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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Spannung und Ideenreichtum im Inselkosmos,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Ritter der vierzig Inseln (Gebundene Ausgabe)
Die jugendlichen Protagonisten des Romans wurden allesamt in einen Kosmos aus vierzig Inseln gebeamt, jede über jeweils drei Brücken mit Nachbarinseln verbunden. Dass niemand auf den Inseln älter als achtzehn ist, hat einen einfachen Grund: Lange überlebt man nicht in der extrem kriegerischen Gesellschaft, in der die Freiheit nur dem versprochen wird, der es schafft, alle vierzig Inseln zu erobern. Von Anfang an ist nicht nur die allmähliche Aufklärung der Geheimnisse dieser Welt spannend, sondern vor allem die Versuche der Bewohner, ihre Gesetze zu biegen. Statt sich weiter gegenseitig umzubringen, wie es die Erschaffer der Inselwelt von ihnen verlangen, versuchen sie es mit Allianzen und Diplomatie. Die Schwierigkeiten, auf die sie dabei in diesem kleinen Kosmos stoßen, sind eine nette Allegorie auf unsere eigene Gesellschaft. Hier wie dort werden Demokratie, Kommunismus und Diktatur ausprobiert.So gern ich das Buch bis kurz vor Schluss gelesen habe, die Auflösung fand ich dann doch etwas unbefriedigend - deshalb gibt es in meiner Wertung nur vier Sterne. Trotzdem ein empfehlenswertes Leseerlebnis! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Kurzweilig und fesselnd,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Ritter der vierzig Inseln (Gebundene Ausgabe)
Ich ärgere mich immer in den Buchhandlungen, wenn Science Fiction und Fantasy in ein Regal gepackt wird - hey wo gibt es denn da Überschneidungen? Bei der neusten Veröffentlichung von Lukianenko handelt es sich um einen ebensolchen Zwitter. Vielmehr noch, kurzweilig wie ein Essay, irgendwie auch märchenhaft kommt die Geschichte ins Rollen, in der der 12-jährige Dima plötzlich auf der "Insel der scharlachroten Burg" mit seinen Weggefährten lebt. Die Jungs und Mädels wissen alle nicht, warum und wieso sie hier sind - es ist wird ihnen allerdings in Aussicht gestellt, zur Erde in ihr Leben zurück zukehren, sobald sie alle 40 Inseln erobert haben. Das ist die einfache aber feine Spielregel aus der sich nun die Story entwickelt: 40 Inseln mit je 10-12 Kindern unterschiedlichster Nationen - und jede Insel ist durch drei Brücken mit drei Nachbarinseln verbunden. Woher stammen die Inseln? Hier strickt Lukianenko ein wenig SciFi um die tapfer kämpfenden Junior-Ritter und fertig ist der einfache, aber orgineller Plot mit vielen überraschenden, frischen Wendungen und einem beinah philosophischen Ende. Schade nur, dass das Buch so schnell vorbei war.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Golding reloaded,
Rezension bezieht sich auf: Die Ritter der vierzig Inseln (Gebundene Ausgabe)
Die Grundidee dieses Romans ist nicht neu. Bereits 1954 veröffentlichte William Golding seinen Roman "Herr der Fliegen", welcher rasch zum Kultbuch avancierte. Durch ein Unglück verschlägt es eine Gruppe Kinder und Jugendliche auf eine einsame Insel. Fortan sind diese auf sich allein gestellt und entwickeln ohne Anleitung Erwachsener ihre eigene Rang- und Hackordnung. Wie man sich denken kann, währt der anerzogene Friede nicht lang und mündet in einen gewalttätigen Konflikt. "Herr der Fliegen" ist eine vielschichtige und kluge Parabel über die angeborene Gewaltbereitschaft des Menschen.Lunkianenko entschärft diese Ausgangssituation. Nicht die inneren menschlichen Züge sind es, die die Kinder nach und nach zu brutalen Kampfmaschinen werden lassen und ihre wahre Natur enthüllen, sondern ein von außen aufoktroyierter Zwang, der ihnen scheinbar gar keine andere Möglichkeit lässt. Aber gerade diese Umkehrung ist der Reiz dieses Buches. Wie bei Golding wird die Notwendigkeit moralischer Wertvorstellungen und menschlicher Courage rasch offenbar. Es mischt