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4.0 von 5 Sternen spannender Krimi mit unglaubwürdigem Finale
Mary Higgins Clark hat mit Denn niemand hört dein Rufen" einen Kriminalroman geschrieben, der sich spannend und gut gespickt mit interessanten Charakteren präsentiert. Gerade die Figur der Staatsanwältin Emily Watson, die, zunächst von der Schuld des Ehemanns völlig überzeugt, allmählich ins Wanken gerät, ist äußerst...
Veröffentlicht am 3. Februar 2010 von Dorit Wiebke (Media-Mania)

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja, hatte mehr erwartet.
Ich bin der Meinung, Mary Higgins Clark ist eine durchaus gute Schriftstellerin. Ich habe schon viel von ihr gelesen und bin auch bis jetzt noch nicht richtig enttäuscht worden. Ihr Schreibstil ist auf jeden Fall nett, man kann ihn gut lesen. Der Inhalt dieses Buches hat mich allerdings nicht so wirklich richtig mitgezogen. Eine Staatsanwältin, die einen...
Veröffentlicht am 29. Oktober 2009 von Jennifer Felix


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja, hatte mehr erwartet., 29. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Denn niemand hört dein Rufen: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich bin der Meinung, Mary Higgins Clark ist eine durchaus gute Schriftstellerin. Ich habe schon viel von ihr gelesen und bin auch bis jetzt noch nicht richtig enttäuscht worden. Ihr Schreibstil ist auf jeden Fall nett, man kann ihn gut lesen. Der Inhalt dieses Buches hat mich allerdings nicht so wirklich richtig mitgezogen. Eine Staatsanwältin, die einen mutmaßlichen Mörder einer Schaupspielerin anklagt, sehr viel Gerichts-Geschehen, ein Psychopath, der nebenan wohnt, das war es eigentlich schon im Groben. Ich hatte das Buch schnell aus, weil es durchaus nett geschrieben ist, aber "vom Sessel geworfen" hat es mich nicht. Fazit: Es gibt spannendere Bücher. Dieses kann man lesen, muss man aber nicht unbedingt gelesen haben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nett, aber es fehlt der Kick..., 15. April 2011
Eines von vielen Gerichtsdramen, welches lesbar ist, aber irgendwie das Besondere fehlt. Die recht einfach gehaltene Geschichte bietet wenig Überraschungseffekte und Spannung. Alle wissen im Prinzip, dass der Angeklagte nicht der Mörder ist. Es dreht sich um die Frage, wie seine Unschuld noch bewiesen werden kann. Überwiegend sympathische und gutmütige Charaktäre schlängeln sich durch ihre jeweiligen Konflikte aus Moral, Rechtsbewusstsein und Karrierestreben. Die Beimischung eines an der eigentlichen Story unbeteiligten und zufällig in der Nachbarschaft der Staatsanwältin wohnenden Serienmörders wirkt sehr konstruiert und erhöht das Spannungslevel kaum.

Auch wird der Lesefluss immer wieder durch eine merkwürdige und teilweise falsche Zeichensetzung sowie einige eklatante Rechtschreibfehler gestört.

