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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rückkehr nach Ford County
Es ist eine Rückkehr zu den Anfängen, eine Rückkehr ins Mississippi der 80er Jahre, als der Rassenhaß noch lange nicht ausgemerzt war, eine Rückkehr nach Ford County, wo bereits der Roman "Die Jury" spielt und eine Rückkehr zu Jake Brigance, dem mutigen Anwalt aus "Die Jury".

Seth Hubbard ist gestorben und hat einen Tag vor seinem...
Vor 8 Monaten von Bienchen veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Beschreibung statt Erzählung
Es ist schon ein paar Jahre her, dass ich ein Buch von John Grisham gelesen habe. Eher zufällig sah ich "Die Erbin" in einer Buchhandlung und habe blind zugegriffen.
Es war unverhofft und schön, neues aus dem Leben der Protagonisten aus "Die Jury" zu lesen. Aber damit hatte es sich auch schon, denn das Buch wirkt auf mich steril und verkrampft-bemüht...
Vor 1 Monat von Parlan veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Beschreibung statt Erzählung, 21. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Erbin (Gebundene Ausgabe)
Es ist schon ein paar Jahre her, dass ich ein Buch von John Grisham gelesen habe. Eher zufällig sah ich "Die Erbin" in einer Buchhandlung und habe blind zugegriffen.
Es war unverhofft und schön, neues aus dem Leben der Protagonisten aus "Die Jury" zu lesen. Aber damit hatte es sich auch schon, denn das Buch wirkt auf mich steril und verkrampft-bemüht. Hier fesselt kein Geschichtenerzähler seine Zuhörer/Leser mit einer spannenden Justiz-Geschichte, sondern hier beschreibt ein Anwalt den lesenden Laien sachlich einen Streitfall.

Ich fand den Fall recht interessant, das Ende etwas anders, als ich es beim Lesen erwartet hatte, aber alles sehr, sehr klischesiert (David-Goliath-Prinzip, natürlich wieder der Rassenkampf, natürlich wieder viele Ereignisse, die die Ausgangslage immer aussichtsloser erscheinen lassen sollen) und zu glatt konstruiert, denn die Puzzleteilchen (Beziehung zwischen Jake und ausgewählten Anwälten, dem Richter und dem Sheriff; die Tochter der Quasi-"Mandantin" als talentierte, attraktive Gehilfin und das einzige intelligente Familienmitglied; das neue Haus, etc.) passen einfach zu glatt ineinander.

Ich fühlte mich leider zu keinem Zeitpunkt von der Handlung gefesselt. --> Gefällt mir nicht = Zwei Sterne.
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38 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erbschaftsstreit, 2. März 2014
Von 
Gerda - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die Erbin (Gebundene Ausgabe)
Im Süden Amerikas in den 80ziger Jahren. Kurz bevor Seth Hubbard , ein self-made Millionär der Südstaaten Amerikas, sich erhängt, ändert er sein Testament und beauftragt den Anwalt Jake Brigance schriftlich mit der Vertretung seiner Interessen. Anstelle seiner Kinder und Enkel erbt seine schwarze Haushälterin Lettie Lang nahezu sein gesamtes Vermögen, im Süden ein no-go. Dieses letzte Testament widerspricht einem früheren, das seine Kinder zu Haupterben erklärte. Der Kampf ums Geld beginnt.
Grisham erzählt den Erbschaftsstreit um ein Millionenvermögen kurzweilig und interessant. Man lernt sehr viel über das amerikanische Rechtssystem , den amerikanischen Süden und man fiebert sicherlich mit Jake und Lettie mit Ein Krimi ist das Buch jedoch nicht. Abseits jeder Spannung halte ich diese Buch mehr für eine Sozialstudie . Der Autor schildert intensiv, den noch immer herrschenden Rassismus der 80 ziger Jahre, so wie die Gier nach Geld der amerikanischen Anwaltschaft. Ansprechend ,aber nicht mitreißend.
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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rückkehr nach Ford County, 2. März 2014
Von 
Bienchen (das schönste Bundesland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Erbin (Gebundene Ausgabe)
Es ist eine Rückkehr zu den Anfängen, eine Rückkehr ins Mississippi der 80er Jahre, als der Rassenhaß noch lange nicht ausgemerzt war, eine Rückkehr nach Ford County, wo bereits der Roman "Die Jury" spielt und eine Rückkehr zu Jake Brigance, dem mutigen Anwalt aus "Die Jury".

