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88 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr schöne Nebenreihe, allerdings noch etwas blass
Ich habe alle Bände der Black Dagger Reihe gelesen, in deutsch sowie die englischen Ausgaben und bin von der Serie völlig begeistert. J. R. Ward zaubert eine so beeindruckende und lebendige Welt auf die Seiten, dass es einfach Pflicht ist sich die neue Reihe "Fallen Angels" auch zu kaufen.

Eine kleine Warnung zu Beginn: da die Geschichte von Rehvenge...
Veröffentlicht am 27. Februar 2010 von Amazon Customer

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen sehr langatmig
Am Anfang begleitet man abwechselnd Jim und Vin. Vin ist ein reicher Schnösel, der einen Palast von Wohnung bauen lässt und seiner Freundin mal eben für 2 Mio einen Ring kauft. Jim haust in einer Bruchbude und arbeitet auf dem Bau. Er ist einer der Handwerker, die das Haus bauen. Dass er eine dunkle Vergangenheit hat, wird angedeutet, aber erst später...
Veröffentlicht am 6. April 2012 von Barbara


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88 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr schöne Nebenreihe, allerdings noch etwas blass, 27. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Fallen Angels - Die Ankunft: Fallen Angels 1 (Broschiert)
Ich habe alle Bände der Black Dagger Reihe gelesen, in deutsch sowie die englischen Ausgaben und bin von der Serie völlig begeistert. J. R. Ward zaubert eine so beeindruckende und lebendige Welt auf die Seiten, dass es einfach Pflicht ist sich die neue Reihe "Fallen Angels" auch zu kaufen.

Eine kleine Warnung zu Beginn: da die Geschichte von Rehvenge noch nicht in Deutschland erschienen ist, enthält der erste Band von Fallen Angels kleinere Spoiler zur Black Dagger Serie. Wer also nicht verwirrt werden möchte, sollte zuerst das Buch von Rhev lesen, bevor er sich diesem Buch zuwendet. =)

Kurz zur Story:

Der Klappentext ist etwas irreführend und an machen Stellen totaler Unsinn, daher gehe ich mal näher darauf ein. Jim Heron ist ein ganz normaler Mann mit einer verhassten Vergangenheit, die er einfach nur hinter sich lassen will und in Caldwell (jaa, bei wem klingelt da etwas? ^.^) ein normales Leben führen. Er arbeitet auf einer Baustelle, bis ein Unfall ihn ins Jenseits schickt - bzw. direkt zu seinen neuen Auftraggebern. Er wird ins Leben zurück gebracht und hat prompt einen himmlischen Auftrag zu erledigen: er muss sieben Seelen retten, oder die Welt versinkt im Chaos. Sein erster Fall ist Vin diPietro, ein reicher, zu Beginn sehr unnahbarer Mann - und auch noch sein Chef. Im Laufe der Geschichte werden die beiden gute Freunde und es warten so einige himmlische und höllische Überraschungen. Nebenher muss Jim sich mit der Ironie des Schicksals, alten Feinden und neuen Verbündeten herumschlagen, die zur Krönung des ganzen auch noch Engel sind. Wobei nicht nur Jim allein, sondern auch Vin in der Haupthandlung viel Platz einnimmt. Dieser muss mit seiner Vergangenheit abschließen und sich von einem Dämon befreien - und nebenher noch die Liebe seines Lebens beschützen.

Man sieht also, J. R. Ward hat sich einiges einfallen lassen und auch viel vorgenommen. Diese Reihe lässt die Vampire (fast) außen vor und beschäftigt sich voll und ganz mit den Engeln. Der Scheibstil ist super wie immer und die Story wird wieder aus verschieden Perspektiven erzählt.

Sehr begeistert hat mich, dass man in diesem Buch auch kleine Hinweise und einige Bekannte aus der Black Dagger Serie vor die Nase gesetzt bekommt. Denn z. B. Trez konnten wir ja schön öfter als Bodygurd von Rehvenge bewundern. In diesem Band hat er auch eine Rolle, wenn auch nur als Nebendarsteller. Lesser, Vampire oder die Brüder werden jedoch nie erwähnt, alles zieht seinen Fokus auf die Engel und Schritt für Schritt erfährt man mehr über sie und ihren Kampf.