sich jedoch auch noch ein weiterer Aspekt in das Geschehen: die Selbstverständlichkeit, mit der wir bereit sind, uns fremden Regeln zu unterwerfen, die Verantwortung für unser Handeln abzugeben, sobald wir uns außerhalb gewohnter Strukturen bewegen und in fremden Machtmechanismen ohne Reflexion derselben gefangen sind. Bereits 1992 hat der russische Schriftsteller Lukianenko "Die Ritter der Vierzig Inseln" verfasst.Von Anfang an erinnerte mich die Umgebung, in die es Dima verschlagen hat, an Vorstellungen einer virtuellen 3D-Realität à la Holodeck vermengt mit der Brisanz innenpolitischen Kofliktpotentials eines Vielvölkerstaates. Sprachlich bewegt sich der Roman auf einer auch für junge Menschen gut verständlichen Ebene. Der Leser folgt der Hauptfigur Dima aus dessen Sicht durch sämtliche Irrungen und Wirrungen. Mit Dima gemeinsam erleben wir die Angst, Sorge und Fassungslosigkeit, mit der er zunächst diese neue Welt betrachtet, schließlich aber auch den Mut und den positiven Kampfgeist, mit dem er sich dem scheinbar Unausweichlichen entgegen stellt.Die Message lautet: Verliere nie den Glauben an einen Ausweg und deine moralischen Werte. Dennoch gelingt es Dima am Ende nur zum Teil, sich den Mechanismen zu entziehen, zu denen uns ein Krieg nötigt, selbst wenn wir ihn selber nie gewollt haben. Aber auch das ist wohl nur allzu menschlich. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Hoffentlich neues Pflichtbuch für die Mittelstufe,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Ritter der vierzig Inseln (Gebundene Ausgabe)
Eine isolierte Gruppe von Heranwachsenden als Spiegel der Gesellschaft ist spätestens seit Goldings 'Herr der Fliegen' ein klassisches Romanmotiv.Ich hoffe, dass 'Die Ritter der Vierzig Inseln' den Mittelstufen-Klassiger Goldings mittelfristig ablösen wird: Goldings Roman ist verkopft, verkünstelt, und sperrig - sprachlich und in seinen Innenansichten weit entfernt von jugendlichen Lesern. Lukianenkos Buch ist bei mindestens gleichem Anspruch sprachlich besser zugänglich, die Charaktere sind glaubwürdig und unpräziös angelegt, der Spannungsbogen ist besser konstruiert. Der 14-jährige Dima wird auf eine ausschliesslich von Kindern und Jugendlichen bewohnten Insel versetzt; eine von 40 Inseln, die untereinander in einem künstlich geschaffenen Kriegszustand, dem 'Grossen Spiel' stehen. Von Beginn an ist klar, dass es sich um eine Versuchsanordnung von Ausserirdischen handelt, womit im Folgenden die Gesellschaftliche Dynamik in den Fokus rückt. Nach Versuchen, das Spiel innerhalb der Regel zu gewinnen, entdecken die Jugendlichen, dass Sie nur eine Abfolge von Bündnissen, Entdeckermut,Verrat, Gewalt und Verzweiflung wiederholen, die bereits seit Jahrzehnten zyklisch abläuft. Am Ende gelingt es der Gruppe um Dima auszubrechen, indem sie einen Weg finden die Ausserirdischen direkt anzugreifen. Das Buch ist stilistisch ein Jugendbuch, die Geschichte ist linear, mit einer überschaubaren Anzahl von Hauptcharakteren. Die Sprache ist lebendig, die Handlung durch Aktion bestimmt, die Gewaltdarstellungen sind keineswegs zu drastisch. Lukianenko erzählt mit den Mitteln des modernen Romans eine klassische utopische Geschichte in der Tradition der 'Bewohnten Insel' der Strugatzkis oder eben Goldings. Anfang und Ende der Geschichte bilden nur einen Rahmen um den eigentlichen Kern der Geschichte: wie die Kinder auf die Inseln gelangen oder von ihnen entkommen ist nur vordergründig wichtig. Wann kommen die guten und schlechten Seiten in uns zum Vorschein, wie prägen sie die Gesellschaft, wie das Miteinander von Gesellschaften? Insofern geht das Buch über einen Jugendroman hinaus und tut dies umso erfolgreicher, als sich das Buch sehr leichtgängig innerhalb eines Tages lesen lässt. Hier und da bemerkt man allerdings schon, dass es ein 10 Jahre altes Buch ist: heute konstruiert Lukianenko filigraner. Macht Spass als guter Abenteuerroman für Jugendliche, macht Spass als utopischer Roman - unbedingt empfehlenswert. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
