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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Baseball, Vater und Sohn und Schuld und Vergebung
Der Autor ist bekennender Baseball-Fan, hat selbst auf den unterschiedlichsten Positionen gespielt, die Mannschaft seines Sohnes trainiert, fördert junge Talente und hat deshalb sechs Spielfelder auf seinem Privatbesitz in Virginia errichten lassen. Fast schon ein Wunder, dass er erst jetzt einen Roman geschrieben hat, der sich um dieses Spiel dreht.

Die...
Vor 12 Monaten von Hamlet veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Entwicklungsgeschichte und Baseball
Das John Grisham ein wunderbarer Erzähler ist mit einem sehr guten Gespür für Timing, die Gestaltung von Protagonisten und die Zusammenführung von Beziehungen untereinander und einzelnen Erzählfäden, ist breit bekannt.

Eigenschaften, die durchaus auch in diesem Roman zum Tragen kommen und dennoch, dieses Mal, trotz der klaren...
Vor 11 Monaten von M. Lehmann-Pape veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Baseball, Vater und Sohn und Schuld und Vergebung, 1. April 2013
Von 
Hamlet - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Home Run: Roman (Gebundene Ausgabe)
Der Autor ist bekennender Baseball-Fan, hat selbst auf den unterschiedlichsten Positionen gespielt, die Mannschaft seines Sohnes trainiert, fördert junge Talente und hat deshalb sechs Spielfelder auf seinem Privatbesitz in Virginia errichten lassen. Fast schon ein Wunder, dass er erst jetzt einen Roman geschrieben hat, der sich um dieses Spiel dreht.

Die Story ist eigentlich schnell erzählt: Der junge Joe Castle spielt bei einem unterklassigen Verein, ist aber ein Ausnahmetalent und fällt einem Scout auf, der ihn zu den Chicago Cubs, einem Major League Baseball Team holt. Nacheinander bricht er alle Rekorde und avanciert zum Publikumsliebling. Dem gegenüber steht Warren Tracey, der Pitcher der New York Mets, ein übler Zeitgenosse, mit allen negativen Eigenschaften behaftet, die man sich nur vorstellen kann. Er betrügt seine Frau, ist aggressiv und gewalttätig gegen Frau und Kind. Er gönnt dem jungen Nachwuchsspieler seine Erfolge nicht, und als die beiden Clubs bei einem Ligaspiel aufeinandertreffen, platziert Tracey einen Wurf so, dass dieser Joe Castle mit voller Wucht am Kopf trifft und ihn lebensgefährlich verletzt. Das ist dessen Karriereende, denn er überlebt zwar, ist aber seither teilweise gelähmt. Drei Jahrzehnte späterliegt Warren Tracey im Sterben und sein Sohn Paul begibt sich auf die Reise zu Joe Castle.

Grisham erzählt, verpackt in diesen wunderbaren Baseball-Roman, eine Geschichte von Schuld und Vergebung, aber auch die Geschichte eines Sohnes, dessen schwieriges Verhältnis zu seinem Vater durch ein Ereignis geprägt ist, das dreißig Jahre zurück liegt. Und Paul weiß, dass er nur dann Frieden und Aussöhnung finden kann, wenn Joe Castle seinem Vater die schwere Schuld vergibt.

Als American-Football-Fan bin ich durchaus mit einem komplizierten Regelwerk vertraut, aber Baseball-Regeln hatte ich bisher nur in den Grundzügen parat. Deshalb war mir das Nachwort des Autors eine große Hilfe, in dem er auf fünfundzwanzig Seiten die verschiedenen Spielerpositionen, die Wurftechniken und die Taktik dieses faszinierenden, uramerikanischen Spiels umfassend erläutert.

