Kundenrezensionen


38 Rezensionen
5 Sterne:
 (24)
4 Sterne:
 (6)
3 Sterne:
 (3)
2 Sterne:
 (3)
1 Sterne:
 (2)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk der harten SF
Die größte Herausforderung für Science-Fiction-Autoren besteht nicht darin, irgendwelche Aliens zu erschaffen, die wie Menschen mit Plastikaufbauten aussehen, Deutsch mit Akzent sprechen und nicht geradeaus schießen können. Gute SF besteht darin, ein realistisches, wahrscheinliches Bild der Welt von Morgen zu erschaffen, und Aliens, wenn sie...
Am 23. August 1999 veröffentlicht

versus
47 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nee nee - so nicht...
Tut mir ja wirklich Leid, dass ich die 5-Punkte-Party für dieses Buch stören muss, aber die Lobeshymnen für diesen zum "Klassiker" erklärten Schmöker kann ich in keinster Weise nachvollziehen.

Es war also um 1973, die Amerikaner mussten sich gedemütigt aus Vietnam zurückziehen, die Friedensbewegung fand nicht nur auf der...
Veröffentlicht am 19. Februar 2003 von Bernhard Österle


‹ Zurück | 1 2 3 4 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk der harten SF, 23. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Splitter im Auge Gottes (Broschiert)
Die größte Herausforderung für Science-Fiction-Autoren besteht nicht darin, irgendwelche Aliens zu erschaffen, die wie Menschen mit Plastikaufbauten aussehen, Deutsch mit Akzent sprechen und nicht geradeaus schießen können. Gute SF besteht darin, ein realistisches, wahrscheinliches Bild der Welt von Morgen zu erschaffen, und Aliens, wenn sie überhaupt vorkommen, nicht anders aussehen zu lassen, sondern anders denken zu lassen. Larry Niven und Jerry Pournelle haben diese Herausvorderung mit ihrem 1974 erschienen Buch mit Bravour gemeistert. In einem Jahrtausend hat die Menschheit in diesem Buch den Weltraum mittels einer Art Hyperraumantrieb besiedelt - und stößt eines Tages auf ein fremdes Raumschiff, das sich konventionell durch den Normalraum bewegt. Als sie seinen Weg zurückverfolgen, stoßen sie auf die ersten außerirdischen Lebewesen - und auf eine völlig andere Kultur. Das Buch gehört zum Besten, was auf dem Gebiet der harten SF erschienen ist und ist auch nach weit über zwei Jahrzehnten noch fesselnd. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen knallhart und genial!, 8. Dezember 2009
Von 
Stefan Erlemann (Witten) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 100 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Splitter im Auge Gottes: Roman (Taschenbuch)
Die Menschen haben das Weltall erobert. Doch nie stießen sie auf Außerirdische, nie gab es Kontakt zu neuen intelligenten Lebensformen. Nach Kriegen und furchtbaren Vernichtungsfeldzügen ist eine zwar fragile, aber tragfähige Machtkonstellation entstanden, die die verschiedenen Fraktionen auf unterschiedlichen Planeten zum ersten Mal seit langer Zeit von Frieden träumen lässt.
In dieser Phase, noch geprägt von dem technologischen und kulturellen Niedergang der Kriegszeiten, geschieht eine Sensation. In einer Region, die nahezu sternenlos und unbesiedelt ist, dem "Splitter im Auge Gottes", taucht ein fremdes Raumschiff aus einer glühenden, riesigen Sonne auf und sendet Signale. Die Menschheit ist begeistert, aber angesichts ihrer Vergangenheit und der militärisch-martialischen Grundausrichtung ihrer Zivilisation sehr vorsichtig. Eine Expedition wird zu dem Schiff gesandt, die untersuchen soll, ob eine Bedrohung von diesen Außerirdischen ausgeht und warum bisher keinerlei Kontakt stattfand.
Die Expedition findet im Inneren des "Roten Riesen", aus dem das fremde Raumschiff kam, einen Sprungpunkt, der zu einem einsamen Sternensystem führt.
Nachdem die Expedition einen ersten Kontakt mit den Split hergestellt hat, zeigt es sich, dass diese kastenartig aufgebaute Zivilisation über extrem hochqualifizierte Kenntnisse verfügt und als außergewöhnlich hoch entwickelt gelten muss. Doch es mehren sich die Hinweise, dass die Split Informationen über ihre kulturelle Entwicklung verbergen und verschleiern. Die Menschen, anfangs voller Begeisterung und von enthusiastischem Entdeckergeist beseelt, zögern, die Split in ihr eigenes Sternenreich zu führen.