prima!!,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Ritter der vierzig Inseln (Gebundene Ausgabe)
Idee + Umsetzung: sehr gute Idee, aber nicht so gut umgesetzt ***Spannung: wird sehr gut aufrechtgehalten **** Action: auf einem guten NIveau **** Schreibweise: **** Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Jeder Mensch ist eine Insel,
Rezension bezieht sich auf: Die Ritter der vierzig Inseln (Gebundene Ausgabe)
Die bekanntesten Werke des russischen Autors Sergej Lukianenko sind die Wächter-Romane. Den Grundstein setzte der Russe aber bereits 1992 mit dem Roman "Die Ritter der vierzig Inseln. Sicherlich kein besonders ansprechender Titel, aber die Geschichte dahinter kann mühelos mit "Die Tribute von Panem" mithalten – wenn nicht sogar überholen.Als der 14-jährige Dima von einem Fremden fotografiert wird, findet er sich plötzlich in einer anderen Welt wieder – diese besteht aus vierzig sich bekriegenden Inseln, die von Kindern unterschiedlicher Nationalitäten bevölkert werden. Denn nur wer die Herrschaft über alle Inseln erlangt, darf zurück in seine Welt. Der Leser begleitet den Jungen, während er sich in das Machtgefüge der Insel einlebt. Dabei beschreibt Lukianenko die Kriegsspiele mit schonungsloser Härte, ohne dabei die Geheimnisse offen zu legen, die die Inseln umgeben. Dima selbst wirkt als Katalysator und versucht schließlich eine Allianz zu errichten, die es allen Kindern ermöglicht, vor den mysteriösen Spielbetreibern zu flüchten und heimzukehren. Hinter der Fantasy-Einordnung versteckt sich letztendlich ein Spiegel, der das weltpolitische Parkett gekonnt reflektiert und kritisiert. Die dystopischen Ansätze werden in klarer Sprache aufgebaut und – anders als Suzanne Collins – gelingt es dem Autor, sie in einen globalen Sachzusammenhang zu setzen. "Die Ritter der vierzig Inseln" ist besser als es klingen mag. Viel besser. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Gute Idee, Umsetzung aber ohne Tiefgang,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Ritter der vierzig Inseln (Gebundene Ausgabe)
Inhalt:Der vierzehnjährige Dima wird auf der Straße fotografiert und findet sich kurze Zeit später auf einer Insel wieder, die er noch nie zuvor gesehen hat. Bald begegnet er den anderen Inselbewohnern und erfährt von dem “großen Spiel”, in das er hineingeraten ist. Ziel des Spiels ist es, alle 40 Inseln zu erobern. Der Gewinn ist die Rückkehr ins alte Leben. Doch so einfach gestaltet sich dieses Spiel nicht, denn sowohl die eigene Burg als auch die drei Zugänge, die hohen Brücken, müssen verteidigt werden. Schon bald ist Dima in seinen ersten Kampf verwickelt. Und jetzt merkt er auch, dass dieses Spiel ein Spiel auf Leben und Tod ist. Als er dann auf einer befeindeten Nachbarinsel Inga aus seiner Heimatstadt endeckt, beginnt er sich gegen das Spiel zu wehren. Bewertung: Der Roman hat meine Erwarungen nicht erfüllt, ich muss aber auch zugeben, dass ich nach den vielen guten Kritiken mit hohen Erwartungen an den Roman herangetreten bin. Die Idee des Romans kann wohl am besten als eine Mischung aus Goldings “Herr der Fliegen” und dem Kinohit “The Trueman-Show” bezeichnet werden: Im Archipel kämpfen Jugendliche um ihr Leben und ihre Menschlichkeit in einem Spiel, welches von Außen gesteuert wird. “Unter den Bedingungen hier kann man nur einfachste menschliche Regungen untersuchen. Gut und Böse, Mut und Feigheit, Niedertracht und Edelmut, Egoismus und Selbstaufopferung.” (S. 204) Sprachlich kann man dem Schriftsteller aus Kasachstan wenig vorwerfen, nur an der Tiefgründigkeit seiner Idee mangelt es. So erfährt der Leser von vielen ethischen und zwischenmenschlichen Entscheidungen quasi im Vorbeigehen, ohne das ihm die Chance gegeben wird, sich genauer mit den hochinteressanten