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63 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniestreich
Im Zentrum von Lems Roman "Solaris" steht der gleichnamige, von einem vermutlich intelligenten Ozean bedeckte Planet, der sich seit Jahrzehnten der Erforschung widersetzt. Kris Kelvin, ein Psychologe und Erzähler der Geschichte, findet bei seinem Eintreffen auf der Station die Mannschaft, die mit schmerzhaften Erinnerungen und verdrängten Bildern ihres...
Veröffentlicht am 12. August 2006 von Andreas Reich

versus
66 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unerträgliche Übersetzung
Mag auch der Inhalt des Buches zu Recht als Klassiker gelten: sprachlich ist jedenfalls die deutsche Fassung geradezu unterträglich. Durchweg finden sich merkwürdige Satzstellungen ("Ich blieb stehen wie angewurzelt."), schiefe Übersetzungen ("- Nichts. - sagte er und klapperte schnell mit den Liddeckeln." - gemeint sind Augenlider, mit denen hier...
Veröffentlicht am 31. März 2008 von B. Stemmer


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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sein zweitbestes, 14. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Solaris (Taschenbuch)
Mir hat am meisten die Kommunikation des Planeten mit den Menschen gefallen. Lem ist ein Quell an Kreativität, an dem kein Fan vorbeikommt. Wobei seine Bücher keine echte Science-Fiction sind, wie etwa Perry Rhodan. Seine Bücher stechen durch die genauen wissenschaftlichen Details hervor, weswegen sie auch keine Bücher für zwischendurch sind. Wenn man/frau das nicht mag, dann bitte nicht kaufen, es wäre eine Enttäuschung. Nur wer auf wissenschaftliche Details steht, sollte hier zuschlagen. Das gilt für beinahe jedes Buch von Lem. Und auch hier, wie in manch anderen seiner Werke, scheitern im Endeffekt die Menschen an der zu großen Fremdartigkeit des Fremden in Form des Planeten und der Frau. Für mich sind es eben diese 2 Protagonisten (Planet und Frau), die mich dieses Buch mittlerweile 3 Mal haben lesen lassen. So habe ich in Solaris sowohl meine geliebte Science (der Planet) als auch die psychologische Kompenente in Form der Ineraktionen der Figuren untereinander. Von einem Buch dieses Genres kann ich mir nicht mehr wünschen, daher die 5 Sterne.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen (Literarisch) Überbewertet, 24. November 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Solaris (Taschenbuch)
Auch wenn ich mir mit meinem Urteil nicht viele Freunde machen werde: "Solaris" ist als (1) Science-Fiction (2) Roman leider doch arg überbewertet.

Die Einbettung in ein Zukunftsszenario lässt doch sehr zu wünschen übrig. Viel mehr hat mich Solaris die ganze Zeit an "Der Nutzen des Drachen" aus den Erinnerungen des Ijon Tichy erinnert (vielleicht wäre die Erinnerung auch andersherum angebracht, aber sei es drum). Das ganze Drumherum war dermaßen unbedeutend... es lässt sich nur schwer ausdrücken. Wäre es nicht zwingend notwendig, zur Erreichung eines fremden, extrasolaren Planeten die Raumfahrt zu bemühen, man hätte sich die wenigen Sci-Fi Elemente auch sparen können. Ich rede hier wohlweislich nicht von den rasch veraltenden Elementen, sondern von der Atmosphäre des futuristischen. Sie fehlt einfach - so zumindest mein Eindruck.

Dies aber hätte ich problemlos gelten lassen können, wenn die oft beschworene philosophische Tiefe tatsächlich so ausmachbar gewesen wäre. Sie ist es aber kaum. Sicherlich ist es eine Parabel auf die Wissenschaftstheorie und die Grenzen der dem Menschen innewohnenden Erkenntnisfähigkeiten. Keine Widerrede. Dennoch ergeht sich das Buch viel mehr in die Schilderung mal mehr, mal weniger abstruser Theorien über den Sinn bzw. das Wesen von Solaris (bzw. seinen Ozean). Dabei geht das Romanhafte völlig unter. Hätte Lem hier eine rein philosophische Abhandlung schreiben wollen und den Ozean auf Solaris als Beispiel angeführt, es wäre ein brillantes Essay geworden. Der Roman aber krankt an hölzernen Figuren und völlig zusammenhangslosen Dialogen - als Stilmittel mag das ab und an ganz voranbringend sein, auf mehr als 50 Seiten aber nervt es irgendwann einfach nur noch.

