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Kundenrezensionen

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am 30. Oktober 2013
Eins vorweg: Man muss weder das Buch noch die von King verhasste Stanley-Kubrick-Verfilmung von “Shining” kennen, um “Doctor Sleep” zu verstehen. Die Geister der Vergangenheit sind zwar omnipräsent (und zwar im wahrsten Sinne des Wortes, wie etwa die rachsüchtige Mrs. Massey aus dem berühmten Hotelzimmer 217, deren Geist den kleinen Danny auch drei Jahre nach den schrecklichen Ereignissen im Overlook-Hotel verfolgt, nachts in ihrer ganzen verwesten Pracht auf dem Klodeckel hockt, an Türen scharrt und aasigen Gestank und Hautfetzen verteilt), aber alle wichtigen Details werden noch einmal aufgearbeitet. Denn noch ist das Gruselhotel mit Danny nicht fertig, doch der Junge lernt mithilfe seines Shinings, einer Art paranormalen Fähigkeit, die bösen Dämonen in den Griff zu kriegen. Was er später, wenn er älter ist, nicht in den Griff bekommt, ist der Geist aus der Flasche, sprich seine Alkoholsucht.

Immer wenn Stephen King über die teuflischen Tücken des Trinkens schreibt, geschieht dies mit einer bitteren Grausamkeit, die jedes Gruselszenario in den Schatten stellt. Und so ist Dans freier Fall in den Suff der beeindruckendste und gleichzeitig alptraumhafteste Teil des Romans (wenn man in eine Schüssel kotzt, in der noch die Scheiße vom Vorabend schwimmt, weiß man, das man am Tiefpunkt angelangt ist).

Ich fand es jedoch etwas schade, wie sich der Roman vom gepflegten Ich-kann-tote-Menschen-sehen-Nervenkitzel zum Superhelden-vereinigt-eure-Kräfte-Spektakel entwickelt. Der Gänsehautfaktor beim Kampf zwischen den Helden Dan und Abra vs. Der Wahre Knoten liegt im FSK 12-Bereich und ist damit nicht gruseliger als ein Harry Potter-Roman, was im starken Kontrast zum Romananfang steht. Was an Horrorelementen in der zweiten Hälfte fehlt, wird jedoch glücklicherweise durch jede Menge Action und Dynamik wettgemacht. So machen beispielsweise die Charaktere, die man wie Dan über einen langen Zeitraum hinweg verfolgt, spannende Entwicklungen durch. Wobei Abras Shining leider so übertrieben stark ist, dass das Kräfteverhältnis zwischen ihr und der Mördersekte etwas unausgewogen ist. Aber diese Mäkeleien sind Jammern auf hohem Niveau, denn so etwas wie einen schlechten King gibt es eigentlich gar nicht. Der Mann ist, wenn man mich fragt, ein erzählerisches Genie und ein schier unerschöpflicher menschlicher Fundus an fintenreichen Ideen. Fast schon unheimlich. Irgendwie hat der Mann auch so was wie Shining.
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am 28. Oktober 2013
Danny Torrance, jenes berühmte Kind aus dem gruseligen Overlook-Hotel, das die Gewaltattacken seines aggressiven, paranoiden Vaters Jack überlebt hat, ist endlich der Protagonist einer unbedingt lesenswerten Horror-Fortsetzung von Stephen King. Ich habe dieses Buch in nur einer Nacht verschlungen.

Die Gründe für meine 5-Sterne-Bewertung:
Detailliert und nachvollziehbar skizziert King den Weg Dannys zum Alkoholiker, der traumatisiert ist, weil er einer "Nutte" 70 Dollar gestohlen hat und seither von Visionen geplagt wird. Doch diese Visionen sind nicht nur irgendwelche Schreckensbilder, sondern Manifestationen der Geister aus dem Overlook-Hotel: Ein Geschäftsmann oder die verweste Mrs. Massey aus dem Badezimmer des Overlook. Danny lernt, diese Geistwesen in seinem Inneren einzusperren und sein Shining zu kultivieren bzw. zu bewahren. Er schafft den Sprung zum besseren Menschen, hilft Todkranken in einem Hospiz beim Übergang in eine andere Welt – und wird vor die große Herausforderung gestellt, einem Mädchen namens Abra zu helfen, auf deren Shining es eine brutale Gruppe von Campern abgesehen hat, die durch das Land zieht und "das Böse" symbolisiert. Wie in "Das letzte Gefecht" geht es um den ultimativen Kampf des Guten gegen das Böse, aber auch um die Erkenntnis, dass wir das Gute nicht kennenlernen und schätzen können, wenn wir nicht selbst tief ins Dunkel bzw. den Abgrund geblickt haben, und zwar zuvor.