Leider muss ich sagen, dass mich dieses Buch nicht ganz so fesseln konnte wie die Black Dagger Reihe. Es könnte auch nur am allerersten Buch liegen, da alles noch nicht so weit entwickelt ist und noch keine wirkliche Tiefe hat. Alles nimmt erst seinen Lauf und benötigt noch Zeit bis es die Größe der Black Dagger Welt erreicht hat. Ganz so festketten konnte mich dieser Band auch noch nicht, ich habe schon größere Pausen eingelegt, was mir bei den Brüdern nie passiert ist. Trotzdem habe ich es in nur 4 Tagen ausgelesen, was bei knapp 600 Seiten und einer Woche voller Arbeit nicht ganz leicht ist. ;)

Die Charaktere sind gut ausgebaut und interessant, wobei man sich am Anfang nicht ganz sicher ist, wer denn hier nun der Hauptcharakter ist. Aber mit der Zeit kommt man auch dahinter und kann voll und ganz genießen. Während man alte Bekannte in Caldwell trifft und sich mit den Engeln vertraut macht, wird einem klar, dass die Autorin ganz genau weiß, was den Leser fesselt und wie sie ihn überrascht. Diese Reihe ist super als Nebenreihe zur Black Dagger Reihe und kommt auch noch als ganzes Buch - und nicht geteilt, wie wir es ja leider schon kennen.

FAZIT
Fans der Black Dagger Reihe müssen unbedingt zuschlagen! Die Serie beginnt gerade erst und ist daher noch etwas blass, aber man sollte sie auf keinen Fall verpassen. Kaufen und lesen!!
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mir hat es einfach gefallen!, 27. April 2010
Von 
Luna "Dolce Vita" (Augsburg, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fallen Angels - Die Ankunft: Fallen Angels 1 (Broschiert)
Aus Neugier habe ich mir die Rezensionen zu diesem Buch angesehen, bevor ich es angefangen habe zu lesen. So bin ich mit einer ganz anderen Einstellung an das Buch herangegangen. Fallen Angels ist einfach ganz anders als Black Dagger, aber dennoch sehr gut und sehr intensiv zu lesen. J. R. Ward beschreibt die Emotionen und die Entwicklung der Protas so lebendig und nachvollziehbar, ich war gleich hin und weg. Der Schreibstil der Autorin ist ziemlich lässig und cool, humorvoll und zynisch, oft rührend, ohne kitschig zu sein. Irgendwie trifft sie immer genau den richtigen Ton. Meiner Meinung nach ist Fallen Angels ein gelungener Auftakt zu einer neuen Urban Fantasy Reihe.
Es geht um den Kampf Gut gegen Böse, die 7 Todsünden, Engel und Dämonen, die die Gestalt von Menschen annehmen können.

Der erste Teil der Reihe ist eher ein Liebesroman, der einige mystische Fragmente enthält und zum Teil an einen Thriller erinnert. Bis zum Ende hin wird es mystischer, die Handlung nimmt an Spannung zu und ist mehr als brisant.
Vordergründig geht es um die beiden Hauptprotagonisten Vin diPietro, einen reichen zwielichtigen Bauunternehmer, der mit seinem vielen Geld nur so um sich schmeißt, und Marie-Terese, eine gläubige Prostituierte. Die Ausgangssituation für eine gemeinsame Zukunft ist bei beiden nicht besonders rosig. Beide machen eine Entwicklung durch, die an ein modernes Märchen a` la Pretty Woman erinnert, aber glücklicherweise nicht ins Kitschige abdriftet.
Besonders gut haben mir die erotischen Szenen gefallen, die sehr geschmackvoll beschrieben sind.

Eine wichtige Rolle spielt auch Jim Heron, der für Vin arbeitet, und nach einem Arbeitsunfall eigentlich tot sein müsste. Jim bekommt von 4 durchgeknallten Engeln den Auftrag, 7 Seelen zu retten und die erste Seele ist kein anderer als sein Boss Vin. Für Jim eine ziemlich abgefahrene Situation.
Aber er und Vin sind bald ein gutes Team und gehen gemeinsam gegen das Böse vor. Unterstützung bekommen sie auch von 2 abgedrehten Bikern, die ein bisschen Witz in die ganze Angelegenheit bringen.

Ich hätte es anfangs nicht gedacht, aber ich bin jetzt genauso süchtig nach dieser Reihe wie nach Black Dagger, auch wenn Fallen Angels ganz anders ist. Das liegt einfach an dem tollen Schreibstil der Autorin und weil sie keine Zeit mit langatmigen Szenen verplempert. Ihre Darstellung der Engel ist recht unkonventionell, aber dafür recht unterhaltend.
Die Liebesgeschichte von Vin und Marie-Terese, das Herzstück des Romans, hat mich einfach gefesselt und überzeugt, deshalb gebe ich gerne volle 5 Sterne.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Frage ist, was man erwartet :-), 5. März 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fallen Angels - Die Ankunft: Fallen Angels 1 (Broschiert)
Ich muss zugeben, dass ich geneigt war, eine eher schlechte Rezension zu schreiben, während ich das Buch gelesen habe. Allerdings ist mir nach etwas überlegen klar geworden, dass ich einfach mit falschen Erwartungen an das Buch rangegangen bin.

Bei BD geht es ja klar um Fantasy und Erotik. Bei den Fallen Angels geht es nur in Fragmenten um Fantasy. Ein bisschen Mystery, ein bisschen Fantasy, ein bisschen Erotik, aber in erster Linie ist es doch ein Roman.

Die Geschichte liest sich flüssig, ist aber weniger emotional als man es z. B. von BD kennt. Es ist deshalb nicht schlechter, nur anders.

Ich schätze, es werden ja noch 6 Bände folgen und von daher, warten wir auf den nächsten Band...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen sehr langatmig, 6. April 2012
Von 
Barbara - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Fallen Angels - Die Ankunft: Fallen Angels 1 (Broschiert)
Am Anfang begleitet man abwechselnd Jim und Vin. Vin ist ein reicher Schnösel, der einen Palast von Wohnung bauen lässt und seiner Freundin mal eben für 2 Mio einen Ring kauft. Jim haust in einer Bruchbude und arbeitet auf dem Bau. Er ist einer der Handwerker, die das Haus bauen. Dass er eine dunkle Vergangenheit hat, wird angedeutet, aber erst später im Buch erfährt man ein paar Details mehr.
Jim ist also an seinem Geburtstag mit 2 Kumpels in einer Stripkneipe und wird dort von einer schönen Frau angestarrt. Diese folgt ihm, als er die Kneipe verlässt und im Auto haben sie dann auch was miteinander.
Am nächsten Tag taucht Vin auf dem Bau auf und hat eben diese Frau dabei. Jim erschrickt, weicht zurück, stolpert und stirbt schliesslich an einem Stromschlag. Als er aufwacht, sind da ein paar seltsame Typen, die ihm was von 7 Menschen, 7 Chancen, gut und böse erzählen. Jim tickt ein bischen aus, und erwacht dann kerngesund im Krankenhaus.
Seine erste Aufgabe ist Vin. Er steht anscheinend vor einer Entscheidung. Jim meint erst mal, er müsse ihn ermutigen seiner Freundin den Antrag zu machen. Doch als sie sich etwas besser kennen lernen und noch mal diese Bar besuchen, kommt Marie-Terese ins Spiel. Vin verliebt sich in die Frau, doch sie ist untergetaucht und in Gefahr. Er hilft ihr, als sie von 2 Typen belästigt wird, doch sie ist erst mal zurückhaltend, obwohl sie ihn anziehend findet.
Vin hat die Fähigkeit, Visionen zu bekommen, doch die meisten halten ihn für verrückt. So schreckt auch Marie-Terese erst mal zurück, da er ihr in seinem Anfall sagt, dass jemand sie holen kommt. Am nächsten Tag hat er in ihrer Gegenwart wieder eine Vision, es soll jemand erschossen werden.
Da Jim jedes Mal zufällig auftaucht, wenn Vin im Anfall zusammenklappt, erfährt dieser nun auch mehr von Vin und zusammen versuchen sie nun die Frau zu schützen und Vins Leben auf die richtige Bahn zu bringen...

So, genug erzählt. Jetzt mal kurz und schmerzlos meine Meinung: Ich fand das Buch doof. Es ist nicht spannend, plätschert nur so dahin und konnte mich absolut nicht überzeugen. Der Mann braucht ja gut 200 Seiten um zu bemerken, dass er die Frau nicht liebt, mit der er zusammen ist. Ebenso zäh ist der Fortgang der Geschichte. Einzig die Geschichte von Marie-Terese wird sehr schnell erzählt und somit ist für den Leser eigentlich sehr schnell klar, von wem sie wohl bedroht wird. Und Jim ist sowieso etwas seltsam. Er ist ja ebenfalls untergetaucht, trägt gut und böse in sich. Wobei man nicht so wirklich versteht, was für einen persönlichen Dämon aus der Vergangenheit er da mit sich rumschleppt und fürs helfen ist er eigentlich nicht wirklich geschaffen.
Gelegentlich bekommt man einen Hinweis, wer von den sonst noch beteiligten Personen wohl zu den guten und den bösen gehört. Das wird meistens als Sinnestäuschung dargestellt, doch es kann den Leser nicht wirklich verwirren. Nein, es macht die Geschichte noch langweiliger, denn man kann so gar nicht grübeln, wer wohl für was verantwortlich ist.
Somit verspricht der Klappentext mal wieder mehr, als das Buch halten kann. Es ist weder düster, noch erotisch und von Krieg kann man hier auch nicht reden.
Wenn ich mir nun vorstelle...für jede der 7 Chancen ein eigenes Buch lesen zu müssen...nein, danke. Der erste Band hat mir gereicht, mehr muss ich davon nicht haben.

