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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen99
3,9 von 5 Sternen
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am 17. September 2015
Dies ist nach dem "Geheimnis glücklicher Kinder" mein 2. Buch von Biddulph gewesen. Wer Jungen, auch seinen Mann/ Partner besser verstehen will lese dieses Buch. Ich habe schon viele Bücher zum Thema Männer und Frauen gelesen. So deutlich wurde das für mich noch nie. Mein Verständnis für die Entwicklung unserer Enkel ist immens gewachsen. Als Mutter von Mädchen erlebe ich jetzt das Oma-Sein von Mädchen und Jungen. Ein großartiges Gefühl. Ich wünschte, diese Bücher von Biddulph hätte es früher schon gegeben. Manchen Stress hätten wir uns sparen können. Sehr interessant finde ich auch die Auseinandersetzung mit dem Theme Schule und Entwicklung von Jungen, die Rolle von Vater, Opa, Onkel für das Selbstbild des Jungen, die rechtzeitige Lösung von der Mutter und deren Liebe und Rückenhalt als Bedürfnis. Unbedingt lesen!
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am 25. Juni 1999
Als ich die Aussage in dem Buch las, daß mann als Vater versagt, wenn mann 55 Stunden und mehr in der Woche arbeitet, war ich geschockt - denn ich arbeitete manchmal 60 oder gar 70 Stunden. Das Buch hat mir die Augen geöffnet und heute verbringe ich soviel Zeit wie möglich mit meinem Jungen (auch wenn ich dafür manchmal doch noch bis Mitternacht im Büro sitze). Wichtig war für mich der Wechsel der Perspektive und die wichtige Aussage von Steve Biddulph, dem ich vor kurzem bei einem Vortrag zuhören durfte, daß Jungen ihre Väter genauso brauchen wie sie ihre Mütter und andere Kinder brauchen. Also Freunde, zweimal inder Woche kann jeder von uns Workoholics es einrichten schon um vier Uhr zu Hause zu sein und mit den Kids auf den Fußballplatz oder ins Schwimmbad zu gehen!
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am 13. Juli 2007
Ich habe mit diesem Buch mein erstes Buch von Steven Biddulph gelesen und bin positiv überrascht.
Das Buch kommt nicht etwa trocken und mit erhobenem Zeigefinger daher, sondern vermag es Inhalte zu vermitteln und zu unterhalten. Stellenweise fand ich das Buch sogar äusserst amüsant. Dennoch finde ich, das Steven Biddulph sehr gute Ratschläge gibt, die man durchaus praktisch anwenden kann.
Vielleicht ist es kein Erziehungsratgeber, wie ihn manche erwarten, aber wer ein bisschen Einblick bekommen möchte, was in Jungs vorgeht und wie man ihnen und uns das Leben erleichtern kann, ist an der richtigen Adresse.Es lässt vieles offen, was ich sehr gut finde, da es kein "so und nicht anders muss erzogen werden" Buch ist.
Das einzige, was ich wirklich (als Mutter) an diesem Buch bemängeln würde ist, dass es eigentlich für die Väter geschrieben ist - die solche Bücher wahrscheinlich eher selten zur Hand nehmen ;o)) Und gerade für die finde ich es sehr empfehlenswert!!!
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am 8. Juli 2010
Steve Biddulph schreibt sehr verständlich und teilt dem Laien außergewöhnlich interessante Erkenntnisse mit. Mir hilft das Buch sehr, meinen Sohn besser zu verstehnen. Dieses Buch wurde mir übrigens von einer Psychologin bei der Mutter-Kind-Kur empfohlen. Also auch in Fachkreisen ist der Inhalt anerkannt.
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am 4. April 2005
Steve Biddulph behandelt die Erziehung von Jungen in 10 Kapitel:
1. Was es mit Jungen auf sich hat.
2. Die drei Stadien im Leben eines Jungen.
3. Testosteron! Hier behandelt er die Folgen der Ausschüttung des Hormons Testosteron
4. Das weibliche und das männliche Gehirn.
5. Was Väter tun können.
6. Mütter und Söhne
7. Eine gesunde Sexualität entwickeln.
8. Eine Revolution in der Schule
9. Jungen und Sport
10. Eine Herausforderung für die ganze Gesellschaft.
Generell kümmert er sich hauptsächlich um die Frage, wie Jungen aufwachsen. Leider grenzt er Jungen dabei von den Mädchen in der Form ab, dass er davon ausgeht, dass Jungen „anders" sind. Sie hinken den Mädchen in ihrer körperlichen und geistigen Entwicklung nach. So entsteht das Bild eines Konkurrenzkampfes zwischen den beiden Geschlechtern.
Verstärkt beschäftigt er sich auch mit der Rolle des Vaters in der Erziehung und man wird den Eindruck nicht los, dass er dieses Buch als ein Appell an die Väter geschrieben hat, sich endlich mehr um ihre Söhne zu kümmern. Dies geschieht zu oft.
Strukturell hat mir nicht gefallen, dass man die in grauen Kästen hervorgehobenen Einzelgeschichten nicht nach einem Kapitel oder Abschnitt eingefügt hat, sondern in den laufenden Text, so dass man immer zurückblättern musste.
Jetzt zu den positiven Aspekten. Die Einteilung der Entwicklung in drei Stufen hilft die besondern Bedürfnisse von Jungen in jeder dieser Phasen besser zu verstehen. Man kann sich auf sie einstellen, was dazu beiträgt, die Möglichkeit zu haben, Problemen aus dem Weg zu gehen bzw. ihnen vorzubeugen.
