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Kundenrezensionen

80
3,9 von 5 Sternen
Azrael / Azrael - Die Wiederkehr. Zwei Romane in einem Band
Format: TaschenbuchÄndern
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. April 2001
Zuerst dachte ich:"Fantasie hat er ja, der Gute..." Wenig später verging mir das Lächeln. Und lese ich heute in der Presse über den Machthunger der Pharmakonzerne, vergeht mir der leise Spott über den angeblich "unplausiblen Erzählstil" noch mehr: Gewagt betreffs Szenario, brillant im moralischen Aspekt, durchschnittlich im Halten der Spannung, verwaschener Schluss - trotzdem gekauft.
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6 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. September 2002
...hat mich allerdings befallen bei der Lektüre dieses Machwerks. Abstruse Handlung, ein Ablauf zäh wie Kaugummi, amateurhafter Schreibstil, gähnende Langeweile - "Azrael" ist ein tolles Schlafmittel, aber eine ziemliche Zumutung für jeden halbwegs anspruchsvollen Leser. Das war das erste und ganz sicher auch das letzte Buch von Hohlbein, durch das ich mich gequält habe. Schade ums Geld.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Februar 2013
ich lese gerne bücher v. diesem autor und bin immer wieder auf`s neue begeistert. ich freue mich schon auf mein nächstes.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Seltsame Dinge geschehen in Berlin. Als die Berliner Kripo zum Schauplatz eines Selbstmord gerufen wird, spitzen sich die Ereignisse zu.
Die Wohnung des Toten ist in einem sehr desolaten Zustand. An der Wand im Wohnzimmer steht in roten Buchstaben "AZRAEL". Wer oder was ist damit gemeint.
ALs die Polizei Nachforschungen anstellt stoßen sie auf Mark Sielmann und dessen Vater, der Chef eines großen Chemiekonzerns ist.
Der Tote hatte für ihn gearbeitet.
Doch erst als Mark nach Berlin zurückkommt, kommen sie der Lösung des Falles ein Stückchen näher.
Doch für Mark ist es nicht leicht. Er träumt schlecht, von Bekannten die schon lange tot sind und von einem "Todesengel".
Bremer will dem Jungen helfen, doch dieser lässt zunächst niemand an sich ran. Außerdem kann er sich an die Ereignisse vor 6 Jahren nicht erinnnern.
Mehr verrate ich euch nicht, den Rest müsst ihr selber lesen!
Nach der Lektüre dieses Buches wird man "Vaterliebe" nicht mehr mit den gleichen Augen sehen können!
Ach ja, dass Buch soll 2009 in die Kinos kommen!
Viel Vergnügen beim Lesen! ;-)
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Dezember 2013
Also ich bin absolut Begeistert über dieses Produkt und damit meine ich natürlich nicht den Inhalt. Für den Preis kann man absolut getrost den Verkäufer ohne wenn und aber weiterempfehlen, die Produktbeschreibung war sogar nicht untertrieben. Damit meine ich, dass "akzeptabel" für meinen Geschmack schon recht ordentlich war, d.h. keine Seiten umgeknickt, verbogen, herausgerissen, der Verband / die Hülle ist tadellosem Zustand. Was man dem Buch allerdings angemerkt hat, dass es schon etwas älter war und absolut nach Buch "gerochen" hat. Aber was soll das? Dafür kaufe ich mir auch richtige Bücher und keinen Kindle - das ist aber wiederum Geschmacksache und sollte meiner Meinung nach auch erst gar nicht bewertet werden. Also lieber Verkäufer, weiter so!
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5 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Februar 2008
Im ersten Teil habe ich ja noch gedacht...wow! Esgeht doch um einen Engel. Aber irgendwann war mir klar, dass es sich mehr und mehr um eine Droge die Azrael heisst, zu handeln schien.
Das war für mich schon fast ein Grund, dieses Buch wegzulegen.
Ich habe es komplett ausgelesen...und das war eine langwierige und ätzende Prozedur.
An manchen Stellen war die Storie doch recht spannend, aber irgendwann passierte immer das selbe und so leiert sich das ganze Buch runter. Ich will hier keinen spoilern, also das Ende verraten, aber Wolfgang Hohlbein hat sich scheinbar nicht so viel Mühe gegeben wie für ,,Krieg der Engel." Vielleicht liegt es ja auch daran, dass bei Azrael seine Frau nicht mitgearbeitet hat. Was weiss ich!
Krieg der Engel war wenigstens noch so erzählt, dass man sich sogar die Engel vortellen konnte, dass sie vor einem stehen!
Ich habe lange keine so lächerliche Storie gelesen wie diese hier...die den Namen Azrael überhaupt nicht verdient hat.

Für Krimifans vielleicht eine nette Abwechslung, doch man stellt sehr schnell fest wie übertrieben und lächerlich manche Stellen im Buch beschrieben sind.

Kein Kauftipp von mir, auch wenn ein reizender Engel auf dem Cover ist.
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5 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. August 2005
Ich finde beide Teile enttäuschend. Das ist irgendwie nicht der Hohlbein, den ich kenne. Besonders in "Azrael" kommen einige Kapitel vor, die zwei Seiten lang sind und die absolut überflüssig sind. Als wollte Herr Hohlbein noch ein paar Seiten "herausschinden". Außerdem wir mir zuviel in der Geschichte hin und hergesprungen.
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8 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Juni 2003
Da hatte ich mir den dicken Schmöker als Urlaubslektüre eingepackt .... und 50 Seiten vor dem im Einband als "hochspannendes Finale" angekündigte Ende zur Seite gelegt. Die ständige, penetrante Wiederholung von "dunklen Mächten", "schwarzen Gestalten" reicht nicht aus, um einen Gänsehaut-Schauer alla Stephen King zu erzeugen. Zu sehr verhaspelt sich der Autor in einer wirren Geschichte um einen Medikamenten geschädigten jungen Burschen auf der Suche nach seiner Identität, begleitet von Klischee-Bullen, die schon in ADR-Tatort-Krimis Gähnen auslösen. Dabei ist es eigentlich ein netter Plot mit pfiffiger Idee, die der Geschichte zu Grunde liegt.
Mich hat's gelangweilt.
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2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. September 2003
als absoluter hohlbein-fan, war dieser band eine einzige enttäuschung. er ist schlecht geschrieben und hat mir dadurch auch die lust am weiterlesen verdorben. obwohl die idee der geschichte nicht schlecht ist. ich weiss, dass hohlbein es besser kann...
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Dezember 2003
habe ich die erste geschichte noch mit spannung und hingabe gelesen, so schien mir die fortsetzung schon nach wenigen seiten mehr als flüssig - überflüssig. natürlich kann man den plot im prinzip ewig weiterspinnen, aber deswegen wird die grundidee auch nicht mehr besser, und die faszination der allesamt eher nicht ganz gesunden charaktere des ersten bandes geht im zweiten auch total verloren, insbesondere die wandlung des polizisten bremers vom nahezu devoten streifenpolizisten in band eins zum knallharten fast-schon-ami-cop in teil zwei erscheint mir fragwürdig. als tip: azrael teil eins als einzelbuch lesen und genießen, teil zwei gar nicht erst ankaufen.
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