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53 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viel Dick in einem Band.
Die Storysammlung "Der unmögliche Planet" enthält auf über 800 Seiten sage und schreibe 30 längere wie kürzere Geschichten vom Altmeister der düsteren Fiktion Philp K. Dick. Darunter befinden sich neben der Titelstory und der gerade verfilmten Geschichte "Minority Report" Stories aus Dicks gesamter Schaffenszeit. Somit hat man von den...
Veröffentlicht am 26. September 2002 von pholker

versus
3.0 von 5 Sternen Licht und Schatten
Es gibt zum Teil sehr interessante Geschichten und Zukunftsvisionen.
Man muss sich natürlich immer im klaren sein wann das diese Geschichten geschrieben wurden, wenn man dies mit einbezieht sieht man erst die visionären Ansichten des Autors.
Vor 14 Monaten von Tobias Linder veröffentlicht


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53 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viel Dick in einem Band., 26. September 2002
Von 
pholker (Bochum, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der unmögliche Planet: Stories (Taschenbuch)
Die Storysammlung "Der unmögliche Planet" enthält auf über 800 Seiten sage und schreibe 30 längere wie kürzere Geschichten vom Altmeister der düsteren Fiktion Philp K. Dick. Darunter befinden sich neben der Titelstory und der gerade verfilmten Geschichte "Minority Report" Stories aus Dicks gesamter Schaffenszeit. Somit hat man von den frühen bis zu den späteren Geschichten in dieser Ausgabe einen guten Überblick über Dicks literarische Entwicklung und eine umfassende Repräsentation seiner zentralen Themen. Diese sind neben postatomaren Endzeitvisionen (vornehmlich in der Anfangszeit seines Schaffens), der Konfrontation mit Imitationen des Lebendigen wie Androiden oder virtuellen Wesen (mittlere Periode) und der Infragestellung der Gültigkeit von subjektiver Realität (vor allem in der späteren Periode) immer wieder die im Zentrum stehenden Menschen. Diese sowie ihr Umgang mit den sich in einer verrückten bis feindlichen Welt ergebenden Problemen stehen stets im Mittelpunkt seiner Erzählungen.
Ein guter Überblick über Dicks Werk im Storybereich, der auch schon Ausblicke auf seine Romane gibt, in denen er oft die in den Shortstories behandelten Themen wieder aufgreift und in neuen Zusammenhängen weiter ausformuliert.
Dick-Liebhaber möchte ich allerdings, wie schon in einigen meiner vorangegangenen Rezensionen, auf die im Haffmans-Verlag erschienene zehnbändige Gesamtausgabe sämtlicher PKD-Kurzgeschichten hinweisen. Sie werden seit einiger Zeit zwar nicht mehr aufgelegt (da Haffmans nicht mehr existiert), sind aber hier und da noch zu bekommen.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Einstieg, 27. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Der unmögliche Planet: Stories (Taschenbuch)
Dieses Buch war mein Einstig in die Welt des PKD (abgesehen von den Verfilmungen), und ich habe es nicht bereut. Vor allem, wenn man nicht die Zeit hat, längere Bücher zu lesen, ist diese Sammlung aus etwa 50 Geschichten optimal für Science Fiction-Fans, und solche die es werden wollen. Neben den Vorlagen zu "Minority Report" und "Total Recall", die sich wahrlich von den Filmdrehbüchern unterscheiden, tauchen hier alle PKD Themen in irgend einer Form auf - Präkognition, Leben in einer von Krieg zerstörten Welt (hört sich düsterer an, als es ist), Menschliches und Göttliches, und über allem steht die Frage: was ist real und was bilden wir uns ein? - ein Spiel das PKD meisterhaft beherrscht.
Zugreifen, solange der Buchhändler uns suggeriert, das Buch sei erhältlich.
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine wunderbare Sammlung von Kurzgeschichten, 11. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Der unmögliche Planet: Stories (Taschenbuch)
