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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein beeindruckender Weltenentwurf!
In einer Zeit, in der die verschiedensten Geschöpfe die drei Welten Albenmark, Daia und Nangog bevölkern, zeichnen sich tiefgreifende Veränderungen ab. In Albenmark muss die Elfe Nandalee ihren Clan verlassen und wird von den Drachen auserwählt, um die Ausbildung zur Drachenelfe zu beginnen. Diese haben sich von ihrem Volk getrennt und sich an einen...
Vor 14 Monaten von Nabura veröffentlicht

versus
63 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Seichte Unterhaltung
Die Idee fand ich faszinierend.

In eine Welt einzutauchen, die in den Elfen-Romanen immer wieder eine Erwähnung findet.
Das Buch kaufte ich mir am Erscheinungstag.

Der Funke konnte leider nicht überspringen.

Zunächst fällt die Sprache negativ auf.
Ausdrücke wie "Na Super", "Ganz toll", "Na Ja" usw...
Veröffentlicht am 8. November 2011 von Silverhawk


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein beeindruckender Weltenentwurf!, 8. Januar 2014
Von 
Nabura - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Drachenelfen (Broschiert)
In einer Zeit, in der die verschiedensten Geschöpfe die drei Welten Albenmark, Daia und Nangog bevölkern, zeichnen sich tiefgreifende Veränderungen ab. In Albenmark muss die Elfe Nandalee ihren Clan verlassen und wird von den Drachen auserwählt, um die Ausbildung zur Drachenelfe zu beginnen. Diese haben sich von ihrem Volk getrennt und sich an einen Drachen gebunden, dessen Befehle sie ausführen. Die Menschen Daias haben seit einiger Zeit damit begonnen, die „neue Welt“ Nangog zu bevölkern. Dort lebt auch der Bauer Artax, der nach dem Tod des Unsterblichen Aaron dazu ausersehen wird, dessen Rolle fortzuführen. Wird er die Herausforderung meistern? Zeitgleich ersinnt eine mysteriöse Gestalt eine Intrige gegen die Alben, in Daia neigt sich der Frieden dem Ende zu und die Welt Nangog scheint kein sicherer Ort mehr zu sein…

Wie schon die Inhaltsangabe zeigt, hat Bernhard Hennen in „Drachenelfen“ gleich drei miteinander verbundene komplexe Welten entworfen. Da dies mein erster Roman vom Autor ist, waren mir sämtliche Schauplätze bisher unbekannt. Das ist aber überhaupt kein Problem. Zu Beginn lernt der Leser diverse Charaktere kennen, die im Buch noch eine größere Rolle spielen werden. Durch ihre Augen erfährt er mehr über den Aufbau der Welt. Gelegentliche abgedruckte „Niederschriften“ über die Geschichte der Welten oder ihre Legenden halfen mir zudem dabei, ein tieferes Verständnis für diesen Weltenentwurf zu entwickeln. So fand ich mich bald gut zurecht und konnte der Geschichte ohne Probleme folgen.

Auch wenn das Buch „Drachenelfen“ heißt, steht in diesem Buch kein Volk klar im Vordergrund. Sowohl Drachen, Elfen, Menschen und Zwerge also auch die göttlichen Alben und Devanthar kommen in dieser Geschichte zu Wort und ihre Schicksale werden miteinander verwebt. Im Zentrum stehen der Mensch Artax und die Elfe Nandalee, deren Leben nicht weiter entfernt voneinander sein könnten. Artax als Bauer im Königsgewand fand ich sehr interessant und meist amüsant. Seine Versuche, die Politik seines Landes von Grund auch zu verändern führen zu so manchem Skandal und nicht all seine Pläne gelingen. Nandalees Geschichte fand ich insgesamt noch fesselnder. Gleich zu Beginn muss sie um ihr Leben kämpfen, und ihre Ausbildung ist abwechslungsreich. Hier kommt es auch zu häufigen Interaktionen mit den Drachen, deren Wesen Bernhard Hennen gelungen herausgearbeitet hat.

