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119 von 126 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich!!
Die guten Kritiken, egal wo man gelesen und mit wem man gesprochen hat, haben mich schon neugierig auf diesen Monumentalschinken mit 1450 Seiten gemacht. Was ich aber dann zu lesen bekam, hat meine kühnsten Hoffnungen und Erwartungen übertroffen, dachte ich doch bisher, Isaac Asimovs Foundationtrilogie könnte nicht mehr getoppt werden, so wurde ich hier...
Veröffentlicht am 23. Mai 2003 von Deval

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lesenswert, aber nicht umwerfend
Wie viele bereits erwähnt haben, passiert in Hyperion eigentlich nicht wirklich viel - den größten Platz nehmen die Vorgeschichten der Hauptcharaktere ein, die von diesen selbst erzählt werden, während sie im Raumschiff unterwegs sind zum Inhalt des Folgeromans. Also so etwas wie ein sehr langer Prolog.

Diese Vorgeschichten sind der...
Vor 22 Monaten von ichlol veröffentlicht


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12 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen wenig Idee in sinnloser Gewalt, 3. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Hyperion-Gesänge - Zwei Romane in einem Band: Hyperion / Der Sturz von Hyperion (Taschenbuch)
Also, bei all den überschwenglichen Bewertungen, kann ich mir meine Meinung einfach nicht verkneifen: Wenn eine "Space Opera" zur Seifenoper wird, bleibt das Interesse schnell auf der Strecke. Abgesehen von einigen originellen Ideen "Farcaster-Netz", "Merlins Krankheit" und "Ousters" wirkt der Handlungsablauf eher wie eine effekthaschende Seifenoper. Letzteres Genre mag zwar durchaus Anhänger haben, ist aber dem Science-fiction-Bereich eher abträglich. Gewaltdarstellungen, die die Handlung nicht wirklich erhellen sind da ebenso lächerlich wie die sexuellen Fantasien des Autors, die eigentlich niemanden interessieren. Wenn dann am Ende eine durchaus potentiell originelle Auflösung des Ganzen in einem unlesbaren Sonderzeichensalat versteckt wird, bedarf es schon eines großen Durchhaltevermögens, um den Schluß nicht zu verpassen.
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbarer SF-Roman, 22. April 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Hyperion-Gesänge - Zwei Romane in einem Band: Hyperion / Der Sturz von Hyperion (Taschenbuch)
Hyperion erinnerte mich beim Lesen immer wieder an StarWars: Unglaublich bildgewaltig, eine Space Opera der Superlative. Der Schreibstil ist einfach nur göttlich!
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5 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langatmige Story ohne Spannung, 15. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Hyperion-Gesänge - Zwei Romane in einem Band: Hyperion / Der Sturz von Hyperion (Taschenbuch)
Ich kann das Buch nicht weiter empfehlen. Es ist langatmig und langweilig. Durch die vielen angeschnittenen Charaktere und ihre Geschichte verebbt die Story und Spannung baut sich gar nicht erst auf. Man muss das Genre schon mögen um Gefallen an den Büchern zu finden. Aus den Ansätzen hätte man sicher mehr machen können. Zu Gute muss man Dan Simmons allerdings halten, dass die Bücher sich durch den durchweg guten Schreibstil flüssig lesen lassen.
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14 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen keine Geschichte, die ein Weiterlesen zwingend erforderlich macht, 15. Oktober 2010
Von 
Shoshanna Milius (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die Hyperion-Gesänge - Zwei Romane in einem Band: Hyperion / Der Sturz von Hyperion (Taschenbuch)
Science-Fiction ist ein schwieriges Metier. Der Autor muss den Spagat zwischen der Erschaffung einer neuen Welt und einer intelligenten, bewegenden Handlung wagen. Ein Unternehmen, das hier schief gegangen ist. Vielleicht ist das Buch zu genießen, wenn man wirklich nichts besseres zu tun hat, aber ansonsten ist es so lahm und so unvorteilhaft geschrieben, dass ich es nach endlosen Stunden des Lesens zur Seite gelegt habe. Und das, obwohl ich von der ersten Episode (Die Geschichte von Paul Duret) begeistert war. Der Rest war konfus und uninteressant. Wie eine futuristische, nicht enden wollende Seifenoper werden super-mega langweilige Charaktere hin und her gedeutet. Da wird von Teenager-Geburtstagen erzählt, Ansichten über die literarische Sturm und Drang Zeit vorgestellt, Religionen dieser Welt erklärt, Philosophien um die Ohren gehauen- und auf der Strecke bleibt die Handlung, die in Schnipseln zwischendurch geliefert wird, und die (zum Teil) ohne Erklärung bleibt.