Der Heyne-Sammelband „Der unmögliche Planet“ bietet die vermutlich wichtigsten und bekanntesten Kurzgeschichten aus dem Werk von P.K.D. Über 800 Seiten werden wir hier mit typischen Erzählungen des amerikanischen SF-Autoren versorgt, die stets wieder die Frage nach Illusion oder Realität aufwerfen, sich jedoch in ihrer Handlung ziemlich unterscheiden. Dargestellt wird die Dick-Thematik hier unter anderem durch Einblicke in Nachkriegs-Szenarien, die mir in ihrer Art und Weise zugesagt haben. Sehr eindrucksvoll sind vor allem die Geschichten „Foster, du bist tot“, sowie „Variante zwei“. In letzterer werden Roboter als Kriegsspione eingesetzt, die sich von einem echten Menschen in nichts differenzieren. Dass ich die Pointe dieser Geschichte ab einem gewissen Zeitpunkt voraussehen konnte, ändert allerdings nichts an ihrer Qualität. Äußerst sarkastisch dagegen kommt „Gewisse Lebensformen“ daher: Die Menschheit hat inzwischen den Weltraum erobert und führt ständig Kriege mit anderen Lebewesen auf deren Heimatplaneten, mit dem Ziel bestimmte Rohstoffe zu erlangen, die für vollkommen unnötige Dinge in Anspruch genommen werden. Auf diese Art und Weise rotten sich die gar nicht so überlegenen Menschen langsam, aber sicher selbst aus. Vergleichbar ist die Geschichte „Perky Pat“: Hier erzählt Dick von Menschen, die sich nach dem großen Krieg in ihren Wohnlöchern mit einem trivialen Brettspiel vergnügen, welches ihr einzig verbliebener Lebensinhalt ist. „Präpersonen“ ist eine sehr erschreckende Zukunftsvision, die kritisch auf das Thema „Abtreibung“ eingeht. Tiefgründig und emotional geht es in „Ich hoffe, ich komme bald an“ vor sich: Ein Astronaut muss wegen einem Defekt zehn Jahre im Wachzustand in einem Tiefschlafbehälter verbringen und wird vom Schiff mit Erinnerungen „gefüttert“.
Alles in allem muss ich sagen, dass diese Kurzgeschichtensammlung eine gute Wahl für die Aufnahme in die „bunte Reihe“ des Heyne-Verlags war, da sie in einer guten Sammlung von Dick-Romanen einfach nicht fehlen darf. „Der unmögliche Planet“ ist ein großer Lesegenuss mit hauptsächlich guten Geschichten, den ich jedem Dick-Fan bedenkenlos weiterempfehlen kann.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gehört zu jeder Sammlung!, 16. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Der unmögliche Planet: Stories (Taschenbuch)
Tja, 18 Rezensionen vor mir, und alle sind sich einig. Was kann ich da schon noch beitragen? Dennoch, als großer PKD-Fan möchte ich meinen Eindruck hier loswerden - entgegen meiner Gewohnheit fasse ich mich kurz.
Der große VORTEIL dieser Sammlung liegt meiner Meinung nach in ihrer enormen Themenvielfalt: Was ist Realität? Was ist ein Mensch? Bin ich ein Mensch? Und kann ich so einfach glauben, was um mich herum vorsichgeht? Ist die Welt von heute noch die von gestern? Und wenn ja: Kann ich diese Welt wirklich erkennen? Zudem werden Themen wie Religion, Krankheit, Drogen oder Krieg - alles typische PKD-Motive - hier oder da kurz angeschnitten. Das Buch stimmt einen nachdenklich, ist zugleich jedoch enorm unterhaltsam. Ich habe es vor mehreren Jahren erstmals als entspannende und zugleich anspruchsvolle Urlaubslektüre gelesen, dafür eignet es sich. Die Geschichten sind in Ihrer Form einprägsam, vieles weiß ich heute noch auswendig, anderes habe ich häufig aufgrund der hohen Qualität nochmals gelesen. Interessant ist das Buch auch für Cineasten (und natürlich solche, die es werden wollen): Denn auch wenn ich hier nur meine Vor-Rezensenten zitiere, so möchte ich dennoch nochmals betonen, dass sich einige Kurzgeschichten in der Sammlung finden, welche großen Kinofilmen zugrundeliegen. Allerdings, sollte man dazuerwähnen, haben letztere das Grundgerüst der Handlung oft enorm verändert (Beispiel "Minority-Report"). Auch das Vorwort ist lesenswert, es stimmt einen bündig und dennoch zureichend auf die bevorstehende Lektüre ein.
FAZIT: Eine gute Empfehlung für alle PKD-Einsteiger oder Liebhaber, die schon alles andere besitzen! Insgesamt anspruchsvolle und unterhaltsame Literatur für die mühsam erarbeiteten 30 Minuten Lesezeit täglich.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sci-Fi und noch viel mehr..., 2. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Der unmögliche Planet: Stories (Taschenbuch)
Typisch Philip k. Dick! Schon nach den ersten Stories kommen zweifel an der Wirklichkeit. Wie in seinen anderen Schriften kommt auch in dieser Sammlung das Thema "Was ist Realität" in oft geistreichen, überraschenden, auch genialen Stories vor.
Oft geht es auch um den Kampf >Mensch gegen Machine<, aber in anderer Weise wie etwa in Terminator.
Viel oder sogar die meißten Ansätze sind damals neu gewesen und kommen später in der Sci-Fi Film Geschichte immer wider vor.
Oft wurden sie in anderen Filmen umgestzt.
Viele dieser Stories sind ihren eigenen Film wert.
Wer gerne Sci-Fi liest muss dieses Buch haben.
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53 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beklemmende Visionen eines Genies, 29. September 2002
Von 
Reptoid (Mössingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der unmögliche Planet: Stories (Taschenbuch)