Der Autor hat eine sehr detaillierte und weit ausholende Erzählweise, was man auch schon am Umfang des Buches erkennen kann. Lange Zeit war nur schwer erkennbar, in welche Richtung sich die Geschichte wohl entwickeln wird. Es wird deutlich, dass es sich hier um einen Auftaktband handelt, der auf große Ereignisse in den Folgebänden vorbereiten will. Der Aufbau der Welten wird erklärt und die Entwicklung der Protagonisten hin zu bedeutsamen Wesen, die über das Schicksal der Welt entscheiden werden, ist beschrieben. Auf den zahlreichen Seiten warteten genug Ereignisse, Überraschungen und unterhaltende Erlebnisse von Nebenfiguren, die mein Interesse am Buch erhalten konnten. Für meinen Geschmack zogen sich einige Ereignisse etwas in die Länge, in Vorfreude auf einen baldigen Perspektivenwechsel habe ich aber auch diese schnell lesen können. Am Ende des Buches sind die großen Veränderungen und Entscheidungen, zu denen es kommen wird, in greifbare Nähe gerückt, sodass ich auf deren Geschehen im Folgeband gespannt bin.

„Drachenelfen“ ist der fesselnde Auftakt einer neuen High Fantasy-Serie. Er kann problemlos ohne die Kenntnis der bisherigen Bücher des Autors gelesen werden. Um sich für das Buch begeistern zu können, sollte man unbedingt bereit sein, sich in einen groß angelegten und detailreich beschriebenen Weltenentwurf einzuarbeiten. Ihr werdet mit einer spannenden Geschichte belohnt, die sich in den Folgebänden hoffentlich noch weiter steigern kann. Fans von fantastischen Wesen und fantastischen Welten sollten bei diesem Buch zugreifen!
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86 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie alles begann, 6. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drachenelfen (Broschiert)
B.Hennen hat sich mit diesem Buch selbst übertroffen.
Wieder hat er eine Welt erschaffen, die man nicht liest, sondern in der man mittendrin ist, dabei ist, die Bilder direkt vor Augen hat.
Obwohl es eine andere Welt und Zeit ist, als in den anderen Elfenbüchern, findet man sofort rein und nimmt diese Welt, oder besser Welten, in sich auf.
Das schaffen nur wenige Autoren so plastisch.

Das Buch beginnt spannend und so endet es auch, mit einem Cliffhanger, der uns sehnsüchtig auf die nächsten Bücher warten lassen wird.
B.Hennens Phantasie scheint grenzenlos und immer wieder kommen Wendungen, die man so nicht ahnen kann. Alles ist immer anders, als man denkt. Grade das macht dieses Buch so spannend, daß man fast an den Nägeln kaut.
Gewaltige Intrigen, fast jeder Protagonist ist darin verwickelt, schuldig oder unschuldig. Gut und Böse ist nicht klar umrissen und damit schwanken unsere Sympathien mal hierhin, mal dahin. Jeder tut das, was er für richtig hält und der Leser kann dies nachvollziehen.

Auch in Drachenelfen ist wieder B.Hennens teils drastische Ausdrucksweise präsent und tatsächlich sind geschliffende Worte nicht überall angebracht, besonders bei den Menschen nicht.*gg*
Gewalt und Grausamkeit gibt es auch hier, ohne daß der Ekelfaktor zu groß wird. Hier findet der Autor durch seinen fantastischen Schreibstil immer das richtige Maß. Trotzdem ist es nichts für zarte Gemüter.
Auch den besonderen Humor der Elfenbücher läßt B.Hennen wieder zum Ausdruck kommen. Und natürlich schafft es der Autor, eine subtile Erotik hinein zu bringen.
Die handelnden Personen, Wesen, Kreaturen und Sonstiges wirken sehr ausgefeilt und sogar tiefgründig.

Die Drachen sind eine Wucht und ich weiß nicht, ob ich sie lieben, hassen oder fürchten soll. Vielleicht alles zusammen.
Die Elfen sind nicht immer lieb und nett und besonders das Kapitel um Talawain und Aya hat mich betroffen gemacht.
Die Zwerge unterscheiden sich noch sehr von den Dunkelalben in "die Elfen".
Die Menschen...sind Menschen, wie man sie sich im frühen Mittelalter vorstellt.
Die Alben...scheinen ein wenig degeneriert zu sein.