Ich bin enttäuscht. Ich liebe Wälzer und hatte mir ein episches Werk mit wahnsinniger Handlung versprochen (wie etwa bei Asimov oder Herbert), aber nix da. Natürlich findet in Hyperion viel statt, aber fast immer nur als Randnotiz in irgendwelchen Dialogen a la "Das war zur Zeit als dieser Supergau passierte, vor 300 Jahren" - Blub und bla. Ohne Zweifel liegt das zum großen Teil an der Erzählstruktur, die vermutlich an das Decameron von Bocaccio erinnern soll: Ein paar Leute sind auf Pilgerfahrt und erzählen sich ihre Erlebnisse...juhu...nicht ohne Grund eine veraltete Erzählstruktur.

Stephen King schrieb irgendwann und irgendwo einmal, dass Dan Simmons schreibe wie ein Gott...vielleicht stimmt das unter Schriftstellerischen Aspekten- Simmons versteht es, Charaktere einen realistischen Touch zu geben. Er macht sie genauso langweilig und langatmig wie reale Personen es zuweilen sind. Er lässt sie Sachen erzählen, die man bei einer langen Fahrt im Raumschiff wohl erzählen würde. Außerdem versteht er es, Stimmungen lebendig und realistisch zu beschreiben, was an sich auch eine Kunst ist, vor allem wenn man sich als Schriftsteller ans Werk macht, das Werk eines anderen Schriftstellers zu beurteilen. Aber Stimmungen sind Stimmungen und sollten Stimmungen bleiben, sie sollten nicht so viel Platz im Buch einnehmen, das die Handlung dabei verloren geht.

Ich schätze, King war vom handwerklichem Können beeindruckt ... dass er von der Handlung begeistert ist ... großes Fragezeichen. Ich, eine begeisterte Leseratte, kann das einfach nicht glauben. Sehr bereue ich, nicht die negativen Rezensionen gelesen zu haben. Daraus hätte man schon raushören können, dass dieses Werk von Selbstbeweihräucherung des Autors überfüllt ist. Hier und da bringt er berühmte Dichter rein. Die spärlich handelnden Personen haben Namen, die an wahren geschichtlichen Ereignissen oder Personen anlehnen. Abschnitte werden als Hommage an bestimmte klassische Texten komponiert. Sehr schön. Bitte an irgendwelche Gremien professioneller Literaturkritiker schicken...auf deren Schreibtisch liegt der Wälzer besser als auf meinem.

Hätte ich die negativen Rezensionen gelesen, wäre ich jetzt um ein paar Euro reicher, die ich in bessere Lektüre hätte investieren können.
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8 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen seichte Unterhaltung....., 16. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Hyperion-Gesänge - Zwei Romane in einem Band: Hyperion / Der Sturz von Hyperion (Taschenbuch)
Nachdem ich durch Zufall über Dan Simmons "Hyperion" und die dazugehörigen vollmundigen Rezensionen gestolpert bin, habe ich mir in freudiger Erwartung eines Ausnahmewerkes das Buch bestellt und mich sofort darüber her gemacht......
Nach langer Zeit war dies mein erster Phantastischer Roman, den ich wieder zur Hand genommen habe in der Hoffnung all dies darin zu finden was hier als so großartig angepriesen wird. Leider Pustekuchen.....
Das Buch bleibt in seiner Gesamtheit eher oberflächlich, weiß dies durch pseudophilosophische und religiöse Inhalte aber geschickt zu tarnen.
Zu irdisch und leider in manchen Stellen zu albern für ein wirklich gutes Buch kommt "Hyperion" daher.
Seltsam erscheint es, wenn "große" Dichter (Silenus)in Fäkalsprache verfallen oder andere Protagonisten auf dem Schlachtfeld sexuelle Handlungen vollziehen.....
Ich möchte nicht zu negativ klingen, aber genau dies nimmt dem Buch die Größe und macht es durchschnittlich.
Alles in allem ein Buch, das gern galaktische Größe hätte und doch sehr irdisch bleibt (Ich dachte immer Castrop Rauxel sei ein Ort im Ruhrgebiet ;-)).
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5 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu langatmig, 30. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Hyperion-Gesänge - Zwei Romane in einem Band: Hyperion / Der Sturz von Hyperion (Taschenbuch)
Sorry, aber ich hab mich durch dieses Buch durchkämpfen müssen.

Ich fand es langatmig und die Story hat mich oft nicht wirklich fesseln können. Sicherlich gibt es schöne Ideen und Passagen, z.B. haben mir die Portale gut gefallen, manche Welten etc. Jedoch

ist bei mir der Spannungsbogen oft abgebrochen.
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0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unerträglich, langweilig, eine Qual, 16. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hyperion (Broschiert)
Wie so manch anderer Rezensent habe ich, motiviert durch die überschwänglichen Kommentare, mich durch den Anfang des Buches gequält. Immer nur wenige Seiten auf einmal, dann bin ich vom Schlaf übermannt worden. Eine wahre Qual ist es, wenn man permanent gegen die eigene Einschätzung sich durch dieses Buch quält, in der Hoffnung, daß bald all das Wunderbare sich erfüllen möge, was einem versprochen wurde...