King schafft es, nachvollziehbar zu erzählen, dass manche Menschen eine besondere Hellsichtigkeit haben - und man ihm das am Ende glaubt. Da ist eine Frau namens Snakebite Andi, die Menschen einschlafen lassen kann, ein Mann namens Grampa Flick, der erahnt, wo andere Menschen sich gerade befinden – oder auch Rose The Hat, die die Anwesenheit höherer Kräfte spüren kann. Gut gefallen hat mir auch die Idee, dass es einen Kater in einem Hospiz gibt, der die Anwesenheit des Todes spürt, und was Sterbende ihrem Sterbebegleiter "Doctor Sleep" alias Dan Torrance in ihren letzten Lebensminuten anvertrauen. King schildert eindrucksvoll das Entweichen der Seele aus dem Mund in Form eines roten Atems, und dass Dan Torrance sieht, welche Menschen erkranken, weil sich Fliegen in und auf ihrem Gesicht versammeln.

All das sind kraftvolle, unvergessliche Bilder, die sich sofort einbrennen im Gedächtnis des Lesers – und die Kraft dieser Bilder/Metaphern hat mich wieder an die ersten Bücher von Stephen King erinnert, auf den ich vor rund 30 Jahren zum ersten Mal aufmerksam geworden bin. Faszinierend!

Dieser Roman nimmt den Leser mit auf eine Heldenreise: Wir dürfen Danny Torrance begleiten, wie er zum Helden wird und eine große Katharsis erlebt.

Einiges im Roman ist vorhersehbar, wenn man King-Kenner ist, aber das tut dem Lesevergnügen keinerlei Abbruch. Nebenbei erfahren wir, dass Dannys Mum "an zuviel Zigaretten" gestorben ist oder dass der freundliche Küchenchef aus dem Overlook-Hotel, Danny ein Freund für's Leben geworden ist.

Ich empfehle dieses fantastische Buch aus vollster Überzeugung.
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am 2. Januar 2014
Ich bin ein riesiger Stephen King Fan, deshalb seht es mir bitte nach, wenn diese Rezensiion nicht ganz neutral sein kann :-)

Darum gehts:

Was ist aus Dan Torrance geworden, der von seinem Vater im Hotel Overlook beinahe getötet wurde?
Noch immer bestitzt er das Shining und dieses muss er jetzt nutzen um einem kleinen Mädchen, Abra, zu helfen.
Eine mörderische Sekte geht in Amerika um, diese saugen Kindern die das Shining haben den sog. Steam aus und töten sie anschliessend.
Dieser Steam lässt sich ewig leben und nicht altern.
Durch einen Zufall erfährt diese Sekte, genannt der "Wahre Knoten" von Abra. Ihr Shining ist unglaublich stark, natürlich machen sie sich sofort auf die Suche nach ihr.
Dan Torrance muss all seine Kraft und Gabe aufbringen um sie zu schützen, doch wird er es schaffen?

Diese Buch kann an Kings Glanzzeiten anknüpfen. Es ist spannend geschrieben, geht ins Detail ohne langweilig zu wirken und hat mich regelrecht in seinen Bann gezogen.
Shining muss man nicht gelesen zu haben um die Hintergründe zu verstehen.
Die Protagonisten sind alle sehr gut vorstellbar. Dannys Leben als junger Erwachsener wird gut erzählt und fühlt sich ihm gleich verbunden.
Etwas Punktabzug gabs von mir, weil der "finale" Kampf für mich ohne Überraschungen ablief, die ich an King so liebe.

Mein Fazit;
Das Buch ist nicht nur für King Fans zu empfehlen auch Erstleser dieses Autors werden ihren Spaß mit Doctor Sleep haben.
Auf jeden Fall lesenswert
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am 10. Dezember 2013
Ich liebe dieses Buch! Das ist die beste Idee, die Stephen King haben konnte. Ich habe schon ewig nicht mehr so gespannt ein Buch gelesen. Aus dem kleinen Danny, wurde ein erwachsener Dan. Leider mit Alkoholproblemen, wie sein Vater. Die Vergangenheit (das Overlook und seine "Bewohner") holen ihn immer wieder ein. Ein sehr spannendes und wunderbar zu lesenes Buch. Es wird nicht mal ansatzweise langweilig. Unbedingt für Shining Fans zu empfehlen!
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am 10. Dezember 2013
Ich fasse mich extrem kurz: Wer Shining gelesen hat (was man vorher getan haben sollte), wird auch dieses Buch lieben! Ich mag hier gar keine Quervergleiche anführen, nur soviel: Es ist ein würdiger Nachfolger - wenn auch ganz anders geschrieben und aufgezogen als sein Vorgänger.