Zu wenig für einen Bestseller.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen wer an Zufälle glaubt ..., 6. Mai 2012
Das Buch beginnt zunächst verheißungsvoll, nämlich, wie es sich gehört, mit einem Verbrechen. Dann gibt es einen Sprung von ca. 2 Jahren. Jetzt steht ein Hauptverdächtiger für den Mord vor Gericht. Dieses Gerichtsgeschehen nimmt einen großen Teil des Buches ein. Dieser Teil ist, wie ich finde, sehr glaubhaft geschrieben. Dann wird es aber immer unglaubwürdiger. Das Buch ist schon weit fortgeschritten, als es ein Urteil gibt. Jetzt kommen der jungen, hübschen Staatsanwältin Zweifel und auf den letzten Seiten rollt sie den Fall noch einmal neu auf. Dann gibt es die Geschichte mit dem Mehrfachmörder, bzw. Psychopathen, der im Haus neben der Staatsanwältin wohnt und diese überwacht. Dies erzeugt zunächst Spannung. Man kann sich hier fragen, in was für einen Zusammenhang dieses Geschehen mit der Geschichte um den Mordprozeß steht. Antwort: in gar keinem. Diese Handlung läuft neben der anderen völlig nebenher. Erst auf den allerletzten Seiten kreuzen sich die Geschichten, Zufälle gibts! Auch das Motiv des Psychopathen ist nicht eindeutig erkennbar. Erst meint man, er handelt aus sexuellen Beweggründen. So durchwühlt er die Unterwäsche der Staatsanwältin. Später will er sie unbedingt nur noch ganz schnell umbringen. Aber warum nur? Da diese Geschichte also für den großen Rest des Buches ohne Bedeutung ist, kann man sich die Frage stellen, warum die Autorin das nicht einfach weggelassen hat. Vielleicht hat die gute Mary Higgins-Clark einfach gemerkt, dass es dem Rest des Buches an Spannung fehlt. Dies ist mein erstes Buch von Mary Higgins-Clark das ich gelesen habe. Sie hat ja schon viele Bücher geschrieben, und ich würde raten, lieber ein anderes von ihr zu lesen, denn es kann kaum schlechter sein als dieses.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bin ein bisschen enttäuscht, 6. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Denn niemand hört dein Rufen: Roman (Gebundene Ausgabe)
Dies ist meine erste Rezension, doch über dieses Buch muss ich das einfach machen.
Ich bin ein großer Fan von M.H.C. Habe all ihre Bücher gelesen und die hatte ich ziemlich schnell durch, aber für dieses Buch habe ich ewig gebraucht und bin doch ein bisschen enttäuscht. Finde es total langweilig und überhaupt nicht spannend. Wirklich schade, ich hoffe, das nächste wird besser.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannend - Erwartungen aber nicht ganz erfüllt., 10. April 2014
Von 
„Denn niemand hört dein Rufen“ (im Original: Just Take my Heart) ist ein Krimi der Autorin Mary Higgins Clark aus dem Jahr 2009. Im Mittelpunkt der Geschichte steht die junge, angehende Staatsanwältin Emily Wallace, deren Mann im Irak Krieg ums Leben gekommen ist. Ihr wird ein Fall übertragen, in dem sie die Anklage gegen den Hauptverdächtigen übernimmt. Eine bekannte Schauspielerin wurde brutal ermordert und ihr Ex-Mann ist der Hauptverdächtige, wobei dieser an seiner Unschuld festhält. Der einzige Zeuge, der Gregg Aldrich belastet ist ein Kleinkrimineller namens Jimmy Easton.

Meine Erwartungen an das Buch waren relativ hoch, da ich schon andere Krimis von Higgins Clark gelesen habe, die mir auch jedes Mal sehr gut gefallen haben. Meines Erachtens unterscheidet sich aber dieses Buch von ihren anderen Krimis (jedenfalls von denen, die ich kenne), da der Leser hier stets an der Seite von Emiliy Wallace, der Staatsanwältin ist. Das bedeutete, dass der Leser sie mehr als einmal in eine Anhörung oder Gerichtsverhandlung begleitet. Da mir dies im Vergleich zu anderen Krimis, die ich gelesen habe, eher neu und ungewohnt vorkam, fand ich die betreffenden Stellen auch recht lang gezogen. Nichtsdestotrotz ist dieses Buch spannend, und zwar bis zum Ende. Genau wie die Hauptperson, stellt man sich die Frage ob der Angeklagte wirklich der Täter ist. In jedem Kapitel wechselt der Erzähler, so dass man das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven mitbekommt.