Nachdem ich hier auf der Seite nun diverse 1-Sterne-Rezensionen gelesen habe, die mir aus der Seele sprachen, habe ich das Buch direkt in den Papierkorb gepfeffert. Was für eine Erleichterung!!
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2.0 von 5 Sternen Mystisches Geschwafel, 6. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Hyperion & Endymion 1 (Hörbuch-Download)
Eins vorraus- ich liebe Bücher und ich liebe Science Fiction.
Dies ist meine erste Rezension und es tut mir leid, dass das erste Werk, welches mich zu einer Meinungsäusserung bewegt, ein Schlechtes ist.
Ich habe dieses Buch als Audiobook gekauft und muss sagen, dass ich enttäuscht bin.
Zwar ist der Sprecher (Synchronsprecher von Jonathan Frakes/Commander Riker) durchaus gut aber selbst der beste Leser kann dieses endlose Gequatsche nicht retten. (Spaceballs-)Sternenkreuzerlange philosophische Abhandlungen über Religion, Coming of Age und whatnot. Dazu eine Menge unerotisches und obszönes Blablabla. Während ich bei der ersten Geschichte noch recht angetan war, ging es dann ftl bergab. Es gibt viel zu viel unnötiges Technobabble und Mikro-Ausflüge in die Geschichte des Hyperion-Universums, die einen unverrichteter Dinge zurücklassen. Entweder man schreibt eine richtige Space-Opera oder man lässt die Geschichtsstunde einfach aus. Meiner Meinung bleiben da einfach viel zu viele Fragen offen.
Insgesamt kann ich dieses Buch nicht empfehlen und empfinde die überschwänglichen, positiven Rezensionen als unverständlich.
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16 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hochgejubelte langeweile, 17. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Hyperion-Gesänge - Zwei Romane in einem Band: Hyperion / Der Sturz von Hyperion (Taschenbuch)
In vielen Rezesionen kann man lesen wie toll und genieal die beiden Bände sind. Das kann ich leider nicht bestätigen. Dan Simmons verzettelt sich ständig in Nebensächlichkeiten und vergisst dabei die Geschichte vernünftig weiter zu treiben. Es gibt zwar ein paar Lichtpunkte in der Handlung , die aber einfach im Sand verlaufen. Wer in diesen Bänden Spannung erwartet, wartet leider vergebens.
Wer Bücher von Peter F. Hamilton oder William Gibson gut findet, sollte die Finger von diesem Autor lassen.
Leider nicht zu empfehlen.
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4 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Für mich kein Science Fiction, 2. Mai 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Hyperion-Gesänge - Zwei Romane in einem Band: Hyperion / Der Sturz von Hyperion (Taschenbuch)
Wortgewaltig ist das Werk schon, sprengt dabei aber meine Vorstellungskraft. Bspw. dachte ich bei dem Begriff "Baumschiff" zunächst an einen Druckfehler. Doch die Pilger reisen tatsächlich mit einem Baum durchs Weltall und erzählen dabei über ihr Leben. Die Geschichte des Paters hat mir sehr gefallen, allerdings ist die Geschichte des Soldaten abartig pervers. Seitenlang werden hier dessen Liebesspiele inmitten von Leichen und Blut beschrieben. Das ist unzumutbar für "normal" empfindende Menschen! Ich habe dieses Kapitel schließlich überblättert. Dieses Niveau wird in der darauffolgenden Geschichte des "Dichters" durch übelste "Fäkalsprache" sogar noch unterschritten.
Ich wollte hier eigentlich ein Zitat anführen, das wurde aber von Amazon wieder gelöscht! So etwas zitiert man anscheinend nicht.
Dieser sog. "Dichter" arbeitet in diesem Kapitel an seinen "Hyperionischen Gesängen". So heisst doch auch das ganze Buch? Die darauffolgenden Geschichten sind wieder ganz erträglich und teilweise sogar spannend.
Für mich ist auch kein Roter Faden erkennbar. Wer bspw. Isaac Asimov schätzt, dem wird dieses Werk nicht zusagen. Hyperion ist ein reines Zukunfts"märchen", ohne jeglichen Bezug zur "Science". Somit also auch kein Science Fiction. Aber viele Leser scheinen das zu mögen, insbesondere wenn man noch dazu emotional "abgehärtet" ist.
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Die Hyperion-Gesänge - Zwei Romane in einem Band: Hyperion / Der Sturz von Hyperion
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