Daher drei Sterne für gute Ideen und ein wunderbares Szenario.
Dennoch hätte es besser ein Essay denn eine Erzählung werden sollen.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klassiker-Pflichtkauf !, 10. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Solaris (Taschenbuch)
Solaris ist ein Werk, dass in jedes Bücherregal eines Si-Fi-Fans gehört. Die Grundidee für die Handlung dürfte trotz des Alters auch heute noch überraschen. Es handelt sich definitiv nicht um ein übliches "Star Wars"-Abenteuer sondern tendiert stellenweise ins Philosophische auf höchstem Niveau. Es werden Fragen aufgeworfen, welche auch noch für die kommenden Generationen höchst brisant sein dürften, wenn es um die Entdeckung ferner Welten geht. Bis zum Schluß wird der Leser in Atem gehalten mit der Frage, was es denn nun mit dem Planeten auf sich hat.

Einschränkend ist anzumerken, daß zahlreiche Beschreibungen über technische Objekte aus heutiger Sicht nicht mehr zeitgemäß erscheinen - z.B. Tonbandgeräte, Oszillographen.....

Wen das nicht stört, wird sich noch lange an den Inhalt des Buches erinnern.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nachdenkliche Töne auf fremden Planeten, 18. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Solaris (Taschenbuch)
Solaris ist für mich einer der ganz großen Klassiker der SF. Das liegt vor allem an seiner Vielschichtigkeit.
Einerseits handelt es sich um eine interessante Variation des "first contact" Themas, in dem sich traditionell alles um die Frage dreht: Wenn wir jemals Außerirdische finden, wie werden wir mit ihnen reden? In Solaris gibt Lem diesem Motiv eine interessante Wendung, indem er uns an dieser Aufgabe hoffnungslos scheitern lässt. Andererseits wirft er die Frage auf, ob es um unsere Kommunikation untereinander wesentlich besser bestellt ist. Sind wir überhaupt in der Lage einander zu verstehen? Oder zumindest uns selbst?
Damit begibt man sich auf die psychologisch-philosophische Ebene des Romans, die sicherlich einen großen Teil seiner Anziehungskraft ausmacht.
Wer in Solaris nach spektakulären Szenen sucht, ist an der falschen Adresse, spielt sich doch ein Großteil der Handlung über einem (meist) stillen orangen Ozean ab. In diesem Fall ist das stille "Wasser" tatsächlich unergründlich tief. Wie auch das Buch selbst.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anstrengend zu lesen aber dennoch gut, 19. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Solaris (Taschenbuch)
Dieses Buch und viele andere Bücher die oft als Klassiker der Literatur bezeichnet werden sind anstrengend zu lesen. Neben "Solaris" fällt mir zB noch "Der Name der Rose" ein. Nicht desto trotz heben sich solche Werke dennoch von anderen ab weil ihrer Handlung eine geniale Grundidee zu Grunde liegt. So ist es auch im Fall von "Solaris". Lems Buchidee ist in unserer heutigen Welt schon recht abstrakt, aber man stelle sich vor wie die Leute reagiert habe vor über 20 Jahren als Science Fiction noch nicht so verbreitet war.
Ich bin der Ansicht das das Buch mindestens 4 Sterne verdient weil es, trotz einiger ausgedehnter Passagen verständnisloser Beschreibung, doch sehr spannend ist und ein überraschendes Ende hat. Die gerade angesprochenen Passagen beziehen sich auf einen der vielen Monologe den der Protagonist führt als er sich in der Biblothek aufhält und später versucht einige Phänomene des Planeten mit Hilfe seines Wissens zu erklären. Hobbyphisikern mag das noch recht interessant erscheinen aber spätestens nach 10 Seiten neigt man fast dazu einfach weiter zu blättern.
Dies ist aber auch die einzige Schwäche des Buches. Die positiven Aspekte überwiegen. Spannung ist eines davon und am besten entfaltet sich diese wenn man das Buch nachts vor dem schlafen liesst.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Im Vergleich zum Film ..., 18. Januar 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Solaris (Taschenbuch)
Vorweg: Ich habe zuerst den Film (mit George Clooney) gesehen, und zwar einige Monate, bevor ich das Buch gelesen habe. Der Film unterschlägt einen ganzen Erzählungs-Strang, die "Solaristik", und hat ein komplett anderes, weitaus konkreteres Ende - das im Buch nicht einmal als Fortsetzung zulässig wäre. Die beiden sind einander also noch unähnlicher als der (alte) Film und das Buch Dune.
Wie so viele Geschichten ist die um Solaris eine, die man lieben oder hassen kann - wahrscheinlich aber nichts dazwischen. SciFi (in Form von Raumfahrt) ist hier ein Hintergrund, vor dem sich viel hätte philosophisches entwickeln können, aber die Menschheit ist dafür wohl noch nicht reif genug. Sie ist nicht einmal wirklich zu der Erkenntnis gekommen, daß etwas extrem fremdes eben nicht den "Sinn" hat, verstanden zu werden. Diese Erkenntnis bleibt dem Protagonisten vorbehalten, und auch nur als Vermutung.

