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Kundenrezensionen

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am 3. Juni 2013
Das ist doch unerhört, was sich der Autor mit seinen Lesern erlaubt. Zuerst 446 Seiten mittelmäßige Spannung mit an den Haaren herbeigezogenen Gedanken versehen und dann ganz plötzlich ohne jegliches Ende, das kann's doch wohl nicht sein!! Der Wert des Buches entspricht in etwa knapp dem des unbedruckten Papiers.
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Also, mal im Ernst: Wäre man das ganze Buch über nicht so damit beschäftigt, die Figuren zu hassen - man würde sich auf jeder Seite dreimal fragen, ob Grisham seine Leser für völlig bescheuert hält. Der Leser soll sich mit einem Kerl anfreunden, der mit Glanz und Gloria das Studium in Yale, an der renommiertesten juristischen Fakultät der USA, ja, nahezu der Welt abgeschlosssen hat. Und dann ist der Typ so dämlich, auf den ersten Hütchenspieler, der ihm über den Weg läuft, reinzufallen und sich um Kopf und Kragen zu bringen? Sorry, das ist absurd. Ehrlich die Vorwürfe, die man an ihn ranträgt, die hätte sogar der Mops meiner Freundin locker aus der Welt geschafft. Er hätte sich angesichts der drohenden Probleme mit Hundeblick vor den / die Ankläger(in) rücklings auf den Boden geworfen, winselnd seine Kehle angeboten und um Vergebung gejault. Und nach erfolgreich erlangter Amnestie dem bösen Buben gekonnt ans Bein gepinkelt. Aber dieser Idiot buckelt sich monatelang krumm und lahm und lässt sich demütigen und ausnutzen und hat dabei nicht einen Hauch von Hirn, trotzdem befördert man ihn unfassbarerweise ohne Nachweis irgendeines Könnens schwuppdiwupp in den Olymp der supertollen Kanzlei und vertraut ihm ungeprüft den kompliziertesten und riskantesten Fall den es je gab an? Ihm, dem angeblich besten der Besten der Besten, der aber trotzdem nicht mal mit beiden Händen seinen Allerwertesten zu finden scheint? Herrje, was haben denn in der Kanzlei dann die Deppen drauf? Meine Güte, was für ein unglaubwürdiges, banales, ereignisloses und völlig spannungsfreies Buch. Wirklich der schlechteste Grisham, den ich je las.
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am 23. November 2009
Also dieses Buch hat nicht mal einen Stern verdient! Selten war ich so enttäuscht von einen Autor. Wäre dieses Buch von einen unbekannteren Autoren verfasst worden - es wäre von der Buchpresse garantiert nicht so hoch gelobt bzw wegen permanter Langeweile zerrissen worden. Hat ein Autor wie Grisham es nötig, schnell mal so ein Buch auf dem Markt zu werfen? Oder hat er die Lust verloren gute Bücher zu schreiben?
Ich kann nur jedem Grisham-Fan von diesem Buch abraten.
Viel zu ausführlich werden die Mißstände in einer großen Anwaltskanzlei dargestellt - alle diese Ausführungen bzw. Aufzählungen wann welche Anwälte wo eingesetzt werden usw. TOTAL LANGWEILIG. Die Handlung dümpelt so vor hin - aber diese ist in andere Kritiken schon entsprechend erzählt worden. Man wartet direkt, dass endlich etwas passiert. Und dann dieser seltsame Schluß, der einfach keiner ist - sollte der Autor vorhaben noch einen zweiten LANGWEILGER - statt Thriller - zu schreiben? Ich hoffe doch nicht. Ich bin vorerst von John Grisham geheilt. So schnell werde ich kein Buch mehr von ihm lesen. Schade um meine Lebenszeit. Ich habe mich bis zum Schluß durch dieses Buch gequält, weil ich einfach noch etwas spannendes erwartete ... Ich kann nur jedem empfehlen, lassen sie das Buch dort wo es ist - und geben Sie dafür kein Geld aus. Es lohnt sich nicht.
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Ich bin schon seit dem Klassiker "Die Firma" ein begeisterter Leser von "John Grisham" und die meisten seiner Bücher habe ich mit Begeisterung verschlungen.
Nicht so "Der Anwalt"!
Dieses Buch ist wirklich stinkelangweilig und ich würde dieses Buch nur Menschen empfehlen die ich absolut nicht ausstehen kann!
Die Handlung ist an den Haaren herbeigezogen, die Protagonisten sind uninteressant und langweilig, Spannung kam bei mir zu keiner Zeit auf. Normal lese ich so ein Buch mit 448 Seiten ziemlich zügig durch, in diesem Fall war das aber sehr zäh und es hat sich wirklich in die Länge gezogen. Dieses Buch hätte man locker um 250 Seiten kürzen können und es wäre immer noch langweilig und zäh! Zwischenzeitlich habe ich mir wirklich überlegt das Buch beiseite zu legen und eine neues Buch anzufangen, die Hoffnung auf Besserung hat mich aber davon abgehalten. Leider wurde diese Hoffnung nicht erfüllt und nach dem völlig uninspirierten und einfallslosen Schluss habe ich mich deswegen auch sehr geärgert!
Die Geschichte wäre kurz erzählt: Junger Anwalt will sein Leben zurück!
Kommt euch bekannt vor? Stimmt, diese Idee hatte der Autor schon einmal, dieses Buch hieß "Die Firma" und gehört bis heute zu meinen Lieblingsbüchern! Allerdings war "Die Firma" Champions League, während "Der Anwalt" Kreisklasse C ist - ein Unterschied wie Tag und Nacht!

