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5.0 von 5 Sternen Romantisch, Traurig & Spannend
Ich habe den Vorgänger Morgenrot gelesen und fand ihn wirklich gut. Doch Wintermond ist noch eine Spur besser. Die Protagonisten haben mehr Tiefe, ihre Handlungen sind nachvollziehbarer und auch der Plot hat mir wesentlich besser gefallen.
Die Geschichte ist von der ersten Seite an interessant. Man kann sich sofort in Meta die Hauptprotagonistin hineinversetzen...
Veröffentlicht am 10. August 2010 von Vivian Kiesel "Lesewurm"

versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ein durchaus gelungenes werk
Mit Wintermond hat Tanja Heitmann nun ihren zweiten Roman abgeliefert und ich kann durchaus sagen, dass er gelungen ist.Da der Inhalt schon oft genug und ausführlichst erzählt wurde, werde ich mich nur darauf beschränken das Werk an sich zu beschreiben.
Zunächst einmal kann man feststellen dass der Klappentext anders als bei Morgenrot keine...
Veröffentlicht am 3. Februar 2010 von Jeanie


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ein durchaus gelungenes werk, 3. Februar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wintermond: Roman (Gebundene Ausgabe)
Mit Wintermond hat Tanja Heitmann nun ihren zweiten Roman abgeliefert und ich kann durchaus sagen, dass er gelungen ist.Da der Inhalt schon oft genug und ausführlichst erzählt wurde, werde ich mich nur darauf beschränken das Werk an sich zu beschreiben.
Zunächst einmal kann man feststellen dass der Klappentext anders als bei Morgenrot keine falschen Erwartungen hervorruft: es steht Wolf drauf, es ist Wolf drin! So weit so gut. Dennoch ist diese Interpretation eines Wolfes ein wenig anders als vielleicht gewöhnlich. Kein Vollmond, kein wildes Tier, kein Silber und kein Infizieren mit einem Biss des Wolfes. Dieser Wolf ist ein Dämon der im inneren des Menschen haust, äußerlich erkennbar an den strahlenden blauen Augen, doch genau genommen zeigt sich der Wolf nur als des Menschens Schatten.
Wie genau man jetzt zum Werwolf wird ist Spekulation, es wird lediglich einmal erwähnt, dass es angeboren ist, also vermutlich ist es eine Art Gendefekt, man weiß es nicht.
Das bringt mich auch zum ersten Kritikpunkt: vage Andeutungen! Oftmals muss der Leser selbst spekulieren wie etwas zustande kommt oder wo sich etwas abspielt. Ich hab ja nichts dagegen wenn sich der Leser stellenweise seinen Teil dazu denken muss, aber selbst schwammige Vermutungen anstellen zu müssen, die sich auf der nächsten Seite dann auch schon widerlegen lassen bringen die Geschichte nicht weiter, sind nervig und verwirren doch eher. Dennoch muss ich zugegeben, dass in Wintermond weniger Spielraum dafür gelassen wurde, (anders als in Morgenrot wo ich die Hälfte der Zeit damit beschäftigt war herauszufinden wo sich dieser kalte Ort, der anfangs so ziemlich auf jeder zweiten Seite erwähnt wurde, befindet), also immerhin eine Verbesserung.

Weiter mit den Protagonisten: da wäre zum einen Meta und zum anderen David, zwei sehr unterschiedliche Characktere.
Sie lebt im Nobelviertel, er im Untergrund, sie arbeitet in einer Kunstgalerie, er ist der Fußabtreter seines Rudels und erledigt die Drecksarbeit. Kurz gesagt: zwei Gegensätze treffen aufeinander. Aber wie das leben so spielt gehen beide eine Beziehung ein. Ich finde gerade ihre Verbindung macht die Protagonisten erst sympatisch. Meta, die von ihrer Schickimickiwelt doch eher gelangweilt ist und immer verkrampft auf ihr Äußeres und das was sie tut und sagt fixiert ist, verwandelt sich durch David in eine glücklichere, viel sympatischere Frau die sich weniger darum kümmert was andere von ihr halten könnten. David wird vom stets aggressiven und harten Wolf zum verliebten Hündchen der eine Gefahr in sich trägt, aber mit ihr umgehen kann.
Auch an der Erotik zwischen den beiden hat Frau Heitmann nicht gespart. Teilweise fand ich die Beschreibungen ihres Liebesspiels so detailgenau, dass ich mich ein wenig fremdgeschähmt habe. Nichtsdestotrotz kann man auch darüber hinwegsehen, da es nich allzu häufig auftritt.