Die Sprache des Buches ist an ein paar Stellen sehr anstrengend, fast bis zur Unverständlichkeit. Entweder, mir ist entgangen, was Lem damit ausdrücken wollte, oder die Übersetzung ist miserabel. Auf letzteres deutet auch die "Quadratur des Zirkels" hin - allerdings kann ich nicht ausschließen, daß man die Quadratur des Kreises einmal so genannt hat (der Roman ist ja schon ein paar Jährchen alt).

Ich mag die Geschichte und kann mich nicht entscheiden, ob was besser ist: Buch oder Film. Vom Hocker gerissen hat sie mich aber nicht - vermutlich auch, weil ich schon etliche jüngere "Geschichten" kenne, die von Solaris zumindest inspiriert worden sein *können*.

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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klassiker der Sience-Fiction Literatur, 10. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Solaris (Sondereinband)
"Im trüben Licht am Ufer des zähflüssigen Ozeans landet eine kleine Raumkapsel. Der Planet Solaris war den Raumforschern aufgefallen, weil er sich mit seiner Umlaufbahn nicht an die Gesetze der Physik zu halten schien. [...] Die zwei Besatzungsmitglieder verhalten sich merkwürdig, wirken verstört. [...] Allmählich erkennt er, daß die Menschen hier nicht mehr forschen, sondern selbst erforscht und zum Objekt von Experimenten gemacht werden." So ein Auszug aus dem Vorwort zu dieser aus dem Polnischen ins Deutsche übersetzten Ausgabe. Dieses Buch ist Lems berühmtestes Buch, ein Klassiker, vielleicht sogar der Klassiker der Sience-fiction-Literatur. Lem studierte Medizin, Philosophie, Methodologie der Wissenschaft und Kybernetik, war während der deutschen Besetzung Autoschlosser. Man bemerkt dieses umfassende Wissen an den wohlgewählten sprachlichen Formulierungen, die die Geschichte trotz des fantastichen Szenarios sehr real und greifbar machen. "Spannend wie ein Kriminalroman." Frankfurter Rundschau (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Dilemma, das seines Gleichen sucht, 4. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: Solaris (Taschenbuch)
Lesen Sie die zig anderen Rezensionen, wenn Sie etwas über die Geschichte erfahren möchten.
Eine Sache brennt mir jedoch auf der Seele...
Wie kann man eine so unfassbare Thematik, ein so schier unbegreifliches Dilemma in eine so wunderschöne, absolut auf der Strecke bleibende Geschichte verpacken???
Man könnte wohl stundenlang darüber philosophieren, streiten, oder sich sonstwie austauschen. Eden ist ein Synonym dafür, was der Mensch nicht begreift, aber trotzdem beherrschen will, auch wenn er sich selbst und sein tiefstes Inneres dafür preisgibt.
Unbedingt lesen!!!
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Solaris, 26. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Solaris (Taschenbuch)
Der Titel "Solaris" gehöhrt quasi zur Allgemeinbildung, weswegen ich mir dieses Buch zulegte, um einmal mitreden zu können. Mir ist durchaus bewußte, dass "Solaris" als großartiges Werk gilt, vielfach preisgekrönt ist und als einer der wenigen Science Fiction Romanen zur "Hochliteratur" gehöhrt. Alleine: Nachempfinden kann ich dieses Urteil nicht.

