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am 1. April 1999
... ich kann mich hier nur anschließen ... Hyperion - das ist der CORE - das ist Beeinflussung - fast wie im realen Leben !!! Also - Lesefutter fuer lange Tage ! (->las es in 1 Woche durch und noch eine Woche fuer den Nachfolger)
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am 26. Juni 2011
Um es vorweg zu sagen: Das Buch ist keines, dass ich wirklich schlecht fand. Es war lesbar, wenn das 'Dranbleiben' auch gelegentlich Überwindung kostete.
Ich habe seitenlang auf die 5-Sterne-Wertung gewartet, bis mir klar wurde, dass das Buch lesbar, aber keineswegs faszinierend ist.
Immer wieder gibt es 'interessante' Passagen, ja sogar seitenweise, aber nie war ich vollends gefesselt, nie konnte ich in die Geschichte wirklich eintauchen. Für mich kein 'pageturner'.
Fazit: Überbewertet ohne "Eintauchfaktor"
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am 18. März 2013
Ein Klassiker und sehr gut geschrieben. Mir hat der Roman sehr gut gefallen. x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x
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am 17. April 2005
gut geschrieben.die charaktere,sehr detailiert,aber dennoch niemals langatmig.nur das ende mag so richtig nicht überraschen,ist nämlich offen (bie diesem band ist übrigens auch der 2.teil-der untergang hyper.eingeschlossen).
bin gespant wie endymion wird-das ist nämlich die fortsetzung.normal ein 5 sterne buch-aber am ende gingen einige ideen aus.deshalb NUR 4.mann hats gerne gelesen.die geschriebenen raumschlachten wirken tatsächich-schon bald wirklicher als starwars im kino zu sehen,taktisch cool gemacht.
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am 5. Februar 2006
Eigentlich wollte ich nur eine Rezension ueber den Armaggedon Zyklus schreiben. Aber da ich gerade gesehen habe, dass beide Zyklen gern von den gleichen Kaeufern geordert werden, versuche ich einmal einen Vergleich als Rezension. Ich habe naemlich auch beide Zyklen zusammen gekauft und direkt nacheinander gelesen (vier Wochen Urlaub…;-)). Gekauft habe ich mir beide Werke aufgrund der Leser-Rezensionen hier, die mich neugierig gemacht hatten. Vielleicht kurz zu meinem Background: Ich mag SF sehr, allerdings bisher mehr auf dem Niveau eines Trekkies, will heissen, dass ich bisher nicht viel SF gelesen habe, mehr geglotzt. Deshalb kann ich auch eigentlich keine Vergleiche zu anderen SF-Werken herstellen. Insofern ist meine Meinung wohl auch als die eines SF-Newcomers einzuschaetzen. Ich hatte allerdings schon dezidiert nach SF Literatur gesucht, da ich allerdings schnell und intensiv lese, suchte ich unter der Bedingung, dass es ein echter Schmoeker sein soll – also viel zu lesen. So kam ich also zu diesen beiden Waelzern (wenn man die einzelnen Teile, die aber jeweils direkt zusammen gehoeren, so bezeichnen mag).
Ich fang gleich mit dem Ergebnis meiner Rezension an: Ich fand den Armageddon Zyklus super, einfach klasse – 5 Sterne! Die Hyperion Gesaenge fand ich dagegen ziemlich durchschnittlich – 2,5 Sterne. Und nun zum Warum:
Der Armageddon-Zyklus hat neben einer guten Schreibe und einer teilweise dramatisch spannenden Handlung einfach alles, was einen guten Unterhaltungsstoff auszeichnet: Eine wirklich ungewoehnliche Story, sympathische Helden, interessante Handlungsorte, Sex, Crime & Action, fiese Boesewichter usw. usw.. Und vor allem ist es kurzweilig, obwohl es so lang ist (>5.000 Seiten). Natuerlich haette Hamilton das eine oder andere noch besser machen koennen, um zumindest meinen Geschmack noch mehr zu treffen (weniger Darius & Co., mehr Tranquility und Joshua z.B.), aber allen kann man es eh nicht Recht machen. Ich habe das Buch in einem solchen Tempo verschlungen, weil ich wissen wollte (musste!), wie es ausgeht, dass ich den letzten Band mit all seinen tausend Seiten gleich noch mal lesen musste, weil ich da dann doch zu schnell unterwegs war… Aber selbst beim zweiten Mal, direkt nach dem ersten Lesen, fand ich den letzten Band immer super!
Die Hyperion Gesaenge habe ich dann direkt im Anschluss gelesen. Vielleicht war das ein Fehler, wegen der zu hohen Erwartungshaltung und auch wegen der zwangslaeufigen, staendigen Vergleiche, die ich nicht vermeiden konnte. Ich fand Hyperion von der Grundstory her auch sehr interessant. Allerdings fand ich auch vieles nicht nachvollziehbar, um nicht zu sagen unklar bzw. unlogisch. Die Erzaehlweise (im ersten Band) ist sicher ungewoehnlich, aber an der hatte ich nichts auszusetzen. Zwei Sachen missfielen mir besonders: Zum einen die Unklarheiten, die bis zum Schluss nie wirklich aufgeklaert wurden (was ist & warum zur Hoelle gibt’s das Metall-Viech eigentlich?!?), zum anderen, dass die Erzaehlweise mitunter sehr langatmig war, was eindeutig zu Lasten der Spannung ging. Mitunter musste ich mich durch einige Seiten „hindurch zwingen“… Irgendwie war ich am Ende enttaeuscht, dass aus einer tollen Grundidee kein adaequat gutes Buch geworden ist.
Wie gesagt, vielleicht habe ich zuviel verglichen, kann sein. Jedenfalls kann ich den Armageddon Zyklus jedem nur waermstens empfehlen. Die Hyperion Gesaenge sind vielleicht eher etwas fuer Freaks. Nichts fuer ungut & viel Spass beim Lesen!
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am 22. Oktober 2008
Ich lese das Buch gerade zum zweiten Mal. Einfach Grossartig. Beim ersten Mal war es teilweise so spannend, dass ich nicht weiterlesen konnte, nur um dann 10 Minuten später wieder wie ein Junkie "an den Seiten zu hängen".

