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162 Rezensionen
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120 von 128 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich!!
Die guten Kritiken, egal wo man gelesen und mit wem man gesprochen hat, haben mich schon neugierig auf diesen Monumentalschinken mit 1450 Seiten gemacht. Was ich aber dann zu lesen bekam, hat meine kühnsten Hoffnungen und Erwartungen übertroffen, dachte ich doch bisher, Isaac Asimovs Foundationtrilogie könnte nicht mehr getoppt werden, so wurde ich hier...
Veröffentlicht am 23. Mai 2003 von Deval

versus
13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr, sehr abgedreht...
Ein recht interessant und gut geschriebenes Buch. Zur Handlung muss ich, dank der übrigen Rezensionen, wohl nicht mehr viel sagen. Die Sprache ist sehr farbenprächtig. Schon der Beginn des ersten Kapitels ist beinahe überladen mit schillernden Details - mir persönlich zu 'bunt'.
So ist dann irgendwie auch das ganze Buch; Unterhaltsam, mutig,...
Veröffentlicht am 5. September 2005 von Elineriel


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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Uneingeschränkte Kaufempfehlung, 8. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Hyperion-Gesänge - Zwei Romane in einem Band: Hyperion / Der Sturz von Hyperion (Taschenbuch)
Ohne die Beschreibung des Buches hier erneut wiederholen zu wollen: das Buch ist einfach ein Pflichtkauf. Es ist eines der besten (nicht nur SciFi-)Bücher, die ich bisher gelesen habe. Jetzt bin ich gespannt auf den Endymion-Doppelband, der die Geschichte um Hyperion fortsetzt ...
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen sooo laaaaaaangweilig, 8. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Hyperion-Gesänge - Zwei Romane in einem Band: Hyperion / Der Sturz von Hyperion (Taschenbuch)
ja es stimmt was in vielen Rezessionen steht: Der erste Band sind viele unabhängige Geschichten, was was nutzt das wenn jede einzelne so (gähhhhn) laaangweilig ist ... irgendwie hab ichs dann doch noch bis zum ende geschafft. Verglichen mit anderer SiFi recht unkreative Technologie, die Handlung langweilig aber aufgrund der wundersamen Satzkonstruktionen nicht mal als Einschlaflektüre geeignet. Ehrensache dass die Handlung in sich auch nicht wirklich logisch ist und das Ende Fragen offen lässt ...
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zweiter Teil sehr schwach, 22. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Hyperion-Gesänge - Zwei Romane in einem Band: Hyperion / Der Sturz von Hyperion (Taschenbuch)
Erster Teil: Hyperion

Guter Teil, die Geschichten sind sehr interessant.
Der Autor hat ein interessantes und kreatives Universum geschaffen, welches viele geheimnisvolle Phänomäne enthält. Man fragt sich
zunemehnd wie der Autor manches erklären wird, aber die Spannung jedenfalls erreicht ihren Höhenpunkt, als der erste Teil endet. 4 Sterne

Zweiter Teil: Der Sturz von Hyperion

Leider, eine große Enttäuschung, der Absturz sozusagen!
Mit Logik ist die völlig absurde Handlung nicht mehr zu verstehen.
Science Fiction sollte immer "Science", also Wissenschaft, enthalten! Aber dieses Buch ist dann eigentlich eine Art religiöse Schrift geworden, es geht um Gottheiten und
Dichter (!) und Jesus und Abraham und Religionen und alles mögliche... und ist dabei sogar relativ langweilig und langatmig geschrieben. 0 Sterne!