Seth Hubbard ist gestorben und hat einen Tag vor seinem Selbstmord per handgeschriebenen Testaments seine farbige Hausangestellte Lettie Lang als Erbin von 90 % seines 24 Mio.umfassenden Vermögens eingesetzt. Seine Kinder und Enkel hat er enterbt. Jake Brigance soll dafür sorgen, dass sein "letzter Wille" respektiert wird. Natürlich fechten seine Kinder das Testament an und berufen sich auf ein Testament, das ein Jahr vorher bei einer Anwaltskanzlei hinterlegt wurde und sie als Alleinerben vorsieht.

So sind wir mittendrin in einem Gerichtsthriller, wobei Thriller nicht das richtige Wort ist.Anwälte, Verteidiger, Richter, Auswahl der Jury, Kreuzverhöre, überraschende Zeugen, es ist alles enthalten, was das Herz derjenigen erfreut, die gerne Gerichtsverhandlungen verfolgen.

Dinge, die man schon öfters bei Grisham gelesen hat ( die Auswahl der Jury z.B. oder David gegen Goliath bei "Der Regenmacher"), aber Dinge die Grisham einfach unnachahmlich erzählen kann und begeistern.

Einen Stern ziehe ich aber trotzdem ab, weil es dieses Mal ein bißchen zu sehr in die Länge gezogen wurde.
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Erbin !!, 13. März 2014
Von 
Annette Lunau-- Die-Rezensentin.de-- Frechen ... (Frechen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Erbin (Kindle Edition)
Für die Leser, die auch schon "Die Jury" gelesen haben, gibt es ein Wiedersehen mit dem Anwalt Jack Brigance, doch es ist nicht nötig, das Buch vorher zu kennen.

Die Story spielt in Mississippi, Mitte der 80er Jahre, als es immer noch ziemliche Unterschiede zwischen Schwarzen und Weißen gab.

Jack Brigance bekommt einen eigenartigen Brief zugestellt, der ein persönliches Schreiben und ein Testament enthält. Jack soll als Testamentsvollstrecker eingesetzt werden. Der Absender ist, der ihm unbekannte, schwerreiche und todkranke Seth Hubbard, der kurz vor Eintreffen des Briefes Selbstmord beging.

Haupterbin soll Hubbards schwarze Hausangestellte Lettie Lang sein, seine Kinder und Enkel gehen leer aus.

Natürlich wird das von der Familie nicht einfach so hingenommen und sie setzen mit ihren Anwälten alles dran, Seth Hubbard als nicht zurechnungsfähig hinzustellen.

Jack dagegen nimmt seinen Auftrag ernst und versucht, das Testament so durchzusetzen, wie es Seth Hubbard gewollt hat.

Auch in diesem neuen Grisham geht es wieder um Prozessabläufe, Zusammentragen der Beweise, Suchen nach Zeugen, Verhandlungen und Absprachen.

Doch auch die verschiedenen Privatleben kommen nicht zu kurz, sodass die Story immer wieder aufgelockert wird.

Seth Hubbards letzte Tage werden rekonstruiert, Letties Vorleben und das ihrer Familie wird durchleuchtet, damit vor Gericht keine unangenehmen Überraschungen auftauchen, die den Prozess gefährden könnten.

Wie immer zieht Grisham das eine oder andere Ass aus aus dem Ärmel, mit dem der Leser nicht rechnet.