"Die Wirklichkeit ist das, was übrigbleibt, wenn man aufgehört hat, daran zu glauben" (Philip K. Dick)
Philip K. Dick hat in Sci-Fi Kreisen absoluten Kult-Status erreicht und ist mittelerweile auch außerhalb des Genres ein Begriff. Seine Bio ist legendär: 5 Ehen, Verfolgungswahn, Alienphantasien, Drogensucht, bittere Armut (inclusive Ernährung von Tierfutter). Seine wahrlich visionären Geschichten kommen ohne Imperien und Raumschlachten aus. Statt dessen geht es um Fragen über die wahre Natur des Kosmos und den Sinn der menschlichen Existenz. Dabei ist das Thema der 'eingebildeten' oder manipulierten Realität allgegenwärtig. Viele der großen Sci-Fi Kino-Klassiker haben sich bei Dick bedient, ohne auf ihn zu verweisen ("Matrix", "Truman Show").
"Der unmögliche Planet" ist eine anläßlich des Kinostarts von "Minority Report" herausgegebene Sammlung von genial doppelbödigen und hintersinnigen Kurzgeschichten von schier erleuchtender Inspirationskraft. Die Erzählungen sind geeignet, dem Leser ganz langsam den Boden unter Füßen wegzuziehen. Dabei sind "Total Recall" und eben "Minority Report" bei weitem nicht die besten Stories, es warten noch viele weitere unbekannte, lange vergriffene Schätze auf den bald an seinem Verstand zu zweifeln beginnenden Leser.
Auch ein erklärter Gegner der Hollywood-Verhunzungen von Romanen muß diesmal eine Ausnahme machen. Wenn der Hype um "Minority Report" dazu dient, das Werk des neben Robert Heinlein genialsten Schriftstellers des Universuims (an das wir zu glauben konditioniert sind) bekannt zu machen bzw. als Vorbedingung erst mal wieder herauszugeben, dann ist das völlig in Ordnung - zumal nun auch die unendlich geniale "Valis Trilogie" wieder zu greifen ist.
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43 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein verspäteter Prophet, 26. August 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der unmögliche Planet: Stories (Taschenbuch)
Die besten Stories des Philosophen und Apokalyptikers der Science-Fiction in einem Band. Das Buch ist zu Recht in der Allgemeinen Reihe bei Heyne erschienen. Dick war ein großer Dichter. Er war noch mehr als das. Er war ein zu spät geborener alttestamentarischer Prophet, der unsere Kultur mit seinen Visionen regelrecht infiziert hat. Allein vier der in diesem Band abgedruckten Geschichten wurden verfilmt, zuletzt von Steven Spielberg (Minority Report). Ein Jammer, das dieses Genie 1982 kurz vor der Premiere der Romanverfilmung Blade Runner fast mittellos, verrückt, krank, süchtig und einsam starb. Er hatte einfach zu viel in seinem Kopf. Er wollte den Dingen auf den Grund gehen, und wurde damit nicht fertig. Wie auch? Wir beißen uns heute noch an seinen Fragen die Zähne aus: Was ist der Mensch? Was ist Wirklichkeit? Braucht die Zukunft uns noch? Oder sind wir auch nur träumende Maschinen? Wahrlich, ohne Dick gäbe es weder The Matrix noch Lara Croft, Robocop oder Cyberpunk. Wer es nicht glaubt, lese diese unglaublichen Geschichten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zukunft oder schon Realität - SciFi vom Feinsten, 9. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der unmögliche Planet: Stories (Taschenbuch)
Natürlich schwankt die Qualität der Kurzgeschichten und natürlich muss man nicht alles für originell, intelligent oder visionär halten. Aber die Literatur - und vor allem auch die Wissenschaft - braucht Menschen wie Philip K. Dick mit seinen Ideen und seinem Gedankenwerk.
Auf die einzelnen Geschichten gingen schon meine Vorrezensenten ein - ich selbst fand die "Frühwerke" am interessantesten, da sie Einblicke in die Gedankenwelt der 50ziger Jahre boten (mit ihrer Angst vor neuen Kriegen, die die Menschheit ausrotten würden).
Staunen läßt die Fülle der Ideen, wie z.B. ein selbstkochender Herd, ein selbtdeckender Tisch (hätte ich auch gerne!), Roboter, die nicht wissen, dass sie Roboter sind, ein Bordcomputer, der zehn Jahre lang einen irrtümlicherweise aus dem Kälteschlaf aufgewachten Passagier mit Erinnerungen und Unterhaltung versorgen muss, damit dieser in der Einsamkeit nicht durchdreht ....
Grundsätzlich schwebt schon eine etwas depressive Haltung über den ganzen Geschichten, man merkt, dass der Autor die Zukunft (es herrschte Kalter Krieg) nicht besonders rosig sah.
Am schwächsten fand ich persönlich übrigens die Vorlage zum Film "Minority-Report"; hingegen ist eine meiner Lieblingsstories "Variante 2".