Fazit: Ersten Teil lesen! Zweiten Teil weglassen, das "Ende" könnte man als Zusammenfassung irgendwo im
Internet lesen.
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7 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Offenes Ende, 5. März 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Hyperion-Gesänge - Zwei Romane in einem Band: Hyperion / Der Sturz von Hyperion (Taschenbuch)
So kreativ die einzelnen Geschichten sind so offen und verwirrend finde ich die Gesamtstory. Vor allem das Ende ist für mich unbefriedigend, was aber oftmals der Fall ist wenn an der Zeit und deren Abläufen manipuliert wird. Schwer verdaulich fand ich diesen Gott der Maschinen beziehungsweise der KI's im Kampf gegen den Gott der Menschen oder Teilen davon geflohen durch die Zeit!? Der Rest vom Konflikt zwischen Mensch und verselbstständigten Computern ist ok. Interessanter Aspekt dabei das die Nachfolger der Computer untereinander nicht einig sind. Ohne den transzendenten Teil wär's ein Stern mehr geworden.
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12 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen wenig Idee in sinnloser Gewalt, 3. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Hyperion-Gesänge - Zwei Romane in einem Band: Hyperion / Der Sturz von Hyperion (Taschenbuch)
Also, bei all den überschwenglichen Bewertungen, kann ich mir meine Meinung einfach nicht verkneifen: Wenn eine "Space Opera" zur Seifenoper wird, bleibt das Interesse schnell auf der Strecke. Abgesehen von einigen originellen Ideen "Farcaster-Netz", "Merlins Krankheit" und "Ousters" wirkt der Handlungsablauf eher wie eine effekthaschende Seifenoper. Letzteres Genre mag zwar durchaus Anhänger haben, ist aber dem Science-fiction-Bereich eher abträglich. Gewaltdarstellungen, die die Handlung nicht wirklich erhellen sind da ebenso lächerlich wie die sexuellen Fantasien des Autors, die eigentlich niemanden interessieren. Wenn dann am Ende eine durchaus potentiell originelle Auflösung des Ganzen in einem unlesbaren Sonderzeichensalat versteckt wird, bedarf es schon eines großen Durchhaltevermögens, um den Schluß nicht zu verpassen.
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbarer SF-Roman, 22. April 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Hyperion-Gesänge - Zwei Romane in einem Band: Hyperion / Der Sturz von Hyperion (Taschenbuch)
Hyperion erinnerte mich beim Lesen immer wieder an StarWars: Unglaublich bildgewaltig, eine Space Opera der Superlative. Der Schreibstil ist einfach nur göttlich!
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5 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langatmige Story ohne Spannung, 15. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Hyperion-Gesänge - Zwei Romane in einem Band: Hyperion / Der Sturz von Hyperion (Taschenbuch)
Ich kann das Buch nicht weiter empfehlen. Es ist langatmig und langweilig. Durch die vielen angeschnittenen Charaktere und ihre Geschichte verebbt die Story und Spannung baut sich gar nicht erst auf. Man muss das Genre schon mögen um Gefallen an den Büchern zu finden. Aus den Ansätzen hätte man sicher mehr machen können. Zu Gute muss man Dan Simmons allerdings halten, dass die Bücher sich durch den durchweg guten Schreibstil flüssig lesen lassen.
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14 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen keine Geschichte, die ein Weiterlesen zwingend erforderlich macht, 15. Oktober 2010
Von 
Shoshanna Milius (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die Hyperion-Gesänge - Zwei Romane in einem Band: Hyperion / Der Sturz von Hyperion (Taschenbuch)
Science-Fiction ist ein schwieriges Metier. Der Autor muss den Spagat zwischen der Erschaffung einer neuen Welt und einer intelligenten, bewegenden Handlung wagen. Ein Unternehmen, das hier schief gegangen ist. Vielleicht ist das Buch zu genießen, wenn man wirklich nichts besseres zu tun hat, aber ansonsten ist es so lahm und so unvorteilhaft geschrieben, dass ich es nach endlosen Stunden des Lesens zur Seite gelegt habe. Und das, obwohl ich von der ersten Episode (Die Geschichte von Paul Duret) begeistert war. Der Rest war konfus und uninteressant. Wie eine futuristische, nicht enden wollende Seifenoper werden super-mega langweilige Charaktere hin und her gedeutet. Da wird von Teenager-Geburtstagen erzählt, Ansichten über die literarische Sturm und Drang Zeit vorgestellt, Religionen dieser Welt erklärt, Philosophien um die Ohren gehauen- und auf der Strecke bleibt die Handlung, die in Schnipseln zwischendurch geliefert wird, und die (zum Teil) ohne Erklärung bleibt.

Ich bin enttäuscht. Ich liebe Wälzer und hatte mir ein episches Werk mit wahnsinniger Handlung versprochen (wie etwa bei Asimov oder Herbert), aber nix da. Natürlich findet in Hyperion viel statt, aber fast immer nur als Randnotiz in irgendwelchen Dialogen a la "Das war zur Zeit als dieser Supergau passierte, vor 300 Jahren" - Blub und bla. Ohne Zweifel liegt das zum großen Teil an der Erzählstruktur, die vermutlich an das Decameron von Bocaccio erinnern soll: Ein paar Leute sind auf Pilgerfahrt und erzählen sich ihre Erlebnisse...juhu...nicht ohne Grund eine veraltete Erzählstruktur.

