament aufzusetzen und den Großteil seines Vermögens seiner schwarzen Haushälterin zu vermachen. Anwalt Jake Brigance hatte vor drei Jahren den schwarzen Carl Lee Hailey vor Gericht vertreten, den Prozess zwar gewonnen (DIE HURY) dafür durch den Klu Klux Klan sein Heim und fast das Leben verloren. Der verstorbene Seth Hubbard hat vor seinem Tod verfügt, dass Jake Brigance als sein Anwalt alles testamentarisch regeln soll, so dass weder die beiden Exfrauen noch Kinder noch Kindeskinder auch nur einen Penny des Vermögens sehen.

Jede Menge Zündstoff also schon auf den ersten 10 Prozent des Buches. Es dauert dann noch etwas, bis das Testament ordnungsgemäß eröffnet wird, aber nach 25 Prozent ist es dann so weit, und die verschiedenen Parteien beginnen sich, in Position zu bringen…

Und dann geht die Schlacht auch schon los. John Grisham geht mit DIE ERBIN back tot he roots. Er versucht sich wieder an einem handfesten Justizthriller und kriegt das sogar leidlich hin. Zwar ist der Schwung der Anfänge etwas verloren gegangen, aber DIE ERBIN kann doch mithalten, auch wenn das Buch stellenweise etwas langatmig wirkt. Ein paar Seiten weniger hätten es dann auch getan.

Trotzdem, die Reise in die Vergangenheit hat Grisham wieder nach oben gebracht.
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am 30. Mai 2014
Seth Hubbard lebte als zurückgezogener und fleißiger Mann im beschaulichen Clanton. Schwer an Lungenkrebs erkrankt, wählt er den Freitod. Er hinterlässt ein handschriftliches Testament, das sein voriges, notariell bestätigtes Testament ungültig und zur Bestürzung der Hinterbliebenen und der Bewohner Clantons seine schwarze Haushälterin zur Alleinerbin macht. Ein erbitterter Streit um sein riesiges Vermögen beginnt.

In wunderbarer Grisham-Manier wird ein Gerichtsverfahren aufgerollt, das die Testierfähigkeit des Erblassers und damit die Rechtmäßigkeit des handschriftlichen Testaments klären soll. Doch nicht nur der eigentliche Sachverhalt kann behandelt werden, es spielen Beweggründe, Überzeugungen, Verhältnisse des alltäglichen Lebens hinein, zahllose Anwälte werden hinzugezogen und wieder entlassen. Doch der Anwalt, den Hubbard für die Durchsetzung seines Testaments bestimmt hat, Jake Brigance, kämpft für den letzten Willen des Verstorbenen.

Die Motive der enterbten Kinder – Sohn und Tochter mit Enkelkindern – sind klar: Geld. Kein Verständnis für den unerklärlichen Schritt des ungliebten Vaters. Ein wenig schade für das Buch ist, dass die Enterbten so eindimensional dargestellt werden, dass ihre Motive tatsächlich rein finanzieller Natur sind. Ein wenig mehr Menschlichkeit und Charakterstärke hätte dem Buch sicher gutgetan und über die eine oder andere Länge hinweggeholfen.

Sehr gute, kurzweilige Unterhaltung. Lesefutter für Balkonien.
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TOP 500 REZENSENTam 9. November 2015
......aber um etwaigen falschen Erwartungen und Enttäuschungen vorzubeugen eben kein klassischer Krimi.
Es handelt sich bei diesem Buch um einen , wie ich finde, glänzend und rasant erzählten Thriller, im typischen Grishamstil, der ohne Mord und Totschlag auskommt .
Kurz zum Inhalt:
Ein Selfmademillionär bestimmt kurz vor seinem Tod in einem handschriftlich geänderten Testament seine schwarze Haushälterin zur Alleinerbin seines 24 Mio $ Vermögens . Kinder und sonstige Familie werden bis auf den Bruder, der einen geringen Teil bekommen soll, ausdrücklich vom Erbe ausgeschlossen. Nunmehr wird
eine vor Gericht ausgetragene Schlammschlacht um diese Erbschaft beschrieben , die unter anderem das Spannungsfeld
der schwarzen und weißen Bevölkerungsgruppen in den Südstaaten im zwanzigsten Jahrhundert aufgreift. Ohne übertriebenen Phatos ist es Grisham gelungen diese Problematik in eine spannende Storyline einzubinden.
Nicht unbedingt Fan von Gerichssaalthrillern, hat mich
"Die Erbin" eines Besseren belehrt.
Der flüssige Schreibstil hat mich schnell in die suverän
dargestellte Komplexität der Ereignisse eintauchen lassen.
Ein intelligenter Roman, der mich keine Minute gelangweilt hat. Auch für "Nicht - Grishamfans" m. E. absolut lesenswert .
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TOP 500 REZENSENTam 21. April 2015
Der Autor schafft es immer wieder mich in seien Bann zu ziehen. Auch hier ist ihm erneut gelungen, so dass ich das Buch in jeder freien Minute gelesen habe. Zum Inhalt habe ich mich bewußt nicht geäußert, da man darüber anderweitig Infos erhält. Eine klare Kaufempfehlung!
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am 4. Mai 2014
John Grisham so wie ihn seine Fans mögen: Spannend vom Anfang bis zum Ende, so dass man eigentlich gar nie los lassen und den Kindle zur Seite legen kann.
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am 31. März 2016
Entweder wird alles nur noch von Mietschriftstellern geschrieben oder Grisham selber versucht krampfhaft was künstlerisches herzustellen.
Solange ich denken kann, habe ich alle Grisham Bücher gelesen, aber was in den letzten Jahren kam war teilweise so ein Schrott..
Hier kann man noch sagen, das es zumindest spannend und interessant anfängt. Später verliert sich die Geschichte und endet im Negativen.
Es mag sein, das man damit etwas künstlerisches Ambiente erzwingen kann. Ich habe aber Grishams gelesen um unterhalten zu werden und anschliessend entspannt einzuschlafen, weil der Held gewonnen hat.
Zusammenfassung: Von der ursprünglichen "Anwaltsgeschichte" kann man hier sogar tatsächlich noch von einem Grisham reden. Ab dem letzten Drittel ist es vorbei. Andere Bücher, die in den letzten Jahren erschienen sind, waren sogar noch schlechter. Von daher ist es evtl sogar einen Blick wert.
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am 4. März 2016
Sehr spannendes buch mit jeder Menge Überraschungen. Wer sich gerne bis zum Schluss überraschen lässt ist hier gut aufgehoben. Deswegen gibt es von mir 5 Sterne
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am 28. Mai 2014
Ich habe mich sehr auf diesen neuen Grisham gefreut, bin jedoch total enttäuscht. Bis erst mal alle Personen mit ihren jeweiligen Anwälten vorgestellt sind, tritt die Story sowieso auf der Stelle. Doch auch später will sich einfach keine Spannung aufbauen, wenn es darum geht, irgendwelche Hintergründe aufzudecken in langatmigen Ausführungen.
Für mich eine totale Fehlinvestition. Da gab's entschieden bessere Grishams.
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