Allerdings würde ich Lesern, die mit diesem Sport nicht vertraut sind, empfehlen, das Nachwort bereits zu Beginn zu lesen, denn dann erklärt sich doch Vieles, was im Laufe der Geschichte erwähnt wird und von Bedeutung ist - und man begreift das Einzigartige dieser Sportart.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Baseball und Familienschicksal - Packend und ganz ohne Anwälte!, 17. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Home Run (Audio CD)
Wer den Namen "John Grisham" hört, will automatisch "Anwälte" sagen. Ab und an schreibt Mr. Grisham auch andere Romane, die ganz ohne Anwälte auskommen. "Home Run", der im Original "Calico Joe" heißt, ist so einer! Aus der Ich-Perspektive, eines erwachsenen Sohnes, erfahren wir alles über einen Profibasespieler. Der Kern der Geschichte ist eigentlich das soziale Verhalten des Vaters und welche Fehler er in seiner Vergangenheit gemacht hat. Die Baseballspiele werden geschickt hineingearbeitet. Die Mischung aus "Familiendrama" und "Sport" ist gut gelungen. Es kommt keine Langeweile auf. Von Baseball muß der geneigte Hörer nichts wissen. Es wird sehr gut erklärt, um was es bei dem Spiel geht. Im Booklet gibt es zustäzlich ein kleines Wörterbuch, das die Fachbegriffe zum nachlesen bereithält.

Gelesen wird dieses Hörbuch von Charles Brauer. Lesen trifft es dabei jedoch nicht, da Herr Brauer immer schön aus sich heraus kommt und die Dialoge im Buch richtig nachspielt. Jede Figur bekommt eine eigene Stimmenfärbung und so entsteht schnell ein Hörspiel, auch wenn es keinerlei Geräusche oder Musik gibt. Erzähltexte werden besonnen und ruhig erzählt. Das Tempo stimmt zu jeder Zeit. Es macht wirklich Spaß zuzuhören. Wer die anderen Grisham-Hörbücher kennt, darf sich auf eine erneut gute Leistung freuen!

Der Autor kommt aber nicht ganz ohne Klischees aus, daher ziehe ich ein Punkt ab. Schön ist, dass aber durchaus nichts vorhersehbares passiert. Ein Hörbuch das durchaus auch beim zweiten Hören immer noch den gleichen Hörspaß bringt!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Entwicklungsgeschichte und Baseball, 14. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Home Run: Roman (Gebundene Ausgabe)
Das John Grisham ein wunderbarer Erzähler ist mit einem sehr guten Gespür für Timing, die Gestaltung von Protagonisten und die Zusammenführung von Beziehungen untereinander und einzelnen Erzählfäden, ist breit bekannt.

Eigenschaften, die durchaus auch in diesem Roman zum Tragen kommen und dennoch, dieses Mal, trotz der klaren Erzähllinie, den Leser nicht so zu fesseln vermögen, wie gewohnt.

Dies ist sicherlich dem „ur-amerikanischen“ Thema des Baseball geschuldet, bei dem Grisham sich in Teilen des Buches im Detail des Inneren des Spieles stark befindet, mitsamt der, erst einmal nur dem Kenner, vertrauten Codes, Strategien und Abläufe.

Ein Spiel, das Grisham anhand der Geschichte dreier Personen in den Raum stellt. Paul Tracey war 1973 14 Jahre alt und Sohn eines, wenn auch nicht ganz berühmten oder auch nur sehr, sehr guten Baseballspielers der New York Mets. Warren Tracey. Ein harter Mann, mit seinem Leben unzufrieden, dem Alkohol und den Frauen zugeneigt und „immer waren die anderen Schuld“. Einer, der meint, er wäre noch „von der alten Schule des Baseball“, damit aber nur von den eigenen Unzulänglichkeiten ablenkt. Einer, der den Triumph anderer nicht erträgt, einer, der seinen Sohn mit harter Hand zu formen gedenkt, seine Frau beständig hintergeht und keiner ist, mit dem man auf Dauer in Verbindung sein möchte.

Ebenfalls 1973 geht ein neuer Stern am Himmel des Baseball auf. Joe Castle knackt einen Rookie-Rekord nach dem anderen und reißt sein ganzes Team mit. Und blad wird es geschehen, dass sich der Pitcher (Werfer) Warren Tracey mit dem „Batter“ (Schläger) Castle duellieren wird. Auf dem Feld. Mit ungeahnten Folgen.