Es handelt sich auf jeden Fall um herausragende, originelle Geschichten; jede für sich bietet intelligente Unterhaltung und darüberhinaus hätte es jede von ihnen verdient, verfilmt zu werden. Über manche der Novellen muss man noch sehr lange nachdenken bzw. sie geht einem nicht mehr aus dem Kopf - alleine deshalb schon ist diese Sammlung ein Gewinn und ich nehme an, dass war ja auch dass, was der Autor schlussendlich bewirkte.
Fazit: Sehr empfehlenswert, für alle SciFi Fans sowie Leseratten, die intelligente Unterhaltung suchen, ein absolutes "Muss".
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Einstieg in die Welt des P. K. Dick, 13. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Der unmögliche Planet: Stories (Taschenbuch)
Philip K. Dick ist im Bereich der Sciene-Fiction mein Lieblingsautor. Ich kenne alle seine Kurzgeschichten, von denen eine Vielzahl mehr oder weniger gelungen verfilmt wurden.
Anzuführen sind in diesem Zusammenhang folgende Filme: "Screamers", "Total Recall", "The Minority Report", "Paycheck", "Vanilla Sky" und "The Impostor".

In seinen Erzählungen beschäftigt er sich mit zwei Grundthemen: Was ist menschlich? Und Was ist Wirklichkeit?

Unter dem Einfluss des Kalten Krieges sowie halluzinogener Substanzen entwickelten sich in einer Zeit, als an Handys und Computer noch nicht einmal zu denken war, in seinem Kopf bereits Visionen von einer Zukunft, die noch heute in diesem Genre wegweisend sind.

Mit sprachlicher Präzision lässt Philip K. Dick beispielsweise in wenigen Sätzen nukleare Landschaften auf der Erde entstehen, die ein Gefühl der Leere beim Leser hinterlassen.
Einige seiner Geschichten sind beklemmend und hoffnungslos, andere wiederum zeichnen sich durch eine gewisse Portion Ironie und Witz aus.

In jedem Fall weiß dieser Science-Fiction-Autor sein Publikum gut zu unterhalten.

"Der unmögliche Planet" ist eine Sammlung einiger ausgewählter Kurzgeschichten. Dass in dem Buch nur seine besten Erzählungen abgedruckt sind, kann ich in Kenntnis all seiner Kurzgeschichten nicht unterschreiben. Aber um einen Einstieg in das Werk dieses einzigartigen Schriftstellers zu erhalten, kann ich "Der unmögliche Planet" ohne Bedenken empfehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt für Philip K. Dick Einsteiger, 26. Mai 2007
Von 
S. Günzel (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der unmögliche Planet: Stories (Taschenbuch)
Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil ich ein Freund der Kurzgeschichte bin. Philip K. Dick schafft es schnörkellos auf den Punkt zu kommen, ohne dabei seitenlang zu langweilen.

Die Geschichte "Minderheiten Report" (Minority Report) beweist zum Beispiel, dass sie wunderbar auf ein paar Seiten erzählt werden kann. Der Film dagegen überzeugt durch Längen und unnötige Passagen. Typisches Hollywood Geplänkel eben.

Sein Ideenreichtum ist überwältigend, wahnwitzig und reicht von ultravisionär bis "so siehts tatsächlich aus". In erschreckenden Zukunftsszenarien zeigt er schonungslos und schmunzelnd die unangenehme Seite unserer Gesellschaft.

Unterhaltsam, lehrreich und angenehm zu lesen. Die perfekte Einstiegsdroge in die Welt des Philip K. Dick...
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Der unmögliche Planet: Stories
Der unmögliche Planet: Stories von Philip K. Dick (Taschenbuch - 1. September 2002)
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