Ich habe aber auch viel über meine eigene Kindheit erfahren. Das war der größte Nutzen (obwohl vom Autor sicherlich nicht beabsichtigt). So ist mir vor allem aufgefallen, warum ich mich in verschiedenen Phasen meines Lebens, so gefühlt habe, wie ich mich gefühlt habe.
Man hatte den Eindruck, als sei die Behandlung der Initiationsriten ein Hauptanliegen des Autors gewesen.
Alles in allem enthält das Buch eine leicht zu lesende Beschreibung der einzelnen Entwicklungsstadien des Jungen bis zu seiner Volljährigkeit und wie man diese positiv unterstützen kann.
Von Nutzen ist sicherlich auch, dass nach jedem der 10 Kapitel eine Kurzfassung eine Wiederholung der Hauptaussagen enthält.
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am 14. März 2000
Seit ich das Buch gelesen haben, fühle ich mich meinem Sohn vielmehr verbunden, unternehme mehr mit ihm und merke, wie sich durch meine häufigere Anwesenheit seine Probleme mit dem Verhalten in Schule gebessert haben. Ich vertraue Steve Biddulph, wenn er seine Zweifel an der oft viel zu schnell gestellten Diagnose "Hyperaktivität" äußert. Viel wichtiger als Medikamente ist ZUwendung. Übrigens steht Biddulph nicht allein: Wer sich kundig machen will, sollte das tolle Buch des Psychiaters T.C. Colbert "Das verwundete Selbst" lesen. Ich kann das Jungen-Buch allen, denen an einer postiven Sicht unserer Söhne gelegen ist - Vätern und Müttern - nur wärmstens empfehlen.
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am 23. April 2001
Steve Biddulph versteht es wie kein anderer die Augen zu öffnen für die naheliegnde Dinge. Gerade weil er nicht von oben herab doziert und dem Leser nur Fingerzeige gibt auf einen Weg, der dann selbst gegangen werden muss, ist er mir sympathisch. Und im meinem Umfeld sehe ich noch sehr viele Menschen, die im Umgang moit ihren Jungen viele Hinweise bräuchten. Für Profi-Eltern und selbstsichere Besserwisser sind die Bücher von Biddulph auch nicht gedacht: eher für die Nachdenklichen und Suchenden.
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am 6. Juli 2006
In zehn Kapiteln schreibt Steve Biddulph über Jungen im Allgemeinen und Speziellen. Es wird erläutert, was in einem Jungen vor sich geht (körperlich und geistig) und wie das Sozialgefüge zwischen Vater und Mutter zu betrachten ist. Manches davon ist eigentlich ohnehin selbstverständlich, aber bei genügend anderen Sachen ist es sehr interessant, da man manche Sachverhalte in der beschriebenen Form noch gar nicht betrachtet hatte.

Das Buch liest sich dank des lockeren, unkomplizierten und teilweise auch leicht amüsanten Schreibstils gut und entspannt. Mit einigen Fotos und Zeichnungen wird das Ganze aufgelockert, ebenso wie Leserbriefe an den Autor in grauen Kästchen. Diese Leserbriefe sind leider mitten in den laufenden Text eingebunden, was ein hin und herblättern erfordert, aber es hält sich in Grenzen. Die kurzen Zusammenfassungen am Ende eines Kapitels helfen, den Inhalt nochmals zu verinnerlichen und einzuprägen.

Biddulph gibt wie gewohnt konkrete Tipps und Anweisungen für diverse Situationen aber ich finde, man kann so ein Buch niemals als "ultimativer" Ratgeber betrachten, sondern kann vielmehr das ein oder andere für sich und seinen Sohn herausziehen, bei dem man meint, es "anwenden" zu können. Ich habe das Buch mit der Erwartung gelesen, vielleicht einige Anregungen und Hintergründe für meine Familie bzw. meinen Sohn zu erhalten und diese Erwartung wurde auch erfüllt. In wie weit man(n) hier auf konkrete Inhalte zurückgreift, bleibt jedem selbst überlassen und ist ja auch bei jedem Vater/Sohn-Verhältnis anders. Hilfreich und interessant fand ich "Jungen! Wie sie glücklich heranwachsen" auf jeden Fall und würde es auch weiterempfehlen!
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am 23. Februar 2009
Steve Biddulph schafft es, zum einen das Wesen von Jungens in jedem Alter zu erklären, die Rollen von Vater und Mutter zu analysieren und zum anderen gleichzeitig gute Tipps für die Erziehung zu geben. Das alles ist sehr gut lesbar geschrieben, und mit Fallbeispielen aufgelockert, so dass man sich auch mal wiedererkennen kann.
Wir haben nach der Lektüre manche Eigenarten/Handlungsweisen unseres Sohnes besser verstanden, wichtige Anregungen aufgenommen, und können nun besser mit ihm umgehen. Man kann in das Buch auch immer wieder reinschauen und Erkenntnisse daraus ziehen.
Das Buch bestätigt in jedem Fall seinen Erfolg.
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am 18. September 2006
Nachdem mir "Das Geheimnis glücklicher Kinder" sehr gut gefallen hatte, war ich von diesem Buch ziemlich enttäuscht. Stellenweise hatte ich das Gefühl eher eine Bedienungsanleitung für einen Chemie-Baukasten zu lesen als einen Ratgeber darüber, wie man Jungs groß zieht. Natürlich werden Jungs in ihrer Entwicklung sehr von Hormonen beeinflusst, aber für diese Erkenntnis brauche in nicht unbedingt ein Buch. Was mir fehlt sind wirkliche Ratschläge und Anregungen, aber auch ein wenig Motivation, wie man die Kräfte dieser kleinen Energiebündel in die richtigen Bahnen lenkt. Da hatte mir Steven Biddulphs oben erwähntes erstes Buch wesentlich mehr gegeben.
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