Fakt ist in diesem Buch nichts ist so, wie es scheint und das macht es besonders lesenswert und spannend.

B.Hennens Elfenwelten, und zwar alle Bücher, sind für mich das Beste, was es in der Fantasy zu lesen gibt. Welten, in denen man versinken kann und welche die eigene Phantasie anregen. Ein Universum, in dem man sich verstricken kann und nie wieder los kommt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Elfen mal anders, 16. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Drachenelfen (Broschiert)
Mit über 1000 Seiten beschenkt uns der Herr der Elfen, Bernhard Hennen, zu einem neuen Kapitel rund um die faszinierenden Geschichten, die ihm jenen Titel beschert haben. Niemand gelangt dorthin, wo er gerade war, jeder hat Spuren im Sand der Zeit, welche man zu seinem Ursprung zurückverfolgen kann, auch wenn diese manchmal von Stürmen schwer leserlich werden. Ganz im Gegensatz dazu steht die neue Fantasytriologie, welche sich mit der Geschichte und dem kulturellen Hintergrund des Elfenvolkes beschäftigt und alles andere als verwaschen daherkommt. Eine Zeitreise vor der goldenen Zeit der Elfen ist die Grundlage seiner neuen Bücherreihe, in der nichts ist wie wir es aus seinen vorigen Büchern kennen.

Die Devanthar haben sich das Menschenreich aufgeteilt und aus ihnen einen Marionettenstaat sondergleichen gemacht. In ihrer Gier und intrigen Art, brachten sie ihre Puppen sogar bis nach Nangog. Jenes Land, das von den Alben zur „neutralen Zone“ erklärt wurde. Als eine Art Gegenspieler herrschen die Himmelsdrachen, welche als „Verwalter“ der Alben über Albenmark und dessen Bewohner herrschen. Vorneweg die Elfen, aus denen sie die berühmt berüchtigten Drachenelfen rekrutieren und ausbilden.

Allein aus diesen Umständen ist es verständlich, dass man mit mehreren Handlungssträngen konfrontiert wird. Wir begleiten Nandalee, eine junge recht eigenwillige Elfenjägerin, welche von den Himmelsdrachen auserkoren wird eine Drachenelfe zu werden. Genauso plötzlich und kurios sich die Geschicke verwirren, was dazu führt, dass sie aus ihrem normalen Leben gerissen wird, genauso verwinkelt und ereignisreich ist ihre Ausbildung und die einzelnen Aufgaben, denen sie sich stellen muss.

Neben Nandalee begleiten wir Artax, einen einfachen Bauern aus dem Menschengeschlecht, der unerwartet Herrscher über eins der Sieben Weltreiche wird. Um kein Aufsehen zu erregen, wird Artax zu Aron, doch leider ist in dessen Körper wenig Platz für eine weitere Seele und weitere Gedanken. Als ob diese Handlungen nicht ausreichen würden, wagt sich der Herr der Elfen unter die Berge und stellt uns die Zwerge zur Seite, die kleinen vor Trotz triefenden Dickköpfe, die von der Herrschaft der Himmelsschlangen wenig halten und lieber ihr eigenes Schicksal in die Hand nehmen wollen. Kein Wunder, dass bei so viel sich überschlagenden Ereignissen 1000 Seiten gerade so verfliegen. Im Großen und Ganzen ein grandioser Auftakt einer neuen Reihe von Herrn Hennen.

Diungo
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63 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Seichte Unterhaltung, 8. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drachenelfen (Broschiert)
Die Idee fand ich faszinierend.

In eine Welt einzutauchen, die in den Elfen-Romanen immer wieder eine Erwähnung findet.
Das Buch kaufte ich mir am Erscheinungstag.

Der Funke konnte leider nicht überspringen.

Zunächst fällt die Sprache negativ auf.
Ausdrücke wie "Na Super", "Ganz toll", "Na Ja" usw. erwarte ich nicht zwingend in einem Buch, dass zwar eine reine Phantasirgeschichte erzählt, vom Prinzip her dennoch in einer mittelalterlichen Umgebung angesiedelt ist.
Die Sprache ist zu modern, zu einfallslos.