Die Geschichte des Buches ist insgesamt nich brandneu, aber dennoch gelungen, da nichts Altes mit der Mikrowelle aufgewärmt wurde, sondern neu und jung inszeniert wurde.
Das Konzept ist stimmig augrund guter Protangonisten, einem guten Leitfaden der Story und beim Lesen selbst kommt nicht einmal Langeweile auf, kurz gesagt: es passt einfach.
Daher gibt es 3,5 Sterne von mir für Wintermond!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Romantisch, Traurig & Spannend, 10. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Wintermond: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich habe den Vorgänger Morgenrot gelesen und fand ihn wirklich gut. Doch Wintermond ist noch eine Spur besser. Die Protagonisten haben mehr Tiefe, ihre Handlungen sind nachvollziehbarer und auch der Plot hat mir wesentlich besser gefallen.
Die Geschichte ist von der ersten Seite an interessant. Man kann sich sofort in Meta die Hauptprotagonistin hineinversetzen und ihre Vorliebe für den Hauptprotagonisten David verstehen, der mal nicht in jedem Detail unglaublich wunderschön und sexy beschrieben wird, sondern auch einige kleine Makel hat, die ihn aber unglaublich attraktiv erscheinen lassen.
David gehört zu den Menschen, die einen Wolfsdämon in sich tragen und ihn vorerst nicht so akzeptiert, wie er sollte. Und genau diese Beziehung fand ich sehr anziehend in dem Buch. Natürlich ist es nicht neu, dass das Monster im Inneren überhaupt keins ist und das durch die Frau die der jenige liebt deutlich wird, aber die Autorin formt diese Beziehung bis zum Ende hin unglaublich schön, dass man richtig mit David und seinem Wolf fühlen kann.
Meta dagegen arbeitet in einer Kunstgalerie und hat einen Freundeskreis, in welchem David niemals zurecht kommen würde. Und nach für nach setzten sich auch diese gesellschaftlichen Unterschiede ein wenig ab, obwohl sie in verschiedenen Welten leben. Man merkt, wie sehr die Liebe durch einen One-Night-Stand entstehen und reifen kann.
Einfach wunderbar.
Und wenn die Liebe der Beiden nicht Grund genug ist, das Buch zu lesen - dann kommt auch noch eine Portion Spannung und Blut durch das Wolfsrudel und dem blutrünstigen Anführer ins Spiel, der David um jeden Preis besitzen möchte...... Also Fazit - KAUFEN
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbares Buch!, 7. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Wintermond: Roman (Taschenbuch)
Ich hab erst überlegt ob ich Wintermond überhaupt lesen soll, da ich nicht wirklich ein Fan von Wölfen, Werwölfen und dergleichen bin. Geht bei mir eigentlich eher in die Richtung Vampire. Doch da mich Tanja Heitmann als Autorin mit "Nachtglanz"(was nichts mit Wintermond zu tun hat) so überzeugt hat, habe ich mich dazu entschlossen das Buch doch zu lesen.
Die Kapitel werden einmal aus Davids Sicht und einmal aus Metas Sicht erzählt. Wie bei Nachtglanz war auch dieses Buch von der ersten Seite an interessant. Gut am Anfang fand ich Meta eher eine triste Person und hab mich gefragt, wie sie mit ihrer Welt zu David, einem Wolfsdämon, der auch noch in einem Rudel lebt, zusammenpassen bzw. finden soll. Schließlich treffen hier zwei Welten aufeinander. Doch nicht nur das die Geschichte um die zwei, wie sie zueinander finden einfach passt und einenm vom ersten Treffen an in den Bann zieht. So ist auch Meta nicht nur eine dünne Modepuppe aus der Künstlerszene, sondern hat wirklichen Charakter und den bringt Frau Heitmann realistisch rüber und schafft so eine sympathische Person, deren volle Persönlichkeit sich im Laufe des Buches genauso wie Davids erst noch entwickelt.
Besonders gefällt es mir auch das Meta nicht nur das arme Opfer ist, was ohne ihren Retter David verloren ist, wie es ja meistens in solchen Romanen der Fall ist, sondern durch ihre unbekannte "Gabe" im entscheidenden Moment helfen kann und hier auf ganz besondere Art zusammen "gekämpft" wird.
Ich finde das Buch rund um gelungen, es ist spannend, man kann sich gut in die Charakter hineinversetzen, mitfühlen und es ist auch sehr erotisch angehaucht. Und das aller wichtigste es gibt ein tolles Happy End!