Es ist in den bisherigen Rezis eigentlich alles gesagt. Die Erlöserthematik in Band 3 und 4 vermag meiner Meinung nach sogar noch Band 1 und 2 zu toppen. In jedem Fall eine Tour de Force und was Science Fiction angeht für mich bisher das beste was ich jemals gelesen habe.
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am 8. Juni 2009
Ohne die Beschreibung des Buches hier erneut wiederholen zu wollen: das Buch ist einfach ein Pflichtkauf. Es ist eines der besten (nicht nur SciFi-)Bücher, die ich bisher gelesen habe. Jetzt bin ich gespannt auf den Endymion-Doppelband, der die Geschichte um Hyperion fortsetzt ...
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am 5. März 2006
So kreativ die einzelnen Geschichten sind so offen und verwirrend finde ich die Gesamtstory. Vor allem das Ende ist für mich unbefriedigend, was aber oftmals der Fall ist wenn an der Zeit und deren Abläufen manipuliert wird. Schwer verdaulich fand ich diesen Gott der Maschinen beziehungsweise der KI's im Kampf gegen den Gott der Menschen oder Teilen davon geflohen durch die Zeit!? Der Rest vom Konflikt zwischen Mensch und verselbstständigten Computern ist ok. Interessanter Aspekt dabei das die Nachfolger der Computer untereinander nicht einig sind. Ohne den transzendenten Teil wär's ein Stern mehr geworden.
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am 3. Juni 2005
Also, bei all den überschwenglichen Bewertungen, kann ich mir meine Meinung einfach nicht verkneifen: Wenn eine "Space Opera" zur Seifenoper wird, bleibt das Interesse schnell auf der Strecke. Abgesehen von einigen originellen Ideen "Farcaster-Netz", "Merlins Krankheit" und "Ousters" wirkt der Handlungsablauf eher wie eine effekthaschende Seifenoper. Letzteres Genre mag zwar durchaus Anhänger haben, ist aber dem Science-fiction-Bereich eher abträglich. Gewaltdarstellungen, die die Handlung nicht wirklich erhellen sind da ebenso lächerlich wie die sexuellen Fantasien des Autors, die eigentlich niemanden interessieren. Wenn dann am Ende eine durchaus potentiell originelle Auflösung des Ganzen in einem unlesbaren Sonderzeichensalat versteckt wird, bedarf es schon eines großen Durchhaltevermögens, um den Schluß nicht zu verpassen.
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am 22. August 2013
Erster Teil: Hyperion

Guter Teil, die Geschichten sind sehr interessant.
Der Autor hat ein interessantes und kreatives Universum geschaffen, welches viele geheimnisvolle Phänomäne enthält. Man fragt sich
zunemehnd wie der Autor manches erklären wird, aber die Spannung jedenfalls erreicht ihren Höhenpunkt, als der erste Teil endet. 4 Sterne

Zweiter Teil: Der Sturz von Hyperion

Leider, eine große Enttäuschung, der Absturz sozusagen!
Mit Logik ist die völlig absurde Handlung nicht mehr zu verstehen.
Science Fiction sollte immer "Science", also Wissenschaft, enthalten! Aber dieses Buch ist dann eigentlich eine Art religiöse Schrift geworden, es geht um Gottheiten und
Dichter (!) und Jesus und Abraham und Religionen und alles mögliche... und ist dabei sogar relativ langweilig und langatmig geschrieben. 0 Sterne!

Fazit: Ersten Teil lesen! Zweiten Teil weglassen, das "Ende" könnte man als Zusammenfassung irgendwo im
Internet lesen.
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