1973 erschien "Der Splitter im Auge Gottes", ein fast neunhundert Seiten langer Science-Fiction-Roman des Autorenduos Larry Niven und Jerry Pournelle. Auch über dreißig Jahre später ist dieses Buch, zahllos viele Auflagen später, immer noch erhältlich. Und immer noch scheiden sich die Geister an diesem Klassiker der SF-Literatur.
Die Hauptkritikpunkte an diesem Werk betreffen die martialisch-kriegerische Grundausrichtung der von den Autoren kreierten Gesellschaftsordnung, die eindimensionalen, wenig überzeugenden Charaktere der Geschichte und die teils äußerst langatmigen Schilderungen und Erläuterungen, die den Text schwer lesbar machen und oft langweilig erscheinen lassen. Auch die Rollenklischees, die Stereotype und - nach dem gerade für die Amerikaner verlorenen Vietnamkrieg - gnadenlos übertriebenen kämpferischen Durchhalteparolen wirken antiquiert und überflüssig.
Doch dem gegenüber stehen einige Gesichtspunkte, die dieses Buch auch nach so langer Zeit noch immer zu einem einmaligen Lesevergnügen machen. Die Brillanz, mit denen Niven und Pournelle eine absolut fremde, hoch komplexe und sehr schwer zu fassende Zivilisation kreieren, ist grandios. Die "Split" sind im Genre Science-Fiction auch heute noch einmalig und nahezu perfekt in ihrer in sich geschlossenen Funktionsweise. Dieser Versuch, fern ab der "E.T.-Klischees" und der üblicherweise völlig anders verlaufenden "Erstkontakt-Szenarien" (die meist völlig friedlich oder in einem Sternenkrieg enden), ist bemerkenswert und unbedingt lesenswert.
Auch die erst sehr gemächliche, fast langatmige Erzählweise der Autoren, die quasi exponentiell spannender wird und gegen Ende dieses Wälzers dem Leser fast den Atem raubt, ist ein Musterbeispiel für gekonnten Aufbau eines so dicken Buches.

Wären nicht die vielen Klischees und stark ins Gewicht fallenden negativen Gesichtspunkte, dieses Buch wäre ein Meisterwerk. So ist es eine Mischung faszinierender Storyelemente und langweiliger und abstoßender Details.
Wer eine einmalige Geschichte lesen will, die ärgert, verstört, begeistert und mitreißt, gelegentlich aber auch langweilt, sollte einen Blick riskieren und sich selbst ein Urteil bilden über "The Mote in God?s Eye".