Wer "Solaris" als Science Fiction bezeichnet, müßte folgerichtig jeden Roman in dem ein Mord passiert als Krimi bezeichnen. Nur weil dieser Roman zufällig auf einem anderen Planeten spielt, ist er nicht gleich Science Fiction. Dafür fehlen mir einfach zu viele Merkmale der Science Fiction. Vielmehr handelt es sich bei diesem Buch um eine philosophische Betrachtung der menschlichen Psyche, genauer dem Verdrängen von unterbewußten Wünschen und Ängsten und dem Umgang mit diesen. Die viel gelobte Kritik am kommunistenschem Regime, das viele Leute in diesem Roman entdecken wollen, halte ich viel mehr für eine generelle Kritik an den Menschen selbst.

Auch handwerklich kann mich "Solaris" nicht überzeugen. Eine tatsächliche Handlung gibt es kaum, statt dessen dominieren lange innere Monologe des Hauptcharakters über die Welt Solaris, die Gesellschaft, seine Situation, Vergangenheit und Zukunft, teilweise über 30 Seiten lang, allesamt so trocken vorgebracht, dass selbst ich als Naturwissenschaftler jedes mal große Schwierigkeiten hatte, nicht auf Durchzug zu schalten. In diverse Aspekte des Romans wir allgemein viel hinein interpretiert, zum Beispiel wird das Fehlen weiblicher Figuren in der Forschungscrew auf Solaris gerne als sozialkritische bewußte Aussage angesehen. Solche Interpretationen kann ich persönlich nur begrenzt nachvollziehen. Vielmehr beschleicht mich die Befürchtung, dass viele solche Aspekte auf handwerkliche Mängel zurück geführt werden könnten.

Gut, ein Roman muß nicht zwangläufig spannend sein (und ich kann wirklich nicht nachempfinden, wie igendwer "Solaris" spannend finden kann, denn die Handlung ist absolut vorhersehbar), um gut zu sein. Aber dann soll er bitteschön eine klare Aussage treffen. So regen Romane wie "1984" von George Orwell oder "Schöne neue Welt" zumindest zum Nachdenken an, während "Solaris" sich darauf beschränkt das Offensichtliche beim Namen zu nennen.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchschnittliche Sci-Fi, 20. Juli 2010
Von 
Pandorama (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Solaris (Taschenbuch)
Ich habe Lems "Solaris" als einen durchschnittlichen SF-Roman empfunden - weder besonders gut geschrieben, noch besonders intelligent, noch besonders unterhaltsam. Vielleicht habe ich auch einfach die Grundaussage oder das zugrunde liegende Problem oder Rätsel nicht verstanden und konnte dem Buch deshalb nicht viel abgewinnen.

Lem baut zunächst durch relativ simple Mittel (wie z.B. unglaubwürdig abgehackte Dialoge) eine verstörende Atmosphäre auf und verfällt dann in ermüdende Schilderungen verschiedener Auswüchse seines Ozeans sowie in vergleichsweise belanglose Diskussionen über Identität.

Ich fand das Ganze nicht so recht spannend und hätte mir mehr Interessantes über die Intentionen oder Gedanken des Ozeans gewünscht, werde aber vielleicht noch ein paar andere Bücher von Lem lesen, weil es anscheinend viele Leute gibt, die von seinen Werken begeistert sind.
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Solaris
Solaris von Stanislaw Lem (Taschenbuch - 2002)
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