Folgen, unter denen Paul Tracey sein Leben lang leidet, Folgen, in deren Verlauf seine Eltern sich trennen und er selbst Jahrzehnte lang keinen Bedarf auf Kontakt mit seinem Vater hat. Bis auch bei diesem sich etwas, zunächst rein körperliches, ändern wird.

Gerade und schnörkellos erzählt, zwischen den Zeiten der Gegenwart und 1973 hin- und her gleitend, mit klar strukturierten Personen, mit einem durchaus vorauszuahnenden (amerikanischem) Ende und einer intensiven Beschreibung „des Spiels“, so legt Grisham „Homerun“ vor. Unterhaltsam, flüssig erzählt, durchaus gut zu lesen, aber nicht wirklich packend. Zumindest nicht für Leser, denen Baseball kaum etwas bedeutet. Denn auch der zwischenmenschliche Konflikt gibt nicht genügend an Spannungskurve her, um emotional vollends beteiligt der Geschichte zu folgen.

So verbleibt eine solide Unterhaltung und ein informatives Buch über die Abläufe, Ziele und Strategien des Baseball. Ein Buch, das bei vielen europäischen Lesern sicherlich nur mäßiges Interesse hervorrufen wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erwartungen übertroffen, 6. April 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Home Run (Kindle Edition)
Nachdem ich von Touchdown nicht begeistert war, habe ich das neue Sportbuch skeptisch betrachtet. Ich wurde positiv überrascht. Homerun ist wohl das beste Buch was zu Thema Baseball in Deutschland erhältlich ist. Dazu der typische Grisham Schreibstil. Auch Leser die sich mit dieser faszinierenden Sportart nicht auskennen, können der Geschichte problemlos folgen.
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5.0 von 5 Sternen Spannung pur, 9. März 2014
Von 
M. Fiedler "maf" (Bielefeld) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Home Run (Kindle Edition)
John Grisham ist einfach ein Markenzeichen. Man kann das Buch einfach nicht weglegen, wenn man es angefangen hat. Die Figuren sind plastisch. Aber man muss sich erst sachkundig machen, wie das Spiel eigentlich geht. Baseball ist ja in Deutschland nicht so verbreitet.
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5.0 von 5 Sternen sehr berührend, 9. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Home Run (Audio CD)
wie schon bei touchdown beweisst John Grisham sein talent auch über nicht-anwalt-sachen zu schreiben und präsentiert uns hier auch wieder eine sehr berührende, menschliche geschichte...
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5.0 von 5 Sternen John Grisham, 10. November 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Home Run: Roman (Gebundene Ausgabe)
klasse Qualität

super Ablauf
zügig
pünktlich
j e d e r z e i t g e r n e w i e d e r
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5.0 von 5 Sternen Sportlich!, 30. Oktober 2013
Von 
Highlightzone - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Home Run: Roman (Gebundene Ausgabe)
Gelegentlich gönnt John Grisham sich auch mal einen Roman, der nichts mit Anwälten, Richtern oder Geschworenen zu tun hat. So steht etwa Football im Zentrum seiner Bücher “Der Coach“ und “Touchdown“, die ganz gewiss nicht zu seinen schwächsten Werken gehören. In “Home Run“ beschäftigt sich Grisham mit dem zweiten US-Nationalsport Baseball.

Anfangs entsteht der Eindruck, dass ein europäischer Leser, der nicht die komplizierten Spielregeln dieser Sportart beherrscht und dem Fachausdrücke wie Lead-off-Hitter, Drag Bunt oder Batting Order fremd sind, mit dem Buch wenig anfangen könne. Daher wurde Grisham von seinen englischen Verlegern gebeten auf “läppischen fünf oder zehn Seiten“ die Baseball-Grundregeln zusammenzufassen. Daraus ist schließlich ein 26-seitiges Nachwort geworden, das mit diesen tröstlichen Sätzen endet: “Wenn Sie jede Minute und jeden komplizierten Aspekt dieses Spiels verstehen, hätten Sie keinen Spaß mehr daran. Überlassen Sie dies den Spielern, Managern, Sportreportern und Romanautoren.“

Bei der Lektüre wird sofort klar, dass Grisham eine ganze Menge von Baseball versteht, doch auch wenn gelegentlich mal ein Absatz voller Fachtermini auftaucht, ist der Geschichte trotzdem mühelos zu folgen. Eigentlich muss der Leser nur wissen was ein “Beanball“ ist. Dies ist die Bezeichnung für einen Ball mit dem der Werfer bzw. Pitcher absichtlich den Batter bzw. Schläger der gegnerischen Mannschaft trifft, anstelle ihn dem Catcher bzw. Fänger seiner Mannschaft zuzuwerfen.

Hauptfigur und Erzähler des Buches ist Paul Tracey, dessen Vater Warren in den 70er Jahren für die New York Mets spielte. Eines Tages feuert dieser einen “Beanball“ auf den jungen aufstrebenden Spieler Joe Castle ab und beendet dessen mehr als vielversprechende Karriere dadurch abrupt. Doch auch die sich schon auf dem abfallenden Ast befindliche Baseball-Profi-Tätigkeit des ohnehin nicht sonderlich beliebten Warren Tracey findet durch die Folgen dieses Wurfes ihr Ende. Traceys Ehe ging danach ebenfalls in die Brüche. Seine beiden Kinder waren froh darüber, dass sie bei der Mutter bleiben durften und ihren gewaltbereiten Vater los waren.

Als Paul Tracey erfährt, dass sein Vater im Sterben liegt, bricht dieser zu einer Reise in die Vergangenheit auf. Er versucht Warren zu überreden einmal im Leben etwas Anständiges zu tun und sich bei Joe Castle zu entschuldigen. Aus diesem Trip macht John Grisham ein, das erneut seine Meisterschaft als Erzähler von ebenso spannenden wie hochmoralischen Romanen zeigt.
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2.0 von 5 Sternen "Hier wurde Geschichte geschrieben" - aber nur für Baseballbegeisterte, 11. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Home Run: Roman (Gebundene Ausgabe)
"Hier wurde Geschichte geschrieben" - dieser Satz taucht sehr häufig in "Home Run" auf - und bezieht sich jedes Mal auf eine besondere Leistung in einem Baseballspiel. Jeder, dem dieser Satz anlässlich eines Spielzugs bei einem Baseballspiel zu pathetisch vorkommt, sollte auf die Lektüre dieses Romans besser verzichten. Wer dagegen beim Wort Baseball leuchtende Augen bekommt, wird diesen Roman sicher "verschlingen". Da ich zu ersteren gehöre, gibt es von mir nur 2 Sterne. Denn außer Begeisterung für Baseball hat dieser Roman kaum Inhalt. Die eigentliche Handlung bildet eine rührselige, ständig vorhersehbare und keine Überraschungen bietende Geschichte (natürlich rund um Baseball).
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4.0 von 5 Sternen insgesamt gutes Buch, 27. August 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Home Run: Roman (Gebundene Ausgabe)
Mal wieder im Großen und Ganzen ein gutes Buch von John Grisham.

Wobei mir bei diesem Buch der letzte Kick gefehlt hat. Lese gerne solche Bücher von Grisham, weil sie auch kurzartmig sind. Nur ein paar Kleinigkeite hätte man vielleicht ändern können, aber ansonsten kann ich nur jedem, der die Erzählromane von Grisham mag dieses Buch auch zu lesen.

Am Ende des Buches wird noch mal genau die Details zum Baseballspiel beschrieben. Ganz interessant, aber ich hätte diese ehrlich gesagt nicht mehr gebraucht!
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Home Run: Roman
Home Run: Roman von John Grisham (Gebundene Ausgabe - 18. März 2013)
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