Mein Fazit: Dieses Buch ist einfach nur "grottenschlecht" und ich würde es wirklich nur meinen Feinden schenken oder empfehlen!
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am 30. November 2011
ist das einzige Wort, das mir nach Ende des Hörbuchs dazu einfiel.
Die Story ist langweilig, der Erpressungsgrund, gegen die Hauptfigur, an den Haaren herbeigezogen. Alles bleibt farblos, langweilig, uninteressant, lustlos. Sowohl die im Buch vorkommenden Charaktere, als auch die Beschreibung der Jung-Anwälte, die in der großen Kanzlei neu anfangen. Am Ende angelangt, lässt Grisham den Hörer ratlos zurück. Keine Erklärung, woher die Verbrecher kamen, ob noch eine Bedrohung für den Erpressten besteht, was für einen Sinn die Zeitverschwendung durch das Anhören des Hörbuchs hatte. Wäre dies von einem unbekannten Autor geschrieben worde, der es an einen Verleger eingereicht hätte - es wäre bestimmt nie gedruckt worden.

Ich kenne Grisham hauptsächlich aus den Verfilmungen, "Die Firma", "Die Akte" und "Die Jury". Gelesen habe ich nur zwei Bücher von ihm, wobei mir "Das Urteil" noch sehr gut in Erinnerung ist. Dieses Buch fand ich damals sehr spannend und gut. Definitiv kein Vergleich mit diesem Roman. Mag sein, dass bei der Vertonung einiges gekürzt wurde - vermutlich war dies aber nicht die Spannung, da das Buch nicht besser bewertet ist. Für mich war der Kauf raus geschmissenes Geld.