Stephen King schrieb irgendwann und irgendwo einmal, dass Dan Simmons schreibe wie ein Gott...vielleicht stimmt das unter Schriftstellerischen Aspekten- Simmons versteht es, Charaktere einen realistischen Touch zu geben. Er macht sie genauso langweilig und langatmig wie reale Personen es zuweilen sind. Er lässt sie Sachen erzählen, die man bei einer langen Fahrt im Raumschiff wohl erzählen würde. Außerdem versteht er es, Stimmungen lebendig und realistisch zu beschreiben, was an sich auch eine Kunst ist, vor allem wenn man sich als Schriftsteller ans Werk macht, das Werk eines anderen Schriftstellers zu beurteilen. Aber Stimmungen sind Stimmungen und sollten Stimmungen bleiben, sie sollten nicht so viel Platz im Buch einnehmen, das die Handlung dabei verloren geht.

Ich schätze, King war vom handwerklichem Können beeindruckt ... dass er von der Handlung begeistert ist ... großes Fragezeichen. Ich, eine begeisterte Leseratte, kann das einfach nicht glauben. Sehr bereue ich, nicht die negativen Rezensionen gelesen zu haben. Daraus hätte man schon raushören können, dass dieses Werk von Selbstbeweihräucherung des Autors überfüllt ist. Hier und da bringt er berühmte Dichter rein. Die spärlich handelnden Personen haben Namen, die an wahren geschichtlichen Ereignissen oder Personen anlehnen. Abschnitte werden als Hommage an bestimmte klassische Texten komponiert. Sehr schön. Bitte an irgendwelche Gremien professioneller Literaturkritiker schicken...auf deren Schreibtisch liegt der Wälzer besser als auf meinem.

Hätte ich die negativen Rezensionen gelesen, wäre ich jetzt um ein paar Euro reicher, die ich in bessere Lektüre hätte investieren können.
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8 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen seichte Unterhaltung....., 16. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Hyperion-Gesänge - Zwei Romane in einem Band: Hyperion / Der Sturz von Hyperion (Taschenbuch)
Nachdem ich durch Zufall über Dan Simmons "Hyperion" und die dazugehörigen vollmundigen Rezensionen gestolpert bin, habe ich mir in freudiger Erwartung eines Ausnahmewerkes das Buch bestellt und mich sofort darüber her gemacht......
Nach langer Zeit war dies mein erster Phantastischer Roman, den ich wieder zur Hand genommen habe in der Hoffnung all dies darin zu finden was hier als so großartig angepriesen wird. Leider Pustekuchen.....
Das Buch bleibt in seiner Gesamtheit eher oberflächlich, weiß dies durch pseudophilosophische und religiöse Inhalte aber geschickt zu tarnen.
Zu irdisch und leider in manchen Stellen zu albern für ein wirklich gutes Buch kommt "Hyperion" daher.
Seltsam erscheint es, wenn "große" Dichter (Silenus)in Fäkalsprache verfallen oder andere Protagonisten auf dem Schlachtfeld sexuelle Handlungen vollziehen.....
Ich möchte nicht zu negativ klingen, aber genau dies nimmt dem Buch die Größe und macht es durchschnittlich.
Alles in allem ein Buch, das gern galaktische Größe hätte und doch sehr irdisch bleibt (Ich dachte immer Castrop Rauxel sei ein Ort im Ruhrgebiet ;-)).
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5 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu langatmig, 30. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Hyperion-Gesänge - Zwei Romane in einem Band: Hyperion / Der Sturz von Hyperion (Taschenbuch)
Sorry, aber ich hab mich durch dieses Buch durchkämpfen müssen.

Ich fand es langatmig und die Story hat mich oft nicht wirklich fesseln können. Sicherlich gibt es schöne Ideen und Passagen, z.B. haben mir die Portale gut gefallen, manche Welten etc. Jedoch

ist bei mir der Spannungsbogen oft abgebrochen.
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Die Hyperion-Gesänge - Zwei Romane in einem Band: Hyperion / Der Sturz von Hyperion
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