Deswegen kann ich das Buch nur jedem empfehlen der auf Fantasy und Romantik steht!
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen für verregneten Sonntag, 31. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Wintermond: Roman (Gebundene Ausgabe)
Wer mit "Morgenrot" schon zu hohe Erwartungen enttäuscht sah, sollte sie hier auch nicht allzu hoch stecken. Cover und Klappentext versprechen mehr bzw. eine etwas andere Richtung der Geschichte. Wie auch in "Morgenrot" ist die Spache z.t. gewollt grob (Wolfsrudel) und die Figuren z.T. sehr stereotyp. Viele Fragen, die sich dem Leser stellen werden nicht beantwortet oder scheinen die Figuren nicht zu interessieren. Für einen Sonntag mit nichts sonst zu tun ist das schon okay aber ehrlich gesagt gibt es im Moment viele Bücher dieser Art, die besser durchdacht und umgesetzt sind oder von vornherein als erotisch beladene Fantasy daherkommen. Hier kann sich jemand nicht entscheiden. Aber Kompliment ans Marketing. ;)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd, unwiderstehlich Romantisch und lesenswert, 3. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Wintermond: Roman (Taschenbuch)
Wintermond ist eines der romantischsten Bücher die ich in letzter Zeit gelesen habe. Meta und David erleben eine wunderbar fantastische Liebesgeschichte die ihres gleichen sucht. Das ganze Buch über stehen ihre Gefühle, die leicht nach zu empfinden sind, im Vordergrund.
Wintermond ist keines der Bücher bei denen am Anfang der Geschichte schon der Verlauf vorherzusehen ist. Es ist packend und mitreisend, dass ich es kaum weg legen konnte.
Über den Inhalt der Story möchte ich nichts verraten.
Der Schreibstil von Tanja Heitmann ist erfrischend und lässt sich wunderbar lesen.
Dieses Buch zu erwerben ist für jeden Romantiker mit Fantasy Ambitionen ein unbedingtes MUSS.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer übersinnlich-erotische seichte Chicklit sucht ist her verkehrt..., 31. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Wintermond: Roman (Taschenbuch)
Auffallend blaue Augen sind das "Markenzeichen" von Menschen, deren Körper Träger von Wolfsdämonen sind. Sie leben in Rudelgemeinschaften, da der Wolfsdämon Alleinsein nicht aushält. Die Träger, deren Wolfdämonen ihnen übermenschliche Fähigkeiten verleihen, kommen unterschiedlich mit ihrem Dämon zurecht. Die Bedürfnisse sind gleich, die Macht und Kontrolle variiert. David hat solche blauen Augen. Darüberhinaus macht er den Eindruck eines jungen verlotterten Schlägertypen. In abgerissenen Klamotten, mit alten und neuen Verletzungen am Körper und nicht gerade gesprächig trifft er auf Meta. Zwei Welten prallen aufeinander, stoßen sich gegenseitig ab und werden doch auf (vorerst) unerklärliche Weise immer wieder voneinander angezogen.

In Metas Brust kämpfen zwei Seelen miteinander. Die der wohlerzogenen Galeristin, die sich mit "sogenannten" Freundinnen umgibt, ein mondänes Leben führt und es klaglos erträgt, dass sich ihr standesgemäßer Freund immer mal wieder Auszeiten genehmigt. Und dann ist da noch die kleine unterdrückte Stimme in ihrem Kopf und ihrem Herzen, die Sinn und Wert dieses Lebens hinterfragt. Ungezügelte Leidenschaften haben keinen Platz in Metas Welt, weder in der Liebe noch beim Essen oder auch nur beim Lachen. Glitzernder Schein hat Vorrang vor dem Ausleben des eigenen Ichs. An der Oberfläche passt Meta hervorragend in diese Scheinwelt, aber in ihrem Inneren wird die Kluft immer größer und die Begegnung mit David ist wie ein Katalysator, der ihre unwiderrufliche Verwandlung in Gang setzt.