5 Sterne: Absolute Kaufempfehlung für alle, die es spannend mögen!
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am 7. November 2013
Eine Inhaltsangabe lasse ich an der Stelle bleiben, das haben mannigfaltig andere Rezensenten vor mir bereits getan.
Zum Buch: Ich habe es mit Vergnügen gelesen. Nicht nur, weil es die Fortsetzung eines von mit hoch geschätzten Werkes ist, sondern weil es auch mal wieder ein fast "klassischer" King ist. Weniger schockend als früher, ja, aber stilistisch eindeutiger King als manches Werk der letzten Jahre.
Die Geschichte ist flüssig erzählt, spannend und eine würdige Fortsetzung des Shining!
Knackpunkt ist die Übersetzung. Als King-Fan habe ich (natürlich) die englische Version direkt nach VÖ gelesen - und kann der Übersetzung nicht viel abgewinnen. Nicht nur, dass der Übersetzer einer Genitivschwäche anheim gefallen scheint ist auch die willkürliche Übersetzung oder eben Nicht-Übersetzung Englischer Eigennamen merkwürdig. So wird der True Knot ins Deutsche übersetzt, die ebenfalls Englischen Namen der einzelnen Mitglieder aber nicht, wozu dann den Gruppennamen übersetzen? Auch an anderen Stellen kommt die Übersetzung nicht ans Original heran, weswegen ich für ein eigentlich sehr gutes Buch einen Stern abziehen muss.
Wer also des Englischen hinreichend mächtig ist, dem sei eher die originale denn die übersetzte Version empfohlen!
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am 23. November 2013
Ich habe mir auch das neue Buch gekauft von King und es wäre vielleicht spannend gewesen, wenn ich nicht den Fehler gemacht hätte mir vorher noch mal die " Rezensionen" durch zu lesen hier.
Übermäßig viele " Komemntatoren" üben sich leider eher in schulmäßiger ewig langer Inhaltsangabe als denn einer Bewertung des Ganzen. Was soll das ? Möchte man beklatscht werden als Hobby-Schriftsteller? Genauso wie ich Leute verabscheue, die eilfertig das Ende oder den Verlauf eines Films erzählen im Kino oder vor dem TV, ist das doch auch unsäglich ärgerlich.
Deshalb war kaum noch ein Spannungsbogen da , danke dafür. :-(
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am 5. November 2013
Als ich Anfang des Jahres davon gehört habe, dass Stephen King den Faden des Shining wieder aufgreift und die Lebensgeschichte von Danny Torrance weiterspinnt, war ich sehr gespannt darauf, von ihm, seiner Mutter und Dick Hallorann neues zu erfahren, sogar auf das angekündigte Wiedererscheinen der Mrs. Massey aus Zimmer 217 hatte ich mich gefreut.
Nachdem ich erste Rezensionen und Kritiken zu dem Buch gelesen habe, war mir klar, dass mit dem Lesen des Buches auch eine Enttäuschung darüber einhergehen würde, dass dieses Buch nicht die gleiche Faszination erwecken kann wie der Vorgänger.
Nach dem fragwürdigen Vergnügen, Doctor Sleep gelesen zu haben, bin ich einfach nur sauer, denn ich zähle es zu den schlechtesten Büchern überhaupt, und frage mich, was hat King sich dabei gedacht, seinen Lesern so etwas vor die Füße zu knallen.
Bislang habe ich nur die älteren Bücher von King wie Shining, Es, Sie, Brennen muss Salem… gelesen, und habe King, wie ich finde berechtigt, für den absoluten Meister seines Genres gehalten. Möglicherweise bin ich aber jetzt anscheinend der Letzte, der einsehen musste, dass King es wohl einfach nicht mehr drauf zu haben scheint.
Aber wieso hat er den Mythos Shining gleich in Stücke schlagen müssen?
Als erwachsener Leser fühle ich mich in meiner durchschnittlichen Intelligenz durch Doctor Sleep persönlich angegriffen!