Alles in allem würde ich sagen, dass dieser Krimi sich gut lesen lässt und bis zum Ende nicht offensichtlich ist, wer für den Mord verantwortlich ist. Daher bleibt es durchgehend spannend. Dennoch finde ich, dass der „Showdown“ am Ende doch länger hätte ausfallen können als nur fünf Seiten. Obwohl einige Aspekte in der Geschichte vorhersehbar sind, wird den Hauptfiguren und vor allem Emily Tiefe verliehen. Positiv anzumerken ist, dass man mit dem Laufe der Handlung immer mehr Hintergrundinformationen über die Protagonistin erfährt und man nicht von Anfang an ihre ganze Lebensgeschichte kennt. Ein wenig Abwechslung in der Handlung hätte dem Buch vielleicht gut getan, dennoch bleibt es spannend bis zur letzten Seite.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen langweilig, 20. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Denn niemand hört dein Rufen: Roman (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist das erste Buch was ich lese von Mary Higgings Clark. Ich hatte vorher schon einiges positives gehört über die Schriftstellerin. Aber das Buch hat mich etwas enttäuscht! Die ganze Zeit dümpelt die Geschichte so vor sich hin und das Ende ist ziemlich einfallslos und unrealistisch. Es hat mir kein Spass gemacht es zu lesen.
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3.0 von 5 Sternen gelbe Chrysanthemen, 11. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Denn niemand hört dein Rufen: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich liebe die Bücher von Mary Higgins Clark.
Aber dieses Buch hat mich ein bisschen enttäuscht.
Normalerweise führt uns Frau Clark gerne aufs Glatteis.
Bei diesem Buch war alle sehr... vorhersehbar.

Emily Wallace bekommt die größte Chance ihres Lebens als Staatsanwältin. Sie darf das Anklageverfahren gegen Gregg Aldrich übernehmen. Dieser soll vor 2 Jahren eine berühmte Schauspielerin, seine Frau, erschossen haben.
Der Kronzeuge der Anklage ist ein kleiner Gauner.
Emily Wallace muss die Geschworenen überzeugen, dass dieser "Kronzeuge" die Wahrheit sagt.
Sie gräbt sich immer mehr in den Fall- arbeitet Tag und Nacht.
Doch sie wird das Gefühl nicht los, dass Gregg unschuldig ist.
Emily bemerkt nicht, wie nah sie dem Bösen ist...
Tür an Tür...

Die Idee an sich war echt nicht schlecht.
Auch das der Mordprozess so ausfürhlich beschrieben wurde hat mir gut gefallen.
Auch die kurzen Kapitel aus der Sicht des Serienmörders sind interessant. Aber ich muss sagen, dass alles sehr vorhersehbar war.
Es laufen sogesehen zweil Storys göeichzeitig die am Ende absurderweise aufeinander treffen.
Das Buch ist flüssig geschrieben.
Die Kapitel enden oft mit einem Cliffhänger, dieser sorgt dafür, dass ich immer sehr gespannt war wie es weiter geht.
Aber e gab keinen wirklichen Spannungsbogen.
Alles in allem ist es ein ganz nettes Buch.
Es hat seine positiven und seine negativen Seiten.
Aber die postiven überwiegen.
Der Charakter vopn Emily hat mir sehr gut gefallen- sie ist eine sehr starke Persönlichkeit.
Das Cover gefällt mir auch sehr gut.

Empfehlenswert.
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4.0 von 5 Sternen spannender Krimi mit unglaubwürdigem Finale, 3. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Denn niemand hört dein Rufen: Roman (Gebundene Ausgabe)
Mary Higgins Clark hat mit Denn niemand hört dein Rufen" einen Kriminalroman geschrieben, der sich spannend und gut gespickt mit interessanten Charakteren präsentiert. Gerade die Figur der Staatsanwältin Emily Watson, die, zunächst von der Schuld des Ehemanns völlig überzeugt, allmählich ins Wanken gerät, ist äußerst glaubwürdig gelungen. Mit viel Einfühlungsvermögen schildert die Autorin deren Motivation, diesen Fall zu übernehmen, charakterisiert ihre anfängliche Sicherheit bezüglich der Schuld des Angeklagten, die sich im Verlauf des Prozesses in aufkommenden Zweifel verliert, und beschreibt die Bemühungen, dem wahren Ablauf der Tat auf die Spur zu kommen. Doch nicht nur die Charaktere überzeugen. Auch die Schilderung des Prozessverlaufes, der einen großen Teil des Buches einnimmt, ist sehr spannend und wendungsreich gelungen. Da enttäuscht es besonders, dass die Auflösung des Buches nicht wirklich überzeugt. Zu unwahrscheinlich und konstruiert kommt sie daher und lässt den Leser dann doch ein wenig verärgert zurück. Auch der Ausbau eines zweiten Handlungsstranges, in dem ein Serienkiller der Staatsanwältin nach dem Leben trachtet, ist zu viel des Guten und verwirrt, schafft es aber trotz alledem, den Leser gleichfalls an das Buch zu fesseln.