Wer mit "Wintermond" übersinnlich-erotische Chicklit lesen will, wie sie seit Biss den Büchermarkt überschwemmt, ist an der völlig falschen Adresse und dürfte enttäuscht sein. Wer sich auf eine literarisch anspruchsvoll geschriebene Geschichte über die Suche nach dem eigenen Ich und das Akzeptieren desselben, verpackt in eine "fantastische" Umgebung, einlassen kann, der wird seine helle Freude damit haben. Ich hatte sie.

Die sich genüsslich langsam entwickelnde Story mit ihrem neuen "Werwolf"-Ansatz, den wechslenden Perspektiven, Zeitwechseln und interessanten Nebencharakteren (Jannik, Nathannel, Rahel, Emma, um nur einige zu nennen) enthüllt erst nach und nach ihre Geheimnisse. Ihr Hauptaugenmerk liegt nicht auf den Interaktionen zwischen David und Meta, trotzdem sind die Szenen mit den beiden in meinen Augen ausreichend und sehr intensiv. Achja, in der zweiten Buchhälfte kommt noch die erforderliche Prise Gemetzel und Action hinzu, die "Wintermond" perfekt abrundet

Ich lese sehr sehr gerne, sehr sehr viel und schon sehr sehr lange Fantasy und freue mich, endlich wieder einmal eine Autorin gefunden zu haben, die ihren Lesern nicht die übliche, gut verkäufliche, weichgespülte, tausendmal vorgekaute Nullachtfünfzehnkost vorsetzt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wintermond ist wirklich gelungen!, 17. Februar 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Wintermond: Roman (Gebundene Ausgabe)
Nachdem mich Tanja Heitmann leider mit "Morgenrot" sehr enttäuscht hat,kann ich hier nur aufatmen.Ein wirklich gelungenes Werk,wie ich entgegen vieler anderer Meinungen hier ganz klar sagen möchte.Warum,möchte ich nun erläutern:
Story:
Meta ist eine erfolgreiche Galeristin mit einem gehobenem Freundeskreis und einem angesehenen Freund.Eigentlich sollte sie sich rundum wohlfühlen in ihrem Leben,doch ihr Lebensgefährte hat einmal mehr eine Beziehungspause eingelegt und die machen Meta zu schaffen.nicht nur das,ihr fehlt viel mehr im Leben,sie kann nur noch nicht genau benennen was es ist.Nach einer hemmungslosen Liebesnacht mit dem Fremden David,bekommt sie diesen einfach nicht mehr aus dem Kopf,obwohl beide getrennte Wege einschlagen.So ein One-Night-Stand für den sie es angangs hielt sieht ihr,der bodenständigen,vernünftigen Karrierefrau überhaupt nicht ähnlich und so versucht sie verzweifelt diese Nacht zu verdrängen.
Auch David kann diese Nacht nicht vergessen und spürt Meta mit Hilfe seiner Instinkte auf.Hingegen aller Vernunft möchte er sein Leben mit ihr teilen.Doch genau das darf er eigentlich nicht-mit einer "normalen"Frau.Denn David gehört einem Wolfsrudel an und deren Rudelführer ist ganz und gar dagegen das David sich seinen Befehlen widersetzt...

Hier wird nicht wie in anderen Wolsromanen mit Vollmond,Silber und Verwandlung bei einem Biss gearbeitet.Es ist vielmehr so das die Betroffenen einen Dämon in sich tragen,der sich als Schatten über sie legt,den sie jederzeit um Hilfe rufen können wenn sie ihn brauchen(wenn ein kampf bevorsteht)Sie haben stechend blaue Augen,da die Seele des Dämons in ihnen gefangen ist,mit dieser kommen sie auf die Welt und haben so ihre Probleme damit klarzukommen.Die Wolsmenschen brauchen also ein Rudel und einen Anführer um in der normalen Welt überleben zu können.Sie sind nicht außergewöhnlich schön oder sonst etwas,einzig die blauen Augen und der Drang zu jagen-nicht zu töten,zeigen was sie wirklich sind.
Ich finde es wunderbar wie Heitmann es geschafft hat die Regeln zu brechen und etwas ganz neues zu schaffen,was so,glaube ich,noch nicht da war.Auch der Schreibstil der abwechseld zwischen Meta und David pendeld,macht die Story durchgehend spannend.
Fazit:
Die 4 Sterne sind absolut gerechtfertigt,wirklich empfehlenswert!
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5.0 von 5 Sternen Wunderbares Wohlfühlbuch, 8. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Wintermond: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich habe das Buch verschlungen. Es ist sehr gut geschrieben, Tanja Heitmann hat einen sehr klaren, spannenden Schreibstil. Die Spannungsbögen sind sehr schön ausgearbeitet und das gefühl kommt auch nicht zu kurz. Ihre Idee mit denn Wölfen ist ungewöhnlich und hat mir sehr schön gefallen weil das Thema mal ganz anders angegangen wird.
Die Dramatik ist schleichend und baut sich auf.
Ich konnte das buch nicht aus der Hand legen. es ist nach schattenschwinge das zweite was ich von ihr gelesen habe und bin begeistert. Ich meine die Thematiken ähneln sich alle zur Zeit, ob Vampire, oder Dämonen usw. aber an der umsetzung und der kreativen Schablone jedes Autors unterscheiden sich diese Bücher untereinander.