Der Sprecher lag mir auch nicht sonderlich aber das ist wohl eher eine Frage des persönlichen Geschmacks - dafür kann der Autor ja nichts.
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am 20. September 2011
Ich habe schon einige Romane von John Grisham gelesen und bin voller Erwartung an dieses Buch herangegangen. Aber nach den ersten 100 Seiten habe ich mich gefragt, wann passiert denn endlich mal etwas... von Spannung keine Spur. Und das ging so weiter. Ich habe mich dann noch bis auf Seite 185 vorgearbeitet und werde das Buch nun ohne es zu Ende zu lesen im Bücherregal "versauern" lassen. Ich habe selten ein Buch so oft zur Seite gelegt und erst nach Tagen oder Wochen weitergelesen wie bei "Der Anwalt". Spannende Romane verschlinge ich normalerweise in wenigen Tagen und nutze jede freie Minute zum Weiterlesen. Auf den gelesenen 185 Seiten beschreibt Grisham immer wieder langatmig die amerikanische Anwaltskultur (Riesenkanzleien mit 2000 Anwälten, horrende Stundenhonorare, Ausbeutung der Junganwälte, Zahl der abgerechneten Stunden usw.), ohne auch nur die geringste Spannung aufzubauen. Die von mir gelesenen 185 Seiten lassen sich im Prinzip in einem Satz zusammenfassen: Ein junger Anwalt wird wegen einer einige Jahre zurückliegenden Sexaffäre genötigt, bei einer bestimmten Anwaltskanzlei anzuheuern, um dort etwas auszuspionieren. Das ist kaum mehr, als auf der Rückseite des Covers zu lesen ist...
Schade um das Papier, das hier bedruckt wurde.
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TOP 1000 REZENSENTam 26. Oktober 2009
Was ist mit John Grisham los? 'Der "Meister des Justizthrillers"' hat mit diesem Buch ein Werk abgeliefert, das für mein Empfinden von Anfang bis Ende lustlos und unmotiviert vor sich hin plätschert.
Der Held, Kyle McAvoy, ist ein unsympathischer Waschlappen ohne Ecken und Kanten. Er lässt sich mit einem völlig haltlosen Erpressungsversuch einfangen, um ein viel schlimmeres Verbrechen zu begehen als der haarsträubende Unsinn, mit dem man ihn ködert.
Diese Tatsache bricht der Glaubwürdigkeit der Story gleich im ersten Viertel der Geschichte das Genick.
Als Leserin habe ich bis zum letzten Kapitel auf eine Wende oder einen Ruck gewartet, der der Story neuen Auftrieb gibt. Stattdessen musste ich absatzweise McAvoys Gejammer ertragen, der sich nicht wie ein Yale Absolvent, sondern wie ein Stümper aufführt.
Das Erste, das er nach dem Erpressungsversuch hätte überprüfen müssen ist, wie das Objekt der Erpressung, Elaine, zu dieser Sache steht (und ob sie überhaupt noch lebt). Das Naheliegendste wäre doch, sich mit ihr zu unterhalten, mit dem Ziel sich zu einigen. Alles wäre besser gewesen, als der Erpressung nachzugeben. Statt sich also ein Bild über die Situation zu verschaffen und Elaine aufzusuchen, riskiert Kyle McAvoy seine Anwaltslizenz, seine Träume, seine ganze Existenz für etwas, das er nicht getan hat. Wie glaubwürdig ist das?

Kyle geht also auf die Erpresser ein und verdammt die Leserschaft dazu mit anzusehen, wie er immer tiefer in einem Sumpf aus Drohungen und Nötigung versinkt.
Als Leserin bin ich bereit einiges mit dem Helden durchzumachen. Aber wie soll man zu jemanden halten, der sich von A-Z wie ein Trottel aufführt? Der seinen Freund anbettelt ihm zu helfen, obwohl eben dieser Freund einer der Urheber dessen ist, wofür Kyle unter Druck gesetzt wird.
So dehnt sich die Geschichte ohne Spannungsbogen, ohne Hochs und Tiefs und ohne überraschende Momente wie Kaugummi dahin.
Das Ende war dann so abrupt wie enttäuschend, und spätestens da wurde mir klar, dass ich zu viel erwartet habe. Die große Überraschung bleibt aus, die geniale Wende kommt nicht, der Held ist und bleibt ein Loser, der nichts besseres verdient hat, als das Buchende ihm zugesteht. Leider kann ich nicht näher auf den Ausgang eingehen, ohne zu viel vom Inhalt zu verraten. Nur so viel: Es wird teuer und ist meiner Ansicht nach unbefriedigend.

Nach Romanen wie '"Die Begnadigung"', '"Die Bruderschaft"', "'Die Jury"' oder "'Der Klient'", ist das meiner Ansicht nach der bisher schlechteste Grisham, gleich hinter "'Der Richter"', der ähnlich unmotiviert vor sich hingeplätschert ist.
Der einzige Lichtblick war Charles Brauer, dessen warme Erzählstimme mich bei der Stange gehalten hat, sonst hätte ich das Audiobuch schon in der Mitte abgebrochen.

Wie immer muss sich jeder selbst ein Bild machen, denn die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Meiner Meinung nach liegt die Geschichte weit hinter Grishams Möglichkeiten '- da wäre mehr drin gewesen.