Einmal wird sogar ein Sprichwort erwähnt, dass 1:1 aus "unserer Welt" übernommen wurde.
Das zeigt einfach nur, dass dieses Buch etwas lieblos geschrieben wurde.

Die Charaktere sind bei weitem nicht so prägnant wie in früheren Elfen-Romanen.
Figuren von der Tiefgründigkeit einer Emmerelle, eines Ollowain, Mandred, Michelle, Honoré, Liliane, Luc oder Gishild, Sylwina oder Skanga (Sorry, wenn nicht alle Namen ganz korrekt geschrieben wurden) sucht man vergebens.
Obwohl das Buch über 1000 Seiten fasst wurde meiner Meinung nach zu viel erzählt, die Figuren kommen oberflächlich und austauschbar daher. Selbst die Hauptfiguren wie Gonvalon oder Nandalee.

Besonders entäuschend sind die Drachen.
Wie soll ich sagen...sie wirken für mich nicht wie Drachen. Klingt komisch, ich weiss, aber anders kann ich es nicht sagen.
Wenn nicht ständig erwähnt werden würde, dass es sich um Drachen handelt, würde ich sie einfach für mächtige Menschen halten.
Sie wirken in keiner Weise fremdartig oder anders als Menschen, der Autor schafft es nicht ihnen eine eigene Persönlichkeit zu geben.
Sie wirken auch nicht besonders weise oder tiefgründig, sondern bestenfalls etwas einfältig.

Bei den Elfen ist es nicht wirklich anders.
Sie wirken auch sehr primitiv, was aber vielleicht Sinn machen soll.
Immerhin sind die Elfen in dieem Buch noch lange nicht an dem Punkt ihrer Entwicklung aus den folgenden Büchern angekommen, sondern eben nur Sklaven der Drachen.

Ein geheimer Charakter kommt vor von dem im Buch immer nur als "ER" gesprochen wird.
Im Text steht dann wirklich immer ER. oder "IHM" oder "SEINE".
Tatsächlich ist es so gedruckt.
Der Autor will vielleicht die Egozentrik des Charakters deutlich machen, aber ein guter Autor hat es nicht nötig auf solche plumpen, grammatikalischen Hilfsmittel zurückzugreifen, sondern sollte solche Eigenschaften durch den Text deutlich machen.

Das Buch wirkt auf mich irgendwie kindlich, nicht zwingend für Erwachsene geschrieben.

Es ist alles andere als schlecht und bei weitem besser als viele andere Fantasybücher die ich bisher gelesen habe.
Würde ich es mit diesen Büchern messen würde ich vier oder sogar fünf Sterne geben.
Messen lassen muss sich das Buch jedoch mit den anderen Büchern der Reihe.
Und da fällt es einfach deutlich ab.

Es ist nicht so gut wie "Die Elfen", viel schlechter als "Elfenwinter" und nur leicht schlechter als "Elfenlicht" und dann wieder nicht so gut wie "Elfenkönigin".
Die Qualität des Dreiteilers "Elfenritter" wird hingegen nichtmal im Ansatz erreicht.
Da hat Hennen wirklich gezeigt was er konnte.

Warum jetzt nur ein eher mittelmäßiges Werk entstanden ist, kann ich nicht sagen.

Die Geschichte ist zu zerfahren, die Figuren zu oberflächlich oder gar zu lächerlich und dem Buch geht eines wirklich zu sehr ab:
Phantasie.

Dennoch habe ich es gern gelesen und der Beitrag hier spiegelt sowieso nur meine Meinung wieder. Keiner soll sich vom Kauf des Buches abgehalten fühlen ;)
Elfenfreunde werden sicher ihren Spaß haben.
Den hatte ich auch.
Aber eben lange nicht so viel wie mit den anderen Teilen.

Diese habe ich sogar mehrmals gelesen, was bei dieem Buch sicher nicht passieren wird.