Ich kann dieses Buch nur empfehlen, genau das richtige für dunkle Herbstabende...
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3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber ich habe schon besseres gelesen..., 26. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Wintermond: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich hatte den ersten Teil Morgenrot: Roman von Tanja Heitmann gelesen. Aus diesem Grund wollte ich auch den zweiten Teil Wintermond lesen.
Die Gemeinsamkeit der Serie ist, die Dämonen, welche im Körper der Menschen lebt. Diese beiden unterschiedlichen Arten, einmal der Mensch und dann wieder der Dämon bilden eine Gemeinsamkeit. Aber in diesem Roman geht auch darum, das sich David, der Held der Geschichte, glaubt einen Dämonen im Körper zu haben, welcher unbedingt die Oberhand haben möchte. Aber David kämpft schon lange gegen diese Kraft des Dämonen, will sich lieber unterordnen, als mit Hilfe seines Dämonen eine Position im Rudel zu haben. Er wirkt lieber passiv und will in Ruhe gelassen werden. Ich finde David sehr nett in dieser Geschichte. Er hat die Einsamkeit kennengelernt, seine Familie hat sich von ihn abgewandt. Sein einziger Freund im Rudel ist Jannek, ein ebenso unterwürfiges Kind. David hat eine einsame verwundete Seele.
Bis er eines Tages die junger Frau, names Meta kennenlernt. Er braucht lange, bis er erkennt das er und der Wolf eine Einheit bilden. Bei Meta öffnet er sich das erste Mal und sein Wolf fühlt sich bei ihr wohl.
Beide verbringen eine leidenschaftliche Nacht und können diese dann nicht mehr vergessen. Aber seine Sucht nach Meta, läßt auch die anderen Rudelmitglieder aktiv werden. Und somit ist sie in große Gefahr.
Sie selbst ist sich der Gefahr nicht bewußt. Aber irgendwie fühlt sie eine unglaubliche Ruhe und Freude mit David, welche sie ihr ganzes Leben schon gesucht und vermisst hatte.

Gefühlsmäßig gut geschrieben. Aber sie schweift mit allem so weit ab, damit meine ich die vielen kleinen Details und unwichtigen Dinge, wie die falschen Freunde und Arbeitskollegen von Meta, somit erscheint die Geschichte langatmig. Dann wiederum stellenweise so spannend, das ich unbedingt weiter lesen musste.
Alles wichtige passiert erst in den letzten Drittel. Somit mußte ich viel Geduld aufbringen alles zu lesen. Vielleicht wäre es besser gewesen, mehr über die Macht von Davids Wolf zu erzählen, somit wäre viel mehr Action aufgekommen, aber wiederrum hätte es nicht zum Charakter von David gepasst, da er eher ruhiger Natur war.