Ich vergebe hier auch nur 2 Sterne, denn das ist einfach zu langatmig und kann nicht fesseln
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fallen Angels / Band 1, 25. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Fallen Angels - Die Ankunft: Fallen Angels 1 (Broschiert)
WOW ! Ein unglaubliches Buch, ein fantastischer Serienstart. Ich bin völlig weggeblasen und kann kaum glauben, dass J.R. Ward nach den kaum zu toppenden Black Dagger Büchern, eine weitere tolle Serie aus dem Hut zaubern kann. Die Welt der gefallenen Engel ist düster, brutal, blutig, erotisch, spannend. Auf jeder Seite erwartet einen eine neue Überraschung und ich habe mich selber ertappt, wie ich in Lesepausen immer wieder OHA, OMG oder SCH... gerufen habe. Ich will gar nicht daran denken, wie das auf Beobachter gewirkt haben muss.
Die Romanze zwischen Vin und Marie-Terese ist so wunderschön, dass ich völlig gebannt von ihr war. Die Erotik, die zwischen den beiden knistert, heiß und wie bei den Black Daggern sehr intensiv. Die Handlung ist, wie gesagt, spannend und wendungsreich. Ich brauche dringend Nachschub und kann es nicht fassen, das es bis zum nächsten Band der Fallen Angels noch so lange hin sein soll.

Gegenwart, Caldwell, USA. Jim Heron ist ein Mann mit geheimnisvoller Vergangenheit, gefährlichen Hobbys und unbestimmter Zukunft. Zu sagen, dass er sich momentan im Ruhestand befindet, wäre sicherlich in Ordnung. Ihn zu überraschen ist schwer und doch ist Jim mehr als überrascht, als er plötzlich als himmlischer Soldat angeworben wird. Wobei er keine große Möglichkeit hat sich zu weigern, diesen Job anzunehmen. Sieben Menschen soll er helfen, an einem Scheideweg ihres Lebens, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Sieben Seelen müssen gerettet werden, soll nicht die ganze Welt den Dämonen in die Hände fallen und alles was wir kennen und woran wir glauben, zu Staub zerfallen. Jim erster Auftrag ist ausgerechnet sein Chef, der Bauunternehmner Vin diPietro. Getrieben von der Gier nach Macht und Geld lebt Vin ein Leben auf der Überholspur. Seine Freundin Devina ist wunderschön, das Haus, das für ihn gebaut wird, ein Palast. Doch auch Vins Leben ändert sich von einem Augenblick zum nächsten und Jim muss Vin beistehen, will er nicht seinen ersten Auftrag vermasseln.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Beginn einer neuen Reihe, 30. Juli 2011
Von 
Fabella "BuchZeiten" (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Fallen Angels - Die Ankunft: Fallen Angels 1 (Broschiert)
Bemerkung - ausnahmsweise:

Wer dieses Buch liest, sollte sich zuerst von allen Erwartungen freimachen, die er durch Black Dagger erhalten hat. So unvoreingenommen herangegangen, verbirgt sich hier nämlich ' wie ich finde ' eine geniale neue Reihe der Autorin.

Inhalt:

Jim ist ein ziemlich harter Kerl. Er entspricht nicht unbedingt dem Idealbild eines Engels. Nun, anfangs ist er dies auch nicht. Jedoch hat er das Pech bei einem Unfall ums Leben zu kommen und findet sich wieder auf grünen Wiesen, umgeben von vier merkwürdigen Gestalten, die ihm beibringen, daß er nun eigentlich tot sei, aber unbedingt als Mittelsperson agieren soll. Denn das Böse kämpft gegen das Gute und Jim soll 7 Seelen entweder in die eine oder andere Richtung befördern. Wenn es nach den vieren geht natürlich Richtung gut. Und so wird Jim zurück zur Erde geschickt und die Geschichte geht genau dort weiter, wo sie bei seinem Unfall endet. Denn die Personen, um die es geht, sind ausgerechnet sein Boss und dessen Freundin, mit der er zuvor eine vergnügliche Nacht hat. Klingt alles ziemlich einfach, ist es jedoch nicht. Denn ungeahnte Hintergründe tun sich auf. Das Böse ist viel näher als man denkt und Jim hat alle Hände voll zu tun. Wird er die entscheidenen Personen finden, kann er ihnen helfen?

Meine Meinung:

Ich fand es eine tolle Geschichte, die mir ausgesprochen gut gefiel. Mal so etwas ganz anderes als die Black Dagger Reihe, jedoch unverkennbar die Autorin. Ich liebe diesen frischen, frechen Stil, den die Autorin ihr Eigen nennt. Sie bringt mich immer wieder zum schmunzeln, lachen, nachdenken. Sie bringt mir Spannung, Unterhaltung und Gänsehaut. Und das ist es, was ich an ihr so mag.

Die Charaktäre dieses Buches sind so vielschichtig, so verwinkelt. Und doch läßt sich das Buch mühelos lesen, man rutscht von einer Seite zur anderen, mag es nicht aus der Hand legen. Ich fand es einen wirklich Pageturner, der alle guten Eigenschaften beinhaltet ' wenn man das Genre mag.

Wir haben es hier zwar mit Engeln zu tun, aber nicht so im klassischen Sinne. Ich würde auch nicht behaupten, daß Jim zu einem Engel mutiert ist, denn er verhält sich überhaupt nicht so. Sein ganzes Auftreten, sein Benehmen würde eher zum Gegenteil passen. Er ist launisch, rüpelhaft, geht quasi über Leichen. Aber das gerade macht ihn irgendwie auch liebenswert.

Aber auch die weiteren Charaktäre sind liebevoll gestaltet. Ob wir da nun Vin di Petro ' Jims Boss nehmen. Ein Selfmade-Millionär, der alles daran gesetzt hat reich zu werden, dem das Geld an sich aber nichts bedeutet. Eher die Macht, die dahintersteht. Oder Devina, Vins fast Verlobte, die wunderschöne stolze Frau, die alles dafür gäbe Vins Frau zu werden. Aber am besten hat mir neben Jim noch Marie-Terese gefallen, die Frau aus dem Rotlichtmilieu, die soviel scheinbar zu verbergen hat.

Fazit:
Ein mehr als gelungener Auftakt einer neuen Reihe. Wer J.R. Ward gern liest, der sollte auch dieses Buch unbedingt lesen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mal etwas anderes, als die Black Dagger -Reihe!, 10. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Fallen Angels - Die Ankunft: Fallen Angels 1 (Broschiert)
Ich bin ein riesen Fan der Black Dagger Reihe von J.R. Ward und hatte mit Begeisterung gesehen, dass sie an einer Nebenreihe arbeitet und das erste Buch nun erschienen ist.
Habe es mit Eifer verschlungen und muss sagen, es ist mal was anderes!
Auch wenn es sich zwischendurch etwas zieht und man vielleicht gerne eine paar Seiten überspringen würde find ich die Story gut.

Hauptsächlich geht es in dem Buch um den Bauarbeiter Jim Heron, der erwählt wird, sieben Seelen zu retten. Sein erster Job (und da kommen wir zu dem zweiten Hauptcharakter) ist der Bauunternehmer Vin Di Pietro, sein Chef. Was genau er tun muss, um dessen Seele zu retten, findet Jim mit der Zeit heraus und die beiden werden ein richtig gutes Team.

Fazit:
Wer sich auf eine weitere Vampirstory gefreut hat, der ist hier falsch. Das Buch handelt NICHT von Vampiren. Einige Charaktere der Black Dagger - Reihe tauchen zwar auch hier auf wie z.B Trez (Bodyguard von Rehvenge), der in dieser Geschichte das Iron Mask (einer der Schauplätze) leitet..., oder auch Phury, aber lest selbst ;) !
Mit den Brüdern selbst hat es eben nichts zu tun. Die Geschichte hat ihren eigenen Hintergrund und basiert mehr auf menschlichen Fehlern, wie Habgier, Neid usw., auch wenn es hier nicht an "übernatürlichen Phänomenen" fehlt.

Ich freue mich schon auf die nächsten Bände!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen GO, JIMMY, GO !!, 1. April 2010
Von 
kamelin - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fallen Angels - Die Ankunft: Fallen Angels 1 (Broschiert)
Das hätte Jim sich auch nicht träumen lassen: Während einer Nahtoderfahrung, wird er in den Himmel katapultiert und bekommt eine neue Jobbeschreibung. Er muss die Welt vor den Mächten der Finsternis retten, sieben Seelen, um genau zu sein, und zwar pronto.
Jim, der bisher alles andere als ein Heiliger war, ist nicht gerade begeistert, zumal er auf höllischen Wiederstand trifft. Aber er bekommt auch Hilfe von zwei vierschrötigen "Engeln"', die nicht so richtig in das Engel-Klischee passen wollen.