Ich hoffe auf Teil 2 und 3 der "Drachenelfen".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Marketing-Trick? Ungekürzt leider nur bei Audible!, 31. März 2013
Von 
Viktor "Mit meinen REZENSIONEN und INFORMATIO... (Frankfurt am Main, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Drachenelfen (Audio CD)
Ich habe die Fortsetzung "Drachenelfen - Die Windgängerin" zu einem günstigen Preis auf MP3-CD bei Amazon erworben, ohne zu bemerken, DASS es sich um eine Fortsetzung handelt.
Immerhin um eine ungekürzte Lesung, und mit einem neuen Vorleser, Detlef Bierstedt.
Wie groß war die Enttäuschung, als ich feststellen musste, dass DAS ein zweiter Teil ist, dass es den ersten Teil nicht auf MP3-CD gibt, und dass die entsprechnden CDs stark gekürzt sind!
Die ungekürzte Fassung existiert nur als Download bei Audible, immerhin eines der längsten Hörbücher dort (regulär 9,95 im Abo), ich hab es im kostenlosen Probeabo bekommen, aber um es ORDENTLICH auf CD zu bekommen, muss man doch noch einiges an Arbeit reinstecken! Und direkt auf MP3 brennen geht schon gar nicht.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen wie viele...., 24. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drachenelfen (Broschiert)
andere rezensenten sehnsüchtig erwartet! was dann kam erfüllte die erwartungen zwar, doch gibt es einige kritikpunkte. das buch ist zu lang geworden, wie schon beschrieben, ist die sprache teilweise zu neuzeitlich und der identifizierungseffekt mit den figuren war nicht zufriedenstellend. sehr gut fand ich, dass die spannung aufrecht erhalten wurde und die charaktere authentisch waren. sie existieren nebeneinander, als hauptfiguren und leben die geschichte. die drachen... naja, da gab es schon besseres, doch wo will man auch bei dem angebot, noch lücken finden? insgesamt hat der autor es geschafft, den beginn einer neuen saga zu gestalten und es macht spaß auf mehr. weglegen fällt schwer und einmal drin, liest man sich fest. in den anderen büchern wird es sicherlich noch besser, bestimmt. volle kaufempfehlung
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Beginn vom Anfang, 28. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drachenelfen (Broschiert)
Vorab: Ich schwankte zwischen 4 und 5 Sternen, habe mich dann auf 4 festgelegt, denn: perfekt ist das neue Buch "Drachenelfen" nicht. Im Geiste kann man es aber mit 4.5 Sternen bewerten ;)

Mit seinem neusten Roman "Drachenelfen" hat Bernhard Hennen Tür und Tor für eine weitere Reihe epochalen Ausmaßes im Universum der Elfen geöffnet. Hier erfahren wir nun, was in der Vorzeit Albenmarks, Daias (Menschenwelt) und einer mysteriösen dritten Welt (die jeder Kenner der Reihe recht schnell zuordnen können wird) so geschieht.

Zum Schreibstil ist nicht viel zu sagen: Gewohnt bildgewaltig zieht der Autor einen in die Welt. Ich könnte jetzt so Phrasen wie "Man denkt, man wäre mitten im Geschehen..." schwingen, aber das lass ich mal. Cliffhanger und Perspektivwechsel sorgen witerhin für Spannung und eine komplexe, umfassende Sichtweise auf alle Beteiligte.

Wer sich auf das Buch einlässt, muss aber auch (achtung evtl. Spoiler) darauf gefasst sein, dass die Elfen etwas anders sind, als in den Büchern, die tausende Jahre später spielen. Die Gesellschaft der Elfen wird so gut wie überhaupt nicht beschrieben. In den ersten 50 Seiten erfährt man, dass die Elfen anscheinend in primitiven Sippen umherwandern und nicht sesshaft sind, jagend umherziehen. Das bezieht sich vllt. nur auf die Völker der Normirga aus Carandomon, aber mehr wird auch nicht beschrieben. Gibt es Städte wie Vahan Calyd schon? Oder Reilimee? Arkadien? Man erfährt eigentlich nichts von der Beschaffenheit der Städte und Länder, wie man sie aus "Die Elfen" kennt. Hier lässt der Autor einen im ungewissen. Wer die anderen Romane nicht kennt, wird Schwierigkeiten haben, sich eine zusammenhängende Welt vorzustellen, da man eig. nur im Jadegarten und in der weißen Halle unterwegs ist, und wo die liegen, bzw. wo die anzusiedeln sind, bleibt unklar. Ebenso die Zwergenreiche. Außerdem: Nicht erschrecken, wenn Elfen hier fluchen, schwitzen und kotzen...