Fazit! Nicht schlecht, aber ich habe schon besseres gelesen!!
An Anfang wild und leidenschaftlich, dann vielen Seiten ruhig und nichts spannendes, aber dann am Ende wieder aufregender.
Ich hoffe das T.H. noch bessere Bücher schreibt, damit sich das lesen lohnt!
Denn der Schreibstil ist recht angenehm, nicht alzu kompliziert.
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3.0 von 5 Sternen Na ja..., 3. Januar 2010
Von 
J. Witthöft "Woodwoman" (Gelsenkirchen / Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Wintermond: Roman (Gebundene Ausgabe)
Hm. Eigentlich weiß ich noch gar nicht so genau wie ich 'Wintermond' von Tanja Heitmann finden soll. Möglicherweise bin ich auch einfach mit den falschen Erwartungen herangegangen. Tanja Heitmanns 'Morgenrot' wurde ja oft als billiger Abklatsch der 'Bis(s)'' - Romane gesehen. Ich bin also davon ausgegangen, dass auch 'Wintermond' eine Liebe zwischen zwei Jugendlichen ist, die noch mit den üblichen Teenager ' Problemen zu kämpfen hatten, aber das war es nicht. Als ich las, dass Meta (der weibliche Hauptcharakter) 29 Jahre (ich hoffe, ich erinner mich da nun richtig ^^) alt ist, musste ich schwer schlucken. Keine Teenagerin. Keine Teenagerliebe. Meine Erwartungen, in die ich mich so verstrickt hatte, vielen auf einmal zusammen wie ein Kartenhaus. Ich las weiter. Dann tauchte David aus, ein paar Jahre jünger als Meta, aber immer noch 'alt' bzw. zu alt für das Teenageralter. Mittlerweile hab ich mich von dem Schock erholt und bin froh, dass es dort um Erwachsene ging, da ich mittlerweile ja auch in diesem Alter bin, sein sollte, auf dem besten Weg hin bin' Na, ihr wisst schon' Demnach war ich auch etwas schockiert, als Meta mit David sehr schnell in die Kiste gesprungen ist und sofort fühlten sie sich zueinander hingezogen. Irgendwie klingt das am Anfang sehr kitschig und öde. Erst zum Ende des Buches klärt sich dieses Mysterium auf. Generell nimmt das Buch zum Ende hin eine Wandlung. Weniger Sex, mehr Brutalität und noch mehr Herzschmerz. Meiner Meinung nach, hat das Buch viel zu wenige Seiten um die Geschichte von David, seinem Wolfsdämon und Meta genau zu erzählen. Auch wenn viele Gedankengänge und Emotionen geschildert wurden, ging es mir persönlich einfach immer ein wenig zu schnell. Schade eigentlich. Aber nichts desto trotz. Der Grundgedanke gefiel bzw. gefällt mir immer noch gut =)
Nun will ich aber mal ein wenig zu den Charakteren rüber schwenken. Die Charaktere in 'Wintermond' waren irgendwie mal etwas anders. Meta, eine voll im Leben stehende attraktive und geschäftstüchtige Frau, die von ihren wohlhabenden Eltern komplett verzogen (meine Meinung' Am Anfang wirkt sie eben wie ein hochnäsiger Snob) wurde und ihre Freunde nach ihren Bankkonten aussucht. Ist doch mal was anderes als ein süßes kleines Mädchen, welches schüchtern ist. Meta mag man eigentlich gar nicht. Erst später stellt sich heraus, dass sie doch eine kleine Rebellion gegen ihr altes Ich anzettelt, was ich sehr gut fände. Dann ist da noch David, der von einem Wolfsdämon 'besessen' ist und ein sehr eigensinniges Verhältnis zu diesem Dämon hegt. Irgendwie musste ich bei David, auch ein wenig bei seiner Beschreibung ein wenig an Wolverine aus X ' Men denken. Ich muss zugeben, dieser Gedanke hat mir sehr gut gefallen *schmunzel* Und dann sind da noch Jannik, Rahel und Maggie. Maggie erinnert mich ein wenig an meine Mutter. Ja, das klingt wirklich etwas komisch, aber es ist so. Sie führ ein eigenes kleines Rudel, ist selbstbewusst, weiß was sie tut und ist sehr mütterlich gegenüber David. Außerdem hat sie rote Haare, wie meine Mama *grins*. Jannik und Rahel gehören irgendwie zu meinen Lieblingscharakteren. Jannik, weil er immer so schön den 'Schwanz einzieht', wenn es drauf ankommt und Rahel, weil sie einfach eine gute Freundin ist. Ich denke, die beiden kann man nicht erklären, die muss man gelesen haben =)
Also wie gesagt, ich bleibe dabei. Gute Auswahl an neuen Charakteren (individuelle Charaktere findet man leider in den meisten Büchern nicht so oft. Hier schon :D), tolle Geschichte, aber sie hätte länger erzählt werden sollen. Im Großen und Ganzen ein gutes Buch, welches man dem richtigen Leserpublikum auch gerne weiterempfiehlt.
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Wintermond: Roman
Wintermond: Roman von Tanja Heitmann (Gebundene Ausgabe - 24. August 2009)
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