Der Anwalt
von John Grisham
Gekürzte Lesung
6 CDs
7 Std. 38 Min.
Gelesen von Charles Brauer
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am 7. Juni 2010
Kyle ist Student an der juristischen Fakultät der Eliteuni in Yale. Er ist einer der Besten. Nun, kurz vor Ende seines Studiums, plant er seine Zukunft. Da wird er von ein paar Männern angesprochen, die behaupten, sie seien Beamte des FBI - eine Lüge, wie sich später herausstellt. Sie bringen ihn zu Bennie, der Kyle mit einem fünf Jahre alten, mit einer Handykamera aufgenommenen Video konfrontiert. Darin sieht man, wie zwei seiner Zimmerkameraden eine Frau vergewaltigen, und er schaut zu, alle total besoffen und zugekifft. Bennie droht, das Video zu veröffentlichen, wenn Kyle nicht mit ihm zusammenarbeitet. Weil Kyle das Ende seiner Karriere fürchtet, willigt er ein. Sein Auftrag: Er soll bei der größten Anwaltsfirma der Welt anheuern, die ein Unternehmen vertritt, das ein neuartiges Militärflugzeug bauen will, und streng geheime Informationen nach draußen schaffen... Soweit die ersten etwa 60 Seiten. Die restlichen 250 Seiten sind schnell zusammengefasst: Kyle gerät in die Tretmühle der Anwaltsfirma in New York, trifft sich zehn mal mit den Gangstern, heuert einen Anwalt an, der jemanden vom FBI kennt. Während die Polizisten versuchen, den Gangster zu fangen, trifft sich Kyles Vater, ein Kleinstadtanwalt, mit der Anwältin des vergewaltigten Mädchens und handelt einen Vergleich aus. Das FBI scheitert mit seinem Versuch, der Gangster verschwindet, Kyle hat keine wichtigen Informationen aus der Anwaltsfirma geschmuggelt und kündigt. Ach ja, einer von Kyles Zimmergenossen, der Vergewaltiger nämlich, wird erschossen. Das war.s. Ungeklärt bleibt, wer der Täter oder was dessen Motiv ist. Das Ganze wird akribisch beschrieben, und Grisham scheint den wirren, unlogischen Krimi dazu benutzen zu wollen, die Arbeit in einer amerikanischen Megaanwaltsfirma zu beschreiben. Das hätte er auch in einem Zeitungsartikel oder in einem Sachbuch machen können. Wenn ich einen Thriller lesen will, dann erwarte ich Spannung. Das ist in diesem Buch Fehlanzeige. Gut 200 Seiten die Auswirkungen einer 60-Stunden-Arbeitswoche, das sinnlose In-Rechnung-Stellen von Mittagessen für Klienten, die Tatsache, dass Anfänger erst einmal im Archiv verschlossen werden usw usw - interessant, aber kein geeignetes Thema für einen Thriller, jedenfalls nicht in der Länge. Was Grisham hier verbrochen hat, geht auf keine Kuhhaut. Dieses Buch kann man getrost auslassen. Es ist die reinste Zeitverschwendung.
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am 19. November 2009
Da freut man sich auf einen echten Grisham und dann das...
Das Buch beginnt, wie man es sich erhofft und man freut sich auf die weiteren Seiten.
Das hält an bis zu den letzten 30 Seiten.
Plötzlich wird alles ganz einfach, Vater hilft, FBI ist zur Stelle etc.
Warum dieser hochintelligente junge Anwalt erst auf den letzten Seiten auf diese "eingebung" kommt, weiß allein Mr. Grisham.
Ein unmögliches, weil nicht zur Entwicklung des Buches passendes Ende.
Ich dacht nach Beendigung: "Super, das hätte man auch nach 150 Seiten so entscheiden können..."
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am 30. Juni 2011
Das Hauptproblem des Romans ist der unglaubwürdige Einstieg. Da ist also ein cleverer, exzellenter Jurastudent der kurz vor dem Abschluß steht. Vor fünf Jahren war dieser beim Beischlaf der Semesterschlampe mit seinen Kumpels anwesend und damit das nicht rauskommt läßt er sich von dubiosen Dunkelmännern erpressen und wirft er alle seine Überzeugungen über Bord??? Nie und nimmer!!!Und wer dem Einstieg nicht glaubt, für den ist dann die ganze Story nur noch konstruiert.
Schade ums Geld und vorallem um die Zeit!!!!
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