Denn niemand hört dein Rufen" ist ein sehr spannendes Buch, das mit einer interessanten Geschichte und glaubwürdigen Charakteren überzeugt und ein durchgängig interessantes Lesevergnügen verspricht, leider aber Gefahr läuft, etwas überladen und stellenweise zu konstruiert zu erscheinen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fesselender Roman über Anwälte, Mörder und Blumen..., 27. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Denn niemand hört dein Rufen: Roman (Gebundene Ausgabe)
Der Klappentext »In ihren raffiniert konstruierten Psychothrillern legt Mary Higgins Clark immer neue Fährten - bis zum völlig überraschenden Ende.« stimmt völlig für dieses Buch. Mary Higgins Clark führt einen durch das Leben von Staats- und sonstigen Anwälten, Geschwurgerichten - zeitweise erinnern die beschriebenen Szenen an den ein oder anderen US Film, in dem gut ausgesehende Anwälte tolle Plädoyers halten und es eine schlüssige Beweiskette gibt.... nun klingt nicht so spannend ??? - Ja, ABER dabei bleibt es nicht: es gibt einen irren Serienkiller, dessen Schicksal zum Weiterlesen zwingt und auch die mehrfach angedeuteten Zusammenhänge zwischen Emily und der toten Natalie will man verstehen und ob Gregg nun ein Mörder ist oder nicht und ob die Geschichte mit den Chrysanthemen weiter führt.... Alles in allem ein kurzweiliges Vergnügen -ein Roman für ein Wochenende -> liest sich in einem Rutsch durch -> für eine spannende Entspannung.
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3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, aber eindeutig kein Thriller, 5. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Denn niemand hört dein Rufen: Roman (Gebundene Ausgabe)
Die junge Staatsanwältin Emily Wallace übernimmt einen heiklen Fall. Die Schauspielerin Natalie Raines wurde ermordet. Nachdem lange Zeit keine eindeutigen Beweise vorlagen, wird der Gregg Aldrich, Natalies Ehemann plötzlich zum Hauptverdächtigen. Ein Zeuge hat sich gemeldet und seine Aussage belastet Gregg Aldrich so schwer, dass keine Aussicht auf Freispruch besteht.

Emily Wallace ist jedoch so mit der Ausarbeitung ihres Falles beschäftigt, dass sie nicht bemerkt, was in ihrem privaten Umfeld vor sich geht. Sie hat einen heimlichen Beobachter, der nichts Gutes im Sinn hat.

Es ist lange her, dass ich ein Buch von Mary Higgins Clark gelesen habe. Mit ihren älteren Büchern konnte sich mich immer begeistern.

Wer einen hochspannenden Thriller erwartet, wird sehr schnell enttäuscht sein. Es ist ein gut erzählter, flüssig zu lesender Gerichtskrimi mit ein wenig Spannung am Ende. Das Ende hat mich ein ganz kleines bisschen überrascht, vieles war jedoch auch sehr vorhersehbar.

Der Titel passt überhaupt nicht zum Buch.

Mir hat dieses Buch trotz der Kritik gefallen, weil ich ihren Schreibstil mag. Auch ohne große Spannung kommt keine Langeweile auf, weil sie einfach gut erzählen kann und die einzelnen Charaktere sehr lebendig wirken.

Ein Buch, das man lesen kann, aber nicht muss. Und daher gibt es von mir 3 Sterne.
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Denn niemand hört dein Rufen: Roman
Denn niemand hört dein Rufen: Roman von Mary Higgins Clark (Gebundene Ausgabe - 14. September 2009)
EUR 19,95
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