Eigentlich ist es eher ein Kinderbuch, wenn es nicht zu brutal und teilweise sprachlich sehr derb wäre. Manche Motive erinnern auch sehr an Harry Potter, nur spielt es in einer ganz anderen Liga und ihm fehlt jegliche Brillanz, mit der Harry Potter Teile der ganzen Welt begeistern konnte. Hogwarts wird sogar an einer Stelle namentlich erwähnt.
Wenn die Protagonisten im Buch – bis auf Abra alles Erwachsene – einen neuen Schlachtplan ausfeilen, meint man, man habe es mit Tim, Karl, Klößchen, und Gaby vom TKKG höchstpersönlich zu tun.
King entschuldigt sich im Nachwort fast dafür, dass er seine Leser mit diesem Buch wohl nicht so packen kann wie mit Shining, in einem Interview der BBC (zu sehen auf Youtube) drückt er ähnliches aus. Dies soll seiner Ansicht nach daran liegen, dass die jungen Fans von damals sich als Erwachsene heute nicht mehr so leicht schocken lassen; das stimmt nicht, das Buch ist einfach nur zu schlecht!
Positiv zu erwähnen bleibt, dass der Charakter des armen Danny mit seiner traurigen Karriere als Alkoholiker und all ihren Schattenseiten sehr lebensnah wirkt. Danny ist nicht einfach nur der große Held, sondern eine vielschichtige Persönlichkeit, die beispielweise sehr unter ihren eigenen Verfehlungen leidet.
Und es gibt mache Stellen im Buch, aus denen eine menschliche Wärme strömt, die teilweise sehr anrührend ist, leider geht dies alles in der völligen Langeweile, die sich bei der Lektüre des Buches breit macht, unter.
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am 10. August 2015
Eigentlich würde ich erstmal nur einen Stern geben, aber ich bin beim Hörbuch gerade mal bei der ersten halben Stunde angelangt und frage mich: was bitte schön sollen die ständigen Beschreibungen von Pädophilen Handlungen, ohne die der bisherige Plot nicht nur ausgekommen sondern sogar besser gewesen wäre?! Ich bin King Fan. Ich störe mich nicht an Flüchen und seinen Kraftausdrücken, seiner Wut, die manchmal so überdeutlich spürbar ist. Mit dem Thema konfrontiert zu werden habe ich auch kein Problem - normaler weise. Elizabeth Georges Buch "Gott schütze dieses Haus" ist mein Lieblingsbuch der Schriftstellerin. Aber hier stört es mich einfach, weil es mir so vorkommt, als hätte das nichts mit dem Plot zu tun sondern es würde sich um eine art Selbstoffenbarung handeln. Als sei der Autor selbst als Kind opfer geworden und unternähme nun den kläglichen Versuch das literarisch zu verarbeiten. Irgendetwas daran stört mich hier jedenfalls. Dabei kann er so gut und psychologisch ausgefeilt und feinsinnig schreiben. Ich höre jetzt erstmal weiter, aber wer weiß wie lange noch. Davod Nathan ist mal wieder großartig!
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am 9. Februar 2014
Danny (Dan) Torrance ist erwachsen geworden und hat Schwierigkeiten im seinem folgenden Leben. Die Ereignisse aus dem Overlook Hotel aus Shining sind nicht spurenlos an ihm vorrüber gegangen.

Auch das Shining begleitet Ihn weiterhin.

Das Buch konzentriert sich zunächst auf die Entwicklung von Dan's Persönlichkeiten und einiger seiner wichtigen Schlüsselmomente. Ein Teil hierbei sind auch seine Alkoholprobleme.

Die Geschichte erzählt zunächst 3 Handlungsstränge die sich immer mehr aufeinander zu bewegen und dann in einem großen Showdown enden.

Das Buche ist sehr kurzweilig und einfach zu lesen, dennoch bietet es ein paar Überraschungen und vorallem viel Spannung.
Wer allerdings einen reinen "Horror und Blut"- King erwartet wird nicht so viel Freude an diesem Buch haben. Auch wenn es in manchen Szenen "zur Sache" geht, so steht doch mehr die Entwicklung und das Gefühlsleben der Charakteren im Mittelpunkt.

Für mich ist dieses Buch zusammen mit Joyland eins der besten Stephen King Bücher der jüngeren Zeit.
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