Jims erster Fall ist Vin di Pietro, ein steinreicher wie skrupelloser Geschäftsmann mit dunkler Vergangenheit. Der steht in seinem Leben an einer Weggabelung, und muss sich nun entscheiden, ob er seine Seele endgültig an den Teufel verschachern will, oder ob er auf sein Herz hört, dass sich zum ersten Mal seit einer kleinen Ewigkeit regt.
Jim hat alle Hände voll zu tun, sich in seiner neuen Aufgabe zurechtzufinden, sich eine Dämonin vom Hals zu halten, Vin's Liebesleben zu managen, und, ach ja, am Leben zu bleiben.

Nachdem die Amazon Rezensionen eher durchwachsen waren, lag der Roman eine ganze Weile unbeachtet auf meinem ToDo-Bücherstapel. Als ich mich dann endlich mit spitzen Fingern rangetraut habe, war ich ganz schön überrascht:
Das Buch ist einsame spitze, und zwar von der ersten bis zur letzten Seite. Ward hat einen klasse Schreibstil: schnell, pointiert, taff und absolut humorvoll - die Art '"dreckiger"' Humor, die ich persönlich sehr zu schätzen weiß.
In den letzten Jahren habe ich viel in diesem Genre gewildert, aber Wards Art zu schreiben sticht einfach immer wieder wie ein kleines Leuchtfeuer aus der Masse heraus. Die Story ist gut durchdacht, komplex und fesselnd, mit interessanten Charakteren, bei denen ich als Leserin nicht weiß, was sie als nächstes tun werden. Dabei hat die Autorin die Zügel der einzelnen Handlungsstränge immer fest im Griff, die von Kapitel zu Kapitel mehr miteinander verflochten werden. Ward verschwendet keine Seiten mit Nonsense-Füllszenen, die niemand braucht - jede Handlung führt zu etwas.
Ich konnte mich nicht mehr losreissen, habe jede Nacht bis halb Drei gelesen: In der linken Hand den Backstein von einem Buch, rechts eine Tasse Tee. Erst als ich an dem Buch nippen wollte, hab ich meine Tasse vorsichtig wieder abgestellt, um zu blättern .o)

Eines sollte dem Leser jedoch von vornherein klar sein: Das hier ist kein Black Dagger-Roman. Es sind keine Vampire im Spiel, um die geht es hier nicht. "Fallen Angels" ist ein eigenständiges Buch, eine ganz neue Welt mit neuen Helden und Antihelden. Als Leser sollte man sich komplett von der Black Dagger-Serie lösen, und sich auf die Geschichte einlassen, ohne zu erwarten, dass Zsadist, Butch oder Vishous aufkreuzen, sonst wird man zwangsläufig enttäuscht werden.

Mein Fazit: Ward at her very best, unbedingt lesen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, aber Ward kann noch besser!, 1. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Fallen Angels - Die Ankunft: Fallen Angels 1 (Broschiert)
Falls das mein erstes Buch von Ward gewesen wäre, wäre ich wahrscheinlich grenzenlos begeistert gewesen. Da ich aber schon ihre BlackDaggerBrotherhood-Bücher kenne und die Jungs" darin heiß verehre, weiß ich, dass Ward besser kann". Ich weiß, dass Ward einen so von den Socken hauen kann, dass einem beim Lesen die Emotionen überkochen, dass man geschüttelt wird von den Protagonisten und ihren Schicksalen und dass einem vor lauter OOOMPF" die Ohren qualmen. Und dass einen die Figuren auch nach dem Lesen nicht mehr in Ruhe lassen, dass man so in die Geschichte eintaucht, dass man sie zeitweise mitlebt. Ward macht eigentlich ganz großes Kopfkino", damit sind die Ansprüche natürlich auch immens.

Aber erstmal zur Geschichte: Jim ist ein Auftragskiller, der sich sozusagen eine Auszeit genommen hat. Er hat auf seiner rastlosen Reise durch die Staaten einen Job auf einer Baustelle in Caldwell angenommen und es gefällt ihm recht gut. Am Vorabend seines 40. Geburtstages geht er mit zwei Kollegen, Eddie und Adrian, in den Club IronMask" auf ein Bierchen. Dort trifft er auf eine geheimnisvolle Frau, die ihn anspricht und beide verbringen ganz unverfänglich die Nacht miteinander. Am nächsten Morgen auf der Baustelle bekommt er den Schock seines Lebens: Sein Boss Vin diPietro besucht die Baustelle und an seinem Arm hängt seine Freundin, eben die Frau, die noch vor ein paar Stunden seinen Geburtstag so sexy versüßt hatte. Vor lauter Schreck macht er einen Fehler und es kommt zu einem folgenschweren Unfall, bei welchem ihn ein riesengroßer Elektroschock ins vermeintliche Jenseits" befördert. Doch Jim ist nicht wirklich tot, er erwacht sozusagen an der Pforte zum Himmel, wo ihm vier recht kuriose und natürlich attraktive Engel" einen Deal vorschlagen: Er ist der Auserwählte", derjenige Mensch, der genau zu 50% das Gute und das Böse in sich vereint und er soll das Schicksal von sieben Menschen retten und so lenken" dass diese die richtige Entscheidung in einer schwierigen Situation treffen. Es handelt sich um Menschen, die sich einer der sieben Todsünden haben zu schulden kommen lassen. Sollte Jim scheitern geht die Welt unter... .

Hier setzt auch der Originaltitel an - "covet" heißt habgierig und dieses Adjektiv beschreibt Vin diPietro recht treffend. Er ist ein echter Selfmade-Millionär, ein Mann der sich seinen Reichtum schwer erarbeitet hat und diesen auch lebt. Für ihn ist nur das Beste gut genug, er ist als Boss ein eiskalter Geschäftsmann und in der Liebe ein abgeklärter Kerl. (Er hat vor vielen Jahren unbewusst einen Pakt mit einem Abgesandten des Teufels geschlossen und wer hätte es geahnt? Der Höllenhund ist eine heiße Brünette und er trägt HighHeels!) Er will sich mit seiner Freundin Devina (ja, die heißt wirklich so) zwar verloben, aber eine innere Stimme hält ihn immer noch davon ab, diesen letzten Schritt zu tun. Eines Abends begreift er auch warum, nämlich als er in die Augen einer anderen Frau sieht: in die Augen von Marie-Therese Boudreaux, der Chefhure vom ehemaligen ZeroSum und dem IronMask.

Marie-Therese heißt eigentlich Gretchen (ich denke mal das soll ein Bezug zu Goethes Faust sein, denn schließlich hat Vin auch einen Pakt mit dem Teufel geschlossen, so, wie der gut alte Dr. Faust es schon getan hatte) und ihr Leben ist ein absoluter Alptraum. Sie arbeitet als Prostituierte und hasst jede Sekunde ihres Lebens. Sie befindet sich undercover auf der Flucht vor ihrem gewalttätigen Ex-Mann. Der hatte ihr auch den gemeinsamen Sohn weggenommen und sie hat ihn nach Monaten nur mit Hilfe eines Privatdetektives zurück bekommen. Um die hohen Anwaltskosten und Rechnungen des Privatdetektives zu bezahlen hat sie keine andere Möglichkeit mehr gesehen, als anschaffen zu gehen. Da sie sich aufgrund ihrer Flucht auch nicht getraut hatte, einer legalen" Tätigkeit nachzugehen. Marie-Therese ist fertig mit diesem Leben und hält es kaum noch aus. In diesem Moment trifft sie Vin und dann ändert sich alles..., ob sie will oder nicht . Aber auch ihr Leben scheint plötzlich bedroht zu sein, denn ehemalige Freier von ihr werden ermordet aufgefunden und sie befürchtet, dass ihr Ex-Mann auf ihrer Spur ist. Um ihr Leben und das Leben ihres Sohnes zu schützen, will sie aus Calwell flüchten, doch schnell muss sie lernen, dass der Teufel ganz andere Pläne mit ihr hat... . Und dass man seinem Schicksal (Vin) nicht so einfach davon laufen kann.

Die Geschichte zwischen Vin und Marie-Therese hat mich wirklich berührt. Ich fand sie wunderschön. Allerdings hatte die Marie-Therese, die uns hier in Covet serviert wird, meiner Meinung nach nichts mit der zu tun, die wir aus Lover Avenged kennen. Die alte" war taff und ein Kämpfer, die neue" eine Frau am Scheideweg ihres Lebens, voller Selbstmitleid, Selbsthass und Zweifel. Eine Frau, die in der Religion verzweifelt nach Absolution für ihre Taten und Sünden sucht und die von der Autorin ständig mit Madonnenbildern und Heiligenstatuen verglichen wird. Nachdem ich mein altes Bild von Marie-Therese überwunden und mich auf die neue eingelassen hatte, kam ich mit ihr eigentlich ganz gut klar. Mit Vin hatte ich keine Anlaufschwierigkeiten, er hat mir sehr gut gefallen.

Vin und Marie-Therese scheinen also Jims erste Mission zu sein und er macht sich mit seinen beiden Freunden Eddie und Adrian, zwei gefallene Engel in Shitkickern und auf Harleys, dran, die Welt vor dem Untergang zu retten... . Indem er dafür sorgt, dass Vin und Marie-Therese sich finden und zwei bessere" Menschen werden.

So, was soll ich jetzt noch sagen?? Das Buch hatte einige Momente voller Sternenglanz", eben diese berühmten Ward-Momente". Doch es hatte auch den langsamsten Start aller Zeiten. Mein Gott, das war eine warm-up-Phase, wie ich sie noch nie bei einem Buch hatte, erst auf Seite 105 (!) hatte mich Frau Ward gepackt und ich hatte mich mit den Figuren und der Grundidee eingefunden, ich war in die Geschichte gesaugt. Allein ihre Vorschusslorbeeren durch die Brothers haben mich damals bei der Stange gehalten und ich hatte es auch nicht bereut im Nachgang.

Fazit: Würde ich die Brothers nicht kennen, wäre ich sicher sehr begeistert. Aber da ich sie kenne, hat es mir in dem Buch gewaltig an dem "OOOMPF" gefehlt, den ich bei der BDB-Reihe so liebe. Aber was solls, es ist ein Buch von J.R. Ward und damit immer noch ein Knaller!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neue Serie - Neuer Erfolg! ;D, 12. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Fallen Angels - Die Ankunft: Fallen Angels 1 (Broschiert)
Fallen Angels, hm, als ich diesen Titel zum ersten Mal hörte,dachte ich mir innerlich "Wow, schwachster Titel des Jahrzehnts!" Immerhin, Bücher über Gefallene gibt es ja auf dem heutigen Fantasymark wirklich zu genüge! Und leider sind auch relativ vielen dabei, bei denen man merkt dass sich der Autor nur um den größtmöglichen Kommerz geschehrt hat!
Tja, als meine Augen dann allerdings auf den Autor blickten, war ich dann schon ein bisschen skeptischer! Frau Ward hat sich nämlich mit ihrer unverleichlichen Bruderschaftsserie tief in mein Herz geschrieben und die Story um die Vampirkrieger steht bei meiner Lieblingsbücherliste unangefochten auf Platz numero uno! ;3
Also habe ich mir, bewegt durch eine Freundin, die mir beim Buchladenshoppen mit dem Ding vor der Nase herumgewedelt hat wie wie mit einem Stück Fleisch, den 1.Band zugelegt!
Tja, und, was soll ich sagen? Ich bin begeistert! XD
Die Geschichte um Jimmy-Boy hat mir von Anfang an gefallen! Ward's einzigartiger Erzählstil, der sowohl (schmutzig-)witzig als auch bewegend ist, hat sich kein bisschen verändert! Zugegeben, es ist eine EIGENSTÄNDIGE Geschichte, also nix mit Schaftzähnchen und stundenlangen Bettturnübungen, aber dafür mit coolen Harley Davidsons [als ich das gehört habe war ich eh schon begeistert XD] und sonst noch allem, was ein mehr als gutes Buch braucht!
Was viele Leser ankreiden, dass Jim, Vin, Adrian und Co. zu blass erscheinen und etz., darauf kann ich nur erwiedern: Ja, das tun sie! Aber nur im direkten Vergleich zu Black Dagger, eine Serie, die bisher 12 mal so lang ist! Also bitte, meine Lieben, lasst den guten Bikertypen noch etwas Zeit, denn, jedenfalls ist es mir so gegangen, aus meiner Sicht sind die Charaktere viel ausgearbeiteter als man im ersten Band von BD von den Brüdern sagen kann! ;3
Ach ja, sehr schön ist zudem noch, dass wenigstens ein bisschen an die Bruderschaft erinnert! Ich persönlich findes es aber auch besser so, wenn man beide Serien nicht umbeding gewaltsam miteinander vermixt, so können nämlich auch Leser, die keine BD-Vorkenntnisse haben, problemlos in dem "Erschlag mich nicht, ich bin so fett"-Roman schmökern! :D

Fazit: Ein mehr als guter Anfang für eine noch bessere Serie, die es keinesfalls verdient hat, sich ständig rechtfertigen zu müssen dass sie eben nicht "Black Dagger" sind! ;)
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Fallen Angels - Die Ankunft: Fallen Angels 1
Fallen Angels - Die Ankunft: Fallen Angels 1 von J. R. Ward (Broschiert - 22. Februar 2010)
EUR 14,95
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