Stefan Erlemann
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen phantasievolles Bild einer neuen Welt, 9. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Splitter im Auge Gottes (Broschiert)
Interessant ist, daß man sich daran gewöhnt hat wie Aliens auszusehen und zu denken haben, doch für Larry Niven und Jerry Pournelle steht das offensichtlich nicht fest. Die beiden schafften es eine völlig neue Idee zu erschaffen, ein Konzept das fast vollständig von dem abweicht was wir bisher kannten. So hat sich die Menschheit in Kriegen fast zerstört und findet sich langsam wieder zusammen als ein Raumschiff unbekannter, aber genialer Bauart in den menschlichen Raum eindringt, es enthält ein außerirdisches Wesen, den ersten Hinweis darauf das wir nicht allein sind. Nachdem die Heimatwelt gefunden wurde wird sie auch aufgesucht und dort beginnt die schilderung einer Welt wie man sie sich so nicht vorzustellen vermag. Ein völlig isoliertes Raumsystem wird von einer Rasse bevölkert die nicht nur alienuntypisch aussieht sondern auch denkt und handelt, denn die unterlegen scheinende Rasse ist in wirklichkeit viel älter und reguliert ihren Bevölkerungsdruck auf interessante Weise. Tatsächlich sind es die arroganten Menschen die hinters licht geführt werden von äußerst raffinierten Aliens die politisch ebenso wie technisch hochbegabt sind und von der Menschheit nur eines wollen, den Schlüssel zum Universum. Der Leser wird dabei durch diese neue Welt geführt und erlebt den Erkenntnisprozess wer die neuen "Brüder" wirklich sind genauso mit wie die Beteiligten an der Expedition. Die Autoren schaffen eine neue Welt, die Gott sei dank nur aus einem Sonnensystem besteht, und verleiten einen Leser dazu das Buch nicht mehr aus der Hand zu geben bis er es durchgelesen hat. Für jeden SciFi-Fan ein Muß. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Niven und Pournelle herrschen!, 13. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Splitter im Auge Gottes (Broschiert)
Die Handlung: Die Menschen haben sich bereits in der Galaxis ausgebreitet und noch keine anderen intelligenten Lebensformen entdeckt. Statt dessen kam es zum Krieg zwischen verschiedenen Gruppierungen, von dem sich die Menschheit gerade erst wieder erholt hat, ohne jedoch den technischen Stand der Vorgängerzivilisation erreicht zu haben. In diese Periode fällt die Entdeckung einer neuen Zivilisation in einem zuvor für unerreichbar gehaltenen System, dem sogenannten Splitter. Mehr über die Handlung zu erzählen würde zuviel von der Spannung der Geschichte vorwegnehmen.
Niven und Pournelle gelingt es, den Leser immer bei der Stange zu halten und die Spannung zu erhalten. Die Beschreibung der fremdartigen Aliens, wie die Menschen nach und nach mehr über sie Herausfinden und die vollkommen andere Mentalität dieser Spezies tragen weiter zu der Qualität dieser Geschichte bei.
Die Charaktere, Menschen und auch Aliens werden sehr facettenreich und glaubwürdig geschildet, und die Handlung fließt nach einem etwas zähen Anfang schnell voran.
Fazit: Dieses Buch gehört nicht umsonst zu den Klassikern der Science Fiktion, und kann jedem empfohlen werden, der eine gut erzählte Geschichte zu schätzen weiß. Niven und Pournelle bilden ein Spitzenteam, daß wieder und wieder zu begeistern vermag. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk!, 5. Februar 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Splitter im Auge Gottes (Broschiert)
Kurz gesagt.
Eines der wenigen Bücher das ich öfter als 2 mal gelesen habe.
Oder anderst gesagt.
Was über 600 Seiten! Mir kommt es so vor, als wären es nur 100.
Eine gute Mischung von actionreichen Overkillgedröhne mit intellektuellen Gedanken.
Ich denke nur an die Reflektion der Überbevölkerung auf die Rasse der Ausserirdischen.
Die auf dem Weg zur interstellaren Raumfahrt immer wieder daran scheitern.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Splits und Menschen...., 5. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Der Splitter im Auge Gottes: Roman (Taschenbuch)
VORAB kann ich nur sagen, dass sich das Buch wirklich lohnt zu lesen. Ich bin wahrlich kein Freund von "Schema F" - Science Fiction, nach dem Motto: Menscheit trifft böse, böse Aliens (die natürlich unsere Erde wollen) und blasen diese mit der nuklearen Winchester vom Himmel. Genau so ist dieses Werk NICHT.
Der IHNALT ist viel diffiziler und detailverliebert aufgebaut. In einer fernen Zukunft trifft die Menschheit, in Form einer Split-Sonde, auf Ausserirdische, die komplett anders sind als die Menschen (sehr gut: Die Splits haben einen asymetrischen Körper). Nach dem Erstkontakt kommt es zu einer Expedition zum Heimatplaneten, die in einer Beinahe-Katastrophe endet und zuletzt wird das große Rätsel der Splits doch noch gelüftet...

Was hier in aller Kürze sehr platt rüberkommt ist ein bis ins kleinste Detail ausgearbeitete Universum der Splits: Die Autoren haben diese Wesen fast liebevoll mit eigener Geschichte, Technik, Gesellschaft und Kultur ausgestattet, die kaum menschenähnliches hat und dadurch umso glaubhafter ist.
Als kleine KRITIK muss man anbringen, dass die meschlichen Charaktere nicht unbedingt die Stärke des Autorenduos ist, auch ist die Lösung des Buches am Ende für mich (meine Meinung) nicht unbedingt optimal und "schreit" quasi nach einer (bereits erschienen) Fortsetzung.

Im Übrigen kann ich nur die "Meisterwerke der Science Fiction" - Version des Buches empfehlen. Weniger wegen dem etwas verwirrenden Vorwort von Benford als vielmehr wegen dem Epilog von Jerry Pournelle, der einen bisher unveröffentlichten Prolog zum Splitter enthält!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


47 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nee nee - so nicht..., 19. Februar 2003
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Splitter im Auge Gottes: Roman (Taschenbuch)
Tut mir ja wirklich Leid, dass ich die 5-Punkte-Party für dieses Buch stören muss, aber die Lobeshymnen für diesen zum "Klassiker" erklärten Schmöker kann ich in keinster Weise nachvollziehen.