Themen zu beschäftigen. Die Figuren bleiben für mich zu blass und ihre Entscheidungen zu vorhersehbar. Auffällig ist, dass es für sie oft nur schwarz oder weiß gibt. Die Grauzonen werden ausgespart. Deshalb kommen die Dilemmata, in denen die Figuren bisweilen stecken, emotional nicht beim Leser an. Mag der Einstieg in den Roman durchaus noch spannend und originiell sein, kann mich das Ende doch kaum mehr überraschen. Viel zu schnell und ohne echten Höhepunkt findet das “große Spiel” sein Ende. Zwar erfährt der Leser in einem kurzen Abriss, warum und von wem die Jugendlichen entführt wurden. Überzeugen konnte mich die Erklärungen jedoch nicht, sind sie doch meines Erachtens zu weit hergeholt, übertrieben oder unlogisch. Einige Antworten, die für mich noch von Interesse gewesen wären, bleiben hingegen offen. Fazit: Ein sprachlich solider Roman, mit einer Mischung zwar bekannter aber immernoch spannender Ideen, aber ohne echten Tiefgang. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
guter lesestoff für zwischendurch,
Rezension bezieht sich auf: Die Ritter der vierzig Inseln (Gebundene Ausgabe)
die story ist wiedermal ein klassischer lukianenko...verschiedene regierungsformen und weltordnungen werden dem leser vor augen geführt und ausführlich auf die ein oder anderen vor und nachteile eingegangen. was mich stört ist die tatsache das die ganzen charaktäre kinder sind und der story so irgendwie bissel glaubwürdigkeit genommen wird...insofern man davon bei einem sci-fi-buch reden darf.das buch ist interessant und spannend bis zum schluss. mich störte anfang der hardcover einband...zumal sämtliche anderen bücher von lukianenko auf dem deutschen markt alle softcover sind...mittlerweile hab ich mich aber damit abgefunden. zum lesen sollte man den papierumschlag wegmachen... aber as is dem leser selber überlassen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
Super!,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Ritter der vierzig Inseln (Gebundene Ausgabe)
Ein Fantasy-Buch, mehr für Jugendliche als für Erwachsene!Nach „Wächter der Nacht“ und „Wächter des Tages“ – ein neues mitreißendes Fantasy-Epos! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4.0 von 5 Sternen
Ein Buch, quasi geschrieben für den Schulunterricht!,
Von Bücherwurm (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Ritter der vierzig Inseln: Roman (Taschenbuch)
Und das meine ich ernst! Dieses Buch ist meiner Ansicht nach perfekt für den Deutsch- bzw. in gewisser Hinsicht Religionsunterricht der 8 - 9. Klasse geeignet, denn hier wird zum einen Gewalt bei Kindern und Jugendlichen thematisiert, zum anderen der Zusammenhalt einer zusammengewürfelten Gruppe unter gewissen äußerlichen Gegebenheiten (Inseln, Brücken etc.) sowie den Regeln, die für das Spiel festgeschrieben sind.Die Story in dem Buch ist leicht zu verstehen und interessant. Die Protagonisten haben jetzt nicht den wahnsinnigen Tiefgang wie in manch anderen Romanen, es reicht aber dennoch aus, um sich in die Personen hineinzuversetzen und mit ihnen mitzufühlen. Was mich jedoch am meisten faszinierte, war die ganze Idee, die hinter der Sache, hinter diesem Spiel steckt. Vierzig Inseln, auf jeder eine gewisse Anzahl von Kindern ausgesetzt. Jede Insel ist durch drei Brücken mit drei anderen Inseln verbunden. Die Insel gewinnt, die alle anderen 39 Inseln erobert. Diese Kinder dürfen dann wieder nach Hause. Das Ende fand ich sehr gut gelungen, wobei ich den 1 Stern aus folgendem Grund abziehen muss. Es kam zwar bis zu einem gewissen Grad Spannung auf, jedoch nicht in dem Maße, wie ich es mir gewünscht habe. Es wäre durchaus noch einiges an mehr Potenzial drin gewesen. Daher: 4 von 5 Sternen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Die Ritter der vierzig Inseln von Sergej Lukianenko (Gebundene Ausgabe - 23. Februar 2009)
EUR 7,99
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