Ich war mir bis zum Schluss nicht sicher, welche Seite gewinnen würde, denn beide Parteien gelangen an wichtige Informationen, die sie vor Gericht ausspielen können. Wem wird die Jury glauben ?

Jack Brigance ist ein sehr sympathischer Protagonist, Lettie Lang bedient das Klischee der einfachen, schwarzen Bediensteten und auch die anderen Charaktere sind sehr gut beschrieben.

Grisham bietet uns ein facettenreiches Bild der Bewohner Mississippis in den 80er Jahren.

Spannend beschreibt er die Suche nach Hubbards Bruder, der ebenfalls im Testament bedacht wurde. Was dabei zutage kommt, übertrifft alle Erwartungen.

Manche Leser empfinden Grishams Romane etwas langatmig, aber das kann ich von mir nicht behaupten. Ich habe mich während der 700 Seiten keine Sekunde gelangweilt, sondern habe es nicht erwarten können, weiterlesen zu dürfen.

'Die Erbin` ist ein typischer Grisham; ein perfekt ausgearbeiteter Plot, bis ins kleinste Detail durchdacht, mit einigen unvorhergesehenen Wendungen und zum Schluss ein geniales Finale.

Ich bin von dem Buch total begeistert und wer gerne Gerichtsthriller liest, sollte sich dieses Buch nicht entgehen lassen .
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchschnittlich, 3. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Erbin (Kindle Edition)
Habe mir viel mehr von dem Buch erhofft. Meines Erachtens beginnt die "Spannung", falls man überhaupt von wirklicher Spannung sprechen kann, erst nach 300 Seiten. Das Buch zieht sich sehr hin, es passiert wenig, man hat teilweise das Gefühl, dass der einzige wirkliche Vorteil des Buches ist, dass man danach das amerikanische Rechtssystem so gut kennt, dass man ein Buch darüber schreiben könnte. Man kann das Buch lesen, ich habe es auch bis zum Ende durchgelesen, aber wirklich SEHR spannend (wie andere Bücher, die ich zuvor gelesen habe) ist es meines Erachtens nicht.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ermüdend, verwirrend, langatmig, 28. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Erbin (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mich sehr auf diesen neuen Grisham gefreut, bin jedoch total enttäuscht. Bis erst mal alle Personen mit ihren jeweiligen Anwälten vorgestellt sind, tritt die Story sowieso auf der Stelle. Doch auch später will sich einfach keine Spannung aufbauen, wenn es darum geht, irgendwelche Hintergründe aufzudecken in langatmigen Ausführungen.
Für mich eine totale Fehlinvestition. Da gab's entschieden bessere Grishams.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswert!, 1. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Erbin (Kindle Edition)
Ein echter Grisham - von der ersten bis zur letzten Seite beste Unterhaltung. Am liebsten würde man den Roman an einem Stück lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannung Fehlanzeige! Streckenweise Langeweile!, 24. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Erbin (Kindle Edition)
Ich hatte mir viel mehr von der Story und von Grisham versprochen. Ich habe die ganze Zeit auf eine spannende oder überraschende Wendung in der Story gewartet. Alles ist vorhersehbar. Der Anwalt macht einfach nur seinen Job als Testamentsvollstrecker und streicht die Kohle ein. Er ist nicht mal besonders clever oder trickreich. Die Geschichte um die Rassenkonflikte ist nicht (mehr) originell.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend von A-Z, 4. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Erbin (Kindle Edition)
John Grisham so wie ihn seine Fans mögen: Spannend vom Anfang bis zum Ende, so dass man eigentlich gar nie los lassen und den Kindle zur Seite legen kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Typisch GRISHAM, 26. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Erbin (Kindle Edition)
Habe das Buch bis zum Kapitel 20 gelesen und meine Erwartungen von dem Roman haben sich bestätigt. Wunderbare Beschreibung einer verhängnisvollen Testamenteröffnung und eine genaue Beschreibung des amerikanischen Rechtsystems!
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Die Erbin
Die Erbin von John Grisham (Gebundene Ausgabe - 3. März 2014)
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