Was mir sehr gut gefallen hat, sind all die Andeutungen auf zukünftige Hinweise, die es en masse gibt. Auch die Charaktere bieten Platz für Spekulationen, wessen Pendant sie wohl darstellen mögen.

Neben den Handlungssträngen der Elfen (zu dessen Inhalten ich nichts verraten werde) trifft man auch bekannte Gottheiten, Devanthare, natürlich Drachen, aber auch wieder Menschen an. Letztere bilden den zweiten Handlungsstrang und diese ist in der Welt angesetzt, in der auch Jahre später Drusna, Fargon, Iskendria und das Fjordland eine große Rolle spielen (obwohl das Fjordland in diesem Roman nicht erwähnt wird.) Die rauen Sitten der Menschen bilden einen guten Kontrast zu den rätselhaften Bräuchen der Elfen und Drachen. Charaktere sind allesamt interessant gestaltet, allerdings nicht frei von Klischees. (gut, es gibt 1,2 Charaktere, die richtig nerven, aber da drück ich mal ein Auge zu).

Manche Bräuche der Menschen erinnern an tatsächliche Gegebenheiten. Beispielsweise hat sich Herr Hennen wohl Inspiration bei den Indern und deren vergangener Gesellschaftstruktur geholt, samt "Untouchables" (Unberührbaren) und 5 Gesellschaftschichten (Kasten), die nicht miteinander in Verbindung kommen dürfen, so gestaltet sich die luwische Gesellschaft.

Da ich die Nachfolger ja schon kenne (wie viele andere sicherlich auch) und somit eig. weiß, wie es ausgeht, ist es ungemein interessant und spannend zu lesen, wie sich die Welt Stück für Stück dahin entwickelt und sich immer mehr die Gefahren der Zukunft abzeichnen - Spaß zu lesen macht dieser Schinken auf jeden Fall.

Achja, eine Sache noch: Den nächsten Band bitte ohne die ganzen Rechtschreibfehler ;) Waren schon einige...
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24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aufbruch in eine neue Welt, 7. Oktober 2011
Von 
Jan Pötschke (Köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Drachenelfen (Broschiert)
Mehr als 1000 Seiten dauert die Achterbahnfahrt der Emotionen, auf die mich die 'Drachenelfen' mitgenommen haben. Drei Nächte mit zu wenig Schlaf und ein langes Wochenende, das wie im Flug verging, waren der Preis für den neuen 'Elfen-Roman'. Zwei Jahre nach 'Elfenkönigin' hat mich Bernhard Hennen mit seiner neuen Geschichte von der ersten Seite gepackt und das, obwohl nun alles anders ist. 'Drachenelfen' ist ein Schritt weit zurück in die Vergangenheit der Welten Albenmark und Daia. Die allmächtige Königin Emerelle ist noch nicht einmal geboren. Stattdessen begleiten wir ihre Mutter Nandalee auf ihrem Schicksalsweg. Die Alben, die Schöpfer der Elfenwelt sind noch nicht entrückt und mich hat es besonders gefreut, dass man ihnen endlich einmal begegnen konnte. (Wobei der Fleischschmied schon ziemlich anders ist, als ich mir Alben vorgestellt habe. Ein verrückter Gott!) Auf der Menschenwelt Daia lenken die göttergleichen Devanthar das Schicksal der sieben Großreiche. Und natürlich fehlt nicht der Manneber, der die Elfenleser seit mehr als sieben Jahre begleitet hat. Eine Hauptattraktion ist für mich die neue Welt Nangog, die in diesem Buch zum ersten Mal vorgestellt wird. Ich schätze, sie wird später einmal die Zerbrochene Welt sein. Sie ist unberührt, von seltsamen Geschöpfen wie den Wolkensammlern und den Grünen Geistern bevölkert und einfach nur schön. Bis die Menschen kommen und die Devanthar einen alten Pakt mit den Alben brechen und beginnen auch diese Welt zu besiedeln. (Das Alben und Devanthar einmal miteinander paktiert haben und wie es scheint sogar gemeinsam ein Verbrechen von wahrhaft göttlichem Ausmaß begingen, hat mich ebenfalls überrascht!)
Die Handlungsstränge sind so komplex, dass es unmöglich ist, den Inhalt hier wiederzugeben. Deshalb nur so viel. Nandalee ist die Hauptfigur. Wir erleben ihre Ausbildung zur Drachenelfe, einer Auftragsmörderin der Himmelsschlangen, und begleiten sie auf ihren ersten Einsatz, natürlich in Nangog. Auf Seiten der Menschen steht Artax im Vordergrund, ein Bauer, der auf spektakuläre Weise zum Großkönig aufsteigt, dabei kaum ein Fettnäpfchen auslässt und schließlich Piraten zu seinen Leibwächtern macht. Und dann gibt es da noch die Zwerge. Ja, Zwerge! Von denen hatte man seit 'Die Elfen' nichts mehr gehört und sie sind einfach genial mit ihrer Idee, wie sie zu magischer Macht gelangen wollen. Für mich war der beste Lacher des Buches, was sie mit Koboldkäse und Drachenblut anstellen.
Auch wenn 'Drachenelfen' ein Neuanfang ist und man ohne Vorwissen einsteigen hat, strotzt es doch vor Anspielungen auf alle bisherigen 'Elfen'- Romane, ganz wie man es aus den früheren Werken von Bernhard Hennen gewohnt ist. Selbst spätere Helden treten in früheren Inkarnationen auf. Es ist einfach nur toll. Ein Buch, das ganz großes Kopfkino startet und mir die vollen fünf Sterne wert ist!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantasy vom Feinsten, 23. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Drachenelfen (Broschiert)
Krieg liegt in der Luft. Die Menschen von Daia haben sich widerrechtlich in der Welt Nangog breit gemacht. Die Regenbogenschlangen Albenmarks wollen das nicht zulassen, zumal die Schutzherren der Menschen, die Devanthar, einen der ihren vor langer Zeit getötet haben. So entsenden sie ihr Diener, die Elfen, um herauszufinden, was die Devanthar in Nangog planen.
Nandalee, eine junge Elfe, wird in diesen Konflikt hineingezogen, als sie durch eine unbedachte Tat ihr altes Leben auf immer zerstört.

Hennens Schreibstil ist wunderbar leicht und führt mit Genuss durch die Geschichte. Er lässt seine Charaktere auf verschiedene Art sprechen, passend zu ihrer sozialen Stellung. Obwohl einige Charaktere vorkommen, verliert man nie den Überblick, wer wer ist.
Mir fällt nichts ein, das ich an diesem Buch kritisieren könnte. Ein wenig ärgerlich ist, dass das Buch nur über eine Karte verfügt, dabei spielt die Geschichte in drei Welten. Man würde sich zumindest eine weitere Karte von Nangog wünschen.
Ich habe dieses Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen. „Drachenelfen“ ist High Fantasy von besonderer Güte, packend, mitreißend, spannend. Ich kann kaum erwarten wie es weitergeht.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Neuer Elfenepos mit Suchtfaktor...und ein paar störenden Kleinigkeiten., 24. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drachenelfen (Broschiert)
In dieser Rezension möchte ich nicht in Lobestiraden über den neuen Elfenepos verfallen, das haben vor mir schon genug Leser getan :) Kurz gesagt, wieder ein fantastisches Buch und meiner Meinung nach für jeden Elfen-Fan ein absolutes Muss. Ich bin in meiner Erwartung, wieder vollkommen in Hennens Welt eintauchen zu können, nicht enttäuscht worden :)

Trotzdem sind mir einige Dinge sofort und auch wiederholt negativ aufgefallen, was vorher eigentlich eher seltener der Fall war, und da ich diese Kritikpunkte bis jetzt noch nicht explizit in anderen Rezensionen vorgefunden habe, sie aber persönlich als eher störend empfand, möchte ich speziell darauf eingehen.

1. Die gefühlten 80 verschiedenen Schriftarten der "Ich-bin-in-deinem-Kopf" Sprachen. Meine Güte...Drachen, Devanthar, beseelte Bäume, Artenvielfalt in Fantasyromanen ist ja durchaus erstrebenswert, aber doch bitte nicht jeder in seiner eigenen Schriftart. Als ich letzendlich bei Matha Naht angekommen war, war ich bereits der festen Überzeugung, dass ein Achtjähriger dieses Buch formatiert haben muss. Nicht nur, dass ich mich als flüssiger Leser durchaus in der Lage fühle mitzubekommen, wer die handelnden Figuren im momentanen Kapitel sind, und für deren Identifikation ich keine besonders auffällige Schrift brauche...nein, die Schriften sind (zumindest in meiner Ausgabe) auch noch so dermaßen unleserlich dass mir das flüssige Lesen hier unmöglich gemacht wurde. Das gleiche gilt auch für...

2...DEN wahnsinnig mysteriösen Unbekannten DER so wichtig scheint, dass SEIN Artikel immer GROß geschrieben sein muss. Bei jedem dieser Artikel geriet ich ins stocken, und den dramaturgischen Wert konnte ich auch nicht erkennen, denn zu erraten wer ER ist, ist keine wahnsinnige Herausforderung.

3. Mir sind neben überdurchschnittlich vielen Rechtschreibfehlern (über die ich persönlich aber bei 1072 Seiten Lesespaß gut hinwegsehen kann)oft Unklarheiten in der Perspektivübernahme aufgefallen. Leider fällt mir keine explizite Stelle ein, aber oft war ich verwirrt, weil eine Figur plötzlich an einem anderen Ort stand oder eine Szenerie anders eingeteilt schien und ich konnte die Wege auch nach mehrfachem Lesen nicht nachvollziehen. Es kam mir so vor, als hätte der Autor einfach drauf los geschrieben, ohne manche Stellen noch einmal zu überarbeiten.

4. Was ich allerdings fast am schwerwiegendsten fand war, dass Hennen die sonst so detailreiche und liebevolle Beschreibung seiner Hauptfiguren kläglich vernachlässigt hat. Erst in einem der letzten Kapitel lüftete sich für mich endlich das Geheimnis um Gonvalons Haarfarbe. In seinen früheren Romanen beschrieb Hennen gerne jede Schattierung die Haar annehmen kann und jeden farbigen Sprenkel in der Iris irgendjemandes Augen. Hier allerdings ist es mir in der Mitte des Buches sogar passiert, dass ich zurückgeblättert habe um zu sehen, ob ich Nandalees und Gonvalons Beschreibung einfach überlesen habe, aber wieder fand ich nichts oder nur sehr wenig. Sehr sehr schade.

5. Ich verliere trauigerweise langsam den Überblick, denn nach ca. 8000 Seiten über 7 Jahre verteilt, hunderten Charakteren und einer erzählten Zeit von Tausenden von Jahren ist es nicht mehr ganz leicht sich zu erinnern, wer wer war und wer wann wer war und wer wo wann war usw...Diesem Dilemma setzt man sich denke ich jedoch selbst aus, wenn man Fortsetzung um Fortsetzung kauft. Am Ende sind wir Hennen doch für jeden neuen Band unendlich dankbar ;)

Letztendlich muss natürlich jeder für sich entscheiden, in welchem Ausmaß er sich an diesen Punkten stört, ich hielt es einfach sinnvoll, sie einmal vorzustellen, und vielleicht teilen ja noch andere Leser diese Meinung.

Mir persönlich haben sie den Lesespaß im Endeffekt auch nur ein wenig getrübt, denn die Geschichte, vor allem der zweite Teil, hat mich unglaublich mitreißen können. Ich hätte nicht erwartet, auf doch so neue und spannende Geheimnisse wie zum Beispiel Nangog zu stoßen und ich finde allein den Gedanken daran, wahrscheinlich weitere gefühlte zehn Jahre auf die Fortsetzung warten zu müssen, einfach grauenerregend ;)
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Drachenelfen
Drachenelfen von Bernhard Hennen (Broschiert - 3. Oktober 2011)
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