Es war also um 1973, die Amerikaner mussten sich gedemütigt aus Vietnam zurückziehen, die Friedensbewegung fand nicht nur auf der Straße, sondern auch in der (SF-)Literatur statt, da setzten sich die beiden Herren Pournelle und Niven genervt den Stahlhelm auf und sich selbst an die Schreibmaschine und fingen an, "Der Splitter im Auge Gottes" zu schreiben. Sie schilderten ein von einem Imperator (dessen Weisheit lediglich ein paar Wichtigtuer aus dem "Parlament" nicht einsehen wollen) geführtes Sternenreich, dessen Wohlstand und -ergehen von einem mächtigen Militärapparat garantiert wird; da kann es auch schon mal notwenig sein, um des lieben Friedens willen einen Planeten mit zehn Millionen Bewohnern(!) in die Luft zu jagen (auch wenn das wiederum irgendwelche Weicheier der "Humanitätsliga" nicht einsehen wollen). In dieser Situation kommt es zum ersten Kontakt mit einer außerirdischen Zivilisation. Die wichtigste Frage lautet: ist der Weltraum groß genug für beide...?

Genug der Ironie. Fast noch schlimmer als die politisch/militärischen Überzeugungen der Autoren (hat jemand Pournelles "Die entführte Armee" gelesen? Nein? Gut so!) sind die Charaktere des Romans. Neben einer einzigen Frauenfigur (die im Übrigen die Überzeugung vertritt, dass nur unanständige Frauen die Pille nehmen), wurden die restlichen Charaktere direkt aus dem Malbuch eines 5-Sterne-Generals ausgeschnitten: schneidig, mutig, zweidimensional, bereit zum (Maul-)Heldentod. Aber bevor ich mich in Rage schreibe, das Fazit: wenn man über die billigen Figuren und den peinlichen Rahmen hinweg sieht, bleibt ein leidlich unterhaltsamer SF-Schmöker, dessen angebliche Originalität ich aber vergeblich gesucht habe.
(Vielleicht bin ich auch einfach schon zu alt für dieses Krieg-im-Weltraum-Zeugs).
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Spannende Aliens, 25. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Der Splitter im Auge Gottes: Roman (Taschenbuch)
Gut ausgedachte Aliens, eine ordentliche Handlung, keine Zauberei-Technik, die für jedes Problem eine sofortige Supder-duper-alles-toll Lösung aus dem Hut zaubert.
"Der Splitter im Auge Gottes" ist ein sehr gut erzählter Science-fiction Roman, der bis zum Ende spannend bleibt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zu Recht -, 27. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: Der Splitter im Auge Gottes: Roman (Taschenbuch)
- steht dieses Werk auf der Liste von Heynes "Meisterwerken der Sience-Fiction"! Niven und Pournelle gelingt es geradezu federleicht, den Leser über die gesamte Länge des Buches zu fesseln. Man wird in die fantastische Welt der fremdartigen Splits eingeführt, weiß stets ein wenig mehr als die handelnden Personen, was einen großteil der Spannung ausmacht. Wann begreifen Rod Blaine und Co. endlich, was los ist? Die Frage ist der ständige Begleiter des Lesers und lässt ihn das Buch nicht aus der Hand legen, zumal die Handlungsträger immer dicht an der Wahrheit sind mit ihren Überlegungen...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Pfiffige Idee!, 21. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Splitter im Auge Gottes: Roman (Taschenbuch)
Die putzig-pelzigen Splits versuchen, ihre Besucher von der Erde in Unwissen über ihre exponentiell hohe Fortpflanzungsrate zu halten und mit Hilfe der menschlichen Raumfahrt die ressourcenmäßigen Begrenzungen ihres Sonnensystems hinter sich zu lassen.

Ein wirklich pfiffiger SF Roman! Man kann ihn gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Ereignisse in den beengten Raumschiffen der Besucher von der Erde kommen plastisch rüber. Ebenso gut die gezielte Desinformation der Menschen bei ihrer Interaktion mit den Splits auf deren Heimatplaneten (nach sowjetischem Muster). Der Roman spielt virtuos damit, dass die Menschen erst langsam auf die Spur eines schlimmen Geheimnisses kommen und noch viel langsamer die Wahrheit erkennen.

Nur die angestaubte Moral dieses Buches und das völlig antiquierte Rollenmodell der Geschlechter darin sind ein arger Wermutstropfen. Deshalb einen Stern Abzug!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 4 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Der Splitter im Auge Gottes: Roman
Der Splitter im Auge Gottes: Roman von Larry Niven (Taschenbuch - 1. August 2002)
Gebraucht & neu ab: EUR 24,80
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen